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Microsoft hat die Betaversion des Security Compliance Manager (SCM) v2 via Connect veröffentlicht. Neben dem GPO Import sind weitere Neuerungen wie eine erweiterte Benutzeroberfläche und eine neue Installationsroutine verfügbar. Auch die mitgelieferten Baselines wurden überarbeitet und neue Baseline, zum Beispiel für den Internet Explorer 9, hinzugefügt.
Der Upgrade von früheren SCM Versionen (v1.x und v2 CTP) inklusive Datenübernahme wird unterstützt.
Die Downloadgröße der Betaversion des SCM v2 beträgt ca. 29 MB und steht hier via Connect zur Verfügung: https://connect.microsoft.com/site715/Downloads/DownloadDetails.aspx?DownloadID=34361
Ein Gastbeitrag von:
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Office 365 bringt die neuesten Cloud-basierten Serverlösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit (Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online) mit den Desktop-Applikationen von Microsoft Office 2010 zusammen und bietet eine All-in-one-Abonnement-Lösung für optimale Mitarbeiterproduktivität.
Hier sind Vorteile von Office 365 auf einen Blick:
Überall und jederzeit Zugriff auf Emails, Dokumente, Kontakte und Kalender von nahezu jedem Gerät
Verbesserte Zusammenarbeit durch zentralisierte Dokumentenverwaltung und projektorientierte Intranetportale
Schnelle und einfache Kommunikation via Audio- und Videokonferenzen
99,9% Verfügbarkeit, 24/7 technischer Telefon-Support und Datensicherheit auf höchstem Niveau
Flexible Abrechnungsoptionen ermöglichen konkrete Budget-Planung und Anpassung an die aktuellen Bedürfnisse
In den letzten Monaten hatten wir bereits einige Blogposts zu diesem Thema – zB Videoserie über Office 365 Administration, Office 365 Cross Browser Experience, Office 365 Lync Online, wo Sie Details zu diversen Funktionalitäten nachlesen können.
Wenn Sie beim Online Launch dabei sein möchten - heute um 16:00 gibt es auch ein Live Webcast mit Steve Balmer in NYC.
Vor kurzem hatte ich in DPM 2010 das Szenario, dass sich ein Rechner partout weigert, seinen “System State” und sein “Bare Metal Recovery“ zu sichern. Alle zu sichernden Elemente können gebackupt werden, nur diese beiden Tasks bleiben im Status “Replica is inconsistent”. In der DPM Console sieht das dann etwa so aus:
Wenn Sie selbst DPM 2010 im Einsatz haben, kennen Sie dieses Problem vielleicht.
Um den Fehler zu lokalisieren, helfen u.a. die Notifications, diese sind eingetragen. Also starten wir mal den “Consistency Check” Vorgang nochmals. Beim Synchronisieren erhält der Admin so die Warnungen per E-Mail, beispielsweise so:
Ok. Ein möglicher Grund wird hier in der Notifikation angezeigt: Windows Server Backup könnte fehlen!
DPM verwendet Windows Server 2008 Backup für “System State” und sein “Bare Metal Recovery“ (das Feature “Windows Server Sicherung” muss dafür installiert sein). Also auf der Ziel-Maschine prüfen und das Backup einrichten und laufen lassen:
Und danach nochmals in DPM den Consistency Check starten:
Im besten Fall sieht es nach dem neuen Check so aus:
Frei nach dem Motto: Muss nicht, aber kann die Ursache sein. In meinem Fall war Windows Backup auf den Clients die Lösung zur vollständigen DPM Sicherung mit “System State” und “Bare Metal Recovery”.
Haben Sie auch schon ähnliche Szenarien mit DPM erlebt? Was waren Ihre Probleme und Lösungen? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen!
Wie schon in DPM Tipp 1 - Notifications einrichten gezeigt, sind Notifications in DPM Server 2010 rasch konfiguriert. Wenn Sie einen Microsoft System Center Operations Manager 2007 (MOM) betreiben, so kann DPM seine Warnungen auch (konsolidiert) an MOM senden.
Was braucht man dazu? Neben MOM und DPM das System Center Data Protection Manager 2010 Monitoring Management Pack. Der Deployment Guide “OM2007_MP_DPMv3.docx” auf derselben Seite liefert Anleitung und zusätzliche Informationen.
Zunächst wird in der Microsoft System Center Operations Manager 2007 Console in der Aktionen-Taskpane der Link “Import Management Packs” ausgewählt und danach das downgeloadete Paket “Microsoft.Windows.SystemCenterDPM2010.mp” installiert. Es folgt eine Dialogbox mit Info und das entsprechende Icon neben dem Management Pack.
Auf der DPM Seite müssen die DPM-Warnungen als Windows Events geliefert werden. Das funktioniert in der DPM-Console durch Aktivieren von “Publish Active Alerts” in Monitoring / Subscribe to notifications…:
Das DPM 2010 Management Pack reduziert – durch service level agreement (SLA)-based alerting - unnötige Warnungen und entfernt doppelte Meldungen.
Wenn das Ganze funktioniert, werden DPM Dienst-Status (DPM Dienste Status bis hin zur CPU-Last und Memory am DPM-Server) sowie die DPM Aktivitäten (Datenkonsistenz, Agent Status, Task Status, etc.) aller durch DPM geschützten Computer angezeigt. Letztlich kann das DPM Service auch getoppt und neu gestartet werden und alle DPM-Maschinen gepingt werden.
Zum Schluss noch eine Empfehlung. Im DPM 2010-Management Pack-Handbuch finden Sie etwas Lesestoff zum DPM MOM Pack:
Also eine sinnvolle Sache – ein Muss, wenn man einen MOM und einen DPM Server betreibt!
Windows Azure ist nicht unbedingt rasch erklärt – die Konzepte und Funktionen sind sehr vielfältig und eine Lösung in Azure muss aus vielen Aspekten betrachtet und konzipiert werden.
Also, wie erklärt man Windows Azure in einer einfachen, leicht verständlichen Form?
Hier ein etwas untypischer Ansatz – Kenntnis über die Terminologie und Funktionen von Azure vorausgesetzt…
@Christian Nagel hat dazu den Link zu einem netten YouTube-Video gepostet:
Windows Azure Terminology - As a scuba diver would explain
Manche Tiere nehmen im Riff verschiedene Rollen wahr – und erklären somit Funktionen von Windows Azure. (Die involvierten Tiere wurden laut Ersteller nur gefilmt und nicht gegessen…)
Ganz witzig: Von Tauchern für Taucher. …deswegen hat mich das Video wohl angesprochen.
Matt Hester, Sr. IT Pro Evangelist bei Microsoft, hat drei Videos über den Security Compliance Manager (SCM) veröffentlicht. Dabei hat er bereits die Version 2 des Security Compliance Managers in der aktuellen Customer Technology Preview (CTP) Version verwendet.
Microsoft bietet mit dem Security Compliance Manager (SCM) die Möglichkeit, technische Richtlinien für IT Systeme wie z.B. Windows Server oder Office zentral zu verwalten und in verschiedenste Formate zu exportieren. Näheres zum SCM auch unter: Permanentlink zu Technische Richtlinien Verwaltung mit dem Microsoft Security Compliance Manager
Das erste Video zeigt einen Überblick des SCM v2. Das zweite Video gibt einen Einblick in die wesentlichste Neuerung der Version 2, dem Import von existierenden Group Policy Objects (GPO). Das letzte Video zeigt dann den Export dieser GPO’s aus dem Security Compliance Manager. Die Gesamtlaufzeit aller drei Videos beträgt ca. 19 Minuten.
Aktuell ist die CTP der Version 2 des Security Compliance Manager nicht mehr ladbar, da die Veröffentlichung der Beta Version demnächst bevorsteht.
Hier die Links zu den drei Videos:
Was sagt Ihnen “IT energy efficiency principle”?
Die Bedeutung der umfassenden IT-Energieeffizienz war noch nie so wichtig wie heute. Die IT ist heutzutage in fast jeder Dimension von Wirtschaft und Gesellschaft integriert und das treibt exponentielle Nachfrage nach IT Dienstleistungen, die finanzielle und technische Fähigkeiten vieler Organisationen bis an die Grenze treiben. IT-Energie-Effizienz und insbesondere die Auslastung der IT-Ressourcen ist trotz Virtualisierung in der Regel noch immer auf einem niedrigen Niveau. Um agil und wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es für Organisationen vom Vorteil, Energie-Effizienz-Prinzipien und Praktiken (einschließlich Cloud Computing) zu befolgen.
Trotz der breiten Verfügbarkeit der Servervirtualisierung und zentralen PC-Power-Management-Lösungen haben durchschnittlich nur 25 % der IT-Abteilungen einen Plan zur Optimierung der Ressourcennutzung, Erhöhung der Energieeffizienz sowie Minimierung der von ihrem IT-Betrieb erzeugten (Energie-)Abfälle. Infolgedessen bleibt die durchschnittliche Server-Auslastung auf einem historisch niedrigen Niveau, und in vielen Organisationen benötigen Desktop-PCs nur um 25 % des Stroms, den sie tatsächlich konsumieren.
Aufbauend auf Funktionalitäten der Microsofts Kern-Plattform-Produkte – Windows Server, Windows Azure und Microsoft System Center – die einen energieeffizienten IT-Betrieb ermöglichen, skizziert dieses Whitepaper Hauptstrategien, Prinzipien und Praktiken, die Organisationen unternehmen können, um ihrer IT-Infrastruktur energieeffizienter, kostengünstiger und flexibler zu machen.
Das Whitepaper können Sie hier herunterladen!
Für alle, die es morgen nicht zu unserem Open Source Frühstück” mit Gianugo Rabellino, Senior Director, Open Source Communities schaffen, gibt es auch die Möglichkeit online dabei zu sein.
Im Rahmen unserer Katapult.tv Webcasts wird Gianugo morgen von 14:00 – 14:45 live berichten, was Microsoft alles in Bezug auf Offenheit und auch zu Open Source zu erzählen und vorzuzeigen hat.
Interessiert?
Dann einfach hier zum Interoperability Bridges Webcast anmelden!
Microsoft hat das Community Evaluation Program (CEP) für den System Center Orchestrator 2012, dem Nachfolger der aktuellen Rechenzentrums-Automatisierungslösung Opalis (http://www.microsoft.com/systemcenter/en/us/opalis.aspx) geöffnet.
Der System Center Orchestrator 2012 dient als Integrations-, Orchestrierungs- und Automatisierungsplattform für Rechenzentrum-Systeme. Es stehen neben den “out-of-box” Integrationen von diversen System Center Produkten auch Integrationsmöglichkeiten von Drittherstellerprodukten zur Verfügung.
Hier ein Einblick über Einsatzmöglichkeiten von Opalis bzw. dem Nachfolgeprodukt System Center Orchestrator 2012:
Die Anmeldung für das CEP des System Center Orchestrators 2012 ist hier möglich: https://connect.microsoft.com/site1211/Survey/Survey.aspx?SurveyID=12773
Das entsprechende Datenblatt zu diesem CEP ist hier Verfügbar: https://connect.microsoft.com/site1211/Downloads/DownloadDetails.aspx?DownloadID=35990
Hier der Link zur Opalis Produktseite: http://www.microsoft.com/systemcenter/en/us/opalis.aspx
… einen Developer Evangelist (m/w)
Die Hauptaufgabe der Position ist es, die österreichischen Developer Communities über unsere Microsoft-Technologien mit großem Enthusiasmus und fundiertem Technik-Verständnis zu informieren und sie dafür nachhaltig zu begeistern. Speziell die Bereiche der Cloud Services, .Net, ASP.Net, Silverlight und Windows Phone 7 sollen dabei im Fokus stehen. Die Aufgaben: • Vermittlung von aktuellen und kommenden Microsoft Technologien in ansprechender Art in Form von Webcasts, Auftritten auf Konferenzen und Schulungen, Blogs, Tweets, Foreneinträgen, PR-Arbeit, etc. • Aufbau und Pflege professioneller Kontakten zu den verschiedenen Communities • Erstellen von On- und Offline-Inhalten für die unterschiedlichen Zielgruppen • Ausarbeitung von überzeugenden Demoszenarien unserer Cloud-Angebote inkl. mitreißender Präsentation vor technischen Kundenzielgruppen
Die Voraussetzungen: • Erfolgreich absolviertes Studium wünschenswert; idealerweise in den Bereichen Informatik oder Wirtschaftsinformatik • Nachweisbare 3-5 Jahre Berufspraxis in der Software Entwicklung mit exzellentem Wissen über die Microsoft Plattform und die der Wettbewerber • Speziell sollten folgende Themen und Produkte beherrscht werden: umfassendes Cloud-Computing Verständnis, weitreichende Erfahrung in der Planung und Realisierung Web Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Ausgezeichnete Expertise in den Produkten Visual Studio, Windows 7, SQL Server, Erfahrung mit der Expression Suite wünschenswert • Microsoft Certified Professional und andere Microsoft-Zertifizierungen sind ein Plus • Generell ist ein ausgeprägtes technisches Verständnis mit hoher Bereitschaft dieses selbstständig und beständig auszubauen, gefragt. Spaß an Software/Technik/Gadgets, sowie ansteckender Enthusiasmus dafür absolut erwünscht! • Selbständige und proaktive Arbeitsweise mit überdurchschnittlichem Anspruch an Qualität • Hohe Einsatz- und Reisebereitschaft • Kreativ, belastbar und konstruktives Verhalten in Stress-Situationen. • Hervorragende kommunikative Fähigkeiten (in Wort und Schrift), selbstsicheres und professionelles Auftreten • Sehr gute/r Netzwerker/in, bestehendes Netzwerk in der Developer Community ist von Vorteil • Erfahrung in Pressearbeit wäre ein weiteres Plus • Deutsch vergleichbar Muttersprachler und sehr gutes Englisch • …und natürlich der Wunsch berühmt zu werden!!
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System Center Data Protection Manager 2010 ist eine feine Sache. Eigentlich recht simpel und sehr praktisch, so ein vollautomatisiertes Backup von verschiedenen Windows Rechnern mit Versionierung, Monitoring und einfachem Recovery by User! Ich selbst verwende DPM seit der 2006er Version – ganz nach dem Motto:
“Backup, before you wish you had!”
Diesen Spruch möchte ich übrigens jedem, der mit IT zu tun hat, sehr ans Herz legen…
Mit dieser kurzen Artikel-Reihe möchte ich ein paar Tipps und Hinweise zum DPM 2010 liefern. Vieles in DPM ist einfach zu bewerkstelligen, bei Setup und im laufenden Betrieb gibt es aber auch immer wieder Fragen und Fallstricke – genau auf diese Szenarien werde ich hier immer wieder in loser Reihenfolge eingehen, um System Center Admins das Leben etwas zu vereinfachen – die IT ist schon komplex genug.
Beginnen möchte ich mit den automatischen Benachrichtigungen (Notifications). Benachrichtigungen sind in DPM sehr rasch eingerichtet!
In der DPM Administrator Console kann in Monitoring in “Subscribe to notifications” der SMTP-Server der Domäne eingetragen werden.
Danach abonniert der Administrator die Warnungen (oder mehr):
Dann am besten “Send Test Notification” ausprobieren, ob die Testnachricht ankommt.
Das wars!
Im Betrieb erhält der Admin so die Warnungen per E-Mail, wie beispielsweise hier:
Netterweise liefert DPM meist auch schon ein paar Hinweise zum Problem. Hier kann der System State nicht gesichert werden (die Auflösung folgt im nächsten Teil). Und es gibt dann auch Benachrichtigungen, wenn Probleme gelöst wurden, wie hier:
DPM informiert somit über fehlgeschlagene Ereignisse und sendet Warnungen – wollen wir hoffen, dass nicht zu viele davon eintrudeln!
Für alle die mit Powershell noch wenig Kontakt hatten, ist das folgende Beispiel ein guter Einstieg, die Welt und Möglichkeiten von Powershell kennenzulernen. Es zeigt wie schnell und einfach man auch etwas komplexere Herausforderungen meistern kann und das mit nur wenigen Zeilen Skript.
Im konkreten Beispiel geht es darum, wie man mit Hilfe von Powershell eine Liste an Usern aus einem Excel im Active Directory in einer bestimmten OU als User Account anlegt.
Man startet zunächst eine Powershell Session und lädt die benötigten Module. Für dieses Beispiel benötigt man zunächst das Module für Active Directory, das man mittels import-module laden kann. Dieser Befehl lädt ein angegebenes Modul in die aktive Umgebung von Powershell.
Module sind Pakete, die Elemente (z.B. Cmdlets, Skripts, Funktionen, Variablen sowie andere Tools und Dateien) zur Verwendung mit Windows PowerShell enthalten. Nachdem ein Modul importiert wurde, können Sie die Modulelemente in der Sitzung verwenden (also in unserem Beispiel der Befehl New-ADUser aus dem Module Active Directory).
Der Befehl dazu lautet also:
Import-Module ActiveDirectory
Anschließend muss das CSV File (eine komma-separierte Datei) geladen werden. Das CSV File ist wie folgt aufgebaut (die erste Zeile ist die Spaltenüberschrift, dies ist wichtig, da auf Basis dieser Bezeichnungen die Variablen dann im Skript später verwendet werden):
Nachname,Vorname,Email,Standard Title,Gruppe
Huber,Andreas,ahuber, Consultant,Gruppe1
Mueller,Wolfgang,wmueller,Senior Consultant,Gruppe2
Bauer,Michael ,mbauer,Consultant,Gruppe2
Das Laden des Files wird mit dem Befehl
Import-CSV filename.csv
durchgeführt. Nachdem dies geschehen ist kann man mittels dem sogenannten „Piping“ das Ergebnis des Befehles in dem nächsten Befehl weiterverwenden. Dazu wird das Pipe Symbol |genutzt und an einen Befehl der nächste Befehl angehängt.
In diesem Fall möchten wir über die einzelnen Zeilen des CSV Files iterieren und für jede Zeile ein AD User Account einrichten.
Dazu ergänzt man den Befehl um folgenden Code
import-csv Userliste2.csv | foreach {}
Innerhalb des foreach Blocks innerhalb der geschwungenen Klammern (das für die Iteration über die einzelnen Zeilen verantwortlich ist) kann man nun den eigentlich Befehl oder die Befehle schreiben, die dann je Zeile im CSV File einmal ausgeführt werden.
Das eigentliche Anlegen des AD Accounts wird mit dem Befehl New-ADUser aus dem Module ActiveDirectory ausgeführt.
Zum Beispiel:
New-ADUser -Surname “Rynes” -Name “Andreas Rynes” -SamAccountName “arynes” -GivenName “Andreas” -DisplayName “Andreas Rynes” -UserPrincipalName “arynes@microsoft.com” -AccountPassword (ConvertTo-SecureString -AsPlainText "pass@word1" -Force) -Enabled $true -Path "CN=Users,DC=dcsat,DC=global" -PasswordNeverExpires $false -ChangePasswordAtLogon $true
Der Befehl enthält eine Reihe von Parametern, die innerhalb von Powershell alle nach demselben Schema definiert sind:
-[Name des Parameters] Wert
Der Name des Parameters wird durch das Module festgelegt, der Wert wird durch den Script-Programmierer festgelegt. Dafür ist es hilfreich die genaue Syntax eines Befehles zu kennen, ein einfaches
Get-Help New-ADUser
listet alle Optionen des jeweiligen Befehles auf. Mittels Get-Help New-ADUser –examples kann man sich auch noch Script Bespiele (in diesem Fall für den Befehl New-ADUser) ansehen.
Das gesamte Skript für unsere Aufgabe sieht letztendlich dann wie folgt aus und muss für den Eigenbedarf natürlich angepasst werden, z.B. Spaltennamen innerhalb des CSV Files und die OU in dem die User angelegt werden (im Parameter Path):
import-module ActiveDirectory
import-csv Userliste.csv | foreach {
$Name = $_.Vorname + " " + $_.Nachname
$princ = $_.email + "@microsoft.com"
New-ADUser -Surname $_.Nachname -Name $Name -SamAccountName $_.email.ToLower() -GivenName $_.Vorname -DisplayName $Name -UserPrincipalName $princ -AccountPassword (ConvertTo-SecureString -AsPlainText "pass@word1" -Force) -Enabled $true -Path "CN=Users,DC=microsoft,DC=com" -PasswordNeverExpires $false -ChangePasswordAtLogon $true
}
Wie man außerdem im gesamten Skript sieht werden auch noch 2 Variablen definiert, die Vorname und Nachname mit einem Blank zur Variablen $Name vereinen. Des Weiteren wird auch noch der UserPrincipalName aus der Spalte „email“ und dem fixen Wert „@microsoft.com“ zusammengebaut. Diese beiden Variablen werden dann im New-ADUser verwendet um 2 Parameter zu befüllen.
Das Skript kann auch in ein Textfile mit der Endung ps1 gespeichert werden und als solches innerhalb der Powershell ausgeführt werden.
Eine Einführung zu Powershell und ein paar weiterführende Informationen finden sich hier:
http://technet.microsoft.com/de-de/scriptcenter/dd742419
http://technet.microsoft.com/de-de/library/dd347730.aspx
Autor: Andreas Rynes, Solution Architect – Datacenter and Virtualization bei Microsoft Services
Microsoft hat die Beta Version des Wiederherstellungs-Werkzeuges “Microsoft Standalone System Sweeper” via Connect veröffentlicht. Dieses Werkzeug unterstützt bei der Wiederherstellung von, mit Schadsoftware infizierten, Windows Systemen. Dabei wird ein bootfähiges Medium (CD, DVD oder USB Gerät) mit der Microsoft Anti-Malware Software erstellt.
Das Werkzeug startet infizierte Systeme, identifiziert offline die Schadsoftware (wie zum Beispiel Rootkits) und versucht diese zu entfernen. Diese Software kann parallel zu installierten Anti-Malware Softwareprodukten eingesetzt werden und natürlich auch, wenn diese die Schadsoftware nicht erkennen sollte.
Dieses Werkzeug ist kein Ersatz für installierte Anti-Malware Software-Lösungen wie zum Beispiel Microsoft Forefront Endpoint Protection oder die Microsoft Security Essentials.
Der Microsoft Standalone System Sweeper ist via Connect hier verfügbar: http://connect.microsoft.com/systemsweeper
Weitere Informationen zur Microsoft Forefront Endpoint Protection sind hier verfügbar: http://www.microsoft.com/forefront/endpoint-protection/en/us/default.aspx
Die European Network and Information Security Agency (ENISA) hat die Country Reports für Netzwerk- und Informations-Sicherheit (NIS) aktualisiert.
Der österreichische Country Report enthält die Analyse folgender Bereiche (Seite 4):
Im Bereich der Statistik wurde zum Beispiel analysiert, wie viele private Computer und deren Daten mit Hilfe von IT Security Software geschützt werden. Hier liegt Österreich mit 65% über dem EU/EEA Durchschnitt mit 59,29%.
Im Anhang werden neben den nationale Behörden, den CERT’s oder Industrieorganisationen auch andere Initiativen wie die Iinitiative Informations-Sicherheit Austria (IISA) aufgelistet. Auch die Initiative Sicher-im-Netz.at, die auch Microsoft unterstützt, wird darin erwähnt.
Der österreichische Bericht ist auf der ENISA Webseite hier ladbar: http://www.enisa.europa.eu/act/sr/files/country-reports/Austria.pdf
Eine Übersicht aller verfügbaren Länderberichte ist hier verfügbar: http://www.enisa.europa.eu/act/sr/country-reports
Training ist nicht gleich Training
Wenn Sie sich für die neuesten Kurse zu Microsoft Technologien interessieren und die besten Angebote für Ihr Training wollen, wenden Sie sich an unsere Microsoft Learning Partner. Bei diesen zertifizierten Anbietern können Sie sicher sein, Ihre Original Microsoft Kurse in der geforderten Top-Qualität zu bekommen. Kontaktieren Sie Ihren Microsoft Learning Partner.
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Lync Online hilft Unternehmen schnell und einfach Online Meetings aufzusetzen. In Teil eins haben wir gezeigt, wie Sie Lync Online in Office 365 für die Verwendung konfigurieren. In diesem Teil zeigen wir, wie Sie eine Federation mit anderen Lync Online bzw. Instant Messaging Diensten einrichten. Die Federation ist für die Zusammenarbeit ideal: können Sie damit einfach und schnell mit anderen Lync Teilnehmern kommunizieren bzw. Meetings aufsetzen.
Um den Domänenverbund (deutscher Ausdruck für Federation) zu konfigurieren, gehen Sie zunächst in der Office 365 Administration auf den Punkt Lync Online verwalten.
Dann aktivieren Sie in der Lync Online Administration den Punkt Domänenverbund – für die Zusammenarbeit mit anderen Lync Nutzern.
Hier können Sie festlegen, wie Ihr Lync Online für andere Benutzer sichtbar sein soll. Sie haben hier die Wahl zwischen drei Optionen:
Verbund mit allen Domänen außer den von mir blockierten zulassen – bedeutet, Sie sind für jedermann sichtbar, außer für die, mit denen Sie nicht reden wollen.
Verbund mit allen Domänen außer den von mir zugelassenen blockieren – bedeutet, Sie sind nur für jene sichtbar, mit denen Sie eine dedizierte Federation machen möchten.
Verbund deaktivieren-bedeutet, dass keine Federation mit einem anderen Lync Online Teilnehmer möglich ist.
Damit Sie noch mit öffentlichen Instant Messaging Diensten kommunizieren können, wechseln Sie anschließend in den Menüpunkt “Öffentliche Sofortnachrichten” und legen hier fest, ob Sie sichtbar sind oder nicht:
Jetzt steht der Federation nichts mehr im Wege! In meinem Beispiel haben wir einen Domänenverbund mit zwei anderen Office 365 Nutzern eingerichtet, ich habe diese in meinem Lync Client so eingerichtet, dass sie in Gruppen eigeteilt sind:
Sobald einer dieser Partner online ist, kann ich auch sofort mit diesem Kommunizieren. Mehr dazu aber in Teil 3.
Teil 1: Office 365 und Lync Online: arbeiten Sie zusammen!
Teil 2: Office 365 und Lync Online: Federate me!
Teil 3: Office 365 und Lync Online: Call Me!
Teil 4: Office 365 und Lync Online: wie Sie Live Messaging Benutzer zu Lync Online hinzufügen können!
Lync Power Pack oder: ist das Wetter wirklich so schlecht?
Windows Thin PC (WinTPC), der Nachfolger von Windows für Legacy PCs (WinFLP), wird für Kunden, die Ihre Windows PCs unter Software Wartung haben, als sog. SA Benefit ab Juli 2011 verfügbar sein. Es wurde auf der Windows 7 Embedded Standard (WES7) inkl. Service Pack 1 Plattform entwickelt, um Windows 7 Enterprise Funktionalitäten angereichert und bildet in Kombination mit alter PC Hardware einen Thin Client inkl. RemoteFX Unterstützung bei der Desktop Virtualisierung.
Weil es sich um einen Windows PC handelt können solche Thin Clients wie alle anderen Windows PCs mit den Standard Management Tools verwaltet werden. Im Unterschied zu anderen Thin Clients enthält Windows Thin PC bereits die Windows Virtual Desktop Access (VDA) Lizenz wenn mit solchen Thin Clients auf Windows Virtual Desktop Infrastructure (VDI) Umgebungen zugegriffen wird.
Im Unterschied zu vollwertigen Windows PCs dürfen auf einem Windows Thin PC nur Anwendungen der folgenden Kategorien betrieben werden:
Wie kann ich Windows Thin PC für meine PCs lizenzieren?
Das nächste Treffen der SQL Server User Group Österreich findet am 21.06.2011 bei Microsoft in Wien statt. Das Thema ist: „Deadlocks bei SQL Server 2008 – Erkennen und Lösen“
Speaker wird Milos Radivojevic (Datenbank Consultant bei SolidQ) sein.
Wenn Zeit bleibt werden wir uns am Ende auch kurz dem Thema „Transactions and Error Handling in SQL Server” widmen.
Hinweis: wir wollen ca. 20 Minuten am Ende die Möglichkeit geben SQL spezifische Fragen zu stellen. Bitte Eure Frage vorab an sqlserverug@live.at schicken, Milos wird die Fragen, soweit möglich, beantworten.
Treffpunkt ist wie immer um 18:00 bei Microsoft Österreich, Euro Platz 3, 1120 Wien! Formlose Anmeldung bitte via einer Mail an sqlserverug@live.at.
Weitere Details sowie die Nachlese zu Themen der vergangenen Treffen auch in unserem Blog: http://sqlusergroupaustria.wordpress.com/.
Mit Office 365 werden ja auch die beiden Dienste aus den Microsoft Online Services (BPOS) Office Communicator und Live Meeting gegen Lync Online getauscht. Lync Online ist damit die neue Instant Messaging und Onlinekonferenzlösung von Office 365.
Eines der – derzeit vielfach noch unterschätzten Features von Lync Online ist die Federation – Zusammenarbeit mit Benutzern in anderen IM (Instant Messaging) Systemen.
In dieser vierteiligen Serie möchten wir Ihnen nun zeigen, wie Sie zuerst Lync Online konfigurieren und Ihre Benutzer hinzufügen. Im zweiten Teil beschreiben wir dann, wie Sie eine Federation mit einem anderen Office 365 Nutzer einrichten bzw. sich mit einem öffentlichen Live-Messaging Dienst verbinden. Im dritten Teil erfahren Sie, wie Sie Lync im Praxiseinsatz verwenden und damit gleich auch viel Zeit sparen können. Im vierten teil besprechen wir die Möglichkeit, mit Benutzern außerhalb Ihrer Organisation zu kommunizieren.
Bevor Sie Lync verwenden können, sollten Sie darauf achten, dass auch alle DNS Einträge vorhanden sind. Diese finden Sie unter Domänen / Domäneneigenschaften / DNS-Einstellungen.
Sobald diese Einträge gemacht wurden, können Sie es in der Administration von Office 365 eingerichten und aktivieren:
Sobald Sie dies gemacht haben, können Ihre Benutzer den Lync Client downloaden und installieren. Diesen finden Sie auf der Startseite von Office 365:
Nachdem die Benutzer Lync installiert haben, können Sie auch gleich loslegen:
Vor kurzem habe ich ein interessantes Whitepaper zum Thema Gruppenrichtlinien gefunden. Das Whitepaper ist an IT Mitarbeiter gerichtet die noch keine Erfahrung über die Einsatzmöglichkeiten dieses Thema haben.
Mit Hilfe von Gruppenrichtlininen haben IT Mitarbeiter ein Mittel in der Hand um Unternehmensrichtlinien der Organisation mit Mittel der IT abzubilden und vor allem auch durchzusetzen.
Dieses Whitepaper bietet eine umfassende Einführung zu diesem Thema und bietet eine Übersicht über die damit verbundenen Einsatzmöglichkeiten und die dahinter liegenden Konzepte und Grundideen (Definition eines Gruppenrichtlinienobjekts (GPO), Möglichkeiten der Vererbung, usw.)
Über die Group Policy Management Console (siehe Bild unten) hat man Zugriff auf alle Funktionen der Gruppenrichtlinien. Sie kann auch unter Windows 7 installiert werden.
Das Dokument enthält sehr detaillierte mit Screenshots hinterlegte Anweisungen für den Einsatz der meisten (üblichen) Gruppenrichtlinien im Unternehmen. Diese Richtlinien können sowohl Computereinstellungen als auch Benutzereinstellungen beinhalten.
Hier können Sie das Whitepaper herunterladen.
Microsoft hat das ehemalige PinPoint Service für die Suche nach Management Packs für die System Center Produkte überarbeitet. Der neue Management Pack Katalog heißt nun “System Center Marketplace” und ist hier abrufbar: http://systemcenter.pinpoint.microsoft.com/en-US/default.aspx
Die Suche wurde wesentlich verbessert und kann nach verschiedenen Kriterien erfolgen:
Unter anderem kann z.B. direkt nach Prozess Management Packs für den System Center Service Manager gesucht werden und dann z.B. hinsichtlich des Erscheinungsdatums oder Ratings sortiert werden:
Hier ein Beispiel der IT Compliance Management Libraries für den System Center Service Manager:
Oder besser gesagt in Form von zwei verwandten Bausätzen. Wenn Sie sich über das Thema Microsoft Lync 2010 informieren wollen oder gerade den Einsatz von Lync in Ihrem Unternehmen planen, könnten Microsoft Lync Server 2010 Resource Kit und Microsoft Lync 2010 Adoption and Training Kit durchaus interessant für Sie sein.
Seit Mai ist Microsoft Lync Server 2010 Resource Kit zum Download verfügbar. Dieser Bausatz soll die bestehende technische Lync Dokumentationen (Lync Technical Library) erweitern. Er ist in einzelne Themenbereiche wie Technischer Überblick, Enterprise Voice, SharePoint Integration, Server Administration etc. aufgeteilt. Die einzelnen Themen sind als .doc Dokumente verfügbar und enthalten detaillierte Beschreibungen der Funktionen, sowie eine Menge an Informationen über Tipps und Tricks.
Zusätzlich zum Microsoft Lync Server 2010 Resource Kit gibt es auch das Microsoft Lync 2010 Adoption and Training Kit. Neben Vorlagen, Endbenutzerdokumentationen und vielen Hilfe-Tools enthält der Bausatz auch ein Arbeitsbuch mit einer genauen Anleitung Schritt für Schritt, verfügbar für jede Phase der Implementierung von Lync.
Das Adoption and Training Kit bietet spezielle Anleitungen für bestimmte Rollen. Hier ist der Link zum IT Professionals und Project Manager Teil des Kits.
Übrigens, auf dem http://blogs.technet.com/b/drrez/ finden Sie eine Menge an technischen Ressourcen zum Microsoft Lync Server.
Als Ergänzung zur MDT 2012 Beta 1 steht die MAP 6.0 Beta über unser Connect Portal zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt bei der Integration von Private und Public Cloud Komponenten.
Das Microsoft Assessment and Planning Toolkit (MAP) 6.0 ist ein leistungsfähiges Werkzeug zur Inventur und Analyse mit detaillierten Berichten für die Bestandsaufnahme bestehender IT Umgebungen hinsichtlich Migrationen samt Virtualisierung. Unterstützt werden die Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Plattformen sowie Office 2010 und Office 365. Obwohl keine Agenten dafür installiert werden können auch Serverlasten überwacht und Empfehlungen für eine sinnvolle Virtualisierung mit Hyper-V zur Konsolidierung gemacht werden.
Neu in MAP 6.0 sind Prüfungen zur Windows Azure Analyse, Office 365 und Internet Explorer 9 Kompatibilität, Oracle Datenbank-Schema für die SQL Server Migration und die heterogene Serverinventur.
Mehr Informationen (in Englisch) samt Download: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=219168
Ab sofort steht das MDT 2012 als Beta 1 zum Testen über das Connect Portal zur Verfügung. Das MDT 2012 wird sich u.a. auch in den SCCM 2012 integrieren.
Das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2012 ergänzt den neuen System Center Configuration Manager (SCCM) 2012 für Zero Touch Szenarien. Die aktuelle MDT 2012 Beta 1 arbeitet mit der SCCM 2012 Beta 2 zusammen.
Ergänzend dazu wird auch die Unterstützung für Lite Touch Szenarien verbessert. Wesentliche Punkte sind die Partitionierung, UEFI Unterstützung und User State Migration.
Mehr Informationen (in Englisch) zur MDT 2012 Beta samt Download auf Connect: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=217606
Endlich offiziell angekündigt: Die langersehnte PDC 11 heißt nun “BUILD” (Windows) und wird von 13. bis 16. September 2011 in Los Angeles, Anaheim stattfinden (Hashtag #bldwin). Die Registrierung ist bereits möglich.
http://www.buildwindows.com/
Das Thema (wie schon viel im Vorfeld spekuliert):
Nichts geringeres als Windows 8 – the next generation of Windows!
“Use what you know. Do what you´ve always imagined.”
Tauchen Sie ein in die Zukunft von Windows!
Einen kleinen Vorgeschmack auf eine neue Benutzeroberfläche gibt es hier:
Building "Windows 8"
Viel Spaß!