"Microsoft bietet mit der Hyper-V-Technologie bereits in der kostenlosen Variante eine Virtualisierungslösung mit guter Performance, hoher Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit für Unternehmensanwendungen." Dieser Satz stammt jetzt nicht etwa aus dem Microsoft Marketing, wie wahrscheinlich 90% unserer Leser jetzt vermutet hätten; nein, dieses Lob habe ich dem Fazit eines Online-Artikels aus dem Admin-Magazin entnommen.

Warum mich das gleich doppelt freut? Nicht nur, weil sich seit geraumer Zeit auch immer mehr freie Autoren mit den Microsoft Virtualisierungslösungen beschäftigen, sondern weil besagtes Magazin - sowohl online als auch in der Print-Ausgabe - die Berichterstattung aus zwei Welten führt - die uns allen vertraute Windows-Welt wie auch die der Linux-Freunde.

Windows Server 2008 R2 und Linux? Das erinnert mich auch an einen Blog-Beitrag des Kollegen Ralf Schnell, der jüngst über die Unterstützung für bis zu 4 virtuelle Prozessoren für Linux-Gastsysteme in Hyper-V geschrieben hat. Dafür gibt es seit kurzem die Linux Integration Services v2.1. die Sie hier kostenlos herunterladen können. Welche weiteren Funktionen die LIS v2.1 aufweisen, lesen Sie auf dem Windows Server-Blog.

Diesen habe ich für Sie im übrigen auch noch mal nach dem Hyper-V-Tag gefiltert. Welche Vorteile die bald im SP1 des Windows Server 2008 R2 enthaltenden Feature Remote FX und Dynamic Memory finden sich ebenfalls in dieser Liste. Wer es gleich lesen will klickt hier 

Zum Thema Virtualisierung haben wir auf TechNet Online darüber hinaus ein kleines Special mit Ressourcen in englischer und deutscher Sprache zusammengestellt. Nutzen Sie die dort zur Verfügung gestellten Leitfäden, Tools und Best Practices zur Server- und Anwendungsvirtualisierung, um den optimalen Nutzen aus Ihren virtualisierten Umgebungen zu ziehen.

Lars Schmoldt