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Hyper-V v2 als Komponente des Windows Server 2008 R2 haben wir bereits ausführlich vorgestellt; Sie kennen bereits die neuen Funktionen (z.B. Live Migration). Mit diesem TechDay wenden wir uns an diejenigen, für die Virtualisierung ein wichtiges Instrument ihrer täglichen Arbeit ist: die IT Verantwortlichen und Administratoren.
Entlang den verschiedenen Anforderungen aus dem Alltag des Administrators zeigen wir anhand von Beispielen, wie man Hyper-V installiert, konfiguriert und verwaltet. Dabei verzichten wir weitgehend auf Folien – Demos stellen den Schwerpunkt des Tages! Mehr Informationen & Anmeldung
Dabei verwenden wir u.a. PowerShell 2.0, System Center Configuration Manager, Data Protection Manager und Virtual Machine Manager, Windows Deployment Services und den Authorization Manager.Mit dabei: unsere Partner Intel und SteelEye. Intel unterstützt die Hardware-Virtualisierung mit Hardware-Lösungen wie Virtual Machine Queue und Second Level Address Translation. SteelEye erweitert die Funktionalität von Hyper-V mit dem Produkt DataKeeper um Optionen für Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery.
Beide Partner werden ihre Produkte in den Vorträgen vorstellen und beim abschließenden Chalk Talk für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.Sprecher sind: Michael Korp & Ralf Schnell. Beide arbeiten als IT Evangelists (Technologieberater) bei der Microsoft Deutschland GmbH.
Es gibt kaum ein Thema, dass in der Community derzeit so leidenschaftlich diskutiert wird wie Cloud Computing. Was bedeutet es für mich (verständlicherweise die erste Frage unter IT Implementern und Admins), was bringt's fürs Unternehmen, wie sicher ist die Cloud und, und, und.
Die Analysten von Gartner haben das Thema jetzt zu einem der wichtigsten IT-Trends 2010 erklärt - siehe hierzu auch den Artikel auf Computerwoche.de "IT-Riesen drängen in die Cloud". Die wohl umfassendste Strategie (bei den nicht-Hardware-Herstellern) bescheinigt die CW-Autorin darin Microsoft und verweist dabei unter andem auf Windows Azure.
Was bedeuten Cloud Computing im allgemeinen und Windows Azure im speziellen aber nun für Organisationen und IT-Pro. Dazu habe ich auf TechNet Online zwei hilfreiche Ressourcen gefunden:
Wie nehmen Sie im (Berufs-)Alltag Coud Computing wahr? Ist es ein Thema in Ihrem IT-Umfeld? Schreiben Sie mir Ihr Feedback doch einfach per E-Mail
posted by Lars Schmoldt
Unter dem Motto „born2share“ treffen sich SharePoint-Interessierte am 10. und 11. April bei Microsoft Deutschland in Unterschleißheim zum ersten deutschen „ShareCamp“. Die von SharePointCommunity.de organisierte kostenlose Veranstaltung will sich des gesamten Themenspektrums rund um den SharePoint Server annehmen – angefangen bei Fragen der Installation, über Administration und Migration bis hin zu Erfahrungen im Unternehmenseinsatz. Durchgeführt wird das Event in Form eines BarCamps, d.h., die Themenagenda kann vor Ort von den Teilnehmern selbst bestimmt werden.
Infos und Anmeldung unter http://www.sharecamp.de/Pages/Home.aspx.
Der Microsoft Community Guide wurde um eine neue Kategorie erweitert: im Bereich Microsoft Social Media-Angebote finden Interessierte seit Anfang Februar 2010 die verschiedenen Social Media-Kanäle, welche von Microsoft im deutschsprachigen Raum genutzt werden.
Darunter befinden sich unter anderem Blogs, Twitter-Accounts, Facebook-Gruppen oder RSS Feeds. Das Social Media-Portal der Microsoft Deutschland GmbH beinhaltet bereits zum Start Hinweise auf hunderte deutschsprachige Web 2.0-Ressourcen von Microsoft und wird ständig erweitert und redaktionell gepflegt.
Der gesamte Community Guide stellt Ihnen hier eine Auswahl der wichtigsten deutschsprachigen Quellen und Initiativen vor.In zahlreichen User Groups, Diskussionsforen, Web-Magazinen oder Support-Angeboten erhalten Anwender online und offline fundierte Informationen rund um Microsoft-Technologien, -Produkte und -Services.
Microsoft Online Services ist nun ein BlackBerry® zertifizierter Partner. Welche Neuerungen bringt uns das nun bei den Microsoft Online Services? Kunden, die das Hosted Blackberry Service nutzen möchten, können dies nun direkt über Microsoft tun und müssen die Lizenzen nicht mehr extra kaufen (...)
Weiterlesen auf dem TechNet Team Blog Austria
Autorin: Martina Grom ist Expertin in den Bereichen Small Business Lösungen und Leistungen, Exchange, Datenbanken und Security.
Microsoft stellt ein Update für Windows 7 bzw. Windows Server 2008 R2 zur Verfügung, um auf NTBackup-Dateien zugreifen zu können, die mit XP oder Server 2003 erstellt wurden...
(weiterlesen auf dem TechNet Windows 7 Blog)
Ab dem 1. März wird Microsoft MVP (Most Valuable Professional) Dominik Berger 7 Wochen lang jeden Tag einen Tipp zu Windows 7 verfassen und auf seiner Community winforpro.com veröffentlichen. Der Fokus liegt nicht auf einem bestimmten Thema, vielmehr geht es quer durch die Bank von Performance-Tweaks über Design-Anpassungen bis hin zu System-Tricks.
Folgende Gewusst wie-Videos zum Windows Server 2008 haben wir seit kurzem auf TechNet Online live gestellt. Präsentator ist Fabian Müller, Support Engineer bei der Microsoft Deutschland GmbH.
Beim großen Thema Office 2010 geht derzeit ein anderes wichtiges Produkt ein wenig unter, das gleichzeitig erscheinen wird: SQL Server 2008 R2. Wie immer bei einer R2-Version geht es dabei weniger um die Verbesserung bestehender als vielmehr um die Einführung neuer Funktionalitäten, die es so bisher in SQL Server nicht gab und die neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Microsoft-intern war SQL Server 2008 R2 vor dem offiziellen Codenamen "Kilimanjaro" als "BI Refresh" bekannt. Und so verwundert es wenig, dass die meisten Neuerungen im Business-Intelligence-Bereich liegen, und zwar insbesondere bei der Self-Service-BI, die von Fachanwendern erstellt und betrieben wird und nicht von der IT. Mit PowerPivot können die Benutzer mit sehr großen Datenmengen (ich zeige gern 100 Millionen Zeilen) direkt in Excel ihre Analysemodelle erstellen und sie dann mit Pivottabellen und Charts auswerten. Diese Modelle können sie auf SharePoint hochladen, sodass andere Benutzer für die Analyse nur einen Webbrowser benötigen. Der Report Builder 3.0 erleichtert die Erstellung von Berichten für Fachanwender durch Reporting Services und eröffnet ihnen moderne Möglichkeiten wie Sparklines, Datenbalken und Kartendarstellungen. Entwickler erstellen mit SQL Server 2008 R2 so genannte Data Tier Applications, die neben den Datenbanken auch Hilfsobjekte wie Logins enthalten und so die Installation und später auch den Umzug von Datenbankanwendungen deutlich vereinfachen. Für Administratoren, die viele Server verwalten müssen, bringt das R2-Release das Konzept des Utility Control Point, über den SQL Server-Instanzen richtlinienbasiert zentral verwaltet und überwacht werden.
Dabei muss der Administrator die Richtlinien nicht selbst erstellen, sondern nur angeben, wie ein "guter" Server aussieht. So kann er z. B. festlegen, dass seine Server eine durchschnittliche CPU-Last zwischen 30 und 75 Prozent haben sollten. Liegen sie zu einem bestimmten Prozentsatz außerhalb dieses Bereichs, so werden sie als über- bzw. unterlastet gekennzeichnet. Dann kann der Administrator zum Beispiel Data Tier Applications auf andere Server verschieben. Mehr dazu im Webcast. Es gibt noch weitere kleine und große Neuerungen: von Unicode-Kompression über einen Filestream-Provider für Remote Blob Storage, Parallel Data Warehouse für Data Warehouses von über 50 Terabyte bis zu StreamInsight und Master Data Services. Einen Überblick darüber bekommen Sie beim Besuch der Microsoft TechDays im Mai. Für SQL Server-Experten findet im April die PASS European Conference 2010 statt, bei der hervorragende Sprecher aus aller Welt an drei Tagen ihr Wissen zu SQL Server weitergeben.
Und am Tag vor der Konferenz, am 21. April, findet am selben Ort der große SQL Server 2008 R2 Launch statt. Auch dazu sind Sie natürlich herzlich eingeladen!
Dieser Blog-Artikel entspricht dem Editorial zum aktuellen TechNet Flash Newsletter 04/2010 vom 25. Februar 2010. Der kostenlose TechNet Flash informiert Sie alle 14 Tage über die wichtigsten Neuheiten und technischen Ressourcen für IT-Professionals. Abonnieren Sie den kostenlosen Newsletter hier
Das Leben als Datenbank-Administrator steckt voller Überraschungen. Mal gehören Indizies erstellt oder neu aufgebaut, Volltextkataloge rebuildet, Datenbanken gebackupt, gewartet, restored und natürlich ist ein DB-Admin Ansprechpartner für alle weiteren auftretenden Probleme und Wünsche der IT und der Anwender.
So hatte ich vor kurzem die Anforderung, in einer Datenbank gespeicherte Bilder “herauszuholen”, also klassische BLOBs (Binary Large Objects) als Dateien zu speichern...
Autor Toni Pohl kommt aus der Softwareentwicklung und arbeitete jahrelang als anerkannter Trainer für namhafte Unternehmen. Seine Spezialgebiete liegen vor allem im Bereich Datenbanken, Business Intelligence und Data Mining sowie Lösungen mit .NET-Webtechnologien.