Cloud Computing ist in vielen Bereichen hilfreich, wie zig Studien bereits gezeigt haben. Prinzipiell läuft es darauf hinaus, dass man für die jeweiligen IT Dienste keine eigene Recheninfrastruktur aufbauen muss und so sich Anschaffungskosten als auch Betriebskosten spart. Im Gegenzug zahlt man häufig eine Nutzungsgebühr, so dass man mit betriebswirtschaftlichen Mitteln herausfinden kann, ob es sich für einen selber lohnt oder nicht. Häufig vergisst man hierbei, dass neben den Kosten für die Rechner auch Stromkosten im Betrieb anfallen. Dazu kommen noch Kosten für eine etwaige Rechenzentrumsinfrastruktur mit Notstromversorgung, Transformatoren und Generatoren und Klimaanlangen.

Accenture hat zusammen mit Experten des WSP Environment & Energy Instituts nun einmal untersucht, wie die Gesamtbilanz für unterschiedliche Clouddienste aussieht. Verglichen wurden verschiedene Umgebungen für Exchange, SharePoint und Dynamics CRM mit den Angeboten von Microsoft in unseren eigenen Rechenzentren. Die Ergebnisse sprechen für sich:

· Für kleinere Organisationen bis 100 Mitarbeiter sind die Einsparungen in Energie und CO2 Ausstoß bei bis zu 90%.

· Selbst bei großen Organisationen können immer noch bis zu 30% Energie und CO2 eingespart werden.

Die Studie kann kostenlos über http://www.microsoft.com/environment/cloud.aspx bezogen werden.