.: Daniel Melanchthon :.

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Besser Suchen mit der Sieben

Besser Suchen mit der Sieben

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Manchmal sind es Kleinigkeiten wie die neue Ordneransicht, die einem erst nach einer Weile auffallen. Bei mir gab es jetzt ein Aha-Erlebnis beim Benutzen der Suche. Anbei ein Screenshot von der neuen Ergebnisliste einer Suchabfrage. Einfach oben rechts im Suchfeld anfangen zu tippen und die Ergebnisse werden blitzschnell angezeigt:

Search

Was fällt als erstes auf? Natürlich das Syntaxhervorhebung in der Ergebnisliste. Die Darstellung wirkt sehr aufgeräumt und durch die zweizeilige Ansicht, die ich schon bei Outlook bevorzuge, bekommt man genügend Informationen unter, ohne das es zu gedrängt wirkt. Sehr praktisch ist auch die Auswahlfunktion nuterhalb des Eingabefelds, in dem man passend zur Art der Suche entsprechend vordefinierte Filter einfach hinzufügen kann. Nicht jeder kennt die Advanced Query Syntax der Windows-Suche auswendig :-)

Comments
  • PingBack from: http://www.winsupportforum.de/forum/news/2077-windows-7-mit-besserer-suchfunktion.html

  • Hallo Daniel,

    du kannst ja Musik kennen. ;-)

    Darüber hinaus: Spannend, was uns da erwartet. Wenn du so weiter bloggst, werden wir ja noch einiges erfahren. :-)

    Gurß, Nils

  • Ist diese Funktion nür über die interne Windowssuche möglich oder kann nutzt ihr da Interfaces die man anzapfen kann? Ich finde die interne Suche (als Dienste der ununterbrochen die HDD zum Rödeln bringt) schlecht und würde lieber eine andere Suche nutzen, die wie locate und updatedb Funktionen von Unix, arbeitet und nicht die ganze Zeit auf der Platte rum rödelt.

  • Die Funktion setzt direkt auf die Windows-Suche auf. Schau Dir mal das Gadget hier an:

    http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2008/11/05/windows-desktop-search-sidebar-gadget.aspx

    Damit kannst Du direkt sehen, was die Windows-Suche so tut. Die "rödelt" nach der Erstindizierung nicht "die ganze Zeit auf der Platte rum". Wenn Du wissen willst, was auf der Festplatte arbeitet, kannst Du mit xperf und xperfview nachschauen:

    http://blogs.technet.com/steffenk/archive/2008/09/02/was-tut-der-eigentlich-die-ganze-zeit-eine-kurze-einf-hrung-in-die-performanceanalyse-in-windows-vista-server-2008.aspx

  • Hallo Daniel,

    ich bin kein n00b und hab schon vor Ewigkeiten mit den Tools nach Programmen gesucht die die HDD auslasten und das Ergebnis ist eure Suche ;)

    Wollt ihr wieder Stress mit der EU? Warum baut ihr die Suche nicht mit öffentlichen Interfaces, die Dritthersteller implementieren können. So kann man die Suche seiner Wahl nutzen und ihr habt kein Stress mit der EU.

    André

  • Hallo André,

    niemand nennt Dich einen n00b. Wenn bei Dir tatsächlich die Suche permanent läuft, dann lohnt es sich, nach den Hintergründen zu schauen. Eine mögliche Ursache ist ein Virenscanner, der im Onepass-Verfahren arbeitet. Durch das vorsorglich schreibende Öffnen jeder Datei beim Scannen löst das Scannen ein NTFS Journalevent aus, was wiederum die Suche antriggert.

    BTW: Googles lokale Suche nutzt auch die Suchschnittstellen, die wir vom Betriebsystem zur Verfügung stellen. Es ist nicht so, dass die nicht offen sind.

    VG, Daniel

  • Hallo Daniel,

    sorry war da gestern etwas genervt.

    Naja mit dem SP1 kam ja nur das SEARCH Protokoll dazu mit dem man die Shortcuts der Suche an sein Programm leiten kann. Wie kann ich aber dem Explorer sagen, dass er eine andere Suchengine nutzen und die Ergebnisse schick im Explorer anzeigen soll? Im MSDN Forum hatte auf meine Fragen auch niemand geantwortet.

    Und das rödeln tritt auch in ner VM ohne Virenscanner und zusätzlichen Programmen auf. Schalte ich die Suche ab ist schlagartig Ruhe. Superfetch baut nur seinen Cache nach dem Start auf und dann ist Ruhe. Dann hab ich 100% Idle und die Platte macht nix. Zudem ist die Konfiguration (welche Dateien nur per Namen gefunden werden sollen und welche auch mit dem Inhalt indiziert werden sollen) sehr schlecht. Der ganze Dialog ist total unlogisch aufgebaut.

    Ich nutze einen Win32 Port von locate und da werden die Änderungen im Speicher gehalten und nach einer festgelegten Zeit in den Index geschrieben. Das geht fix und mal hat nur ne Kurze Zeit eine HDD Aktivität.

    André

  • Meine Erfahrung ist da eine andere. Wenn ich z.B. eine VM aufsetzte mit Windows Vista, wird der Suchindex aufgebaut. Danach arbeitet der Indexer nur, wenn ich Dateien verändere oder neue hinzufüge. Er "rödelt" nicht "die ganze Zeit auf der Festplatte". Wir werden das hier nur schlecht ausdiskutieren können.

    Und zu locate: Was kann das alles indizieren? Welche Formate versteht es? Wie schaut es z.B. mit Mails aus? Bilderattribute? Musik? Videos? Windows Search kennt out-of-the.box über 200 gängige Dateitypen und katalogisiert fast 400 Attributem. Nach all dem kann dann gesucht werden. Und sie ist erweiterbar durch Drittanbieter.

    VG, Daniel

  • Das Programm macht das was es soll. Es findet über einen kleinen Index (knapp 20MB bei 200000 indizierten Dateien) meine gesuchten Dateien im Milisekundenbereich, so wie man es von einer Suche erwartet. Eure Suche indiziert ja zusätzlich noch den Inhalt von so vielen Dateien, dass mein Index weit über 1,5GB groß ist und beim tippen von Name:"Dateiname" erstmal ne Weile braucht bis die Ergebnisse angezeit werden.

    Am WE werde ich meine Datenplatte auch mal der Win7 M3 Installtion sichtbar machen und in den Index aufnehmen und schauen wie sich die Suche dort verhällt.

    André

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