Anfang Juni wurde die neue Version der Expression-Produktfamilie offiziell vorgestellt, seit letzter Woche ist Expression Studio nun auch auf Deutsch erhältlich: Auf der deutschen Expression-Webseite sind ab sofort deutschsprachige 60-Tage-Testversionen zum Download verfügbar.
Microsoft Expression ist eine Sammlung professioneller Designwerkzeuge zur Entwicklung und Gestaltung von Webanwendungen, Benutzeroberflächen für Windows-Anwendungen und multimediale Rich-Media-Anwendungen. Ab Mitte August wird Expression 4 dann auch im Handel verfügbar sein.
Expression-User, die Expression 3 im Einzelhandel erworben haben, können sich die Testversionen von Expression Studio 4 Ultimate oder Expression Studio 4 Web Professional herunterladen. Sofern Expression 3 auf dem PC installiert ist, wird die Vollversion von Expression 4 automatisch frei geschaltet. Besitzer von Expression Web 3 können kostenfrei auf Expression Studio 4 Web Professional upgraden, Besitzer von Expression Studio 3 auf Expression Studio 4 Ultimate.
Weitere Informationen zum Expression Studio 4 Upgrade finden Interessierte im deutschen Silverlight und Expression Studio Blog
Was ist neu? Expression Studio 4 weist viele Neuerungen und Verbesserungen auf: So bietet Expression Blend 4 zum Beispiel Support für Visual Studio 2010 und Windows Phone. Außerdem sind neue Eigenschaften, Pixel Shader-Effekte, verbesserter Adobe Photoshop-Import oder Unterstützung für Model View View-Model hinzugekommen. Bei Expression Web 4 sind unter anderem SEO Reporting, ein neues Erweiterungsmodell für HTML, JavaScript und CSS sowie eine überarbeite SuperPreview zu erwähnen. Bei Expression Encoder 4 Pro schließlich stechen neue Features wie Live Smooth Streaming (VC-1 und H.264), verbessertes Screen Capturing und ein neuer H.264 Encoder ins Auge. Mehr Informationen zu den einzelnen Programmen finden Sie auf der Expression-Produktseite
Über die partielle Auslagerung der IT-Infrastruktur, von Rechenleistung und Speicherplatz sowie über die Möglichkeit auch Microsoft Software als Service über das Internet zu beziehen spricht Microsoft-Produktmanager Günther Igl am 15. Juli beim Medien Meeting Mannheim zum Thema Cloud.
Hochkarätige Referenten von Adobe, Microsoft, NEC, Novell, T-Systems und Sun präsentieren bei der vom diesjährigen Abschlussjahrgang des Studiengangs Digitale Medien der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim organisierten Veranstaltung spannende Konzepte rund ums Cloud Computing.
Die Teilnehmerplätze sind begrenzt. Eine Anmedlung erfolgt über den Link oben; über Twitter bleiben Interessierte über http://twitter.com/MedienMeeting informiert.
Ein heißer Sommer und eine (bislang) erfolgreiche Nationalmannschaft - das erinnert an 2006. Manch einer hatte sich schon gefragt, wo denn der Sommer bliebe, aber das Ganze hatte auch seine Vorteile. Der reduzierte Drang zum Biergarten erlaubte, sich mit neuen Dingen zu beschäftigen. Und davon gab es viele, zum Beispiel auf dem Microsoft Management Summit 2010 Ende April in Las Vegas, bei der TechEd North America im Mai und schließlich im Juni auf dem deutschen Systemmanagement Summit. Neuheiten wie am Fließband liefert derzeit der Bereich System Center. Neben aktualisierten Produkten wie Data Protection Manager 2010 und System Center Essentials 2010 gibt es auch neue Mitglieder in der System Center-Familie: System Center Opalis und den System Center Service Manager. Als zentrale Anlaufpunkte für Informationen zu den Microsoft-Systemmanagementprodukten empfehle ich Ihnen das System Center TechCenter und die deutschsprachigen System Center-Produktinformationen. Schauen Sie sich auf alle Fälle auch die Videoaufzeichnungen vom Systemmanagement Summit 2010 an, die jetzt auf TechNet Edge abrufbar sind.
Warum sind diese neuen Produkte so wichtig? Anfangen möchte ich mit ein paar Argumenten für Opalis. Wer größere Serverzahlen/Rechenzentren zu verwalten hat, kann an zwei Stellen seine Aufwände elegant optimieren. (Dass Werkzeuge für das Systemmanagement im Einsatz sind, setze ich dabei voraus.) Ein Punkt ist die Automation von Standardaufgaben des Betriebs, auf Englisch Run-Book Automation genannt. Der Vorteil von Opalis ist, dass es Prozesse automatisieren kann, die über die klassischen IT-Silos hinweg reichen, also verschiedene Disziplinen oder Zuständigkeiten umfassen, beispielsweise Netzwerk, Server und Anwendungsschicht. Der zweite Hebel betrifft heterogene Umgebungen, wo Werkzeuge verschiedener Hersteller integriert werden müssen. Opalis ermöglicht dies mit Integrationspaketen und einem grafischen Designer.
Das zweite neue Produkt, der Service Manager, rundet die System Center-Familie funktional ab und bietet eine umfassende Integration von IT-Prozessen nach ITIL/MOF. Standardaufgaben richtig zu erfassen und den richtigen Leuten zuzuweisen, spart viel Zeit und Geld. Mit Service Manager können Sie genau dies tun und zusätzlich wichtige Informationen zum Kontext mitgeben. Konnektoren zu Active Directory, Configuration Manager und Operations Manager sorgen dafür, dass die korrekten Daten zu Systemen und Anwendungen/Services vorliegen. Auch die prozessgerechte Bearbeitung von Warnungen aus der Betriebsüberwachung fällt mit Service Manager leicht, ebenso wie die Erstellung von Self-Service-Angeboten für Mitarbeiter. Testen Sie Service Manager kostenlos für 180 Tage und schauen Sie sich die Videos Service Manager im Überblick und Smartes IT-Service-Management mit Service Manager an.
Dieser Blog-Artikel entspricht dem Editorial von Michael Korp im TechNet NewsFlash 13/2010 vom 1. Juli 2010. Der kostenlose TechNet NewsFlash informiert Sie alle 14 Tage über die wichtigsten Neuheiten und technischen Ressourcen für IT-Professionals. Sie können den kostenlosen TechNet Newsletter ganz einfach hier abonnieren.
Der Bitte des Kollegen, über diesen tollen Silverlight-Showcase zu bloggen, komme ich gerne nach. Was da bei stern.de umgesetzt worden ist, hat Wow-Potential...
Unter http://www.stern.de/gallery/ setzt mit Stern.de eine der größten deutschen und innovativsten Websites auf Silverlight. Die Bilder werden automatisiert aus RSS-Feed gelesen und täglich aktualisiert. Die Lösung basiert auf SilverHD.net, welches sich am neuartigen METRO-Design, dem Lock-and-Feel der Windows Phone 7 Geräte, orientiert.
Hochauflösende Bilder werden in HD Qualität darstellt, Möglichkeiten zur Integration von Videos, Blogs und Social Media sind über ein einfaches Webinterface ermöglicht. Die SilverHD Gallery generiert bis zu 50% mehr Page-Impression als klassische Gallerien und erhöht dank der neuartigen User Experience für eine Steigerung der Verweildauer der Nutzer.