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Ehre wem Ehre gebührt. Heute gilt diese meinem Support-Kollegen Andrei Talmaciu. Akribisch hat Andrei zu Windows 7 und Windows Server im TechNet Forum häufig gestellte Fragen und How-to-Themen übersichtlich zusammengestellt. Feedback, Beiträge und Themenvorschläge sind wie immer willkommen.
Das Windows 7 Application Compatibility Factory (ACF)-Programm unterstützt Unternehmen bei der Identifizierung und Lösung von Kompatibilitätsproblemen, die bei der Systemumstellung zu Windows 7 auftreten könnten. Microsoft stellt in Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern ein entsprechendes Serviceangebot bereit, das die Beurteilung der Anwendungskompatibilität und die Analyse einer Problembehebung umfasst. Informieren Sie sich jetzt über die Vorteile.
Dass sich mit Active Directory recht einfach Suchen im Verzeichnis erstellen lassen, ist vielen Administratoren bekannt. Durch die Suchsyntax, die sich mindestens aus einem Attribut, einem Operator und einem Referenzwert zusammensetzt, lassen sich viele Abfragen und Reports generieren.
Eine in den technischen Communities immer wiederkehrende Frage scheint aber nicht ganz enfach zu lösen zu sein: „Wie kann ich Objekte suchen, die in einer bestimmten Organisationseinheit (OU) stecken?“ Oder etwas genereller formuliert: Wie lassen sich Objekte anhand ihres Speicherorts finden?
Ein guter Kandidat für die Suche nach dem Speicherort muss das Attribut distinguishedName (DN) sein – dieses Attribut speichert schließlich den LDAP-Pfad von Objekten im Verzeichnis. Ein Benutzer namens „Tom“ in der OU „Marketing“ der Domäne „contoso.com“ würde durch den DN „CN=Tom Sawyer,OU=Marketing,DC=contoso,DC=com“ beschrieben werden. „Ideal“, sollte man glauben. Eine Filtersuche nach (distinguishedName=*,OU=Marketing,DC=contoso,DC=com) mit LDP zeigt keine Ergebnisse.
Komisch, denn in der OU befinden sich entsprechende Benutzer:
Auch die Suche nach (dn=*,OU=Marketing,DC=contoso,DC=com) bleibt erfolglos. Wie kann das sein?
Die Erklärung hierzu ist recht einfach: „distinguishedName“ ist kein normales Attribut wie etwa „givenName“, das Vornamen speichert. DistinguishedName ist ein berechnetes („constructed“) Attribut. Es wird nicht, wie andere Attribute, zusammen mit dem Objekt in der Datenbank gespeichert und ist damit jederzeit abrufbar. Stattdessen wird es während des Objektaufrufes, sozusagen „on-the-fly“ berechnet und ausgegeben – es existiert demnach nicht in der Datenbank, woraus folgt, dass LDAP-Suchen nicht darauf angewendet werden können. Mehr hierzu auf MSDN: http://msdn.microsoft.com/de-de/library/cc223167(PROT.13).aspx
Will man seine Suche auf Objekte bestimmter Container oder Organisationseinheiten einschränken, dann geht das mit einer Standard-LDAP-Funktion, nämlich der Angabe des Start-Suchzweiges der LDAP-Suche, auch „Basis-DN“ oder „Base-DN“ genannt:
Andere Anwendungen bieten Schalter zur Konfiguration an. In DSQuery wird der Basis-DN ohne Schalter angegeben:
Im Drittanbieter-Werkzeug „Adfind“ von MVP Joe Richards heißt der Schalter „–b“ für „base“:
Auf diese Weise lassen sich Sucherergebnisse recht einfach für die Suche in bestimmten OUs und Containern einstellen. Es ist also keine Frage des richtigen Attributes, sondern eine Frage des Startpunktes, an dem gesucht wird.
Für Skripting-Freunde haben die Scripting Guys auf ihrem Blog exzellente Beispiele für die Suche nach Objekt-Pfaden: http://blogs.technet.com/heyscriptingguy/archive/2008/05/12/how-can-i-determine-the-distinguished-name-of-the-ou-where-the-logged-on-user-s-user-account-resides.aspx
Der Autor Florian Frommherz ist einer von drei deutschen MVPs für Gruppenrichtlinien und ist häufig in den Newsgroups und in den TechNet-Foren zu finden. Auf seinem (englischsprachigen) Blog http://www.frickelsoft.net/blog behandelt er viele Themen rund um Active Directory und Gruppenrichtlinien.
Einen guten Tipp für Studenten habe ich heute morgen bei meinem Kollegen Daniel Melachthon gefunden: Studenten in Deutschland "können Windows 7 als Upgrade-Version zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 35 Euro erwerben. Zur Auswahl stehen die 32- oder 64-Bit-Variante von Windows 7 Home Premium oder Windows 7 Professional". Das Angebot ist bis 28. Februar 2010 befristet.
Details finden sich auf Daniel's Blog
posted by Lars Schmoldt
Vor allem beim Erstellen von Dokumentvorlagen benötigen Sie häufig Texte, um Formatierungen auszuprobieren oder Formatvorlagen zu erstellen. Texte wie "jklö asdf" oder auch umgekehrt helfen da nicht sehr. Ganze Webseiten beschäftigen sich inzwischen mit der Erstellung von sog. Blindtexten.
Wer jedoch mit Word arbeitet, hat das nicht nötig, denn Word kann selber für "sinnvolle" Blindtexte sorgen, wenn dafür die richtige Formel eingegeben wird. Seit Word 2007 gibt es sogar zwei verschiedene Arten von Blindtext, den für „Normaluser“ und den für die „Intelektuellen“.
Bis Word 2003 war der Blindtext ein einfallsloser Satz, der vielleicht noch im englischen einen Sinn hatte und alle Buchstaben des Alphabets enthielt, in Deutschland hatte man eher den Eindruck, dass der Erfinder des Textes etwas zu tief ins Glas geschaut hatte. Oder was halten Sie von dem Satz "Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern."?
Die englischsprachigen Nationen hatten es mit einem schnellen braunen Fuchs und einem faulen Hund zu tun "The quick brown fox jumps over the lazy dog."
Seit Word 2007 sieht das anders aus. Nicht nur, dass man lange Texte in der Landessprache erstellen kann, ohne mehr als 10 Zeichen zu tippen, die noch dazu einen gewissen Sinn haben, nein, es ist auch möglich Texte in lateinischer Sprache zu erstellen ohne jemals Latein gelernt zu haben. Da es die Technical Preview von Microsoft Office 2010 bisher nur in englisch oder japanisch gibt, sind - je nach Version – die Texte die erstellt werden können, natürlich auch nur in der Versionssprache vorhanden. Wie Sie die Formeln für Blindtexte einsetzen können, erklärt der Artikel in der Knowledgebase des Forums „Office 2010 Hilfe“.
Die Autorin Ursula Eilers ist MVP für Office Systems und Autorin des bei Microsoft Press erschienenen Buchs „Warum die gleiche Arbeit zweimal machen – Die Office-Anwendungen im Zusammenspiel“. Sie betreibt das MS Office-Magazin und die beiden Office-Communities Office 2007 Hilfe und Office 2010 Hilfe.
Auf zwei tolle Angebote zum Start von Windows 7 möchte ich sie heute aufmerksam machen. Zum einen verschenkt Microsoft Press das eBook "Windows 7 - Auf einen Blick", zum anderen bieten Microsoft Press und Microsoft TechNet "Deploying Windows 7 - Essential Guidance from the Windows 7 Ressource Kit and TechNet Magazine" zum kostenlosen Download an
Lernen sie ausgewählte Funktionen des neuen Microsoft-Betriebssystems schon heute kennen. Den persönlichen Download-Link für das Microsoft Press-Fachbuch bekommen Sie noch bis zum 31. Oktober hier. "Deploying Windows 7" erhalten Sie direkt im Microsoft Downloadcenter.
Ein weiteres kostenloses eBook findet sich ebenfalls im Downloadcenter - "Introducing Windows Server 2008 R2".
"Windows 2000 Server: Optionen für die Migration" so der Titel eines kostenlosen Live-Webcast, den Microsoft Evangelist Ralf Schnell am Mittwoch 21. Oktober 11:00 Uhr online anbieten. Der Level 200-Webcast dauert 40 Minuten und richtet sich all jene IT Pro, die vom Ende des Produkt-Supports für Windows 2000 Server am 13. Juli 2010 betroffen sind.
Hier geht's zur Anmeldung
Hintergrund: Mit dem Ende des Produkt-Supports werden keine Hotfixes für Windows 2000 Server (ab 13.07.2010) mehr entwickelt. Die dann mögliche Unterstützung bei Problemen im Betrieb beschränkt sich auf Knowledge Base-Artikel und andere Online-Ressourcen. Höchste Zeit, die vorhandenen Systeme zu aktualisieren!
In diesem Webcast widmet sich Ralf Schnell den Optionen für eine Migration verschiedener, häufig vorkommender Server-Rollen.
Eine zentrale Rolle spielt dabei das ‚Microsoft Assessment and Planning Toolkit‘ (MAP), das bei der Planung der Migration unterstützt, indem z.B. die vorhandenen Server-Instanzen gezielt im Netzwerk gesucht und identifiziert werden können. Mehr zu MAP lesen sie auch auf TechNet Online.
Lizenzen für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 können über einen von drei Vertriebskanälen erworben werden: über den Einzelhandel, über Originalgerätehersteller (OEM) oder über die Volumenlizenzierung. Für jeden Vertriebskanal gelten besondere Methoden der Aktivierung. Da Organisationen ihre Betriebssysteme über einen beliebigen Kanal beziehen können, steht ihnen eine Kombination von Aktivierungsmethoden zur Verfügung.
Einen guten Überblick zu allen TechNet-Ressourcen zum Thema Windows-Volumenaktivierung finden IT Professionals auf den entsprechenden Springboard-Seiten auf TechNet Online.
Nutzen sie diese Ressourcen zur Aktivierung von Windows-Produkten, und erfahren Sie mehr über die effektive Verwaltung des Aktivierungsprozesses in Unternehmensumgebungen - inklusive Videos, Handbücher und Datenblätter. Weitere Informationen zur Aktivierung und Validierung in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erhalten sie auch in diesem On-Demand-Webcast.
In diesem Zusammenhang wird sie unter Umständen auch der folgende kb-Artikel zu "An update is available for Windows Vista and for Windows Server 2008 to extend KMS activation support for Windows 7 and for Windows Server 2008 R2" interessieren, den sie im englischen Original aber auch in der deutschen (maschinellen) Übersetzung lesen können.
Weitere hilfreiche Informationen finden sie im kb-Artikel zu "Key Management Service (KMS) 1.2 für Windows Server 2003 Service Pack 2 (SP2) und spätere Versionen von Windows Server 2003" (englisch, - maschinell - deutsch). Wie sie ihre Volumenlizenzschlüssel für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erhalten, lesen sie hier.
'7x7 – Der Countdown zu Windows 7' bei den Kollegen von MSDN geht mit großen Schritten auf die letzte Woche des Tagebuchs zu. Wer bisher noch nicht die Gelegenheit hatte, einen Blick auf die Neuigkeiten von Windows 7 zu werfen, dem präsentiert Kay Giza (Microsoft Deutschland) einen kurzen Rückblick auf im MSDN Forum.
Die gesammelten Tagebucheinträge von 7x7-Initiator Oliver Scheer finden Interessierte auf dessen Blog sowie unter dem entsprechenden Tag auf dem Windows 7-Blog von Daniel Melachthon. Auch wenn die Springboard Series für IT Pro bekannt ist, seim an dieser Stelle auch noch einmal das Client-TechCenter auf TechNet erwähnt.