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Im Knowledge Base Artikel KB2850035 findet sich eine Liste aller Service Pack 1 (SP1) Updates für Microsoft SharePoint 2013 und verwandte Server Produkte mit Bezugsquelle.
List of all Service Pack 1 (SP1) updates for Microsoft SharePoint Server 2013 and related server products
Dazu ist auch gleich der KB-Artikel mit einer Beschreibung zum SP1-Update vorhanden.
Praktisch!
Das größte Microsoft Event in Österreich ist wie im vergangenen Jahr wieder in der Wiener Hofburg. Die Anmeldung zum Microsoft Day am 8. April 2014 ist bereits hier möglich (Early Bird noch bis 28.2.2014): https://www.microsoftday.at/de/
Es gibt wieder 4 Vortragsreihen parallel, wobei zwischen IT Professionals/Technische Entscheider und Developer als Zielgruppe unterschieden wird. Neu am Microsoft Day sind die Roundtables, die im Bereich Rechenzentrums-Infrastruktur einen starken Fokus auf hybride Cloud-Ansätze legt. Ein Beispiel hierfür wäre der Roundtable “Implementierung einer Hybrid Cloud auf Basis von Microsoft System Center”. Die gesamte Agenda ist ebenfalls bereits auf der Microsoft Day Seite verfügbar.
Ein Gastbeitrag von:
Window Intune hilft Unternehmen bei der Verwaltung Ihrer Client Computer, Windows RT Geräten, Windows Phone Geräten bis hin zu iOS Devices. Seine Stärken hat es vor allem im Bereich des mobilen Device Managements, in Kombination mit System Center wird das Management der Infrastruktur übersichtlich und vorsorgend.
Wenn Windows Intune konfiguriert wird und Sie mobile Geräte hinzufügen möchten, können Sie hierbei auch Ihre eigene Domain verwenden. Diese Einstellung treffen Sie in der Verwaltungskonsole unter Verwaltung / Verwaltung mobiler Geräte und dort bei Windows Phone.
Wie das DNS Management zu erfolgen hat ist in diesem TechNet Artikel beschrieben. Dabei sind mir ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, die ich hier gerne beschreiben möchte, damit die Eisntellungen leichter klar sind:
Viel Erfolg mit Windows Intune!
Bei unseren Microsoft Services Premier Workshops haben Sie die Möglichkeit die neuen Microsoft Technologien live und hands-on kennen zu lernen. Unter Anleitung unserer erfahrenen Experten können Sie in den mehrtägigen, praxisorientiertem Veranstaltungen Ihr Wissen erweitern.
Schauen Sie auf unsere Website, wo Sie einen Überblick über die geplanten Workshops finden – aber auch nach Technologien suchen können: http://www.microsoft.com/de-at/services/PremierWorkshops.aspx
Allein in März haben wir 6 verschiedene Workshops für Sie, die Themen von Security, SQL Server 2012, System Center 2012 Configuration Manager über Office 365 und Windows 8 Development abdecken…
Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne per Email unter atpremev@microsoft.com an uns.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Ihr Microsoft Services Premier Team
Vor kurzem bin ich über ein kleines, lästiges Problem mit dem SQL Server 2012 gestolpert. Beim simplen Import einer Excel-Tabelle in einen SQL Server 2012 konnte die Aktion nicht durchgeführt werden. Stattdessen folgt eine Fehlermeldung “Microsoft.ACE.OLEDB.12.0-Provider fehlt” des SQL Server-Import/Export-Assistenten.
Doch schön der Reihe nach: Das Ziel ist das Importieren von Daten in eine bestehende SQL-Datenbank, die in einer Tabelle in einer Excel 2007-Datei vorliegen.
Tipp: Natürlich kann die SQL-Tabelle “on the fly”-durch den Assistenten automatisch erstellt werden, jedoch - nachdem der Importvorgang mit vielen Feldern manchmal etwas heikel ist - ist (meine) “best practice” die SQL-Zieltabelle VOR dem Import anzulegen, dann gibt's weniger Fehler beim Lauf des Import-Assistenten.
Die eigentliche Vorgangsweise zum Importieren von Daten in den SQL Server funktioniert im SQL Management Studio: Hier wird im Kontextmenü einer Datenbank Tasks/Daten importieren gewählt.
Nun wird die Quelldatei – als Datenquelle Microsoft Excel - wie in folgendem Screenshot ausgewählt.
Beim Ausführen mit Weiter folgt diese Fehlermeldung:
Der 'Microsoft.ACE.OLEDB.12.0'-Provider ist nicht auf dem lokalen Computer registriert. (System.Data)
Der Import kann nicht weiter ausgeführt werden. Ursache ist das verwendete System, bei mir Windows 8.1 x64 mit installiertem Office 2013 x32. Trotz vorhandenem Office 2013 fehlt anscheinend die erforderliche Bibliothek.
Nach etwas Suchen fand ich eine funktionierende Lösung: Der fehlende Provider kann durch die Installation der “2007 Office System Driver Data Connectivity Components” auf dem lokalen Rechner hinzugefügt werden. Die Tools (auch wenn schon etwas älter) können aus dem Microsoft Download Center bezogen werden.
2007 Office System Driver: Data Connectivity Components
Nach dem Download werden die Komponenten installiert:
Sofort nach der Fertigstellung klappt es nun mit dem SQL-Wizard, er setzt fort. Die Excel-Daten können nun wie gewohnt in eine SQL-Tabelle importiert werden.
Ein etwas seltsamer Workaround – aber es funktioniert. Dies ist wahrscheinlich nicht die einzige Lösung, aber wenn jemand in dieses Problem läuft ist dieser Weg eine rasche, praktikable Lösung.
Office 365 bietet bereit sehr viele eingebaute Reports, mit denen allerlei Funktionen ausgewertet werden können. Diese Reports befinden sich im Dashboard unter den Berichten und sind jederzeit für einen Office 365 Administrator einsehbar. Diese Berichte sind für jene Office 365 Abo’s abrufbar, wo zumindest eine Exchange Online Lizenz enthalten ist.
Sie können hier abfragen, welche Postfächer aktiv und welche inaktiv sind, gelöschte Postfächer ausfindig machen, Spamreports abfragen. Außerdem sehen Sie die aktiven Lync Benutzer, wie viele OneDrive for Business (SkyDrive Pro) Websites bereit gestellt wurden, wie es rund um den Teamwebsite Speicherplatz aussieht und vieles vieles mehr. Jeder Report steht sowohl als Grafik als auch als Tabelle zur Verfügung.
Es gibt auch Detailberichte, die man mittels Excel auswerten möchte. Dazu stehen die Mail Protection Reports zur Verfügung. Einfach jene Version herunterladen, die der installierten Excel Version entspricht (wird bei den meisten die 32bit Version sein). Dann die Reports installieren und es wird ein ShortCut auf den Desktop gelegt.
Die Reports nun öffnen und mittels Abfrage und Eingabe eines Office 365 Administratoraccounts anmelden. Im nächsten Schritt legen Sie den Intervall fest: 14 Tage, die letzten 24 Stunden, 30 Tage uvm. stehen hier zur Verfügung. Danach werden die Daten mittels OData abgefragt, analysiert und die Berichte erstellt.
Die Ergebnisse lassen sich durchaus sehen, sind ansprechend aufbereitet und können natürlich jederzeit archiviert werden:
Sie sehen hier z.B. sehr schnell, wer die häufigsten E-Mail Sender und Empfänger sind. Weitere sehr hilfreiche Berichte sind jene über potentiell gesendete oder empfangene Schadsoftware, E-Mails, wo DLP Richtlinien zugetroffen haben und welche globalen Regeln angewendet wurden.
Viel Erfolg bei der Auswertung Ihres Exchange Online Kontos!
Ja, diese Reports wurden von einem “echten” Office 365 Tenant durchgeführt und ja, der oberste Eintrag ist mein Mailkonto.
Heute hat Microsoft bekanntgegeben, dass es auch dieses Jahr wieder eine TechEd Europe geben wird. Die #TEE 2014 wird wieder in Spanien, dieses Jahr in Barcelona, abgehalten und zwar Ende Oktober.
Microsoft hat an alle Interessenten, die sich auf der TechEd-Seite für den Newsletter (TechEd Europe Mailing List) angemeldet hatten, eine entsprechende E-Mail ausgesendet. Außer dem Datum und dem Veranstaltungsort (Fira de Barcelona) gibt es auf http://europe.msteched.com noch wenig Details.
TEE findet somit von 27. bis 31. Oktober 2014 in Barcelona statt. Für viele Teilnehmer ein bekannter Ort, TechEd Europe war bereits dort und zwar zum letzten Mal im Jahr 2009 (Update: 2008, danke Ralf). Die Registrierung für das Event wird ab Frühling geöffnet.
So wie die letzten Male wird TechEd Europe bestimmt wieder eine tolle Woche! Weitere Infos erfahren Sie wieder hier im Blog, sobald diese bekannt sind.
Das Microsoft Office Team hat in seinem Blog angekündigt, dass InfoPath und SharePoint Formulare in Zukunft nicht weiter entwickelt werden. In dem Artikel Update on InfoPath and SharePoint Forms schreibt das Office Team, dass InfoPath 2013 die letzte Version des Desktop Clients und InfoPath Forms Services in SharePoint Server 2013 die letzte Version der InfoPath-Technologie sind.
Ich kann mich noch gut erinnern, als InfoPath mit dem Office 2003 “System” Einzug gehalten hat und nach und nach zu einem umfassenderen Forms-Tool ausgebaut wurde. InfoPath ist Bestandteil von Office Professional Plus 2013. Nun, nach mehr als 10 Jahren, zieht Microsoft einen Schlussstrich unter InfoPath und Forms Services.
Die InfoPath Forms Services Technologie in Office 365 wird weiter bestehen und weiter funktionieren – bis auf Widerruf.
Was kommt stattdessen? Nun, wir haben eine aktuelle Produktabkündigung ohne einen konkreten Nachfolger. Microsoft hält sich noch recht bedeckt und gibt nur eine vage Beschreibung ab: “Microsoft wants to replace InfoPath with a new intelligent, integrated forms experiences across Office technology.” Erwähnt werden neue Formular-Technologien mit SharePoint, Access, und Word. Ziel wird eine neue Formular-Lösung sein, die auf allen Geräten vom Smartphone über Tablets bis zum PC gut unterstützt wird.
Was der InfoPath-Technologie tatsächlich nachfolgen wird, werden wir in einem “sneak peek” bei der SharePoint Conference in Las Vegas im März erfahren. Dort wird Microsoft erste Informationen zur neuen Forms-Lösung in SharePoint bekannt geben.
Was bedeutet das für bestehende Projekte mit InfoPath? Nun, Microsoft empfiehlt die eingesetzten InfoPath-Technologien weiter einzusetzen und versichert, dass InfoPath 2013 bis April 2023 unterstützt wird.
Parallel dazu wird Microsoft eine Migration anbieten, wo bestehende InfoPath-Lösungen in die “neue Technologie” übernommen werden können.
Wir sind gespannt! Den Original-Artikel finden Sie hier.