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<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="http://blogs.technet.com/utility/FeedStylesheets/rss.xsl" media="screen"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"><channel><title>TechNet Blog Deutschland : Sicherheit</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/</link><description>Tags: Sicherheit</description><dc:language>en-US</dc:language><generator>Telligent Evolution Platform Developer Build (Build: 5.6.50428.7875)</generator><item><title>Industrie 4.0 und die (un)freiwilligen Tage der „Offenen Tür“</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/05/24/industrie-4-0-und-die-un-freiwilligen-tage-der-offenen-t-252-r.aspx</link><pubDate>Fri, 24 May 2013 07:59:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3574333</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3574333</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/05/24/industrie-4-0-und-die-un-freiwilligen-tage-der-offenen-t-252-r.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Verwundbare-Industrieanlagen-1856568.html" target="_blank"&gt;Eine Recherche des Fachmagazins c&amp;rsquo;t&lt;/a&gt; sorgte k&amp;uuml;rzlich gleicherma&amp;szlig;en f&amp;uuml;r tiefe Sorgenfalten und heftiges Kopfsch&amp;uuml;tteln: Private Heizungen, die sich via Internet manipulieren lassen; Anlagen zur Steuerung von Gef&amp;auml;ngnisduschen, die&amp;nbsp; im &amp;bdquo;offenen Vollzug&amp;ldquo; freigebig Passw&amp;ouml;rter ausplaudern; ein Blockheizkraftwerk, das durch wenige Maus-Klicks seine Kunden im Dunkeln stehen lie&amp;szlig;e oder eine Brauerei, die remote trockengelegt werden kann. Es sind solche realen Beispiele der virtuellen M&amp;ouml;glichkeiten, die zeigen, dass wir auf dem Weg zur &amp;bdquo;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industrie_4.0" target="_blank"&gt;Industrie 4.0&lt;/a&gt;&amp;ldquo; noch einiges an Basis- und Aufkl&amp;auml;rungsarbeit zu leisten haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die n&amp;auml;chste Evolutionsstufe der industriellen Wertsch&amp;ouml;pfung ist in der Tat verlockend. Maschinen, und Sensoren, die &amp;uuml;ber das "Internet der Dinge" ihre Daten austauschen, ein Zusammenwachsen zwischen Produktions- und Unternehmens-IT, das zu mehr Effizienz und h&amp;ouml;herer Flexibilit&amp;auml;t in dezentralen, hochgradig vernetzten Systemen f&amp;uuml;hrt. Hier kann sich Deutschland in Branchen wie dem Automobil-, Maschinen- oder Anlagenbau fit machen f&amp;uuml;r die globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch die Recherchen der c&amp;rsquo;t belegen: Es fehlt mitunter die Sensibilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die potentiellen Sicherheitsrisiken. Die klassische Produktions-IT hinkt hinterher. Zurecht fordert die &amp;bdquo;Plattform Industrie 4.0&amp;ldquo;&amp;nbsp; mit ihren tragenden Verb&amp;auml;nden BITKOM, VDMA und ZVEI daher das Ausarbeiten integrierter Sicherheitskonzepte, -architekturen und standards.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Noch zu entwickelnde Referenzarchitekturen k&amp;ouml;nnten hier Orientierungshilfe geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klassische Softwareanbieter und IT-Anbieter m&amp;uuml;ssen ihren Erfahrungsvorsprung im Umgang mit Bedrohungsszenarien beim Thema Security und Privacy einbringen. Microsoft hat beispielsweise schon zu Beginn des Jahrtausends auf verst&amp;auml;rkte kriminelle Cyber-Angriffen mit Initiativen wie &amp;bdquo;&lt;a href="http://www.microsoft.com/about/twc/en/us/default.aspx" target="_blank"&gt;Trustworthing Computing&lt;/a&gt;&amp;ldquo; oder dem &amp;bdquo;&lt;a href="http://www.microsoft.com/security/sdl/default.aspx" target="_blank"&gt;Security Development Lifecycle&lt;/a&gt;&amp;ldquo; reagiert und das Thema Sicherheit integral in die Entwicklung und den Lebenszyklus seiner Produkte aufgenommen. Und wir unterst&amp;uuml;tzen ausdr&amp;uuml;cklich das Engagement des Staates, dass er durch die Gr&amp;uuml;ndung der &lt;a href="http://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/OffenerBereich/dokumente.html" target="_blank"&gt;Allianz f&amp;uuml;r Cyber-Sicherheit&lt;/a&gt; untermauert hat. Die Allianz ist eine Initiative des BSI und des BITKOM.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings zeigen die eingangs zitierten F&amp;auml;lle: Die Bedrohungen sind keineswegs Zukunftsmusik. Einige finden hier und jetzt statt. Deshalb brauchen wir neben dem breiten Schulterschluss auf dem Weg zur Industrie 4.0 bereits heute mehr Sensibilit&amp;auml;t f&amp;uuml;r die losen Enden bestehender Systeme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier hei&amp;szlig;t es auch: Zur&amp;uuml;ck zu den Anf&amp;auml;ngen. Das &amp;bdquo;ceterum censeo&amp;ldquo;, das wir in der Unternehmens-IT wie im Consumer-Bereich seit Jahren h&amp;ouml;ren, muss auch die Konzeption von internetf&amp;auml;higen Maschinen, Heizungen &amp;amp;&amp;nbsp; Co erreichen: Firewalls, externer Zugriff m&amp;ouml;glichst nur via VPN, ausreichender Passwortschutz, Verschl&amp;uuml;sselung sensibler Daten &amp;ndash; als das geh&amp;ouml;rt zum Basisschutz, ebenso wie klare Regeln und Strukturen f&amp;uuml;r den virtuellen wie den physischen Zugriff auf Systeme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu nur ein kleines Beispiel: Der Leiter unserer Global Foundation Services, also quasi der Herr &amp;uuml;ber alle Microsoft-Rechenzentren, hat selbst keinen Zugang zum Datacenter. Sein Job verlangt keinen Zutritt zu den Data Centern. Also bleibt die T&amp;uuml;r auch zu, wenn er seinen Mitarbeiterausweis ans Zutrittskontrollsystem h&amp;auml;lt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3574333" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Angriffe/">Angriffe</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Cyber/">Cyber</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Internet+der+Dinge/">Internet der Dinge</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Industrie+4-0/">Industrie 4.0</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/c_2700_t/">c't</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Kernkraft/">Kernkraft</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Scada/">Scada</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Allianz+f_26002300_252_3B00_r+Cyber_2D00_Sicherheit/">Allianz f&amp;#252;r Cyber-Sicherheit</category></item><item><title>Malware verwandelt PC in Bitcoin-Produzenten</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/05/22/malware-verwandelt-pc-in-bitcoin-produzenten.aspx</link><pubDate>Wed, 22 May 2013 20:03:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3574237</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3574237</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/05/22/malware-verwandelt-pc-in-bitcoin-produzenten.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;Die virtuelle W&amp;auml;hrung Bitcoin ging in letzter Zeit verst&amp;auml;rkt durch die Medien. Vereinfacht gesagt sind Bitcoins eine Art alternative, nicht regulierte W&amp;auml;hrung im Internet, die auf umfangreichen kryptografischen Berechnungen basiert (eine deutlich ausf&amp;uuml;hrlichere Erkl&amp;auml;rung &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin" target="_blank"&gt;bietet die Wikipedia&lt;/a&gt;). Wichtig zu wissen ist, dass es eine Obergrenze f&amp;uuml;r die maximale Anzahl von Bitcoins gibt und dass (theoretisch) jeder die notwendigen Berechnungen ausf&amp;uuml;hren kann, um neue Bitcoins zu erstellen. Zu Beginn, als relativ wenige Bitcoins im Umlauf waren, konnte selbst ein normaler PC neue Bitcoins berechnen (was als &amp;bdquo;mining&amp;ldquo; bezeichnet wird). Inzwischen sind die Aufgaben komplexer und setzen mehr Rechenzeit oder -leistung voraus. Denn nur derjenige, der die Berechnung zuuerst abschlie&amp;szlig;t, erh&amp;auml;lt den neuen Bitcoin. Entsprechend hoch ist die Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerkes, laut einem &lt;a href="http://www.thegenesisblock.com/bitcoin-network-8-times-faster-than-top-500-super-computers-combined/"&gt;Bericht&lt;/a&gt; liegt sie aktuell bei mehr als einem exaFLOP und damit &amp;bdquo;achtmal h&amp;ouml;her als die Top 500 Supercomputer kombiniert&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer einen neuen Bitcoin errechnet, der hat einiges an Gegenwert auf der Festplatte. Im April lag der Umrechnungskurs teilweise bei &amp;uuml;ber 200 Euro, aktuell ist eine Einheit der virtuellen W&amp;auml;hrung etwa 85 Euro wert. Dazu kommt, dass Bitcoins anonym konzipiert sind, sprich es l&amp;auml;sst sich nicht nachvollziehen, wer der wirkliche Besitzer ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese beiden Tatsachen machen die W&amp;auml;hrung leider auch f&amp;uuml;r Kriminelle interessant. So gibt es beispielsweise Malware, die gezielt nach Bitcoin-B&amp;ouml;rsen auf den Rechnern sucht und die Daten stiehlt. Der Nachteil aus Sicht der Malware-Macher: Die Besitzer merken dies meistens und werden entsprechend aktiv. Sie sind zudem oft so technisch begabt, dass sie ihre Systeme entsprechend absichern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sicherheitsexperte Dancho Danchev hat nun eine neue, &lt;a href="http://blog.webroot.com/2013/05/14/new-subscription-based-stealth-bitcoin-miner-spotted-in-the-wild/" target="_blank"&gt;kommerzielle Malware gefunden,&lt;/a&gt; die dieses Problem umgeht: Sie nutzt einfach die Rechenleistung der infizierten Rechner, um neue Bitcoins zu berechnen. Der Macher nutzt die App nicht nur f&amp;uuml;r sich selbst, sondern verkauft sie an angehende Botmaster. Die Malware kostet den Nutzer zehn US-Dollar pro Monat, diese beinhaltet sogar einen Update-Dienst, mit dem die Malware einer Entdeckung entgehen soll. Kurz darauf ist &lt;a href="http://blog.webroot.com/2013/05/22/new-commercially-available-diy-invisible-bitcoin-miner-spotted-in-the-wild/" target="_blank"&gt;eine zweite Version der Malware&lt;/a&gt; aufgetaucht, mit der sich bis zu 15 verschiedene Rechner-Pools anzapfen lassen, um Bitcoin-Mining mit unterschiedlichen Botnets zu betreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sch&amp;uuml;tzen kann man sich vor diesen Gefahren, wie so oft, mit einer Sicherheitssoftware und aktuellen Anti-Malware-Signaturen. Zumindest unsere kostenlosen &lt;a href="http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=5201" target="_blank"&gt;Microsoft Security Essentials&lt;/a&gt; sollten auf jedem Windows-System installiert sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3574237" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Botnet/">Botnet</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Malware/">Malware</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Euro/">Euro</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Bitcoin/">Bitcoin</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Pool/">Pool</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/W_26002300_228_3B00_hrung/">W&amp;#228;hrung</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Mining/">Mining</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Krypto/">Krypto</category></item><item><title>Malware: Keygeneratoren für Raubkopien sind Virenschreibers Liebling</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/05/16/malware-keygeneratoren-f-252-r-raubkopien-sind-virenschreibers-liebling.aspx</link><pubDate>Thu, 16 May 2013 07:18:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3573056</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3573056</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/05/16/malware-keygeneratoren-f-252-r-raubkopien-sind-virenschreibers-liebling.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/security/portal/blog-images/sir14/figure36.png"&gt;&lt;img style="max-width: 300px; float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.microsoft.com/security/portal/blog-images/sir14/figure36.png" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Seit einiger Zeit erkennen unseren Anti-Malware-Spezialisten einen neuen Trend: Immer h&amp;auml;ufiger setzen Virenschreiber auf Keygeneratoren, um ihre b&amp;ouml;sartige Software zu verteilen. Im Jahr 2012 beispielswiese stieg die Anzahl der verseuchten Rechner laut unseren Forschern von f&amp;uuml;nf auf sieben Millionen (mehr Details hierzu &lt;a href="http://www.microsoft.com/security/sir/default.aspx" target="_blank"&gt;im aktuellen Security Intelligence Report&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Woher kommt diese pl&amp;ouml;tzliche Popularit&amp;auml;t? Dazu muss man verstehen, warum Nutzer Keygeneratoren herunterladen. Die Programme an sich sind meist nicht direkt b&amp;ouml;sartig: Sie sollen lediglich Seriennummern f&amp;uuml;r Software generieren. Bei dieser Software handelt es sich in aller Regel um Raubkopien (die Feigenblattausrede: &amp;bdquo;Ich habe ein altes Programm, f&amp;uuml;r das es keinen Support mehr gibt und von dem ich den Schl&amp;uuml;ssel verloren habe, das ich aber unbedingt brauche&amp;ldquo; lasse ich jetzt mal au&amp;szlig;en vor). Wer also einen Keygenerator sucht und herunterl&amp;auml;dt, der begibt sich schon einmal in die dunkleren Seiten des Internets.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Kriminellen ist das enorm praktisch. Sie kapern wahlweise bestehende, funktionierend Generatoren oder schreiben einen eigenen. Letztere m&amp;uuml;ssen nicht einmal korrekte Seriennummern auswerfen, solange sie nur die Malware auf die Systeme der Nutzer bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der gro&amp;szlig;e Vorteil f&amp;uuml;r die Kriminellen: Sie m&amp;uuml;ssen keinen Weg finden, um die immer besser werdenden Sicherheitsfunktionen von Betriebssystem und Anti-Malware-Software auszuhebeln. Denn der Nutzer l&amp;auml;dt sich das Tool ja aktiv auf den Rechner und f&amp;uuml;hrt es selbst aus. Wollen die Malware-Schreiber auf Nummer sicher gehen, h&amp;auml;ngen sie eine Info-Datei an, in der sinngem&amp;auml;&amp;szlig; steht, dass das Programm eventuell von Antivirensoftware geblockt wird, aber nat&amp;uuml;rlich ungef&amp;auml;hrlich ist. Der Nutzer solle einfach seinen Schutz kurz abschalten. Diese Taktik klappt so gut, dass Keygeneratoren auf Windows 7 und Windows 8 inzwischen zu den h&amp;auml;ufigsten Einfallstoren f&amp;uuml;r b&amp;ouml;sartige Programme geh&amp;ouml;ren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir f&amp;auml;llt es fast ein bisschen schwer, Schutzma&amp;szlig;nahmen zu empfehlen, ohne schulmeisterlich zu klingen. Klar ist: Wer seine Software aus vertrauensw&amp;uuml;rdigen, legalen Quellen bezieht, der braucht keine Keygeneratoren. Auch das Scheinargument der vermeintlich zu hohen Softwarepreise wird immer h&amp;auml;ufiger durch Cloud-Angebote ausgehebelt. Office 2013 gibt es etwa zusammen mit Office 365 (und zahlreichen anderen Features) sowie f&amp;uuml;nf erlaubten Installationen bereits f&amp;uuml;r zehn Euro monatlich.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3573056" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Malware/">Malware</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Key/">Key</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Keygeneratoren/">Keygeneratoren</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Warez/">Warez</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Seriennummer/">Seriennummer</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Schl_26002300_252_3B00_ssel/">Schl&amp;#252;ssel</category></item><item><title>Antivirensoftware nach wie vor unverzichtbar</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/04/30/antivirensoftware-nach-wie-vor-unverzichtbar.aspx</link><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:47:18 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3569872</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3569872</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/04/30/antivirensoftware-nach-wie-vor-unverzichtbar.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;Ab sofort ist unser &lt;a href="http://www.microsoft.com/security/sir/default.aspx" target="_blank"&gt;Security Intelligence Report&lt;/a&gt; (SIR) in der vierzehnten Auflage zum Download verf&amp;uuml;gbar. Erstmals f&amp;uuml;hren die US-Kollegen, die den Report zusammenstellen, in diesem SIR den konkreten Nutzen von Anti-Malware-Software auf. Im ersten Kapitel besch&amp;auml;ftigt sich der Report damit, warum einzelne Nutzer auf Sicherheitsprogramme verzichten. Meist geschieht das aus Versehen, etwa wenn ein Abonnement oder eine Testversion ausl&amp;auml;uft. Ein weiterer neuer Wert in dieser Sektion ist CCM (Computers Cleaned by Mille). Diese Daten kommen von unserem hauseigenen Malicious Software Removal Tool (MSRT, auf Deutsch: &amp;bdquo;Tool zum Entfernen b&amp;ouml;sartiger Software&amp;ldquo;). Wir haben es erstmals im Januar 2005 eingef&amp;uuml;hrt, seitdem sollte es auf den meisten Windows-Systemen verf&amp;uuml;gbar sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit kurzem k&amp;ouml;nnen wir &amp;uuml;ber dieses Tool auch anonymisierte Daten erhalten, etwa zum Status der installierten Sicherheitsl&amp;ouml;sung (das klappt nur, wenn der Administrator des Rechners damit einverstanden ist). Im zweiten Halbjahr 2012 waren rund 24 Prozent aller Systeme, &amp;uuml;ber die wir Daten erhalten haben, komplett ohne Schutz oder mit veralteter Anti-Viren-Software ausgestattet. Das wirkt sich die Sicherheit aus, Rechner ohne Schutzprogramme waren im Durchschnitt 5,5-mal h&amp;auml;ufiger infiziert als PCs mit Schutzkomponenten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie die Malware auf den Rechner kommt, damit besch&amp;auml;ftigt sich der zweite und deutlich umfangreichere Teil des SIR. Das Kapitel zeigt die aktuell genutzten Schwachstellen, analysiert die verschiedenen Exploits und wirft einen Blick auf die im Umlauf befindlichen Malware-Familien und andere ungewollte Software. Hier finden sich auch die globalen Infektionsraten (in Deutschland sind sie im zweiten Halbjahr leider um 3,9 Prozent gestiegen). Den ersten Platz nehmen die Vereinigten Staaten ein, gefolgt von Brasilien und Korea.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der Malware, die von infizierten Seiten verteilt wird, liegen Trojaner immer noch ganz vorne. 47,5 Prozent aller verteilten Schadprogramme sind Downloader und Dropper. Diese laden nach der Infektion weitere Programmteile herunter um die infizierten Rechner in flexible Plattformen f&amp;uuml;r Kriminelle zu verwandeln. 35,2 Prozent entfallen auf Trojaner mit anderen Funktionen. Die Statistik zeigt klar, dass Malware nach wie vor ein Gesch&amp;auml;ftsfeld ist: Trojaner verwandeln die Systeme in Ressourcen, die von den Kriminellen genutzt oder an andere vermietet werden k&amp;ouml;nnen. W&amp;uuml;rmer oder Viren, Malware, die noch vor f&amp;uuml;nf Jahren deutlich pr&amp;auml;senter war, geraten ins Hintertreffen. Am weitesten verbreitet (mit 20,8 Prozent) ist die Trojaner-Familie Win32/Swisyn. Auf Platz zwei (10,7 Prozent) folgt der Trojaner Win32/Meredrop, anschlie&amp;szlig;end kommt Win32/Microjoin (7,1 Prozent, ebenfalls ein Trojaner/Dropper).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der SIR ist unser halbj&amp;auml;hrlicher Bericht rund um IT-Sicherheit, wobei der knapp 120 Seiten starke SIR 14 den Zeitraum von Juli bis Dezember 2012 abdeckt. Basis der Analysen sind unter anderem die Meldungen &amp;uuml;ber Sch&amp;auml;dlinge und Angriffe, die von mehreren hundert Millionen Windows-PCs &amp;ndash; mit Zustimmung der Anwender &amp;ndash; weltweit an Microsoft &amp;uuml;bermittelt werden. Die US-Kollegen haben daraus Daten zu Kategorien wie Sicherheitsl&amp;uuml;cken, genutzte Exploits, Malware, Spam, Phishing oder Sicherheitstrends aus mehr als 105 Orten auf der Welt zusammengetragen, analysiert und verst&amp;auml;ndlich aufgeschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der komplette Microsoft Security Intelligence Report 14 kann &lt;a href="http://download.microsoft.com/download/E/0/F/E0F59BE7-E553-4888-9220-1C79CBD14B4F/Microsoft_Security_Intelligence_Report_Volume_14_English.pdf" target="_blank"&gt;hier als PDF heruntergeladen&lt;/a&gt; werden. Zudem haben wir eine 19-seitige Zusammenfassung erstellt, diese ist &lt;a href="http://download.microsoft.com/download/E/0/F/E0F59BE7-E553-4888-9220-1C79CBD14B4F/Microsoft_Security_Intelligence_Report_Volume_14_Key_Findings_Summary_English.pdf" target="_blank"&gt;ebenfalls kostenlos als PDF&lt;/a&gt; erh&amp;auml;ltlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3569872" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/SIR/">SIR</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/MSRT/">MSRT</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Malware/">Malware</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Security+Intelligence+Report/">Security Intelligence Report</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Infektion/">Infektion</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Deutschland/">Deutschland</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/AV/">AV</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/CCM/">CCM</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Antiviren_2D00_Software/">Antiviren-Software</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/SIRv14/">SIRv14</category></item><item><title>SHA1, SHA2 und Windows XP &amp; Windows Server 2003</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/04/15/sha1-sha2-und-windows-xp-amp-windows-server-2003.aspx</link><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 20:39:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3566918</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3566918</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/04/15/sha1-sha2-und-windows-xp-amp-windows-server-2003.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;Die offizielle Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r Windows XP mag zwar im April 2014 auslaufen (&lt;a href="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/17/endg-252-ltiger-abschied-von-windows-xp.aspx" target="_blank"&gt;mehr dazu hier&lt;/a&gt;). Wir ignorieren das Betriebssystem deshalb aber nat&amp;uuml;rlich nicht. So ist es uns ein wichtiges Anliegen, auf den Umstieg vom Hash-Algorithmus SHA-1 auf einen der unter SHA2 zusammengefassten Nachfolger hinzuweisen. Zu diesem Wechsel r&amp;auml;t unter anderem die US-Beh&amp;ouml;rde NIST.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer SHA2 auf Windows XP verwenden m&amp;ouml;chte, muss dazu das Service Pack 3 installieren. Danach kann Windows XP mit folgenden SHA2-Hashes umgehen: SHA-256, SHA-384 und SHA-512. Beim Windows Server 2003 ist es allerdings etwas komplizierter: Im SP2 ist keine Unterst&amp;uuml;tzung integriert, allerdings lassen sich die Funktionen zumindest teilweise nachr&amp;uuml;sten. Die passenden Knowledge-Base-Eintr&amp;auml;ge daf&amp;uuml;r sind &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/938397" target="_blank"&gt;KB938397&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://support.microsoft.com/kb/968730" target="_blank"&gt;KB968730&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Vista enthalten alle Desktop- und Server-Betriebssystem von Microsoft den sogenannten Cryptography Next Generation Suite B Algorithmus, zu dem auch SHA2 geh&amp;ouml;rt. Wer also Windows Vista, Windows 7, Server 2008 oder Server 2008 R2 betreibt, der muss nichts mehr nachinstallieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Empfehlung f&amp;uuml;r den Einsatz mit Windows XP und Server 2003&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Alltag k&amp;ouml;nnen vor allem dann Probleme auftreten, wenn &amp;auml;ltere Versionen von Windows mit einem Produkt oder einem Dienst eines Drittanbieters interagieren, falls dieser auf SHA2 umsteigt. Die Kollegen des &lt;a href="http://blogs.technet.com/b/pki/archive/2010/09/30/sha2-and-windows.aspx" target="_blank"&gt;englischsprachigen Windows PKI Blogs&lt;/a&gt; haben daher folgende Empfehlungen beim Einsatz ausgesprochen&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wenn Windows XP aktuell in der betroffenen IT-Umgebung genutzt wird, sollte in jedem Fall das Service Pack 3 installiert sein. Das bringt nicht nur die SHA2-Funktionen, es ist zudem die einzige Version von Windows XP, die wir noch unterst&amp;uuml;tzten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn die Windows XP-Systeme Zertifikate von einer SHA2-CA (Certificate Authority) ben&amp;ouml;tigen, sollte der Knowledge Base Eintrag KB968730 angewandt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn Windows Server 2003 zum Einsatz kommt, sollten Service Pack 1 oder Service Pack 2 sowie die Patches aus KB938397 eingespielt werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn sich der Windows Server 2003 Zertifikate von einer SHA2-CA holen soll, empfehlen wir die Installation von SP2 und KB968730. Letzterer macht zudem KB938397 unn&amp;ouml;tig.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonderfall: S/MIME und Outlook&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Einsatz zum Login werden Smart Cards auch gerne zum Signieren von E-Mails per S/MIME verwendet. Ist Outlook in Version 2003, 2007 oder 2010 auf einem Rechner mit Windows XP SP3 installiert, kann das Programm ein Zertifikat signieren und validieren, wenn dieses mit SHA2 signiert wurde. Allerdings k&amp;ouml;nnen die Programme auf Windows XP SP3 keine E-Mail-Nachrichten validieren, wenn diese Nachricht mit SHA2 signiert wurde. Im Gegenzug k&amp;ouml;nnen Nutzer auf Windows XP ihre Outlook-Nachrichten nur per SHA-1 oder MD5 signieren, SHA2 ist nicht m&amp;ouml;glich. Um Nachrichten mit SHA2 zu validieren, ist mindestens Windows Vista mit Outlook 2003 notwendig (neuere Systeme und Versionen von Outlook gehen nat&amp;uuml;rlich auch); um SHA2-Nachrichten zu signieren und zu validieren ben&amp;ouml;tigt der Nutzer mindestens Windows Vista und mindestens Outlook 2007.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kollegen im PKI-Blog haben am Ende ihres Beitrags eine sehr gute &amp;Uuml;bersicht zu den verschiedenen Anwendungsf&amp;auml;llen von SHA2 und Windows-Systemen &lt;a href="http://blogs.technet.com/b/pki/archive/2010/09/30/sha2-and-windows.aspx" target="_blank"&gt;zusammengestellt&lt;/a&gt;. Zudem sollten Unternehmen und Nutzer nicht vergessen, dass der Extended Support f&amp;uuml;r Windows XP im April 2014 ausl&amp;auml;uft.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3566918" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Crypto/">Crypto</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/WIndows+XP/">WIndows XP</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/SHA1/">SHA1</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Zertifikat/">Zertifikat</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/S_2F00_MIME/">S/MIME</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Hash/">Hash</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Smart+Card/">Smart Card</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/SHA2/">SHA2</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Windows+Server+2003/">Windows Server 2003</category></item><item><title>Zusätzlicher Schutz für BitLocker-Verschlüsselungen</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/04/03/zus-228-tzlicher-schutz-f-252-r-bitlocker-verschl-252-sselungen.aspx</link><pubDate>Wed, 03 Apr 2013 10:24:59 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3563003</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3563003</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/04/03/zus-228-tzlicher-schutz-f-252-r-bitlocker-verschl-252-sselungen.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;BitLocker haben wir als Sicherheitstechnik seit Windows Vista &lt;a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/features/bitlocker" target="_blank"&gt;fest in unsere Betriebssysteme integriert&lt;/a&gt;. Die Technik bew&amp;auml;hrt sich immer wieder gegen Attacken. Allerdings gibt es auch hier theoretische Angriffsszenarien, wie beispielsweise die Spezialisten &lt;a href="http://blog.crackpassword.com/2012/12/elcomsoft-decrypts-bitlocker-pgp-and-truecrypt-containers/" target="_blank"&gt;von Elcomsoft gezeigt haben&lt;/a&gt;. Elcomsoft bietet ein Tool, mit dem sich Daten theoretisch auslesen lassen. Dies funktioniert allerdings nur, wenn der Angreifer physischen Zugriff auf den Rechner erh&amp;auml;lt, um ein Speicherabbild zu erbeuten. Im Speicher-Image finden sich die notwendigen Informationen zum Entschl&amp;uuml;sseln der Daten. Chancenlos ist diese Angriffsmethode, wenn das System im Hibernate-Modus ist, also der Inhalt des Arbeitsspeichers komplett auf die Festplatte geschrieben (und damit verschl&amp;uuml;sselt) wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genau hier setzt das Tool You never take me alive (&lt;a href="https://github.com/iSECPartners/yontma" target="_blank"&gt;YoNTMA&lt;/a&gt;) von iSEC Partners an. Die Anwendung l&amp;auml;uft als Dienst auf einem Windows-Rechner mit aktiviertem Bitlocker (unterst&amp;uuml;tzt werden Vista, Windows 7 und Windows 8). Sobald der PC in den Stand-By schaltet, wacht YoNTMA auf. Wird nun das Stromkabel oder ein angeschlossenes Ethernet-Kabel entfernt, versetzt YoNTMA den Rechner sofort in den Hibernate-Modus, verschl&amp;uuml;sselt so den Arbeitsspeicher und sch&amp;uuml;tzt die Daten gegen die von Elcomsoft gezeigte Attacke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um Zweifel an der Funktionst&amp;uuml;chtigkeit seines Programms zu zerstreuen &amp;ndash; schlie&amp;szlig;lich vertrauen Anwender YoNTMA sensible Daten an &amp;ndash; hat iSEC Partners den Quelltext auf &lt;a href="https://github.com/iSECPartners/yontma/tree/master/yontma" target="_blank"&gt;GitHub ver&amp;ouml;ffentlicht.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie realistisch ist nun so eine Attacke gegen verschl&amp;uuml;sselte Daten? Um diese Frage zu beantworten muss man weiter ausholen: Das Elcomsoft-Tool ist nur erfolgreich, wenn es unverschl&amp;uuml;sselte Daten des PCs kopieren kann &amp;ndash; sprich, der PC oder das Notebook muss aktiv sein, sich im Standy-By-Modus befinden oder &amp;uuml;ber einen Firewire-Anschluss verf&amp;uuml;gen. Letzteres ist auf Windows Systemen zwar selten, beim Thema Notebook im Stand-By sieht es allerdings anders aus. Vor allem Notebooks werden immer wieder gestohlen, selbst wenn man sie nur kurz aus den Augen l&amp;auml;sst. BitLocker, in Kombination mit YoNTMA, sch&amp;uuml;tzt solche Daten vor unbefugtem Zugriff. Dann ist zwar immer noch die Hardware verloren. Die sensiblen Informationen, oftmals deutlich wertvoller als das Ger&amp;auml;t, sind aber bestm&amp;ouml;glich gegen Zugriffe gesch&amp;uuml;tzt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3563003" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Windows/">Windows</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Bitlocker/">Bitlocker</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Angriff/">Angriff</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Fesplatte/">Fesplatte</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Elcomsoft/">Elcomsoft</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/iSEC+Partners/">iSEC Partners</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/YoNTMA/">YoNTMA</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Speicher/">Speicher</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/verschl_26002300_252_3B00_sseln/">verschl&amp;#252;sseln</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Firewire/">Firewire</category></item><item><title>Endgültiger Abschied von Windows XP</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/17/endg-252-ltiger-abschied-von-windows-xp.aspx</link><pubDate>Sun, 17 Mar 2013 13:17:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3559160</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3559160</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/17/endg-252-ltiger-abschied-von-windows-xp.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-78-53/2514.Windows_5F00_XP_5F00_2001.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 5px;" src="http://blogs.technet.com/resized-image.ashx/__size/250x0/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-78-53/2514.Windows_5F00_XP_5F00_2001.jpg" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Als wir Windows XP 2001 vorstellten, kommunizierten Modems per ISDN oder nutzten Kanalb&amp;uuml;ndelung und V92, kabelloses LAN gab es h&amp;ouml;chstens in Einzelf&amp;auml;llen (und selbst dann war es langsam und fehleranf&amp;auml;llig), daf&amp;uuml;r waren Token-Ring- und Koax-Verbindungen f&amp;uuml;r Netzwerke noch ein durchaus g&amp;auml;ngiges Mittel. Beim Thema Sicherheit war die Cracker- und Hacker-Szene noch in ihren Anf&amp;auml;ngen. Nat&amp;uuml;rlich gab es gezielte Angriffe und Malware, aber der Umfang der Attacken war im Vergleich zu heute nahezu l&amp;auml;cherlich. Eine wirklich kommerzielle Virenschreiberszene mit Sch&amp;auml;dlingen aus dem Baukasten gab es h&amp;ouml;chstens in den Phantasien der Science-Fiction-Autoren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies alles sollte sich w&amp;auml;hrend der n&amp;auml;chsten Jahre rapide &amp;auml;ndern: Bereits 2004 war WLAN gang und g&amp;auml;be (mit ein Grund, warum wir mit dem Service Pack 2 die WPA-Verschl&amp;uuml;sselung fest in Windows XP verankert haben). Malware wurde aggressiver und verbreitete sich schneller. Gute Beispiele daf&amp;uuml;r sind Slammer, Blaster oder Nimda. Mit dem Aufstieg des Internets (auch dank bezahlbarer DSL-Zug&amp;auml;nge) wurden Schwachstellen und Sicherheitsl&amp;uuml;cken bald weltweit ausf&amp;uuml;hrlich analysiert und diskutiert. Unsere Antwort darauf enthielt unter anderen verst&amp;auml;rkten Sicherheitsfunktionen in Windows XP SP2, etwa die Einrichtung des Security Development Lifecycles sowie technische L&amp;ouml;sungen wie Data Execution Prevention (DEP) oder Adress Space Layer Randomization (ASLR).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Windows XP wurde, auch dank seiner drei Service Packs, zu einem der erfolgreichsten Betriebssysteme weltweit und ein starkes Fundament.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum dieser Ausflug in die Vergangenheit? Ganz einfach: Wir nehmen Abschied von Windows XP. &lt;strong&gt;Am 8. April 2014,&lt;/strong&gt; also in knapp einem Jahr, wird der Support f&amp;uuml;r das Betriebssystem endg&amp;uuml;ltig und final eingestellt. Windows XP wird dann fast das unglaubliche Alter von 13 Jahren erreicht haben. Welche andere Hardwarekomponente oder welche Software in Ihrem Rechner sind so alt und noch tagt&amp;auml;glich in Gebrauch?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es stimmt: Microsoft hat das Supportende bereits mehrfach angek&amp;uuml;ndigt und dann das finale Datum doch wieder verschoben. Diesmal ist es uns ernst: Mit Windows 7 und Windows 8 sind bereits Enkel und Urenkel am Start. Beide Betriebssysteme sind ausgereift und deutlich besser auf die aktuellen Anforderungen zugeschnitten. Seien es moderne Grafikfunktionen mit DirectX 11, schnelle externe Speichermedien mit USB 3.0 oder eine Verschl&amp;uuml;sselung von sensiblen Daten mit Hilfe von Bitlocker. Auch die 64-Bit-Versionen (und damit die Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r mehr als 4 GByte Arbeitsspeicher) sind dem Windows-XP-Pendant deutlich &amp;uuml;berlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich bedeutet vor allem f&amp;uuml;r Unternehmen das Ende eines Betriebssystems eine enorme Umstellung. F&amp;uuml;r Microsoft war das sicher mit ein Grund, warum wir Windows XP lange &amp;uuml;ber sein eigentlich geplantes Auslaufen weiterhin mit technischem Support und Updates unterst&amp;uuml;tzt haben. Nachdem aber jedes System, das innerhalb der letzten drei Jahre gekauft wurde, leistungsf&amp;auml;hig genug f&amp;uuml;r Windows 7 und wahrscheinlich auch Windows 8 ist, sollte zumindest die Hardware keine Schwierigkeiten beim Umstieg machen. Probieren Sie es aus: Tools wie der &lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=20" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Windows 7 Upgrade Advisor&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; sagen Ihnen genau, ob Sie ihr aktuelles System aktualisieren k&amp;ouml;nnen &amp;ndash; und melden m&amp;ouml;gliche Probleme, die beim Upgrade auftreten k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer wichtiger Punkte: Wir lassen Unternehmen und Privatanwender beim Umstieg nicht allein, im Gegenteil. Wir bieten eine umfangreiche Sammlung an Hilfen an, die sich mit dem Wechsel von Windows XP auf ein moderneres Betriebssystem besch&amp;auml;ftigen. Unter anderem haben wir f&amp;uuml;r Sie diese Dokumente und Tools vorbereitet:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://technet.microsoft.com/en-us/ee150430.aspx"&gt;Windows XP to Windows 7 Migration Guide&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=30652"&gt;Windows Assessment and Deployment Kit (ADK) for Windows&amp;reg; 8&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=7352"&gt;Microsoft Application Compatibility Toolkit 5.6&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://technet.microsoft.com/en-us/solutionaccelerators/dd627342.aspx"&gt;Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit for Windows 8, Windows 7 and Internet Explorer 9&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://technet.microsoft.com/en-us/solutionaccelerators/dd407791.aspx"&gt;Microsoft Deployment Toolkit (MDT)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=5753"&gt;The Windows Automated Installation Kit (AIK) for Windows 7&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=1D9F14C2-670F-4576-9415-EC91F0F42CCC&amp;amp;displaylang=e&amp;amp;displaylang=en"&gt;User State Migration Tool (USMT) 4.0 User's Guide&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=18913"&gt;Windows XP to Windows 7 Hard-Link Migration of User Files and Settings&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=20"&gt;Windows 7 Upgrade Advisor&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://technet.microsoft.com/library/dd334417.aspx"&gt;Windows Optimized Desktop Scenarios - Solution Accelerator&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;Damit endet unsere Toolsammlung noch nicht. Wer zwar eigentlich umsteigen m&amp;ouml;chte, aber partout Windows XP und den IE 6 &amp;ndash; den wir &amp;uuml;brigens am liebsten morgen &lt;a href="http://www.ie6countdown.com/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;aus dem Netz verbannen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; w&amp;uuml;rden &amp;ndash; ben&amp;ouml;tigt, f&amp;uuml;r den haben wir zumindest f&amp;uuml;r die Zeit der Migration eine L&amp;ouml;sung parat: den &lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=8002" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Windows XP Modus&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Dieser integriert eine virtuelle Maschine mit Windows XP in Windows 7. Das klappt enorm gut und ist vor allem transparent f&amp;uuml;r den Nutzer. Das bedeutet, dass beispielsweise eine Anwendung unter Windows XP gestartet werden kann und dann direkt im Windows 7 Desktop erscheint &amp;ndash; ohne dass die komplette Windows XP Umgebung eingeblendet wird. Dazu gibt es zahlreiche Virtualisierungsl&amp;ouml;sungen, etwa unseren eigenen Hyper-V-Server und Client (auch in Windows 8 Pro und Enterprise enthalten). Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der Support f&amp;uuml;r den XP-Modus gleichzeitig mit der Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r Windows XP im April 2014 ausl&amp;auml;uft.&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wer vor allem die &amp;auml;lteren Browser ben&amp;ouml;tigt, beispielsweise um Web-Applikationen auch f&amp;uuml;r fr&amp;uuml;here Versionen des Internet Explorer fit zu machen, dem rate ich zu unseren &lt;a href="http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=11575" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Internet Explorer Application Compatibility VPC Image&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;s. Hinter diesem, zugegeben etwas sperrigen, Namen verstecken sich mehrere Images f&amp;uuml;r unsere Virtualisierungsl&amp;ouml;sung Virtual PC. Auf der Website stellen wir einen IE6 auf Windows XP, einen IE 7 auf Windows Vista, sowie zwei Versionen von Windows 7, einmal mit dem IE8, einmal mit dem IE9 kostenlos im VHD-Format zum Download, um Entwicklern bei Tests zu helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3559160" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Windows+7/">Windows 7</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Support/">Support</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Windows+8/">Windows 8</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/updates/">updates</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Internet+Explorer+6/">Internet Explorer 6</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/2014/">2014</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/WIndows+XP/">WIndows XP</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/8-+April/">8. April</category></item><item><title>Sicherheitstacho zeigt Ziel und Herkunft von Cyber-Attacken</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/12/sicherheitstacho-zeigt-ziel-und-herkunft-von-cyber-attacken.aspx</link><pubDate>Tue, 12 Mar 2013 09:59:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3558017</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>1</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3558017</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/12/sicherheitstacho-zeigt-ziel-und-herkunft-von-cyber-attacken.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.technet.com/cfs-file.ashx/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-78-53/3632.map-Kopie.png"&gt;&lt;img style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Karte mit Ausgangspunkten der Angriffe. Quelle: Deutsche Telekom" src="http://blogs.technet.com/resized-image.ashx/__size/250x0/__key/communityserver-blogs-components-weblogfiles/00-00-00-78-53/3632.map-Kopie.png" alt="Karte mit Ausgangspunkten der Angriffe. Quelle: Deutsche Telekom" /&gt;&lt;/a&gt;Attacken aus dem Internet sind im Normalfall unsichtbar. Zwar schaffen es immer wieder Denial-of-Service-Attacken in die Nachrichten, hier geht es aber meist eher um ein Statement als um einen direkten Angriff (vergleichbar etwa mit Sitzblockaden bei Demonstrationen). Die Attacken, die es auf Datenklau und das Infiltrieren von Netzwerken abgesehen haben, geschehen im Stillen. Die Deutsche Telekom will mit einem neuen Dienst den Nebel um diese Angriffe etwas l&amp;uuml;ften. Sie gibt ab sofort jedem interessierten Einblick in die Attacken, die in den Honeypots des Konzerns kleben bleiben. Auf der Seite &lt;a href="http://www.sicherheitstacho.eu" target="_blank"&gt;www.sicherheitstacho.eu&lt;/a&gt;&amp;nbsp;werden die Daten ausgewertet und nach Ursprungsort, Ziel und Aufkommen sortiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist vor allem die Verteilung der Angriffsziele interessant: Den L&amp;ouml;wenanteil bekamen im Vormonat die Netzwerkdienste ab, gefolgt von Attacken auf Webseiten. Die Kategorie Netzwerkdienste sammelt in diesem Fall alle Attacken, die etwa auf Protokolle und Dienste wie SMB (Windows-Freigaben) oder NetBios abzielen. Die Kriminellen sind nat&amp;uuml;rlich nicht an den Protokollen an sich interessiert, sondern vielmehr an den Daten, die dahinterstehen. Sichern Unternehmen oder Privatpersonen ihre Freigaben nicht oder nicht ausreichend ab, k&amp;ouml;nnen die Angreifer sich Bilder, Dokumente oder andere Daten unter den Nagel rei&amp;szlig;en. Anleitungen und Tipps zum sicheren Betreiben von SMB gibt es unter anderem in unserem Technet, f&amp;uuml;r Betreiber eines Windows Servers 2012 haben &lt;a href="http://blogs.technet.com/b/filecab/archive/2012/05/03/smb-3-security-enhancements-in-windows-server-2012.aspx" target="_blank"&gt;wir beispielsweise hier&lt;/a&gt; Neuerungen und Sicherheitstipps zusammengestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r ihre Sensoren setzt die Telekom unter anderem auf das &lt;a href="http://dionaea.carnivore.it" target="_blank"&gt;Dionaea-System&lt;/a&gt;. Diese Honeypot-Familie verdankt ihrem Namen einer fleischfressenden Pflanze, genauer gesagt der Venusfliegenfalle. Es handelt sich dabei um so genannte Low Interaction Honeypots. Das bedeutet, dass Dionaea mehrere Dienste scheinbar zur Verf&amp;uuml;gung stellt beziehungsweise auf Anfragen entsprechend reagiert. W&amp;auml;hrend automatisierte Systeme, etwa W&amp;uuml;rmer, der Falle leicht auf den Leim gehen, erkennen Profis solche Systeme meist relativ schnell. Das d&amp;uuml;rfte auch die hohe Erkennungsrate bei den Netzwerkdiensten erkl&amp;auml;ren: Diese SMB und Netbios sind beliebte Ziele f&amp;uuml;r automatisierten Angriffstools, W&amp;uuml;rmer oder andere Malware.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gro&amp;szlig;teil der Daten, die der Sicherheitstacho anzeigt, d&amp;uuml;rfte daher von solchen automatischen Attacken stammen, gezielte Angriffe sind hier eher nicht zu vermuten. Dennoch zeigt die Seite eindrucksvoll, wie stark das Grundrauschen der Angriffe im Web mittlerweile geworden ist &amp;ndash; wer Argumente f&amp;uuml;r st&amp;auml;rkere Sicherheit oder eine &amp;uuml;berarbeitete Patch-Strategie braucht, kann die Seite in jedem Fall als Referenz nutzen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3558017" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Russland/">Russland</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Angriff/">Angriff</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Telekom/">Telekom</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/SMB/">SMB</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/sicherheitstacho/">sicherheitstacho</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Weltkarte/">Weltkarte</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Cyber/">Cyber</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Ziel/">Ziel</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Herkunft/">Herkunft</category></item><item><title>Sichere Apps für unseren Windows-8-App Marktplatz entwickeln</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/05/sichere-apps-f-252-r-unseren-windows-8-app-marktplatz-entwickeln.aspx</link><pubDate>Tue, 05 Mar 2013 09:31:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3556466</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3556466</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/05/sichere-apps-f-252-r-unseren-windows-8-app-marktplatz-entwickeln.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;Marktpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Applikationen sind eine tolle Sache. Nicht nur k&amp;ouml;nnen Entwickler ihre Anwendungen zentral anbieten und bewerben, auch Themen wie Updates lassen sich gut in den Griff kriegen. Das klappt allerdings nur, wenn die Nutzer Vertrauen haben und ihre Software aus den zentralen App-Sammlungen beziehen. Vertrauen nicht nur in die Plattform, sondern auch in das Unternehmen hinter dem jeweiligen Shop.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie positiv sich ein App-Store-Modell samt Pr&amp;uuml;fung aller hochgeladenen Apps auf die Malware-Verteilung auswirkt, l&amp;auml;sst sich gut an Apples App-Store beobachten: F&amp;uuml;r iOS-Ger&amp;auml;te, die ohne Jailbreak nur mit Anwendungen aus dem Apple-Store versorgt werden k&amp;ouml;nnen, gibt es quasi keine Schadsoftware.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Microsoft bietet inzwischen mit dem Windows Store eine zentrale Anlaufstelle f&amp;uuml;r Apps. Nat&amp;uuml;rlich achtet auch Microsoft darauf, das alles glatt geht. Egal, wie viele Apps Nutzer aus dem Windows Store installieren, kaufen oder wieder entfernen. Dazu setzen wir auf drei verschiedene Ans&amp;auml;tze:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Auch wir analysieren wir Programm, bevor wir es im Marktplatz ver&amp;ouml;ffentlichen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Windows 8 bringt eine ganze Reihe von Sicherheitsfunktionen mit, die b&amp;ouml;sartige Applikationen einbremsen sollten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Und unsere Entwickler bitten wir um folgendes: Programmiert vertrauensw&amp;uuml;rdige Apps.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Entwickler sollten einige grundlegende Punkte beachten. Die erste wichtige Annahme ist, dass unser Sicherheitsmodell f&amp;uuml;r Apps einem Gef&amp;auml;ngnis, nicht aber einer Festung gleicht. Apps k&amp;ouml;nnen also &amp;uuml;ber das Netzwerk oder durch benachbarte Anwendungen attackiert werden. Das liegt auch daran, dass sie zahlreiche Informationen speichern, die f&amp;uuml;r Angreifer interessant sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu ben&amp;ouml;tigen die Apps Rechte. Wir gew&amp;auml;hren den Apps nur jeweils die Rechte, die Entwickler explizit f&amp;uuml;r notwendig erkl&amp;auml;ren. Dazu geh&amp;ouml;ren beispielsweise der Zugriff aufs Netzwerk oder das Internet, die Erlaubnis zum Lesen oder Erstellen von SMS oder der Zugriff auf gespeicherte Dateien. Beanspruchen Entwickler mehr Rechte und Funktionen als notwendig, erh&amp;ouml;hen sie das Risiko, dass die App Schaden anrichten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede deklarierte F&amp;auml;higkeit wird im Marktplatzeintrag zur jeweiligen Anwendung genau angezeigt. Potentielle Nutzer der Applikation sehen also genau, was die Applikation f&amp;uuml;r Funktionen erh&amp;auml;lt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unverzichtbar f&amp;uuml;r die Entwicklung sicherer Apps ist ein sicherer Programmierstil. Wie bei allen anderen Anwendungen auch &amp;ndash; sei es f&amp;uuml;r Windows, mobile Systeme oder Applikationen auf Webplattformen &amp;ndash;, k&amp;ouml;nnen Fehler im Programmablauf daf&amp;uuml;r sorgen, dass eigentlich gutartige Applikationen von Angreifern missbraucht werden. Da die kompletten Ausf&amp;uuml;hrungen hierzu den Umfang dieses Blogeintrags sprengen w&amp;uuml;rden, liefere ich lieber eine Reihe an n&amp;uuml;tzlichen Links zu unseren Webseiten, die sich mit diesem Thema besch&amp;auml;ftigen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://blogs.msdn.com/b/windowsappdev_de/archive/2012/12/27/sicherheitsverfahren-f-252-r-das-erstellen-von-windows-store-apps.aspx" target="_blank"&gt;Sicherheitsverfahren f&amp;uuml;r das Erstellen von Windows Store-Apps&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://msdn.microsoft.com/en-us/library/windows/apps/hh849625.aspx" target="_blank"&gt;Developing secure apps&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Video) &lt;a href="http://channel9.msdn.com/Events/Build/BUILD2011/APP-929T" target="_blank"&gt;Best practices for writing safe and secure apps using HTML5&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Apps f&amp;uuml;r die Modern UI)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Machen es sich Entwickler und Betreiber von App-Stores zu einfach, setzen sie das Vertrauen ihrer Nutzer aufs Spiel. Unsere Anspr&amp;uuml;che an Anwendungen sind unserer Ansicht nach fair und f&amp;uuml;r jeden Entwickler, der keine Hintergedanken hegt, mit geringem Aufwand zu erf&amp;uuml;llen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3556466" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Download/">Download</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Windows+8/">Windows 8</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/HTML5/">HTML5</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/App/">App</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Pr_26002300_252_3B00_fung/">Pr&amp;#252;fung</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/App_2D00_Store/">App-Store</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Check/">Check</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Review/">Review</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Vertrauen/">Vertrauen</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Anwendung/">Anwendung</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Code/">Code</category></item><item><title>Wenn gute Seiten schlechte Programme verteilen</title><link>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/01/wenn-gute-seiten-schlechte-programme-verteilen.aspx</link><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 17:29:35 GMT</pubDate><guid isPermaLink="false">d5e57398-b9ef-4490-9955-07cbb4e4a80d:3555883</guid><dc:creator>Michael Kranawetter - CSA</dc:creator><slash:comments>0</slash:comments><wfw:commentRss xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/">http://blogs.technet.com/b/germany/rsscomments.aspx?WeblogPostID=3555883</wfw:commentRss><comments>http://blogs.technet.com/b/germany/archive/2013/03/01/wenn-gute-seiten-schlechte-programme-verteilen.aspx#comments</comments><description>&lt;p&gt;In der Kommunikation mit Kunden und Nutzern, etwa auf unseren Facebook-Kan&amp;auml;len, taucht immer wieder ein Irrglaube auf: Wenn ich nur auf seri&amp;ouml;sen Seiten surfe, dann bin ich vor Attacken aus dem Web sicher. In den letzten Wochen wurde dieser Irrglaube mindestens dreimal wiederlegt: Angreifer hatten mehrere Webseiten geknackt und diese zum Verbreiten von Malware genutzt. Die Ziele waren dabei durchaus prek&amp;auml;r. So &lt;a href="http://www.heise.de/security/meldung/Schadsoftware-auf-Webseiten-der-Sparkasse-3-Update-1806480.html" target="_blank"&gt;erwischte&lt;/a&gt; es in Deutschland die zentrale Webseiten der Sparkassen, &lt;a href="http://www.sparkasse.de" target="_blank"&gt;www.sparkasse.de&lt;/a&gt;. In den USA wurden &lt;a href="http://hitmanpro.wordpress.com/2013/02/21/nbc-com-hacked-serving-up-citadel-malware/" target="_blank"&gt;NBC.com&lt;/a&gt; und die Webseite der LA Times f&amp;uuml;r die Verbreitung von Schad-Software genutzt - laut dem &lt;a href="http://krebsonsecurity.com/2013/02/exploit-sat-on-la-times-website-for-6-weeks/#more-18881" target="_blank"&gt;Sicherheitsanalysten Brian Krebs&lt;/a&gt; wurde die Seite der Zeitung f&amp;uuml;r mindestens sechs Wochen als Malware-Schleuder missbraucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zumindest bei der Sparkasse und NBC nutzten die Kriminellen das so genannte RedKit. Dabei handelt es sich um ein Exploit-Toolkit, mit dem sich die Infektionskampagnen quasi im Baukastensystem zusammenklicken lassen. Laut der Analyse der Spezialisten von &lt;a href="http://hitmanpro.wordpress.com/2013/02/21/nbc-com-hacked-serving-up-citadel-malware/" target="_blank"&gt;HitmanPro&lt;/a&gt; kann RedKit unter anderem die URLs der Seiten neu erstellen, &amp;uuml;ber die der b&amp;ouml;sartige Code ausgeliefert wird. Zudem scheinen die Kriminellen recht schnell neue Schwachstellen angreifen zu k&amp;ouml;nnen. Im Fall der Subdomain von NBC wurde etwa die erst wenige Wochen zur aufgetauchte Java-L&amp;uuml;cke (CVE-2013-0422) attackiert. Auch Schwachstellen im Anzeigenformat PDF wurden missbraucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Schutzma&amp;szlig;nahmen empfehlen wir in jedem Fall einen aktuellen Virenscanner, eine aktive Firewall und am besten eine Komponente, die im Browser Webadressen vor deren Aufruf &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft. Ebenfalls zwingend notwendig ist ein stets aktualisiertes System: Updates und Patches sollen schnellstm&amp;ouml;glich installiert und die aktualisierten Systeme danach neu gestartet werden. Der Neustart ist wichtig, da viele Komponenten w&amp;auml;hrend des Boot-Vorgangs aufgerufen werden und im Speicher bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="de-DE"&gt;&lt;em&gt;Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland.&amp;nbsp;&lt;a href="http://blogs.technet.com/michaelkranawetter/" target="_blank"&gt;In seinem eigenen Blog&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ver&amp;ouml;ffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die ver&amp;ouml;ffentlichten Softwareupdates.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div style="clear:both;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img src="http://blogs.technet.com/aggbug.aspx?PostID=3555883" width="1" height="1"&gt;</description><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheit/">Sicherheit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Sicherheits_2D00_Newsletter/">Sicherheits-Newsletter</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Malware/">Malware</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/PDF/">PDF</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Update/">Update</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Patch/">Patch</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Exploits/">Exploits</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Antivirus/">Antivirus</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Browser/">Browser</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Java/">Java</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/RedKit/">RedKit</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/kits/">kits</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/Webseiten/">Webseiten</category><category domain="http://blogs.technet.com/b/germany/archive/tags/NBC-com/">NBC.com</category></item></channel></rss>