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November, 2011

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    Bug-Report: Microsoft nicht mehr länger auf Rang 1

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    Es gibt Ranglisten, die will ein Softwarehersteller nicht unbedingt anführen. Eine davon ist die Liste der Firmen, in deren Applikationen die meisten Schwachstellen gefunden wurden. Laut einem aktuellen Report von Trend Micro rangiert Microsoft im dritten Quartal 2011 „nur noch“ auf Rang 3 dieser Liste.

    Den unschönen Spitzenplatz eroberte sich das bisher zweitplatzierte Google mit 82 im betreffenden Zeitraum entdeckten Schwachstellen. Die Autoren des Reports (3Q 2011 Threat Roundup, Link zeigt direkt auf das PDF) führen das auf  die gestiegene Anzahl von Lücken in Googles Browser Chrome und dessen schnelle Versionswechsel zurück. Durch die hohe Taktzahl könnte die Qualitätssicherung leiden, vermuten die Trend-Micro-Experten.

    Auf den zweiten Platz in der Statistik schiebt sich Oracle (63 Bugs). In Microsoft-Produkten wurden im dritten Quartal 58 Softwareschwachstellen aufgespürt. Oracle dürfte so weit vorn gelandet sein – in der letzten Erhebung belegte das Unternehmen noch Rang 5 –, weil das durch den Aufkauf von Sun ins Unternehmensportfolio integrierte Java einige Bugs aufwies.

    Erstmals unter den Top Ten vertreten ist Apple. Das Unternehmen rangiert auf der Bug-Hitliste auf Rang 4. Auf den folgenden Rängen finden sich Namen wie Adobe, Mozilla, HP oder Cisco.

    Übrigens: Trend Micro beleuchtet in seinem Threat Roundup auch andere aktuelle Themen. So stellten die Experten beispielsweise eine Verlagerung hinsichtlich der Angriffsziele fest. Weg von massenhaften Attacken und hin zu gezielten Angriffen auf einzelne Angestellte in großen Unternehmen und Regierungsstellen. Auch Themen wie die Verbreitung von Android-Schädlingen werden im Report behandelt.

    Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland. In seinem eigenen Blog veröffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die veröffentlichten Softwareupdates.

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    Ein Bild sagt mehr als 1,000 Worte: Cloud Republik Deutschland

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    Microsoft_Cloud_Grafik

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    Videointerview: Sicherheit in der IT und in der Cloud

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    In diesem Interview von Kerstin Rachfahl geht es nicht nur um die Sicherheit in der Cloud, sondern auch um die Sicherheit in der IT-Infrastruktur überhaupt. TechNet Blog Germany-Autor Michael Kranawetter gibt Einblick in seine Arbeit und in die Prozesse von Microsoft. In diesem Video geht es um den Ausfall in Dublin und wie Microsoft damit umgegangen ist. Weitere Themen: Datenschutz, Safe Harbor und der Patriot Act. Wussten Sie, dass es mehr Anfragen von deutschen Behörden gibt, als von Amerikanischen?

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    Ganz einfach erklärt: Microsoft Small Business Server 2011 Essentials und Office 365

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    Ich liebe ja die so genannten Simple Show Videos, erklären Sie doch komplizierte Sachverhalte schnell und einfach. Zwei gute Videos habe ich jetzt bei Microsoft Showcase gefunden.

    Windows Small Business Server 2011 Essentials eignet sich speziell als Erstserverlösung für Start-ups oder Kleinstunternehmen, die bis dato noch nicht von den Mehrwerten eines Servers profitieren. Die Essentials-Version ist dabei so konzipiert, dass beispielsweise zukünftig Microsofts neues Online-Angebot Office 365 oder weitere Cloud-Lösungen einfach integriert werden können. Zum Video

    Generell mit den Vorteilen der Server-Lösungen von Microsoft für kleine und mittelständische Unternehmen beschäftigt sich dieses Video

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    Praxis-Tipp: “Remote Web Access is not allowed for your user account. Contact the person who manages your server."

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    Von Oliver Sommer

    Bei den meisten deutschen SBS 2011 besteht das Problem, das Benutzer sich nicht am Remote Web App anmelden können, sondern nur eine Fehlermeldung bekommen. Als Workaround hilft es… Weiterlesen auf http://blog.sbsfaq.de

    Gastbeitrag von Oliver Sommer, MVP für den Small Business Server, Senior Consultant bei Microsoft in Deutschland und CEO bei TrinityComputer.de. Im Blog http://blog.sbsfaq.de veröffentlicht Oliver zusammen mit seinen SBS-Kollegen alles Wissenswerte rund um Windows Server Solutions, Exchange, Hyper-V, DPM und im Speziellen Microsoft Small Business Server.

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    Praxis-Tipp: Fehlermeldung des Windows 7 USB/DVD Download Tool “unable to copy your files. …” beheben

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    Von Oliver Sommer

    Mit dem Tool kann man sehr einfach aus ISO Dateien (z.B. den Windows 7 ISO) das bootfähigen Medien erzeugt einen bootfähigen USB Stick erzeugen. Das ist besonders dann praktisch, wenn der Computer kein optisches Laufwerk hat. Außerdem ist eine Installation von einem Flashmedium i.d.R. um ein Vielfaches schneller als von einem optischen Laufwerk.

    Leider kommt es dabei manchmal zu der oben genannten Fehlermeldung. Um diese zu beheben kann man folgende einfache Schritte durchführen…

    Weiterlesen auf http://blog.sbsfaq.de

    Gastbeitrag von Oliver Sommer, MVP für den Small Business Server, Senior Consultant bei Microsoft in Deutschland und CEO bei TrinityComputer.de. Im Blog http://blog.sbsfaq.de veröffentlicht Oliver zusammen mit seinen SBS-Kollegen alles Wissenswerte rund um Windows Server Solutions, Exchange, Hyper-V, DPM und im Speziellen Microsoft Small Business Server.

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    Mit der richtigen Backup-Strategie Aufwand & Risiken der Virtualisierung senken

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    Sie setzen Microsoft Hyper-V Server ein oder verfügen über eine Multi-Hypervisor-Umgebung? In diesem Video erzählen Ralf-Uwe Barth, Pre-Sales Engineer bei Veeam Software und Michael Korp, Infrastructure Architect bei Microsoft, wie Sie mit Microsoft Hyper-V und Veeam Backup & Replication Kosten, Aufwand und Risiken der Virtualisierung wesentlich senken können.
     
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    Video: Bill Gates spricht über Natural User Interfaces & Live Demo zu Kinect Fusion

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    Dieses Video habe ich heute morgen auf einem meiner Lieblingsblogs gefunden - Next at Microsoft http://blogs.technet.com/b/next. Dort finden sich noch eine ganze Reihe toller Videos, wie zum Beispiel Xbox 360 Wireless Speed Wheel oder Robotics Developer Studio.

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    Deutschland ist nicht mehr unter den Top-Spammern

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    Sophos hat in seinem Naked Security Blog die aktuelle Auswertung des weltweiten Spam-Aufkommens veröffentlicht. Die von Sophos unter dem Label "The Dirty Dozen" (Das dreckige Dutzend) regelmäßig veröffentlichten Zahlen zeigen, aus welchen Ländern und Kontinenten die meisten Spam-Mails kommen.

    Eine Änderung für den jetzt veröffentlichten Beobachtungszeitraum vom Juli bis September 2011: Deutschland gehört nicht mehr zu den weltgrößten Spam-Versendern. Unser Heimatland rutscht mit einem Anteil von 0,9 Prozent des weltweiten Spam-Aufkommens auf Platz 26 der Rangliste ab. Im gleichen Quartal des Vorjahrs lagen wir Deutschen mit 3,4 Prozent auf Platz sechs und im ersten Quartal 2011 kamen wir mit 2,6 Prozent auf Rang 10.

    Mehrere europäische Nationen fielen ebenfalls aus dem "Dreckigen Dutzend" heraus: So steht Großbritannien, im Vorjahresquartal noch mit fünf Prozent auf dem fünften Rang, derzeit nur mehr auf Platz 16. Unsere deutschsprachigen Nachbarn Österreich und Schweiz belegen übrigens die Plätze 55 und 61.

    Die Top 12 der Spam-Nationen von Juli bis September 2011:

    1. USA: 1,3 %
    2. Südkorea: 9,6 %
    3. Indien: 8,8 %
    4. Russland: 7,9 %
    5. Brasilien: 5,7 %
    6. Taiwan: 3,8 %
    7. Vietnam: 3,5 %
    8. Indonesien: 3,3 %
    9. Ukraine: 3,1 %
    10. Rumänien: 2,8 %
    11. Pakistan: 2,0 %
    12. Italien: 1,9 %

    Vergleicht man die Zahlen aber beispielsweise mit denen des gleichen Zeitraums des Vorjahrs, dann zeichnen sich interessante Trends ab. So scheinen sich die Spammer vermehrt zu internationalisieren: Der Anteil der USA, noch vor einem Jahr mit 18,6 Prozent unangefochtenes Spam-Flagsschiff vor Indien mit 7,6 Prozent, ist im diesjährigen dritten Quartal nur noch für 11,6 Prozent des Spams verantwortlich. Damit führen die USA die Liste zwar immer noch an, aber der Abstand zum jetzigen Platz zwei – Südkorea mit 9,6 Prozent; übrigens mehr als eine Verdreifachung gegenüber Q3 2010 – ist deutlich geringer.

    Viele Spammer scheinen ihre Aktivitäten in den asiatischen Raum verlagert zu haben. Mit Südkorea, Indien, Taiwan, Vietnam, Indonesien und Pakistan stammen nun sechs der zwölf Vertreter des "Dreckigen Dutzends" aus dem asiatischen Raum und verdoppeln damit ihre Anzahl. Allein diese sechs Länder zeichnen für 31 Prozent des weltweiten Spam-Aufkommens verantwortlich. Auch der russischsprachige Raum verzeichnet Zuwächse: Russland wuchs von 3,0 (7. Platz) auf 7,9 Prozent (4. Platz) und auch die Ukraine schob sich mit 3,0 Prozent (9. Platz) unter die Top-12.

    Aber was kann der Einzelne gegen Spam und den Rang seines Landes im "Dreckigen Dutzend" tun? Graham Cluley, Senior Technology Consultant bei Sophos und Verfasser des Blog-Beitrags: "Der überwiegende Teil aller Spam-Mails wird durch Botnetze ausgeliefert. Computer-Anwender riskieren, Teil eines solchen Netzwerks zu werden, wenn sie keine aktuelle Antiviren-Software nutzen und Security-Patches ignorieren. Zu den typischen Infektionsmethoden gehören der Klick auf Links oder Anhänge in Spam-Nachrichten. Das Problem ist aber nicht auf traditionelle E-Mails beschränkt; in Social-Network-Dienste versuchen Betrüger mit Spam-verseuchten Umfragen Geld verdienen."

    Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland. In seinem eigenen Blog veröffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die veröffentlichten Softwareupdates.

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    Virtuelle Visio Konferenz: kostenfreie Webcast Tage am 14./15. November

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    Zum ersten Mal findet die „Virtuelle Visio Konferenz“ von Microsoft und Partnern statt. Über zwei Tage hinweg stellen Partnerunternehmen von Microsoft Ihre jeweiligen Lösungen basierend auf Microsoft Visio vor. Die Bandbreite der Vorträge ist dabei sehr groß und reicht von (Geschäfts)Prozessmanagement, IT Dokumentation, bis hin zu Visio im Engineering Bereich.

    Alle Vorträge finden online und für Sie kostenlos statt. Sie können sich bequem über das Internet in den jeweiligen Vortrag einwählen.

    Anmeldung unter: http://www.microsoftwebinar.de/EventDetails.aspx?cid=545

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