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Microsoft Office 365 verwendet Azure Active Directory um alle Unternehmens-Daten dort zu speichern. Mit einem Office 365 Abonnement besitzt man also automatisch auch ein eigenes Active Directory in der Cloud. Dieses beinhaltet Benutzer, Gruppen, Lizenzen, Metainformationen und vieles mehr. Mit Tools wie DirSync und ADFS können eigene lokale Active Directories (AD) automatisiert in die Cloud kopiert werden.
Aus historischen Gründen besitzt SharePoint (SP) jedoch eigene Benutzer-Informationen und holt diese nicht aus dem lokalen AD bzw. nicht aus dem Azure Active Directory (AAD) sondern aus den eigenen SP-Benutzerprofilen, den SharePoint User Profile Services (die in einer SP-eigenen SQL Datenbank gespeichert werden).
Somit hat Microsoft eine (One-Way) Synchronisation zwischen AAD und dem SP User Profile Service gebaut, damit die wichtigsten Benutzerdaten von AAD in die SharePoint Online (SPO) Benutzerprofile transferiert werden.
Dieser Artikel zeigt die Unterschiede und informiert über den Synchronisations-Vorgang.
Technisch gesehen ist ein Benutzerprofile eine Sammlung von Eigenschaften (Properties), die einen bestimmten Benutzer beschreiben, wie etwa der UserPrincipalName (welcher für das Login in Office 365 verwendet wird), Vorname, Zuname, Telefonnummer und so weiter.
In Active Directory sind manche Benutzereigenschaften aus den SharePoint User Profiles jedoch nicht vorhanden – und umgekehrt. Somit gleichen sich die beiden Benutzerprofile nicht, sie besitzen nur wenige gleiche und einige ähnliche Eigenschaften.
Wie oben erwähnt liegt die Ursache in der Geschichte der beiden Verzeichnisdienste. Währen das AD seit Windows NT nach und nach erweitert wurde (und immer wichtiger für Identity Management wird), gilt das Gleiche für die SP Benutzerprofile: Sie wurden nach und nach ergänzt.
In der Cloud-Welt von Office 365 bedeutet das, dass wir für SPO mit zwei unterschiedlichen Benutzerprofilen arbeiten müssen. Einige Benutzer-Eigenschaften werden jedoch von AAD nach SPO übertragen. Vielleicht werden die SP Benutzerprofile über kurz oder lang in AAD integriert werden, das würde Sinn machen. Aktuell ist es aber nicht so, es gibt diese beiden Benutzer-Speicherorte.
Viele Unternehmen verwenden Hybrid-Szenarien um ihr lokales Active Directory (AD) in die Microsoft Cloud (AAD) zu transportieren. Der Vorteil für Endbenutzer liegt darin, dass sie mit ihrer Unternehmens-Identität auch Office 365 Dienste wie Exchange, SharePoint und Lync verwenden können und Single-Sign-On (SSO) möglich wird.
Als Tools für Hybrid stehen DirSync, ADFS und FIM zur Verfügung. In vielen Fällen ist DirSync eine gute Wahl, weil es einfach zu verwenden ist und keine großartige eigene Server Infrastruktur erfordert. Damit können bestimmte Objekte und Benutzerinformationen aus dem lokalen AD in die Cloud nach AAD transportiert werden. Somit ist DirSync gerade für KMUs eine tolle Sync-Lösung die wir oft einsetzen.
Dieser Weg ist jedoch eine Einbahnstraße von AD nach AAD. Informationen aus AAD können umgekehrt nicht in das lokale AD zurückgeschrieben werden.
Mit der Passwort Sync Option wird auch das Benutzerkennwort übertragen. Damit kann sich der User mit seinem gewohnten Kennwort genauso an Cloud-Diensten anmelden wie Ressourcen im eigenen LAN verwenden.
Passwort Sync bedeutet, das bereits im lokalen AD ge-hashte Kennwort wird nochmals gehasht und dieses doppelt gehashte Kennwort wird in die Cloud synchronisiert. Das Kennwort ist also niemals sichtbar und nicht wiederherstellbar – und “noch sicherer” in der Cloud als im eigenen lokalen AD. Beim Login wird das eingegebene Kennwort ebenfalls zweimal ge-hasht und mit dem gespeicherten Kennwort verglichen. Ist es ident, war das Login erfolgreich. Der Benutzer profitiert davon und kann sich mit seinen gewohnten (lokalen) Login und Kennwort anmelden.
Wenn das Kennwort lokal geändert wird, erfolgt die Synchronisation mit DirSync in die Cloud nach nur einer Minute. Änderungen im Benutzerprofil werden im Regelfall alle 3 Stunden übertragen. Mehr Informationen über AD-Sync finden Sie im TechNet: Plan for directory synchronization for Office 365.
Wenn Sie sich die Unterschiede im Detail ansehen wollen, können Sie ein bestehendes oder ein kostenfreies 30-Tage-Testkonto in Office 365 anlegen. Damit kann dann in Ruhe (mit oder ohne DirSync) getestet werden.
Nach der Anmeldung im Office 365 Portal legt man dort (im AAD) ein paar Testuser und eine SharePoint-Site an.
Im Office 365 Portal kann jederzeit im Admin-Menü zwischen den Produktbereichen umgeschaltet werden. Der Screenshot zeigt das Office 365 admin center mit den Menüs für die beiden Bereiche und die Benutzer-Verwaltung.
Im SharePoint admin center ist die Benutzerverwaltung in user profiles und dort im Link Manage User Profiles zu finden.
Hier folgt der User Profile Manager und zeigt eine leere Liste. Wir suchen nun nach einem bestimmten Benutzer und wählen Edit My Profile aus dem Listenmenü. Der Benutzer wird in der Form “i:0#.f|membership|m.smith@o365demo2015.onmicrosoft.com” angezeigt.
Hinweis: Es kann einige Minuten bis zu einigen Stunden dauern, bis alle User aus AAD (Office 365) in den SharePoint User Profilen sichtbar sind (s.u.).
Der Benutzername in SPO besteht aus mehreren Teilen wie hier gezeigt:
i:0#.f|membership|m.smith@o365demo2015.onmicrosoft.com
Dies ist der ganze Login-Name. Seit SharePoint 2010 wird Claims Based Authentication verwendet.Die Tabelle zeigt die Bedeutung des zerlegten Login-Strings.
Wir sehen also SPO arbeitet mit Forms Authentication und benötigt für das Login den vollen Konto-Namen mit all diesen Informationen.
Haben Sie bereits das kleine Icon links von den einzelnen Felder bemerkt? Dies erscheint bei Feldern wie Account name, First Name, Last name, etc.? Umgekehrt fehlen diese Icons bei anderen Feldern wie Job Title, Department, About me, etc.
Diese Icons sind Indikator dafür, welche Felder aus dem AAD nach SPO synchronisiert werden.
Benutzer-Eigenschaften wie Job Title, Department, About me sind somit nur in SPO sichtbar und kommen nicht aus dem AAD. Es kann eine Zeit dauern, bis alle Felder aus AAD in SPO befüllt werden, siehe unten.
Natürlich gibt es auch Benutzer-Eigenschaften in Exchange Online. Diese sind jedoch nicht im AAD oder in den SPO Benutzerprofilen sichtbar.
Auch in Exchange gibt es gemeinsame Eigenschaften wie UPN, FirstName, LastName, etc. Eigene Eigenschaften (“custom Attributes”) sind aber – in den Verwaltungsseiten von Office 365 - nur innerhalb von Exchange Online sichtbar. Die gemeinsamen Eigenschaften in AAD und Exchange sind ident, wie etwa der folgende Screenshot mit einigen Felder aus dem Office 365 Benutzerkonto zeigt.
Ein Benutzerprofil in SPO kann so geändert werden:
Wie oben beschrieben funktioniert die Synchronisation als Einbahnstraße: Von AAD nach SPO.Dieser Vorgang erfolgt in Office 365 automatisch (und muss nicht konfiguriert werden).
Das komplette Abbild zeigt nun den Synchronisationsvorgang aus dem eigenen AD mit DirSync ins AAD und von dort in die SPO User Profiles.
Bildquelle und Beschreibung siehe Manage SharePoint Online user profiles from the SharePoint admin center.
In Office 365 kann diese automatische Synchronisation (zwischen AAD und SPO) nicht selbst gestartet oder gesteuert werden, sie passiert ... irgendwann. Microsoft legt sich nicht genau fest (siehe hier), sie schreiben nur sinngemäß, dass die Synchronisation zu mindestens alle 24 Stunden erfolgt.
“SharePoint Online receives profile information from the Office 365 directory service during regularly scheduled one-way synchronization—which should occur at least every 24 hours.”. Genauso in “Note: Automatic profile synchronization with the Office 365 directory service occurs at regular predetermined intervals. Changes may take up to 24 hours before they appear in a user’s profile.”
Somit kann der Sync-Vorgang mal rascher und mal später erfolgen. Meine persönlichen Erfahrungen reichen von etwa 15 Minuten bis zu einigen Stunden, bis Benutzerobjekte und ihre Eigenschaften von Office 365 in SPO auftauchen.
Wenn die Synchronisierung auch nach 24 Stunden und über 2 Tage nicht erfolgt (siehe Issue with profile Sync in SharePoint online) hilft nur einen Case bei Microsoft zu eröffnen, um das zu reparieren.
Microsoft liefert im TechNet eine Liste der Benutzer-Eigenschaften, die von AAD nach SPO User Profiles synchronisiert werden: TechNet: Default user profile property mappings in SharePoint Server 2013
Hier ist die Liste der 21 User Properties mit ihren Namen – wenn Microsoft Active Directory verwendet wird.
In anderen Directory Systemen wie Novell, Tivoli, etc. gibt es weniger User Properties und das Mapping sieht etwas anders aus, da die Feldnamen in den Fremdsystemen anders heißen. Die Beschreibung dafür finden Sie hier.
Natürlich ist es genauso wichtig zu wissen, welche User Properties auf der SPO vorhanden sind. Hier ist die Liste der 60 Benutzer-Eigenschaften mit ihren Datentypen aus TechNet: Default user profile properties (SharePoint Server 2010):
I haven´t found the same list for SPO 2013, but it seems the properties are the same.This list is important when setting values with an app (which we do later).
Nicht zu vergessen sind die Sicherheitsgruppen. Diese können im AAD (im Office 365 Portal wie auch im Azure Portal, wenn verbunden) definiert werden und Benutzer als Mitglieder hinzugefügt werden…
Natürlich sind diese Security Groups auch in SharePoint bekannt und können verwendet werden, etwa als Mitglieder einer SPO Site. Der People Picker kennt auch die synchronisierten Security Groups (und natürlich alle User). Das Beispiel zeigt die Sicherheitsgruppe “SharePoint” aus dem synchronisierten AAD in SPO.
Die Verwendung von Security Groups ist auch eine best practice um Zugriffsrechte in einer SPO Site zu setzen. (Bitte NICHT einzelne Benutzer verwenden, das führt nach kurzer Zeit oft zu Problemen mit der Nachvollziehbarkeit und der Sicherheit…)
Das Verständnis für die Details der Benutzer-Synchronization hilft, Lösungen zu entwerfen, wo spezifische Benutzerinformationen wie etwa Business units, locations, department o.ä. in den Office 365 Diensten weiterverwendet werden können, sei es in SPO selbst, in Apps oder in eigenen Systemen, die Daten aus dem AAD verwenden.
Nachdem einige Benutzer-Eigenschaften automatisch zwischen AAD und SPO synchronisiert werden, können Benutzerinformationen, die im Unternehmen wichtig sind, in diese (synchronisierten) Felder gespeichert werden. Selbst wenn die Feldnamen vielleicht nicht perfekt passen, bringt es viele Vorteile, diese zu verwenden, denn schließlich ist das ein bereits “eingebauter” Weg – ganz ohne eigne Apps oder Synchronisierungstools.
Somit ist die Verwendung der vorhandenen Benutzer-Felder auch unsere Empfehlung. In DirSync können die Mappings (Zuweisungen der Felder) leicht konfiguriert werden.
Hier habe ich einige Beispiele für Feld-Mappings in existierende Benutzer-Eigenschaften angeführt:
Bei Verwendung von DirSync können die Felder individuell zugewiesen werden, so kann etwa das AD-Feld “extensionAttribute1” in das AAD Feld “manager” zugewiesen werden usw. Zwischen AAD und SPO können keine eigenen Mappings durchgeführt werden.
Natürlich können Benutzer-Eigenschaften auch automatisiert in das AAD und in die SPO User Profiles geschrieben werden – mit eigenen Apps.
Das AAD kann auch umgangen werden. Benutzer-Daten können direkt in die SPO User Profiles geschrieben werden.
Dabei gehen zwar viele Vorteile der zentralen Benutzerverwaltung im eigenen (A)AD verloren, aber in manchen Szenarien kann das Sinn machen, etwa für Benutzerdaten aus einem Fremdsystem wie einer HR-Lösung o.ä. Hierzu finden Sie in Kürze einen eigenen Developer-Artikel in unserem MSDN-Schwesternblog codefest.at wo dieser Vorgang gezeigt wird.
Die automatische Benutzer-Synchronisation zwischen AAD und SPO User Profiles ist out-of-the-box in Office 365 vorhanden und kann zum Weiter-Transport von Benutzer-spezifischen Informationen genutzt werden.
Vorhandene Felder können unternehmenswichtige Daten wie Adressen, Telefonnummern, Geschäftsstelle, Kostenstelle und ähnliche Informationen eines Benutzers speichern um diese in SPO (oder Apps) weiter zu verwenden.
Wir sehen, dass die Bedeutung eines zentralen Active Directory Systems für das moderne Identitäts-Management immer wichtiger wird. Beginnen wir, diese Vorteile der (Cloud-) Dienste – gerade im Unternehmens-Umfeld mit den Synchronisationstools - zu nutzen und davon zu profitieren!
... in unseren Workshops können Sie die neuen Microsoft Technologien live und hands-on kennenlernen... in jeweils mehrtägigen, praxisorientierten Veranstaltungen und unter Anleitung unserer erfahrenen Experten.
Mit Anfang Juli bieten wir wieder eine ganze Paletten an Workshops an - unser Technologie Portfolio wird zum Großteil abgedeckt mit neuen Workshops zu System Center Endpoint Protection 2012, System Center 2012 Services Manager, Windows PowerShell oder auch Windows Azure.
Neu ist auch, dass wir neben Workshops in Wien auch in Innsbruck und Graz jetzt Workshops anbieten!
Riskieren Sie einen Blick auf unsere WEBSITE: http://www.microsoft.com/de-at/services/PremierWorkshops.aspx
Bei Fragen einfach eine Email an atpremev@microsoft.com schicken.
Liebe Grüße, Eva
Kommende Woche, von 16. bis 18. Juni, findet die SharePoint Konferenz Wien statt. Veranstalter ist wieder ppedv in Kooperation mit Microsoft.
Am Montag ist Pre-Conference-Day mit einer Reihe von Workshops. Dienstag und Mittwoch finden rund 50 Vorträge statt, hier geht's zur Agenda. Es sind wieder viele bekannte Sprecher aus der SharePoint-Community dabei.
Event-Location ist wieder die Eventhotel Pyramide, Parkallee 2 in 2334 Vösendorf. Wir erinnern uns gerne an die äußerst coole Konferenzparty am ersten Vortragsabend letztes Jahr am Badeteich. Und für Drinnen: Beim aktuellen heißen Sommerwetter werden die Klimaanlagen in der Pyramide jetzt schon vorgetestet – diesmal sollte die Kühlung auch im Aufenthaltsbereich klappen. Schönes Wetter ist auf jeden Fall wieder bestellt, laut Wettervorhersage wird's aber am Dienstag mit nur 15° regnerisch sein und erst wieder am Mittwoch um die 20° und Sonne haben. Wir werdens ja sehen.
Die Inhalte spannen sich von Apps und Architektur, verschiedenen SharePoint-Einsatzszenarien bis hin zu Prozessen und Strategien, Visio, Workflows und Yammer (für Z habe ich gerade kein Thema parat, vielleicht passt aber Zukunftsvision?).
Der Veranstalter bietet auch ein Last-Minute-Buchung-Zuckerl. Interessierte schreiben einfach an Dominik Lindner . Hier geht's zur Anmeldung.
CU there!
Die TechEd Europe findet dieses Jahr vom 28. Oktober bis 31. Oktober 2014 in Barcelona statt. Wie bereits in den letzten Jahren hier ein paar Infos für alle Teilnehmer rund um die TechEd Europe.
Die Anmeldung ist bereits möglich. Bis 7. Juli gibt es einen EarlyBird Tarif um 1.695,- € (netto), danach liegt der Preis bei 1.995,- €. Für alle Studenten gibt es einen vergünstigen Tarif von 995,- €, für Lehrer bzw. Mitarbeitern von Bildungseinrichtungen gibt es einen vergünstigen Tarif von 1.195,- €. Gruppen ab 10 Personen erhalten ebenfalls bis zu 20% Discount.
Am 27. Oktober (Montag) finden Pre-Conference Seminare statt. Hier ist der Early-Bird dann bei 2.095,- € und ab 7. Juli 2.395,- €. Die Pre-Conference Seminare lassen sich sehen:
Die TechEd Europe findet in der Fira Barcelona Gran Via statt. Achtung, es gibt zwei Locations der “Fira Barcelona”, die TechEd findet hier statt:
Fira de Barcelona Gran Via venue Av. Joan Carles I, 64 08908 L'Hospitalet de Llobregat Barcelona http://binged.it/SlnaAS
Wie man schon an der Karte erkennt, ist die Fira etwas außerhalb des Stadtzentrums und liegt in der Nähe des Flughafens (der mobile World Congress fand übrigens auch dort statt). Vom Plaza Espanya (Metro rote Linie oder Grüne Linie) ist die Fira mit dem FCG Train (Richtung Europa oder Fira) erreichbar. Mit der Buslinie H12 ist die Fira ebenfalls erreichbar.
Gleich neben der Fira gibt es die Gran Via 2 mall, mit mehr als 200 Shops, 20 Restaurants und einem großen Kino.
Es gibt über die Website der TechEd Europe eine Liste an Hotels in unterschiedlichen Kategorien. Wie bereits bei früheren TechEd’s ist bei allen Hotelangeboten das Frühstück inkludiert. Vier Hotels davon sind in Gehweite, diese sind auch in der engeren Auswahl für uns:
Für alle, die lieber etwas näher im Stadt-Zentrum sein wollen, sind neben vielen weiteren diese Hotels zu empfehlen:
Einfach auf der interaktiven Website umschauen, es gibt sehr viele Hotels im Angebot. Ein Hotel, welches ich in Barcelona sehr schätze, jedoch direkt gebucht werden muss, ist das Hotel España direkt in der Altstadt von Barcelona, zentraler geht es nicht. Da Barcelona eine Touristenstadt ist, finden sich unzählige Angebote auf den verschiedenen Buchungsseiten.
Barcelona ist die Hauptstadt Kataloniens und mit mehr als 1,6 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Spaniens. Die Stadt liegt am Mittelmehr und ist nach Paris die am zweit-dichtesten besiedelte Stadt Europas und die elftgrößte. Durch die Lage am Meer ist das Klima ganzjährig gemäßigt (toll) und während bei uns Ende Oktober eher schon trübsinniges Novemberwetter herrscht, werden wir uns über nette Temperaturen um die 20° freuen. Sogar die Wassertemperatur kann im Oktober noch um die 20° liegen (auf zur Barceloneta).
Die Bewohner Barcelonas sprechen Katalanisch (Katalanisch ist übrigens auch als Sprache in Office 365 verfügbar ). Katalanisch und Spanisch sind Amtssprache. In der Stadt gibt es unglaublich viel zu entdecken und unzählige Restaurants mit guter Gastronomie. Somit empfiehlt es sich jeden Tag in die Innenstadt zu fahren und dort auszugehen… auf in die Bodegas, Tapas-Bars und tolle Restaurants!
Barcelona selbst ist voll von tollen Touristenattraktionen, eine gute Gelegenheit, die Stadt kennen zu lernen, ist der Bus Touristique. Doppeldecker Busse fahren in drei Linien durch die Stadt, mit einem Tagesticket kann man ein- und aussteigen, wann und wo man will. Die Busse haben mittlerweile sogar freies WIFI. Tickets können online gekauft werden (und sind dann sogar etwas günstiger).
Ein Tipp für den Besuch der Sagrada Familia: Um langes Schlange Stehen zu vermeiden, empfiehlt es sich die Tickets (inkl. Aussichtstürme) online zu kaufen und eine Eintritts-Zeit zu buchen. Viele Infos dazu gibt es auf mein-barcelona.com.
Sehr nett sind auch die Seilbahnen vom Montjuïc. Hier ist der Funicular de Montjuïc (mit dem normalen Metro-Ticket) empfehlenswert, um auf den Berg zu gelangen. Weiter geht's dann zu Fuß, mit Seilbahn oder Bussen – und per Seilbahn mit spektakulärem Blick wieder hinunter in den Hafen.
Zur Besichtigung vieler Sehenswürdigkeiten gibt es auch eine eigene Barcelona-Card. Diese bietet Rabatte auf verschiedene Freizeitaktivitäten, kulturelle Einrichtungen, Geschäfte und Restaurants und gilt als kostenloses Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Zone 1. Die Barcelona Card zahlt sich jedoch aus meiner Sicht nur aus, wenn man einige Sightseeing-Sports besucht – sprich, man sollte ein paar Tage vor oder nach der TEE dort sein.
Barcelona ist eine sichere Stadt, jedoch gibt es viele Taschendiebe, die oft zu mehrt arbeiten und sich auf unachtsame Touristen konzentrieren. Wie immer gilt, das Gepäck nie aus den Augen lassen und auf Hosen- und Jackentaschen, Taschen und Rucksäcke zu achten, gerade rund um La Rambla, in vollen U-Bahn-Zügen und an stark bevölkerten Touristenpunkten – von denen es in Barcelona viele gibt. Bei unseren Besuchen hatten wir selbst nie ein Thema damit, weil wir an solchen Touristenplätzen immer aufgepasst haben. Bitte achten Sie immer auf Ihre Wertsachen und vermeiden Sie in der Nacht unbelebte dunkle Gassen rund um die Innenstadt. Die Metro fährt bis Mitternacht. Wenn es später wird: Taxis gibt's genug.
Barcelona hat ein ausgezeichnetes öffentliches Verkehrsnetz, man hat praktisch an jeder Ecke eine U-Bahn Station (außer bei der Feria, hier gehen nur Zug und Bus hin). Einzelfahrscheine kosten 2,15 €, am preiswertesten sind Zehnerkarten (T10 um 10,30 €), die in der gesamten Zone 1 (Barcelona inkl. Flughafen) gültig sind. Auch Tageskarten (7,60 €) sind verfügbar, für 2 (14,- €), 3 (20,- €), 4 (25,50 €) und 5 (30,50 €) Tage. Diese Karten können hier auch online gekauft werden.
Wir haben immer die T10-Tickets gekauft, da diese auch für mehrere Personen verwendet werden können – oft die praktischste Art. Kaufen kann man die Fahrkarten in jeder Metrostation an den dort vorhandenen Automaten. Zum Betreten der Station wird das Ticket entwertet, man muss es danach wieder abziehen und mitnehmen. Das Ticket gilt dann für eine Fahrt inkl. Umsteigen innerhalb von etwa einer Stunde (soweit ich mich da korrekt erinnere). Bei Zehnerkarten wird auf die Rückseite die Abbuchung aufgedruckt (das Aufdrucken funktioniert aber nicht immer zuverlässig, wenn es nicht mehr funktioniert kann man die Karte an der Station umtauschen oder einfach die nächste kaufen…). Beim Ausgang muss das Ticket nicht mehr verwendet werden, hier ist eine einfache Einbahnschleuse vorhanden.
Die Metro ist das beste Transportmittel in der Stadt, sie ist sauber und hat ganz kurze Intervalle. Sie fährt unter der Woche bis Mitternacht, am Freitag bis 2h Früh und am Wochenende auch die ganze Nacht.
Natürlich gibt's in der Stadt auch viele Taxis, nämlich mehr als 4000 und 260 Taxi Stände. Die Taxis sind gelb und schwarz mit grünem Licht am Dach wenn frei. Taxis in Barcelona sind auch recht günstig, wir haben innerhalb der Stadt meist zwischen 8 und 15 € bezahlt.
Barcelona ist eine wirklich schöne, tolle Stadt, ein Must-See. Wer etwas Zeit hat, findet hier eine Reihe von Sightseeing-Tipps und praktische Links:
Wer schon einmal auf einer technischen Konferenz war, weiß, dass es um die Internetverbindung nicht immer toll bestellt ist, verbindet schließlich jeder Teilnehmer meist 2 oder mehr Devices mit dem verfügbaren WLAN. Wie viele andere Städte hat auch Barcelona ein Projekt, welches freies WLAN in der Stadt anbietet – ob das gut oder schlecht funktioniert, werden wir dann ja noch sehen. Das Kennwort dafür lautet “Barcelona WiFi“.
Wer so wie ich lieber auf eine eigene Prepaid SIM Karte setzt, wird sich bei den Providern Spaniens umschauen:
Strom: In Spanien werden übrigens die bei uns üblichen Eurostecker verwendet. Es sind also keine Adapterstecker erforderlich.
Direktflüge von Wien gibt es mit Air China (!), Austrian, Air Berlin, Vueling und Iberia. Die Kosten liegen derzeit noch bei günstigen 200,- €.
Vom Flughafen kann man entweder mit dem RENFE Zug in die Stadt fahren (Zone 1) oder man nimmt sehr bequem den Aerobus (Terminal 1 und Terminal 2, um 5,90 €/Einzelfahrt) bis zur Plaza Espanya und von dort weiter mit dem FCG Zug (Richtung Europa oder Fira). Mit dem Zug ist es durch das Metro-Ticket sehr günstig, der Aerobus fährt dafür alle 15 Minuten. Am Plaza Espanya ist außer dem Kreisverkehr und den beiden Türmen am Beginn der Avinguda Reina Maria Cristina und den tollen Bauten am Fuß des Mont Juic nicht viel zu sehen, es ist aber der zentrale Umsteigplatz. Für die TechEd-Location bedeutet das, vom Plaza Espanya wieder zurück in Richtung Flughafen zu fahren.
Neben dem TechNet Team Blog Austria haben wir eine Facebook Gruppe gegründet, in die jeder TechEd Teilnehmer eingeladen ist. Die Gruppe soll zum interaktiven Austausch von Infos rund um das Event dienen. Wer Yammer bevorzugt, auch hier haben wir eine eigene Gruppe. Für alle, die in beiden Netzen unterwegs sind schon vorab Verzeihung für eventuelle Cross-Posts.
Letztes Jahr bei TEE 2013 in Madrid hatten wir eine Menge zu erzählen und haben auch einige Videos gemacht. Ich hoffe, dieses Jahr holen wir wieder viele Mitglieder aus der Community vor die Kamera!
Warum man auf die TechEd fahren sollte? Neben der Menge Spaß und Know How finden Sie hier ein interessantes Interview von Peter Bryant, der die TechEd seit 20 (!) Jahren besucht und damit die einzige Person ist, die alle TechEd’s besucht hat!
Die alles entscheidende Frage, ob und welchen Rucksack es dieses Jahr geben wird, kann ich leider noch nicht beantworten.
See you in Barcelona #TEE14!
Microsoft bietet mit Windows Intune und System Center nicht nur eine Mobile Device Management Lösung mit Mobile Application Management sondern eine komplette Enterprise Mobility Management Lösung, die mit Windows Server, Azure und Office 365 Services auch die Disziplinen Mobile Information Management und Mobile Content Management. Damit lassen sich alle sog. people-centric IT Szenarien abbilden und mit der Enterprise Mobilty Suite auch passend pro Benutzer als Paket sehr preiswert lizenzieren.
Damit Benutzer von mobilen Geräten sicher und von überall unterwegs auf Unternehmensdaten zugreifen können, wenn diese für das System bekannt und mit den erforderlichen Richtlinien eingestellt werden können, müssen alle Komponenten (Hybrid Identity Management, Mobile Device Management, Access and Information Protection und Desktop Virtualization) behandelt werden. Microsoft ist der einzige Anbieter, der alle Szenarien aus einer Hand und hochgradig integriert anbietet.
Mobile Geräte sind natürlich die “eigenen” Windows Clients (Windows 8.1, Windows RT 8.1, Windows Phone 8.1), aber nicht minder wichtig die beiden meistverbreiteten Plattformen iOS (iPad, iPhone) und Android (optimal Samsung KNOX, sonst ab Version 4.x).
Die Windows Phone 8.1 Plattform ist für Unternehmen eine willkommene Alternative zu BlackBerry Geräten – sie erfüllen höchste Sicherheitsanforderungen und sind über OMA-DM Kommandos granular einstellbar.
ClubComputer veranstaltet alljährlich sein cccamp – dieses Jahr findet das Event am 14. Juni in Wien statt! Es handelt sich dabei um ein Treffen von Netzenthusiasten, Bloggerinnen und Bloggern, mit Teilnehmern aus den verschiedensten Lebensbereichen (Lehrende, Schüler, Coder, IT und Netzwerkadministratoren, Künstler, Politiker, Geschäftsleute). Mit einem Sommernachtsfest wird das cccamp ab 20 Uhr ausklingen!
Dieses Jahr gibt es eine Reihe von interessanten Vorträgen, wir diskutieren über die Festplattenabgabe, ob Social Media nach dem Hype noch Sinn macht, wie man Datenschutz rechtlich durchsetzen kann, Netzneutralität, Grundlagen der Verschlüsselung und vieles mehr. Rund um das Event gibt es noch eine Reihe weiterer Aktionen, z.B. ein Flohmarkt, bei dem man alte, aber noch funktionstüchtige Hardware verkaufen kann.
Max Schrems, der Österreicher, der auszug, um sich mit Facebook anzulegen, wird ebenfalls einen Vortrag halten.
Wer sich über Sicherheit und Office 365 informieren will, kommt in meinen Vortrag, freue mich schon über viele spannende Fragen zum Thema!
Das cccamp findet in der
HTL Wien 3R Am Rennweg 89b 1030 Wien
statt.
URL: http://cccamp.at
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