Microsoft und Umwelt

Nachhaltigkeit und Umweltthemen mit Softwarebezug

Wie Hard- und Softwareentwicklung zusammenspielen

Wie Hard- und Softwareentwicklung zusammenspielen

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Wenn man IT optimieren möchte, muss man immer das zu erreichende Gesamtbild im Auge behalten und sich nicht nur auf Details beschränken. Jedoch darf man auch diese nicht vergessen. Ein gutes Beispiel ist z.B. die Virtualisierung von Servern.

Wenn man viele alte Server durch wenige Systeme ablösen möchte, so sind die neuen Systeme in der Regel leistungsfähiger ausgestattet, also mit mehr RAM, Platten, Netzwerkkarten, Prozessorleistung etc. Man muss hierbei also darauf achten, dass die neuen Systeme insgesamt nicht mehr Energie benötigen als die abgelösten Rechner. Bei neuer Hardware wird dabei zum Glück oft schon darauf geachtet:

Man verwendet nur noch effiziente Netzteile

Moderne Prozessoren benötigen in der Regel weniger Energie als noch vor 2 Jahren

Auch Platten gibt es inzwischen mit einer geringeren Energieaufnahme als früher.

Was ist aber mit dem Hauptspeicher? Statt 4 GB RAM wie in den alten Servern hat der Virtualisierungshost nun locker 64GB oder sogar mehr. Zum Glück haben unsere Hardwarepartner wie Samsung hier ebenfalls große Fortschritte erzielt. So verbrauchen moderne DDR3 Module im 40nm Layout nur noch ein Bruchteil der Energie wie noch DDR2 Module. Samsung hat dazu eine eigene Webseite aufgebaut, auf der man sich umfangreich informieren und sein Sparpotenzial berechnen kann.

Übrigens hilft DDR3 Speicher nicht nur bei Servern, auch im Desktop ist dies eine sinnvolle Komponente.

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Was es sonst noch alles Wissenswertes zum Thema Speichertechnologien gibt, lesen Sie am besten direkt bei Samsung nach.

Comments
  • Das Thema "Green IT" wurde jetzt glücklicherweise aufgegriffen und wird m. M. nach in den nächsten Jahren noch stärker an Bedeutung gewinnen. Lange wurde dieser Punkt vernachlässigt und damit Ressourcen und insbesondere Geld verschwendet.

    Die oben aufgezeigten Ansätze sind sinnvoll, ergänzend kann ich noch anmerken, dass die, bereits seit langem vorhandenen, Möglichkeiten von WOL (Wake over LAN) bei Clients in Firmen und Instituten insgesamt betrachtet noch zu wenig genutzt werden.

    Gruß

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