Der Forefront Identity Manager 2010 dient dem Verwalten des gesamten Lebenszyklus von Benutzeridentitäten und den dazugehörigen Berechtigungen (mehr technische Details finden sich hier).

Die neuen Funktionen der Version R2 in Kürze:

  • Self-Services für Anwender, mit denen Einstellungen, Passwörter und Profile sowie Gruppenzugehörigkeiten bearbeitet werden können. Das passiert über die vertrauten Nutzeroberflächen von Outlook 2010 und SharePoint Foundation 2010.
  • Automatisierte Identitätsverwaltung über den gesamten Lebenszyklus und heterogene Plattformen hinweg, basierend auf Regeln und Richtlinien. Dies reduziert Kosten und Risiken manueller Identitäts- und Zugangsdatenverwaltung.
  • Enthält mit Microsoft BHOLD Suite Funktionen zur rollenbasierten Zugriffskontrolle und ermöglicht Administratoren das kontinuierliche Überwachen der Zugriffsrechte in der Organisation.
  • Web-basiertes Rücksetzen von Passwörtern, Reporting (Berichtshistorien für verwaltete Ressourcen, Integration des System Center Service Manager Data Warehouse), höhere Ladegeschwindigkeit und erweiterte Fähigkeiten zum Skalieren.

Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland. In seinem eigenen Blog veröffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die veröffentlichten Softwareupdates.