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Vitualisierung ist die Grundlage für die Cloud-Architekturen und daher eines der wichtigsten Infrastrukturthemen derzeit…
Microsoft Österreich und ETC (Enterprise Training Center) veranstalten eine gemeinsame Aktion und schenken Ihnen ein Microsoft Virtualisierung Examen 70-659: TS: Windows Server 2008 R2, Server-Virtualisierung im Wert von 180,- Euro + ein USB-Stick Armband!
Wie können Sie mitmachen?
Schicken Sie an info@etc.at Ihre Anfrage mit einem kurzen Grund (1 Satz kann hier auch genug sein), warum Sie mit dem Examen 70-659 einen wirklichen Vorteil hätten und wir belohnen Sie mit einem gratis Examen Voucher - und bei Examen-Antritt im ETC Testcenter erhalten Sie sofort Ihr USB-Stick-Armband gratis dazu!
Aktion gilt solange der Vorrat reicht.
Um sich bestmöglich für die Prüfung vorzubereiten lohnt sich auch der Besuch eines offiziellen Microsoft Trainings oder der Besuch von unserem Evaluierungscenter auf TechNet Austria bei dem Sie jetzt kostenfrei die passenden Evaluierungsversionen herunterladen können:
Download Testversion von Hyper-V Server 2008 R2 SP1 und passend dazu
Download Testversion von Windows Server 2008 R2 SP1
Für die ganz besonders aufmerksamen Leser unseres Blogs hier noch ein kleines Zuckerl: alle die zum 70-400 TS: Microsoft System Center Operations Manager 2007, Configuring Examen antreten und das Codewort „TechNet Austria“ nennen bekommen ebenfalls ein USB-Stick Armband geschenkt.
Wie bereits im letzten Jahr hat Microsoft Press auch dieses Jahr wieder seine Advent E-Book Aktion. Der erste Advent fängt gemütlich mit einem Office 2010 Buch an, bin schon gespannt, was uns die nächsten Sonntage so erwartet.
In diesem Sinne – schöne und vor allem geruhsame Adventzeit!
Am 01.12.2011 findet das nächste Treffen der SQL Server Usergroup Austria statt. Wir haben diesmal einen Vortrag und ein Diskussionsthema:
Zum Thema Diskussion – wir würden uns freuen zu hören wie es Ihnen mit SQL Server Indizes geht und bringen Sie auch Ihre Fragen mit!
Vortragender: DI Milos Radivojevic, Mentor bei SolidQ
Treffpunkt: 18 Uhr, Microsoft Österreich, Euro Platz 3, 1120 Wien
Anmeldung bitte formlos per E-Mail unter sqlserverug@live.at.
Weitere Infos gibt es auf der SQL User Group Austria Website.
Apropos, wir hatten am 10.11. eine Ganztagsveranstaltung zum Thema SQL Server 2012 und Sie können hier im IT-Profi Kanal von Katapult.TV die Videos on Demand ansehen.
Wir freuen uns schon auf Euer Kommen!
Ab sofort ist der Forefront Identity Manager (FIM) 2010 R2 als Release Candidate (RC) über das Connect Portal öffentlich zugänglich (seit dem RC ist Auto Approve beim Zugriff über den Connect Link eingestellt).
Der FIM 2010 R2 RC enthält neue und aktualisierte Funktionen für:
Einige funktionale Verbesserungen sind:
Die vollständige FIM 2010 R2 RC Dokumentation ist im Forefront TechCenter auf TechNet nachzulesen.
Das nächste Katapult.TV Webcast findet am 2.12. statt.
Das Thema des nächsten Katapult.TV Webcasts ist Windows Intune V2 - die nächste Generation der PC Verwaltung aus der Cloud.
Windows Intune ist die All-in-One Lösung, welche Clouddienste zur PC-Verwaltung mit einem Windows 7 Enterprise Upgradeabonnement kombiniert.
Die Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen werden über eine webbasierte Konsole bereitgestellt, die unabhängig vom Standort des IT-Administrators oder des Endbenutzers ausgeführt werden können. Die neue Version 2 bringt weitere Vorteile, unter anderem folgendes – Softwareverteilung, Remote Tasks, verbesserte Lizenzverwaltung, Hardware Berichte, benutzerdefinierte Warnungen, schreibgeschützter Administrator, verbesserte Benutzerfreundlichkeit uvm.
o Veranstaltung: Windows Intune V2 - die nächste Generation der PC Verwaltung aus der Cloud
o Sprecher: Christian Decker, Partner Technical Advisor
o Ort: kostenloser Live Webcast über Katapult.TV
o Datum: Freitag, 2. Dezember 2011
o Zeit: 08:30 – 09:15
o Anmeldung: Über die Katapult.TV Webseite
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Apropos, Sie können über die Windows Intune "Try and Buy” Website die kostenlose 30-Tage-Testversion herunterladen. Diese kann auf bis zu 25 PCs verwendet werden (mit Professional-Lizenz, Details auf der Website.)
Da die Frage zum Thema Migrationsszenario von den bisherigen Produkten auf 2012 Serie immer wieder auftaucht, möchte ich hier den derzeitigen Informationsstand pro Produkt für Sie zusammenfassen:
- System Center 2012 Configuration Manager RC Komplette Neuinstallation notwendig, es wird einen Migrationswizard geben um bestehende Collections und Pakete in die neue Umgebung zu migrieren.
- System Center Operations Manager 2012 RC Inplace Upgrade möglich (Upgrade -Reihenfolge ist aber von der Infrastruktur abhängig)
- System Center Data Protection Manager 2012 Beta InPlace Upgrade sollte möglich sein
- System Center Orchestrator 2012 RC Komplette Neuinstallation und Runbooks können über Export/Import übernommen werden - eventuell sind Anpassungen im neuen System nötig
- System Center Virtual Machine Manager 2012 RC Inplace Upgrade möglich Außnahme wäre falls die neue Option "Hochverfügbarkeit" gewählt wird
- System Center App Controller 2012 Beta Neuinstallation da neues Produkt
- System Center Service Manager 2012 Beta Inplace Upgrade möglich
(Danke an dieser Stelle an Kollegen Klaus R. für die hilfreichen Tipps!)
Detailinformationen dazu gibt es in einzelnen Planning und Deployment Guides, die Sie jeweils zu jedem Produkt über diese Produktdownload-Links herunterladen können.
Eventuell hilft Ihnen auch diese Information weiter: System Center Operations Manager 2012 Upgrade Path
Hier noch ein Link mit gesammelten Session Liste zu System Center Produkten von der TechEd US, die auch viele 2012 Videos beinhalten.
Die 2012 Produkte können Sie über die Download Microsoft System Center 2012 Pre-Release Products Webseite kostenlos herunterladen und testen!
Microsoft hat analog zum Infrastructure Optimization Model auch ein Optimization Model für Software Asset Management (SAM) veröffentlicht. Ein Teil dieses Modells ist das Reifegradmodell, welches analog zum IO Modell auf den vier Reifegraden “Basic”, “Standardized”, “Rationalized” und “Dynamic” basiert. Hier ein Überblick dazu:
Der SAM Optimierungsprozess wird in drei Phasen unterteilt. Hier ein kleiner Einblick in diesen Prozess:
Das Microsoft SAM Modell ist auch mit dem internationalen Standard für Software Asset Management, der ISO 19770, abgestimmt. Hier ein kleines Beispiel dazu:
Ein Überblick (8 Seiten) über das Software Asset Management Optimization Model ist hier verfügbar: http://download.microsoft.com/download/3/5/4/354B34F9-320C-42F1-B56D-CE4282DDB796/SAM_Optimization_Brochure_Direct-to-Customer_US.pdf
Näheres zum Microsoft Software Asset Management ist hier verfügbar: http://www.microsoft.com/sam
Informationen zum SAM Maturity Model sind hier abrufbar: http://www.microsoft.com/sam/en/us/optmodel.aspx
Informationen zum Infrastructure Optimization Model sind hier abrufbar: http://www.microsoft.com/io
Ein Gastbeitrag von:
“Denali” RC0 – sprich: Microsoft SQL Server 2012 Release Candidate – ist seit heute im Microsoft Download Center verfügbar, so schreibt das SQL Server Team im SQL Server Team Blog.
Die neue Version des Datenbanksystems kombiniert Business Intelligence und Data Warehousing mit der Cloud und bringt zentrale Neuerungen im Bereich Enterprise Datenbanken.
Hier gehts zum Download des 4GB ISO Files. Die Bits sind in den “main languages” verfügbar.
Download Microsoft SQL Server 2012 Release Candidate 0 (RC0)
Weitere Informationen zum neuen SQL Server 2012 RC0 finden Sie auch im partnerblog.at: SQL Server 2012 Release Candidate ab sofort verfügbar! in einem Artikel von Martin Pöckl.
Weitere Neuerungen im Überblick gibt es auch auf der Microsoft SQl Server 2012 Product Homepage.
Die finale Version kommt … bald!
Diesen Freitag von 08:30 bis 09:15 findet erneut ein Katapult.TV Webcast im IT-Pro Track statt. Das Thema ist Office 365 Hybrid Solutions: sehen Sie die verschiedenen Hybridszenarien, die Ihnen mit Office 365 zur Verfügung stehen und wie Sie damit Ihre IT Infrastruktur flexibel planen und einsetzen – zum Beispiel als langfristige Koexistenz oder als Übergangslösung beim Wechsel in die Cloud.
Mehr Informationen sowie die Testversion (30 tage kostenlos!) von Office 365 finden Sie unter Microsoft Office 365 Website.
Seit kurzem können auch Apple User nach herzenslust lyncen, der Lync for Mac Client steht zur Verfügung und wird bei Mac Office 2011 Standard bzw. über das Volumenlizenzierungsprogramm ausgeliefert. Dieser Client funktioniert in Lync und auch in Lync Online.
Lync for Mac mit Lync Server
Hier gibt es keine besonderen Änderungen: Lync starten, anmelden, fertig:
Ein Gespräch kann ebenso geführt werden, wie schnell einmal chatten:
Soweit so gut, dürfte ja alles funktionieren. Wie aber ist es mit Lync Online in Office 365?
Lync for Mac und Lync Online
Um Lync for Mac mit Office 365 verwenden zu können, installieren Sie zunächst das Update 14.0.1 (Hier der englische Link). Danach Lync starten.
Hier nun bitte vor dem Anmelden auf die Schaltfläche Erweitert klicken und die manuelle Konfiguration durchführen. Hier bitte in das Feld Interner Servername und Externer Servername jeweils
sipdir.online.lync.com:443
eintragen.
Auf OK klicken und anmelden. Schon sind alle Kontakte da, natürlich auch jene, die wir über eine Federation bereits zu unserem Lync Online hinzugefügt haben und auch die Live Messenger Kontakte, die hinzugefügt wurden.
Da heute Sonntag ist und alle meine Kontakte offline waren, habe ich mich zu einem Selbstgespräch entschieden: einmal über Lync for Mac einmal im Live Messenger:
Und so sieht dann das Gespräch aus:
Lync around the world – egal auf welchem Betriebssystem!
Bei Interesse an weiteren Lync Online und Office 365 Artikeln, hier gleich die Links:
Teil 1: Office 365 und Lync Online: arbeiten Sie zusammen!
Teil 2: Office 365 und Lync Online: Federate me!
Teil 3: Office 365 und Lync Online: Call Me!
Teil 4: Office 365 und Lync Online: wie Sie Live Messaging Benutzer zu Lync Online hinzufügen können!
Lync Power Pack oder: ist das Wetter wirklich so schlecht?
Lync around the world–Office 365 und Lync Online übersetzt mit dem conversation translator!
Webcast zu Lync auf Katapult.tv
Nachdem bereits der System Center Configuration Manager 2012, System Center Virtual Machine Manager 2012 und System Center Orchestrator 2012 (ehemals Opalis) den Release Candidate (RC) Meilenstein erreicht haben, folgt nun der System Center Operations Manager 2012.
Die interessantesten Neuerungen im System Center Operations Manager 2012 sind das wesentlich erweiterte Netzwerk Monitoring und die tiefgreifenden Überwachungsmöglichkeiten von .net Applikationen und Java (JEE) Webanwendungen. Letzteres wurde durch die Integration des zugekauften Produktes “Avicode” realisiert. Das Netzwerk Monitoring ermöglicht die detaillierte Überwachung der Netzwerkkomponenten hinsichtlich Performance und Verfügbarkeit. Der System Center Operations Manager erkennt selbstständig, an welchem Port der Netzwerkkomponente der Server bzw. Client angeschlossen ist. Dadurch wird zum einen die Abbildung der Netzwerktopologie grafisch ermöglicht und zum anderen wird diese Netzwerkkomponente Teil der Services, die von diesem Server betrieben werden. Unverändert bleibt die Strategie, heterogene Systeme zu überwachen. So wird auch in der nächsten Version die UNIX und Linux Systemüberwachung weiterhin ein wichtiger Bestandteil sein.
Der Release Candidate des System Center Operations Manager 2012 kann hier geladen werden: http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?displaylang=en&id=27974
Ein Überblick über die aktuellen Pre-Release System Center 2012 Produkte ist hier verfügbar: http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/system-center/2012.aspx?ocid=soc-n-at-loc--MS-Pko&WT.mc_id=soc-n-at-loc--MS-Pko
Update - Videos zum Event "IBM & Microsoft: Gemeinsam zum Rechenzentrum der Zukunft" sind online -
Teil 1 Begrüßung
Teil 2 Das Beste aus 2 Welten
Teil 3 Alles im Griff
Teil 4 Das Rechenzentrum der Zukunft
IBM Österreich und Microsoft Österreich veranstalten am 24.11. eine Veranstaltung mit dem Namen “Gemeinsam zum Rechenzentrum der Zukunft”.
Die Agenda umfasst neben den Vorteilen der Microsoft/IBM x86 Serverlösungen auch das Thema Cloud Konzepte für das eigene Rechenzentrum.
Die Veranstaltung findet im neuen Office von Microsoft Österreich statt. Die Agenda in Detail sowie die Anmeldung über http://www.ibm.com/at/ibm_microsoft/
Wir freuen uns Sie persönlich bei der Veranstaltung zu treffen!
Apropos, zum Thema Cloud Konzepte für das eigene Rechenzentrum – es lohnt sich ein Blick auf die neuen Microsoft System Center 2012 Pre-Release Products die Sie dabei sehr gut unterstützen können!
Microsoft System Center unterstützt Sie bei der zentralen Verwaltung von physischen und virtuellen IT-Umgebungen und besteht in der derzeitigen Suite aus "Configuration Manager 2007 R3", "Operations Manager 2007 R2", "Virtual Machine Manager 2008 R2", "Data Protection Manager 2010", "Service Manager 2010" und "Opalis".
Nun steht die neue Version von System Center – Microsoft System Center 2012 – in den Startlöchern also in den Vorabversionen Beta bzw. Release Candidate. Diese Versionen können Sie jederzeit kostenlos testen!
Wie im Blogeintrag System Center 2012 Configuration Manager RC und System Center 2012 Endpoint Protection RC vorgestellt, gibt es diese zwei Produkte derzeit in der Release Candidate Version.
Zusätzlich wurden auch App Controller und Service Manager als Beta und Orchestrator (ehemalig Opalis) als Release Candidate veröffentlicht. Es zahlt sich aus einen Blick auf die neuen System Center Produkte – App Controller und Orchstrator, das nun vollständig integriert wurde, zu werfen! App Controller ist der neue Name für System Center Project Codename “Concero”. AppController ist ein Self-Service Portal, das vor allem für Private Cloud Szenarien große Bedeutung haben wird. Die Details können Sie im Blogeintrag Announcing New System Center 2012 Pre-Releases: Delivering Self-Service Application Management with the Microsoft Private Cloud nachlesen.
Sie können alle verfügbaren Vorabversionen der Einzelprodukte oder auch die gesamte Suite über die Seite Microsoft System Center 2012 Pre-Release Products beziehen – kostenlos und nur mit einer einzigen Registrierung mit Ihrer Live-ID!
Weiterführende Informationen finden Sie auf unserer System Center 2012 Website.
Um mehr über System Center zu lernen, eignen sich auch unsere System Center Hands-On Labs:
- Introduction to Opalis
- Data Protection Manager 2010: Technical Introduction to DPM 2010
- System Center Operations Manager 2007 R2 - Introduction
Es gibt auch eine Vielzahl an System Center Kursen mit Zertifizierungsprüfungen, die Sie absolvieren können um System Center zu lernen und um sich als Experte zu diesem Thema auszuweisen. Ein Beispiel für so eine Zertifizierung im Bereich System Center Operations Manager 2007 (und ehemalig Microsoft Operations Manager (MOM) 2005) ist: 70-400 TS: Microsoft System Center Operations Manager 2007, Configuring.
Microsoft bietet im Bereich IT Asset Management mehrere Lösungen an. Dieser Artikel gibt einen Einblick in diese Lösungen.
Die bekannteste Lösung in diesem Zusammenhang dürfte der System Center Configuration Manager (SCCM) sein, der typischerweise im eigenen Rechenzentrum betrieben wird. Diese Lösung bietet unter anderem automatisierte Hard- und Softwareinventarisierung. In dieses System kann optional der aktuelle Microsoft Lizenzvertrag hochgeladen werden und mittels des eingebauten Berichtswesens die aktuelle Software Compliance ausgewertet werden. Da diese Lösung auch SQL Server Reporting Services inkludiert, können hier auf Basis der eigenen Anforderungen verschiedenste Berichte in unterschiedlicher Granularität und Format erstellt werden. SCCM verwendet optional das Asset Intelligence Service, welches die Softwareinventardaten von SCCM in Produkte und Kategorien zusammenfasst. Dieses Service deckt nicht nur Microsoft Software ab, sondern einen Großteil der kommerziell verfügbaren Software. Auch Eigenentwicklungen können innerhalb der automatischen Inventur mit aufgenommen werden.
Hier ein Beispielbericht der Softwareinventur auf Basis der Kategorisierung durch Asset Intelligence:
Seit April 2010 ist durch die Erweiterung der System Center Familie mit dem System Center Service Manager eine funktional wesentlich erweiterte Lösung im Bereich IT Asset Management vorhanden. Vor allem in Kombination mit dem Add-On Modul “IT Asset Management Pack” der Firma Provance ist hier eine umfangreiche Lösung verfügbar. Diese Lösung zeichnet sich vor allem durch die Integration mit vorhandenen Microsoft Produkten, wie Active Directory, System Center Configuration Manager und dem System Center Operations Manager, aus. So erstellt der System Center Service Manager z.B. auf Basis dieser Systeme eine zentrale, automatisierte Configuration Management Datenbank (CMDB) innerhalb weniger Stunden. D.h. er legt Configuration Items (CI) z.B. auf Basis von Active Directory an und verknüpft diese mit den Inventardaten des System Center Configuration Managers und Operations Managers. Des weiteren werden z.B. die Distributed Applications aus dem System Center Operations Manager automatisiert exportiert und in die CMDB als Service mit den entsprechenden Abhängigkeiten importiert. CI’s die nicht automatisiert erfassbar sind, können z.B. mittels eines Formulars eingefügt werden. Auf Basis dieser CMDB erfolgt das IT Asset Management.
Hier eine Abbildung der Visualisierung der CMDB aus dem System Center Service Manager:
Der Service Manager unterteilt dabei in die Bereiche “Benutzer”, “Computer”, “Software”, “Softwareupdates”, “Drucker” und “Unternehmensdienste”. Diese Ansicht lässt sich beliebig erweitern. In diesem Beispiel wurde der Bereich “Mobiltelefone” zuzsätzlich hinzugefügt.
Der System Center Service Manager bietet “out-of-the-box” Grundfunktionen im Bereich des IT Asset Management (ohne Provance Modul), welche anhand eines Computer CI’s erörtert werden. Dieses Computer CI besteht aus den Bereichen “Allgemein”, “Hardware”, “Software”, “Verknüpfte Elemente”, “Anmerkungen” und “Verlauf”:
Ein Großteil der Felder dieses CI’s wurde automatisch durch die angeschlossenen Systeme (in diesem Fall AD, SCCM, SCOM) befüllt. Im Bereich “Allgemein” werden die Grundparameter dieses Computer CI’s dargestellt. Es besteht die Möglichkeit zu jedem CI den aktuellen Lifecycle Status dieses Assets bzw. den Verwalter zu dokumentieren. Hier ein Beispiel an Auswahlmöglichkeiten:
Diese Auswahlmöglichkeiten sind durch Änderung von Listen jederzeit auf das jeweilige Unternehmen anpassbar. Durch die Offenheit des Service Managers können auch weitere Felder zum Formular und CI hinzugefügt werden. Diese Änderungen sind keine Standardanpassungen, wie z.B. die erwähnten Listen, sondern erfordern tiefergehende Entwicklungsarbeiten.
Die Bereiche Hardware und Software sind essentieller Bestandteil im Bereich des IT Asset Managements. Die nächsten beiden Abbildungen zeigen diese Bereiche für ein Computer Asset:
Aus IT Security Sicht sind vor allem im Bereich “Software” die fehlenden Softwareupdates interessant.
Neben der Dokumentation des aktuellen Asset Lifecycle Status besteht auch die Möglichkeit Dokumente zu diesem Asset hinzu zu fügen. Diese werden im Bereich “Verknüpfte Elemente” im Feld “Anlagen” hinzugefügt. Bei einem Computer Assets können hier z.B. Wartungs- und Garantieverträge hinzugeladen werden, um sie im Fall eines Hardwaredefektes griffbereit zu haben. Auch Wissensdatenbankartikel können direkt mit diesem Asset verknüpft werden (z.B. wie entsorge ich Computer am Ende des Lifecycle):
Aber auch Change Requests, Incident Requests oder Problem Requests die im Zusammenhang mit diesem CI und innerhalb des System Center Service Managers erfolgt sind, werden hier automatisch verknüpft. Im Bereich “Anmerkungen” können eigene Angaben zu diesem CI als Freitext dokumentiert werden.
Aus IT Compliance Sicht ist der Bereich “Verlauf” wesentlich. Hier werden alle Änderungen, die an dem CI erfolgt sind mitprotokolliert. Wurde z.B. der Speicher dieses Servers aufgrund eines Engpasses erhöht, so wird dies automatisch durch die Inventarisierung des SCCM erfasst und in die CMDB synchronisiert. Die Änderung des Speichers auf den neuen Wert wird mitprotokolliert und ist jederzeit nachvollziehbar. Hier ein Beispiel dieses Verlaufes:
Sollten diese “out-of-the-box” Funktionalitäten nicht ausreichend sein, so kann der IT Asset Management Funktionsumfang mit dem kostenpflichtigen IT Asset Management Add-On Modul der Firma Provance wesentlich erweitert werden. In diesem Modul werden beispielsweise alle relevanten Verträge im Zusammenhang mit IT Assets aufgenommen und verknüpft. Dadurch erhält man z.B. ein Compliance Dashboard, welches den aktuellen Status aller lizenzpflichtigen Softwareprodukte im Unternehmen anzeigt. Dies ist neben der Benachrichtigung wenn z.B. Hardware in Kürze aus einem Wartungsvertrag herausfällt nur eine Funktion, die mit diesem Modul realisiert werden kann. Einen detaillierten Einblick in dieses Modul geben die nächsten drei Blogartikel im Rahmen dieser Serie. Näheres dazu am Ende dieses Artikels.
MICROSOFT CLOUD BASED IT ASSET MANAGEMENT
Microsoft bietet auch cloud-basierte IT Asset Management Lösungen an. Dies sind das im Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) enthaltene Asset Inventory Service (AIS) und die Desktop Management Lösung Windows Intune. Beide Lösungen basieren auf einem durch Microsoft gehosteten Service. Der Kunde muss lediglich einen Agenten auf den zu verwaltenden Systemen installieren.
Das Asset Inventory Service bietet die Möglichkeit Hard- und Softwareinventarisierung von verwalteten Clients durchzuführen. Zusätzlich können die Microsoft Vertragsinformationen hochgeladen werden und mittels des Berichtswesens ein Compliance Bericht erstellt werden. Die Inventurdaten sind jederzeit vom Microsoft Service exportierbar und können so im Unternehmen weiter verwendet werden. Hier ein Überblick über die Softwareinventur im Asset Inventory Service:
Windows Intune bietet neben den Desktop Management Funktionen wie zum Beispiel Update Management und Softwareverteilung auch die Möglichkeit verwaltete IT Assets zu inventarisieren. Windows Intune bietet analog zum Asset Inventory Service auch die Möglichkeit Software-Vereinbarungen hoch zu laden und liefert entsprechende Berichte, die den Status der Lizenzcompliance im Softwarebereich auswertet. Hier ein Einblick in Windows Intune (verwaltete Software):
Die nächsten drei Blogartikel zum Thema “IT-Asset Management mit System Center” widmen sich dem System Center Service Manager mit dem Add-On Modul von Provance, da diese mit Abstand die mächtigste IT Asset Management Lösung aller in diesem Artikel erwähnten Microsoft Lösungen ist. Der erste weitere Artikel gibt einen Einblick in die Basiskonfiguration dieser Lösung. Der Zweite und Dritte einen Einblick in die Hardware und Software Management Möglichkeiten dieser Lösung.
Hier ein Überblick über die Blogartikel dieser Serie:
Details zu den einzelnen IT Asset Management Lösungen sind hier verfügbar:
Vor wenigen Tagen sind zwei Updates von hilfreichen Unterlagen zu SQL Server 2012 CTP3 und Windows Azure herausgekommen und ich möchte in diesem Blogeintrag kurz die wichtigsten Neuerungen in diesen Unterlagen zusammenfassen sowie Ihnen die Links zum Download dieser Kits zur Verfügung stellen!
Zuerst SQL Server 2012 CTP3. Unsere neueste SQL Version, auch bekannt unter dem Codenamen Denali ist derzeit in der öffentlichen CTP3. Nun gibt es eine neue Version (V2) von SQL Server 2012 Product Guide die auf die CTP3 Release angepasst ist. Das Product Guide enthält viele technische Präsentationen, Whitepapers, Hands-On Labs uvm.
Ein Highlight vom Product Guide ist der Link zum gehosteten SQL Server Virtual Labs mit dem Sie SQL Server 2012 CTP3 ohne Installation (!!) testen können!
Hier können Sie das Product Guide herunterladen: Download SQL Server 2012 Product Guide V2
(Apropos, wenn Sie sich für Denali interessieren, besuchen Sie unser kostenloses SQL Server 2012 Katapult.ME Event am 10. November bei Microsoft Österreich!)
Weiters gibt es das (End of ) October Update von Windows Azure Kit.
Windows Azure Platform Training Kit beinhaltet umfassenden technischen Content inklusive Hands-on Labs, Präsentationen und Demos zum Thema Windows Azure, SQL Azure und Windows Azure AppFabric. Hier ist eine Liste der Neuerungen:
Das Kit enthält auch eine neue Version vom Web Installer mit dem Sie auch nur einzelne Hands-On Labs bzw. Präsentationen oder Demos auswählen können um nicht das ganze Kit herunterladen zu müssen.
Hier können Sie das Kit herunterladen: Download Windows Azure Platform Training Kit October Update
Hier können Sie sich die einzelnen Hands-On Labs ansehen und ausprobieren: Hands-On Labs auf MSDN