Bis zu 25 Endgeräte lassen sich mit dieser kostenlosen Beta-Version verwalten.
Analysten: "Office 365 ist eine weitere, klare Stellungnahme und Positionsbestimmung von Microsoft in Richtung Cloud Computing"
Christian Nern, Vertriebs- und Marketingleiter Cloud Services, im Interview zum Thema Cloud Computing.
So geht es zur ersten Windows Azure Anwendung.
Microsoft Cloud Services aus technischer und betriebswirtschaftlicher Sicht.
Drin sein wie Boris Becker, jetzt Windows Azure kostenlos testen und gewinnen
Auch Cloud-Anwendungen müssen korrekt verwaltet werden. Der Workshop erklärt unter anderem Konfiguration, Wartung und Fehlerbehebung bei Windows Azure.
Welche Möglichkeiten bietet mir Cloud Computing? Macht die Cloud für unser Unternehmen Sinn und wo macht sie Sinn? Welches Angebot gibt es? Ist das überhaupt sicher? - Das waren wohl die wichtigsten Fragen der Teilnehmer des IT Business Forum in Köln
Das bieten die Informationstage zu Windows Azure in sieben deutschen Städten im Laufe des ersten Halbjahres 2011.
Auf zum TechSummit! Da werden Sie geholfen.
Cloud-Services werden über das Internet bezogen – das ist der typische Weg, und ich denke, die Vorteile sind bereits bekannt: Kostensenkung, effiziente Auslastung der Kapazitäten, flexible Abrechnung. Dabei bleibt eine Variante manchmal außen vor: Viele Unternehmen entscheiden sich für eine „Private Cloud“.
Dies war wohl die ungewöhnlichste Frage auf der diesjährigen CeBIT. Was hätte auch auf der DVD sein sollen? Überraschend war auch die Frage, welches Betriebssystem man für Cloud Services benötige. Tatsächlich ist Cloud Computing viel einfacher und viele Unternehmen sehen deutlich klarer als angenommen, so jedenfalls meine Eindrücke von der CeBIT 2011.
TechSummits sind nur etwas für IT-Professionals und Entwickler? - Das hatte ich zwar gedacht, aber nach dem Besuch des TechSummit Cloud in Köln weiß ich es besser. Auch viele Entscheider aus Fachabteilungen und sogar dem Management konnte man in Köln treffen. Woran das liegt? - Ein Besucher gibt einen Hinweis: „Es gibt einen Mangel an seriösen Informationsveranstaltungen. Das Thema Cloud findet sich zwar überall, aber man findet nur mit Mühe wirkliche Informationen. Der TechSummit hebt sich positiv ab." - Nun, das freut uns natürlich, denn wir wollen aufklären und Alternativen bieten.
Es gibt immer noch fünf Prozent der IT-Anwender und -Entscheider, die Cloud Computing für ein vorüber gehendes Phänomen halten. Alle anderen – und das ist dann doch beruhigend – sehen in der Cloud die Zukunft. So das zentrale Ergebnis eines in unserem Auftrag von IDC erstellten Whitepapers.
„Benötigt man für die vielen verschiedenen Cloud Services nicht ziemlich viel Rechenleistung?“ Diese Frage stellen mir Kunden oder Interessierten recht häufig. Was vielen möglicherweise nicht ganz bewusst ist: Microsoft baut und betreibt bereits seit vielen Jahren große, komplexe Rechenzentren für Online-Dienste. Wie sollten wir sonst beispielsweise mehrere hundert Millionen Hotmail-Kunden bedienen? Oder monatlich einige Milliarden Sucheingaben mit Bing verarbeiten? Von den global bereitgestellten Cloud Services wie Windows Azure oder Windows Live ganz zu schweigen.
Die modularen Rechenzentren der neuen Generation helfen dabei, Ressourcen und Energie zu sparen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen. Wie das Prinzip in der Praxis funktioniert, hat nun die UNO gemeinsam mit Microsoft demonstriert.
Ab 17. Oktober 2011 wird für Windows Intune ein Update bereitgestellt, das die Desktopmanagement-Lösung um zahlreiche neue Funktionen erweitert. Das Windows Intune Abonnement verbindet Cloud-basierte PC-Verwaltung mit Malware-Schutz, Software Assurance und damit das Upgrade-Recht auf Windows 7 Enterprise und bei Bedarf dem Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP).