.: Daniel Melanchthon :.

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Internet Explorer gewinnt im Juni dazu

Internet Explorer gewinnt im Juni dazu

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Anwender können heute zwischen einer großen Auswahl an Webbrowsern wählen. Die Weiterentwicklung im Browsermarkt geht mit großen Schritten voran. Microsoft selbst hat gerade mit der Veröffentlichung der dritten Platform Preview für den Internet Explorer 9 in der letzen Woche gezeigt, wohin aus unserer Sicht die Reise gehen wird. Gerade im Hinblick auf die Geschwindigkeit wird IE9 durch die Nutzung der Beschleunigungsfunktionen moderner Grafikkarten neue Maßstäbe setzen.

Die große Auswahl an Webbrowsern bedingt natürlich auch einen Wandel in der Nutzung über die Zeit. Die Marktforscher von Net Applications erstellen seit langer Zeit regelmäßig Statistiken über die Popularität und Nutzung von Webbrowsern. Dazu nutzen sie Besucherdaten von über ~40.000 Webseiten ihrer Kunden.

Während der Marktanteil des Internet Explorers in den letzten Monaten kontinuierlich abgenommen hatte, konnten wir beobachten, dass diese Abnahme immer langsamer wurde. Mit jedem Monat wurden außerdem Verschiebungen innerhalb der Browserversionen deutlicher. Internet Explorer 8 konnte davon zunehmend profitieren - im Mai 2010 nahm der Anteil von Internet Explorer 8 2,5 mal schneller zu, als der von Google Chrome.

Nach den neuesten Statistiken von Net Applications hat sich dieser Trend im letzten Monat nochmal verstärkt. Der Anteil des Internet Explorers wächst wieder weltweit! Mit einem Wachstum von 0,57% stieg der Marktanteil des Internet Explorers wieder auf >60%. Während parallel der Marktanteil von Firefox sinkt, wächst die aktuellste Internet Explorer Version mit der Nummer 8 weiterhin am schnellsten unter allen großen Browsern und liegt mit einer Zunahme von 0,66% jetzt im Wachstum um den Faktor 3 vor Google Chrome!

Obwohl Anwender in Europa durch das  Browserauswahlfenster eine sehr einfache Möglichkeit haben, konkurrierende Browser vorzuziehen, belegt die Zunahme um 0,88% in Europa, dass immer mehr Kunden sich bewusst für den Internet Explorer entscheiden. Wenn wir auf andere Regionen blicken, wächst der Marktanteil auch in Asien (0,81%) und in den USA (0,12%). Der Internet Explorer 8 erreicht mit einem Wachstum von 1.22% in Amerika mittlerweile >40% Marktanteil.

Die Nutzungsdaten sind natürlich nur ein Merkmal unter vielen, anhand derer man den Erfolg eines Browsers ablesen kann. Wir freuen uns über den wachsenden Erfolg, den wir hier in den vergangenen Monaten erreicht haben. Natürlich macht eine Schwalbe allein keinen Sommer – allerdings kommt die Internet Explorer 9 Platform Preview unglaublich gut an. Neben den hervorragenden Beurteilungen in der Presse zeigen über 2 Million Downloads das riesige Interesse am Internet Explorer, was uns optimistisch in die Zukunft blicken lässt.

Comments
  • Hallo da muss ich jetzt aber was dazu sagen.

    Ich behaupte die Zahlen warum IE8 gerade so zulegt ist einzig und allein dem Erfolg von Windows 7 geschuldet, weil IE8 halt da schon enthalten ist. Windows 7 gilt als sicher und damit gibt der eine oder andere dem IE8 eine Chance.

    Außerdem haben viele Benutzer mittlerweile eben die Erfahrung gemacht, dass Firefox eben auch *** und fett geworden ist. Worauf man klar hindeuten muss, ist der Erfolg von Chrome, welcher von vielen (noch) nicht wahrgenommen wird. Mit der Entscheidung quasi Apples Webkit als Grundlage zu verwenden verwenden, kam ein superschneller Browser heraus.

    Da kann MS noch so viel hypen mit Geschwindigkeit und Testsuites. Letztendlich - und das sollte MS selber wissen - entscheidet der Markt wo es langgeht und da ist der Zug schon lange in Richtung HTML5 und Webkit abgefahren.

    Es mögen viele PCs in der Welt stehen aber es gibt mit Sicherheit demnächst mehr Smartphones als PCs. Damit ist das Rennen über die Browsermarktführerschaft bereits entschieden bevor Microsoft überhaupt bemerkt wo es langgeht.

    Man muss nur mal anschauen wer mittlerweile Webkit als Grundlage benutzt: Apple mit Mac und IPhone mit Konsorten, Chrome, Blackberry, Nokia und nicht zu vergessen Android!

    Allein die Tatsache, dass MS es nicht schafft seinen alten IE Mobile Browser auf eine vernünftige Plattform zu stellen sagt bereits alles: social.msdn.microsoft.com/.../4233a7b5-6b70-4318-96f1-6683e2c38c03

    Selbst unter dem Heilsbringer Windows Phone 7 wird man also mit dem alten abgedroschenen IE von anno dazumal vorlieb nehmen müssen. Silverlight ist toll, ich war von fast Anfang an begeistert davon, bis ich dieses Jahr zum Touchvergleich ein iPad kaufte und erlebt habe, was Touch heißt und wie Touch funktionieren sollte. Ich gebe zu der Vergleich mit einem HP Touchsmart IQ810 mit Windows 7 ist nicht ganz fair aber er hat mir die Augen geöffnet.

    Und anstatt wirklich zu schauen dass WP7 ein Erfolg wird, hält man sich mit unnötigem Spielzeug wie KIN auf. Tja mit Mobiles hat man bei MS immer nur das Falsche gemacht dabei wäre soviel Potential (CE6 bzw. 7) da, wenn man rechtzeitig die Weichen gestellt hätte. Stattdessen werden Millionen und demnächst Abermillionen von iPhones und Androids verkauft.

    Also liebe MSler freut euch über euer Minibrowserwachstum und lasst die Sektkorken knallen aber lasst euch gesagt sein, der Abschwung kommt bestimmt! Aber wird dafür umso heftiger.

    Prosit!

  • Gestern konnte man viel lesen über über die Ankündigung von IBM , von seinen Mitarbeitern künftig die

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  • 1.) Wo bleiben denn die Statements zum Thema "Kompatibilität zu vorhandenen Webstandards, die nicht von Microsoft sind"? siehe zum Beispiel scr3.golem.de

    2.) Tja, wer zum Herunterladen der "nicht völlig unbekannten" Software IrfanView auf www.irfanview.de (nicht .com) surft, dann das Icon recht oben anklickt, kann u.a. folgen Zahlen (unter "system tracking") sehen:

     Firefox 3          1780177    51.31%  

     MSIE 7          684218    19.72%  

     MSIE 6          304432    8.77%  

     MSIE 8          303863    8.76%  

    3.) "Windows 7 gilt als sicher und damit gibt der eine oder andere dem IE8 eine Chance." hat nur selbe LNK-Lücke wie Windows XP (siehe www.heise.de/.../Microsoft-bestaetigt-USB-Trojaner-Luecke-1039915.html ) - sieht so Fortschritt vom Sympathischen Weltmarktführer mit Service und Support aus?

  • @MikeH: Deine Behauptung ist leicht zu widerlegen. Wer von Windows Vista auf Windows 7 aktualisiert, behält seinen vorher installierten Webbrowser. Wer Windows 7 neu aufsetzt, wird in der Regel auch seinen vorher benutzten Webbrowser wieder installieren. Alle Anwender von Windows XP, Windows Vista und Windows 7, die in der EU leben, wurden über den Ballot Screen sogar aufgefordert, sich für einen Browser explizit zu entscheiden. Bei Windows 7 wurde dafür zum Beispiel auch das IE-Icon aus der Taskbar entfernt. Trotz allem sank der Marktanteil des Internet Explorers nicht mehr. Er stieg sogar etwas an.

    Noch ein Punkt zum Thema Webstandards. Internet Explorer 9 ist wirklich stark im Bereich HTML5. Das Thema Interoperabilität ist aber nicht so einfach, wie Du vielleicht denkst. Du führst Webkit als Beispiel an, welches die Grundlage der Browser bei Apple Mac OS X, iPhone und iPad sowie Google Chrome, Blackberry, Nokia und nicht zu vergessen Android ist.

    Nimm einfach mal den HTML5 Border Radius Test und führe ihn in Safari, Chrome und/oder den mobilen Browser aus. Alle von Dir genannten Browser nutzen die gleiche Renderengine. Trotzdem unterscheiden sich die Ergebnisse des gleichen Tests drastisch! Wenn selbst die gleiche Renderengine schon zu unterschiedlichen Ergebnissen bei dem selben Test führt, erkennst Du vielleicht, dass Interoperabilität nicht so simple ist.

    @Torsten: Zu 1) was meinst Du mit "vorhandenen Webstandards, die nicht von Microsoft sind"? Der ACID3-Test, auf den Du anscheinend abhebst, ist kein sinnvoller Test von Webstandards und auch kein öffentlich anerkannter Test vom World Wide Web Consortium (W3C). Das "Web Standards Project", welches hinter dem Test steht, ist eine private Vereinigung von Web-Enthusiasten, die mit Acid3 aber deutlich über das Ziel hinausgeschossen sind. Wenn es Dich wirklich interessiert, kannst Du ja mal nachlesen, was andere Experten darüber schrieben:

    Eric Meyer: Acid Redux
    meyerweb.com/.../acid-redux

    "The real point here is that the Acid3 test isn’t a broad-spectrum standards-support test. It’s a showpiece, and something of a Potemkin village at that. Which is a shame, because what’s really needed right now is exhaustive test suites for specifications– XHTML, CSS, DOM, SVG, you name it."

    Mike Shaver: The missed opportunity of acid 3
    shaver.off.net/.../the-missed-opportunity-of-acid-3

    "Ian’s Acid 3, unlike its predecessors, is not about establishing a baseline of useful web capabilities. It’s quite explicitly about making browser developers jump — Ian specifically sought out tests that were broken in WebKit, Opera, and Gecko, perhaps out of a twisted attempt at fairness. But the Acid tests shouldn’t be fair to browsers, they should be fair to the web; they should be based on how good the web will be as a platform if all browsers conform, not about how far any given browser has to stretch to get there."

    "What I disagree with is the idea that if you cherry-pick enough obscure and difficult corners of a bunch of different specifications and mix them all together into a spicy meatball of difficulty, it constitutes a useful test of the specifications you cherry-picked. Because the one does not automatically follow from the other. For example, suppose I told you that WebKit had implemented just the bits of SMIL-related SVG needed to pass the test, and that in doing so they exposed a woefully incomplete SVG implementation, one that gets something like 2% pass rates on actual SMIL/SVG tests. Laughable, right? Yes, well."

    Rob Sayre: Acid3 is basically worthless
    blog.mozilla.com/.../acid3-is-basically-worthless

    "I was looking over the spreadsheet covering Mozilla’s Acid3 failures, and it struck me that very few of the fixes would substantially improve the Web or the browser. They are bugs and they will be fixed (except maybe SMIL… wtf?), but they don’t impact authors or users at all."

    Das Rennen zwischen Apple und Opera, den Test als erstes zu bestehen, um es dann marketingtechnisch ausschlachten zu können, führte bei Apple zum Beispiel auch dazu, die Darstellung der bei Acid3 verwendeten Schrift Ahem speziell für den Test so anzupassen, damit der Test 100 Punkte anzeigt.

    Das ist nicht wirklich der Sinn eines Tests auf Webstandards. BTW: Der Link, auf den Du Dich beziehst, zeigt einen älteren Build von IE9. IE9 erreicht mittlerweile 83/100 Punkte 95/100 Punkte (und der kommende Build wird noch besser).

    Unser Ansatz ist hier ein anderer. Wir arbeiten primär mit dem W3C zusammen, damit die offiziellen Testsuites der einzelnen Working Groups umfassend verbessert werden. Welche Organisation wäre sonst geeigneter, authorative Tests für HTML5 zu definieren? Die Ergebnisse kannst Du im Internet Explorer Testcenter einsehen.

    Zu 2) Es geht nicht um Ergebnisse einer einzelnen Webseite. Er geht auch nicht um den absoluten Marktanteil von Browsern. Diese Angaben können nicht repräsentativ ermittelt werden. Was man aber machen kann, ist mit einer großen Population (~40.000 Webseiten) die Veränderung der Marktanteile über die Zeit zu beobachten. Damit bekommt man deutlich repräsentativere Ergebnisse, die vor allem Trends aufzeigen. Um diese Trends geht es in dem Posting.

    Zu 3) Der Fehler ist sehr unschön. Es handelt sich um eine Remote Code Execution Vulnerability beim Anzeigen von Icons. Keine Frage - wir wären alle froher, wenn es ihn nicht gegeben hätte. Allerdings sind die Schlußfolgerungen, die Du daraus ziehst, meiner Meinung nach falsch. Jeder Fehler, der in Windows oder im Internet Explorer gefunden wird, bekommt eine sehr hohe Aufmerksamkeit. Überproportional mehr als bei allen anderen Herstellern und Produkten. Daraus wird manchmal der falsche Schluß gezogen, dass das Produkt generell unsicher oder unsicherer als die Konkurrenz sei. Wenn man einen Blick auf andere Betriebssysteme oder Brower wirft, wird man sehen, dass dort genauso Fehler regelmäßig gefixed werden, wobei allein die Anzahl solcher Fehler dort wesentlich höher ist.

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