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Von Martina Grom
Lync Online kristalliert sich immer mehr zu einem meiner Lieblingstools im neuen Office 365. Zum Abschluss unserer vierteiligen Serie zu Lync Online zeigen wir Ihnen ein paar Einsatzszenarien von Lync und wie Sie dieses verwenden können. Teil eins unserer Serie hat die Konfiguration von Lync in Office 365 gezeigt, in Teil zwei haben wir eine Federation (Zusammenarbeit) mit anderen Lync Teilnehmern konfiguriert. Im dritten Teil werden wir nun zeigen, wie Sie Lync Online in der Praxis einsetzen können.
Den Lync Client können Sie sich sehr bequem direkt vom Microsoft Online Services Portal von Office 365 herunterladen. Im Punkt Downloads können Sie zwischen der 32bit und der 64bit Version des Clients wählen. Sobald dieser installiert ist, können Sie mit dem Punkt 3 der Clientkonfiguration überprüfen, ob alles installiert ist und ob Ihre Konfiguration auf dem neuesten Stand ist.
Nach der Installation können Sie den Lync Client starten und kommen damit sofort auf den Startbildschirm.
Mit wem reden? Mit dem Lync Client können Sie nun sofort auf alle Kontakte Ihres Office 365 Abos zugreifen und diese hinzufügen. Über die Suche können Sie diese sehr leicht finden:
Der Lync Client verhält sich hierbei wie jedes andere Instant Messaging Programm: suchen, hinzufügen, chatten:
Interessant ist die Option anrufen, hier können wir gleich eine Konversation starten, der Lync Client setzt uns dabei beide gleich auf “am Telefon”. So können andere Teilnehmer erkennen, dass wir derzeit nicht verfügbar sind.:
Mit einfachem Drag & Drop kann ich aus einem Zweiergespräch gleich einen Dreier – und dann auch eine Konferenz mit vier Personen machen.
Über die Videofunktion können wir dann auch Video hinzunehmen.
Unter dem Punkt Freigabe finden Sie dann allerlei Möglichkeiten, Ihren Desktop frei zu geben, Programme zu teilen, um gemeinsam an einem Dokument zu arbeiten usw.
Mit der Option, den Desktop frei zu geben, können Sie nun z.B. mit einzelnen Usern auch simple Fernwartungen durchführen.
Teil 1: Office 365 und Lync Online: arbeiten Sie zusammen!
Teil 2: Office 365 und Lync Online: Federate me!
Teil 3: Office 365 und Lync Online: Call Me!
Teil 4: Office 365 und Lync Online: wie Sie Live Messaging Benutzer zu Lync Online hinzufügen können!
Lync Power Pack oder: ist das Wetter wirklich so schlecht?
Martina Grom ist MVP für Office365 und schreibt für den TechNet Blog Austria. Diesen Artikel haben wir mit freundlicher Genehmigung unserer österreichischen TechNet-Kollegen übernommen.
Wie erstellt Microsoft qualitativ hochwertige Sicherheitsupdates für hunderte Millionen PCs weltweit? Tim Rains, Group Product Manager bei Trustworthy Computing Communications, führt in eine detailreiche Serie von Videos (englisch mit deutschen Untertiteln) ein. Die Clips erklären die Vorgänge, mit denen Microsoft seine Kunden schützt und negative Auswirkungen minimiert.
Eines der neuen Features des Virtual Machine Manager 2012 ist das Bare Metal Deployment. Darunter versteht man, dass man einen Server vom Auslieferungszustand bis zur Aufnahme in die Verwaltung im SystemCenter automatisch installiert. Per Bare-Metal-Deployment können Hyper-V-Hosts installiert und zu einem Failovercluster konfiguriert werden. Mit der neuen Version 2012 lassen sich dabei nebst dem Hypervisor von Microsoft oder VMware auch Citrix XenServer sowie - mittels SMI-S - auch Storage-Systeme integrieren und verwalten.
In diesem Video erklärt Carsten Rachfahl was für ein Bare Metal Deployment alles notwendig ist (WDS Server mit PXE Boot, DHCP Einträge, Betriebssystem in einer VHD, Host Profile) und wie konfiguriert wird. Danach sieht man dann - per Zeitraffer -, wie so ein Baremetal Deployment auf einen HP Proliant DL360 G6 aussieht.
Test-Download System Center Virtual Machine Manager 2012 Beta
Der Autor Carsten Rachfahl ist Microsoft MVP Virtual Machine und seit mehr als 20 Jahren in der IT-Branche tätig. Er ist einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Rachfahl IT-Solutions GmbH & Co. KG und für den technischen Bereich verantwortlich.
Meine österreichischen Kollegen sind fündig geworden: auf ihrem Blog haben sie in dieser Woche schon mal einen kleinen Einblick gewährt in die nächste Version des Windows Server. Unter anderem ein kleiner Teil der Hyper-V Funktionalität in der nächsten Version des Windows Server Betriebssystems (Codename “Windows Server 8”) ist auf der weltweiten Microsoft Partnerkonferenz vorgestellt worden. In dem auf diesem Blog-Beitrag verlinkten Video findet sich ab Minute 36:53 die Demo mit Jeff Woolsey.
Das Video zeigt zwei neue Features von Hunderten,die in der nächsten Version des Windows Server verfügbar sind. Highlights sind die 16 virtuellen logischen Prozessoren in der VM (Guest) und Hyper-V Replica (asynchrone Replikation von VMs). Schauen Sie einfach mal rein
Testsoftware kostenfrei herunterladen
Wenn Sie den aktuellen Windows Server 2008 R2 SP1 oder den Hyper-V Server 2008 R2 SP1 auf Herz und Nieren testen wollen, dann tun Sie das in dem Sie den Links hinter den Produktnamen folgen.
Das die Microsoft System Center-Familie eine Sammlung mittlerweile mächtiger Verwaltungstools geworden ist, wissen viele Admins schon zu schätzen. Anbei habe ich Ihnen eine Liste mit ebenfalls kostenfreien Downloads der Testversionen zusammengestellt.
Was v.a. der neue System Center Virtual Machine Manager 2012 bringt, darüber hatte mein Kollege Michel Lüscher an dieser Stelle ja schon vor einigen Wochen gebloggt. Dieser legt den Grundstein für Ihre Private Cloud-Infrastruktur, denn mit SCVMM 2012 können Sie Hyper-V Hosts von Beginn an verwalten. Per Bare-Metal-Deployment können Hyper-V-Hosts installiert und zu einem Failovercluster konfiguriert werden. Mit der neuen Version 2012 lassen sich dabei nebst dem Hypervisor von Microsoft oder VMware auch Citrix XenServer sowie - mittels SMI-S - auch Storage-Systeme integrieren und verwalten. Da in einer konsolidierten Infrastruktur neben der Verwaltung der VM-Hosts auch das dynamische Ressourcen-Management an Wichtigkeit gewinnt, wird mit Dynamic Optimization eine neue Funktion zur Virtual Machine-Lastverteilung eingeführt.
Im Rahmen der Sicherheitskonferenz Black Hat in Las Vegas kündigte die Microsoft Trustworthy Computing Group den „BlueHat Prize Contest“ an. Mit einem Gesamtpreis von mehr als 250.000 Dollar ist der „BlueHat Prize“ die erste Auszeichnung, die Microsoft für das Entwickeln von neuen Sicherheitstechniken zum Schutz von IT-Umgebungen von Kunden und Partnern ausschreibt. Der Preis des Wettbewerbs ist abgeleitet von Blue Hat, Microsofts interner Hackerkonferenz, bei der unabhängige Sicherheitsexperten vor Microsoft-Mitarbeitern und Führungskräften über neue Schwachstellen und Angriffstechniken referieren.
Der „BlueHat Prize“ soll unabhängige Sicherheitsforscher ermutigen, neue Maßnahmen zur Bewältigung von gravierenden Internet-Bedrohungen zu entwickeln. Die ersten drei Plätze werden beim „BlueHat Prize Contest“ prämiert, dabei erhält der erste Platz ein Preisgeld von 200.000 Dollar, der Zweitplatzierte wird mit 50.000 Dollar honoriert und der dritte Platz erhält ein MSDN Universal-Abonnement im Wert von 10.000 Dollar.
Die Preise werden an Teilnehmer vergeben, die neue Wege entwickeln, um vorhandene Speicherschwachstellen in Software zu verhindern. Beispiele für diese Techniken sind die Datenausführungsverhinderung (Data Execution Prevention, DEP) und Address Space Layer Randomization (ASLR).
Die Regeln und Richtlinien können ab sofort unter www.BlueHatPrize.com aufgerufen werden. Teilnehmer können bis zum 1. April 2012 ihre Vorschläge einreichen. Ein Gremium von Microsoft-Mitarbeitern wird anhand der Kriterien Praktikabilität und Funktionalität (30 Prozent), Widerstandfähigkeit – wie einfach wäre es die Lösung zu umgehen? (30 Prozent) und Belastung (40 Prozent) bewertet. Die Gewinner werden während der Black Hat USA im Sommer 2012 bekanntgegeben.
Mit dem „BlueHat Prize“ will Microsoft dazu ermutigen, die Entwicklung von Sicherheitsmaßnahmen durch Zusammenarbeit erheblich voranzutreiben. Nicht nur Windows-Betriebssysteme, sondern auch Softwareangebote von Drittanbietern, die auf ihnen zur Anwendung kommen, werden von den Entwicklungen profitieren.
Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland. In seinem eigenen Blog veröffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die veröffentlichten Softwareupdates.
An dieser Stelle habe ich mal einen schönen Hinweis in eigener Sache. Die Kollegen von Microsoft Consulting Services suchen neue Kollegen. Beraten Sie internationale Großkunden in den Servicebereichen IT-Strategie, Infrastruktur, Applikationen, Business-Produktivität, Microsoft-CRM oder ERP-Lösungen. Oder kurz: Arbeiten Sie dort, wo heute schon morgen ist!
Bewerben Sie sich am besten jetzt unter www.microsoft.de/careers
Von Kerstin Rachfahl (himmlische-it.de)
Auf YouTube hat www.himmlische-it.de eine ganze Reihe von Videos rund um die Domaineinbindung bei Office 365 eingestellt. An dieser Stelle sei Teil 1 eingebunden; Links und Themen der weiteren Folgen finden Sie unterhalb des Videofensters.
Inhalt Teil 1: In dem ersten Teil geht es darum, warum ich überhaupt eine eigene Domain in mein Office 365 P1 einbinden möchte. Ich nutze den Office 365 P1 Plan für die Vermarktung meiner eBooks. Das Tolle daran ist, dass ich die ganze Kommunikation mit meinen Lesern über eine professionelle Software lösen kann, die ich bereits aus meiner Arbeit kenne. Das personalisieren von Office 365 P1 gehört zu dem ersten Schritt, damit ich meinen Lesern gegenüber professionell auftreten kann.
Die IT des Berliner Brandschutz-Beratungsunternehmens hhpberlin hat im Rahmen des Office 365 Rapid Deployment Program Microsoft Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online bereits ausgiebig getestet. Angesichts des steten Firmenwachstums wollte man prüfen, ob cloud-basierte Dienste – wie Office 365 – helfen können, Kosten zu reduzieren bei gleichzeitiger Erhöhung der Mitarbeiterproduktivität.
Zu welchen Schlüssen man bei hhpberlin gekommen ist, lesen Sie in dieser Kundenreferenz
SharePoint 2010 ist ein mächtiges Tool. Wie damit die Zusammenarbeit von weltweit verteilten Teammitgliedern übers Internet ganz einfach funktioniert, demonstrieren die Microsoft Student Partner in diesem Video
Wo es um Sysadmins geht, ist Mark Russinovich nicht weit. Er hat gerade gemeinsam mit Aaron Margosis sein neues Buch “Windows Sysinternals Administrator’s Reference” heraus gebracht. In diesem Buch werden alle 70 Tools aus der Sysinternals Serie im Detail besprochen. Übrigens gibt es seit 25. Juli eine neue Sysinternals Suite, hier gleich der Download-Link. In diesem Toolset finden Sie alle nützlichen Troubleshooting Tools – nicht aber die “Spaßtools” BSOD Screen Saver oder NotMyFault.
Übrigens: Process Explorer ist nun in der Version 15 verfügbar! Process Explorer wird oft auch als der “richtige Taskmanager” bezeichnet. Dieses äußerst nützliche Tool hilft bei der Fehleranalyse, zeigt es doch auf, welche Prozesse gerade im System geladen sind – und was sie tun. Die neue Version hilft auch dabei GPU Nutzung anzuzeigen. Übrigens: die Tools lassen sich auch über http://live.sysinternals.com direkt starten.
Hier die neuen Infos zur GPU Usage:
Viel Erfolg mit der neuen Sysinternals Suite!