IT Manager Blog Germany

Hier finden IT Manager relevante News & Meinungen rund um Microsoft Technologien - konsolidiert und kompetent recherchiert.

March, 2009

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    Virtuelle Systeme müssen auch gemanaged werden

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    Virtualisierung ist momentan die Lösung für alles? Zu hoher Stromverbruach? Virtualisieren. Zu hohe Betriebskosten? Virtualisieren. Zu viele Server? Virtualisieren. Am besten auf teuren Speziallösungen wie z.B. X oder Z. Dass dadurch sich an der komplexität Ihrer IT Umgebung nichts ändert, wird oft nur im Kleingedruckten erwähnt. Denn auch die virtualisierten Server müssen gemanaged werden, d.h. aktualisiert (Patchinstallation, egal welches OS) und mit einer Antivirensoftware betrieben. Backup & Monitoring gehört genauso dazu wie bei physischen Servern. Eigentlich ganz logisch, umso erstaunlicher, dass sich viele Leute dessen nicht bewusst sind. Daher noch einmal drastisch zum besseren Verständnis:

    Eine virtuelle Maschine ist genauso anfällig wie eine physische Maschine und muss entsprechend genauso betreut werden.

    Das dies aber u.U. ohne zusätzliche Lizenzkosten funktionieren kann, ist den wenigsten Leuten bewusst. Microsoft bietet hier mit der Server Management Suite Enterprise (SMSE) ein interessantes Lizenzpaket an. Die wichtigsten System Center Produkte, der SC Operations Manager, der SC Configuration Manager, SC Data Protection Manager und SC Virtual Machine Manager werden mit SMSE nur noch einmalig pro Host lizenziert und können anschließend für beliebig viele virtuelle Instanzen genutzt werden.

    Schauen wir uns an einigen Beispielen an, wie SMSE sinnvoll eingesetzt werden kann.

    Beispiel 1: Unternehmen mit 500 physikalischen Servern

    Um 500 Server zu überwachen, zu sichern und zu verwalten, benötigt man eine entsprechende System Center-Infrastruktur. Hierzu gehören:

    · Ein System Center Configuration Manager Server (welcher bei entsprechender Hardware problemlos bis 20.000 Systeme skalieren kann) mit entsprechender Produktlizenz

    · Für eine redundante Serverüberwachung mit nachgeschaltetem Datawarehouse für Langzeitanalysen drei System Center Operations Manager (welcher jeweils bis zu mehreren hundert Serversysteme skalieren kann) mit jeweiliger Produktlizenz

    · Für Backup und Restore der unterschiedlichen Unternehmensbereiche fünf SC DPM Server (die Skalierung hängt bei SC DPM neben der Konfigurationsvorgabe auch vom Datenvolumen ab) mit jeweiliger Produktlizenz.

    · Für die 500 Server werden zusätzlich benötigt:

    o 500 Server Management-Lizenzen für SC ConfigMgr

    o 500 Server Management-Lizenzen für SC OpsMgr

    o 500 Server Management-Lizenzen für SC DPM

    · Alternativ könnte man 500 SMSE-Lizenzen kaufen, welche als Bundle billiger als die Summe der drei Einzellizenzen liegen.

    Beispiel 2: Unternehmen mit 30 Hosts, auf denen insgesamt 500 virtuelle Server laufen

    Zur Verwaltung der 30 Hosts benötigt das Unternehmen die gleichen Funktionen wie zur Verwaltung von 30 normalen Servern, also

    · SC ConfigMgr für das Aufsetzen und Konfigurieren, für Bios-Updates und die Kontrolle der Konfiguration

    · SC OpsMgr für die Performance- und Systemüberwachung

    · SC DPM für das Backup und Restore

    · Zusätzlich sollen die virtuellen Maschinen der 30 Hosts aus einer Konsole verwaltet werden und auf die Hosts verteilt und verschoben werden können. Hierfür wird SC VMM verwendet.

    · Die 500 virtuellen Server sollen genauso verwaltet werden wie physische Systeme im ersten Beispiel, d.h. es existieren hier die gleichen Anforderungen.

    Folgende SC-Lizenzen werden damit benötigt:

    Fall A: Es werden ausschließlich Einzellizenzen beschafft:

    · Ein SC ConfigMgr Server

    · Drei SC OpsMgr Server (siehe die Beispielbeschreibung im ersten Beispiel)

    · Fünf SC DPM Server (siehe die Beispielbeschreibung im ersten Beispiel)

    · 30 SC VMM Lizenzen zur Verwaltung der physikalischen Hosts

    · 530 Server Management-Lizenzen für SC ConfigMgr

    · 530 Server Management-Lizenzen für SC OpsMgr

    · 530 Server Management-Lizenzen für SC DPM

    Fall B: Es werden auch SMSE-Lizenzpakete beschafft:

    · Ein SC ConfigMgr Server

    · Drei SC OpsMgr Server (siehe die Beispielbeschreibung im ersten Beispiel)

    · Fünf SC DPM Server (siehe die Beispielbeschreibung im ersten Beispiel)

    · 30 SMSE-Lizenzen für die physischen Host-Systeme

    Ab wann lohnt sich nun SMSE im Vergleich zu den jeweiligen Einzellizenzen? Eine pauschale Antwort ist hier leider schwer möglich. Sicherlich gilt, dass sich die SC-Produkte SC ConfigMgr und SC OpsMgr generell erst für etwas größere Umgebungen lohnen und somit auch SMSE zunächst nur für Unternehmen ab einer mittleren Größe gedacht war. Für kleine Umgebungen bis 300 PCs und 30 Servern gibt es stattdessen System Center Essentials, welche auch Bestandteil des für diese Zielgruppe konzipierten Produkts Windows Essentials Business Server 2008 ist, und für noch kleinere Umgebungen gibt es die integrierte Serverüberwachung im Windows Small Business Server 2008.

    Haben Sie sich aber für den Einsatz von SC ConfigMgr, SC OpsMgr oder SC DPM entschieden und liebäugeln Sie mit dem Einsatz eines weiteren SC-Produkts, so sollten Sie SMSE bereits in Erwägung ziehen. Beim geplanten Einsatz von drei SC-Produkten sollten Sie SMSE auf jeden Fall preislich mit den Einzellizenzen vergleichen. Und wenn der Einsatz von virtuellen Maschinen geplant ist, stellt SMSE unabhängig von der Wahl der Virtualisierungstechnologie oft die günstigste Komplettlösung dar.

    Weiterführende Links:

    System Center Lizenzierungsbroschüre (PDF-Datei in Englisch):

    http://go.microsoft.com/?linkid=9016473

    Server Management Suite Enterprise Startseite Deutschland:

    www.microsoft.com/germany/systemcenter/svrmgmtsuites/howtobuy/default.mspx

    Server Management Suite Enterprise Licensing Startseite US:

    www.microsoft.com/systemcenter/en/us/management-suites.aspx

    FAQ zur SMSE:

    www.microsoft.com/systemcenter/en/us/management-suites-faq.aspx

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    Gartner: Microsoft Leader in Application Infrastructure

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    In den letzten Microsoft Magic Quadrants aus dem Bereich Application Infrastructure liegt Microsoft jeweils eindeutig im Leader Quadrant. Sei es im Bereich

    überall konnte Microsoft seine Rolle als wichtiges Softwarehaus im Bereich SOA aufzeigen. Nachdem Microsoft seit Jahren bewiesen hat, das hervorragende Datenbanksoftware wie der Microsoft SQL Server nicht übermäßig teuer sein muss, auch wenn Wettbewerber dies preislich immer noch gerne anders sehen, wird nun auch im SOA Umfeld und bei der Applikationsintegration gezeigt, was alles zu einem vernünftigen Preis machbar ist. So wird gerade in schwierigen Zeiten das IT Budget merklich entlastet, ohne auf hohe Qualität verzichten zu müssen. Lesen Sie hierzu auch unsere Informationen zum Thema Plattformwechsel bei SAP in unserem IT Manager Portal.

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    Träge & Teuer, das Bild der IT in Unternehmen

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    Laut einer Studie von Boydak Management Consulting in der Computerwoche Ende letzten Jahres ist das Bild der IT in Unternehmen und bei CEOs alles andere als positiv: Fast zu 50% gilt die IT als starr und langsam, dazu nehmen sie bis zu 90% des IT Budgets nur für den Betrieb, anstatt in neue Projekte zu investieren. Vor allem im Rahmen der angespannten Finanzsituation wird das Budget jedoch immer mehr gekürzt. Hier belibt der IT nichts anderes übrig, als umzudenken.

    Kosten einsparen ist leicht gesagt, aber oft auch genauso leicht getan. Nur muss man hierzu über seinen eigenen Schatten springen und von Gewohntem abweichen. So wie man auch nicht selber schlanker wird, ohne seine Ernährung umzustellen und mehr Sport zu treiben (glauben Sie mir, ich weiß wovon ich hier rede).

    Aber Sie stehen hier nicht allein. Microsoft hat vielfältige Angebote zusammen mit seinen Partner, Ihnen hier zu helfen. Der wichtigste Schritt ist hierbei eine Standortbestimmung, um das passende Angebot für Sie zu bestimmen. Im Rahmen unserer IT Infrastruktur Optimierung haben wir alle Schritte zu einem vielfach erprobten Modell zusammengefasst. Unter http://www.microsoft.com/germany/gradlinigerkurs/default.aspx finden Sie alle weiteren Informationen.

    Und wenn Sie mehr wissen wollen, wie aus einer trägen IT eine dynamische IT werden kann, schauen Sie doch einmal unter http://www.microsoft.com/servers/dynamicit.mspx Sie werden vielleicht überrascht sein, was IT heutzutage alles leisten kann.

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    Umstellen auf das “neue” Office Format Open XML und anfangen, Geld zu sparen

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    Das neue Office Format ist schon lange nicht mehr neu, kam es doch mit Office 2007 auf den Markt. Open XML, wie der Name schon sagt ein offenes XML Format und von der ISO standardisiert, ist aber auch für andere Anwendungen als nur Microsoft Office 2007 verfügbar. Im Rahmen der Document Interoperability Initiative arbeiten weltweit unterschiedliche Hersteller und Experten daran, den Austausch zwischen Dokumentenformaten zu vereinfachen. So gibt es Add-ons für ältere Microsoft Office Versionen und Browser Plugins z.B. für Firefox aber auch Tools zum Übersetzen von Open XML und ODF. AUch “Offline” Konverter, um größere Datenablagen vom alten binären Officeformat auf das Open XML Format umzuwandeln gibt es.

    Aber warum ist das Open XML Format für IT Manager bzw. IT Architekten wichtig?

    Das neue Open XML Format bietet eine Menge Vorteile, die Ihren Endanwendern zu Gute kommen: Microsoft Office ab der Version Office XP (2002) können es direkt lesen und verwenden, auch Mobile Office auf Ihrem Windows Mobile Gerät oder Telefonen von anderen Anbietern. Man kann es mit gutem Gewissen archivieren (da die Spezifikation offen liegt und so auch noch in Jahrzehnten lesbar gemacht werden kann). Ihre existierenden Office Dokumente sehen weiterhin so aus wie Sie es gewohnt sind (und nicht wie “Kraut und Rüben”, wie es bei anderen Formaten oft der Fall ist). Und man kann Open XML Dokumente leicht aus eigenem Code erstellen, um z.B. Serverseitig große Serienbriefe bzw. Massendrucksachen zu erstellen.

    Der aus meiner Sicht jedoch beste Grund, sich für das neue Format zu entscheiden, ist der in der Regel deutlich kleinere Speicherplatzbedarf beim Speichern gegenüber dem alten Binärformat. Sie benötigen also weniger Speicherplatz auf Ihren Fileservern oder im SAN, sowie auch weniger Platz in Ihrem Backup- oder Archivsystem. Und das spart direkt Kosten.

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    Windows 7 für Unternehmen

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    In der ganzen IT Branche ist es eines der Hauptthemen dieser Tage: Windows 7. Überall versuchen die Autoren sich gegenseitig an Neuigkeiten zu übertreffen. Aber ist das Interesse auch berechtigt? Und vor allem: was haben Unternehmen von Windows 7?

    Als IT Manager steht man oft vor der Entscheidung: lass ich alles wie es ist oder erneuere ich? Im Clientumfeld ist man hier oft besonders vorsichtig. Ich kenne immer noch einige Firmen, die Windows 2000 als Betriebssystem für ihre Anwender einsetzen. Ob nun ein 9 (neun) Jahre altes Betriebssystem hier noch die richtige Wahl ist, bezweifle ich aber. Denn die Entwicklung in der IT schreitet stetig voran und mit so einer alten IT ist man schon lange nicht mehr konkurrenzfähig: nicht nur, dass man moderne Techniken gar nicht vernünftig nutzen kann, weil keine Treiber dafür verfügbar sind, auch die Unterhaltskosten dürften deutlich über denen moderner Betriebssysteme liegen. Besonders deutlich sieht man dies, wenn man einmal einige Funktionen von Windows 7 betrachtet:

    Sicherheit geht vor

    Windows 7 ist nach den Anforderungen unserer Trustworthy Computing Initiative entwickelt worden; d.h. vielfältige Bedrohungsszenarien wurden bereits bei der Planung berücksichtigt und die Entwicklung auf deren Abwehr hin optimiert. Dazu kommen Erweiterungen in den Sicherheitsfunktionen wie z.B. bei Bitlocker. Neu können nicht nur Festplatten im PC / Laptop verschlüsselt werden, sondern auch USB Sticks (sofern diese über Gruppenrichtlinien überhaupt zugelassen werden). Sollten Mitarbeiter Informationen auf so einen Stick kopieren und dieser geht verloren, sind zumindest die Inhalte optimal geschützt. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/windows-7-bitlocker.aspx

    Mit Applocker legen Sie zentral über Gruppenrichtlinien fest, welche Anwendungen ausgeführt werden dürfen und welche nicht. Wenn Sie also befürchten, dass Ihre Mitarbeiter zu sehr im Internet surfen und dort sich dort zu viele Spielereien herunterladen, haben Sie nun eine adäquate Antwort. http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/applocker.aspx liefert mehr Informationen.

    Geringere Management Kosten

    Für Ihre IT Administratoren bietet Windows 7 leichtere Verwaltungsmöglichkeiten. Ob eine einfachere Verteilung in Ihrer Umgebung durch einfacheres Imaging oder umfangreiche zentrale Konfiguration durch Gruppenrichtlinien, viele Detailverbesserungen verringern spürbar den Aufwand für Ihre IT. Dazu kommen völlig neue Einsatzmöglichkeiten durch die Unterstützung für VDI: Virtual Desktop Infrastructure. Legen Sie Ihre Windows 7 Clients in einer zentralen Speicherbibliothek ab und starten Sie diese dynamisch, wenn Anwender ihre Rechner hochfahren. So bekommen alle Anwender immer das aktuelle Image aus zentraler Verwaltung. Soll jedoch einmal mobil gearbeitet werden, kann die virtuelle Festplatte auch als Datei lokal kopiert werden und direkt gestartet werden, ohne weitere Installation oder großartige Anpassung. Mehr dazu unter http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/virtual-desktop.aspx und http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/improve-it-productivity.aspx

    Neue Szenarien für mobile Rechner und Außenstandorte

    Ob Vertreter im Außendienst oder Heimarbeitsplätze, bisher waren diese Rechner nur sehr aufwändig zu betreuen. Mit Windows 7 ändert sich dies schlagartig. Dank Direct Access können Rechner sich von überall sicher und kontrolliert ins Firmennetz einbinden, ohne dass Sie Unmengen für VPN Lösungen ausgeben müssen. Stattdessen werden die neuesten Techniken wie IPv6-over-IPSec verwendet, ihre Endanwender und Ihr Helpdesk werden es Ihnen danken. http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/directaccess.aspx beschreibt das ganze einfach und verständlich.

    Außenstandorte haben in der Regel das Problem, dass oft keine Server mit den gewünschten Daten zur Verfügung stehen. Mit der neuen Funktion Branch Cache ist dies nun anders. Ob Webseiten oder Dateien, wenn ein Zugriff von einem Rechner aus erfolgt, können diese Daten auch anderen Rechnern aus dem gleichen Standort zur Verfügung gestellt werden. So müssen Ihre WAN Links nur einmal die Daten transportieren. Sie kontrollieren dabei genau, was und wie geteilt werden darf. Ihr Endbenutzer bekommen davon nicht mit; und auch Ihre Zugriffsberechtigungen werden weiterhin ganz normal berücksichtigt. http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/branchcache.aspx erklärt Ihnen wie das funktioniert.

    Suchen endlich leicht gemacht

    Man kann noch so tolle Suchsysteme haben. wenn man erst einmal wissen muss, wo man suchen soll, um die richtigen Informationen zu finden, so ist irgendetwas falsch. Windows 7 hilft hier, in dem eine neue “Meta-Suche” angeboten wird: aus einem Tool (Oberfläche) heraus sucht Windows 7 auf dem eigenen System, Ihrem Intranet und anderen Suchdiensten. Auch hier legen Sie zentral fest, wo gesucht werden soll. http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/search-information.aspx hilft Ihnen das ganze noch besser zu verstehen.

    Windows Vista: der erste Schritt Richtung Windows 7

    Windows 7 bietet eine bestmögliche Kompatibilität zu Windows Vista. Haben Sie Ihre Anwendungen also schon auf Vistatauglichkeit überprüft, so können Sie schnell diese Ergebnisse auf Windows 7 übertragen. Haben Sie jedoch Windows Vista bisher ignoriert, so sollten Sie vielleicht noch einmal diese Entscheidung überdenken. Denn wie immer im Leben gilt auch hier: schrittweise Veränderungen sind leichter und schneller durchzuführen als große. So ist es leichter gewesen, von Windows 2000 über Windows XP zu Windows Vista zu gehen, da man die Bedeutung von Gruppenrichtlinien, Firewall und WLAN besser verstehen konnte. Genauso kommt man über Windows Vista leichter an die vielen Funktionen von Windows 7, als wenn man immer noch auf dem Wissensstand von Windows 2000 ist. Das heißt nicht, dass man es nicht kann, man macht es sich nur unnötig schwer. Aber das ist ja jedem selber überlassen.

    Mehr zu Windows 7 finden Sie auch unter http://www.microsoft.com/windows/enterprise/products/windows-7.aspx und diese Tage auch auf jedem anderen IT Portal.

     

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    Support für Windows 2000 bald zu Ende

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    Bekanntlich ist der Mainstream-Support für Windows 2000 bereits beendet. Aber auch der erweiterte Support, der einem noch Sicherheitupdates garantiert, geht langsam aber sicher dem Ende entgegen. Am 13.7.2010 ist Schluss, wie man auf den Microsoft Seiten nachlesen kann.

    Was bedeutet das für Sie als IT Manager? Wenn noch nicht geschehen, so sollten Sie sich nach nun rund 9 Jahren endlich um ein Nachfolgebetriebssystem für Ihre Desktops und alten Server kümmern. Denn ohne Sicherheitsupdates sollten Sie kein System mehr in irgendein Netzwerk bringen, die Risiken sind viel zu groß; und jemand wird für solche Entscheidungen haften müssen. Glücklicherweise wurde diese Woche ein passende Lösung angekündigt: Windows 7. Windows 7 bietet viele Vorteile wie Anwendungskompatibilität zu Windows Vista (so dass bereits durchgeführte Tests für Windows Vista schneller auf Windows 7 wiederholt werden können), geringeren Bedarf an Systemresourcen, um z.B. auch auf aktuellen Netbooks eingesetzt werden zu können und Neuerungen, um neue Einsatzmöglichkeiten zu erlauben wie bessere Unterstützung von Heimarbeitsplätzen oder mobilen Rechnern. So kann eine Einbindung von Systemen ins Firmennetz ohne teure VPN Anlagen erfolgen, was Ihr IT Budget deutlich entlastet und die Akzeptanz der Endbenutzer erhöht.

    Müssen Sie jetzt Ihre Windows Vista Projekte stoppen? Auf keinen Fall. Windows Vista SP1 ist der richtige Schritt auf dem Weg zu einem modernen IT Arbeitsplatz und heutzutage die beste und sicherste Wahl. Und es ist bereits verfügbar, während Windows 7 noch in einer Beta-Phase ist und somit nicht für einen flächendeckenden, produktiven Einsatz geeignet ist. Alle Erfahrungen, die Sie mit Windows Vista sammeln werden Ihnen später auch für Windows 7 helfen. Und wenn Sie noch auf Windows 2000 setzen, so ist es höchste Zeit, anzufangen.

    Weitere Informationen finden Ihre Techniker unter http://technet.microsoft.com/de-de/windows/bb882215.aspx oder Sie auf dem IT Manager Portal.

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    Stromsparen in der IT - leicht gemacht in kleinen Unternehmen

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    Strom sparen in der IT ist einfach. Nur macht man es leider kaum, sei es aus Unwissenheit oder Faulheit. Vielleicht kann die aktuelle Wirtschaftslage hier jedoch dazu beitragen, auch dieses Einsparpotential zu nutzen, denn die Möglichkeiten sind enorm. Dazu tut man auch der Umwelt etwas Gutes, denn jedes Kilowatt Strom, dass man in Deutschland spart, entspricht rund 600g CO2.

    Einige Mythen und Tipps hat Jörg Ruch in einem netten Artikel zusammengefasst. Und auch eine Diskussion, ob Ausschalten oder Ausstecken genutzt werden  sollte, hat er diskutiert. Hier ist jedoch sicherlich immer zu beachten, welche Rahmenbedingungen noch zu beachten sind. Schließlich wollen Sie ja nicht händisch durch Ihre Büros gehen, um überall die Stecker zu ziehen, oder? Zuhause hingegen kann man dies vielleicht schon bei einigen Geräten machen.

    Unter https://www.microsoft.com/germany/kleinunternehmen/tipps-und-tricks/office/vorlagen.mspx finden Sie auch noch eine kleine Excel Vorlage, um Ihren Stromverbrauch insgesamt in Ihrem kleinen Büro abzuschätzen (sollte die Vorlagen inzwischen nicht mehr prominent platziert sein, der Link wäre dieser gewesen.

    Was Sie in größeren Unternehmen alles machen können, zeige ich Ihnen dann in der nächsten Woche.

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    Rechnet sich Virtualisierung?

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    Jeder IT Manager kennt das Problem: Virtualisierung wird immer wichtiger. Während man in der Vergangenheit häufig einfach einen neuen Server für eine neue Anwendung bewilligt hat, denkt man heute lieber zweimal nach: neben den Anschaffungskosten summieren sich auch die Stromkosten für den Betrieb über die Zeit zu hohen Beträgen, die in der heutigen Zeit wehtun.

    Mit Virtualisierung kann man die Anzahl der physischen Maschinen zwar oft reduzieren und wenig ausgelastete Server auf einer Hardware zusammenfassen. Die Frage bleibt hingegen, wie man nicht nur durch Virtualisierung, sondern auch bei Virtualisierung Kosten sparen kann.

    Microsoft bietet Ihnen eine äußerst kosteneffektive Virtualisierungsplattform an: den Windows Server 2008 mit Hyper-V. Schon beim Windows Server 2008 Standard können Sie neben der physischen Instanz auch eine virtuelle Windows Instanz zusätzlich ohne weitere Lizenzkosten nutzen, beim Windows Server 2008 Enterprise sogar 4 virtuelle Instanzen. Nutzer der Datacenter Edition können sogar eine unlimitierte Anzahl von virtuellen Windows Servern betreiben. Dadurch reduziert sich der Bedarf an Windows Server Lizenzen.

    Bei den Windows Client Access Lizenzen (CAL) kommt Microsoft Ihnen in diesen schwierigen Zeiten auch entgegen: Sie benötigen ausschließlich die CALs, die für die virtualisierten Server benötigt werden. Wenn Sie also bisher nur Windows Server 2003 verwenden und dafür auch die CALs haben, hatten einige IT Manager Bedenken, Hyper-V einzusetzen: Benutzt man doch hier eine Funktion vom Windows Server 2008 und benötigt man doch dazu normalerweise eine Windows Server 2008 CAL. Wenn Sie aber in den virtuellen Maschinen ausschließlich Ihre Windows 2003 Server betreiben und auf dem Windows Server 2008 keine weiteren Anwendungen nutzen, so brauchen Sie nun auch keine Windows Server 2008 CAL mehr. Dies gilt übrigens unabhängig davon, wie Sie ihre Lizenz erworben haben (OEM, VL etc.). So sparen Sie mit Microsoft also nicht nur bei Windows Server Lizenzen, sondern können auch bei CALs sparten, je nach Ihren Bedürfnissen.

    Windows Server 2008 Hyper-V bietet übrigens auch Funktionen, die Sie bei der Konkurrenz oft teuer dazu kaufen müssen. So können Sie die Cluster-Funktion nutzen, um hochverfügbare Umgebungen aufzubauen. Oder Sie nutzen Quick-Migration, um virtuelle Systeme schnell von einem Host zum anderen zu verschieben. Und wem Quick-Migration partout nicht reicht, sollten Sie sich Windows Server 2008 R2 anschauen. Hier bietet Microsoft auch Live-Migration ohne jeglichen Unterbruch; und das ohne Zusatzkosten. Mit der umfangreichen Auswahl bei Hardware und Zusatzsoftware (Backup, Verwaltung, Betrieb) kann ehrlich betrachtet keine andere Lösung mithalten. Für IT Manager mit Kostenbewusstsein ist die Entscheidung, für die optimale Virtualisierungsplattform daher eigentlich einfach.

    Dazu kommen die Einsparungen für geringere Energiekosten, welche sich durch die Reduzierung Ihrer physikalischen Server ergeben können. Was dieser Anteil ausmachen kann, können Sie auf unserer Webseite http://www.hyper-green.com/ abschätzen. Lassen Sie mich doch wissen, ob Sie diese Seite auch auf Deutsch mit Zahlen für Deutschland gebrauchen können, damit ich mich gegebenenfalls dafür stark machen kann.

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    Compliance Management leicht(er) gemacht

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    Mit dem kostenlosen Solution Accelerator "IT Compliance Management Guide" möchte Microsoft Ihnen das Arbeitsleben leichter machen. Sie lernen zu verstehen, wie ein IT Prozessframework Ihnen bei der Implementierung einer umfangreichen Compliance Lösung helfen kann und was es alles zu beachten gilt. Denn hier geht es schließlich nicht um ein Produkt, was mit "next, next, finsh" installiert ist, sondern um die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben und Anforderungen. Aber alles lässt sich meistern, Daher: keine Scheu, nutzen Sie diesen Solution Accelerator und untertsützen Sie Ihr Management so gut es geht.clip_image001

     

     

     

     

     

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    Exchange selber betreiben? Oder als Hosted Service beziehen?

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    Mit unseren neuen Angeboten, klassische Microsoftprodukte wie Exchange nicht nur selber zu installieren und zu betreiben, sondern auch als Dienstleistung von uns zu beziehen, kommt die große Internetwolke ("cloud") nun auch bei der Infrastruktur an. Waren bisher die Entwickler eher von Neuigkeiten wie Azure betroffen, so muss nun auch der klassische IT Infrastrukturarchitekt hinzulernen. Mit dem jüngsten Sproß der Infrastructure Planning and Design Guides (IPD) wollen wir Ihnen aber diese Entscheidung  leben etwas leichter machen. Ausführlich wird auf das Thema Exchange Online eingegangen. Lesen Sie mehr auf unseren IPD Seiten.

    Um schneller einen Einstieg in die Service Welt zu finden, gibt es für Sie von Microsoft kostenlose Hilfen. Unter http://technet.microsoft.com/en-us/solutionaccelerators/dd277934.aspx finden Sie einen Solution Accelerator, welcher in der nächsten Zeit immer weiter ausgebaut werden wird. Exchange ist schließlich erst der Anfang einer neuen Servicepalette. Sie haben damit dann die freie Wahl, was Sie selber betreiben wollen und was Sie lieber anderen überlassen wollen. Eigentlich eine feine Sache...

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    Geld uns Strom sparen mit Gruppenrichtlinien

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    Mit dem umfangreichen Powermamangement in Windows kann man nicht nur als Unternehmen echtes Geld sparen (wirklich echtes Geld, nicht nur "Spielgeld" weil die Mitarbeiter produktiver werden würden oder mehr Zeit hätten, sondern man zahlt direkt weniger Stromgeld für seine Rechner), sondern auch als Privatperson sind da bis zu 50€ und mehr drin im Jahr. Auf unseren TechNet Seiten unter http://technet.microsoft.com/en-us/magazine/dd252731.aspx habe ich dazu mit Kollegen aus den USA einen Artikel verfasst. Schauen Sie doch mal rein. Und wenn Sie gerne das ganze auch in Deutsch lesen würden, lassen Sie es mich doch wissen. Bei genügend Interesse schreibe ich das gerne auch neu. Bis dahin versuchen Sie doch die amüsanten Ergebnisse vom Live Translator unter http://www.windowslivetranslator.com/Default.aspx Da können Sie dann lesen, dass ich bei Microsoft funktioniere (aber insgesamt ist der Text erstaunlicherweise nicht schlecht übersetzt, Respekt).

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    Mobile Geräte einführen, aber wie?

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    Hat Ihr Management auch die neuesten mobilen Geräte gesehen und will diese nun unbedingt haben? Und Sie sind sich nicht sicher, wie Sie diese einführen sollen? Ein paar grundlegenden Gedanken hat Microsoft in dem Artikel über einen 8 Punkte Plan zusammengefasst.

    Hilfreiche Informationsquelle ist dabei das Business Ressource Kit unter http://www.microsoft.com/windowsmobile/en-us/business/business-resources/enterprise-resource-kit.mspx 

    Was gilt es aus meiner Sicht noch zu beachten?

    Mobile Geräte sollen das Leben leichter machen. Daher sind Smartcards und extra lange Pins nur aus Sicherheitssicht sinnvoll; als Anwender wird man das teure Gerät einfach in die Ecke legen und einen Workaround finden, der Ihnen dann noch weniger gefallen wird (wie das weiterleiten aller Emails auf einen Free-Mailer mit Mobilunterstützung etc.). Denn dann können Sie Ihre Emails auch gleich im Internet veröffentlichen. Also braucht man eine mobile Plattform, welche sicher ist und leicht zu bedienen. Auf dem Markt haben sich dafür zwei Plattformen durchgesetzt: RIM / Blackberry und Exchange Active Sync Geräte (nachdem auch Nokia sich von der Intellisync Unterstützung verabschiedet hat).

    Während erstere Lösung eine neue Serverinfrastruktur in Ihre IT einbringt, kann letztere Lösung direkt von Ihrer bestehenden Exchange Plattform zur Verfügung gestellt werden. Als Geräte haben Sie bei Exchange neben Windows Mobile Geräten auch die Möglichkeit, Nokia, Apple und andere Geräte zu nutzen, wobei die Funktionsgarantie nur für Windows Mobile Systeme uneingeschränkt gegeben ist. Sichern können Sie Ihre Windows Mobile Geräte dann über Exchange Richtlinien.

    Wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen wollen im Bereich Sicherheit, aber auch im Bereich Anwendungsunterstützung, so können Sie mit dem System Center und Windows Mobile 6.1 Geräten dies tun. Eine Übersicht finden Sie unter http://www.microsoft.com/germany/windowsmobile/scmdm.mspx 

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    Netbooks: Mit Windows oder Linux? Oder gar nicht?

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    Seit längerem werden diese kleinen Winz-Rechner angeboten: Netbooks. Mit zu kleinem Bildschirm, einer Festplatte oder sogar Flash-Speicher in der Größe einer DVD und anderen Einschränkungen, die man bisher für nicht akzeptabel hielt, erobern sie momentan den Markt und sind ein Muss für alle hippen und trendigen Junggebliebenen. Irgendwie gehöre ich wohl nicht dazu; ich mag lieber einen richtigen Laptop. Nur darf dieser nichts wiegen und muss schön klein sein, wie z.B. der Toshiba R500

    Egal, Netbooks haben ihre eigene Fangemeinde. Diese stehen dann oft vor der Wahl: Linux oder Windows? In einem interessanten Interview hat der US MSI Vertriebschef eine Antwort hierzu gegeben, in dem er auf die Rückgabequote der Geräte eingeht:

    You mention the return rates being high. Has that been the case with the Wind as well?
    We have done a lot of studies on the return rates and haven’t really talked about it much until now. Our internal research has shown that the return of netbooks is higher than regular notebooks, but the main cause of that is Linux. People would love to pay $299 or $399 but they don’t know what they get until they open the box. They start playing around with Linux and start realizing that it’s not what they are used to. They don’t want to spend time to learn it so they bring it back to the store. The return rate is at least four times higher for Linux netbooks than Windows XP netbooks.

    Wenn Sie diesen Artikel lesen, ist die Chance recht hoch, dass Sie Windows kennen (oder wie kommen Sie sonst auf die TechNet Seiten von Microsoft?) Daher: sollten Freunde, Manager oder Kollegen fragen, was Sie empfehlen würden: Verweisen Sie doch auch auf das Interview von MCI, vielleicht tun Sie ihrem Bekannten einen größeren Gefallen als Sie denken. Und versuchen Sie selber einmal Windows 7 auf Ihrem Netbook. Selbst die Beta ist superschnell und ganz gewohnt zu bedienen. Sie werden es lieben!

    Das vollständige Interview finden Sie unter http://blog.laptopmag.com/msi-wind-coming-to-major-retailer-new-models-coming-soon

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    Enterprise Search: Microsoft laut Gartner vorn

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    Im Enterprise Search Umfeld tummeln sich viele Anbieter, aber nicht alle sind erfolgreich. Microsoft hat hier mit seinem umfangreichen Plattformgedanken laut Gartner jedoch die Nase vorn und konnte nachweisen, dass es auch extrem große Datenmengen und Suchanfragen problemlos handhaben kann. Unter http://mediaproducts.gartner.com/reprints/microsoft/vol6/article4/article4.html können Sie den Gartnerreport nachlesen.

    Wenn Sie nun Interesse haben, eine solche Suchlösung von Microsoft einmal auszuprobieren, steht Ihnen nichts im Wege. Unser Einstiegsprodukt Enterprise Search Server können Sie kostenlos unter http://www.microsoft.com/enterprisesearch/ herunterladen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zu allen unseren Suchprodukten; vom Desktop bis hin zum großen Suchserver. Übrigens gibt es unsere Suchserver auch als Appliance Geräte, die man fix und fertig im Netz aufstellen kann, ohne sich weiter groß darum kümmern zu müssen. Schließlich kann man sich auch als einmal das Leben einfach machen.

    Jedoch gilt auch für dieses Thema: eine gute Planung ist immer hilfreich: was soll im Suchindex aufgenommen werden, sollen weitere Backendsysteme wie CRM oder ERP Installationen mit zusätzlichen Connectors eingebunden werden oder soll auch eine Desktopsuche für die Anwender angeboten werden? Diese dann aber bitte unter zentraler Kontrolle via Gruppenrichtlinien, damit nicht jeder User für sich anfängt, das gesamte Intranet zu indexieren. Für alle diese Szenarien hat Microsoft das richtige Teilstück im Angebot, um das große Bild perfekt abzubilden. Den technischen Durchblick inklusive Installationsempfehlungen und erste Architekturguides finden Sie unter http://www.microsoft.com/enterprisesearch/techresources/itpros.aspx

    Übrigens können Sie sich zu diesem Thema auf den Webseiten meiner alten Teamkollegen immer bestens informieren. Unter http://blogs.technet.com/chitpro-de/archive/tags/Search+_2800_Enterprise_2900_/default.aspx lesen Sie immer die neuesten Nachrichten aus der Welt der Enterprise Suche.

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    Neues von Microsoft IT: Wie machen wir...

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    Microsoft IT ist eine der ersten Kunden, welche unsere neuesten Technologien im großen Stil einsetzen. Als Infrastrukturarchitekt lernt man hier am schnellsten, was man wie machen kann und wie das ganze dann auch funktioniert. Folgende neue Artikel von Microsoft IT sind in der letzten Zeit erschienen (in der Regel auf englisch). Im "Business" Bereich:

    Virtualization Strategy Provides Tools, Processes, and Compliance Capabilities to Enhance Business Support and Drive Adoption

    Microsoft IT has identified virtualization as an important strategy for reducing space and power consumption in its data centers, and for ensuring appropriate server utilization. Microsoft IT is driving adoption of virtualization with the implementation of the RightSizing initiative and creation of a Microsoft IT group that manages server purchases for most business groups.
    Article

    Service Management at Microsoft

    Service management is critical for IT services to be strategically valuable to Microsoft and its core business. The IT Service Management Office was formed to define and drive a consistent strategy through governance and standardization, innovation, performance measurement, client insight, and continuous improvement.
    Business Case Study  

    Using Microsoft Dynamics CRM to Reduce Non-Value-Add Activities at Microsoft

    The Microsoft OEM division has developed an implementation of Microsoft Dynamics CRM to reduce the Non-Value Add Activities of the OEM Sales and Marketing teams. The goal of the program was to reduce by 30% these Non-Value Add activities.

    http://download.microsoft.com/download/1/b/7/1b72af13-0878-4f45-a283-1ea805ca6b2b/CRM-Article.doc

     

    Im technischen Bereich:

    Structured Active Directory Schema Management at Microsoft

    Details Microsoft IT's Active Directory schema change management process. Schema changes are frequent at Microsoft, and require a structured workflow to ensure a consistent, smooth, and successful implementation. The change process that Microsoft IT institutionalized establishes clear standards, expectations, and timelines. The change process mitigates risks and helps to optimize results. The structured workflow normalizes schema changes. It provides clear responsibilities to all involved parties, eliminates schema change issues early in the process, and enables timely, optimized results.
    Technical White Paper | IT Pro Webcast

    Exchange Hosted Services at Microsoft

    Describes the deployment and lessons learned by MSIT when implementing Exchange Hosted Services. Microsoft deploys and supports thousands of Exchange Server mailboxes for the global organization. All mail delivered to mailboxes on the microsoft.com is first routed through Exchange Hosted Services, a hosted service that filters mail for spam and viruses and enforces corporate email policies "in the cloud" before the mail reaches the Microsoft corporate network.

    Technical Case Study | IT Pro Webcast

     

    Deploying the Live Meeting Service Portal at Microsoft

    Microsoft IT faces many challenges for securing its infrastructure, such as enabling access to partners, employees, vendors, and contingent staff both inside and outside the corporate network. With the rollout of Live Meeting Service Portal, Microsoft IT made changes to the security configuration and developed best practices for deploying any service and Live Meeting in particular. Microsoft IT secured its Web-facing applications by using Live Meeting as a specific example.

    http://download.microsoft.com/download/0/8/5/08550234-6DA0-45EA-86B1-B3E4D59CD1F5/DeployingLiveMeetingServicePortalTWP.doc

     

    SharePoint Performance Optimization: How Microsoft IT Increases Availability and Decreases Rendering Time of SharePoint Sites

    After deploying Microsoft Office SharePoint Server 2007 in the corporate production environment, Microsoft IT noticed opportunities to enhance performance, especially long page render times, and spikes in disk I/O and CPU utilization. By working to discover root causes, Microsoft IT identified areas of opportunity for performance optimization, including the back-end SQL Server storage subsystem, and front-end IIS servers.

    http://download.microsoft.com/download/0/E/B/0EBA7263-A555-4279-B9DD-1720F0139A2E/SharePointOptimizationTWP.doc

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