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Microsoft hat die zwölfte Ausgabe des Security Intelligence Report veröffentlicht. Der Bericht fokussiert auf Software Verwundbarkeiten und deren Exploits, sowie bösartige und ungewollte Software des zweiten Halbjahr 2011 und umfasst 138 Seiten.
Der erste Bereich des Berichtes behandelt den Conficker Wurm im Detail, da er nach wie vor eine Relevanz im Security Umfeld spielt, wie die Erkennungs-Rate im Bericht zeigt:
Der Bericht gibt einen Einblick in die Verwundbarkeiten bezogen auf Applikationen, Browser und Betriebssystem:
Auch die Exploits bezogen auf Plattform/Technologie werden betrachtet:
Der Bericht geht dann detaillierter auf die Exploits in den einzelnen Plattformen (z.B. Java, HTML/JavaScript, Document Parser, Adobe Flash, Betriebssystem,…) ein.
Auch weitere, globale Betrachtungen finden in diesem Bericht statt. Hier z.B. eine Darstellung der Lokationen mit den meisten Computern, die Erkennung und Beseitigungen gemeldet haben (inkl. Trend):
Auch die beliebte Infektions-Heatmap ist wieder Inhalt dieses Berichts. Hier das Beispiel für das vierte Quartal 2011:
Aufgeschlüsselt nach Kategorien der unerwünschten Software ergibt das folgendes Bild:
Aber auch dem Themengebiet “Rogue Security Software” bzw. Scareware wird ein Kapitel gewidmet.
Die Aktivitäten der Microsoft Digital Crime Unit im Kampf gegen Botnets (z.B. Ausschaltung des Rustock und Kelihos Botnet) zeigt bereits Wirkung, wie die Auswertung der von Forefront Online Protection blockierten Spam-Nachrichten zeigt:
Auch das Thema bösartige Webseiten wird in diesem Bericht thematisiert. Nicht verwunderlich dabei dürfte sein, dass die Hauptziele Finanzinstitute sind.
Im Anhang dieses Berichts werden z.B. die Datenquellen des Reports, sowie länderspezifische Daten für die Infektionsrate angeführt. Auch für Österreich gibt es entsprechende Daten:
Interessant ist sicher auch ein Vergleich unserer Nachbarstaaten wie Deutschland oder die Schweiz:
Während in der Schweiz die Infektionsrate nach wie vor sehr gering ist, ist die sicherheitstechnische Tendenz in Deutschland und Österreich, durch die höhere Infektionsrate, negativ.
Der Microsoft Security Intelligence Report in der Version 12 ist hier verfügbar: http://download.microsoft.com/download/C/9/A/C9A544AD-4150-43D3-80F7-4F1641EF910A/Microsoft_Security_Intelligence_Report_Volume_12_English.pdf
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte des Security Intelligence Reports Version 12 ist hier verfügbar: http://download.microsoft.com/download/C/9/A/C9A544AD-4150-43D3-80F7-4F1641EF910A/Microsoft_Security_Intelligence_Report_Volume_12_Key_Findings_Summary_English.pdf
Ein Gastbeitrag von:
Tag 5:
Da der letzte Tag der Microsoft Management Summit nur ein Halbtag war, waren auch die Breakout Sessions nur bis Mittag angesetzt. Ich persönlich habe mich an diesem letzten Tag mit den Tiefen des Fabric Managements in der Private Cloud beschäftigt. So wurden in einer Session zahlreiche Demos gezeigt, wie ein Clusterknoten von Bare-Metal bis hin zur Integration in die Private Cloud Umgebung vollautomatisiert installiert wird. Hier spielt der System Center 2012 Virtual Machine Manager eine zentrale Rolle. Allgemein ist festzuhalten, dass das Thema Cloud mittlerweile in allen System Center 2012 Produkten eine zentrale Rolle eingenommen hat.
Im Überwachungsbereich wurde am letzten Tag auch eine eigene Breakout-Session zum Thema Management Pack Entwicklung für den System Center 2012 Operations Manager angeboten. Interessant dabei ist, dass zu den bisherigen Werkzeugen (Operations Console, Authoring Console und XML) nun zwei neue Möglichkeiten vorhanden sind.
Es ist dies die Entwicklung mittels des neuen Visio Management Pack Designer und den Visual Studio Authoring Extensions.
Für kleinere Anforderungen ist der Visio Management Pack Designer das Werkzeug der nächsten Generation. Für komplexere Überwachungsanforderungen wird zukünftig die Erweiterung des Visual Studios eine zentrale Rolle einnehmen.
Resümee:
Die diesjährige Microsoft Management Summit 2012 hatte einiges zu bieten. Erstmalig wurden alle System Center Produkte gleichzeitig veröffentlicht. Durch die tiefe Integration und Verzahnung der einzelnen System Center 2012 Produkte werden nun erstmalig “out-of-the-box” “IT as a Services” Umsetzungen möglich. In diesem Zusammenhang ist das in kürze verfügbare Cloud Services Management Pack erwähnenswert. Es ist ein kostenloses Microsoft Management Pack, welches eine Private Cloud Lösung auf Basis der System Center 2012 Komponenten beinhaltet. So sind z.B. vordefinierte Service Requests für den System Center 2012 Service Manager und Runbooks für den System Center 2012 Orchestrator (Opalis Nachfolger) Inhalt dieses Paketes. Auch der neue System Center 2012 App Controller zeigt, dass die Verwaltung von Hybrid Clouds ein wichtiges Thema ist. Er ermöglicht die Verwaltung von Private und Public Cloud Services in einer Oberfläche. Auch im Client Bereich gab es interessante Ankündigungen, wie die User Experience Virtualization, die die Windows- und Applikationseinstellungen von einem Geräte auf ein anderes übernimmt. Im Smartphone Bereich ist die zukünftige Verwaltung von iOS und Android via Windows Intune (dzt. Pre-Release Status) möglich. Auch der neue Name des nächsten Microsoft Windows Server wurde im Rahmen der MMS veröffentlicht. Es wird der Windows Server 2012 sein.
Aus Österreich nahmen heuer ca. 30 Personen an der Microsoft Management Summit teil und konnten sich durch die 166 Breakout Sessions mit den neuesten Informationen der einzelnen System Center 2012 Produkten versorgen. Die zahlreichen Fragen zur System Center 2012 Plattform wurden bereitwillig entweder direkt in den Sessions oder danach bei der Expertenrunde am Abend von den Vortragenden beantwortet. Auch die zahlreichen Labs boten Gelegenheit mit der neuen System Center 2012 Plattform, entweder im Selbststudium oder durch einen Instruktor geführt, erste Erfahrungen zu sammeln. Für Microsoft Zertifizierungen wurden Vorbereitungstrainings angeboten und es konnten diese auch gleich vor Ort abgelegt werden. Im Ausstellungsbereich waren zahlreiche Microsoft Partner vertreten und informierten über interessante System Center Erweiterungen.
Die Gänge und der Lounge Bereich des Conference Centers im Venetian Hotel leeren sich langsam und die diesjährige Microsoft Management Summit nähert sich dem Ende:
Die nächste Microsoft Management Summit 2013 findet in New Orleans statt.
Bei Skydrive gibt es einige Neuigkeiten, wie das Windowsblog.at berichtet. Dazu zählt auch die Neuerung, dass der Onlinespeicher flexibel erweitert werden kann. Bisherige SkyDrive User haben 25GB Speicher zur Verfügung, neue SkyDrive User haben 7GB und können diesen beliebig erweitern. Für alle Benutzer, die SkyDrive bereits jetzt im Einsatz haben, gibt es derzeit ein Angebot, die 25GB zu erhalten. Achtung: dies gilt nur für Benutzer, die Skydrive tatsächlich schon einmal benutzt hatten!
Hier zeigen wir Ihnen, wie. Zuerst bitte unter www.live.com mit Ihrem Live Account anmelden und dann auf den Menüpunkt SkyDrive klicken.
Hier finden Sie ganz oben den Link für die 25GB. Sobald Sie hierauf klicken, können Sie dieses Gratisangebot nutzen und bei Bedarf auch gleich weiteren Speicher erwerben.
Nach dem Upgrade stehen Ihnen weiterhin die 25GB zur Verfügung.
Probieren Sie auch gleich nach dem Upgrade die neue SkyDrive für Windows App aus. Damit wird Ihnen der Cloudspeicher bequem im Windows Explorer zur Verfügung gestellt.
Sobald Sie die App installieren finden Sie dann Ihr Skydrive Verzeichnis im Windows Explorer.
Kaum ist die App installiert und eingerichtet, können Sie direkt darauf zugreifen.
Happy Clouding!
Ganz frisch verfügbar ist seit heute die Windows Intune V3 und ich habe gleich einmal einen Blick in diese Beta geworfen. Gleich auffallend ist dabei, dass Windows Intune nun im von Office 365 gewohnten Portal Look & Feel erscheint.
Windows Intune bietet PC Verwaltung, Schutz vor Malware und Viren und Windows-Upgradelizenzen (immer das aktuellste Windows in der Enterprise Variante!). Die Verwaltung erfolgt dabei über die Cloud – im Browser sehen Sie einen Überblick über Ihre Client Infrastruktur, können Updates einspielen (auch Roll-outs) und haben damit Ihre Clients im Überblick.
Was ist neu in V3? Hier gibt es nun ein mobile Device Management, Sie können hier Sicherheitsrichtlinien für Ihre mobilen Endgeräte festlegen. Alle Exchange active sync fähigen mobilen Devices werden unterstützt.
Neu ist auch das People Centric Management, womit Sie nun Benutzerkonten verwalten können (Windows Azure Active Directory). Ein Company Portal stellt Mitarbeitern Tools und Apps zur Verfügung.
Die Testaccounts sind limitiert, deshalb rasch anmelden!
Ich habe mich gleich einmal angemeldet und kurz in meinem Testaccount umgeschaut. Als erstes fällt auf, dass das Administrationsportal nun im Office 365 Look & Feel erscheint.
Die Benutzerverwaltung gleicht der von Office 365. Steigt man in die Admin Console um, erscheint das gewohnte Windows Intune Interface.
Das Company Portal erscheint im Metro Look:
Melden Sie sich gleich an, ich werde in den folgenden Tagen mehr über die Details berichten, jetzt muss ich erst mal den Intune Client installieren!
Was es neues gibt, finden Sie auch hier übersichtlich zusammen gefasst.
TAG 3:
Keynote:
Bei der zweiten MMS Keynote (“A World of Connected Devices”) wurde der Fokus auf das Client Management gelegt. Eine der größten Änderungen bei der Client Verwaltung ist die optionale Möglichkeit, dies zukünftig benutzerzentrisch anstelle gerätezentrisch durch zu führen. D.h. es werden Applikationen für einen Benutzer freigegeben und je nach Art des Endgerätes zur Verfügung gestellt (z.B. Installation am Hauptgerät, CAB-Datei für Smartphone und App-V Paket für temporäres Gerät).
Neu ist auch die Verwaltungsmöglichkeit für iOS und Android basierende Geräte mittels der zukünftigen Version von Windows Intune (dzt. Pre-Release). Auch für Windows 8 wurden die Softwareverteilungsmöglichkeiten vorgestellt. Dies kann z.B. traditionell über die bekannten Möglichkeiten des System Center Configuration Manager erfolgen, oder über den Windows Store. Eine Neuankündigung ist das neue Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) Werkzeug “User Experience Virtualization” (UE-V). Es übernimmt Windows- und Applikationseinstellungen von einem Gerät auf ein anderes bereits beim Lock eines Gerätes. Näheres dazu unter: http://technet.microsoft.com/en-us/windows/hh943107. Auch die Microsoft Applikationsvirtualisierung (App-V) in der Version 5 bringt neue Möglichkeit zur Interaktion zwischen virtualisierten Applikationen. Diese Kombination ergibt z.B. neue Möglichkeiten im Bereich der Virtual Desktop Infrastruktur:
Breakout-Sessions:
Die erste Breakout Session dieses Tages war für mich persönlich eine kleine Reise in meine Vergangenheit. Das Thema war Cross-Platform Überwachung von LAMP (Linux, Apache, MySQL, PHP/Perl) mit System Center 2012 Operations Manager. Das Discovery von UNIX/Linux Systemen wurde nun wesentlich vereinfacht. So ist die Anbindung der Systeme mittels “sudo” nun wesentlich einfacher möglich als bisher. Auch die Verwaltung der UNIX/Linux Agenten ist nun via Powershell Kommandos möglich. Die JEE Plattform Server Überwachung für Windows/UNIX/Linux ist nun vollständig integriert. Auch für das Logfile-Monitoring stehen nun mehr Optionen als bisher zur Verfügung. In der 2012er Version ist nun auch die Überwachung von UNIX/Linux Prozessinstanzen (min/max) möglich. Für die Hochverfügbarkeit des UNIX/Linux Monitorings nutzen die UNIX/Linux Agenten die neue Resource Pool Architektur des Operations Manager. In Bezug auf den LAMP Stack wurde in dieser Session gezeigt, wie mit Bordmitteln in Form der neuen Authoring Templates direkt in der Operations Manager Console, eine Basis Überwachung ohne zusätzliche Management Packs möglich ist. Für tiefergehende Überwachungsanforderungen stehen Management Packs von Drittherstellern zur Verfügung. In dieser Session wurden die Konfiguration der Überwachungsmöglichkeiten mit Bordmitteln, jenen der kostenpflichtigen Management Packs der Firma Bridgeways gegenüber gestellt. Eine zentrale Rolle bei der Überwachung mit Bordmitteln spielen die synthetischen Transaktionen und der Shell Skript Monitor. Vor allem der Shell Skript Monitor bietet die Möglichkeit, sein eigenes Monitoring für den LAMP Stack durch Shell Skripts zu implementieren. Zum Abschluss der Session wurde das klassische Management Pack Authoring mit der Nutzung der Authoring Templates als Alternative gegenüber gestellt:
Nähere Informationen zur Basisüberwachung des LAMP Stacks ist auf der Blogseite des Vortragenden dieser Session hier verfügbar: http://operatingquadrant.com/
Hier ein Überblick aller Neuerungen in der UNIX/Linux Überwachung mit System Center 2012 Operations Manager:
Die nächste Breakout Session zeigte, wie Microsoft selbst den System Center 2012 Service Manager implementiert hat. Das Microsoft Platforms & Service Delivery Team stellt Überwachungs- und Verwaltungsdienste für www.microsoft.com, Windows Update, MSDN und TechNet, Azure Applikationen, Windows Intune und Microsoft Security Essentials zur Verfügung. Das betrifft mehr als 7000 Server, 10 globale Rechenzentren, 6 Domains, über 110 Internet Webseiten und über 6900 Datenbanken. Dabei werden pro Tag mehr als 5400 Operations Manager Alarme, mehr als 2800 Service Manager Incidents und ca. 215 Service Requests über das Portal oder Email erstellt. Die IT Service Management Plattform ist zentral aufgebaut und hat folgende Architektur:
Für den Betrieb dieser IT Service Management Plattform wurden z.B. die Incident Request Formulare auf die Bedürfnisse der Supportstruktur angepasst. So wurden z.B. zusätzliche Felder für Information der zuständigen Support Engineers hinzugefügt. Alle Aktivitäten werden zusätzlich im Log Bereich des Tickets dokumentiert (auch Workflow-Ergebnisse). Um einen Einblick zu geben, hier die entsprechenden Screenshots dieser Anpassungen:
Da Microsoft vorher den System Center Service Manager 2010 einsetzte, war auch die Migration auf die aktuelle Version 2012 ein Thema. Hier die Erfahrungen, die bei der Migration gemacht wurden:
Aktuell befindet sich die Automatisierung von Service Requests mittels System Center 2012 Orchestrator in der Testphase. Im Rahmen der durchgeführten Evaluierung wurde festgestellt, dass ca. 20% der angeforderten Service Requests in die Ausführung eines Skriptes durch den Support Engineer mündet. Diese 20% werden zukünftig durch automatisierte Workflows mittels Orchestrator abgelöst.
Die nächste von mir besuchte Breakout Session trug den Namen “Advanced Analytical Reporting with System Center 2012”. Hier wurden die verfügbaren Messwerte hinsichtlich Performance, Verfügbarkeit und Service Function Performance, die aus den verschiedenen System Center Subsystemen zur Verfügung stehen, vorgestellt. Hier ein Einblick in die aktuelle Architektur mit den neuen Konnektormöglichkeiten:
Neu in System Center 2012 ist OLAP. Hier ermöglichen Cubes eine eigenständige Auswertung z.B. via Excel, der verfügbaren Messwerte, ohne eigene Reports in den SQL Server Reporting Services (SSRS) erzeugen zu müssen. Auch das Governance, Risk und Compliance Management Pack hinsichtlich der Berichtsanforderungen wurde in dieser Session thematisiert:
Generell kann die Visualisierung auf mehreren Wegen erfolgen: mittels der neuen System Center 2012 Operations Manager Dashboards/Widgets, der Webkonsole und Sharepoint Seiten. Der Vorteil von Sharepoint Seiten liegt darin, dass auf das Sharepoint Security Modell zurückgegriffen werden kann. D.h. es müssen keine Benutzer im Operations Manager für die Nutzung von Berichten berechtigt werden. Auch die Service Level Messung wurde angesprochen. Sie wurde anhand einer Distributed Application durch Aktivierung des Service Level Tracking unter Verwendung der neuen Service Level Widget demonstriert. Auch der Microsoft Performance Point Server (kein System Center Produkt) wurde im Zusammenspiel mit System Center demonstriert. Eine interessante Alternative, wenn z.B. zusätzliche Datenquellen in das Reporting aufgenommen werden sollen, ohne diese in das System Center Data Warehouse direkt integrieren zu müssen:
Eine Neuerung ist auch der Visio Management Pack Designer. Hier können einfachere Anforderungen an die Überwachung grafisch zusammengestellt werden. Diese werden dann in ein Management Pack konvertiert:
Die letzte Breakout Session am Tag 3 beinhaltete Industrie-Best-Practices für das Rechenzentrum und Private Cloud bezogen auf den System Center 2012 Service Manager. In dieser Breakout Session war die Microsoft “IT as a Service” Strategie der Ausgangspunkt:
Es wurde vor allem auf den System Center 2012 Service Manager als Herzstück für die Standardisierung und Automatisierung eingegangen:
In der 2012er Version wurde die Anzahl der Konnektoren zu System Center Produkten erhöht:
Auch 3rd Party Systeme als Informationslieferant können via System Center 2012 Orchestrator an den Service Manager angeschlossen werden. Des weiteren wurden neue Funktionen wie z.B. Service Level Agreements oder Release Management im Zusammenspiel mit Change Management beleuchtet. Hier ein kleiner Einblick in einige Neuerungen:
TAG 4:
Den vierten Tages habe ich unter anderem dem Thema IT Compliance gewidmet. So wurde am Vormittag die neue Compliance Settings Funktion des System Center 2012 Configuration Manager (SCCM) vorgestellt. Auf Basis von Configuration Items, die z.B. aus den von Microsoft vordefinierten Solution Accelerators stammen, werden Werte in Applikationen oder im Betriebssystem periodisch überprüft. Dies entspricht der Funktion des Desired Configuration Managements (DCM) im ehemaligen System Center Configuration Manager 2007. Neu hingegen ist die Möglichkeit der automatischen Remediation. Hier werden Werte, die nicht der Vorgabe entsprechen, automatisiert zurückgesetzt. Im Rahmen der Demo wurde z.B. die Startseite im Internet Explorer auf den, im Settings Management definierten, Wert zurückgesetzt, da dieser nicht der Vorgabe entsprach:
Am Nachmittag wurde dann das Thema Compliance Settings mit SCCM in Kombination mit dem Security Compliance Manager 2.5 gezeigt. Die Datenquelle für Compliance Einstellungen ist im Idealfall immer der Security Compliance Manager. Er hat besitzt auch die Möglichkeit, die aktuellen Produkt-Richtlinien, die von Microsoft als Basis veröffentlicht werden, direkt in den Compliance Manager zu laden und mit vorhergehenden Versionen abzugleichen. Derzeit stehen Richtlinien für die Microsoft Produkte Exchange 2007 & 2010, Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Office 2007 & 2010 und Internet Explorer 8 & 9 zur Verfügung. Diese Basisrichtlinien werden dann auf die Bedürfnisse des Unternehmens adaptiert und in das DCM Format für den SCCM exportiert. Diese Richtlinie wird dann in den SCCM importiert und Device Collections zugeordnet.
Im SCCM werden diese Richtlinien überwacht und bei Non-Compliance wird entweder ein Alarm generiert oder eine Remediation Aktion gestartet. Berichte über den aktuellen Compliance Zustand der verwalteten Systeme werden ebenfalls vom SCCM zur Verfügung gestellt.
Eine weitere interessante Breakout Session war dem Thema “System Center 2012 Self Service: The Future of SSP” gewidmet. Im Rahmen dieser Session wurde erwähnt, dass für den ehemaligen Solution Accelerator VMM Self Service Portal 2.0 SP1 zwar ein optionales Self Service Portal für den System Center 2012 Virtual Machine Manager gibt (inkl. Migrations-Werkzeug), die Zukunft allerdings in der System Center 2012 Plattform liegt. Hierbei spielen zukünftig folgende Produkte die zentrale Rolle: Service Manager, Orchestrator, App Controller und das Cloud Services Process Pack:
Die bereits mehrfach erwähnte Self Service Portal und Service Katalog Komponenten des System Center 2012 Service Managers wird auch hier für die Provisionierung von virtuellen Maschinen und Services als Standardkomponente verwendet. Das Cloud Services Process Pack stellt die erforderlichen Service Katalog und Service Request Komponenten, sowie die Orchestrator Runbooks zur Verfügung. Dieses Cloud Services Process Management Pack bietet dadurch eine Private Cloud “out-of-the-box” Basisimplementierung. Hier ein kleiner Einblick in das zukünftige Cloud Services Process Pack:
Die zweite, nicht unwesentliche, Komponente ist der System Center 2012 App Controller. Er bietet die Möglichkeit auf Basis der im SCVMM definierten Service Templates, diese über ein Webportal direkt anzufordern. Er gibt auch einen Einblick in den aktuellen Zustand der Private und Public Cloud Services, die dzt. betrieben werden.
Die letzte Breakout Session für mich an diesem Tag war “Virtual Machine Manager 2012: Feature Drilldown on Libraries, Service Template Import/Export, and more”. Wie dem Namen der Session zu entnehmen ist, wurde der Fokus auf die neuen Service Templates gelegt, die in der Microsoft “IT as a Service” Strategie eine zentrale Rolle einnehmen. Diese Service Templates enthalten die Struktur eines Services (z.B. 3 Tier mit Webservern, Applikationsservern und Datenbankservern). Diese Templates können innerhalb der SCVMM Library im Templates Bereich exportiert und importiert werden. In der Library werden neben diesen Service Templates (non file-based) auch file-based Objekte (z.B. Virtual Hard Disks, ISO Images, Skripts,…) abgelegt. Auch die neuen Server App-V Pakete werden in der Library abgelegt. Neu ist auch die Funktion der Library Object Equivalency. Diese Funktion ermöglicht alle physikalischen Library Objekte über mehrere Libraries als gleichwertig zu definieren. Damit wird die Konsistenz über mehrere Sites sichergestellt, die Performance gesteigert (nächstgelegene Library wird verwendet) und die Hochverfügbarkeit durch Redundanz der Ressourcen realisiert:
Wie bereits in der Vorgängerversion, ist auch der SCVMM 2012 mit dem System Center 2012 Operations Manager integriert. Die Anbindung des Operations Manager wurde in der neuen Version vereinfacht und optimiert. Diese Anbindung bietet nun die Möglichkeit den Gesundheitszustand und die Verfügbarkeit der von VMM verwalteten Objekte (Hosts, Virtual Machines und Library Servers) zu überwachen. Die Visualisierung der Virtualisierungsumgebung via Diagram Views und Service Visualisierung ist damit möglich. Auch Berichtswesen und PRO (Performance Resource Optimization) Überwachung wird dadurch realisiert. Hier die Anforderungen für die Integration:
Komplett neu im System Center 2012 Virtual Machine Manager ist Dynamic Optimization (DO) und Power Optimization (PO). DO balanciert VM’s automatisiert oder manuell im Cluster. Er ersetzt die Host CPU & Memory PRO Monitore der Vorgängerversion und benötigt keinen Operations Manager für diese Funktion. DO koordiniert auch die Verschiebung mehrerer Maschinen. PO ist eine Funktion die auf DO aufbaut und schaltet Clusters Nodes ab und an, je nach aktueller Last oder Schedule. DO und PO bauen auf der Placement Engine (Star Ratings) auf:
Morgen (Freitag) ist der letzte (Halb-)Tag der Microsoft Management Summit 2012.
Wenn Sie sich für das Thema “IT as a Service” interessieren, empfehlen wir Ihnen sich die Aufzeichnung vom System Center 2012 Service Manager als Baustein für "IT as a Service" Lösung Webcast vom 30.03. anzusehen.
In diesem Webcast wird auf unterschiedliche Themen eingegangen, unter anderen auf den neuen IT Service Management Prozess zum Release Management oder auf den neuen Service Katalog, der gemeinsam mit den Service Templates aus dem Virtual Machine Manager und den RunBooks aus dem Orchestrator die wichtigsten Grundbausteine der integrierten Microsoft „IT as a Service“ Lösung darstellt.
Hier sind die Slides vom Webcast:
Den neuen System Center 2012 Service Manager können Sie nun als Teil unserer Microsoft Private Cloud Evaluierung kostenlos testen.
In der ersten MMS 2012 Keynote wurde neben dem offiziellen Launch von System Center 2012 der Fokus auf die Microsoft Private Cloud gelegt. Dabei wurde der Bogen von der zentralen Infrastrukturverwaltung (Computing, Storage, Netzwerk,…) bis zur Serviceverwaltung gespannt. Interessant dabei ist, dass für diese Tätigkeiten immer die gleichen System Center Installationen verwendet werden. Dadurch wird die Anzahl der Managementsysteme reduziert und durch die gemeinsame Nutzung der operative Aufwand optimiert.
Zum Schluss der Keynote wurde auch ein Einblick in den kommenden Windows Server “8”, der nun offiziell als Windows Server 2012 bezeichnet wird, gegeben:
Mit den vier wichtigsten Merkmalen der Microsoft Private Cloud wurde die Keynote geschlossen:
Die nächste Breakout Session, die ich besucht habe, trug den Titel “Why We Fail: An Architect’s Journey to the Private Cloud”. Hinter diesem Titel versteckte sich ein Erfahrungsbericht des Microsoft Enterprise Architects, Alex Jauch, der aus seiner 12-jährigen Erfahrung im Bereich Enterprise Architekturen mit dem Fokus auf Private Cloud Architekturen berichtete. Wenig überraschend dürfte dabei sein, dass die Herausforderungen nicht in der Technologie, sondern in den Geschäftsanforderungen liegen.
Auch die Vielzahl der existierenden Cloud Definitionen war ein Thema:
Er ist der Meinung, dass das Cloud Definitions-Modell der amerikanischen NIST, die beste aktuell existierende Definition ist und alle seine Erfahrungen in diesem Bereich als Anforderungen adressiert:
Auch IT Portfolio Management wurde in seinem Vortrag behandelt:
Interessant ist auch, dass der Analyst Gartner vorhersagt, dass 78% der Enterprise IT Abteilungen eine Private Cloud Computing Strategie bis 2014 haben wird.
Die anschließende Breakout Session war eine technische Detailpräsentation der in der Keynote gezeigten Private Cloud Lösung und dem Zusammenspiel der verschiedenen System Center 2012 Komponenten. Hier wird der Mehrwert durch die hohe Integration der einzelnen System Center 2012 Komponenten sichtbar.
Auch die Zukunft von System Center 2012 wurde in Demos gezeigt. Hier spielt vor allem der Windows Server 2012 eine zentrale Rolle. Die Demos umfassten die zwei neuen Kerntechnologien Storage- & Netzwerk-Virtualisierung. So wurde gezeigt, wie einfach IP-überlappende, voneinander vollständig isolierte Netzwerke im System Center 2012 Virtual Machine Manager zukünftig konfiguriert werden. Auch im Bereich der Storagevirtualisierung wurde gezeigt, dass eine virtuelle Maschine auf einem SMB Share provisioniert wurde. Jeder Windows Server 2012, der Zugang zu diesem Share hat, kann als potentieller Zielhost für eine Live Migration mit Hyper-V agieren.
Die nächste von mir besuchte Breakout Session war dem Thema Windows & SQL Azure gewidmet. Der Fokus lag dabei auf der Überwachung dieser Microsoft Public Cloud Services. Hierzu wird die vorhandene System Center 2012 Operations Manager Installation mit dem Windows/SQL Azure Management Pack erweitert. Danach werden diese Public Cloud Instanzen via Public/Private Key Verfahren an den Operations Manager angebunden. Durch die hohe Integration mit Azure werden Azure Services als Distributed Application im Operations Manager dargestellt. Dies ist analog zur neuen Service Abbildung im System Center 2012 Virtual Machine Manager (SCVMM) zu sehen. Auch hier gibt es eine Integration, dass die SCVMM Services als Distributed Application im Operations Manager abgebildet werden. Diese Distributed Applications werden dann als Services in die Konfigurationsdatenbank des System Center 2012 Service Manager automatisiert übernommen. System Center 2012 unterstützt auch Hybrid Szenarien. So werden “on-premise” Services und Public Cloud Services (z.B. Windows Azure) im neuen System Center 2012 App Controller in einer Console abgebildet.
Eine interessante Neuigkeit wurde auch in diesem Track veröffentlicht. Der Microsoft Partner Veeam stellt eine 10 Socket Lizenz des VMWare Management Packs für den System Center 2012 Operations Manager für System Center 2012 Kunden gratis zur Verfügung. Näheres dazu unter: http://www.veeam.com/sc2012.
Meine letzte besuchte Breakout-Session war dem Thema Netzwerk Monitoring mit System Center 2012 Operations Manager gewidmet. Das Netzwerk Monitoring ist eine komplett neue Funktion des Operations Manager und unterstützt dzt. über 80 Hersteller und 2000 zertifizierte Geräte. In dieser Session wurde das Netzwerk Discovery (ähnlich dem Windows/UNIX/Linux Discovery), das Netzwerk Monitoring, die Visualisierungsmöglichkeiten und das Berichtswesen vorgestellt. Das interessante an dieser Lösung ist, dass die Server-zu-Netzwerk-Abhängigkeit automatisiert ermittelt wird. Hier ein Beispiel dazu:
Auch die Auswahl der überwachten Ports wird durch den Operations Manager intelligent ermittelt. Er überwacht standardmäßig nur jene Ports/Interfaces, die für die Kommunikation zwischen Netzwerkgeräten verwendet werden und jene, die einen aktiv überwachten Server bedienen. Optional können weitere Ports in die Überwachung einbezogen werden. Bei den Ports selbst wird auch unterschieden, ob das Up/Down operativ oder administrativ ist. Die Überwachung des Gesundheitszustandes der Verbindung erfolgt von beiden Endpunkten. Weitere Überwachungskomponenten sind z.B. VLAN Memberships, HSRP Groups, Prozesse und Speicher. Die Hochverfügbarkeit der Netzwerk-Überwachungs-Infrastruktur wird durch die neuen Resource Pools des Operations Manager sichergestellt. Auch die neuen Dashboard Funktionen des Operations Manager werden in der Netzwerk Überwachung verwendet:
Auch das Berichtswesen des Operations Manager wird für die Netzwerk-Überwachung mit verwendet. Standardmäßig werden vordefinierte Berichte für die Speicherauslastung, Prozessorauslastung, Portverkehrsanalyse, Port Error Analyse, und Port Paket Analyse mitgeliefert.
Abschließend möchte ich noch auf die zweite Keynote der MMS (Thema: “A World of Connected Devices”) hinweisen, die auch via Stream am 18.4.2012 (ab 17:30 Uhr) übertragen wird. Nähere Infos dazu unter: http://itcompliance.wordpress.com/2012/04/16/microsoft-management-summit-mms-2012-keynotes-live-bertragung-am-17-18-4-2012/
Brad Anderson, Corporate Vice President of Microsoft’s Management and Security Division, hat heute im Rahmen der ersten Keynote auf der jährlichen Microsoft Management Summit (MMS) die neue Microsoft System Management Plattform mit den System Center 2012 Produkten offiziell veröffentlicht.
Damit sind nun folgende System Center 2012 Produkte (Microsoft Private Cloud Software) offiziell verfügbar:
Einen ersten Einblick in die neue System Center 2012 System Management Plattform gibt folgendes Datenblatt: http://download.microsoft.com/download/5/2/E/52E4291F-A34B-42F5-BAEA-EB23381CB112/SC%202012%20Overview%20Datasheet.pdf
Weitere Informationen zu System Center 2012 sind hier verfügbar: http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/system-center/default.aspx
Die Evaluierungsversionen der System Center 2012 Produkte (Microsoft Private Cloud Software) sind hier verfügbar: http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/hh505660.aspx?ocid;otc-f-corp-jtc-DPR&wt.mc_id=TEC_103_1_33
Die Microsoft Management Summit hat heute (16.4.2012) in Las Vegas mit Self-Paced Hands-On-Labs, Instructor-Led Labs und den ersten Breakout Sessions am Nachmittag begonnen. Der Vormittag war vor allem für die Registrierung der Teilnehmer vorgesehen. Hier ein kleiner Einblick in den Registrierungsbereich der diesjährigen MMS:
Am Nachmittag habe ich Breakout Sessions u.a. über die Microsoft “Turn-Key” Private Cloud Lösung “Datacenter Services Solutions” besucht. Die bestehende Lösung wurde nun vollständig auf den neuen System Center 2012 Produktstack umgestellt und nutzt unter anderem die neuen Funktionen des System Center 2012 Virtual Machine Manager.
Den zweiten Fokus habe ich an diesem Tag auf die Microsoft Service Delivery und Automation Lösungen gelegt. Diese Lösungen basieren auf der Microsoft “IT as a Service” Strategie. Die Hauptbestandteile bilden der System Center 2012 Service Manager und der System Center 2012 Orchestrator (Nachfolger von Opalis). Um IT Services zur Verfügung zu stellen, ist es erforderlich einen Service Katalog zu erstellen. Diese Anforderung wird nun durch den neuen System Center 2012 Service Manager erfüllt. Zusammen mit dem neuen Self-Service Portal auf Basis von Sharepoint bildet es die Grundlage für die Standardisierung von IT Services. Die Automatisierung übernimmt der System Center 2012 Orchestrator. Im Orchestrator werden Automatisierungsabläufe grafisch in Workflows abgebildet. Diese “Runbook” Automatisierungs-Lösung integriert sich vollständig in den System Center 2012 Service Manager. D.h. bereits definierte Workflows können direkt im Service Katalog für die Definition des IT Services weiter verwendet werden. Das dzt. noch im Beta Stadium befindliche System Center Cloud Services Process Pack (CSPP) bietet eine Infrastructure-as-a-Service (IaaS) Lösung auf Basis dieser Service Delivery und Automation Lösung an. Dieses Pack wird als Solution Accelerator zur Verfügung stehen und nutzt die System Center 2012 Produkte (Service Manager, Orchestrator, Virtual Machine Manager und Operations Manager).
Zum Abschluss habe ich eine Breakout Session besucht, in der die Erfahrungen von Microsoft Consulting Services mit Produktivimplementierungen des System Center 2012 Service Managers und Orchestrators näher gebracht wurden. Hier wurden verschiedenste IT Service Standardisierungen und Automatisierungen, wie die Erstellung von neuen AD Benutzern und Provisionierung von Sharepoint Seiten nicht nur technisch sondern auch wirtschaftlich (Quick Wins, Return on Investment, Zeiteinsparung) betrachtet. Ein Zitat/Erkenntnis hat mir dabei besonders gefallen: “A great tool doesn’t make a bad process better”. Bei all der technischen Möglichkeiten, die System Center 2012 durch die hohe Integration bietet, sollte nicht darauf vergessen werden, die Prozesse kontinuierlich zu analysieren und zu optimieren. Das kostenlos erhältliche Microsoft Operations Framework bietet dabei eine interessante Informationsquelle (www.microsoft.com/mof).
Abschließend möchte ich noch auf die zwei Keynotes der MMS hinweisen, die auch via Stream am 17. und 18.4.2012 (jeweils ab 17:30 Uhr) übertragen werden. Nähere Infos dazu unter: http://itcompliance.wordpress.com/2012/04/16/microsoft-management-summit-mms-2012-keynotes-live-bertragung-am-17-18-4-2012/
Für alle On Premise Exchange 2010 Server, die bereits SP2 installiert haben, ist nach dem Release Update 1 seit kurzem auch das Release Update 2 zum Download verfügbar. Alle Infos zum RU2 sind im KB2661854 nachzulesen. Das Exchange Team Blog hat dies am 16. April 2012 veröffentlichte RU2 angekündigt und auch einige Fixes ganz besonders hervorgehoben. Bitte beachten Sie auch die Hinweise für alle Forefront Protection für Exchange User.
Rechtzeitig zur ausverkauften MMS in Las Vegas gibt es eine ganze Menge News rund um System Center. Das Infrastructure Planning und Design Team arbeitet an einem Leitfaden zu System Center 2012 – Service Manager. Diese Informationen werden in einer Open Beta zur Verfügung gestellt: Einfach bei Microsoft Connect anmelden, schon erhalten Sie Zugriff darauf.
Microsoft System Center Service Manager ist eine integrierte Plattform zur Automatisierung und Umsetzung von Best-Practices für die Verwaltung von IT-Services beispielsweise aus Microsoft Operations Framework (MOF) und Information Technology Infrastructure Library (ITIL) in Ihrer IT-Organisation.
Der Guide zeigt Beispiele, wie IT Service Management adaptiert wird. Ich habe für Sie einmal einen Blick in das Dokument geworfen. Zunächst erhalten Sie einen Überblick über den Service Manager und die Neuigkeiten in der Version 2012.
In diesem Guide erfährt der Leser, wie die Anforderungen für die Service Manager Infrastruktur festlegt und anhand dieser Ergebnisse eine Service Manager Lösung umsetzen kann.
Neuigkeiten im System Center 2012 - Service Manager :
Hier die Service Manager Architektur:
Microsoft System Center 2012 ist derzeit ein brandheisses Thema! Dieser Guide hilft Ihnen bei der Planung Ihrer Service Manager Struktur.
Übrigens: Die Keynote der MMS wird Live übertragen und zwar am 17. April und am 18. April, jeweils von 17:00-19:00 Uhr, unsere Zeit.
In diesem Sinne: What happens in Las Vegas, comes to Technet Blog.
Ach ja: Erst vor kurzem wurde der System Center 2012 Service Manager – Exchange Connector 3.0 Release Candidate veröffentlicht.
Falls Sie gleich lostesten wollen: Microsoft Private Cloud Testsoftware gibt es gleich hier!
Viel Spaß!
Microsofts SQL Server 2012 ist noch ganz frisch. Dennoch gibt es bereits eine Reihe von virtuellen Labs, wo sich Anwender über einzelne Themen informieren können. Eric Ligman hat diese netterweise in einem Artikel zusammengestellt:
Microsoft SQL Server 2012 Virtual Labs Available To You Online, plus many more SQL Server 2012 resources
Tipps:
Hier die Virtual Labs Empfehlungen von Eric als Zusammenstellung:
Viel Know How abrufbar…. Viel Spaß mit den SQL Server 2012 Labs!
Hier ein Tipp für alle IT-Administratoren, die in Office 365 plötzlich (obwohl garantiert niemand irgendwas getan hat) keine Nachrichten mehr empfangen können und der Absender einen NDR (non delivery report = Unzustellbarkeitsbericht) erhält.
Sollte der Absender einen NDR bekommen, in dem sinngemäß folgendes drin steht:
…dann könnte das an einem doppelten Eintrag in FOPE liegen! Um dies zu “reparieren” benötigen Sie nicht unbedingt einen Supportcall bei Microsoft sondern können dies über PowerShell selbst lösen.
Zunächst einmal können Sie direkt über Ihre Office 365 Verwaltungskonsole (sofern Sie einen E-Plan haben) auf Ihr FOPE Portal zugreifen. Hierzu klicken Sie in der Exchange Verwaltung auf E-Mail Steuerelement und dort dann auf Forefront Online Protection.
In der FOPE Administration finden Sie dann eventuell einen duplicateentry bei den eingetragenen Domänen.
Sollte dies der Fall sein, können Sie mit ein bisschen Powershell den Eintrag selbst aktualisieren. Hier - wie immer - alle Befehle, die Sie eingeben müssen:
Dann etwa 1 Stunde warten und danach die Einträge in FOPE kontrollieren. Der duplicate entry sollte verschwunden und der korrekte Eintrag sichtbar sein. Und E-Mails können wieder empfangen werden!
SQL Server 2012 ist RTM! Hier ein rascher Tipp für alle IT-Pros, die sich mit Microsoft SQL Server 2012 befassen oder befassen wollen: Für Amazon Kindle gibt es derzeit das nagelneue eBook “Introducing Microsoft® SQL Server® 2012” von Microsoft Press kostenlos downzuladen!
Amazon.de: Introducing Microsoft® SQL Server® 2012 [Kindle Edition]
Danke an @Dieter_Rauscher für den Tweet-Tipp!
Tipp: Am diesjährigen Microsoft BigDay 2012 gibt es u.a. eine sehr interessante Session zum Thema neue Funktionen und BI mit dem neuen SQL Server 2012! Gleich anmelden!
Viel Spaß mit SQL Server 2012!
Am 24. April 2012 findet im Congress Center Wien der österreichische Microsoft Big Day 2012 statt. Im Unterschied zu den Vorjahren, als es die Big>Days an 4 Orten innerhalb Österreichs gab, konzentriert sich Microsoft Österreich nun auf ein Event in Wien mit vielen, vielen Sessions. Wie auch in den letzten Jahren legt Microsoft hier besonderen Wert auf hohe Qualität der Sessions. Um diese sicher zu stellen, gibt es jedes Jahr ein mittlerweile sehr bewährtes Rehearsal Team, das sich – je nach jeweiliger Expertise - alle Sessions vorab anschaut und inhaltliches, technisches, fachliches und natürlich auch konstruktives Feedback gibt.
Hochkarätige Microsoft Speaker halten über 30 (Fach-)Vorträge gemeinsam mit Microsoft Partnern und Microsoft MVP’s zu allen neuen Themen rund um Infrastruktur, Development, Microsoft Dynamics und Business Themen für IT-Entscheider. Die Keynote “IT in Transformation” wird Rafal Lukawiecki halten. Für alle, die aus den Bundesländern anreisen, gibt es sogar ein gratis Shuttleservice zum Event.
Fragen an die Referenten können direkt beim Microsoft Big Day mit dem Hashtag #bigday2012 über Twitter gestellt werden.
Hier stelle ich Ihnen die von mir angehörten Sessions kurz vor, davon vier aus dem IT pro Track, eine Entscheider Session, einmal Dynamics und last but not least die Closing Keynote. Die folgende Reihung entspricht dabei keiner Wertung, sondern nur der Reihenfolge, wie diese im Rehearsal terminlich eingeteilt waren.
Microsoft Dynamics AX2012 - das ERP System der Nächsten Generation (Dynamics)
In dieser Session stellt der Dynamics Partner FWI, Ingo Maresch Microsoft Dynamics AX2012 vor. Ingo gibt einen guten Überblick über Dynamics AX2012 und zeigt anhand eines praktischen Beispiels die Einsatzmöglichkeiten rund um AX2012. Besonders gefallen haben mir hier die vielen Live Demos, die einfach helfen, das Produkt kennen zu lernen. Das Session Level ist zwar im Track mit 300 angegeben, ich würde aber jedem, der sich für den Einsatz eines ERP Systems interessiert, den Besuch empfehlen, da hier ein guter Ein- und Überblick über die neuen Funktionen von AX2012 gegeben wird.
Die neue Welt des Arbeitens – Das Zusammenspiel von Mensch, Arbeitsplatz und Technologie (Entscheider)
Lukas Keller, CIO – Microsoft Western Europe stellt gemeinsam mit Klaus Schwaberger (Solvion) die neue Welt des Arbeitens vor. Mit vielen Statistiken und fundiertem Zahlenmaterial umreißen die beiden die Herausforderungen moderner Information Worker. In dieser Entscheider-Session sehen Sie, wie stark sich Kommunikation und Zusammenarbeit in den letzten Jahren verändert haben. Produktivität soll gesteigert werden, gleichzeitig sollen jedoch Kosten gesenkt werden. Mit Hilfe moderner Kommunikationsmedien lernen wir, die Informationsflut zu bewältigen und sinnvoll damit umzugehen. Eine Livedemo mit Lync rundet diesen Vortrag ab. Lukas berichtet, wie ein so großes, multinationales Unternehmen wie Microsoft diese Herausforderungen meistert und welche Erfahrungen mit der neuen Welt des Arbeitens gemacht wurden.
IT Management der Zukunft - System Center im Praxiseinsatz (IT Pro)
Klaus Reiter (Technology Specialist, Microsoft Österreich) und Peter Forster (Senior Consultant, Base IT) geben hier einen kurzen Überblick über das neue System Center 2012. Klaus bringt die neuesten Infos direkt von der MMS aus Las Vegas mit nach Wien. Nachdem System Center 2012 erst seit kurzem als RTM zum Download zur Verfügung steht, erhalten Sie in dieser Session anhand der zahlreichen Demos einen ersten Eindruck in die neue Welt von System Center. Beim Rehearsal waren wir sehr beeindruckt von den vielen Produktneuigkeiten. Übrigens: System Center können Sie auch testen. Microsoft Private Cloud Testsoftware.
My Device is my Office - Flexible und sichere IT-Lösungen für die mobile Arbeitswelt (IT Pro)
Christian Decker (Partner Technology Advisor, Microsoft Österreich) zeigt hier gemeinsam mit dem BigDay Neuling Maximilian Kohmaier (Imtech) wie mobile Devices unterschiedlicher Hersteller einfach und sicher in eine Exchange Infrastruktur eingebunden und verwaltet werden können. Christian ist BigDay-Profi, er ist für die Rehearsals immer bestens vorbereitet. Da fällt es manchmal schwer, einen ohnehin schon sehr guten Vortrag noch weiter zu verbessern. Die Speaker zeigen, welche Policies für die Konfiguration verwendet werden können und geben konkrete Empfehlungen ab. Mobile Devices sind ohnehin ein brandaktuelles Thema und diesem wird auf dem Big>Day auch Rechnung getragen, alleine drei Sessions widmen sich diesem Thema. Der wachsenden Nachfrage nach Verwaltungsmöglichkeiten von mobilen Geräten wird damit Rechnung getragen.
Closing Keynote - Windows 8 rocks! (alle Audiences)
Christian Decker (Partner Technology Advisor, Microsoft Österreich) und Georg Binder (Architect Evangelist Infrastructure, Microsoft Österreich) stellen gemeinsam mit dem Titelsponsor HP, Gerald Six (Hewlett Packard) und Markus Gruber (Hewlett Packard) Neuigkeiten rund um das kommende Windows Client und Serverbetriebssystem vor. Eine sehr launige Closing Keynote, die nach einem langen Tag voll spannender Vorträge sicher einen gelungenen Abschluss bietet. Übrigens, auch hier können Sie schon testen: Windows Server “8” Beta, bzw. Windows 8 Consumer Preview.
Migration zu Windows 8? Leicht gemacht mit der Application Compatibility Factory! (IT Pro)
Mike Kostersitz (Architect, Microsoft Österreich) und Markus Gruber (Hewlett Packard) zeigen in dieser Session, wie man potentielle Kompatibilitätsprobleme bei der Migration von Desktops und Anwendugen zur neuesten Windows Version im voraus erkennen und dann proaktiv handeln kann. Mit Hilfe des Application Compatibility Toolkits (ACT) und des Application Compatibility Factory (ACF) Programms können Sie Anwendungskompatibilitäten testen und analysieren. Mike stellt im ersten Teil die Architektur vor während Markus im zweiten Teil der Session anhand von Demos auch gleich konkrete Anwendungsfälle bespricht.
Kommende Woche habe ich noch zwei Dynamics Sessions am Programm, ich freue mich schon darauf und hoffe, dass viele unserer Leser persönlich den Big Day 2012 besuchen werden.
Kunden, die bereits BPOS (Business Productivity Online Suite) im Einsatz hatten werden seit einigen Monaten von Microsoft auf Office 365 umgestellt. Diese Transition wirft immer wieder Fragen auf, deshalb beschreibe ich an dieser Stelle, was getan wird und was genau aus Kunden- oder Partnersicht bei der Umstellung getan werden soll und beachtet werden muss.
Zunächst einmal: niemand muss sich vor der Transition fürchten! Die Planung von Microsoft ist gut, die Benachrichtigungen aus meiner Sicht ausreichend. Die Migration läuft bei allen extrem reibungslos ab, viele Benutzer können es gar nicht erwarten, dass alles umgestellt ist, andere wollen gar nicht migrieren, weil sie mit BPOS bereits extrem zufrieden sind. Bei keinem Einzigen der von mir begleiteten Transitionen kam es zu einem Datenverlust oder sonstigem. Ganz klar muss man sagen, dass Microsoft hier einen sehr sehr guten Job macht – jeder, der schon mal “was auch immer” migriert hat, weiß das.
Die Benachrichtigungen
Die erste Mail erinnert zunächst einmal an notwendige Vorbereitungsschritte und gibt Auskunft über eine nach diesem Datum stattfindende Transition. Zwischen dieser E-Mail und der tatsächlichen Durchführung liegt genug Zeit – rund 4-6 Wochen, bis es dann tatsächlich soweit ist. In der darauf folgenden zweiten Benachrichtigung erhalten Sie die Info zum tatsächlichen Übergangsdatum. Die dritte Mail sagt Ihnen, dass der Übergang begonnen hat, in der vierten Nachricht erhalten Sie dann die Info, dass der Übergang durchgeführt wurde. Diese Benachrichtigungen erhält der Rechnungsadministrator und auch jede andere als Administrator eingetragene Person. Der Partner of Record erhält diese Infos übrigens ebenfalls und kann beim Übergang unterstützen.
Zeitplan für die Vorbereitung und nötige ToDo’s
Microsoft stellt hier eine sehr detaillierte Liste der nötigen Tätigkeiten zur Verfügung, wo Sie alles durchlesen können. Die drei wichtigsten Punkte für eine reibungslose Umstellung sind:
Die Punkte 1 und 2 können Sie jederzeit nach der ersten Benachrichtigung erledigen.
Den Punkt drei würde ich so spät als möglich erledigen, d.h. am besten am Mittwoch VOR dem definierten Übergangsdatum.
Zeitplan der Transition
Am Tag des Beginns des Übergangs erhalten Sie die Nachricht, dass der Übergang begonnen hat. Zu diesem Zeitpunkt wird das BPOS Admin Portal gesperrt, Sie können keine Kennwortänderungen mehr durchführen. Dies ist typischerweise am Donnerstag späterer Nachmittag (etwa zwischen 16:00 und 20:00 Uhr).
Alle Benutzer können in dieser Zeit ganz normal weiter arbeiten.
Der Datenmove beginnt Freitags, am späteren Nachmittag / frühen Abend. SharePoint Portale sind in dieser Zeit Read Only.
Je nachdem, wie lange der Mailbox Move und die Umstellung der SharePoint Portale dauert, erhalten Sie zwischen Samstag Mittag und Sonntag Mittag die Benachrichtigung, dass der Übergang abgeschlossen ist. Ab diesem Zeitpunkt können sich alle Benutzer direkt am Office 365 Portal anmelden und dort in die Outlook Web App einsteigen. Outlook hat sich neu konfiguriert, Sie müssen hier einmal Ihre Anmeldedaten eingeben und diese speichern.
Nach der Transition
Gehen Sie hierzu noch einmal die Prüfliste für Administratoren durch. Mobile Devices müssen nach der Transition neu mit dem Server verbunden werden. Hierzu ist es ausreichend, den Servernamen Ihres konfigurierten Exchange Kontos auf m.outlook.com zu ändern. Das Device findet damit den korrekten Servernamen und trägt diesen ein. Sollte dies nicht der Fall sein, hilft folgender Workaround: Bei Outlook Web App anmelden und hier auf Optionen / alle Optionen klicken. Hinter dem Link zu POP3 Einstellungen finden Sie den Servernamen, der als Exchange Active Sync Endpoint fungiert.
Sollte Ihr mobiles Device hartnäckig sein und sich immer noch nicht verbinden, probieren Sie bitte folgendes aus. Kehren Sie zurück zur Outlook Web App Startseite. Klicken Sie dort auf das Fragezeichen und dort auf Info.
Im darauf folgenden Fenster sehen Sie in der Zeile Hostname, welchen Server Sie eintragen können.
Blackberry Services sind ja bei Office 365 nun durch RIM selbst verwaltet und erfreulicherweise auch in der BES Version kostenlos (bis auf die Carriergebühren). Nach der Transition von BPOS auf Office 365 müssen Sie die Blackberry Geräte neu für BES einrichten, wie, können Sie hier nachlesen.
Die SendAs Permissions und Dirctory Sync muss neu gesetzt werden, eine gute Gelegenheit auf Dirsync 64 bit umzusteigen.
Tipps und Tricks rund um die Transition
Hier das aus meiner Sicht am häufigsten auftretende Problem rund um die Transition:
Vergessen Sie nicht, auch das Kennwort des BPOS Administrators zu ändern! dieser hat das Login admin@mydomain.emea.microsoftonline.com. Sollten Sie es dennoch vergessen haben gibt es zwei Lösungen: Falls ein delegierter Administrator bei Ihrem Konto hinterlegt ist, kann dieser die Kennwörter ändern. Falls das nicht so ist, müssen Sie einen Service Request öffnen, das Kennwort wird dann von Microsoft zurück gesetzt. Das kann etwas dauern, bis das erledigt ist.
Wo ist mein SharePoint?
Ihre SharePoint Daten werden ebenfalls mitmigriert, jedoch nicht automatisch in die neue Teamsite. Aus diesem Grund kann schnell einmal etwas Verwirrung entstehen. Ihre neuen SharePoint URLs finden Sie in der SharePoint Websitesammlungsverwaltung.
Look & Feel ist nach wie vor SharePoint 2007. Führen Sie am Besten gleich ein visuelles Upgrade durch. Dieses finden Sie direkt auf der SharePoint Site unter den Websiteeinstellungen.
Zusammenfassung
Viel Erfolg bei der Transition! Sollten Sie Fragen haben, bitte einfach ein Kommentar hinterlassen!
Hinweis für schnellentschlossene Microsoft Partner: Morgen, 5. April, endet die Early Bird Registrierungsphase für die WPC 2012! Die Microsoft Worldwide Partner Conference findet dieses Jahr in Toronto, Kanada, von 8. bis 12. Juli statt. An der WPC nehmen jährlich an die 15.000 Teilnehmer aus 150 Ländern teil. Erfahren Sie die neuesten Trends und Innovationen und tauschen Sie sich mit Microsoft und anderen Partnern aus! Die WPC ist ein ausgezeichneter Weg für intensives Networking mit anderen Partnern und natürlich mit Microsoft Mitarbeitern.
Mit der Early Bird Registrierung erhalten Sie einen Preisnachlass von 300 US$ im Vergleich zum regulären Ticket:
WPC 2012 Early Bird Registrierung.
Weitere Infos zur Teilnahme an der WPC finden Sie im partnerblog.at:
Viel Spaß in Toronto!
Diese Woche wurde der Security Compliance Manager (SCM) in der finalen Version 2.5 veröffentlicht. Zu den aus der Vorversion bekannten Funktionen sind vor allem die Security Baselines für den Exchange Server 2010 und 2007 und die Integration mit dem System Center 2012 Process Pack für IT GRC für den System Center Service Manager hinzugekommen. Die Security Baselines lassen sich als DCM Configuration Packs in den System Center Configuration Manager importieren und ermöglichen damit Abweichungen von den empfohlenen Microsoft Standardeinstellungen rasch aufzuzeigen.
Informationen: Überblick auf der Solution Accelerators Seite, Download, Beschreibung samt enthaltenen Security Baselines in der TechNet Library.
Alle neu, macht der … April! Seit heute ist Microsoft System Center 2012 RTM im TechNet und MSDN Abonnement downloadbar!
Die Familie der System Center-Produkte und Lösungen umfasst eine Vielzahl von IT-Verwaltungslösungen. Mit SC können die Themen Softwareverteilung, Inventarisierung, Patchmanagement, Monitoring, Datensicherung sowie Service Management und Prozessautomatisierung professionell umgesetzt werden. Einen Überblick darüber finden Sie auf der TechNet-Seite Microsoft System Center.
Hier ein Überblick über die neuen Downloads in TechNet:
Die Bits des SC 2012 sind in den “main languages”, also auch in Deutsch, verfügbar – ganz frisch.
Für alle IT-Pros noch der Hinweis zu den System Center "How Do I?" Videos und zur Microsoft Virtual Academy! Und natürlich auch hier in TechNet Austria!
Happy downloading & happy IT-Management!