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Bitlocker FIPS 140-2 zertifiziert

Bitlocker FIPS 140-2 zertifiziert

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FIPS steht für Federal Information Processing Standard und bezeichnet technische Standards, die das National Institute of Standards and Technology (NIST) in den USA herausgibt. Die Anforderung einer FIPS-Zertifizierung einer bestimmten Klassifizierung ist Bestandteil der technischen Lieferbedingungen von Ausschreibungen für öffentliche Aufträge in den USA. Microsoft hat soeben die Zertifizierungsstufe FIPS 140-2 für Bitlocker, die Festplattenverschlüsselung von Windows Vista erreicht.

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team!

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Comments
  • Wenn man sich die Security Policy unter dem nist.gov-Link durchliest, bleibt zu hoffen, dass niemand ernsthaft den FIPS-Mode als Bitlocker-Konfiguration verwendet. Das TPM kann dann nicht verwendet werden und vieles mehr. Viele sinnvolle Bitlocker-Features bleiben im FIPS-Mode außen vor. Von daher frage mich, wozu Du jetzt genau dem Team gratulierst...

    -- Hans

  • Hallo Hans,

    warum sollte die Konfiguration nach FIPS 140-2 nicht verwendet werden? Der TPM kann damit genauso beutzt werden. FIPS 140-2 legt lediglich fest, dass die GPO-Option, die die erweiterte Konfiguration und damit die Nutzung eines USB-Sticks zur Speicherung des Schlüssels erlaubt, gesetzt werden muss, wenn man KEINEN TPM einsetzt.

    Welche sinnvollen Bitlocker-Features bleiben denn noch aussen vor? FIPS 140-2 untersagt einzig die Nutzung eines Recovery Passwords. Stattdessen erzwingt es die Nutzung von Recovery Keys und von FIPS 140-2 comliant Verschlüsselungsalgorithmen.

    VG, Daniel

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