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Die Sicherheit unserer Kunden und Partner ist für Microsoft ein vordringliches Anliegen. Um Sie beim sicheren Betreiben Ihrer IT-Infrastruktur optimal zu unterstützen, hat Microsoft heute abend eine außerplanmäßige Sicherheitsaktualisierung veröffentlicht. Diese schützt alle unterstützten Versionen von Microsoft Windows bzw. .NET Framework vor den Angriffsmöglichkeiten die in der Microsoft Sicherheitsempfehlung 2659883 beschrieben sind. Für unsere Kunden, die die automatische Aktualisierung in Windows aktiviert haben, wird die Aktualisierung selbsttätig eingespielt und installiert.
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass ASP.NET Werte in einer ASP.NET-Formularbereitstellung bearbeitet, was zu einer Hashkollision führt. Ein Angreifer kann eine kleine Anzahl speziell gestalteter Beiträge an einen ASP.NET-Server senden, wodurch die Leistung stark genug herabgesetzt wird, um eine Denial-of-Service-Bedingung zu verursachen. Microsoft ist sich dessen bewusst, dass ausführliche Informationen veröffentlicht wurden, mit denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann, doch aktive Angriffe sind nicht bekannt.
Solche außerplanmäßigen Sicherheitsaktualisierungen werden von uns nur aus wichtigen Gründen veröffentlicht, und sollten daher umgehend installiert werden. Diese Information soll Ihnen helfen, die außerplanmäßigen Sicherheitsaktualisierungen auch in Ihrem Unternehmen möglichst rasch zum Einsatz zu bringen.
Weitere technische Informationen zu dieser außerplanmäßigen Sicherheitsaktualisierung erhalten Sie auf den folgenden Webseiten:
Auch nach Einspielen der Sicherheits-Aktualisierung empfehlen wir als zusätzlichen Schutz die Überprüfung der eigenen PC Sicherheit wie aktive Firewall, aktuelle Antivirus Lösung und regelmäßige Software Aktualisierungen. So sind Computer Benutzer auch in Zukunft gut geschützt.
Um von der Veröffentlichung der Sicherheitsaktualisierung per E-Mail informiert zu werden, und auch in Zukunft sicherheitsrelevante Informationen automatisch zu bekommen, können Sie die „Microsoft Technical Security Notifications“ abonnieren. Auch auf dem MSRC Blog und dem MSRC Twitter Feed des Microsoft Security Response Center (MSRC) @msftsecresponse gibt es regelmäßig neue Informationen rund um das Thema Sicherheit
Wie gestern in “Workaround gegen Denial of Service Attacke in ASP.NET #hashDoS #28C3” gewarnt, besteht bei Webservern (Windows Servern mit IIS) eine Verwundbarkeit gegen “hash collision attacks” #hashDoS.
Angreifer können mit speziell präparierten HTTP-Requests eine Hash-Tabelle mit einer großen Zahl von Werten befüllen, deren Keys in demselben Hash-Code aufgelöst werden – damit sinkt die Performance der HashTable auf eine simple Linked List. Das kann bei repetitiven Requests zu einer Überlastung des Webservers führen, sinngemäß so:
Betroffen ist auch ASP.NET. Microsoft arbeitet bereits an einem Fix, so schreibt ScottGu in seinem Blog:
Ab heute, 29. Dezember, etwa 19h (unsere Zeitzone) wird ein Fix verfügbar sein!
ASP.NET Security Update Shipping Thursday, Dec 29th
..."We are releasing the security update via Windows Update and the Windows Server Update Service. You can also manually download and install it via the Microsoft Download Center. We will release the update on Thursday, December 29th at approximately 10am Pacific Time (US and Canada). We are announcing it ahead of time to ensure that administrators know that the security update is coming, and are prepared to apply it once it is available."
Der Fix wird per Windows Update, Windows Server Update Service und im Microsoft Download Center verfügbar sein.
Gestern bekannt gegeben – heute gefixt. Wow, das nenn ich wirklich rasch!
Achja, betrifft die #hashDoS Verwundbarkeit Windows Azure Kunden?
Nein, ScottGu schreibt: “Customers on Azure that have their Hosted Services OS servicing policy set to "Auto" (which is the default) will have their environments automatically updated to include the security update. There is no action required for this.”
Sehr praktisch, diese Cloud Services…
Alle IT-Pros mit eigenen Webservern: Bei Verfügbarkeit Fix einspielen!!
Achtung Web-Developer und Web-Hoster! Seit kurzem ist eine DoS-Attacke gegen Webserver bekannt, die zur Überlastung von Websites führen kann. Die Verwundbarkeit läuft unter #hashDoS und #28C3, sie führt “hash collision attacks” gegen Websites durch.
Technisch gesehen werden durch einen HTTP Request “teure” Hash Table Berechnungen ausgeführt, die – selbst auf sehr leistungsfähigen CPU´s – abertausende Form-Werte berechnen und so zu einer Überlastung = Stillstand des Webservers führen können.
Selbst kleine HTTP-Requests können sehr rechenintensiv werden: Die Verwundbarkeit kann von anonymen Angreifern ausgenutzt werden, um in ASP.NET einen speziell präparierten HTTP-Request mit beispielsweise 100kB abzusetzen. Dieser Angriff kann eine CPU zu 100% auslasten und zwischen 90 und 110 Sekunden dauern. Durch mehrfache Wiederholung der Angriffe kann ein Stillstand erzeugt werden. (siehe 3.)
CPU-Grafik von 3. Hier liegt die CPU-Last eines 4-Core Servers kontinuierlich bei 25% – nur durch einen WorkerProcess. Weitere Informationen finden Sie in 4.
Eigentlich alle Webserver im Internet. Alle Versionen des .NET Frameworks sind verwundbar. (siehe 1.)
#hashDoS betrifft nicht nur Microsoft-Technologie (ASP.NET), sondern es sind alle Systeme gefährdet: Java, Python, Ruby 1.8, PHP, etc.
Verwundbar sind Windows-Systeme mit IIS-Rolle, wenn ASP.NET Websites mit diesen Content-Types (siehe 2.) verwendet werden:
Andernfalls droht keine Gefahr durch #hashDoS.
Eigentlich simpel – durch Limitierung des HTTP-Requests: Hier die Empfehlungen aus TechNet:
Wenn Ihre Applikation ViewState verwendet: In web.config die maximale HTTP-Request Größe auf 200KB beschränken:
<configuration> <system.web> <httpRuntime maxRequestLength="200"/> </system.web> </configuration>
Wenn kein ViewState verwendet wird: In web.config die maximale HTTP-Request Größe auf 20KB beschränken:
<configuration> <system.web> <httpRuntime maxRequestLength="20"/> </system.web> </configuration>
…abhängig vom Szenario. Nicht vergessen: Eventuelle File Uploads in der App!
Die Empfehlung: Wenn Sie befürchten, Ziel eines Angriffs durch #hashDoS zu werden, führen Sie obige Schritte durch. (siehe 3.)
Ein Fix ist in Arbeit: “Our teams are working around the clock worldwide to develop a security update of appropriate quality to address this issue.” (siehe 1.).
Auch an Forefront wird gearbeitet. Es werden zwei neue “Rules” hinzugefügt werden, welche den Content Type prüfen und die Anzahl der Form values im HTTP-Request prüfen (> 1000 = Deny): “Microsoft’s own Forefront Threat Management Gateway (TMG) will receive an update containing a signature for this issue today. (Vulnerability: Win/ASPNET.POST.DoS!NIS-2011-0001)” (siehe 3.)
Hier alle Links mit weiterführenden Informationen gesammelt:
Nach den Weihnachtsfeiertage sieht man nichts Böses ahnend per VPN im 350km entfernten Büro nach … und macht ein paar Wartungsarbeiten. Wie Murphy´s Law so treffend formuliert: Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen. Ganz nach diesem Motto hat sich einer der vielen Windows Hyper-V Hosts verabschiedet und hängt.
Nur Strom-aus (Remote Console sei dank!) half, den Host wieder zum Leben zu erwecken. Das RAID baut sich in den nächsten Stunden also wieder auf und synct sich – wenigstens muss der Rechner auch arbeiten… aber das ist eine andere Geschichte.
Hilft wirklich, wenn man nicht vor Ort ist und nichts mehr geht: Restart per Remote Console.
Nun gut, auf zur Kontrolle der Virtual Machines. Einige der VMs auf dem Host haben den Neustart per Power Recycle etwas übel genommen und sind reparaturbedürftig. Eine davon ist eine SQL Server 2008 Maschine, die als Database Mirror fungiert.
Das SQL Management Studio verbindet sich brav zum SQL Server Dienst und dieser läuft. Gut, der Database Mirror arbeitet wieder… aber:
Der SQL Server Configuration Manager verweigert seinen Dienst:
"Cannot connect to WMI provider. You do not have permission or the server is unreachable."
An den Berechtigungen dürfte es nicht liegen – schließlich wurde nichts geändert. Der Hinweis, dass nur SQL Server 2005 und später verwaltet werden kann ist zwar nett, aber ebenso nicht zutreffend. Also liegt es wohl an der Verbindung zu WMI - Windows Management Instrumentation (WMI) ist eine grundlegende Windows-Verwaltungstechnologie. Damit können lokale Computer als auch Remotecomputer verwaltet werden.
Zum Glück hat die Suche rasch ein Ergebnis geliefert: Es gibt einen Microsoft Knowledge Base Artikel 956013, der sich mit diesem Problem befasst:
http://support.microsoft.com/kb/956013/en-us
Die Ursache wird hier so beschrieben: “This problem occurs because the WMI provider is removed when you uninstall an instance of SQL Server 2008.”.
Das ist in meinem Fall zwar nicht passiert, aber das Problem dürfte dasselbe sein: Die Verbindung des SQL Server Configuration Managers zu WMI klappt nicht.
Die Reparatur erfolgt in der CommandLine mit dem mofcomp Tool:
mofcomp ist ein Dienstprogramm des Betriebssystems zum Kompilieren von MOF-Dateien, durch das die Informationen in diesen Dateien dem WMI-Repository hinzugefügt werden - siehe auch Geheimnisse von Windows Management Instrumentation.
Wenn das entsprechende MOF File im SQL Verzeichnis vorhanden ist, kann das Problem so behoben werden:
cd "C:\Program Files (x86)\Microsoft SQL Server\100\Shared"
mofcomp sqlmgmproviderxpsp2up.mof
Dadurch wird die Konfiguration des SQL Server Configuration Manager repariert. Die Konsole funktioniert nun wieder:
Die “WMI Provider” Fehlermeldung war - zur Abwechslung - mal einfach zu lösen, mofcomp sei Dank.
Achja: Für alle IT-Pro´s, welche die (hoffentlich) ruhige Zeit nutzen wollen, noch ein paar (Download-) Tipps zum Evaluieren:
So, fortsetzen mit dem Fixen der weiteren VMs … Stoff für weitere Artikel.
Es ist soweit: Mit dem heutigen Weihnachtstag sollte Ruhe einkehren und im Namen des gesamten TechNet-Teams wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben schöne Weihnachten und erholsame Festtage!
Dieser Weihnachtsbaum ist Natur-neutral produziert und erzeugt keinen zusätzlichen CO2-Ausstoß…
Schöne Feiertage und viel Spaß beim Ausruhen und Energie tanken für ein spannendes neues Jahr mit vielen interessanten Projekten & Produkten!
Das nächste Katapult.TV Webcast findet morgen, am 23.12. um 8:30 statt. Das Thema wird ein Überblick über die neuen System Center 2012 Produkte sein.
Wenn Sie Microsoft System Center noch nicht kennen, System Center unterstützt Sie bei der zentralen Verwaltung von physischen und virtuellen IT-Umgebungen. Sie können alle verfügbaren Vorabversionen der Einzelprodukte oder auch die gesamte Suite über die Seite Microsoft System Center 2012 Pre-Release Products kostenlos testen.
o Veranstaltung: System Center 2012 – ein Überblick
o Sprecher: Petra Korica-Pehserl, Infrastructure Architect Evangelist
o Ort: kostenloser Live Webcast über Katapult.TV
o Datum: Freitag, 23. Dezember 2011
o Zeit: 08:30 – 09:15
o Anmeldung: Über die Katapult.TV Webseite
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Für alle die trotz Weihnachtsstress und frühen Morgentermin dabei sind gibt es ein wärmendes Schal und Hauben Set als Geschenk! Alle Details erfahren Sie im Webcast.
Microsoft hat ein Dokument veröffentlicht, welches den Aufbau einer “Infrastructure as a Service” (IaaS) Cloud mit dem kommenden Windows Server 8 beschreibt.
Dieses Dokument enthält Richtlinien für die Erstellung von privaten und öffentlichen Clouds mit der nächsten Version des Windows Servers (Codename Windows Server 8). Es bietet eine Übersicht über die Herausforderungen, die Partner und IT-Experten derzeit beschäftigen, und beschreibt Lösungen für cloud-basierte Rechenzentren. Dieses Dokument beschreibt auch die verschiedenen Windows Server 8 Technologien, die cloud-basierte Rechenzentren ermöglichen.
Das Dokument beinhaltet folgende Bereiche:
Das Dokument ist hier verfügbar: http://msdn.microsoft.com/library/windows/hardware/hh506335
Weitere Informationen zur Microsoft Private Cloud sind hier verfügbar: http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/private-cloud/overview.aspx
Ein Gastbeitrag von:
Wenn Sie die Microsoft® System Center 2012 Produkte testen wollen: Diese sind jetzt als kostenlose Vorab Versionen zum Download verfügbar!
System Center 2012 Lösungen helfen Ihnen bei der Verwaltung Ihrer physischen und virtuellen IT-Umgebungen. Das gilt sowohl für ganze Rechenzentren, als auch einzelne Desktop Computer oder mobile Geräte. Die integrierten und automatisierten System Center 2012 Management-Lösungen ermöglichen Ihnen die optimale Verwaltung Ihrer IT-Umgebung.
System Center erfasst und aggregiert Wissen über Systeme, Richtlinien, Prozesse und best practices. So können Sie Ihre Infrastruktur optimieren, Kosten sparen, die Verfügbarkeit von Anwendungen verbessern und die Service-Bereitstellung beschleunigen.
Fangen Sie noch heute an! Testen sie die neuesten Versionen von Configuration Manager, Operations Manager und den restlichen System Center 2012 Produkten.
Für alle Windows Phone User gibt es seit heute gute News: Lync 2010 mobile ist zum Download verfügbar und unterstützt sowohl Lync Server als auch Office 365. Im Post “Mobile Clients für Microsoft Lync” wird schon beschrieben, welche Funktionen hier enthalten sind. Angekündigt sind ebenfalls Lync.Clients für das IPhone und weitere mit Partnern entwickelte Clients.
Hier geht es zum Direktlink des US-Marketplaces, hier der Link zum österreichischen Marketplace. Lync 2010 für Windows Phone stellt den Funktionsumfang von Lync auch auf Ihrem Mobilgerät zur Verfügung – einschließlich umfassender Anwesenheitsinformationen, Instant Messaging, Telefonkonferenzen und Anruffunktionen auf einer einzelnen, einfach bedienbaren Benutzeroberfläche.
Der mobile Client ist übrigens in 19 Sprachen verfügbar!
Damit können Sie sich nun auch über Ihr mobiles gerät in Konferenzen einwählen – was insbesondere für Lync Online eine tolle Funktion ist, können Sie sich nun doch zu Lync-Telefonkonferenzen nun mit einem Tipp’s verbinden. Darüber hinaus sind Sie über Ihre Lync ID jederzeit erreichbar – always on.
Einrichtung On-Premise: Sollten Sie Lync 2010 mobile mit Ihrem On-Premise Lync Server verwenden, empfehle ich die Lektüre dieses Artikels von MVP Tom Arbuthnot, wo Sie über die Neuigkeiten von Lync kummulativem Update 4 und die darin enthaltenen neuen PowerShell Befehle informiert werden.
Einrichtung Office 365: Für die Einrichtung des mobilen Clients mit Lync Online kann es notwendig sein, dass Sie noch einen zusätzlichen CNAME Record benötigen (je nachdem, wann Sie Ihre Office 365 Subscription eröffnet haben). Details lesen Sie hier (in englisch).
Deshalb: Call me!
Sind wir ehrlich: Das eine oder andere Kennwort haben wir schon. Eine der Neuerungen des letzten Service Updates zu Office 365 bietet nun die Möglichkeit, dass Administratoren ihr Kennwort selbst zurück setzen können.
Sobald Sie sich an Office 365 anmelden, erhalten Sie diese Aufforderung:
Eine alternative E-Mail Adresse angeben und eine Mobilnummer – schon können Sie ein vergessenes Kennwort zurücksetzen. Office 365 greift dabei auf die in den Benutzerdaten hinterlegten Informationen zurück.
Wie funktioniert nun das Zurücksetzen:
Im Office365 Portal anmelden und auf Kennwort vergessen klicken:
Im nächsten Schritt geben Sie an, ob Sie Administrator sind oder nicht:
Wir sind ja Administrator:
Nun geben wir Benutzer-ID ein und füllen das Captcha aus (sofern es lesbar ist). Danach erhalten Sie die Info, dass an Ihre alternative E-Mail Adresse ein E-Mail versendet wurde.
Kurze Kontrolle: stimmt.
Mit Klick auf den Link wird eine SMS an das zuvor angegebene Mobiltelefon gesendet.
Jetzt noch das neue Kennwort eingeben und schon ist der Zugriff wieder möglich!
Übrigens: wer kennt schon die MVA (Microsoft Virtual Academy) zu Office 365: hier können Sie schnell einen guten Überblick zu Office 365 erhalten.
Wer in nächster Zeit nach Paris reist, sollte sich überlegen, eine Übernachtung im Novotel Hotel Vaugirard Montparnasse zu buchen. Im Zimmer 3120 findet man hier ein von Microsoft gemeinsam für Accor entwickeltes Hotelkonzept, das auf die modernen Bedürfnisse von Hotelgästen eingehen soll. Der Raum ist multifunktional und barrierefrei und mit einer Xbox 360 mit Kinect und einem Surface Arbeitsplatz ausgestattet.
Das Zimmer bietet für bis zu 4 Personen Platz und besteht aus zwei Bereichen: einmal ein Raum (für Erwachsene) mit Xbox 360 und Kinect und einem einklappbaren Bett und einer kapselförmigen Terrasse mit Blick über Paris. Der zweite Bereich (für Kinder) ist ebenfalls mit einer Xbox 360 und Kinect ausgestattet und mit einem Surface. Hier gibt es auch die Möglichkeit, neue Tablets zu testen ebenso wie ein Windows Phone.
Also – viel Spaß bei Nächten in Paris!
Wir haben bereits vor zwei Monaten im Blogpost MAP Toolkit 6.5 Beta darüber berichtet, nun ist die Release Version draußen.
Was ist Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit? Es ist ein “IT infrastructure discovery, inventory and assessment tool” und kann Ihnen einen guten Überblick über Ihre IT Landschaft verschaffen. Zusätzlich werden auch gleich automatische Reports in Excel-Format produziert die Sie als Entscheidungshilfe bei Migrationsszenarien unterstützen können. In der Version 6.5 des MAP Toolkits wird vor allem das Thema “Cloud” und den Weg dorthin adressiert – und Ihre Workloads werden hinsichtlich Migrationsmöglichkeit in die Microsoft Private oder Public Cloud analysiert.
Sie können das Toolkit hier herunterladen: Download the MAP Toolkit 6.5
Apropos, zum Thema Microsoft Private Cloud – es lohnt sich ein Blick auf die neuen Microsoft System Center 2012 Pre-Release Products mit denen Sie Ihre Private Cloud aufbauen und verwalten können!
Microsoft Deutschland hat einen interessanten Artikel zum Thema Datenschutz im Cloud Computing veröffentlicht.
Dieser Artikel behandelt das Thema Datenschutz für das Microsoft Online Service “Office 365”. Zukünftig werden Vertragsdokumente zur Verfügung stehen, die auch die EU-Standardvertragsklauseln (EU Model Clauses) beinhalten. Durch die Kombination mit den EU Model Clauses, der ISO-Zertifizierung und weiteren Prozess-Standards bietet Microsoft seinen Kunden eine rechtlich abgesicherte und pragmatische Lösung.
Hintergrundinformationen zu den EU Standardvertragsklauseln:
“Die EU-Standardvertragsklauseln sind von der Europäischen Kommission vorgegebene Vertragsklauseln, die den Datentransfer zwischen Unternehmen innerhalb und außerhalb der Europäischen Union regeln. Die Vertragsklauseln stellen hohe Anforderungen an Anbieter Cloud-basierter Lösungen. Sie sorgen künftig für mehr Transparenz bei der Auftragsdatenverarbeitung der Online Services für Office 365. Dazu zählen beispielsweise ein sehr ausdifferenziertes Auditrecht oder die Offenlegung der Subunternehmerverträge.”
Der gesamte Artikel zu diesem Thema steht hier zur Verfügung: http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/pressemitteilung.mspx?id=533455
Die Sicherheits-, Datenschutz- und Konformitätsinformationen für Microsoft Online Services sind im Microsoft Trust Center hier verfügbar: http://www.microsoft.com/online/legal/v2/?docid=21&langid=de-de
Weitere Informationen zu Office 365 sind hier verfügbar: http://www.microsoft.com/de-AT/office365/online-software.aspx
Zugunsten des SOS-Kinderdorfes verkaufen wir, Developer- und Plattformgruppe, heuer Punsch! Kommen Sie zu unserem Punschstand am 20.12.2011 (18:00-20:00), lernen Sie uns persönlich kennen und trinken Sie mit uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit. Der Punschstand steht direkt vor dem Microsoft Gebäude (12. Bezirk, Am Europlatz 3).
Ich freue mich sehr Sie dort persönlich zu treffen!
Übrigens, der Erlös kommt zur Gänze unserer Spendeninitiative zu Gunsten eines neuen Familienwohnhauses in Hinterbrühl, NÖ zugute (siehe www.microsoft.at/spendeninitiative)
Vielen Dank für die Teilnahme an Webcast - ab sofort können Sie den Intune Webcast vom 02. Dezember mit Christian Decker, Partner Technology Advisor von Microsoft Österreich on-demand ansehen - Windows Intune V2 - die nächste Generation der PC Verwaltung aus der Cloud
Im Intune Webcast wurde auf die Funktionalitäten von Intune, und wie Sie über die webbasierte Konsole remote PC-Verwaltungs- und Sicherheitsaufgaben durchführen können, eingegangen. Neben der on-demand Aufzeichnung, können Sie hier die Slides von Freitag nachlesen:
Hier ist die Zusammenfassung der Fragen die während des Webcasts gestellt wurden.
Jede Software kann ich darüber verteilen?
Jede .msi und .exe Software
Kann ich Intune auch mal kostenlos testen? Wie bzw. wie lange?
Windows Intune können Sie unter http://www.microsoft.com/de-at/windows/windowsintune/try-and-buy.aspx kostenlos testen – 30 Tage und auf bis zu 25 PCs.
Von wo aus kann man die InTune Konsole aufrufen? Lokal installiert oder über ein Webinterface?
Im Web - die Konsole geht in allen Silverlight-fähigen Browsern
Wie sehe ich welche Intune Version ich gerade verwende?
Die Version des Agents sieht man in der Konsole, nicht am Client selbst.
Müssen spezielle Ports auf der Firewall geöffnet werden bzw. was muss auf den Clients installiert werden (Agent)?
Nein, keine speziellen Ports (Ports 80, 443). Ja, es werden Agents auf den Clients installiert.
Zum Abschluss noch ein Artikel auf dem Microsoft Österreich Partnerblog zum Thema Softwareverteilung mit Intune Version 2.
Lange war es schon angekündigt, das Exchange Server 2010 SP2 – zumindest für 2. Halbjahr 2011 (welches ja bekanntlich in einigen Tagen endet). Seit dem 4.12 steht es nun endlich zum Download zur Verfügung.
Was gibt es neues im SP2:
Vielen Dank an dieser Stelle an den Exchange MVP Walter Steinsdorfer – er wird über das SP2 auch beim nächsten Exchange Usergroup Meeting erzählen! Am 16.12 bei Microsoft Österreich!
Das Microsoft Open Source Technology Center hat die Linux Integration Services 3.2 für Hyper-V veröffentlicht. Diese Version enthält die aktuellen Treiber für alle offiziell unterstützten Linux Distributionen.
Im Vergleich zur Vorgängerversion 3.1 enhält die Version 3.2 folgende Dinge:
Unterstützte Linux Versionen
Das ISO Image und die Beschreibung können von hier geladen werden.
Die deutschsprachige Exchange User Group hat ja auch eine starke österreichische Gemeinde. Das nächste Exchange User Group Meeting am 16.12.2011 wird daher gleichzeitig in Deutschland und Österreich stattfinden. Die Verwendung unserer modernen Kommunikationstechnologien wie z.b. Microsoft Lync machen das ganz einfach möglich.
Zur Anmeldung zum Exchange User Group Meeting: https://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032500766&Culture=de-AT
Agenda für das Exchange User Group Meeting:
Die Agenda ist derzeit noch vorläufig weil das Service Pack 2 schon vor der Tür steht. Da es viele neue und interessante Features enthält würde das Autodiscover – Thema auf das nächste Meeting verschoben werden, wenn Service Pack 2 am 16.12.11 schon zur Verfügung steht.
Wir würden uns freuen Sie am Freitag, den 16. Dezember ab 18:00 bei Microsoft Österreich begrüßen zu können.