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Weiterbildung ist das halbe Leben. Und wenn man dann noch eine Reise nach Seattle gewinnen kann um so besser :) Bis zum 15.10.2012 können Sie Ihr Wissen rund um Windows 7 und Windows Server 2008 R2 testen, eine Microsoft-Zertifizierung ablegen und sich gleichzeitig eine von vielen Gewinnchancen sichern. Als Hauptpreis winkt eine Reise zu Microsoft nach Seattle. Jetzt registrieren
UPDATE: Kleiner Tipp: die ersten 100 Teilnehmer dürfen die Prüfung wiederholen, falls sie beim ersten Mal durchfallen.
Kostenloses Online-Training zur Windows PowerShell!
Die PowerShell ist eines der wichtigsten Administrationstools für die aktuelle Generation von Microsoft-Produkten - von Windows Server und System Center bis zu Exchange Server, SQL Server und SharePoint. Dieser neue deutschsprachige Kurs in der Microsoft Virtual Academy macht Sie mit den Grundlagen der Skripting-Lösung vertraut.
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… und last but not least: wer heute schon die neue Server-Generation von Microsoft kennenlernen will, der holt sich den Windows Server 2012 Release Candidate jetzt zum Testen. Die nächste Version von Windows Server bringt viele Neuerungen und ist die ideale Basis für eine skalierbare, dynamische, mandantenfähige und für die Cloud optimierte Infrastruktur.
Was verändert sich mit Windows Server 2012? Microsoft MVPs kommen nach Köln, Bad Homburg und Unterschleißheim und zeigen Ihnen alles rund um Windows Server 2012.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit und erfahren Sie, wie Sie mit Windows Server 2012 eine dynamische, multimandantenfähige Infrastruktur, die über bisherige Virtualisierungstechnologien hinaus geht, sowie eine vollständige Plattform für die Erstellung einer Microsoft Private Cloud aufbauen können.
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Wer heute schon die neue Server-Generation von Microsoft kennenlernen will, der holt sich den Windows Server 2012 Release Candidate jetzt zum Testen.
Erstaunlicherweise gibt es für Windows Azure Blob Storage kaum leicht verdauliche Beispielanwendungen, die zeigen, wie man leicht auf diesen hoch-skalierbaren, hoch-verfügbaren Cloud Storage zugreifen kann.
In den im Video vorgestellten Schritten soll eine kleine Beispielanwendung erstellt werden, mit deren Hilfe Dokumente in Blob Storage geschrieben, von dort ausgelesen, tabellarisch aufgelistet und auch wieder gelöscht werden können.
Der Sourcecode der fertigen Lösung und ausführliche Informationen stehen im Blog von Holger Sirtl unter http://j.mp/z6wIw3 zur Verfügung.
Windows Azure jetzt kostenfrei testen unter http://j.mp/vPXcRa
Windows Azure Leistungsbeschreibung zum Ausdrucken unter http://download.microsoft.com/download/0/3/9/039A4E3C-EE69-43BC-B4A3-4665B0B7145E/flyer_azure_DINA4.pdf
Windows Azure Testangebote (Überblick) unter http://download.microsoft.com/download/0/3/9/039A4E3C-EE69-43BC-B4A3-4665B0B7145E/flyer_azure_testangebote_DINA5.pdf
So wird die Private Cloud erlebbar: von der Bereitstellung von Ressourcen durch Self-Service-Anfragen über die Bereitstellung von Updates für Dienstinstanzen bis hin zum Erstellen von Dashboards – mit den geführten (auf englisch: Guided) Labs zur Microsoft Private Cloud werden unsere Lösungen rund um System Center und Windows Server, ja wird die Private Cloud erlebbar.
Klicken Sie sich rein und folgen Sie den leicht verständlichen Anweisungen auf dem Bildschirm. Insgesamt warten 14 interaktive Übungseinheiten >> Guided Labs starten
Für die geführten Labs/Klick-Demos müssen Sie natürlich keinerlei Software installieren. Wenn Sie aber nach dem erfolgreichen Lab einmal selbst Hand anlegen wollen, Szenarien testen und u.a. das neue System Center kennenlernen wollen, finden Sie hier die entsprechenden Downloads.
Last but not least wollen wir vom TechNet-Team Ihnen natürlich helfen, Ihr Wissen kontinuierlich zu vertiefen beziehungsweise neue Fertigkeiten aufzubauen. Aus diesem Grund haben die Kollegen der (selbstverständlich ebenso kostenfreien) Microsoft Virtual Academy diese Übersichtsseite mit den wichtigsten MVA-Kursen zur Private Cloud zusammengestellt.
Kleiner Tipp: wenn Sie oder ein Kollege sich neu für die MVA registrieren, bedankt sich Microsoft zur Zeit noch mit einem Essensgutschein von Lieferando.de. Die Pizza kommt damit etwas preiswerter neben den Lern-Computer zu Hause oder ins Büro
Microsoft Virtual Academy – stillt Wissensdurst und Ihren Hunger!
Das Microsoft Solution Accelerator Team hat uns jetzt darauf hingewiesen, dass das System Center Cloud Services Process Pack ab sofort zum Download zur Verfügung steht.
Aus der Beschreibung: The System Center Cloud Services Process Pack offers a self-service experience to facilitate private cloud capacity requests from your business unit IT application owners and end users, including the flexibility to request additional capacity as business demands increase.
Jetzt herunterladen – Hier geht’s zum Download
Das Cloud Services Process Pack ist Teil der “System Center 2012 Service Manager Component Add-ons and Extensions”. Zu den Vorteilen zitiere ich gerne die Kollegen direkt.
Benefits offered by Cloud Services Process Pack for the enterprise include
Benefits offered by Cloud Services Process Pack for consumers of IT include
Das Domain Name System (DNS) ist eine der fundamentalen Grundlagen des Internets – allerdings hat auch dieses System Schwachstellen. Eine solche hat der Sicherheitsforscher Dan Kaminsky 2008 entdeckt. Der Kaminsky-Bug erlaubt beispielsweise Attacken wie Cache Poisoning. Dabei bringt der Angreifer gefälschte Daten in die Server ein, so dass sich Anfragen manipulieren und auf andere Seiten umleiten lassen. Seither haben etwa die großen DNS-Server-Anbieter Funktionen wie DNSSec eingeführt. Für Endnutzer stellt sich aber die Frage, wie sie sich schützen können, wenn ein Anbieter kein DNSSec unterstützt.
OpenDNS ist ein Anbieter alternativer DNS-Systeme, der das Problem mit DNSCrypt lösen will. DNSCrypt verschlüsselt die Verbindung zwischen dem Endnutzer und den OpenDNS-Servern. Manipulationen werden so deutlich erschwert. Die Verschlüsselung funktioniert auch, wenn der jeweilige Anbieter bereit auf DNSSec setzt, beide Ansätze arbeiten problemlos zusammen.
Die Installation ist simpel: OpenDNS bietet die Technology Preview von DNSCrypt kostenlos an. Dabei handelt es sich zwar noch um eine Vorabversion, diese ist allerdings schon angenehm stabil und für den täglichen Einsatz geeignet. Die Software läuft auf allen gängigen Windows-Systemen, einzige Voraussetzung ist das .NET Framework 3.5 SP1. Die Installation nimmt einige Zeit in Anspruch. Anschließend verbindet die Anwendung das System mit dem OpenDNS-Server und verschlüsselt den Traffic. Beides geschieht automatisch, als Nutzer muss man keine Konfiguration vornehmen. Sollten die Firewall-Regeln des jeweiligen Netzwerks allerdings die Verbindung blocken, so kann man die Verbindung über TCP-Port 443 leiten.
Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland. In seinem eigenen Blog veröffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die veröffentlichten Softwareupdates.
Gewußt wie: Bing Maps for Enterprises können Sie ganz leicht in Verbindung mit SharePoint, SQL, CRM und Azure bringen. Wie? Das zeigen die Kollegen gerne persönlich; und zwar am
Melden Sie sich am besten noch heute an. Erfahrungsgemäß sind diese Veranstaltungen schnell ausgebucht.
Nie zuvor war es einfacher, digitale interaktive Karten mit verschiedenen Ansichten in Internet oder Intranet Anwendungen zu integrieren, Geschäftsprozesse mit Geodaten umzusetzen, zu verwalten oder ganz einfach seine Daten auf Karten visuell abzubilden.
Teilnehmer der Veranstaltung erhalten aus erster Hand einen Überblick über die verschiedenen Geschäftsanwendungen und erfahren, wie verschiedene "Mash-Ups" - basierend auf SQL, CRM oder Sharepoint-Technologien - Unternehmensprozesse vereinfachen und optimieren.
Schafft es eine virtuelle Attacke in die Nachrichten, so ist das Ziel meist eine der bekannten, großen Firmen. Solche Angriffe erhalten zwar viel Aufmerksamkeit, sind aber insgesamt eher die Ausnahme. Außerdem wiegen diese spektakulären Attacken die IT-Verantwortlichen von kleineren und mittelgroßen Unternehmen in trügerischer Sicherheit. Denn einem Report von Symantec zufolge, haben die Cyberkriminellen den Mittelstand längst als lukratives Ziel ausgemacht.
Rund 50 Prozent der virtuellen Attacken richten laut Report gegen Unternehmen mit bis zu 2500 Mitarbeiter. In dieser Gruppe haben es die Kriminellen vor allem auf Betriebe mit bis zu 250 Angestellten abgesehen, rund ein Fünftel aller gemeldeten Attacken entfallen auf Unternehmen dieser Größe. Symantec geht davon aus, dass viele kleine Unternehmen oftmals weniger Ressourcen für die IT-Sicherheit aufwenden, als dies bei großen Betrieben der Fall ist. Demnach ist es oft einfacher, einen Zulieferbetrieb zu kompromittieren, um Informationen dort abzuschöpfen oder ihn als Zwischenschritt bei der Attacke auf ein größeres Unternehmens zu missbrauchen.
In größeren Unternehmen nehmen laut Symantec rund 42 Prozent der gezielten Attacken Unternehmensverantwortliche, Entscheider oder Angestellte im Bereich Forschung und Entwicklung ins Visier. Dabei handelt es sich oftmals um Nutzer mit weitreichenden IT-Befugnissen, so dass ein kompromittiertes System hier weitere Türen für die Angreifer öffnet.
Ein populäres Beispiel für so eine Attacke ist der Angriff auf den Sicherheitsanbieter RSA im März 2011. Wie das Unternehmen in einem Blogeintrag schreibt, erhielten eine Reihen von hochrangigen Angestellten eine E-Mail, die im Anhang mit einer Stellenausschreibung lockte. Dieser Anhang enthielt eine bösartige Datei, über die der Angreifer Kontrolle über die Rechner der hochrangigen Mitarbeiter erhielten. Die Auswirkungen dieses Angriffs waren massiv, die Angreifer sammelten genügend Informationen um Militärkonzerne wie Lockeheed-Martin und Northrop-Grunman zu attackieren. RSA selbst musste weltweit einen Teil der SecurID-Tokens auswechseln.
Besonders häufig haben es politisch motivierte Attacken in die Medien geschafft, vor allem im Umfeld von Anonymous und der Occupy-Bewegung. Während über diese Zwischenfälle zwar weltweit berichtet wird, machen sie laut Symantec allerdings nur einen kleinen Teil der Angriffe aus. Die größte Motivation für Attacken ist demnach noch immer der Diebstahl von Daten.
Die Bedeutung von PowerShell für Administratoren ist ja hinlänglich bekannt. Nun hat mein österreichischer Kollege Toni Pohl ein neues – offenbar aber noch nicht so populäres – Tool entdeckt. Der Microsoft Script Explorer for Windows PowerShell (pre-release) durchsucht (bestimmte) Internet-Portale und die lokale Festplatte nach PowerShell Scripts. Ausführlich stellt Toni das Tool in diesem Blog-Beitrag vor.
Einen kostenlosen PowerShell-Kurs für Einsteiger bietet seit kurzem übrigens die Microsoft Virtual Academy (MVA) an. Am besten gleich anmelden, ausprobieren und weiterempfehlen. Kleiner Tipp: jeder neue MVA-Student (kostenfrei!) wird zur Zeit noch mit einem 5-EUR-lieferando.de-Gutschein belohnt.
Was ist dieses Windows Azure eingentlich genau? Was bringt es mir? Wie kann es mich bei meinen täglichen Aufgaben in der IT entlasten?
Diese und ähnliche Fragen höre ich auf Veranstaltungen desöfteren. Wenn ich dann allgemein erkläre, dass Windows Azure eine Sammlung von Cloud-Diensten ist, die Anwendungen einfach, hoch verfügbar und skalierbar in Microsoft-Rechenzentren bereitstellen, kommen schon Nachfragen wie “Und wie nutze ich diese Plattform?”
Hierbei sind von Web- über mobile Anwendungen bis hin zu Unternehmensapplikationen keine Grenzen gesetzt. Windows Azure entlastet zudem von jeglichen Administrationsarbeiten. Sie wollen mehr? Dann empfehle ich Ihnen die Kurz-Videos meines Kollegen und Buchautoren Holger Sirtl.
Von “Wie kann ich Azure mit meiner lokalen IT Koppeln” über “Was ist der Service Bus” bis hin zum “SQL Azure DataSync” werden sicherlich auch Sie fündig.
Interesse geweckt? Dann habe ich noch 3 weitere Empfehlungen: