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Heute wurden im Cloud OS Blog die Neuigkeiten in Bezug auf die BYO Strategie und die Consumerization veröffentlicht, die vor allem den Umgang mit mobile Geräten und das Konsumieren von Clouddiensten unter Einhaltung der erforderlichen Richtlinien beim Einsatz in Unternehmen behandelt.
Benutzer sollen auf unterschiedlichen Geräten produktiv sein, Spaß haben, nutzen mit Apps Clouddienste und sollen über ebendiese auch verwaltet und abgesichert werden. System Center Configuration Manager, der Marktführer für die Verwaltung von Desktops, wird mit Windows Intune gekoppelt. Nur so können Unternehmen mit einer einzigen Konsole alle Geräte unterschiedlicher Betriebssysteme und Anwendungen benutzerzentrisch passend für das Einsatzgebiet höchst skalierbar umfangreich verwalten. Dabei wird die sichere Authentifizierung (z.B. mit mehreren Faktoren wie Einmalkennwötern) und die Absicherung der Daten durch Windows Azure Dienste und Windows Server Funktionen (z.B. Datenklassifizierung und –verschlüsselung) ergänzend verwendet. Die ganzheitliche Betrachtung aller Komponenten bietet modular aufgebaut eine umfassende Lösung und addressiert alle Aspekte beim Umgang mit mobilen Geräten.
Unterstützung des BYO Trends durch people-centric IT, Windows Intune als Kontaktpunkt und System Center Configuration Manager als “Schaltzentrale”.
Seit gestern sind die offiziellen Microsoft Office 2013 Templates für das Ueser Experience Virtualization (UE-V) 2.0 Tool verfügbar. Office 2013 kann damit gemeinsam mit dem Application Virtualization (App-V) 5.0 SP2 Tool vollständig virtualisiert und benutzerzentrisch samt den persönlichen Einstellungen auf physischen und gehosteten (virtuellen) Desktop im Unternehmen bereitgestellt warden. Selbstverständlich funktionieren die mittels UE-V 2.0 synchronisierten Office 2013 Einstellungen pro Benutzer auch mit klassisch installierten (MSI) Office 2013 Anwendungen.
Details im Springboard Blog, Downloads über die TechNet Gallery.
Es wurde lange spekuliert, mit heutigem Datum wurde der neue Name des Microsoft Cloudspeichers “Skydrive” öffentlich bekanntgegeben:
Aus SkyDrive wird OneDrive, aus SkyDrive Pro wird OneDrive for Business.
Grund war eine Rechtsstreitigkeit mit der britischen Sky-Gruppe, wo sich Microsoft verpflichtet hatte, den Namen “Sky” nicht weiterzuverwenden. Nun ist es soweit und SkyDrive wird als Rebranding zu OneDrive. Wie lange es dauern wird, bis der neue Name in alle Bits Einzug gehalten hat (Apps, Windows 8.1, Office 365, Windows Phone, Apps für andere Phones,…) werden wir noch sehen. Auch ist der zuvor schon unglücklich gewählte Name SkyDrive Pro für den persönlichen Cloudspeicher in SharePoint Online mit OneDrive for Business recht sperrig, mal sehen, ob das tatsächlich so bleibt.
Mehr Infos dazu gibt es im Blog http://blog.onedrive.com/ und im Image-Video Introducing OneDrive (“You Need one drive for all…”).
Weitere Blogposts zum Rebranding in OneDrive gibt es unter anderem von Marijan Kelava in windowsblog.at: OneDrive: Microsoft präsentiert neuen Namen für SkyDrive und von Microsoft MVP Hans Brender – Spezialist für Alles rund um SkyDrive, äh OneDrive – in OneDrive ist der neue Name von SkyDrive .
Übrigens, bei mir funktioniert mein persönlicher Cloudspeicher mit der URL http://skydrive.live.com/ nach wie vor, https://onedrive.live.com/ funktioniert noch nicht.
Mit modernen Digitalkameras und Smartphones produzieren wir Unmengen von Fotos, oft von Szenerien oder Landschaften, die wir gerne zu einem großen Panoramafoto zusammenfügen wollen. Hierzu hat Microsoft Research (@MicrosoftICE) bereits vor längerer Zeit den Image Composite Editor zum freien Download zur Verfügung gestellt. Damit können mehrere Bilder automatisch zu einem hochauflösenden Panoramafoto zusammengefügt werden.
Microsoft hat diese Technologie und fast 2400 Einzelbilder mit je 22 Gigapixel genutzt, um ein hochauflösendes, riesiges Panoramafoto der Stadt Seattle zu erstellen. Die Besonderheit dabei ist, dass viele lokale Künstler mit Ihren Street-Art Kunstwerken, Informationen und Verlinkung in dieses Gesamtwerk integriert wurden. Die Adresse zum Anzeigen und Reinzoomen ist
http://gigapixelartzoom.com/
Immer wieder beeindrucken ist das hineinzoomen in die Details. Dort gibt es beim Gigapixel Art Zoom Projekt viel zu entdecken!
Das Panorama wurde übrigens auch auf einer Länge von mehr als 7 Metern ausgedruckt und kann in einem Zylinder betrachtet werden. Selbst dieser Ausdruck entspricht nur einem Tausendstel der Originalgröße.
Sehr interessant ist das Making Of auf YouTube anzusehen.
Ein eindrucksvolles Gesamtwerk.
Um selbst Panoramas zu erstellen, einfach den Image Composite Editor (ICE) downloaden und installieren. Auf der Website von Microsoft Research finden Sie weitere Informationen über den kostenfreien ICE.
Nun werden mehrere Bilder markiert und mit Drag & Drop in das graue Editor-Fenster gezogen. Die Fotos müssen nur überlappend sein, der Image Composite Editor berechnet daraus ein neues Gesamtbild (und entfernt nicht passende Fotos).
Das erzeugte Panoramafoto kann über das Photosynth-Web in 3D angezeigt werden oder Datei(en) in den gewohnten Formaten JPEG, PNG, TIFF, etc. abgespeichert werden. Beim Speichern in mehreren Dateien (multiresolution tiled format) können diese Bilder dann mit Silverlight's Deep Zoom und mit HD View und HD View SL Panorama Viewers interaktiv angezeigt werden.
Das berechnete Bild kann dann noch mit der Crop-Funktion zugeschnitten werden. Zum Upload in das Photosynth Web muss Photosynth auf dem Computer installiert werden, beim ersten Mal folgt die Webseite zum Download von Photosynth. Auch dieses muss installiert werden (Photosynth Version 2). Nun kann mit dem Button Publish to Web... das Photosynth berechnet werden.
Für das Photosynth-Web ist das Anmelden mit dem eigenen Microsoft Konto erforderlich. Alle Photosynths landen dann in diesem Konto und können mit My Photosynths angezeigt und verwaltet werden.
Nun wird das Panorama möglichst gut beschrieben und die Sichtbarkeit (Public für alle oder Unlisted nur sichtbar mit dem richtigen Link) festgelegt werden.
Im nächsten Schritt wird das Photosynth upgeloadet.
Danach kann das interaktive Ergebnis online bestaunt werden. Es macht Spaß, hier herumzufahren und zu Zoomen.
Gerade zum Weitergeben von großen Panoramas ist die Photosynth-Plattform gut geeignet.
Alternativ kann das erzeugte Panoramafoto natürlich auch mit Export to disk… lokal gespeichert werden
Viel Spaß beim Erstellen eigener Panorama Fotos mit dem Image Composite Editor und Photosynth!
Wir haben bereits über Photosynth und DeepZoom berichtet, hier weiterlesen:
Wie wäre es wenn Sie automatisch einen Bericht oder eine Analyse erstellen könnten in dem Sie eine Frage in natürlicher Sprache formulieren? Genau das ist mit Power BI „Q & A“ möglich: stellen Sie auf einfachste Art und Weise eine Frage in natürlicher Sprache – ähnlich einer Frage in einer Suchmaschine - und bekommen Sie unmittelbar eine Antwort in Form von interaktiven Tabellen, Diagrammen oder Grafiken.
Durch Power BI „Q & A“ ist es ist einfacher als je zuvor, komplexe Daten in aussagekräftige Erkenntnisse zu verwandeln und die Ergebnisse mit anderen zu Teilen. Der Anwender kann ohne BI Kenntnisse beliebige Fragen zu den Daten stellen, ist dabei nicht auf vorgefertigte Berichte oder Dashboards mit Filtern, Tabellen oder Diagramme beschränkt. Er bewegt sich aber gleichzeitig auf einem sicheren, definierten Datenmodell mit einheitlichen Kennzahlen.
Auch das zur Verfügung stellen von Daten für Power BI „Q & A“ ist denkbar einfach: ein mit Power Pivot erstellter Bericht oder eine Analyse kann einfach für „Q & A“ freigegeben werden. Dadurch können beliebige, schon vorhandene Power BI Berichte als Quelle für „Q & A“ dienen und damit für den Anwender durchsuchbar gemacht werden.
Last but not least können Berichte, Analysen und die Erkenntnisse daraus mittels Power BI App oder über die Power BI Weboberfläche mit anderen Anwendern geteilt werden und auf verschiedenen Geräten vom PC bis zum Smartphone plattformunabhängig konsumiert werden.
Sie können Power BI „Q & A“ auch in zwei kurzen Videos erleben:
Weitere Informationen und Demozugang zu Power BI für Office365. finden sich auf der “Power BI for Office 365”-Webseite: http://www.powerbi.com/
Vertiefend behandelt auch die Microsoft Virtual Academy diesen Themen Bereich unter anderem mit den folgenden kostenlosen online Kurse:n:
Gerade mit dem neuen Windows Azure Active Directory Sync Tool ist es besonders einfach, ein lokales Active Directory nach Office 365 zu synchronisieren. Dabei kann man seit einiger Zeit auch die Kennwörter des Active Directories mitsynchronisieren, was bei vielen Unternehmen die Komplexität einer ADFS Infrastruktur nicht mehr erforderlich macht und hilft, trotz zweier Identitäten nur ein Kennwort zu haben. Damit gibt es fast ein SSO Erlebnis da sich die Benutzer mit ihrem gewohnten Kennwort anmelden können, ohne SSO zu sein.
Eine kurze Erklärung am Rande, da dies oft missverstanden wird: Es wird nicht das Kennwort aus dem AD im Klartext synchronisiert sondern nur der HASH Wert des Kennwortes, der danach noch einmal, bevor die gesicherte Datenübertragung erfolgt, mit einem SHA256 Algorithmus gehashed wird. Active Directory Domain Services speichert Kennwörter im Active Directory mit diesem doppelt gehashten Wert. Dieser kann nicht für ein Login verwendet werden und kann auch nicht in ein Kennwort “zurückgerechnet” werden, um sich anzumelden. In Windows Azure Active Directory gelten die gleichen Regeln: kein “zurückrechnen”. Das Kennwort wird zu keiner Zeit im Klartext in das Windows Azure Active Directory und damit zu Office 365 übertragen. Azure Active Directory Sync erfordert außerdem nur einen einzigen Server mit Outbound Internet Verbindung, weitere Firewall Einstellungen sind hier nicht nötig (Inbound).
Sobald WAADS installiert und konfiguriert ist, erhält ein Administrator dann während des Syncs Informationen, ob es Fehler in der Synchronisierung gibt. Diese gilt es natürlich auszubessern.
Mit IdFixIdFix steht ein Tool zur Verfügung, das Ihnen bei der Behebung genau dieser Fehler helfen kann. IdFix fragt Ihr Directory mit Ldap ab und ermittelt mögliche Fehler – und bessert diese auf Wunsch aus. Zuerst einmal laden Sie IdFix herunter und entpacken die Exe. Dann führen Sie IdFix aus – mit einem Account, welches in Ihrem AD lesen UND schreiben darf.
Sobald Sie dann auf den Punkt Query klicken, erhalten Sie nach einiger Zeit das Abfrageergebnis.
Dieses können Sie exportieren, um die Details anzusehen. Über den Punkt Action können Sie dann Korrekturen vornehmen. Hierbei haben Sie mehrere Optionen:
Sobald Sie die gewünschten Änderungen mit APPLY durchgeführt haben, verschwinden die angezeigten Fehler nach und nach.
Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, die Werte zuerst zu kontrollieren indem Sie einen Export in ein CSV machen. Dies passiert über den Punkt Export.
Beispiel: der Error-Eintrag Topleveldomain im Proxyaddresses Feld sagt aus, dass eine interne Domain nicht gesynct wird. Hier könnten Sie den Eintrag über REMOVE aus den Proxyaddresses entfernen.
Sie sehen, mit diesem einfachen Tool kann Ihr Active Direcory schnell für die Directory Snychronisation vorbereitet werden.
Gestern wurde im MPC Blog (Malware Prection Center) bekanntgegeben, dass Microsoft die Antimalware Signaturen für die Microsoft Antimalware Produkte bis 14. Juli 2015 bereitstellt, also Signaturupdates liefert. Das gilt für folgende Produkte wenn sie auf Windows XP Systemen installiert sind:
WICHTIG!!! Diese Ankündigung bedeutet NICHT, dass der Support für Windows XP, der am 8. April 2014 ausläuft, nochmals verlängert wird!!! Es wird ab diesem Zeitpunkt keine Updates mehr für Windows XP geben, das Betriebssystem wird nicht mehr unterstützt!
Originalposting im MPC Blog
In unseren Microsoft Services Premier Workshops können Sie die neuesten Microsoft Technologien live und hands-on kennenlernen – in jeweils mehrtägigen, praxisorientierten Veranstaltungen und unter Anleitung unserer erfahrenen Experten, die Ihnen bei allen Fragen gerne Rede und Antwort stehen.
Werfen Sie einen Blick auf unsere Website und verschaffen Sie sich einen Überblick über die geplanten Termine bis Mai 2014: http://www.microsoft.com/de-at/services/PremierWorkshops.aspx
Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich gerne per Email unter atpremev@microsoft.com an uns.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme,
Microsoft Services Premier Team
Windows 8.1 ist seit letztem Herbst verfügbar und bringt auf den ersten Blick vielleicht wenig Unterschiede zu Windows 8. Tatsache ist jedoch, dass viele Neuerungen von Windows Version 8.1 vielfach unbekannt und unterschätzt sind. Diese beginnen bei kleinen optischen Details wie dem zurückgekehrten Startmenü-Button, der neuen Suche, dem neuen Store, den neuen Bibliotheken, neuen PC-Einstellungen, durchgängige Integration mit der Cloud, Secure Boot, BYOD und enden bei … Security.
Wenn Sie die Security-Neuerungen interessieren, empfiehlt sich ein Blick in die Microsoft Virtual Academy (MVA). Dort finden Sie die wichtigsten Neuerungen von Windows 8.1 in fünf Modulen zusammengefasst: Zum Erlernen und Durchklicken.
MVA: What’s New in Windows 8.1 Security
Viel Spaß mit Windows 8.1 und MVA.
Ende letzten Jahres wurden die Linux Integration Services (LIS) for Hyper-V in der stark aufgewerteten Version 3.5 veröffentlicht und unter der GNU Public License v2 freigegeben. Zusätzlich wurde die Anzahl der unterstützten Linux Distributionen Red Hat Enterprise Linux/CentOS 5.5 und 5.6 ausgeweitet.
Unterstützte Linux Distributionen und Windows Betriebssystem Releases
LIS 3.5 supports the following guest operating systems:
All of the above distributions are supported on the following Windows OS releases:
Quelle im englischsprachigen Virtualization Blog, Download über das Download Center.