In modernen IT Unternehmen zieht vermehrt der benutzerzentrische Ansatz für das zur Verfügung Stellen von Anwendungen ein. Die unterschiedlichen Endgeräte, die jeder Benutzer abwechselnd verwendet, steigern den Bedarf danach. Er soll “seine” Anwendungen so gut wie möglich verfügbar haben – unabhängig davon, ob er sich am Firmen-PC, Laptop, Heim-PC oder Tablet/Slate bzw. Smartphone anmeldet.

Ein Lösungsansatz für die Windows Computer ist der Einsatz von App-V für die Anwendungsvirtualisierung. Diese kann bei Fat Client direkt und auch bei Thin Clients und Nicht-Windows Clients in Kombination mit VDI/RDS (Terminal Services) gleichermaßen angewandt werden. Für den Einsatz von App-V müssen Anwendungen speziell verpackt – sequenced – werden. Damit das funktioniert ist es für den IT Administrator bzw. Paketierer unerlässlich die Rahmenbedingungen einzuhalten, die als sog. Best Practices von Microsoft empfohlen werden.

App-V Sequencing Best Practices Guide

Best practices to use for sequencing in Microsoft App-V