Wir sind TechNet auf Facebook TechNet News App für Windows TechNet Austria auf Twitter Georg Binder auf Twitter Gerhard Göschl auf Twitter Martina Grom auf Twitter Toni Pohl auf Twitter
Exchange Online Protection ist das Antispam- und Antivirenservice von Microsoft, welches auch viele Kunden mit ihren On-Premises Exchange Servern verwenden. Das hat viele Vorteile, garantiert Exchange Online Protection (EOP, vormals FOPE, vormals EHS) ja 100% Mailvirenschutz und 98% Spamschutz. Lange Jahre begleitet mich dieses Produkt nun schon und egal wie es gerade heißt, es ist einfach immer noch sehr sehr gut.
Wenn man jedoch seinen eigenen Mailserver (endlich) aufgibt und zu Office 365 wechselt, sind hierbei ein paar Schritte zu beachten.
Zunächst einmal würde ich vorbereitend die TTL des MX Records bereits eine Woche vor dem Wechsel auf 5 Minuten stellen (oder 1 Minute).
Den eigentlichen Umstellungszeitpunkt wähle ich dann immer entweder gegen Wochenende oder Abends oder an einem Feiertag, damit sicher gestellt ist, dass hier wenig Mailtraffic erfolgt.
Dann im FOPE Administration Center anmelden und im Menüpunkt Verwaltung / Domänen die Domain deaktivieren die in Zukunft über Office 365 verwaltet wird.
Danach wechseln Sie zum Punkt deaktivierte Domänen und löschen die Domain komplett aus FOPE . Ich warte dann immer rund 30 Minuten um sicher zu gehen, dass die Änderungen überall durchgeführt werden. (Keine Sorge, in dieser kurzen Zeit gehen Mails nicht sofort als unzustellbar zurück).
Wenn Sie jetzt erst Ihr Office 365 Account eröffnen, können Sie in diesen 30 Minuten das Office 365 Abo kaufen und die Domain hinzufügen, validieren und die MX-Records ändern.
Sobald diese validiert werden, haben Sie Office 365 und EOP im Einsatz!
Wichtig: FOPE wird ab April 2013 in EOP integriert, bzw. die Services werden ab April konsolidiert. Für Administratoren bedeutet das, dass die Verwaltung einfacher wird, da damit auch EOP über https://portal.microsoftonline.com verwaltet werden kann. Für Kunden, die bereits Office 365 verwenden erfolgt die Umstellung im Rahmen der Transition zu Office 365 W15. Bei Kunden mit einem On-Premises Mailsystem erfolgt die Transition ab dem 3. Quartal 2013. Die FOPE Einstellungen werden automatisch in EOP auf Office 365 umgestellt. Alle Kunden erhalten mindestens 30 Tage vorher eine Info bezüglich der Transition.
Zugegebenermaßen ist die Lizenzierung von Microsoft Produkten nicht unbedingt das Hauptthema von IT-Spezialisten. Dennoch ist die richtige Lizenzierung ein Punkt, der z.B. bei der Microsoft Kundenzufriedenheitsumfrage doch immer wieder mal genannt wird.
Wo kann ich mich zum Thema Lizenzierung informieren?
Nun als allererste Adresse sollte immer das Lizenz Portal dienen. Hier erfahren Sie wie die Microsoft-Volumenlizenzierung Sie dabei unterstützen kann, Ihre Geschäftsziele zu realisieren. Am Microsoft Lizenz Portal finden Sie aber auch Informationen zu den folgenden Punkten:
Speziell für IT-Spezialisten gibt es aber auch noch andere Angebote:
Neue Lizenztrainings der Microsoft Virtual Academy:
Wie wichtig Ihr Feedback im Rahmen der Microsoft Kundenzufriedenheitsumfrage für uns ist zeigt aber auch die neue Microsoft Volume Licensing Training und Akkreditierungs-Serie. Wir haben uns Ihre Rückmeldungen zu Herzen genommen und speziell für IT-Spezialisten jetzt ein neues Lizenztraining aufgebaut und veröffentlicht. In der Microsoft Volume Licensing Training und Akkreditierungs-Kursserie finden sich für Sie die folgenden Module
Lizenzierungs-Artikel unserer britischen Kollegen:
Unsere Kollegen aus Großbritannien haben zu einigen dieser Trainings Angebote des Microsoft Volume Licensing Training and Accreditation Kurses detaillierte Blog Einträge gemacht. So kann man sich schon mal vorab ansehen, was einen bei den einzelnen Modulen erwartet:
Als “Bonus Track” haben die Kollegen, dann auch noch das “Work from Home” Scenario für Windows 8 im Detail beleuchtet. Mit How does Windows 8 licensing work at home? bekommt man einen guten Überblick welche Möglichkeiten die einzelnen Lizenzoptionen so bieten.
Wie geht es weiter, wo kann man zu diesen Kuren Feedback geben?
Die Microsoft Volume Licensing Training und Akkreditierungs-Kursserie wird laufend weiter entwickelt. Die jeweils aktuellsten Kurse werden immer auf der Seite www.microsoft.com/licensingexpert aufgelistet. Hier zahlt es sich also aus einen Bookmark zu setzen.
Und was das Feedback betrifft:
Nun, nebst der aktuell laufenden Microsoft Kundenzufriedenheitsumfrage gibt es speziell für die Microsoft Volume Licensing Training und Akkreditierungs-Kursserie die Möglichkeit auch direkt per E-Mail Feedback zugeben. Einfach seine Wünsche und Anregungen an vltraining@microsoft.com schicken. Da sind sie dann direkt beim Team der Kurs Autoren.
PS: Im Rahmen der gerade stattfindenden Microsoft Kundenzufriedenheitsumfrage geben Sie uns wichtige Anhaltspunkte, um unsere Leistungen noch besser an Ihre Erwartungen anpassen zu können (siehe oben ). Insbesondere gibt Ihnen gleich die erste Frage zu Ihrer Gesamtzufriedenheit mit Microsoft die Möglichkeit, speziell die Betreuungsqualität der österreichischen Niederlassung zu bewerten. Wenn Sie also mit uns also zufrieden sin, würden wir uns über eine entsprechend positive Beurteilung freuen!
Die Lync Web App ist nützlich, wenn Sie an einem Computer arbeiten, an dem noch kein Lync Client installiert ist. In diesem Fall wird die Lync Web App gestartet und Sie können an Besprechungen direkt über den Browser teilnehmen. Mit Lync 2013 und Lync Online mit Office 365 (jene Tenants, die bereits auf der neuen Version sind, also Lync 2013 als Server in Office 365 haben) und einem aktuellen Betriebssystem haben Sie nun auch Audio und Video in Ihrer Webkonferenz.
Die Lync Web App unterstützt folgende Plattformen:
Audio und Video Support wird mit Lync 2013 und Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008 R2 und Mac OS unterstützt. Mac OS unterstützt in der Web App das Desktop Sharing nicht.
Sollten Sie eine Lync Online Besprechung ohne Outlook vereinbaren wollen, machen Sie das über den Lync Web Scheduler (https://sched.lync.com/)
Der Lync Web Scheduler bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Lync Meeting zu vereinbaren und dieses dann an Ihre Teilnehmer zu versenden. Klickt nun einer der Teilnehmer auf die Einladung, der kein Lync installiert hat, wird die Lync Web App gestartet.
Dann wird ein Plug-In installiert. Nach Start des Plug-Ins meldet sich die Windows Firewall (sofern aktiviert) und fügt die entsprechenden Ausnahmeregelungen hinzu.
Sobald nun alles konfiguriert ist, haben Sie in Ihrem Browser nun alle Optionen zur Verfügung: Audio, Video, Chat, Desktopfreigabe usw.
In der Desktopfreigabe ist auch die Fernsteuerung möglich. Sie können die Web App übrigens auch im Touch Modus ausführen – praktisch für die Besprechungsteilnahme auf einem Windows RT Device, wo noch nicht die Lync App installiert ist.
Tipp: wenn Sie die Lync Web App aufrufen wollen, obwohl Sie Lync installiert haben: einfach an die Besprechungsurl folgenden Parameter anfügen: ?SL=Test
Die Lync Web App steht Lync Online Teilnehmern automatisch zur Verfügung. Sollten Sie einen eigenen Lync 2013 Server betreiben, finden Sie hier nützliche Infos zum Deployment der Lync Web App.
Microsoft veröffentlicht den Transparenzreport 2012 in dem alle Datenzugriffe, die von Vollzugsbehörden bei Microsoft angefragt wurden, aufgezählt wurden. In diesem Report werden Anfragen von Exekutivorgangen ebenso aufgezählt wie jene durch Gerichtsbeschlüsse. Die Services hierbei sind alle Online und Clouddienste von Microsoft – und zwar die privaten Dienste wie Hotmail/Outlook.com, SkyDrive, XBox Live, Skype und die Unternehmensdienste wie Office 365 und Windows Azure. Skype wurde in diesem Bericht aufgrund der Akquise 2011 noch in einem extra Report gerechnet.
Die Anfragen adressieren zum größten Teil die kostenlosen Services (Hotmail/Outlook.com, Skydrive, Messenger, Skype).
Insgesamt gab es 75.378 Anfragen (was ca. 137.424 Accounts betrifft), weniger als 0,02% der fast 700 Mio. aktiven Konten sind damit betroffen.
Von insgesamt 75.378 Anfragen waren bei 11 Anfragen die Unternehmensdienste (Office 365, Windows Azure, CRM Online) betroffen. Sieben davon wurden entweder abgelehnt oder die Anfrage an den Kunden weitergeleitet. D.h. nur insgesamt 0,01% aller Anfragen betrafen die Unternehmensservices. Grafisch sieht das so aus:
Die Top 5 anfragenden Länder sind in absteigender Reihenfolge:
Interessant dabei ist, dass am Beispiel Deutschland 8.419 Anfragen insgesamt keine Anfrage zu einer Inhaltsweitergabe führte und 7.088 Anfragen zu einer Basisinformationsweitergabe führten. Laut dem Report liegen für 46 Länder Daten vor, für Österreich und die Schweiz liegen nur Daten im Skype Report vor, keine im allgemeinen Report.
Basisinformationen beinhalten Login, E-Mail Adresse, Standort, IP Adresse. Hier ein Beispiel:
Petits Reise im Web geht weiter: Dank eines umfangreichen Updates des Internet Explorer 10 HTML5-Showcases Contre Jour, stehen seit heute zwei neue Spielwelten zur Verfügung. Mit den zwei neuen Welten „Moonlight“ und „New Friend“ können 20 neue Level kostenlos im Browser gespielt werden.
Die Welt „New Friend“ wurde exklusiv für das Web entwickelt und bringt einen neuen Charakter ins Spiel: „Amie“. Petits flauschiger Freund begleitet ihn auf der Suche nach seiner wahren Liebe durch zehn komplett neu designte Level.
Die erneute Zusammenarbeit des Internet Explorer Teams mit Maksym (Max) Hryniv – dem Erfinder des Spiels – und Pixel Lab ist eine konsequente Folge des weltweiten Erfolgs von www.contrejour.ie. Seit dem Launch des Showcases im Oktober letzten Jahres wurde die Seite bereits über 3,3 Millionen Mal aufgerufen.
Contre Jour ist das erste Browserspiel, das Mehrfinger-Eingaben in bestimmten Spielsituationen voraussetzt. Während Touch-Anwendungen bislang hauptsächlich Apps vorbehalten waren, ermöglicht der Internet Explorer 10 dank integrierter Hardwarebeschleunigung eine Interaktion mit bis zu zehn Fingern. Durch diese Touch-Optimierung des IE10 wird eine schnelle und flüssige Nutzererfahrung möglich. HTML5 und ein herausragendes Spieledesign sorgen für ein intuitives Gaming-Erlebnis über den gesamten Screen.
Weitere Details zum Update von Contre Jour gibt es auf dem Exploring IE Blog.
Update 23.03.2013 – Bag ist geklärt.
Die TechEd Europe findet dieses Jahr vom 25. Juni – 28. Juni 2013 in Madrid statt. Wie bereits in den letzten Jahren hier ein paar Infos für alle Teilnehmer rund um die TechEd Europe.
Die Anmeldung ist bereits möglich. Bis 22. März gibt es einen EarlyBird Tarif um 1.695,- € (netto), danach liegt der Preis bei 1.995,- €. Für alle Studenten, Lehrer bzw. Mitarbeitern von Bildungseinrichtungen gibt es einen vergünstigen Tarif von € 995,-. Achtung – das Academic Pricing ist auf 300 Anmeldungen begrenzt, hier bitte besonders rasch sein!
Interessant sind auch die PreCons, die bereits am Montag dem 24. Juni beginnen: hier finden Sie Themen rund um Deployment für Windows 8, Windows Server 2012, Direct Access, Datenbanken, System Center, Asp.Net, ALM, SharePoint 2013 und vieles mehr. Der Preis für die Teilnahme inkl. PreCons beträgt im Early Bird 2.095,- € und nach dem 22. März 2013 dann 2.395,- €.
Die TechEd findet im Konferenzzentrum IFEMA statt. Welcome Reception ist am Dienstag Abend, am Mittwoch Abend gibt es wieder ein Länderevent.
Es gibt über die Website der TechEd Europe eine Liste an Hotels in unterschiedlichen Kategorien. Wie bereits in Amsterdam üblich haben alle Hotelangebote Frühstück inkludiert. Die nicht so gute Nachricht: kein einziges dieser Hotels ist wirklich in Gehweite zum Konferenzzentrum. So wie es ausschaut werden wir alle dieses Jahr doch etwas mehr U-Bahn fahren.
Diese Hotels sind einmal in unserer engeren Auswahl, vielleicht schaffen wir ja wieder, die Österreicherdelegation in einem Hotel unter zu bringen.
Nicht auf der TechEd Seite angeboten gibt es auch eine Reihe an Hotels, überraschenderweise auch welche, die direkt am IFEMA Center sind. Bitte hier zu beachten, dass Sie sich die Preise und Packages dann direkt mit dem Hotel buchen.
Die Preise scheinen bei allen Hotels Madrid üblich zu sein.
Madrid selbst ist die Hauptstadt von Spanien mit rund 3,3 Millionen Einwohnern und damit nach London und Berlin die drittgrößte Stadt der EU – im Großraum Madrid wohnen rund 7 Millionen Menschen. Im Juni liegen die Temperaturen zwischen 15 und 27 Grad, wir können uns also auf eine heiße und auch sehr sonnige TechEd freuen! In Madrid gibt es zwei Jahreszeiten: Sonne oder Schatten. Bitte also ausreichend Sonnenschutz mitnehmen!
Die Madrider U-Bahn gehört zu den größten der Welt und verkehrt täglich zwischen 06:00-01:30 Uhr. Ein Metro Plan ist hier downloadbar. Eine Wochenkarte für Touristen kostet rund 27,- für 5 Tage, auch Zehnerkarten sind verfügbar.
Mit der MadridCard für Touristen erhalten Sie Eintritt in über 50 Museen.
Links:
Wer schon einmal auf einer technischen Konferenz war, weiß, dass es um die Internetverbindung nicht immer toll bestellt ist, verbindet schließlich jeder Teilnehmer mindestens 2 Devices mit dem verfügbaren LAN. Wie viele andere Städte hat auch Madrid ein Projekt, welches freies WLAN in der Stadt anbietet – ob das gut oder schlecht funktioniert, werden wir dann ja noch sehen. Die Idee ist jedenfalls charmant, finden sich die WiFi Hotspots doch an Zeitungskiosken. Eine Karte von freien Hotspots findet sich hier. Wer so wie ich lieber auf eine eigene prepaid SIM Karte setzt, wird sich bei den Providern Spaniens umschauen:
Strom: In Spanien werden übrigens die bei uns üblichen Eurostecker verwendet.
Derzeit gibt es noch Flüge zwischen € 300,- bis € 500,- folgender Airlines:
Neben dem TechNet Team Blog Austria haben wir auch eine Facebook Gruppe gegründet, in die jeder TechEd Teilnehmer eingeladen ist. Die Gruppe soll zum interaktiven Austausch von Infos dienen.
See you in Madrid! Die alles entscheidende Frage, ob und welchen Rucksack es dieses Jahr geben wird, kann ich leider noch nicht beantworten.
Update: auch der Rucksack ist mittlerweile geklärt: dieses Jahr gibt es für US und Europe den gleichen Rucksack:
Der Microsoft Day in der Wiener Hofburg, aber auch in Innsbruck und Graz ist fast schon wieder eine Woche vorbei. Zeit also für eine kurze Rückblende.
Bei der letzten Microsoft Kundenzufriedenheitsumfrage wurde ja unter anderem der Wunsch nach verstärktem direktem Kontakt geäußert. Diesem haben wir diesmal mehrfach Rechnung getragen. So waren wir heuer mit dem Microsoft Day in Wien, Graz und Innsbruck auch wie gewünscht wieder in den Bundesländern unterwegs.
Wir haben dieses mal mit ca. 40 Vorträgen ein sehr umfangreiches Programm geliefert. Im Rahmen der Vorberichtserstattung konnten wir Euch hoffentlich ein gutes Bild geben, was Euch so alles erwarten wird.
Für alle die es unter Tags nicht zur Veranstaltung schaffen konnten gab es neben dem Livestream oder dem Twitterstream auch die Möglichkeit sich noch am Abend die World Expo anzusehen. Die Studenten der AmbassadorDase haben das Geschehen toll in diesem Storify auf Ihrem Blog zusammengefast.
Zum Nachlesen gibt es klarerweise die Präsentationen und die Videos der Vorträge schön übersichtlich aufbereitet in der jeweiligen Agenda von Wien, Innsbruck und Graz. Beispielsweise hier das Video vpn “Das Rechenzentrum der Zukunft – schon heute!”
Und was kommt als nächstes?
Nun die nächsten Veranstaltungen stehen schon direkt vor der Türe. Anfang April findet in Las Vegas das Microsoft Management Summit (MMS) statt. Und für alle, die es nicht nach Nevada schaffen, holen wir Las Vegas nach Wien! Da gibt es dann am 17. April das Katapult.08: Microsoft Management Summit (MMS) 2013 – Redelivery.
Und im Juni wartet, wie auch schon im letzten Jahr, die TechEd Europe mit vielen interessanten Vorträgen auf uns. Diesmal findet die TechEd etwas weiter südlich, nämlich in Madrid statt.
Schnell Anmelden! Noch gibt es den Frühbucherpreis sowie ein stark vergünstigtes Karten Kontingent für Studenten:
PS: Im Rahmen der gerade stattfindenden Microsoft Kundenzufriedenheitsumfrage geben Sie uns wichtige Anhaltspunkte, um unsere Leistungen noch besser an Ihre Erwartungen anpassen zu können. Insbesondere gibt Ihnen gleich die erste Frage zu Ihrer Gesamtzufriedenheit mit Microsoft die Möglichkeit, speziell die Betreuungsqualität der österreichischen Niederlassung zu bewerten.
Was haben Cloud Computing und Geocaching miteinander zu tun?
Beziehungsweise: Was ist eigentlich Geocaching?
Seit dem Jahr 2000 als die künstliche Ungenauigkeit bei GPS durch den damaligen US-Präsidenten Bill Clinton abgeschaltet wurde gibt es das moderne Suchen nach kleinen „Schätzen“ - so genannten Geocaches. Bereits einen Tag nach der erwähnten Abschaltung versteckte ein gewisser Dave Ulmer den ersten Geocache (damals noch als „Stash“ bezeichnet) in Portland, und veröffentlichte die Koordinaten im Usenet. Einen weiteren Tag später wurde dieser auch gefunden, und so nahm das Ganze seinen Lauf.
Von Jahr zu Jahr begannen immer mehr Menschen auf der ganzen Welt mit diesem Hobby. Heute – 13 Jahre danach – liegen weltweit mehr als 2.000.000 Geocaches verschiedenster Machart. Vom Traditional bei dem die Suchkoordinaten von vornherein bekannt sind, über Multcaches bei denen man wie bei einer Schnitzeljagd sich von Station zu Station zum eigentlichen „Schatz“ hantelt bis hin zu Mysterycaches bei denen zuerst ein Rätsel gelöst werden muss, damit man an die Koordinaten des Endverstecks kommt.
In Österreich gehen je nach Schätzung zwischen 15.000 und 30.000 Menschen regelmäßig diesem Hobby nach – Tendenz steigend. Und genauso wie das regelmäßige Suchen mit einem GPS bewaffnet zum Geocachen gehört, ist es auch üblich sich zu treffen und auszutauschen. So wie auch im Fall des Megaevents „Projekt 2013“ vom 31.05. bis 02.06.2013 im oberösterreichischen Thalheim/Wels.
Was macht das Projekt Twentythirteen so besonders?
Das Projekt Twentythirteen ist das Österreichische Geocaching Mega-Event. Es ist das erste Mega-Event, das seine Teilnehmer nicht als passive Gäste oder Besucher sieht. Nein, wir wollen gemeinsam mit Euch etwas auf die Beine stellen, dass es so im Geocaching weltweit noch nicht gegeben hat. Wir verstecken nicht einfach ein paar Dosen, die ihr dann sucht – das Projekt Twentythirteen bindet alle Geocacher in der Region, aber auch weit darüber hinaus, ein:
Wir wollen rund um den 1. und 2. Juni 2013 in mehreren Wellen 2013 (in Worten Zweitausendunddreizehn) Caches aller Arten und Typen publishen. Nicht nur in Thalheim, sondern in ganz Oberösterreich und auch noch so weit darüber hinaus, wie ihr das wollt. Alle interessierten Geocacher können sich aktiv mit eigenen versteckten Geocaches beteiligen. Alle die etwas beitragen wollen, können dies mit dem Verstecken eigener Caches unter dem Label „Projekt 2013“.
OK, und jetzt nochmal: Was haben eigentlich Cloud Computing und Geocaching miteinander zu tun?
Beim Verstecken eigener Caches, genauer gesagt beim Verwalten derselben kommt Microsoft und Windows Azure zum Einsatz, denn es braucht eine entsprechend umfangreiche und mächtige Serverlandschaft um den Freiwilligen das Hinterlegen ihrer gelegten Geocaches zu ermöglichen. Ein Geocache ist ja nicht nur das Veröffentlichen von ein paar Koordinaten, sondern benötigt eine Beschreibung, benötigt vielleicht ein oder mehrere Bilder für die Suchenden. Eine gute Beschreibung soll ja den Suchenden dazu animieren sich für die Suche zu interessieren bzw. für die Gegend, in der sich der Geocache befindet.
Dieser Datenstrom, der von allen möglichen Geocachern aus der ganzen Welt angestoßen wird muss entsprechend gebündelt bearbeitet werden. Genau die Art von Herausforderung für die sich Windows Azure am Besten eignet. Durch die Stellung einer cloudbasierten Serverlandschaft ist es möglich das Portal zum Einreichen der beschriebenen Geocache-Beschreibungen stabil zu halten und für die Allgemeinheit verfügbar zu machen.
Mit “Der Cachegerät” hat Projekt Twentythirteen ein System basierend auf Windows Azure geschaffen, mit dem man auch mehrere tausend Caches für das Event so aufzubereiten kann,dass die Reviewer die Freischaltung durchführen können. Wenn auch Du einen Projekt Twentythirteen Cache legen willst, dann findest Du hier alle Infos zu “Der Cachegerät”!
Wer sich selber gerne mal mit dem Thema auseinander setzen möchte: Es gbt z.B. Programme für Windows 8 wie GCExplorer oder Geocaching Helper. Für Windows Phone ist wohl die interessanteste App, die von Groundspeak selber, nämlch Geocaching Live. Und mit geoCache gibt es sogar einen WMS Tile Caching (WMS-C) compliant Server auf CodePlex. Womit dich der Kreis zu Windows Azure wieder schließt.
Wie man seine eigenen Webseiten, bzw. Webserver auf Windows Azure einfach und kostengünstig oder sogar kostenfrei betreiben kann lest Ihr in unseren Serien:
oder im Artikel Software auf Virtuellen Maschinen in der Cloud – ein Praxisbeispiel
Microsoft SQL Server ist Bestandteil vieler Business-Lösungen. Die Datenbank muss laufen und gut funktionieren, egal ob für SharePoint, Data-Warehouse-Systeme oder andere ERP-Lösungen. Mit dem entsprechenden Know How kann SQL Server perfekt auf Szenarien und Anforderungen getrimmt werden.
Es gibt (leider) genügend SQL Server Produktivsysteme, die nicht richtig oder nicht optimal konfiguriert sind. Genau hierzu bietet SQL-Experte Klaus Aschenbrenner im April in Wien (oder im Mai in Zürich oder Utrecht) einen
SQL Server Performance Tuning & Troubleshooting Workshop
an. Hier die Details zum Workshop:
Klaus Aschenbrenner, selbständiger SQL Server Consultant aus Wien, veranstaltet von 22. bis 25. April 2013 in Wien den SQL Server Performance Tuning & Troubleshooting Workshop.
Sie werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Tools und Techniken kennenlernen, mit denen Sie ein effektives Performance Tuning & Troubleshooting einer SQL Server 2008/2012 Installation durchführen können. Lernen Sie die entsprechenden Problembereiche anhand bestimmter Scripts und Tools zu identifizieren und diese anschließend aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse zu beseitigen. Aus dem Inhalt:
Der Workshop ist sowohl für SQL Server Entwickler als für SQL Server Administratoren ausgelegt. Weitere Informationen zum genauen Inhalt und der Registrierung finden Sie unter www.sqlpassion.at/events.html.
Neben den Unified Device Management (UDM) Lösungen in Kombination mit dem System Center 2012 Configuration Manager SP1 kann Windows Intune Partner und Kunden bei der Einführung und im Betrieb von Office 365 optimal mit einer reinen Lösung aus der Cloud unterstützen. Alle Geräte (PCs, Tablets, Smartphones), von denen auf Office 365 Dienste zugegriffen wird, warden dabei mit Windows Intune hinsichtlich Konfiguration mit Unternehmensrichtlinien abgesichert, firmeneigene Anwendungen über ein Unternehmensportal ausgerollt und Anwendungen aus den öffentlichen Marktplätzen (Windows Store, Windows Phone Store, App Store, Google Play) verlinkt.
Das Whitepaper Smoother Management of Office 365 Deployments with Windows Intune beschreibt diese Szenarien und kann von hier geladen werden.
Am diesjährigen Microsoft Day beschreibe ich gemeinsam mit Georg Hanak-Hammerl (ACP) die Herasuforderungen an die IT, die durch den Einsatz mobiler (oft privater) Endgeräte (Tablets, Smartphones) gestellt werden, und die Möglichkeiten eine einheitliche Verwaltung aller Endgeräte mit Microsoft Lösungen umzusetzen. Die beiden Kernthemen sind dabei das Setzen von Richtlinien (für den sicheren Zugriff auf Firmen-Ressourcen) und das benutzerzentrische Verteilen von firmeneigenen Anwendungen in Abhängigkeit des verwendeten Endgeräts.
Die Session “Die schöne, neue Welt der Geräte – aber wie gehe ich eigentlich damit um?” von 15:45 Uhr bis 16:45 Uhr wird Ihnen eine guten Überblick geben und die Microsoft Strategie zu “Unified Device Management” (UDM) vermitteln (Level 200). Wenn Sie Interesse an technischen Details haben bitten wir Sie uns auf den Microsoft und ACP Ständen zu kontaktieren.
Wir freuen uns Sie morgen beim Microsoft Day 2013 in der Wiener Hofburg begrüßen zu dürfen.
Am 12. März 2013 findet in der Wiener Hofburg der diesjährige Microsoft Day statt. Die Wiener Hofburg war bereits vor vielen, vielen Jahren Standort dieses Microsoft Events – gerne erinnere ich mich noch an die Teilnahme von Bill Gates inkl. Landung mit dem Helikopter in der Nähe beim Burggarten. Zeitgleich findet auch in Innsbruck und Graz der Microsoft Day statt, mit Live Stream aus Wien und eigenen Vorträgen von lokalen Partnern und Mitarbeitern von Microsoft Österreich.
Wie schon in den letzten Jahren haben wir (Toni Pohl, David Schwingenschuh und ich) auch dieses Jahr die Rehearsals für den Microsoft Day gemacht. Waren sehr spannende drei Wochen. Warum macht Microsoft Österreich überhaupt ein Rehearsal und was ist das eigentlich? Ein rehearsal ist dazu da, sich die Vorträge vorab anzuschauen, auf Überschneidungen zu anderen Vorträgen zu prüfen und den Vortrag sowohl inhaltlich als auch qualitativ zu beurteilen. Unsere Rolle ist also, nach einer Stunde Vortrag Feedback zu geben. Auch wenn dabei manchmal intern gewitzelt wird, dass wir hier ein bisschen “Österreich sucht den Superstar” Juryvoting machen: wir wollen damit sicher stellen, dass die Vorträge gut vorbereitet und hochwertig sind. Der Inhalt zählt, es soll ja keine Werbeveranstaltung sein.
Im Regelfall sind die Vortragenden dafür dankbar und bauen das Feedback dementsprechend ein, mein diesjähriges Highlight wurde sogar aufgrund unseres Feedbacks noch einmal komplett umgebaut (obwohl die Session schon sehr gut war) und ich bin sicher, dieser Vortrag wird einer der Höhepunkte in Wien werden.
Welcher Aufwand in so einem Event steckt merkt man erst, wenn man auch in die Vorbereitungen so involviert ist – deshalb an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Sprecher (Partner und Microsoft Mitarbeiter), die das Rehearsal gemacht haben und auch das Feedback dementsprechend eingebaut haben. So eine Session, obwohl diese “nur” 60 Minuten dauert, bedeutet für viele tagelange Vorbereitung ein ein- oder zweimaliges Rehearsal und dann noch das Recording der Session – zeit, die sich jeder nehmen muss. Aus meinen eigenen Vorträgen weiß ich, dass man jedem, der einen Vortrag macht, dafür Respekt zollen sollte, neben dem Zeitaufwand kommt ja auch noch die ganze “Aufregung” mit – so leicht ist es auch nicht, sich dann vor das Publikum zu stellen – oder dem Publikum zu stellen.
Der diesjährige Microsoft Day steht ganz im Zeichen der neuen Welt des Arbeitens – New Work City lautet das Motto. Dementsprechend finden sie dazu viele Vorträge rund um Windows 8, Windows Server 2012, Office 2013, Windows Azure, SCCM und mobiles Device Management. Besonders gut gefallen hat mir, dass sowohl große und kleine Unternehmen die für ihre Zielgruppe passenden Vorträge. Ebenfalls gibt es eine Unterscheidung zwischen Vorträgen für IT Pro’s, Entwickler und Entscheider.
Hier anbei eine Zusammenfassung jener Vorträge, die ich auf meinem Terminkalender der letzten drei Wochen standen. Die Reihung ist dabei nur die reihenfolge der Sessions, wie ich sie notiert hatte, also keine Wertung :
Windows 8 – die ideale Plattform für den Unternehmenseinsatz
Georg Binder wird in dieser Entscheider-fokussierten Session einen Überblick über Windows 8 im Unternehmenseinsatz bringen. BYOD, Windows to Go und der mobile Einsatz von Windows 8 stehen dabei im Mittelpunkt. Wer welches Device Mann oder Frau für welchen Einsatz nutzen kann – hier wird das gezeigt. In vier Szenarien (die natürlich völlig frei erfunden sind und keine Ähnlichkeit mit echten Personen aufweisen) zeigt Georg hier, wie Windows 8 eingesetzt werden kann: einerseits der mobile Arbeiter, der immer unterwegs ist und von überall arbeiten möchte. Dann diejenige, die mit der neuen Benutzeroberfläche von Windows 8 kaum arbeitet. Dann der Developer, der alles kann und alles tut. Und schließlich der Home-Office User, der von zu Hause auf die Firmen-Daten zugreift.
Effektives Application Performance Monitoring für Cloud-Lösungen
Christian Grimm von Compuware präsentiert in seinem exzellenten Vortrag für Developer wie Windows Azure PaaS mit Hilfe von Dynatrace gemonitored werden kann. Ein praktischer Einblick mit eienr coolen Demo rundet diese tolle Session ab. Wenn Sie also an den Einsatz von Azure PaaS denken und sich fragen, wie sie Ihre Applikationen dort überwachen können – hier finden Sie eine Lösung. Inklusive Lutscher.
Windows Phone 8 – Neues für Entwickler
Robert John stellt in diesem Vortrag, der sich vor allem an jene richtet, die sich für den Einstieg in das Windows Phone Development interessieren, die Neuigkeiten rund um Windows Phone 8 Entwicklung vor. Was hat es mit dem neuen Windows Phone SDK auf sich?
Windows Phone 8 – Integration in Live-Tiles und Multitasking mit Bing-Maps
Jetzt gehts dann tatsächlich ans Entwickeln von Windows Phone Apps. Robert John und Thomas Mutzl zeigen in ihrem an Entwickler gerichteten Vortrag, wie man Bing-Maps in seine Phone App einbindet, wie ein Live Tile entsteht und funktioniert und wie daraus schnell eine App wird. Das ganze mit einem österreichischen Praxisbezug: wer will nicht beim Schifahren ein Geotracking machen und wissen, auf welcher Hütte man sich wann treffen will?
Der mobile (Mit-)Arbeiter aus Anwender-Sicht
Geronimo Janosievics und Bernhard Obernosterer von Danube IT zeigen in Wien und Manuel Pree und Christian Handler von Klockwork zeigen in Graz in ihrem Vortrag, welche Tools ein mobiler Mitarbeiter einsetzt. Anhand eines konkreten Beispiels zeigen sie einen Verkaufsprozess unter Verwendung von Dynamics CRM, Office 2013, Lync und Intune. Geri und Bernhard bilden dabei den perfekten Dialog und zeigen Ihnen damit, wie ein wirkliches Szenario aus mobiler Anwender Sicht gut funktionieren kann. Manuel und Christian nehmen in ihrem Szenario den mobilen Mitarbeiter überall hin.
Business Intelligence in der Praxis
Martin Pöckl und Markus Ehrenmüller-Jensen von Cubido zeigen hier wie sie Business Intelligence in der Praxis einsetzen können. der Vortrag richtet sich an Entscheider und IT Pro’s, die auch detailliert unter die Haube schauen wollen, wie und mit welchen Tools sie BI ins Unternehmen bringen wollen. Dieser Vortrag ist die ideale Ergänzung auf die BI Sessions mit Rafal Lukawiecki. Martin & Markus zeigen anhand eines konkreten beispieles, wie sie als Fahrradproduzent den Verkauf ihrer Bikes analysieren und mithilfe starker BI Tools ankurbeln können.
An dieser Stelle auch der Hinweis auf ein erst vor kurzem veröffentlichtes Buch von Markus EhrenmüllerJensen zum Thema Business Intelligence: Microsoft Business Intelligence End-User Tools 360°. Das Buch richtet sich an Anwender, die BI Lösungen im Unternehmen einsetzen.
Warum auch Sie und Ihr Unternehmen auf Apps setzen sollten!
“Es gibt ein Leben nach dem Store” – mit diesem klaren Sager von Christian Ekhart von Icomedias stellt er gemeinsam mit Christian Bartl in nur 60 Minuten klar, warum Windows 8 Apps keine Modeerscheinung sind und welche Chancen und Möglichkeiten es dabei gibt. Icomedias war der erste österreichische Partner mit einer Windows 8 App im Store. Die beiden Christian’s zeigen, dass auch Enterprise Apps funktionieren und wie der Marktausblick für Windows Apps ist. Pacman und Eisberg und ihre Rolle beim Design einer App spielen ebenfalls eine Rolle.
Die neue Art der Zusammenarbeit – Ihnen und 543 Ihrer Freunde gefällt das
BINGO! Martin Zimmermann und Klaus Schwaberger von Solvion zeigen in Wien, Martina Klenkhart und Alexander Schweighofer von Solvion zeigen in Graz wie die neue Art der Zusammenarbeit funktioniert. Enterprise Social ist das Schlagwort der Stunde und hier finden Sie Antworten auf die Fragen: Warum kauft Microsoft Yammer? Und was passiert mit Skype? Wie baue ich Wissen im Unternehmen auf und wie verwende ich moderne Tools wie SharePoint 2013, Yammer, Lync und Skype um diese einzusetzen? Und was hat das alles mit Harvard und Bingo zu tun?
Integrierte Business-Lösungen von Microsoft
Helmut Wimmer und Marco Mülleder von Navax machen in ihrem Vortrag einen Rundgang durch die Welt von Microsoft Dynamics. Schön zu sehen, wie man Dynamics einsetzen kann – vom Business Tool bis hin zum automatisierten Online Shop. Ein schön nachvollziehbarer Vortrag, geeignet für Entscheider und IT Pro’s.
Entwicklung von Office 2013 und SharePoint 2013 Applications
Hier heißt es: schnell sein! Andrej Salnik zeigt in für diesen Vortrag leider fast zu kurzen 60 Minuten, welche Möglichkeiten Sie rund um die Entwicklung von Office 2013 Apps und SharePoint 2013 Apps haben. Diese 300er Session zeigt allen Entwicklern einen ersten Einblick in die neuesten Technologien rund um die office App Entwicklung. Andrej hatte ja bereits bei Katapult einen ähnlichen Vortrag.
Nutzen moderner Technologien für kleine Unternehmen
Christian Decker zeigt mit gleich drei Co-Speakern, Paul Scholda von E-House, Haider Shnawa von Sharevision und Maximilian Gschwandtner von Grothusen welche Tools auch kleine Unternehmen einsetzen können um sich eine leistbare, flexible IT Umgebung zu schaffen. Dabei zeigen alle drei partner jene Einsatzgebiete, auf die sie spezialisiert sind: Paul den Einsatz von Windows 8, Client Deployment und Mobile Devices, Haider alles rund um SharePoint 2013 und Maximilian den Einsatz von Dynamics Nav. Der Vortrag richtet sich sehr speziell an Kleinunternehmer, die auf der Suche nach der für sie idealen und leistbaren IT-Lösung sind.
Das Rechenzentrum der Zukunft – schon heute!
Bernhard A. Zimmermann und Peter Forster von Base-IT zeigen in ihrem Vortrag den Einsatz von System Center. Der Vortrag richtet sich an IT Pro’s aber auch an Entscheider mit Interesse an der Verwaltung mit System Center haben. Welche typischen Fragen stellt sich ein Entscheider und warum sollte er Dienste in die Cloud auslagern? Spielen Stromkosten bei der Entscheidung eine Rolle? Bernhard hat bereits selbst auf alle Infrastrukturvorträge verwiesen, bitte hier weiterlesen.
Betrieb eines modernen Rechenzentrums in der Praxis
In der zweiten Infrastrukturserie, diesmal mit Alfred Ecker und Manfred Winkelbauer von Kapsch sehen IT Pro’s welche Möglichkeiten es gibt, wenn man seine IT in einem Bergwerk betreibt. IT as a Service, hier in detaillierter Betrachtung mit starkem Fokus auf Standardisierung. Auch hier noch einmal der Hinweis auf den separaten Blogbeitrag von Bernhard A. Zimmermann.
Grundlagen des UX-Designs für Windows Store Apps
Rina Ahmed präsentiert gemeinsam mit Markus Murtinger und Michael Bechinie von Usecon was gute User Experience (UX) ausmacht und wie man positive Experience bei dem Design von Windows 8 Apps erzeugt. Dieser Vortrag richtet sich an Entwickler, die sich mit der Entwicklung von Windows 8 Apps befassen wollen und Design Konzepte und Grundlagen von gutem User Interface Design verstehen wollen. Welche Ideen stehen hinter der neuen Windows Benutzeroberfläche und was hat Tetrapack mit guter User Experience zu tun?
Vernetzte Organisationen – besser informiert – bessere Entscheidungen
Ken Wirth zeigt gemeinsam mit Alfred Wallner von HC Solutions in Wien und Matthias Griessenberger und Mario Raunig von World-Direct in Innsbruck welche Auswirkungen Arbeitszufriedenheit auf die Produktivität und damit auch auf die Unternehmensbindung hat. Eine aktuelle Harvard Studie zeigt genau dieses Bild. Anhand eines praktischen Beispiels zeigt Alfred Wallner, wie man Unternehmenslösungen einsetzt und wie man damit produktiver und – letztendlich auch zufriedener wird.
Die schöne, neue Welt der Geräte – aber wie gehe ich eigentlich damit um?
Bernie Edelbacher zeigt gemeinsam mit Georg Hanak-Hammerl von ACP anhand eines konkreten Praxisbeispiels, wie mobile Endgeräte mit Hilfe von System Center und Windows intune verwaltet werden. Darüber hinaus sehen Sie, wie Windows RT im Unternehmenseinsatz verwendet wird. Diese Session richtet sich an IT pro’s und Entscheider, die eine Lösung für mobiles Device Management suchen.
Mixed Cloud Apps mit Windows Azure Virtual Machines und Cloud Services
Mario Szpuszta schafft etwas, was nur wenigen Vortragenden gelingt: einen Vortrag so aufzubauen, dass er sich gleichermaßen an IT Pro’s und Entwickler richtet und für beide Seiten spannend und interessant ist. Mario gehört mit seinem Know-How rund um Windows Azure sicher zu einem der Top-Sprecher Österreichs. In seinem Vortrag zeigt er, wie IaaS mit Windows Azure verwendet werden und welche Lösungen für unterschiedliche Einsatzszenarien in der Cloud abgebildet werden. Praktische Tipps und Tricks rund um die Einrichtung von VPN’s mit Windows Azure bis zum Betrieb eigener SQL Server – alles das zeigt Ihnen Mario in der knapp bemessenen Stunde. Was bewegt einen Softwarehersteller, Dienste in die Cloud zu verlagern? Motivation, Analyse und Umsetzung dieser Entscheidungsfindung sehen Sie hier.
Wie betreibt man die zweitgrößte SQL Datenbank der Welt?
“Wir sind Datenbank” – ein bisschen stolz sind wir schon, dass die weltweit zweitgrößte SQL Datenbank aus Österreich kommt. Gerhard hat dazu bereits einen eigenen Blogartikel verfasst. Dieser Vortrag wird von Christian Decker gemeinsam mit Werner Plank von Fujitsu und Wolfgang Kutschera von bwin.party gehalten. Vielen Dank hier nochmal an die Vortragenden für das Rehearsal, welches von Christian voraufgezeichnet wurde, da Wolfgang Kutschera zu dieser zeit gerade bei Microsoft in Redmond war. Neben den Details des Vortrags, die Gerhard schon geschrieben hat möchte ich hier eines besonders hervorheben: die exzellente und lösungsorientierte Zusammenarbeit von Hersteller, Hardwareproduzent und Kunde haben dazu beigetragen, dass eine für alle zufriedenstellende Lösung entstanden ist. Diese Lösung ist ein Musterbeispiel, wie Zusammenarbeit funktionieren kann. Lesen Sie dazu auch die entsprechende Case Study.
Rund 25 Vorträge später kann ich nur sagen: WOW und viel Spaß auf dem Microsoft Day – und wer noch nicht angemeldet ist – einfach am Dienstag vorbei kommen!
Die Windows Client und Windows Server Teams haben 2 technische Whitepaper für App-V 5.0 veröffentlicht.
Die Teams der IT Pro Evangelisten, Microsoft Learning und Microsoft Virtual Academy haben für Donnerstag, den 14. März 2013 (8am – 12pm PST, das ist bei uns 16:00 – 20:00 Uhr) das kostenlose Jump Start Training zum Thema Microsoft Tools for VMware Integration & Migration angekündigt.
Interessierte Teilnehmer für diese Online-Veranstaltung können sich ab sofort über den Link http://aka.ms/vmtools anmelden oder die Aufzeichnung zu einem späteren Zeitpunkt in der Microsoft Virtual Academy (MVA) on demand ansehen.
This course is designed for IT professionals who need to manage, monitor and automate VMware in their datacenter using System Center 2012 SP1. During this half-day Jump Start, Microsoft Technical Evangelist Symon Perriman (MCSE and VMware Certified Professional) will be joined by four different Microsoft and VMware experts during the team-taught learning experience. First, Eric Winner will share how Virtual Machine Manager (VMM) and App Controller can run VMware infrastructure, hypervisor and VMs. Next Michael Stafford from Veeam will show how the Veeam Management Pack for Operations Manager monitors and reports on the VMware infrastructure. Third, Justin Incarnato demonstrates how VMware can be integrated and automated using Orchestrator. Finally, Anupama Vedapuri walks through the Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC), a free Solution Accelerator that converts VMware-based VMs and disks to Hyper-V.
· 8am – 9am | Manage VMware with SC2012 SP1 Virtual Machine Manager
· 9am – 10am | Monitor VMware with SC2012 SP1 Operations Manager and Veeam
· 10am – 11am | Automate VMware with SC2012 SP1 Orchestrator
· 11am – 12pm | Migrate VMware VMs using Microsoft Virtual Machine Converter (MVMC)
Zur Nachlese noch 2 Hinweise auf ähnliche Jump Start Aufzeichnungen auf der MVA Seite:
· “Introduction to Hyper-V” Jump Start (with Symon Perriman and Jeff Woolsey)
· “Microsoft Virtualization for VMware Professionals” Jump Start (with Symon Perriman and Matt McSpirit)
In wenigen Tagen ist es soweit. Die größte Microsoft Veranstaltung in Österreich öffnet ihre Pforten. Mit dabei ist auch eine Vortragsserie für Microsoft Infrastrukturthemen.
Gestartet wird mit dem Vortrag “Das Rechenzentrum der Zukunft – schon heute!”. Der Vortrag gibt einen Einblick, wie moderne Rechenzentren die Vorteile der Private und Public Cloud kombinieren, um rasch auf geänderte Geschäftsanforderungen reagieren zu können. Standardisierung, Automatisierung und Self-Service sind die Grundbausteine dazu. Hier ein Überblick über diesen Vortrag:
Aufbauend darauf wird das Rechenzentrum der Zukunft im Praxiseinsatz vorgestellt. Dieser Vortrag besteht primär aus technischen Demos, um zu zeigen, wie Standardisierung, Automatisierung und Self-Service anhand eines Kundenbeispiels mit Microsoft Werkzeugen realisiert werden. Hier die Beschreibung des zweiten Vortrages im Rahmen der Infrastruktur-Serie:
Nach dem technischen Einblick erfolgt die prozesstechnische Betrachtung für den Betrieb eines modernen Rechenzentrums. Als Praxisbeispiel wird hier der Betrieb des Kapsch Rechenzentrum “earthDATAsafe” vorgestellt. Hier die Zusammenfassung des letzten Vortrages aus der Infrastrukturserie:
Und hier nochmal die Zusammenfassung der drei Infrastruktur-Vorträge am Microsoft Day:
Das Microsoft Infrastruktur-Team freut sich auf ihre Teilnahme bei unseren Vorträgen und spannende Gespräche in den Pausen.
Ein Gastbeitrag von:
Seit einiger Zeit werden Benutzer, wenn Sie in Office 365 gelöscht werden, in einen Papierkorb gelegt und können von dort 30 Tage lang wieder her gestellt werden (User soft delete). Ein sehr praktisches Feature, spart man damit ja den Supportanruf bei Microsoft, wenn man einen Benutzer wieder herstellen möchte. Möglicherweise ist es jedoch manchmal auch erforderlich, einen Benutzer – oder viele Benutzer, die im Papierkorb sind, zu löschen (User hard delete).
Verwendet man Directory Sync ist es durchaus gut, wenn man bei einer Neukonfiguration dann alte gelöschte User mittels Hard Delete aus dem Windows Azure Active Directory löscht.
Die PowerShell Befehle dazu finden sich im Microsoft Online Services Modul für Powershell, welches über das Office 365 Portal geladen werden kann.
Zunächst mittels
Connect-MsolService
mit Office 365 verbinden.
Zunächst einmal alle Benutzer aus dem Directory anzeigen lassen. Tipp: die Ausgabe der ObjectID hilft dann, wenn Sie nur einen User löschen wollen:
Get-MsolUser -ReturnDeletedUsers | fl UserPrincipalName, ObjectID
Um den gesamten Papierkorb zu leeren, verwenden Sie folgenden Befehl
Get-MsolUser –ReturnDeletedUsers | Remove-MsolUser -RemoveFromRecycleBin –Force
Der Parameter –Force gibt dabei an, dass nicht jedes Mal eine zusätzliche Sicherheitsabfrage kommt. Dieser Einzeiler kann schon eine ganze Weile laufen, wenn viele User zu löschen sind.
Sollten Sie nur einen Benutzer aus dem Directory löschen wollen, verwenden Sie folgenden Befehl, um zunächst die Object-ID des Users zu erhalten:
Get-MsolUser –ReturnDeletedUsers –searchstring user1@contoso.com | fl UserPrincipalName, ObjectID
Danach mit Eingabe der Guid löschen:
Remove-MsolUser -ObjectID <GUID> -RemoveFromRecycleBin –Force
Um einen Benutzer, der im Papierkorb liegt, wieder herzustellen verwenden Sie:
Restore-MsolUser –UserPrincipalName <UserUPN> -AutoReconcileProxyConflicts -NewUserPrincipalName <UserUPN>
Viel Erfolg mit PowerShell!