Die Windows PowerShell bietet zahlreiche Möglichkeiten und Wege, Windows Server ohne grafische Benutzeroberfläche bereitzustellen, zu verwalten und zusätzliche Funktionen auch nachträglich noch zu installieren. Der IT-Journalist Thomas Joos ist jahrelanger Kenner der Windows PowerShell und hat jüngst zwei Artikel veröffentlicht, die hilfreiche Tipps und Tricks verraten.

In einem Beitrag für das Admin Magazin zeigt er Ihnen, wie sich die grafische Benutzeroberfläche für einen Core-Server installieren und anpassen lässt und über „Install-„ und „Include-„-Befehle zusätzliche Rollen und Features installiert werden können. Im weiteren Verlauf geht er zum Beispiel auch auf die Möglichkeit ein, per PowerShell Web Access browserbasiert von mobilen Endgeräten aus auf Server-PowerShells zuzugreifen.

Sein zweiter Artikel ist auf datacenter-insider.de erschienen und stellt sieben Tricks für die PowerShell 4.0 vor, die mit Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2 Einzug in den Alltag von IT-Professionals gehalten hat, sich aber auch auf älteren Windows-Versionen installieren lässt. Von Desired State Configuration über das Deaktivieren automatischer Skriptausführung bis hin zur Vorstellung der PowerShell-Skripte in der TechNet Gallery gibt es hier jede Menge Wissen zur PowerShell 4.0.

Gerade für Einsteiger bietet die Microsoft Virtual Academy übrigens einen gelungenen Einsteigerkurs zur Windows PowerShell, Fortgeschrittene können Ihr Wissen anschließend in einem Kurs zur Skripterstellung vertiefen. Spätestens nach diesem Kurs dürfte Ihren ersten Schritten in der Verwaltung von Windows Server über die PowerShell nichts mehr im Wege stehen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus!