Muss man ein schlechtes Gewissen haben, wenn man im Internet surft? Schließlich braucht man doch Strom für den eigenen Rechner. Und die Internetseiten laufen in Rechenzentren, die auch Strom verbrauchen. Aber zurück in die Steinzeit (sprich: die Zeit vor Twitter, Facebook und MSN) will man dann trotzdem nicht. Muss man zum Glück auch nicht. Einfach überlegen, was man tun kann, um die eigenen „Umweltsünden“ so klein wie möglich zu halten. Dass kann ein energiesparender Rechner sein, ein ressourcenschonender Internetbrowser und Webdienste mit Umweltbewusstsein. Wie z.B. die Websuche http://ecosia.org Dabei muss man bei Ecosia noch nicht einmal auf Qualitätseinbußen gefasst sein, denn die Suchergebnisse werden von Bing geliefert. Schönen Earth Day noch!