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July, 2013

  • ShareCamp.at - SharePoint Community Treffen am 7. September in Wien

    Das Thema SharePoint für Unternehmen ist riesig. So gibt es im Laufe des Jahres viele SharePoint-Veranstaltungen. Neben diesen großen Events haben sich im DACH-Raum SharePoint-Usergroups (in Österreich spug.at) organisiert, die sich zeitweise treffen, um Erfahrungen und Wissen auszutauschen.

    Die deutsche SharePoint-Community (sharepointcommunity.de) hat bereits vor vier Jahren mit einem SharePoint-Barcamp gestartet, das seitdem jedes Jahr einmal in München stattgefunden hat und ein großer Erfolg war. Aus SharePoint und Barcamp wurde “ShareCamp” mit dem Motto “born 2 share”.

    Aufgrund des starken Interesses haben wir in der SP-Community beschlossen, dieses Event auch nach Österreich zu bringen!

    Wir freuen uns hier das erste ShareCamp in Österreich bekannt zu geben!

    sharecamp.at findet am 7. September 2013 von 9 bis 18 Uhr in Wien statt.

    sharecampat

    BarCamps sind unabhängige von Freiwilligen organisierte Veranstaltungen. Es gibt zwar eine Tageseinteilung mit Sessions, aber das Barcamp findet in einem sehr lockeren, amikalen Umfeld statt und alle Teilnehmer sind gleichberechtigt. Jeder kann selbst eine Session einreichen, bewerben und über seine persönlichen Erfahrungen zum Thema SharePoint erzählen. Natürlich sind auch viele bekannte Persönlichkeiten aus dem SharePoint-Umfeld, Microsoft Mitarbeiter und Microsoft-MVPs beim Event dabei. Ein Community-Treffen für SharePoint-Anwender, IT-Pros, Developer bis hin zu Social Media oder einfach nur Interessierte am Thema Zusammenarbeit. Ein ShareCamp eben.

    Als Location Sponsor unterstützt uns Microsoft Österreich mit dem Microsoft Wien Office:
    Microsoft Österreich, Am Euro Platz 3 in 1120 Wien.

    Weitere Sponsoren ermöglichen uns einen angenehmen und attraktiven Veranstaltungstag zu genießen, es gibt Verpflegung, eine eigene Ausstellung mit SharePoint-Partnern und ihren Produkten und Lösungen und eine tolle Abendveranstaltung im nahe gelegenen Restaurant Zobel in 1120 Wien, Wienerberg Str, 22/Ecke Wurmbgasse, gleich um die Ecke von Microsoft.

    Der 7. September ist ein Samstag. Das ursprüngliche ShareCamp-Format mit zwei Veranstaltungstagen haben wir auf einen Tag volles Programm gekürzt. Damit sollten alle Teilnehmer, die das ShareCamp in Wien interessiert und besuchen wollen, auch die zeitliche Möglichkeit haben daran teilzunehmen.

    Wir haben ein Kontingent von 75 Teilnehmern vorgesehen. Derzeit sind bereits 40 Anmeldungen vorhanden. Das heißt: Bitte bald auf der Plattform-Seite sharecamp.at anmelden!
    Wichtig: Bitte meldet euch getrennt für den Veranstaltungstag und ggf. für die ShareCamp-Party am Abend (ab 20 Uhr) an, das hilft uns bei der Planung.

    Wenn das Kontingent erschöpft ist, habt ihr die Möglichkeit, euch trotzdem in die Warteliste einzutragen. Aufgrund des beschränkten Platzangebots ersuchen wir alle angemeldeten Teilnehmer, sich wieder abzumelden, wenn ihr aus irgendeinem Grund doch nicht teilnehmen könnt, damit Interessenten aus der Warteliste nachrücken können. Danke!

    Wenn ihr bereits Ideen zu Sessions von euch habt, tragt diese bitte auf der sharecamp.at-Seite in das Wiki Session einreichen ein! Natürlich könnt ihr auch am Veranstaltungstag eure Session einreichen, aber rechtzeitige Planung hilft, den Tag gut zu organisieren.

    An dieser Stelle auch herzlichen Dank an die sharepointcommunity.de, an alle unsere Sponsoren und an @ThorstenHans, der die sharecamp.at-Website erstellt hat.

    Der Twitter-Hashtag für das Event lautet #sharecamp. Community rocks!

    Wir freuen uns auf ShareCamp.at und eure Teilnahme!

  • Azure Premium for SQL Database Preview

    In Windows Azure tut sich einiges. Ein neues Feature ist das Premium-Angebot für die Windows Azure SQL-Datenbank. Mit der SQL-Premium Edition wird eine bestimmte Kapazität für Datenbanken reserviert. Dies bietet eine leistungsstärkere und genauer prognostizierbare Leistung.

    Wie in der Webseite SQL-Datenbank beschrieben, gibt es in Windows Azure SQL-Datenbanken zwei SQL-Editionen zur Auswahl:

    • Web und Business (aktuell): Die Web-Edition unterstützt SQL-Server Datenbanken bis zu 5 GB. Die Business Edition unterstützt Datenbanken mit bis zu 150 GB. Beide Editionen unterstützen die dynamische Skalierung verteilter Datenbanken.
    • Premium (dzt. in Preview): Wie die Web und Business Version, jedoch können Funktionen nach Bedarf aufgerufen und wieder beendet werden. Die Premium-Edition garantiert eine Reservierung mit einer feste Kapazität. Damit kann eine höhere Leistung erzielt werden, etwa für Szenarien wie Spitzenbelastungen und viele gleichzeitige Datenbank-Zugriffe.

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    Die neue Premium-Edition

    Derzeit gibt es in Premium zwei Reservierungsgrößen: P1 und P2.
    P1 bietet durch die reservierte Kapazität eine bessere Leistung als die Web und Business Editionen, während P2 die Leistung von P1 verdoppelt.

    Wie sicher sind die Daten?

    Windows Azure SQL Database besitzt eine eingebaute “fault tolerance” um Daten zu schützen, siehe Business Continuity in Windows Azure SQL Database.

    Um die Daten gegen Benutzer- oder Applikationsfehler und vor Verlust zu schützen, ist es – genauso wie on premise - erforderlich SQL-Backups durchführen, siehe Windows Azure SQL Database Backup and Restore.

    Können bestehende SQL-Datenbanken importiert werden?

    Ja. Es gibt mehrere Wege, wie eine existierende SQL-Datenbank in die Azure-Cloud importiert werden kann. Der Artikel Migrating Databases to Windows Azure SQL Database informiert über die möglichen Vorgangsweisen. Ich persönlich finde den SQL Database Migration Wizard auf codeplex sehr praktisch.

    Die Kosten

    Die Verrechnung der Premium Datenbanken erfolgt auf der Reservierungsgröße und dem Speicherplatz (siehe SQL Database). Im Pay-as-you-go-Plan fallen diese Kosten an (“The prices below reflect a 50% preview discount”):

    P1: €11,18/Tag (€346,29/Monat)
    P2: €22,35/Tag (€692,58/Monat)

    Im 6- oder 12-Monatstarif gibt es Preisreduzierungen. Der Speicherplatz wird in GB berechnet und aufgerundet. Eine Datenbank mit 1.2GB etwa zählt mit 2GB Speicherplatz. Die Kosten dafür sind dzt. mit €0,0708 pro GB und Monat moderat.

    Die tatsächliche Berechnung der Kosten erfolgt auf täglicher Basis und in database units (DU). Eine DU wird dzt. mit €7,4396 pro Monat berechnet. Eine Datenbank von 0 bis 100MB wird mit 0.5 DU abgerechnet, von 100MB bis 1GB mit 1 DU usw. (siehe FAQ "Wie wird die Datenbankgebühr auf meiner Rechnung angezeigt?" in SQL Database). Die Kosten für die Speicherplatzgröße pro Tag (DU) werden addiert und durch 31 Tage gerechnet. So können faire Szenarien abgerechnet werden, wenn beispielsweise die DB an Tag 1 nur 1GB hat, an Tag 2 10GB und danach gelöscht wird ergibt das €1,3405.

    Was bekommt man fürs Geld?

    …einen zentralen, hoch verfügbaren SQL Cluster – ohne, dass eigene Administration erforderlich ist.
    Windows Azure SQL Database ist ein Service für den reibungslosen Betrieb von relationalen Datenbanken. Microsoft stellt die Plattform bereit, provisioniert und verwaltet die SQL-Server, installiert alle aktuellen Service Patches und ermöglicht eine hohe Verfügbarkeit mit zwei automatischen Replikas der Datenbanken. Durch die Clusterung soll es keine Downtimes der Datenbanken geben. Falls es doch eine notwendige geplante Serverwartung geben sollte, informiert Microsoft den Kunden 5 Tage zuvor.

    Während der Preview-Dauer gibt es keinen Service Level Agreement (SLA) für SQL Database Premium, dieser wird ab GA zur Verfügung stehen.

    Wo kann ich Premium testen?

    Sofern noch kein Azure-Konto besteht, können Sie Azure kostenlos für 30 Tage testen. Sonst einfach in Azure anmelden.

    SQL-Premium ist ein Vorschau-Feature und muss in den Vorschaufeatures aktiviert werden.

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    Danach folgt der Status “You are Queued”. Dies kann einige Stunden dauern, es kommt eine E-Mail mit der Aktivierungsinformation. Danach stehen die SQL-Premium-Funktionen im eigenen Windows Azure-Portal bereit.

    Viel Spaß beim Testen!

  • PowerShell 4.0 Preview

    Sommerzeit ist Urlaubszeit. Zeit zum Entspannen, Lesen und Neues ausprobieren, wozu man sonst kaum Zeit findet. Technikbegeisterte finden in dieser Zeit genügend spannende Themen, in die man sich vorab einlesen und Neues ausprobieren kann, wie zum Beispiel Windows PowerShell.

    PowerShell 4.0 Preview besitzt viele neue Funktionen und wird im Paket des Windows Management Framework 4.0 Preview installiert. WMI 4 Preview läuft ab Windows 7 Service Pack 1, Windows Server 2008 R2 SP1 und Windows Server 2012. Hier geht es zum Download von Windows Management Framework 4.0 Preview.

    Mit den neuesten Windows Preview-Systemen kommt WMI 4 Preview in Windows 8.1 Preview (Download) und Windows Server 2012 R2 Preview (Download) automatisch mit.

    Das Dokument Windows Management Framework 4.0 Preview Release Notes beschreibt Voraussetzungen, die Installation, wie Workflow und Desired State Configuration (DSC) aktiviert werden und wie PS 4 Preview wieder deinstalliert werden kann. Hinweis: Die Windows PowerShell 2.0 Engine ist nicht in WMF 4.0 inkludiert und kann extra installiert werden.

    What's New in Windows PowerShell informiert über die wichtigsten Neurungen.

    Ein neues Thema ist die Windows PowerShell Desired State Configuration. DSC ist ein neues Verwaltungssystem in PS4. Damit können Konfigurationen (wie ein ini-File) eines bestimmten Rechners persistiert und später genutzt werden. Das folgende Beispiel kann als PDF-Dokument von Windows Management Framework 4.0 Preview geladen werden und zeigt die Verwendung der DSC.

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    In Get Started with Windows PowerShell Desired State Configuration finden Sie weitere Informationen und ein Beispiel über die Verwendung von DSC.

    Besonders für Windows 8.1-Benutzer sind die Cmdlets mit den VPN-Neuerungen interessant. Damit können VPN-Verbindungen mit einem Auto-Trigger hergestellt werden. Windows 8 VPN PowerShell for VPN Client Management zeigt wie VPN-Verbindungen mit Add-, Get- und Set-VpnConnection  eingerichtet werden können. VPN ist auch mit Windows 8 RT VPN möglich.

    Die Standard Execution Policy Settings für PS in Windows Server 2012 R2 Preview ist RemoteSigned. In Windows 8.1 Preview gibt es keine Änderung in den Standard-Settings, d.h. die Ausführung von Scripts muss nach wie vor einmalig zugelassen werden.

    Eine kleine Neuerung ist auch der RunNow Parameter in den Cmdlets Register-ScheduledJob und Set-ScheduledJob, der ohne Startdatum auskommt. So gibt es sehr viele kleine (z.B. neue Parameter in Get-Module, Get-Process , New-JobTrigger, Set-JobTrigger, etc.) und große Neuerungen (Workflow Verbesserungen, DSC, etc.) in PS 4 Preview zu entdecken.

    Aktuelle und interessante Links zum Thema PowerShell 3.0 und 4.0 Preview:

    Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

    Tipp: Wer es noch nicht downgeladen hat: Windows 8.1 Preview und Windows Server 2012 R2 Preview testen!

  • Jetzt testen: Windows Server 2012 R2 Preview verfügbar

    Der Sommer ist doch die ideale Zeit um neue Produkte auszuprobieren. Wer will schon in der Sonne schmoren? J

    Daher jetzt die neue Windows Server 2012 R2 Preview testen!!

    Windows Server 2012 R2 Preview verfügt über eine große Auswahl an neuen und verbesserten Features und Funktionen, die die Servervirtualisierung, Speicher, softwaredefinierte Netzwerke, Serververwaltung und -automatisierung, Web- und Anwendungsplattformen, Zugriff- und Datenschutz, virtuelle Desktopinfrastruktur und noch viel mehr umfassen.

    Folgende Editionen stehen beim Download zur Auswahl:

    • Windows Server 2012 R2 Datacenter Preview ISO
    • Windows Server 2012 R2 Datacenter Preview VHD (Server Core)
    • Windows Server 2012 R2 Datacenter Preview VHD (Server mit Benutzeroberfläche)
    • Windows Server 2012 R2 Datacenter Preview auf Windows Azure

    Als Kernstück des Cloud-Betriebssystems von Microsoft erleichtert Windows Server 2012 R2 Preview den Kunden die Umgestaltung ihres Datencenters. Hierbei werden technologische Fortschritte und neue hybride Cloud-Funktionen ausgeschöpft, um die Stabilität zu erhöhen, die Verwaltung zu vereinfachen, Kosten zu senken und die Bereitstellung von Diensten für das Unternehmen zu beschleunigen.

    Windows Server 2012 R2 ist eine bewährte, erstklassige Cloud- und Datencenterplattform für Unternehmen, die so skaliert werden kann, dass Ihre größten Arbeitsauslastung ausgeführt werden, während gleichzeitig zuverlässige Wiederherstellungsoptionen zum Schutz vor Dienstausfällen verfügbar sind. Es trägt dazu bei, die Zeit bis zur Nutzung zu beschleunigen, indem Ihre zugrunde liegende Infrastruktur vereinfacht wird und Sie durch die Verwendung von Branchenstandardhardware Kosten senken können. Mit Windows Server 2012 R2 Preview können Sie Anwendungen und Websites schnell erstellen, bereitstellen und skalieren. Hierdurch erhalten Sie die Flexibilität, Arbeitsauslastungen zwischen lokalen Umgebungen und der Cloud zu verschieben. Außerdem können Sie flexiblen Remotezugriff auf Unternehmensressourcen gewähren und gleichzeitig Identitäten in Ihrem gesamten Datencenter und in der Verbund-Cloud verwalten. Des Weiteren können Sie wichtige Geschäftsdaten schützen.

    Technische Ressourcen: Auf der Ressourcenseite für Windows Server 2012 R2 Preview stehen technische Produktressourcen wie z. B. Evaluierungshandbücher, Virtual Labs, Schulungskurse und Foren zur Verfügung. So könnt Ihr z.B. aus den folgenden Kursen auswählen:

  • Excel 2013 Power Map Add-In Preview

    Power Map ist ein neues 3D Visualisierungs-Add-In für Excel 2013 und wurde in den Keynotes auf den beiden TechEd´s 2013 North America und Europe vorgestellt. Das Add-In kann geographische Daten ansprechend und interaktiv darstellen. Dazu wird Bing Maps in Verbindung mit Excel verwendet.

    Power Map Preview ist nun – neben Power Query, Power Pivot und Power View - Bestandteil von Power BI for Office 365 Preview, siehe auch PowerBI – Office und Announcing Power BI for Office 365.

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    Der Download erfolgt von der Webseite Power Map Preview for Excel 2013 (formerly Project codename "GeoFlow"). Dazu gehört auch eine Word-Anleitung Getting Started with Power Map Preview_7-3-13.docx mit etwa 6MB Dateigröße.

    Das Add-In benötigt Office Professional Plus 2013 und Windows 7, Windows 8 oder Windows 2008 R2 mit Microsoft .NET Framework 4.0 und eine Internet-Verbindung (bing maps). Als Minimal-Auflösung wird 1024x768 benötigt. Auf Windows 8 RT ist das Add-In nicht lauffähig, es braucht schon etwas Rechenleistung.

    Der Download von PowerMap Preview For Excel 2013.exe ist 16,3MB klein. Die Installation ist einfach:

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    Danach steht in Excel im Menü Einfügen der Befehl Map und Launch GeoFlow zur Verfügung.

    Damit das Ganze auch Sinn macht, benötigt Power Map Daten. Microsoft stellt hierzu auch in Download GeoFlow Preview for Excel 2013 einige Beispieldaten zu Download bereit:

    Fein zum ersten Testen. Ich habe mich für das Dataset “NOAA Natural Disasters” entschieden. Die Beispieldatei sieht dann so aus:

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    Es gibt auch eine kurze Anleitung rechts von der ersten Tabelle. Zunächst wird im Ribbon Einfügen/Map/Launch GeoFlow (huch, hier steht noch der alte Projektname…) ausgewählt. Danach wird die Datenquelle ausgewählt:

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    Jetzt folgt nach kurzer Analyse die Power Map. Hier werden Ereignisse in der Karte dargestellt werden. Mit den Themes kann das Aussehen der Karte bestimmt werden, mit Map Labels die Anzeige der Länder, Regionen und Städte.

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    Mit den Beispieldaten sind bereits Darstellungen nach Kategorien vorhanden: Vulkanausbrüche, Hurricans, Erdbeben, Tsunamis, etc.
    Für die Darstellung in der Karte gibt es eine Fülle von Kombinationsmöglichkeiten, ähnlich wie beim Pivotieren.

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    Mit verschiedenen Layern werden die Daten ausgewählt, bearbeitet oder neue Layer erstellt.
    Der Chart Type bestimmt die Darstellung der Werte in der Karte.

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    HeatMap kann nur einen Wert darstellen, Column zeigt mehrere Werte an. Hier im Beispiel der weltweiten Natur-Katastrophen mit der Anzahl der toten, verletzten und vermissten Personen und den wirtschaftliche Schaden im asiatischen Raum im Gesamtzeitraum. Sofort ersichtlich sind die großen Erdbeben in Sichuan in China 2008 und die beiden Tsunamis in Indonesien 2004 und in Japan 2011. In dem Time Settings kann zwischen Aktuellen, allen und den letzten Daten gewählt werden.

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    Die Weltkarte kann mit den Pfeilen rechts unten und mit der Maus und Mausrad nach Belieben gezoomt, gedreht und verschoben werden.

    Alternativ können die Daten auch in einer animierten Tour “Play Tour” angezeigt werden. Hierbei wird die Zeitachse durchlaufen und visualisiert. Die Timeline kann unten ein- und ausgeblendet werden, ebenso kann in der TaskPane der darzustellende Zeitraum ausgewählt und die Geschwindigkeit angepasst werden. Auch hier gibt es einen Haufen Einstellungsmöglichkeiten.

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    Um selbst eigene Daten darzustellen empfiehlt es sich in der Word-Anleitung das Kapitel “How to prepare your data for visualizing in Power Map” anzusehen und die Schritte zu durchlaufen. Sinnvoll ist so eine interaktive Darstellung etwa für Verkaufszahlen, Social Media Auswertungen und ähnliche Daten, die auf bestimmte Orte gebunden werden können.

    Power Map unterstützt keine Data Modelle mit Hierarchien. Mit “flachen” Daten können mit Power Map wirklich tolle Darstellungen durchgeführt werden. Als Beispiel siehe auch das Video von der TechEd Europe 2013 Keynote: The Cloud OS: It’s Time! Hier wird Power Map von Tweets auf einem Riesen-Touch-Monitor gezeigt, etwa bei Laufzeit 1:00.

    Mit Power Map für Excel 2013 ist die Spielwiese eröffnet. Viel Spaß beim Ausprobieren und Visualisieren!

  • Meinungen von #tee13

    Mir persönlich hat die TechEd Europe ausgezeichnet gefallen. Wir vom Wir sind TechNet-Team haben auf der Konferenz viele kurze Interviews durchgeführt, um Meinungen und Eindrücke von der #tee13 einzuholen.

    Hier die Eindrücke von Teilnehmern, Microsofties, Ausstellern und Sprechern in kurzen Sequenzen.

    Impressionen Teil 1

    TechEd Europe 2013 Impressionen Teil 1

     

    Impressionen Teil 2

    TechEd Europe 2013 Impressionen Teil 2

     

    Impressionen Teil 3

    ...in Arbeit, folgt!

    Viel Spaß!

  • #tee13 in Social Media

    Auf der TechEd Europe war auch auf Twitter einiges los. Mit den Hashtags #tee13 und #msteched wurden fast 10.000 Tweets abgesetzt. Hier eine Zusammenfassung der Twitter-Statistiken.

    Pro Tag haben fast 500 Personen getwittert, insgesamt haben 2.343 Personen getwittert, vieles wurde retweeted.

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    Am meisten wurde natürlich am Start-Tag und von der Keynote getwittert, etwa 3.200 Tweets am Dienstag, den 25. Juni.
    Am letzten (Abreise-) Tag am Freitag, 28. Juni, wurden “nur” mehr etwa 1.100 Tweets abgesetzt.

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    Etwa die Hälfte der Tweets wurde retweeted.
    Die Top-Tweeters waren @BertWolters, @SanderAtTechEd, @teched_@europe, @helmernl und @TeamMSFT.

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    Die Top-Hashtags waren (logischerweise) #tee13 und #msteched, gefolgt von den Themen #sqlserver, #winserv und #mscloud sowie #SharePoint, #sysctr, #microsoft, #teched, #azure und #msexchange. Auch #bldwin war vertreten und einiges mit #mvpbuzz.

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    Logisch erscheint, dass mehr als 50% der Tweets von SmartPhones stammt. TechEd ist eine Microsoft-Konferenz, somit ist es nicht verwunderlich, dass die Anzahl an Windows Phones höher ist als jene an iPhones, iPads und Android.

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    Getwittert wurde rund um die Uhr, am stärksten zwischen 9 und 10 Uhr mit etwa 1.200 Tweets sowie gegen 15 Uhr mit etwa 900 Tweets.

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    Die folgende Grafik zeigt die Liste der populärsten Twitter-Namen.

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    Die Grafiken zeigen die Top-Retweeter und welche Personen die meisten Followers haben (eindrucksvoll mit mehr als 100.000 Followers…)

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    Die Top-Erwähnungen als Grafik zeigen die beliebtesten Themen der #tee13.

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    Die Top-Mentions als Balkengrafik:

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    Die Heatmap zeigt die Verteilung nach Standort der Personen (zum Vergrößern anklicken). Redmond ist stark vertreten. Zwinkerndes Smiley

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    Interessante Twitter-Statistiken. Auch wir vom TechNet Team vor Ort haben fleißig getwittert, das sind:

    @HeikeRitter, @GGoeschl, @gbinder, @magrom, @atwork, @TechNetAustria und @technet_de

    In Das war #tee13 finden Sie einige persönliche Eindrücke von Konferenz. Morgen geht's weiter mit Interviews!