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October, 2011

  • Passwordneverexpire - Kennwortrichtlinie in BPOS und Office 365 mit PowerShell ändern

    Das Ändern der Kennwörter alle 90 Tage in BPOS und Office 365 war bereits gut für die eine oder andere hitzige Diskussion rund um die Microsoft Online Services. Hier gab es auch einige Änderungen: Zuerst konnte man die Richtlinie nicht ändern, dann konnte man sie über einen Support Case ändern, dann konnte man sie weder so noch so ändern. Derzeit kann das Kennwort in beiden Services mittels PowerShell geändert werden!

    Hier die Anleitung, wie Sie dies in Ihrem Office 365 Account durchführen können bzw. wie Sie es in BPOS lösen können.

    Ändern der Kennwortrichtlinie in Office 365

    Hier ist es ein sehr cooler, netter Zweizeiler. Zunächst das Microsoft Online Services Modul für Windows Powershell öffnen. (Falls Sie das noch nicht haben, hier geht es zum Download).

    Nun verbinden Sie sich:

    Connect-MsolService

    Dann die Credentials eines Administrators angeben:

    image

    Um alle User auf einmal zu ändern:

    Get-MsolUser | Set-MsolUser -PasswordNeverExpires $True

    image

    Das war’s: Zwei Zeilen, alles geändert! Wer es nicht glaubt, mit

    Get-MsolUser | fl

    können Sie es kontrollieren.

    Ändern der Kennwortrichtlinie in BPOS

    In BPOS funktioniert es auch, aber hier benötigen wir die Hilfe einer csv-Datei, in der alle User gelistet sind. Zunächst starten Sie die Befehlsshell für die Migration (hier können Sie diese laden 32bit und 64bit).

    Damit wir die User nicht alle einzeln angeben müssen, exportieren wir sie zunächst in ein csv-File, welches wir dann in einer Schleife abarbeiten können.

    $Cred = Get-Credential
    Get-MSOnlineUser -Credential $Cred -Enabled | select-object -property Identity | export-csv C:\Daten\user.csv

    Damit erhalten Sie eine csv-Datei mit Ihren aktivierten BPOS Usern.

    Nun schreiben wir das Script:

    $Cred = Get-Credential
    $Users = Import-Csv -Path "C:\Daten\user.csv"
    ForEach($User in $Users)
    {
            $User.Identity
            Set-MSOnlineUserPasswordNeverExpire –Identity $User.Identity –PasswordNeverExpire $true –Credential $Cred
    }

    Dieses speichern Sie als disableexpire.ps1 im selben Verzeichnis ab wie die Datei user.csv.

    Danach können Sie das Script aufrufen:

    &"C:\Daten\disableexpire.ps1"

    Hier das Ergebnis:

    image

    Viel Erfolg mit Ihren Kennwortrichtlinien!

  • Lync around the world–Office 365 und Lync Online übersetzt mit dem conversation translator!

    Bereits vor einigen Wochen hat Gerhard Göschl in seinem Blog von den Lync Tools berichtet, mit dem man Unterhaltungen via Lync um einige Tools aufwerten kann. Lync Online, welches Teil von office 365 ist, soll ja die Kommunikation unterstützen und erleichtern. Wie die Lync Tools mit Office 365 eingerichtet werden, haben wir Ihnen ja bereits in unserer Serie zu Lync gezeigt:

    Teil 1: Office 365 und Lync Online: arbeiten Sie zusammen!

    Teil 2: Office 365 und Lync Online: Federate me!

    Teil 3: Office 365 und Lync Online: Call Me!

    Teil 4: Office 365 und Lync Online: wie Sie Live Messaging Benutzer zu Lync Online hinzufügen können!

    Lync Power Pack oder: ist das Wetter wirklich so schlecht?

    Funktioniert der Conversation Translator bzw. die Lync Power Packs auch mit Lync Online?

    Die Antwort ist einfach:

    • Die Lync tools funktionieren auch mit Lync Online
    • The lync tools also work with Lync online
    • De lync's ook werkt on line met Lync
    • Lync 工具亦聯同 Lync 線上
    • Les outils de lync travaillent également avec Lync en ligne

    Wie können Sie die Tools einbinden? Zuerst hier downloaden und installieren. Danach die Unterhaltung mit dem Gegenüber starten und die Sprache der Übersetzung wählen.

    image

    Viel Erfolg mit Lync Online



  • MAP Toolkit 6.5 Beta

    Die Release 6.5 des MS Assessment and Planning Toolkits adressiert vor allem das Thema “Cloud” und den Weg dorthin. Mit MAP 6.5 können Workloads hinsichtlich Migrationsmöglichkeit in die MS Private oder Public Cloud analysiert werden.

    MAP (Assessment and Planning Toolkit) arbeitet mit dem MDT (Deployment Toolkit) und SCM (Security Compliance Manager) zusammen und unterstützt das Planen, sichere Ausrollen und das Verwalten neuer MS Technologien.

    Informationen zu allen MS Solution Acceleratoren: http://technet.microsoft.com/en-us/solutionaccelerators/default.aspx

  • System Center 2012 Configuration Manager RC und System Center 2012 Endpoint Protection RC

    Heute wurden die RC Builds des SCCM 2012 und FEP 2012 mit den neuen Namen veröffentlicht. Die Marke System Center 2012 steht als Familie im Vordergrung, die einzelnen Produkte werden als Zusatz genannt. Weil die Antimalware-Lösung nur System Center integriert möglich ist wird aus Forefront Endpoint Protection mit der neuen Version System Center Endpoint Protection (analog zu Windows Intune Endpoint Protection als integrierter Bestandteil von Windows Intune). Beide Produkte - System Center 2012 Configuration Manager und System Center 2012 Endpoint Protection – werden mit integriertem Setup ausgeliefert.

    Link zum Server and Cloud Platform Blog: http://blogs.technet.com/b/server-cloud/archive/2011/10/27/system-center-2012-configuration-manager-release-candidate-is-here.aspx

    Alle verfügbaren SC 2012 Beta Produkte: http://blogs.technet.com/b/bernedel/archive/2011/08/04/scom-2012-public-betas.aspx

    Download der integrierten SCCM 2012 / SCEP 2012 RC Bits: http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?displaylang=en&id=27841

  • IIS7 Websites übersiedeln - Teil 3 (Error 503, Service Unavailable)

    Im besten Fall funktioniert IIS7 Websites übersiedeln - Teil 2 problemlos und die Websites laufen ohne weitere Anpassungen auf der Zielmaschine. Es gibt jedoch auch ein paar Fallstricke: Die Konfiguration von Quellserver und Zielserver müssen ident sein.

    Das bedeutet, dass alle Windows Komponenten und Module ebenso auf der Zielmaschine vorhanden sein müssen. Das ist – gerade wenn die Windows Server 2008 Maschinen von unterschiedlichen Personen oder zu unterschiedlichen Zeiten installiert wurden – selten der Fall.

    Ist die Konfiguration unterschiedlich, folgt nach der Übernahme mit hoher Wahrscheinlichkeit der HTTP Fehler 503 beim Ansurfen eines Webs:

    HTTP Error 503. The service is unavailable.

    iis7_web_export_14_try_localhost

    Die erste Quelle der Fehlersuche stellt meist die Ereignisanzeige dar. Hier ist es recht “rot”:

    iis7_web_export_15_eventlog

    Bei der Fehleranalyse sind vor allem Beschreibung und Event-ID wichtig:

    Ereignis-ID: 2280
    Beschreibung: Fehler beim Laden der Modul-DLL C:\Windows\System32\inetsrv\redirect.dll. Die Daten enthalten Fehlerinformationen.

    Aha. Beim Nachsehen im Verzeichnis stellt man so rasch fest: Die Datei redirect.dll fehlt… Da würde ich mich als Webserver auch beschweren, wenn Module in der Konfiguration verwendet werden, die gar nicht installiert sind.

    An dieser Stelle noch ein Tipp: In TechNet findet sich eine Beschreibung des Internet Information Services (IIS) 7.0 – mit allen abhängigen Modulen und Error Codes (in den Subknoten der Module, z.B. IIS Worker Process Tracing etc.).

    Was passiert, wenn Komponenten fehlen?

    Meistens beendet sich der Application Pool beim ersten Aufruf von selbst – das ist auch in meinem Szenario passiert. Der App Pool kann gestartet werden, beendet sich jedoch wieder beim Ansurfen. Siehe auch: Where did my IIS7 server go? Troubleshooting 503 "service unavailable" errors

    Die Lösung: Nachinstallieren der fehlenden Komponenten!

    Das Nachinstallieren können Rollen oder auch Features sein. Am besten vergleichen Sie die Konfigurationen beiden Maschinen (manchmal denke ich, genau dafür wurden die breiten Flachbildschirme entwickelt…).

    iis7_web_export_18_add_url_redirect

    In meinem Fall hatte ich “Webserver/URL Redirect” und auch Komponenten aus dem Web Platform Installer nachzuinstallieren (Media Services, URL Rewrite sowie einige weitere Funktionen…).

    iis7_web_export_17_add_url_rewrite

    Bei mir war noch ein weiterer kleiner Stolperstein vorhanden: Die Rollen konnten nicht hinzugefügt werden. Das Setup endete mit einem Fehler:

    This problem can be caused by system corruption on your computer. This occurs for various reasons, including but not limited to other applications overwriting of .NET files or corrupted hard disk sectors.

    Es gab anscheinend ein Problem mit dem .NET Framework. Ge-bing-t. Microsoft FixIt konnte dem abhelfen:

    You receive “0x80070643” or “0x643” error codes when you try to install .NET Framework updates through Windows Update or Microsoft Updates (KB976982)

    Danach klappte die Nachinstallation der erforderlichen Rollen ohne Fehler:

    iis7_web_export_19_roles_installed

    Nach Installation Web ansurfen und Fehler analysieren. Wieder nachinstallieren bzw. Konfiguration anpassen. So kann man sich Schritt für Schritt an die weiteren Fehler (fehlenden Module) herantasten und diese beheben.

    Noch ein Hinweis: Alternativ können natürlich auch die fehlenden Module direkt in der Datei C:\Windows\System32\inetsrv\config\applicationHost.config editiert werden und die fehlenden Module (Zeilen) entfernt werden – vorausgesetzt, man weiß, was man tut… (Backup des Config-Files versteht sich da von selbst).

    Das wars! Mit dieser kleinen Reihe sollte das Übersiedeln von Websites mit IIS7 rasch erfolgen können.

    Auch hier mein Tipp: Wenn Sie das oder ähnliche Szenarien selbst in einer Testumgebung ausprobieren wollen, folgen Sie einfach dem Link Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 und laden und installieren Sie die aktuellste Windows Server Version aus dem TechNet Eval Center!

    Viel Erfolg!



  • IIS7 Websites übersiedeln - Teil 2

    Wie in IIS7 Websites übersiedeln - Teil 1 beschrieben, können Webseiten einzeln übersiedelt werden. Wie funktioniert nun die komplette Übernahme aller Websites und Einstellungen zwischen zwei Windows Server 2008 R2 Maschinen? Hier ein Weg zur Schritt-für-Schritt Übernahme.

    Übersiedeln eines Webservers

    Mit Windows Server 2008 R2 klappt das recht schnell durch den Export der Konfiguration des IIS7. Zunächst wird auf der Quellmaschine der IIS Manager geöffnet und der Webserver ausgewählt. In der Verwaltung wird nun das Modul “Freigegebene Konfiguration” (Shared Configuration) ausgewählt:

    iis7_web_export_1_source

    In obigem Screenshot existieren auf der Maschine (work12) einige Webs mit konfiguriertem FTP. In der TaskPane rechts kann die “Konfiguration exportiert” werden:

    iis7_web_export_2

    Wählen Sie in der folgenden Dialogbox den Pfad für die Export-Files aus und vergeben Sie ein sicheres Kennwort. Hinweis: Das Kennwort muss tatsächlich “sicher” sein, d.h. Sie können nur fortsetzen, wenn es lang genug ist, Groß- und Kleinschreibung und Zahlen enthält. Nachdem ich mehrmals vergeblich Kennworte eingetragen habe hier mein Tipp: Ein Kennwort wie  “MeinGeheimesKennwort%2011” entspricht den Richtlinien – huch jetzt habe ich mein Kennwort verraten – aber so klappts. Zwinkerndes Smiley

    iis7-export-3-dialog

    Als Ergebnis werden im Exportverzeichnis diese drei Files erstellt. Die .config Dateien sind lesbar und änderbar, das .key File enthält das verschlüsselte Kennwort.

    iis7_web_export_4_xml_files

    Diese Dateien müssen nun auf den Zielrechner B kopiert werden.
    Eine kleine Warnung vorweg: Beide Windows Server müssen dieselben Komponenten installiert haben, damit die Übernahme klappt (siehe auch Teil 3).

    Und noch ein Tipp: Es ist keine schlechte Idee, den Sicherungsvorgang wie oben auch auf dem Zielrechner durchzuführen, um ein Backup der IIS-Konfiguration zu haben – falls etwas schiefläuft…

    Auf dem Zielrechner öffnen Sie genauso IIS Manager und wählen den Serverknoten (hier: work13) aus und klicken auf “Freigegebene Konfiguration” (wie oben).

    Hier markieren Sie den Schalter “Freigegebene Konfiguration aktivieren” und wählen Sie den Pfad aus, wo Sie die drei Dateien hin kopiert haben (hier: C:\Temp\export):

    iis7_web_export_5_shared_configuration

    Geben Sie wieder das gemerkte, sichere Kennwort ein:

    iis7-export-6_pwd

    OK. Bestätigen Sie die Informationsmeldung (die aktuellen IIS Keys werden gebackupt):

    iis7-export-7-msgbox

    Und noch einmal OK:

    iis7-export-8-msgbox

    Danach beenden Sie den IIS Manager und starten diesen neu und restarten Sie den Webserver (rechts in der TaskPane):

    iis7-export-9-restart

    Die gesamte Konfiguration des Quellservers sollte nun auf dem Zielserver sichtbar sein. Jetzt muss nur die “Freigegebene Konfiguration” wieder deaktiviert werden:

    iis7_web_export_10_restored

    Und den Schalter wieder ausschalten und “Übernehmen”:

    iis7_web_export_11_shared_configuration_off

    Jetzt folgt die Sicherheitsabfrage: Wollen Sie die (importierten) Einstellungen aktivieren?

    iis7_web_export_12_confirm_yes

    Wählen Sie “Ja”. Dabei werden diese Konfigurationsdateien nach C:\Windows\System32\inetsrv\config kopiert – damit wird diese Konfiguration wirksam. Jetzt noch einmal bestätigen:

    iis7_web_export_13_msgbox

    Und IIS erneut starten (wie oben).

    Jetzt sollte die komplette Konfiguration auf dem Zielrechner vorhanden und lauffähig sein.

    Hinweis: Die Webs (Files) müssen bei dieser Methode selbst auf den Zielserver kopiert werden (möglicht in denselben Pfad – sonst müssen die XML Files vor dem Import selbst angepasst werden. Eventuelle NTFS-Rechte müssen ebenso neu gesetzt werden, z.B. Rechte auf die ASP.NET Verzeichnisse App_Data o.ä.)

    Wenn alle Webs funktionieren ist das Übersiedeln erledigt! Coole Sache, die viel Arbeit ersparen kann.

    Wenn nein: Lesen Sie Teil 3 (HTTP Error 503. Service Unavailable)!

    Auch hier mein Tipp: Wenn Sie das selbst in einer Testumgebung ausprobieren wollen, folgen Sie einfach dem Link Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 und laden und installieren Sie die aktuellste Windows Server Version aus dem TechNet Eval Center!



  • IIS7 Websites übersiedeln - Teil 1

    Windows Server 2008 R2 ist eine großartige Anwendungsplattform, auf der viele große und kleine Websites betrieben werden. Ich hatte letztes Mal das Szenario, Webs von Maschine A auf Maschine B zu übersiedeln. Das ist grundsätzlich auch leicht möglich. Es stellt sich nur die Frage: Soll ein einzelnes Web, oder der ganze Webserver mit all seinen Webeigenschaften übersiedelt werden?

    Beginnen wir zunächst mit der einfachsten Variante:

    Übersiedeln eines Webs

    Die Commandline Tools des Webservers befinden sich in C:\Windows\System32\inetsrv. Um eine Liste aller konfigurierten Webs zu erhalten eignet sich der Befehl appcmd:

    CD C:\Windows\System32\inetsrv
    appcmd list site

    Ganz praktisch: Mit appcmd list site > C:\Temp\weblist.txt wird die Liste gleich in ein File geschrieben.

    Mit demselben Befehl wird ein einzelnes Web exportiert:

    appcmd list site /name:meinweb.at /config /xml > C:\Temp\meinweb.xml

    Das erzeugte File sieht dann beispielsweise so aus:

    iis7_web_export_1_xml_file

    Dieses XML-File kann nun auf den neuen Webserver B kopiert werden und dort importiert werden.

    Hinweis:  Das Web selbst (die Files) müssen natürlich ebenfalls auf den Zielserver kopiert werden. Wenn die Pfade zw. Quellserver und Zielserver unterschiedlich sind, müssen diese noch im XML-File angepasst werden!

    Nun wird das Web in den neuen IIS7 importiert:

    CD C:\Windows\System32\inetsrv
    appcmd add sites /in < C:\Temp\meinweb.xml

    Das Tool meldet dann, dass “MeinWeb” importiert wurde.

    Achtung: Der zugehörige ApplicationPool wird damit NICHT automatisch angelegt! Daher muss der AppPool noch selbst erstellt werden:

    iis7_web_import_3_apppool

    Am besten mit dem Namen des ursprünglichen Webs anlegen:

    iis7_web_import_4_apppool

    Und am Ende noch die Zuweisung des Webs zum richtigen AppPool kontrollieren (sinngemäß wie unten) und danach das Web neu starten.

    iis7_web_import_5_apppool_set

    Fertig. Das Web sollte laufen (sofern die DNS-Einträge richtig auf den neuen Webserver umgeleitet wurden).

    Bei Problemen: Prüfen Sie die Namensauflösung mit nslookup und die Firewalleinstellungen (ev. SQL Server Port 1433 etc., um dieselbe Umgebung wie auf dem Quellserver herzustellen).

    Übrigens: Wenn Sie das selbst ausprobieren wollen, folgen Sie einfach dem Link Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 und laden und installieren Sie die aktuellste Windows Server Version aus dem TechNet Eval Center!

    In Teil 2 übersiedeln wir dann die gesamte Website-Struktur mit allen Einstellungen.



  • Neuer Katapult Webcast am 4.11.

    Am 4.11., geht unsere neue regelmäßige Katapult.TV Serie mit einem neuen Webcast weiter. Das Thema des nächsten Katapult.TV Webcasts ist Private Cloud – Die eigene, fertige Wolke im Unternehmen.

    Dieser Webcast geht einerseits auf die Vorteile von Private Cloud Computing aus Business Sicht ein, und demonstriert andererseits auch die Referenzlösung von Microsoft – Datacenter Services Solution.

    Die Datacenter Services Solution ist eine nach den Kriterien von NIST beispielhafte Implementierung einer Private Cloud, die genügend Flexibilität hinsichtlich spezifischer Anforderungen und Integration der Unternehmen bietet. Das Ziel ist es eine höhere Effizienz im Datacenter zu erreichen, die Komplexität zu reduzieren, gleichzeitig die Verfügbarkeit zu optimieren, Fehler durch manuelle Tätigkeiten und Hardwareproblemen zu beseitigen und eine Kostentransparenz für das Unternehmen zu ermöglichen.

    o Veranstaltung: Katapult.TV Webcast: Private Cloud - Die eigene, fertige Wolke im Unternehmen

    o Sprecher: Andreas Rynes, Solution Architect und Sherryl Manalo, Engagement Manager, Microsoft Services

    o Ort: kostenloser Live Webcast über Katapult.TV

    o Datum: Freitag, 4. November 2011

    o Zeit: 08:30 – 09:15

    o Anmeldung: Über die Katapult.TV Webseite

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Security Intelligence Report–Ausgabe 11 verfügbar!

    Microsoft hat die elfte Ausgabe des Security Intelligence Reports veröffentlicht. Dieser enthält Sicherheitserkenntnisse aus dem Zeitraum Jänner 2011 bis Juni 2011 und gibt einen umfassenden Einblick in Software-Sicherheitslücken und Exploits, in Bedrohungen durch Schadsoftware sowie in unerwünschte Software.

    Hier ein kleiner Einblick in einige Bereiche dieses Berichtes. Die folgende Grafik zeigt die vom Microsoft Malicious Software Removal Tool (MSRT) erkannte Schadsoftware, sortiert nach dokumentierter Verbreitungsmethode im ersten Halbjahr 2011:

    image

    Die von Microsoft Anti-Schadsoftware erkannten und blockierten Exploits im Zeitraum 3Q10 - 2Q11, sortiert nach betroffener Plattform oder Technologie stellt diese Grafik dar:

    image

    Im Vergleich zum letzten Security Intelligence Report fällt auf, dass sich der Anstieg von Adware fortgesetzt hat und nun die am häufigsten erkannte Bedrohung ist. Im Vergleich zum Vorjahr war die Adware noch auf Platz 3. Hier die Erkennungen nach Bedrohungskategorie im Zeitraum 3Q10 - 2Q11, sortiert nach prozentualem Anteil aller Computer, von denen Erkennungen gemeldet wurden:

    image

    Auch die aktuellen Ergebnisse der Forefront Online Protection for Exchange sind im Report angeführt. Folgende Grafik zeigt die Filterung der eingehenden, blockierten Nachrichten nach Kategorien an:

    image

    In Bezug auf Österreich ist zu erwähnen, dass die Infektionsrate vom 1. Quartal zum 2. Quartal 2011 von 4,6 auf 3,4 gesunken ist (bezogen auf 1000 Computer). Das ist zwar erfreulich, aber im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2010 von 3,4 kein Fortschritt. Der Wert von 3,4 ist aber im internationalen Vergleich hervorragend. Dies wurde auch in einer eigenen Analyse bestätigt. Mein Blogartikel zu dieser Analyse ist hier verfügbar: http://itcompliance.wordpress.com/2011/09/06/best-practices-gegen-malware-lnder-mit-geringer-infektionsrate-im-fokus/ .

    Details zu diesen und weiteren Security Erkenntnissen, wie z.B. die aktuellen Infektionsratenlandkarten, sind im Security Intelligence Report - Ausgabe 11 hier verfügbar: http://www.microsoft.com/security/sir/archive/default.aspx

    Ein Rückblick zum vorhergehenden Report ist hier verfügbar: http://itcompliance.wordpress.com/2011/05/14/zehnter-microsoft-security-intelligence-report-verffentlicht/

    Ein Gastbeitrag von:

  • Windows Intune V2 – JETZT verfügbar

    Ab heute (17. Oktober) ist das erste große Update für Windows Intune verfügbar.

    Hier können Sie Windows Intune nicht nur kaufen, sondern auch 30 Tage lang GRATIS testen.

    clip_image001

    Zur Erinnerung - Was ist Windows Intune?

    Windows Intune ist eine Kombination aus Microsoft Cloud-Diensten für PC-Verwaltung und -Schutz vor Schadsoftware und dem Betriebsystem Windows 7 Enterprise - so können Unternehmen PCs einfacher verwaltet und geschützt werden. Der Windows Intune-Cloud-Dienst stellt Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen über eine webbasierte Konsole bereit, die unabhängig vom Standort des IT-Administrators oder des Endbenutzers ausgeführt werden können. 

    Windows Intune V2 - was ist NEU?

    Windows Intune V2 bietet eine Reihe neuer Funktionen wie zum Beispiel Softwareverteilung und Remote Tasks. Viele bestehende Funktionen, wie zum Beispiel das Reporting oder die Lizenzverwaltung wurden deutlich verbessert. Hier ein Überblick über die neuesten Funktionen:

    · Softwareverteilung

    Softwareverteilung von Microsoft sowie von Drittanbietern über die Cloud.

    · Remote Tasks

    Windows Intune unterstützt zukünftig Kontextmenüs. Wenn man auf einen PC mit der rechten Maustaste klickt, erschließt man darüber intuitiv eine Reihe von Aktionen, die auf dem PC ausgeführt werden können (wie: Run Full Malware Scan, Run Quick Malware Scan, Update Malware Definitions, Restart Computer)

    · Verbesserte Lizenzverwaltung

    Neben den Microsoft Volumenlizenzen können nun auch Microsoft Retail Lizenzen, Original Equipment Manufacturer (OEM) Lizenzen für Microsoft Software und auch Drittanbieter Software Lizenzen verwaltet werden.

    · Hardware Berichte

    Neue Hardwarefilter ermöglichen es, detaillierte Berichte über das Hardwareinventar zu erstellen.

    · Benutzerdefinierte Warnungen

    Warnungen anhand benutzerdefinierten Schwellen einstellen.

    · Schreibgeschützter Administrator

    Beim Hinzufügen eines neuen Dienstadministrators kann nun ausgewählt werden, ob der Benutzer vollen Zugriff oder nur lesenden Zugriff bekommen soll.

    · Benutzerfreundlichkeit

    Bedienung der Windows Intune-Administrationskonsole nun noch komfortabler und einfacher (Kontextmenü, neue Farbkodierung und Warnungsgruppen, Drag and Drop, Benutzerdefinierte Ansichten, neue Sortier- und Filterkritierien in der Mehrkontenkonsole)

    Die beste Windows Experience mit Windows Intune

    Jetzt alle PCs auf eine Betriebssystemversion Ihrer Wahl standardisieren. Sie können entweder auf Windows 7 Enterprise upgraden, aber auch eine frühere Windows Version einsetzen. Zusätzlich erhalten Sie das Recht auf die neueste Betriebssystemversion, somit auch zukünftige Versionen von Windows miteingeschlossen

    Die Vorteile von Windows 7 Enterprise

    · Bitlocker & Bitlocker To Go

    · Direct Access

    · Branche Cache

    · App-Locker

    · Multi-Language

    Weiterführende Ressourcen:

    · www.windowsintune.at – die beste Quelle für allgemeine Infos und Kundenreferenzen

    · Video-Demos zu Windows Intune

    · WindowsBlog Beiträge – kurz und knackig

    · Windows Intune Springboard für technische Ressourcen

  • High CPU Analyse mit XPerf–oder: wie Sie hohe CPU Auslastung analysieren können

    Heute möchte ich Ihnen ein Tool vorstellen, welches nützlich sein kann, wenn man plötzlich bemerkt, dass ein Dienst oder Programm sehr hohe CPU Auslastung hervorruft: XPerf (danke an dieser Stelle an die Kollegen Andreas K., Karl L. und Markus S.). XPerf ist ein Tool, welches in den Windows Performance Analysis Tool enthalten ist. Das ganze Toolset können Sie übrigens hier downloaden.

    Nehmen wir einmal an, der Prozess, der eine zu hohe CPU Last hat, ist Outlook. Das ist natürlich etwas ärgerlich, da Outlook im Normalfall jenes Programm ist, welches den ganzen Tag geöffnet ist. Auch wenn man – gemäß der GTD-Theorie (Getting Things Done) – nur 2mal täglich E-Mails liest und beantwortet, so ist Outlook doch auch Terminkalender, hilft Aufgaben zu verwalten, etc.

    image

    Um den Problem auf die Schliche zu kommen, installieren Sie nun zunächst die Toolkits. Bei mir liegen diese alle im Pfad C:\XPERF. Von hier rufen Sie nun in der Eingabeaufforderung folgendes auf:

    xperf –on Latency –stackwalk Profile

    image

    Nach einiger Zeit können Sie das Trace beenden und die Ergebnisse ausgeben:

    xperf –d HighCPU.etl

    image

    Diese Ergebnisse rufen Sie nun auf:

    xperf HighCPU.etl

    Daraufhin öffnet sich der Windows Performance Analyzer, der Ihnen die einzelnen CPU’s, I/O, ausliest.:

    image

    Nun mit rechter Maustaste zunächst auf “Load Symbols” gehen:

    image

    Anschließend im selben Kontextmenü auf Summary Table gehen und schon können Sie die Ergebnisse auslesen. Im Menü View können Sie noch die Spalte Stack einblenden. Die Ergebnisse sind bereits nach CPU Last absteigend sortiert.

    image

    Dieses englische Video zeigt die Schritte ebenfalls noch einmal auf:

    Viel Erfolg bei der Analyse! Hoffentlich können Sie den Verursacher damit schnell identifizieren!



  • Service Manager - eine eMail Lösung auf Basis des SDK und .NET

    System Center Service Manager bietet eine integrierte Plattform zur Automatisierung von Best Practices für das IT-Service-Management und für deren Anpassung an Ihre individuellen Anforderungen.

    Eine dieser Anpassungen wird in dem folgenden Artikel beschrieben: durch das System Center Service Manager SDK wird eine eMail-basierte Lösung entwickelt, um sein Incident Management für die Benutzer zu vereinfachen und weitere Funktionalität und Komfort anzubieten. Ziel des Blogartikels ist es, neben der Lösung selbst, aufzuzeigen welche Möglichkeiten im Service Manager stecken, abseits der bereits bestehenden Funktionalitäten. 

    Die Lösung erzeugt eine eMail Notifizierung, die der Kunde erhält, sobald sein Incident durch einen Analysten gelöst wurde (dabei werden Daten aus dem Incident angezeigt). Die Notifizierung wird durch einen Workflow innerhalb des Service Managers gesteuert und enthält zwei Links, die es dem Benutzer ermöglichen mit einem einfachen Klick den Incident zu schließen (sofern er mit der angebotenen Lösung des Analysten zufrieden ist) oder wieder zu eröffnen (wenn die Lösung für ihn unzureichend erscheint). Der Artikel verwendet die Service Manager Workflows, eine .NET Web Application und das Service Manager SDK über .NET WebServices. 

    Den Blogpost habe ich ursprünglich für das Product Team geschrieben, hier finden sich der Link zum Artikel: Enabling Users to Take Action from Email Using Web Pages/Web Services

  • System Center Service Manager - Anpassungen mit Hilfe von Powershell und Workflows

    System Center Service Manager bietet eine integrierte Plattform zur Automatisierung von Best Practices für das IT-Service-Management und für deren Anpassung an Ihre individuellen Anforderungen. Es stellt Prozesse für das Incident-, Problem-, Change- und Asset-Lifecycle-Management bereit, diese sind jedoch von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.

    Was jedoch, wenn die vorhandenen Möglichkeiten nicht ausreichen? Es gibt eine Reihe an Funktionalitäten mit denen der Service Managers angepasst werden kann. Sei es durch die integrierte Workflow Engine, adaptierbare Formulare, gänzlich neue Funktionalitäten, Erweiterungen über das Object Model oder das SDK des Service Managers.

    Der folgende Artikel zeigt, wie man mit einem relativ einfachen Powershell Skript und dem Service Manager Powershell cmdlet auf Daten innerhalb eines Change Requests zugreift und diese bearbeitet und an anderer Stelle aufbereitet wieder ablegt. Konkret geht es um Informationen, die in einzelnen Aktivitäten eines Change Requests eingetragen werden und automatisiert in die Beschreibung des Change Request abgespeichert werden. Dadurch wird der Zugriff auf die benötigten Daten vereinfacht und übersichtlich zusammengefasst. Der Artikel, den ich ursprünglich für das Service Manager Product Team geschrieben haben, beschreibt die Verwendung von Workflows und dem Powershell cmdlet.

    Hier der Link zum gesamten Artikel: Updating a Change Request when Activities are Updated Using PowerShell in a Workflow

     

  • Alles Löschen aus einer SharePoint Online Dokumentbibliothek, bis auf eine Datei

    Heute nur ein kurzer Tipp zum Löschen vieler Dateien in einer SharePoint Online Dokumentbibliothek über den Ribbon. Hier analysieren wir gerade die Synchronisation zwischen OneNote und SharePoint Online und eines der Notizbücher mag sich nicht synchronisieren. In der Dokumentbibliothek sieht das dann so aus:

    image

    Diese Dateien sollten jetzt natürlich gelöscht werden – bis auf die eine Datei ganz oben. Und natürlich über die SharePoint Online Oberfläche. Dazu markieren Sie zunächst einmal alle Dateien und deselektieren die erste Datei, die wir ja behalten wollen.

    Der “alles löschen Befehlt” findet sich hier:

    image

    Kleiner Tipp – jedoch hilfreich – danke an Josef B.!



  • Frisch aus dem Evaluierungscenter–Testscenario Überwachen von Windows Azure Anwendungen

    System Center bietet mit Windows Azure Application Monitoring Management Pack für System Center Operations Manager 2007 R2 eine Möglichkeit Windows Azure Applikationen zu überwachen und zu verwalten, ohne dass Sie zusätzliche Überwachungssoftware dazu brauchen.

    Dazu habe ich gerade im TechNet Evaluierungscenter einen Testszenario “Windows Azure-Anwendungen bereitstellen” entdeckt. Das Testszenario bietet eine Anleitung wie Sie eine Beispielanwendung auf Windows Azure bereitstellen und diese mit System Center Operations Manager überwachen und verwalten können. Das tolle an diesem Szenario ist, dass es bereits alle Komponenten enthält die Sie dazu benötigen werden (inklusive VHD mit System Center Operations Manager 2007 R2).

    Probieren Sie es aus: Testszenario "Windows Azure-Anwendungen bereitstellen und verwalten"

    Übrigens hier sind noch zusätzliche weiterführende Links zu diesem Thema :

    MSDN Artikel Überwachen von Windows Azure-Anwendungen: http://msdn.microsoft.com/de-de/library/gg676009.aspx

    Windows Azure Management Pack Guide: http://technet.microsoft.com/de-de/library/gg276367.aspx

    Hinzufügen von Azure Applikationsüberwachung in SCOM 2007 R2: http://blogs.msdn.com/b/walterm/archive/2011/02/14/adding-azure-application-monitoring-to-scom-2007-r2.aspx

    Konfigurieren von Azure Diagnostic Perfomance Counters in SCOM 2007 R2: http://blogs.msdn.com/b/walterm/archive/2011/03/18/configuring-azure-diagnostics-performance-counter-monitoring-in-scom-2007-r2.aspx

  • Bitte um Feedback!

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    Liebe TechNet Austria Blog Leser, Ihr Feedback und Ihre Anregungen sind für uns wichtig, um künftig noch besser auf Ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Daher führen wir regelmäßig weltweite Befragungen durch.  Gerade vor einigen Tagen haben wir die Einladungen zur aktuellen Zufriedenheitsumfrage an eine zufällig ausgewählte Stichprobe (Absender feedback@e-mail.microsoft.com) versendet.

    Das erhaltene Feedback nehmen wir sehr ernst und verwenden es als Input zur Optimierung unserer lokalen Services für Sie, aber Ihre Rückmeldungen fließen natürlich auch zurück an unsere einzelnen Produktgruppen!

    Aufgrund der letzten Befragung haben wir unser Angebot an praxisrelevanten und flexibel zugreifbaren Ressourcen weiter ausgebaut und zeigen Ihnen auf Katapult.tv jetzt wöchentlich (jeweils Freitagvormittag), von Microsoft Österreich produzierte Webcasts, die wir natürlich auch on-Demand online zur Verfügung stellen.

    So findet beispielsweise diesen Freitag Katapult.TV Webcast: Fördern Sie Ihre IT Karriere mit Microsoft Zertifizierungen um 08:30 statt (hier finden Sie den Blogpost Microsoft Zertifizierungen–Webcast  + Prüfungsangebot mit Details dazu)!

    Sollten Sie zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen worden sein, danken wir Ihnen schon jetzt für Ihre Zeit! Insbesondere die erste Frage zu Ihrer Gesamtzufriedenheit mit Microsoft gibt Ihnen die Möglichkeit, die Betreuungsqualität der österreichischen Niederlassung zu bewerten!

     

  • Neuigkeiten rund um Blackberry Enterprise für Office 365 - BlackBerry® Business Cloud Services–Beta Nominierung ist möglich

    Seit einigen Tagen gibt es Neuigkeiten zu Blackberry® Enterprise Services und Office 365 – eine Nominierung in die Beta ist möglich – genau dies zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

    Bisher ist es ja so, dass bei Office 365 – neben Windows Phone, IPhone und Android (bzw. halt jedes Mobile Device, welches Exchange Active Sync kann) in voller Funktionalität syncen kann, bei Blackberry jedoch nur als Blackberry Internet Service zur Verfügung steht (Im Gegensatz zum Vorgänger, wo BES bereits voll integriert ist).

    Im Bereich “Einrichten der E-Mail auf Mobiltelefonen”  finden sich neuerdings auch weitere Informationen zu Blackberry® Enterprise Diensten.

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    Wichtig ist hier: Das Service wird nur in den E-Plänen verfügbar sein!

    BlackBerry® Business Cloud Services wird gesondert aktiviert. RIM erhält damit Zugriff auf Ihr Exchange Online Konto.

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    Sobald dies erledigt ist, erscheint in Ihrem Administrationbereich ein neuer Punkt: “autorisierte Dienste”

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    Sobald Sie hier auf Verwalten klicken, gelangen Sie auf die Seiten von RIM, wo Sie sich für die Teilnahme an der Public Beta anmelden können – und wo es auch weitere Informationen zur Verfügbarkeit gibt, z.B. dass RIM damit rechnet, dass Ihr Service mit Jänner 2012 zur Verfügung stehen wird. Für alle, die die Beta testen wollen, können sich hier eintragen – bitte beachten Sie: es ist eine BETA.