Liebe Leser, 

heute möchte ich Sie auf einen spannenden Beitrag meines Kollegen Stephan Pepersack, Product Marketing Manager für moderne Anwendungen & Microsoft Azure hinweisen: 

Wenn am Sonntag in der Wüste von Bahrain die Formel 1-Boliden zum nächsten Rennen starten, blicken die Fans begeistert auf die Teams und das Rennen. Dröhnende Motoren und Zweikämpfe, in welcher Kurve kann man überholen, welche Reifen sind die bessere Wahl, wie wird der Reifenwechsel funktionieren und wann kommt der Fahrer rein? Und die immer wiederkehrende Frage: Hält das Auto? 

Denn so ein Formel 1 Wagen besteht aus mehr als 22.000 Einzelteilen, die in den verschiedensten Situationen funktionieren und reibungslos zusammenspielen müssen. Und das alle zwei Wochen aufs Neue, an 19 verschiedenen Orten, weltweit. Dies stellt ganz besondere Anforderungen an ein Hochleistungsfahrzeug und an das gesamte Team. Mehr als 130 Sensoren funken ihre Daten ständig an die Box: Spritverbrauch, Geschwindigkeit, Temperatur, Schadensmeldungen. Diese Daten wollen in Echtzeit analysiert werden um so die Rennstrategie ständig anpassen zu können.

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Viele Grüße

Sebastian Grassl