Hat Ihr Management auch die neuesten mobilen Geräte gesehen und will diese nun unbedingt haben? Und Sie sind sich nicht sicher, wie Sie diese einführen sollen? Ein paar grundlegenden Gedanken hat Microsoft in dem Artikel über einen 8 Punkte Plan zusammengefasst.

Hilfreiche Informationsquelle ist dabei das Business Ressource Kit unter http://www.microsoft.com/windowsmobile/en-us/business/business-resources/enterprise-resource-kit.mspx 

Was gilt es aus meiner Sicht noch zu beachten?

Mobile Geräte sollen das Leben leichter machen. Daher sind Smartcards und extra lange Pins nur aus Sicherheitssicht sinnvoll; als Anwender wird man das teure Gerät einfach in die Ecke legen und einen Workaround finden, der Ihnen dann noch weniger gefallen wird (wie das weiterleiten aller Emails auf einen Free-Mailer mit Mobilunterstützung etc.). Denn dann können Sie Ihre Emails auch gleich im Internet veröffentlichen. Also braucht man eine mobile Plattform, welche sicher ist und leicht zu bedienen. Auf dem Markt haben sich dafür zwei Plattformen durchgesetzt: RIM / Blackberry und Exchange Active Sync Geräte (nachdem auch Nokia sich von der Intellisync Unterstützung verabschiedet hat).

Während erstere Lösung eine neue Serverinfrastruktur in Ihre IT einbringt, kann letztere Lösung direkt von Ihrer bestehenden Exchange Plattform zur Verfügung gestellt werden. Als Geräte haben Sie bei Exchange neben Windows Mobile Geräten auch die Möglichkeit, Nokia, Apple und andere Geräte zu nutzen, wobei die Funktionsgarantie nur für Windows Mobile Systeme uneingeschränkt gegeben ist. Sichern können Sie Ihre Windows Mobile Geräte dann über Exchange Richtlinien.

Wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen wollen im Bereich Sicherheit, aber auch im Bereich Anwendungsunterstützung, so können Sie mit dem System Center und Windows Mobile 6.1 Geräten dies tun. Eine Übersicht finden Sie unter http://www.microsoft.com/germany/windowsmobile/scmdm.mspx