TechNet Blog Deutschland

News für IT-Pros & Neues aus dem TechNet-Team
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May, 2011

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    Jetzt anmelden: kostenfreier TechNet Workshop zur Office 2010-Bereitstellung

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    Auf dem kostenlosen TechNet Seminar zur Bereitstellung von Office 2010 im Unternehmen erhalten IT Pro und IT Entscheider im Juni jede Menge Expertentipps rund um die Verteilung und Anpassung von Office 2010 auf den Clients in Ihrer Umgebung. Eine wichtige Rolle spielen dabei Gruppenrichtlinien und hilfreiche Tools für Planung und Migration.

    Registrieren Sie sich jetzt für einen der drei kostenfreien Workshops:

    Da diese TechNet Seminare erfahrungsgemäß sehr schnell ausgebucht sind, empfiehlt sich die frühzeitige Anmeldung.

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    Microsoft Office 365 Jump Start Training

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    Im Frühjahr diesen Jahres hat mein Kollege Daniel Melanchthon noch an dem Office 365 Jump Start Training intern mitgearbeitet. Nach der Verfügbarkeit der öffentlichen Betaversion von Office 365 ist es nun soweit: Vom 24.-26. Mai 2011 wird das weltweit erste Virtual Classroom Training zu Office 365 auf Englisch angeboten…

    Weiterlesen auf Daniels Blog

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    IT-Profits in Berlin: frisches Wissen und IT-Trends aus erster Hand

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    Die Agenda der siebten IT-Profits am 11. und 12. Mai in Berlin ist interessanter und vielfältiger denn je. Unter dem Motto „Kosten senken, Flexibilität steigern“ zeigen mehr als 100 Referenten und Anbieter konkrete Lösungen, vermitteln frisches Wissen und stellen Trends unter Einsatz von IT, Web und Mobile vor.

    Microsoft wird dieses Jahr erstmalig auf der IT-Profits als Sponsor vertreten sein. Besuchen Sie einen unserer Workshops zu Windows Intune (Aktionscode M11051000) und Dynamics CRM Online (Aktionscode M12051530) oder kommen Sie an unserem Stand vorbei.

    Dort erhalten Sie dann auch das Virtualisierungs Starter-Kit von Microsoft TechNet – die Ressourcensammlung rund um Virtualisierung basierend auf Microsoft Technologien.

    Melden Sie sich gleich zu einem der Vorträge an und erhalten Sie so kostenfreien Zutritt unter http://www.it-profits.de/registrierung

    Alle Informationen rund um die Messe finden Sie unter http://www.it-profits.de

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    NEU! Webcast Überblick HP Converged Applications am 19. Mai

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    Möchten Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter verbessern und die Komplexität der Bereitstellung und Ausführung von Services in Ihrem Unternehmen reduzieren? Sind Sie der Ansicht, dass neue Anwendungen zu spät kommen, Ihr Budget überschreiten oder nicht die gewünschten Funktionen bieten? Dank der Konvergenz von Infrastruktur und Anwendungen bietet die gemeinsame Innovation von HP und Microsoft eine einfachere Implementierung von Technologie und einen schnelleren ROI.

    Erhalten Sie einen Überblick zu den neuen Komplettlösungen im Bereich BI und Datenmanagement von HP & Microsoft in unserem Webcast am 19. Mai, 10.30 Uhr. Informationen und Anmeldung

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    SharePoint 2010 – neue Trainings in Köln & Unterschleißheim

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    Es ist wieder soweit! Wir haben für Sie noch einmal neue Trainingstermine zum Thema SharePoint 2010 geplant. Dieses Mal in umgekehrter Folge, das Briefing in Köln und das Camp in Unterschleißheim und hoffen, dass Sie es dadurch besser in Ihrem Kalender unterbringen können.

    Das Briefing am 20. Juni adressiert technische Leiter oder Geschäftsführer, die an den geschäftlichen Vorteilen des SharePoint 2010 interessiert sind. Das Camp am 16. Juni dagegen wird in die Technik einsteigen und somit Entwicklern aufzeigen, was Sie mit dem SharePoint 2010 erreichen können und vor allem, wie Sie es erreichen können.

    --> Weitergehende Infos zu den Trainings und die Agenda finden Sie im Blog Softwarehersteller in Deutschland.

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    Bildersuche mit Scareware-Links durchsetzt

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    Wie der der US-Journalist Brian Krebs berichtet, sind schon seit mehreren Wochen vergiftete Suchergebnisse bei Images zu finden. Ein Klick auf eines der durch die Suche ausgegebenen Vorschaubilder führt zu Seiten, die auf bekanntem Weg Scareware, also gefälschte Antivirensoftware, verbreiten wollen: Direkt nach dem Öffnen der Site wird eine schrille Warnmeldung angezeigt, dass der PC des potentiellen Opfers mit Malware infiziert sei. Gleichzeitig wird ein Download angeboten, der das Problem lösen soll. So wandert die kostenpflichtige, aber nutzlose Antivirensoftware auf den Rechner. Wie Krebs schreibt, wurde ihm von Lesern seines Blogs von diesen vergifteten Ergebnissen berichtet.

    Inzwischen warnt auch das SANS Institute vor den Attacken. In ihrem Blogbeitrag erklären die SANS-Experten, wie die Suchergebnisse manipuliert werden: Die Angreifer infizieren zuvor im großen Stil an sich legitime Webseiten mit Skripten. Diese Skripte erzeugen automatisch neue Seiten, in denen die gerade am häufigsten gesuchten Begriffe massenhaft auftauchen. So rutschen die – aus Sicht des Suchenden sinnlosen – Seiten immer weiter nach oben in der Liste der Ergebnisse. Gleichzeitig laden die Skripte noch Bilder von anderen Webseiten herunter, die zu den Suchbegriffen passen und integrieren diese in die Ergebnisse. Auf diese Weise fallen die gefälschten Ergebnisse nicht negativ auf zwischen den nicht manipulierten Suchresultaten.

    Krebs zitiert in seinem Beitrag einen der SANS-Forscher, der erklärt, wie der weitere Angriff von statten geht: Klickt ein Nutzer auf eines der Vorschaubilder, wird er zum infizierten Server weitergeleitet. Dort wird dessen Browser zu einer anderen Site weitergeleitet, von der dann die eigentliche Schadsoftware herunter geladen wird.

    Der russische IT-Sicherheitsexperte Denis Sinegubko hat anhand von Logdateien ermittelt, wie erfolgreich die Malwarekampagne bisher war. Die Logs stammen von zuvor infizierten legitimen Servern. Sinegubko geht davon aus, dass 5000 Server infiziert und auf jedem von diesen knapp 1000 Seiten mit beliebten Suchbegriffen erzeugt wurden. Nachdem die Seiten im Schnitt alle zehn Tage einen Besucher haben, ergibt das pro Monat 15 Millionen potentielle Infektionen.

    Der Malwareforscher führt anhand eines Beispiels aus, wie erfolgreich die Angriffe sind: Ein kroatischer Server hatte vor der Infektionen einen Page-Rank von Null und rangierte damit ganz weit hinten bei den Suchergebnissen. Durch das automatische Einstreuen der Suchbegriffe landeten die indexierten Seiten weiter oben, so dass binnen fünf Wochen über 140 000 nichts ahnende Anwender zu den Scareware-Servern weiter geschickt wurden. Wie der SANS-Beitrag ausführt, funktioniert automatisches Markieren von potentiell gefährlichen Links (noch) nicht bei der Bildersuche. Von daher können nichts ahnende Nutzer nicht erkennen, ob ein Link bösartig ist oder nicht.

    Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland. In seinem eigenen Blog veröffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die veröffentlichten Softwareupdates.

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    Der Cyber-Untergrund nimmt die Anwender ins Visier

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    Erfreulich: Die Anzahl der Sicherheitslücken in Software nimmt industrieweit ab. Und auch Schweregrad der Schwachstellen sinkt. Weniger erfreulich ist hingegen, dass die Angreifer sich stattdessen auf den Faktor Mensch konzentrieren und nicht mehr nur die Technik aufs Korn nehmen. Diese Tatsachen gehen aus dem neuesten Microsoft Security Intelligence Report (SIR) v10 hervor, der die weltweite Entwicklung von IT-Sicherheitsvorkommnissen im zweiten Halbjahr 2010 analysiert. Die Datenbasis liefern 600 Millionen PCs weltweit, auf denen das Malicious Software Removal Tool (MSRT) läuft.

    Der Report belegt, dass in Deutschland 5,3 von 1000 überprüften Systemen mit Schadsoftware infiziert sind. Weltweit sind es 8,7 PCs. Im negativen Sinn beeindruckend fällt die Zahl der Phishing-Attacken über Soziale Netzwerke und Gaming-Webseiten aus: Sie ist weltweit um mehr als 1.200 Prozent gestiegen. Die Cyber-Gauner sind also inzwischen angekommen im Web 2.0 und missbrauchen seine Angebote. Insgesamt gingen 84,5 Prozent aller Phishing-Angriffe von Sozialen Netzwerken aus. Im Vorjahreszeitraum waren es lediglich 8,3 Prozent. Die Beliebtheit der Social-Media-Sites bei den Betrügern ist leicht zu erklären: Innerhalb von Sozialen Netzwerken stammen die Nachrichten von Freunden oder Bekannten. Und nicht von einem völlig unbekannten aus einem afrikanischen Staat. Insofern können sich die Gauner eine deutlich höhere Erfolgsquote ausrechnen, da die Nachricht mit mehr Vertrauen entgegengenommen und gelesen wird.

    Auf Social Engineering – das ja Grundlage für eine erfolgreiche Spam-Kamagne ist – verlassen sich die Abzocker auch in einem anderen Fall: Die Studie belegt, dass sechs der zehn weltweit am stärksten gewachsenen Schadprogrammgruppen zu den Kategorien Rogue-Software (gefälschte Sicherheitssoftware) und Adware zählen. Die Zahl der entdeckten Adware stieg vom zweiten Quartal zum vierten Quartal 2010 um 70 Prozent. Schädlinge wie JS/Pornpop und Win32/ClickPotato locken ihre Opfer mit gefälschten Werbeanzeigen im Browser zu infizierten Webseiten und Downloads.

    Einen immensen Zuwachs hat auch die gefälschte Antivirensoftware erfahren: Das MSRT hat 2010 auf fast 19 Millionen Computern Rogue AV entdeckt und entfernt. Ein Jahr zuvor waren es lediglich 7,8 Millionen Infektionen.

    Interessant zu sehen ist auch, mit welchen Dateitypen Kriminelle versuchen, Malware auf PCs zu schleusen: Exploits für Adobe Acrobat und Adobe Reader machten die Mehrzahl der Dokumentformat-Exploits im Jahr 2010. Beinahe alle diese Exploits enthielten die generische Exploitfamilie Win32/Pdfjsc. Die Anzahl der Adobe Acrobat- und Adobe Reader-Exploits nahm seit dem ersten Quartal um mehr als die Hälfte ab und verblieb während des restlichen Jahres in etwa auf dieser reduzierten Stufe. Microsoft Office-Dateiformatexploits hingegen machten zwischen 0,5 und 2,8 Prozent der Dokumentformat-Exploits aus, die in den einzelnen Quartalen für das Jahr 2010 entdeckt wurden.

    Gastbeitrag von Michael Kranawetter, Chief Security Advisor (CSA) bei Microsoft in Deutschland. In seinem eigenen BlogSi veröffentlicht Michael alles Wissenswerte rund um Schwachstellen in Microsoft-Produkten und die veröffentlichten Softwareupdates.

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    Office Deployment (Teil 1): Office 2010 Migration vorbereiten

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    Ein Gastbeitrag von Thorsten Eggeling

    Der Umstieg auf eine neue Office-Version stellt für viele Unternehmen ein nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Im Vordergrund stehen zuerst die technischen Fragen. Dazu kommen kommt dann noch die Notwendigkeit, die Mitarbeiter beim Umstiegsprozess mitzunehmen und auf geeignete Weise zu informieren und zu schulen. Microsoft bietet für die Vorbereitung des Umstiegs aber zahlreiche Planungs- und Analyse-Tools sowie eine umfangreiche Dokumentation an.

    Systemanforderungen für Office 2010 prüfen

    Der Umstieg auf Office 2010 sollte kein Problem darstellen, wenn auf allen PCs bereits die Vorgängerversion Office 2007 installiert war. Die Anforderungen an die Hardware sind identisch. Beide Office-Versionen erfordern ein Minimum von 256 MB RAM, eine CPU ab 500 MHz und laufen unter Windows XP (SP3), Windows Vista (SP1) und Windows 7. Sind ältere Microsoft Office-Versionen im Einsatz, sollte man diese Minimalanforderungen beachten und gegebenenfalls die Computer aufrüsten oder Neuanschaffungen erwägen.

    Das Update auf Office 2010 ist auch eine gute Gelegenheit, eventuell noch vorhandene Windows XP-Clients auf Windows 7 umzustellen. Das Rollout von Office 2010 und Window 7 lässt sich zusammen in einem Schritt erledigen. Wer in Zukunft ein 64-Bit-Betriebssystem einsetzen möchte, dem steht auch Office 2010 in der 64-Bit-Version zur Verfügung. Allerdings sollte man sich die Installation eines 64-Bit-Office reiflich überlegen. Microsoft rät zurzeit eher davon ab. Ausnahmen sind Systeme auf denen sehr große Dateien verarbeitet (> 2 GB) werden müssen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie im Artikel Office-2010-Entscheidungshilfe: 32 Bit oder 64-Bit-Version?.

    Wer vorerst bei Windows XP bleiben will, etwa weil die vorhandene Hardware nicht für Windows 7 ausreicht, sollte auch jeden Fall dafür sorgen, dass sich alle Systeme auf dem aktuellen Stand befinden. Das betrifft vor allem die Installation des letzten Service Packs, aller zusätzlichen Updates und eine Aktualisierung des .Net-Frameworks. Nur dann ist sichergestellt, dass das Update auf Office 2010 oder die Neuinstallation auch wirklich funktionieren.

    Vor dem Update sollte man sich folgende Fragen stellen:

    • · Welche Computer mit welcher Hardware-Ausstattung gibt es in meiner Firma
    • · Welche Software ist auf den PCs installiert
    • · Welche Microsoft-Office-Versionen sind installiert
    • · Welche Makros und Add-ins werden benutzt
    • · Welche Office-Dokumente in welchem Dateiformat befinden sich auf den Servern und auf den PCs und müssen/sollen eventuell konvertiert werden.

    Für die Beantwortung dieser Fragen stellt Microsoft einige kostenlose Tools zur Verfügung, die ich im Folgenden vorstelle.

    Inventarisieren mit dem Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit

    Das Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit dient zur Inventarisierung der PCs im Netzwerk. Das englischsprachige Tool erfasst PC-Hardware, Betriebssysteme und die installierte Software. Das Programm kann ermitteln, welche PCs für ein Update auf Windows 7 und Office 2010 bereit sind und bei welchen vorher zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.

    MAPT

    Für MAP ist keine Installation auf den Client-PCs erforderlich. Der Zugriff erfolgt über WMI (Windows Management Instrumentation) und den Remoteregistrierungsdienst. Wenn alle Computer Mitglied einer Windows-Domäne sind, gibt es dabei keine Probleme. Sie müssen aber in jedem Fall die Rechte eines Domain-Admins besitzen.

    Wenn Sie das Tool erst einmal in einem Test-Scenario ohne Domäne ausprobieren möchten, müssen weitere Voraussetzungen erfüllt sein:

    • · Die Benutzerkontensteuerung muss unter Vista/Windows 7 ausgeschaltet sein
    • · Die Windows-Firewall muss entweder deaktiviert sein oder Sie müssen sie die Kommunikation mit der Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) explizit zulassen
    • · Der Dienst „Remoteregistrierung“ muss gestartet sein

    Ob der Remotezugriff über WMI funktioniert testen Sie am einfachsten über Wbemtest.exe (starten über Windowstaste+R). Klicken Sie auf „Verbinden“, und geben Sie hinter „Namespace“ die Adresse eines PCs im Netzwerk in der Form „\\Rechnername\root\cimv2“ ein. Tragen Sie unter „Anmeldeinformationen“ Benutzernamen und Kennwort eines Benutzers mit administrativen Rechten ein und klicken Sie auf „Verbinden“. Nach einem Klick auf „Abfrage“ können Sie dann beispielsweise mit der Abfrage „select * from Win32_Processor“ eine WMI-Funktion testen. Sollte die Anmeldung oder die Abfrage fehlschlagen, prüfen Sie noch einmal die oben genannten Voraussetzungen. Weitere Hilfen bei WMI-Problemen finden Sie unter WMI Troubleshooting und WMI Isn't Working!

    Testen Sie auch den Zugriff auf die Windows Registrierungsdatenbank eines Netzwerk-PCs. Dazu starten Sie Regedit.exe und gehen auf „Datei, Mit Netzwerkregistrierung verbinden“. Geben Sie den Namen oder die IP-Nummer des Rechners ein und klicken Sie auf „OK“. Wenn das Einbinden der Remote-Registry nicht gelingt, prüfen Sie, ob der Remoteregistrierung-Dienst auf dem Remote-PC, der Netzwerkzugriff möglich ist und die Firewall die Verbindung nicht verhindert.

    Wenn der Remotezugriff funktioniert, können Sie das Microsoft Assessment and Planning Toolkit starten. Folgen Sie den Anweisungen des Programms und richten Sie eine neue Datenbank für die Testergebnisse ein. Klicken Sie dann auf „Discover and Readiness“ und auf den Link „Inventory and Assessment Wizard“. Ein Assistent begleitet Sie dann durch die nötigen Einstellungen. Unter „Discovery Methods“ aktiveren Sie „Use Active Directory Domain Services (AD DS)“, wenn sich Ihre PCs in einer Domäne befinden oder „Use System Center Configuration Manager (SCCM)“, wenn Sie einen Sie einen SCCM betreiben. Andernfalls verwenden Sie „Scan IP address range“ und geben dann den IP-Bereich ein, den Sie nach PCs durchsuchen wollen. Außerdem müssen Sie Anmeldeinformationen für den WMI-Zugriff eingeben (administratives Konto).

    Nach dem Netzwerk-Scan finden Sie unter „Windows 7 Readiness“ Infos zur Windows-7-Tauglichkeit der PCs und Hinweise zu erforderlichen Hardware-Updates. Unter „Microsoft Office 2010 Readiness“ stehen die ausführlichen Angaben zu Office 2010, etwa ob Office 2010 auf den PCs bereits installiert ist, ob die Ausstattung für Office 2010 ausreicht oder ob Updates erforderlich sind. Mit einem Klick auf „Generate report/proposal“ erzeugen Sie einen ausführlichen Bericht. Über „View, Saved Reports and Proposals“ navigieren Sie in das Verzeichnis, in dem MAP die ausführlichen Berichte (Excel- und Word-Dateien) abgelegt hat.

    Mehr Infos zu MAP gibt es im Technet-Artikel Microsoft Assessment and Planning Toolkit.

    Add-ins mit dem Office Environment Assessment Tool (OEAT) prüfen

    Mit dem Office Environment Assessment Tool untersuchen Sie auf Ihren PCs Office-Add-ins und Anwendungen, die mit Microsoft Office zusammenarbeiten. Das Tool sammelt Informationen zu Add-ins für Office 97 bis Office 2007 und zeigt Ihnen an, ob diese mit Office 2010 kompatibel sind. In vielen Fällen gibt es Updates für nicht-kompatible Add-ins und Zusatzprogramme. Wenn nicht, müssen Sie prüfen, ob Sie ein anderes Add-in mit den gleichen Funktionen verwenden können. Oder Sie weichen auf alternative Lösungen aus, etwa die parallele Installation eines älteren Office-Programmes (funktioniert nicht mit Outlook), Remotedesktopdienste oder Microsoft Application Virtualization (App-V).

    Das Office Environment Assessment Tool wird direkt auf den beteiligten PCs ausgeführt. Voraussetzung dafür ist ein installiertes .Net-Framework mindestens in der Version 2.0.

    OEAT nutzen: Entpacken Sie das Office Environment Assessment Tool in einen beliebigen Ordner und starten Sie OEAT.exe auf Ihrem PC. Mit einem Klick auf „Scan your System“ untersuchen Sie Ihren PC. Die Ergebnisse erhalten Sie als Excel-Tabelle nach einem Klick auf „Compile results“.

    OEAT

    Wenn Sie mehrere PCs in ihrer Firma untersuchen möchten, klicken Sie auf „Run wizard“. Folgen Sie dann den Anweisungen des Assistenten. Sie müssen dabei einen UNC-Pfad angeben, unter dem die Ergebnisdateien gespeichert werden sollen. Für diesen Pfad müssen alle Benutzer Schreibrechte besitzen. Das Programm erzeugt eine Datei Settings.xml, die Sie am besten zusammen mit OEAT.exe auf einer Netzwerkfreigabe ablegen. Starten Sie das Tool dann auf jedem PC, den Sie untersuchen wollen, beispielsweise über die Kommandozeile \\Server\Freigabe\OEAT.exe –scan. Erstellen Sie am besten eine Batch-Datei oder ein Script, das die Zeile automatisch nach dem Anmelden des Benutzers startet. OEAT erstellt für jeden PC eine eigene XML-Datei, die Sie dann mit einem Klick auf „Compile results“ in einen Excel-Bericht verwandeln.

    Weiter Infos zu OEAT finden Sie im Technet-Artikel Anleitung für das Tool zur Bewertung der Office-Umgebung (OEAT) für Office 2010.

    Dateien mit dem Microsoft Office Migration Planning Manager 2010 (OMPM) prüfen und umwandeln

    Mit dem Microsoft Office Migration Planning Manager 2010 überprüfen Sie Office-Dateien (Office 97 bis 2003) auf Konvertierungsprobleme. Es sind außerdem Tools enthalten, mit denen Sie Office 97-2003-Dateien in das Office 2010 Format überführen können.

    Entpacken Sie die Dateien in einen beliebigen Ordner und öffnen Sie die Datei Scan\offscan.ini. Passen Sie die Angaben in der INI-Datei entsprechend Ihrer Bedürfnisse an. Die ausführlichen Kommentare helfen Ihnen dabei. Kopieren Sie die OMPM-Dateien auf eine Freigabe und führen Sie dann Offscan.exe auf den PCs aus, die Sie untersuchen wollen. Dafür genügt eine einfache Batch-Datei. Sie können aber auch Microsoft System Center Configuration Manager 2010 oder ein Softwareverteilungsprogramm eines Drittanbieters verwenden. Im Technet-Library finden Sie auch ein VBS-Beispielscript zur Ausführung von OMPM.

    Die von OMPM erzeugten Berichtsdateien importieren Sie anschließend in eine Datenbank (Microsoft SQL Server). Dafür bringt OMPM einige Batch-Dateien mit die Sie im Verzeichnis „Database finden“. Über \Report\ompm.accdr erzeugen Sie einen Bericht, der alle Dateien auflistet, die in das Office 2010 Format konvertiert werden sollen. Mit Ofc.exe aus dem Verzeichnis Tools lassen sich die Dateien anschließend automatisch umwandeln.

    OMPM

    Ausführliche Informationen zu OMPM und zur Erstellung der nötigen Datenbank finden Sie im Artikel Übersicht über Office Migration Planning Manager (OMPM) für Office 2010.

    VBA-Code mit dem Microsoft Office Code Compatibility Inspector (OCCI) prüfen

    Sie verwenden VBA-Code und mit Visual Studio erstellte Tools in Microsoft Office? Auch diese sollten Sie vor einem Update auf Office 2010 auf Kompatibilität prüfen. Dabei hilft Ihnen der Microsoft Office Code Compatibility Inspector. Dabei handelt es sich um Add-ins für Excel 2010, PowerPoint 2010, Word 2010 und Visual Studio 2008 mit der jeder Benutzer seine Add-ins beziehungsweise Visual Studio Tools testen kann. OCCI analysiert aber nur den Programmcode und fügt Kommentare ein. Die nötigen Anpassungen müssen Sie dann selbst vornehmen. Weitere Informationen zur Einrichtung und Verwendung von OCCI finden Sie im Artikel Microsoft Office Code Compatibility Inspector user's guide.

    Der Autor Thorsten Eggeling ist Systemadministrator, Buchautor und Verfasser von Fachartikeln zu Hardware, Windows, Linux und Software. Er arbeitete als Redakteur unter anderem für die PC-WELT.

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    Schnell noch anmelden zum TechDay online: IE9 im Unternehmensnetzwerk

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    Sie sind Sysadmin und wollen endlich auch im Unternehmensnetzwerk einen sicheren und modernen Browser einsetzen? Sie haben u.a. Tracking-Schutz und Active X-Filtering im Rahmen der Evaluierung des Internet Explorer 9 überzeugt? Sie haben noch handgestrickte Applikationen im Einsatz und haben jetzt Fragen zur Abwärtskompatibilität?

    Dann habe ich einen guten Tipp: nehmen Sie doch am 17. oder 18. Mai am kostenfreien TechDay online teil - ab 14 Uhr bequem von zu Hause oder in Ihrem Büro. Neben Demos und Präsentationen neuer Feature, zur Verteilung und Verwaltung des IE9 bis hin zur Beantwortung dringender Praxisfragen; unsere TechNet-Experten stehen Rede und Antwort.

    Weitere Info & Anmeldung http://www.techday.ms/ie9firestarter/default.aspx

    Die Agenda

    14.00 - 14.10 Uhr Intro (Lars Schmoldt, Daniel Melanchthon)

    14.15 - 15.00 Uhr Neues am Internet Explorer 9 (Daniel Melanchthon)

    15.00 - 15.45 Uhr Verteilung und Verwaltung von Internet Explorer 9 (Steffen Krause)

    15.45 - 16.30 Uhr Abwärtskompatibilität mit Internet Explorer (Daniel Melanchthon)

    16.30 - 17.15 Uhr Internet Explorer 9 Sicherheit (Steffen Krause)

    17.15 - 18.45 Uhr Experten Chat (Lars Schmoldt, Daniel Melanchthon)

    Weitere Info & Anmeldung http://www.techday.ms/ie9firestarter/default.aspx

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    Office 365–wie Sie unkompliziert Benutzer anlegen

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    Von Martina Grom

    Um Ihnen den Einstieg in Ihre Office 365 Beta zu erleichtern, haben wir für Sie eine Micro-Serie zur Einrichtung der wichtigsten Schritte für Office 365 gestaltet. In Teil 1 haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie die Beta von Office 365 anmelden und einrichten. In Teil 2 haben wir Ihnen gezeigt, die Sie in 3 Schritten Ihre eigene Domain in Office 365 hinzufügen. In Teil 3 unserer Micro Serie zu Office 365 zeigen wir Ihnen, wie Sie neue Benutzer anlegen – einzeln oder als Massenimport über ein csv-File. Eine Benutzersynchronisation über Federation Services oder Dirsync ist hier nicht enthalten und wird in einem späteren Post detaillierter beschrieben.

    Zunächst steigen Sie in Ihr Office 365 Beta Account ein und wählen im Administrationsschirm entweder links den Punkt “Benutzer” aus, oder Sie klicken gleich im Schnellzugang auf “neue Benutzer hinzufügen” – in dem Fall kommen Sie gleich zur Anlage von neuen Benutzern.

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    Hier tragen Sie nun den Benutzer ein, den Sie anlegen möchten. Beim Benutzernamen legen Sie gleich die in Teil 2 hinterlegte Standarddomain fest. Unter weitere Eigenschaften können Sie weitere Informationen zum User eintragen, die dann auch in der GAL erscheinen.

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    Im nächsten Schritt legen Sie Standort und Benutzerrolle fest.

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    Anders als beim Vorgänger, wo es nur 2 Benutzerrollen gab: Administrator oder User haben Sie in Office 365 die Möglichkeit, weitere Benutzerrollen zu definieren:

    • Benutzerverwaltungsadministrator
      Der Benutzerverwaltungsadministrator verwaltet Benutzer und Benutzergruppen, setzt Kennwörter zurück, erstellt Serviceanfragen und überwacht den Dienststatus.
    • Dienstadministrator
      Dieser verwaltet Dienste wie Exchange Online und / oder SharePoint Online, kann Supporttickets verwalten und den Dienststaus überwachen. Dienstadministratoren haben keinen Zugriff auf die Benutzerverwaltung.
    • Globaler Administrator
      Dies ist derjenige, der sich für Office 365 registriert hat. Administrator auf oberster Ebene. Globale Administratoren haben Zugriff auf alle Funktionen im Verwaltungscenter. Nur globale Administratoren dürfen Benutzerrollen zuweisen.
    • Kennwortadministrator
      Dieser setzt Benutzerkennwörter für Benutzer (zurück), überwacht den Dienststatus und darf Supporttickets öffnen.
    • Rechnungsadministrator
      Diese Benutzerrolle verwaltet den kommerziellen Part: Abonnements, Supporttickets, Dienststatus und Erwerbe von neuen Lizenzen.

    Im Nächsten Schritt legen Sie fest, welche Lizenzen angewendet werden:

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    Die Zugangsdaten können Sie dann an eine beliebige E-Mail Adresse senden lassen. Voreingestellt ist der Dienstadministrator.

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    Anschließend sehen Sie noch die Ergebnisse:

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    Die E-Mail, die Sie erhalten, sieht dann so aus:
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    Was aber, wenn Sie Ihre Benutzer nicht einzeln, sondern gesammelt anlegen möchten? Hier gibt es – wie schon unter BPOS, die Möglichkeit die User mit einer csv-Datei anzulegen. Hierbei zunächst im Benutzerschirm (zu erreichen über Verwaltung / Benutzer auf “Massenhinzufügung” klicken:
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    Die CSV-Datei sieht genau so aus wie unter BPOS, selbst das Trennzeichen ist nach wie vor ein Komma und kein Semikolon:
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    Nun die Daten ausfüllen:
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    Datei hinaufladen:
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    Übrigens bekommen Sie auch eine Protokolldatei, wenn etwas nciht korrekt ist:
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    Wenn der Import fehlerfrei ist:
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    Im nächsten Schritt entscheiden Sie, ob die Benutzer gleich aktiviert werden:

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    Nun noch die Lizenzen. Hier ein Hinweis: wenn Sie mehr Lizenzen hinzufügen, als Sie verfügbar haben, wird der Import bis zu ihrer Lizenzanzahl durchgeführt.
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    E-Mail senden:
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    Ergebnis kontrollieren:
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    Damit haben Sie Ihre Benutzer angelegt und können gleich losstarten!

    In Teil 1 lesen Sie, wie Sie Ihr Beta Account einrichten.

    In Teil 2 lesen Sie, wie Sie Ihre eigene Domain hinzufügen.

    Martina Grom ist MVP für Office365 und schreibt für den TechNet Blog Austria. Diesen Artikel haben wir mit freundlicher Genehmigung unserer österreichischen TechNet-Kollegen übernommen.

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