TechNet Team Blog Austria

Informationen und News abseits der offiziellen TechNet vom TechNet Team Blog Austria

May, 2011

  • Windows 7 Deployment Tag online

    Der TechDay Online von unseren deutschen Kollegen zum Thema Windows 7 Deployment findet am 08. und 09.06.2011 (jeweils am Nachmittag) statt.  Erfahren Sie wie und mit welchen Tools Sie Windows 7 automatisiert in Ihrer Umgebung bereitstellen. Sie können aus einem der zwei Terminen auswählen. Hier finden Sie Detailinformationen sowie einen Link zum Anmelden.

  • Einblick in die Applikations-Sicherheit bei Microsoft

    Joseph Lindstrom, Senior Director of Assessment and Advisory Services der Microsoft Information Security and Risk Management Group, und Akshay Aggarwal, Director of Services and Strategy der Microsoft Information Security and Risk Management Group, geben in diesem Video einen Einblick in die Applikations-Sicherheit bei Microsoft. Der Fokus dabei ist die Reise zum Security Development Lifecycle für die Line-of-Business Applikationen in der Microsoft IT Umgebung. Sie stellen auch die Lessons Learned der letzten Jahre vor.

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    Das Video ist hier verfügbar: http://technet.microsoft.com/en-us/edge/using-the-security-development-lifecycle-best-practices-at-microsoft.aspx

    Ein Gastbeitrag von:

  • Windows Client - Ressourcen vom Springboard Series Tour und TechEd

    Vielleicht kennen Sie Springboard Series, die kostenlose Veranstaltung die Workshops zu Microsoft Windows, Office und dem Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) umfasst? Traditionell finden Springboard Veranstaltungen in unterschiedlichen Städten zwei Wochen vor der TechReady statt.

    So war das auch bei der letzten Wochen stattgefundenen TechEd North Amerika und es gab im Züge dessen eine interessante TechEd Präsentation vom Springboard Team (Stephen L. Rose und Tony Krijnen) “Twenty Windows Tools You Never Knew Existed”!

    Diese Session gibt wertvolle Tipps zum Thema Migration und Deployment… Und die besprochenen Tools (zB Application Compability List for Windows, Microsoft Deployment Toolkit, ...) und noch vieles mehr gibt es hier zum Download!

    Viel Spaß beim Anschauen & Ausprobieren!

  • Hands On Lab private cloud at TechEd

    Lust auf eine eigene Private Cloud? Dazu gibt es ein interessantes Beispiel, nämlich die vor kurzem stattgefundene TechEd 2011 Noth America. Auf Microsoft Konferenzen werden oft Hands on Labs (HOL) angeboten. Teilnehmer können Dutzende Beispiele zu verschiedensten Technologien selbst ausprobieren. Das Ganz läuft logischerweise in virtuellen Maschinen auf Hyper-V, die bei Bedarf instanziert werden.

    Auf der TechEd mit zehntausend Teilnehmern werden so tausende verschiedene virtuelle Maschinen on Demand benötigt.

    Wie geht man als Administrator damit um? Was ist zu beachten? Welche Hardware muss man für diese Anforderungen einsetzen?

    In diesem 20 Minuten-Video von TechNet Edge mit Ronald Beekelaar, MVP aus den Niederlanden,  sehen Sie einen Blick hinter die Kulissen. Ronald erzählt über das Setup der Private Cloud für HOL @ TechEd, wie die Lösung verbessert wurde und zeigt die verwendete Infrastruktur.

    The Hands On Lab private cloud at TechEd

    private-cloud-at-teched2011-north-america

    Behind the scenes about Cloud Foundation for Hyper-V.

    Eins hab ich noch zum Thema: Jeff Woolsey talks Virtualization, SP1, CentOS & Hyper-V Fast Track

    Viel Spaß!



  • Internet Explorer 9 für IT Professionals auf TechNet

    Haben Sie bereits Internet Explorer 9 in Einsatz?

    Auf TechNet gibt es ein Product Guide for IT Professionals das eine gute Zusammenfassung aller Funktionalitäten zum Thema Security, Bereitstellung (zB mit Internet Explorer Administration Kit), Management und Anpassung des IE 9 bietet.

  • Windows Azure Platform Kostenkalkulator

    Gestern wurde der neue Kostenkalkulator für Windows Azure veröffentlicht.

    Der Kalkulator ist eine Browserapp und erleichtert das Berechnen der Kosten und bietet eine sehr gute Übersicht über die monatlich anfallenden Subscription-Kosten sowie bietet zusätzlich dazu die passenden Windows Azure Angebote an.

    Windows Azure Platform Kostenkalkulator können Sie hier testen. Wie Sie im Screenshot unten sehen können, können Sie alle für die Kosten relevanten Parameter wie Rechenleistung, Bandwidth, Datenbank, Storage, Service Bus etc. auswählen.

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    Das originale Posting von Windows Azure Team gibt es hier.

     

  • Service Manager Fans: Tech Ed 2011 Sessions verfügbar

    Zu Petras´ Artikel TechEd North America 2011 Nachlese noch ein kleiner Nachtrag speziell für System Center Fans:

    Im System Center Team Blog ist eine Zusammenfassung aller Sessions und Materialien nur zu diesem Thema vorhanden, es sind mehr als 50 Sessions von Client Management, Hybrid Cloud Management, Forefront, DPM, SCCM, VMM, bis zu Virtualization verfügbar!

    SC-Blog: Tech Ed 2011 Session Recordings and Materials available

    sc-teche11-sessions

    Alle Sessions gibt es auf Channel9.

    Und schon ist sie wieder vorbei, die TechEd 2011 North America – von 16 bis 19. Mai in Atlanta mit mehr als 10.000 Teilnehmern. Die nächste TechEd 2012 North America wird übrigens in Orlanda stattfinden, ab morgen ist die Registrierung offen – für echte Frühbucher.

    Für alle, die nicht so weit reisen wollen: TechEd Europe 2012 findet nächstes Jahr in Amsterdam statt!



  • TechEd North America 2011 Nachlese

    Letzte Woche von 16. bis 19. 5. fand die TechEd North America in Atlanta statt.

    Auf der Website befindet sich viel Community und On Demand Content (Interviews etc.) aber wenn Sie die einzelnen Sessions anschauen möchten so finden Sie die Liste aller online verfügbaren Sessions hier.

    Ich habe hier ein paar meiner Favoriten aufgelistet:

    Introducing Windows Azure von David Chappell

    In-Depth with Windows Server for the Small and Medium Business

    Microsoft SQL Server: The Data and BI Platform for Today and Tomorrow

    Virtualization: State of the Union

    Microsoft Office 365: The Future of Productivity

    Twenty Windows Tools You Never Knew Existed

    ….

     

  • Zehnter Microsoft Security Intelligence Report veröffentlicht

    Microsoft hat die zehnte Version des Security Intelligence Reports (SIR) veröffentlicht.

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    Der Report gibt einen Einblick in die aktuelle Software Bedrohungslage und gibt Anleitung zum Schutz vor diesen Bedrohungen. Es wurden Daten aus insgesamt 117 Ländern und 600 Millionen Systemen herangezogen.

    Hier z.B. die Infektionsratenlandkarte vom zweiten Quartal 2010, die Inhalt des Reports ist:

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    Folgende Bedrohungskategorien waren in den vier Quartalen 2010 relevant (eine genauere Sicht auf Basis der entsprechenden Länder ist ebenfalls Inhalt des Reports):

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    Der Report zeigt auch einen Vergleich von Windows Client- und Server-Betriebssystemen bezogen auf die durchschnittliche, vierteljährliche Infektionsrate:

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    Diese Grafik bestätigt, dass die Entwicklung der zusätzlichen Sicherheitsmechanismen in Windows Vista und Windows 7 sich positiv auf den Schutz gegen Schadsoftware auswirken.

    Und hier die Top 10 Malwarefamilien und Familien potenziell unerwünschter Software, die von Microsoft-Antimalware Desktopprodukten im zweiten Quartal 2010 entdeckt wurden:

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    Interessant ist auch, dass bereits über 30 Millionen aktive Abonnenten die, für Privatanwender und Kleinstunternehmen kostenlose, Anti-Malware Lösung Microsoft Security Essentials einsetzen.

    Auch das Microsoft public Cloud Service Forefront Online Protection for Exchange (FOPE), der Vorfilterung des Emailverkehrs durch Microsoft, wird im Rahmen des Reports betrachtet. Hier eine Darstellung der blockierten Spam Nachrichten im Jahr 2010:

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    Der Report stellt auch die blockierten Nachrichten der ausgelieferten und durch Inhaltsregeln gefilterten Nachrichten dar:

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    Diese Grafik zeigt eindrucksvoll, dass ca. 95% des im Jahr 2010 über Microsoft gefilterten Mailverkehrs Spam war, der die Mailserver und Internetanbindung der FOPE Kunden nicht belastet hat.

    Die englische Version des SIR gibt auch einen Einblick in die österreichische Bedrohungslage. Im weltweiten Vergleich liegt unsere Infektionsrate im vierten Quartal 2010, mit einem Wert von 3,3, bezogen auf 1000 Computer, deutlich unter dem weltweiten Wert mit 8,7. Hier die darauf bezogene Trendgrafik:

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    Der SIR steht hier kostenlos zur Verfügung: http://www.microsoft.com/security/sir/default.aspx

    Ein Gastbeitrag von:

  • ENISA veröffentlicht Bericht zu aktuellen Initiativen im Bereich der sicheren Software Entwicklung

    Die European Network and Information Security Agency (ENISA) hat ein Dokument veröffentlicht, welches die aktuellen internationalen, europäischen und amerikanischen Initiativen im Bereich der sicheren Software Entwicklung zusammenfasst.

    Internationale Initiativen, die im Rahmen des Dokumentes behandelt werden ,sind unter anderem das Open Web Application Security Project (OWASP), die Common Criteria (CC) und die International Organisation of Standardisation (ISO). Auch der Microsoft Security Development Lifecycle wird bei den internationalen Initiativen im Bereich der Life Cycle and Maturity Models (ab Seite 25) erwähnt. Da der Smartphone Markt zunehmend im geschäftlichem, wie auch im privatem Bereich an Bedeutung gewinnt, wird im Rahmen der internationalen Initiativen mit dem Kapitel “Mobile Device-Oriented” dieses Themengebiet thematisiert. Auch die sichere Entwicklung mit dem Microsoft Windows Phone 7 Betriebssystem wird auf Seite 22 angesprochen.

    Microsoft Security Development Lifecycle:

    Bei den europäischen Initiativen werden unter anderem die Networked European Software and Services Initiative (NESSI), die local Chapters der OWASP und die Software Standards der European Space Agency (ESA) beleuchtet.

    Im Bereich der amerikanischen Initiativen wird unter anderem die Computer Emergency Response Team (CERT) Secure Coding Initiative, die “Build Security In” Initiative der US Regierung und die Common Weakness Enumeration (CWE) beschrieben.

    Dieses Dokument ist über die ENISA Webseite verfügbar: L3SSE_ Final_Report_13May2011.pdf

    Ein Gastbeitrag von:

  • Neue Partner in Hyper-V Cloud Fast Track Programm

    Bei der TechEd Europe 2010 haben wir unser Hyper-V Cloud Programm angekündigt.  Das Hyper-V Cloud Fast Track Programm beinhaltet Referenzarchitekturen für die Implementierung der Private Cloud von führenden Herstellern - Fujitsu, IBM, NEC, HP, Hitachi und Dell – die in Zusammenarbeit mit Microsoft entstanden sind.

    Nun, seit TechEd North Amerika, haben wir zwei neue Partner die das Hyper-V Cloud Programm verstärken: NetApp und Cisco. 

    Details dazu gibt es hier.

  • Forefront Endpoint Protection 2012 Beta Download verfügbar

    Hier können Sie seit gestern das Beta der neuen Version von Forefront Endpoint Protection 2012 herunterladen.

    Die neuen Funktionen in der Beta Version sind:

    - Support für System Center Configuration Manager 2012

    - Rollenbasierte Administration

    - Effizientere Bereitstellung von Sicherheitsupdates

    Mehr Details dazu finden Sie hier.

  • Windows Server 2008 R2 Hyper-V unterstützt ab sofort CentOS Linux

    Gestern wurde bei der Open Source Business Conference in San Francisco angekündigt, dass Microsoft Windows Server 2008 R2 Hyper-V ab sofort CentOS Linux unterstützen wird.

    CentOS ist eine populäre Linux-Distribution für Hoster, und war die Nummer eins auf der Interoperabilitätswunschliste der Hoster und Service Provider Community.

    Diese Entwicklung ermöglicht unseren Hosting-Partnern die Konsolidierung ihrer gemischten Windows + Linux-Infrastruktur auf Windows Server Hyper-V und reduziert somit Kosten und Komplexität der Hosting-Plattform.

    Mehr Infos dazu gibt es hier.

  • System Center Advisor einrichten Teil 3–Troubleshooting

    Das Entfernen von Atlanta-Diensten (Teil 1) und Installieren des SC Advisor RC (Teil 2) funktioniert ja recht einfach. Üblicherweise läuft der Setup-Prozess ganz nach dem Motto Next-Next-Finish und reportet dann in die Cloud-Dienste.

    Dennoch gab es auch in meiner Installation einen Stolperstein: Das Installieren des Gateways auf dem vorgesehenen Rechner hat nicht funktioniert und das Setup verweigerte die Installation.

    Bevor ich zur Lösung (bzw. zum Workaround) komme, hier die Situation und der Weg der Analyse:

    Es sollte im Setup das Gateway installiert werden:

    sc-advisor-7-role

    Kurz vor dem Ende der Installation folgte jedoch ein Fehler beim Konfigurieren des Gateways:

    "Setup encountered an error configuring the gateway."

    sc-advisor-10-error

    Setup führt dann ein Rollback aus – und deinstalliert alles. Der Neustart (zuvor wurden die Atlanta-Dienst auf dieser Maschine deinstalliert) und das neuerliche Aufrufen des Setups brachte das erwartete Ergebnis: Keine Änderung.

    Der Assistent ist ja sehr einfach – und bietet andrerseits aber auch keinerlei tiefgreifende Einstellungsmöglichkeiten. Also: Wo den Fehler suchen?

    Als alter Windows Hase ist natürlich das Eventlog die erste Anlaufstelle:

    sc-advisor-7c-agent-gateway

    Ja, hier steht der Fehler – allerdings ohne konkreten Hinweis (es sei denn, man kann mit einer ewig langen Hex-Zahl etwas anfangen…).

    Gut. Also befragt man die Suchmaschine(n) seiner Wahl. Die Suche nach "System Center Advisor" "Setup encountered an error configuring the gateway" lieferte bei mir allerdings – raten Sie mal – keine Treffer. Erst beim Entfernen der Quotes kamen ein paar Ergebnisse – von anderen Systemen.

    Allerdings bin ich dennoch auf eine sehr wichtige Seite zu SC Advisor gestoßen:

    Advisor Deployment Troubleshooting

    sc-advisor-15-troubleshooting

    Hier findet sich u.a. die grundsätzliche Empfehlung, in das Installations-Logfile zu sehen – immer eine gute Idee!

    Um den temporären Installationspfad rasch herauszubekommen, empfiehlt es sich, die %temp%-Variable des Betriebssystems auszulesen:

    sc-advisor-7d-temp-path

    Und dann in dieses Verzeichnis zu wechseln. In meinem Fall:

    C:\Users\Administrator\AppData\Local\Temp\2

    sc-advisor-7e-msilog

    Dann öffnen wir mal das Logfile AdvisorSetupMSILog_6344*.txt und schauen uns hier ein wenig um und … suchen nach “error”.

    In meinen Fall war es zum Glück einfach herauszufinden, und zwar in dieser Zeile ziemlich am Ende des Logs:

    MSI (c) (30:18) [13:28:12:044]: Windows Installer installed the product. Product Name: Microsoft System Center Advisor. Product Version: 1.0.1376.0. Product Language: 1033. Manufacturer: Microsoft Corporation. Installation success or error status: 1603.

    Product Language: 1033 steht für “Englisch”. Deutsch hat den Code 1031. Ahja.
    Ich habe die Installation auf einem deutschen Windows Server 2008 R2 versucht. Das wird wohl das Problem des Setups gewesen sein – ok, es ist auch noch ein Release Candidate (erstaunlich, denn die Beta hat auf dieser Maschine funktioniert, aber neue Version neuer Build…).

    Kurzum: Die Installation des SC Advisor Gateways auf einem englischen Windows Server hat dann bestens funktioniert!

    In meinem Testszenario läuft nun das Gateway auf einem englischen Server und die restlichen zu überwachenden Maschinen können auch deutsch sein – beim Agent ist das kein Problem – gelöst. Alternativ könnte man sich natürlich noch weiter spielen, aber für eine RC-Version ist das für mich so ok.

    Nachdem dieses Problem gelöst war, lief das Setup und die Kommunikation einwandfrei.

    Apropos einwandfrei: Es gibt noch einige Tipps zur Konfiguration des SC Advisors, ich habe die wichtigsten hier zusammengefasst:

    In diesem Sinne wünsche ich gutes Gelingen beim Installieren, Konfigurieren und Testen des System Center Advisors!



  • Office 2010 SP1 und SharePoint 2010 SP1 are coming to town

    Ganz frisch angekündigt wurde auf der Teched Nordamerika heute das Erscheinungsdatum für das Service Pack 1 von Office 2010 und SharePoint 2010 für Ende Juni 2011.

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    Was ist neu? Alle Sprachen werden gleichzeitig released, zuerst über manuellen Download und Microsoft Update, nach 90 Tagen dann via automatischer Updates. Viele Neuigkeiten dazu finden Sie auch unter http://blogs.office.com.

    Hier ein paar Highlights des Service Pack:

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    • Verbesserte Backup und Restore Funktion im SharePoint Server
    • Verbesserungen in den Office WebApps.
    • Nativer Internet Explorer 9 Support für die Office Web Apps und SharePoint
    • Office Web Application Support für Google Chrome
    • Charts direkt in Excel Web Applications einfügen
    • Attachment Preview in Outlook Web App mit Exchange Online

    Alles in Allem ein spannendes Update!



  • System Center Advisor einrichten Teil 2

    Nach dem Entfernen der Beta-Version von Atlanta in Teil 1 nun zum spannenderen Teil: Die Installation von System Center Advisor Gateway und Agents auf den zu überwachenden Maschinen.

    Wie die Beta-Version ist auch der Release Candidate des System Center Advisor ein freier Download. Mit SC Advisor können x86 und x64 Versionen von Windows Server 2008 (und später) und Microsoft SQL Server 2008 (und später) überwacht werden – für andere Systeme ist SC Advisor (derzeit) nicht vorgesehen.

    Als ersten Schritt zur Einrichtung besuchen Sie die SC Advisor Website https://www.systemcenteradvisor.com/ und legen Sie dort mit “Create account” (mit Ihrer Windows Live ID) ein neues Konto an. Folgen Sie den Schritten, bis Sie zur Silverlight-Verwaltungsoberfläche “Alert Dashboard” gelangen:

    sc-advisor-start

    Zunächst wird einmal in der Section “Servers” links ein neuer Server hinzugefügt:

    sc-advisor-2-add-server

    Nun folgt eine Dialogbox mit zwei Downloads
    1. ein Zertifikat für den Account und das Gateway und
    2. das Setup-Programm.

    sc-advisor-3-add-server

    Zertifikat und Setup-Programm AdvisorSetup.exe (etwa 30MB) werden nun downgeloadet und auf der Ziel-Maschine installiert.

    Hinweise für die Automatisierung: Deploy System Center Advisor und  Install the Gateway and Agent from the Command Line.

    Auch wichtig: Für das Gateway müssen die Ports 80 und 443 offen sein, siehe Firewall Information for System Center Advisor.

    Ok, nun wird das Setup ausgeführt:

    sc-advisor-4-setup

    Bestätigen Sie das Lizenzabkommen und bestätigen Sie den Installationspfad:

    sc-advisor-6-setup

    Mein Server ist mit dem Internet verbunden und soll sowohl Gateway (eines pro Netzwerk) und Agent (für diese Maschine) sein. Wenn weitere Maschinen überwacht werden sollen, wird dort nur mehr der Agent installiert.

    sc-advisor-7-role

    Wenn die Rolle “Gateway” ausgewählt wird, muss nun auch das heruntergeladene Zertifikat angegeben werden:

    sc-advisor-8-certificate

    In meiner Umgebung ist kein Proxy erforderlich und für Testzwecke – es ist immerhin ein RC – lasse ich alle Maschinen für das Gateway zu. Weiter.

    Tipp: In Authorize Agents to Access the Gateway wird beschrieben, wie im Computer Management nur autorisierte Agents zugelassen werden können.

    Nun informiert mich das Setup über die auf meiner Zielmaschine erforderliche Komponente  SC Operations Manager 2007 R2 Agent (eine Voraussetzung für SC Advisor) – netterweise bietet das Setup gleich an, diesen zu installieren.

    sc-advisor-9-OM-agent

    Hat funktioniert, jetzt kann endlich der SC Advisor Agent installiert werden:

    sc-advisor-10-install

    Here we go. Finish:

    sc-advisor-11-finished

    Hinweis: Für Tuning und mögliche Probleme bei der Installation siehe Teil 3 – Troubleshooting!

    Wenn alles geklappt hat, erscheinen in der Verwaltungsoberfläche mit Refresh (rechts) das Gateway und der Agent:

    sc-advisor-12-registered

    Hinweis: Das initiale Übermitteln der Daten aus dem Agent kann übrigens einige Stunden dauern, also nicht nervös werden…

    So, die Hauptarbeit ist getan. Nun muss nur noch auf allen weiteren Maschinen ebenfalls der Agent installiert werden.

    Der Setup-Prozess unterscheidet sich nur in der Rolle “Agent” (ohne Gateway) und logischerweise Angabe des Gateways. Der Setup-Wizard fragt dann nach der Adresse des Gateways – also der Maschine mit dem Gateway-Service (in meinem Beispiel SP5.atwork.local), das sieht dann so aus:

    sc-advisor-7b-agent-gateway

    Voila: Refresh und die zweite Maschine ist mit System Center Advisor verbunden.

    sc-advisor-13-registered-more

    Feine Sache. Dann warten wir mal auf die gesammelten Daten dieser überwachten Maschinen…!



  • CSAD - CSS SQL Azure Diagnostics Tool

    Frisch für alle SQL Azure Anwender: Im Blog mit dem unglaublich kurzen Namen “Official team Web Log for Microsoft Customer Service and Support (CSS) SQL Support”  (ok, die Kurzform ist CSS SQL Server Engineers) wurde ein neues Tool veröffentlicht, das

    CSS SQL Azure Diagnostics tool.

    Auch dafür gibt es – Microsoft-konform – eine Abkürzung: CSAD

    sql-azure-logo

    Evan Basalik hat die Applikation CSAD entwickelt - da die Tools PSSDiag und SQLDiag gegen SQL Azure nicht funktionieren - um rasch eine Zusammenfassung der wesentlichen Daten einer SQL-Datenbank als Report zu erhalten – vor allem zum Troubleshooting von SQL Azure Performance-Problemen. CSAD liest ALLE Information aus den public Dynamic Management Views (DMVs) (diese funktionieren grundsätzlich genauso gegen einen lokalen SQL Server).

    Der direkte Download von CSAD (CSS SQL Azure Diagnostics) ist hier zu finden http://csssqlazure.blob.core.windows.net/csssqlazuredeploy/publish.htm. CSAD prüft automatisch beim Starten gegen den BLOB-Storage, ob eine neue Version vorliegt.

    Ich musste dieses Tool natürlich gleich testen – funktioniert auf Anhieb, hier mein Beispiel:

    csad-demo

    Mein Report umfasst 4 Seiten. Das Tool zeigt :

    • Top 10 CPU consumers (queries that are consuming the most CPU)
    • Top 10 Durations (longest running queries)
    • Top 10 Logical I/O (logical I/O consuming queries)
    • Top 10 Physical I/O (physical I/O consuming queries)

    Sehr fein ist auch der integrierte Export nach Excel, PDF und Word.

    SQL Azure Benutzer: Anschauen & Ausprobieren!



  • System Center Advisor einrichten Teil 1

    Microsoft Codename Atlanta wurde zu System Center Advisor. Aktuell liegt das Online-Monitoring Tool als Release Candidate vor (siehe Microsoft Atlanta wird zu System Center Advisor).

    System Center Advisor läuft auf x86 und x64 Windows Server 2008 (und später) und kann eben diese Maschinen und Microsoft SQL Server 2008 (und später) überwachen. Die Verwaltungsoberfläche läuft – wie auch beispielsweise Windows Azure - in einer Silverlight 4.0 Website in der Microsoft Cloud.

    sc-advisor-rc-logo

    In diesem Beitrag geht es in zwei Teilen darum, die Beta-Version von Atlanta von bestehenden Maschinen zu entfernen und danach die aktuellen Services von System Center Advisor einzurichten.

    Wenn Sie eine Vorversion (TAP oder Beta) von System Center Advisor (zuvor Microsoft Codename Atlanta) auf einer Maschine installiert hatten, so folgen Sie dieser kurzen Anleitung (siehe auch Upgrade from a Pre-Release Version of System Center Advisor).

    Wichtig: Das Beta Gateway und der Beta Agent soll NICHT (wie wohl erwartet) in “Systemsteuerung\Programme\Programme und Funktionen” deinstalliert werden:

    sca-beta-no-deinstall

    – Sondern stattdessen muss uninstall.exe im Programme-Verzeichnis in Microsoft Atlanta ausgeführt werden!

    sca-beta-uninstall

    Hier nun einfach den Schritten folgen (wie man es von einer Beta-Version erwartet im Console-Modus):

    sca-beta-uninstall-2

    Bis zum Ende.

    sca-beta-uninstall-3

    Hiermit verschwindet auch das installierte Programm in der Systemsteuerung. Es bleibt dann nur mehr C:\Program Files\Microsoft Atlanta und Uninstall.exe übrig – dieses sollte dann einfach manuell gelöscht werden (siehe auch Uninstall a Gateway or Agent).

    Das wars. Bestehende Atlanta Konten bleiben bestehen und sind funktionell.

    In Teil 2 werden Release Candidate Gateway und Agents neu installiert!



  • IT Service Management Live Webcast am 17.5.2011

    Klaus Reiter und Bernhard A. Zimmermann geben am 17.5.2011 um 17:00 Uhr einen Einblick in die technische Plattform, die für die Abbildung und Teilautomatisierung von IT-Service Management- und IT-Compliance-Prozessen erforderlich ist. Die Basis hierfür bildet der System Center Service Manager mit der zentralen Configuration Management Datenbank (CMDB). Im Rahmen dieses Webcasts werden neben den Basisfunktionalitäten auch die „out-of-the-box“ Integrationsmöglichkeiten mit den verschiedensten Microsoft Produkten vorgestellt.

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    Dieser Webcast adressiert IT-Professionals und wird im Rahmen der katapult.tv Serie durchgeführt.

    Die Anmeldung ist hier möglich: http://katapult.tv/Channel.aspx?channel=8754af47-6c9e-4498-ab37-d132b9f5eb10

    Ein Gastbeitrag von:

  • Neue Webcasts für Mai und Juni

    In Mai und Juni erwartet Sie wieder eine Reihe an neuen Webcasts im KATAPULT.TV IT-Pro Channel. Es wird ein breites Spektrum an Themen von System Center Produkten (derzeitige Versionen und Ausblick auf neue Versionen) bis hin zu Windows Intune behandelt…

  • Ist Cloud die grünere Alternative?

    Wie wir alle wissen sind Fragen der Umwelt im Zusammenhang mit IT auch genannt „Green IT“ ein wichtiges Thema unserer Zeit. Microsoft setzt sich auch schon länger mit dem Thema Green IT auseinander. Gute Beispiele dafür sind das Rechenzentrum in Quincy das mit Wasserenergie betrieben wird, oder das Rechenzentrum in San Antonio, das aufbereitetes Abwasser zur Kühlung nutzt, oder Chicago das mit hoch effizienten Containerservern (das größte bekannte Container RZ der Welt) läuft beziehungsweise Dublin, dass auf Frischluftkühlung, um Kühlwasser zu sparen (genauer gesagt rund 18 Millionen Liter Wasser pro Monat weniger als ein konventionelles RZ) , sowie auf lokale Windenergie läuft. (Details siehe hier und hier.)

    Ein anderes wichtiges Thema unserer Zeit ist das Cloud Computing. Wie Sie bereits wissen und oft gehört haben ist Cloud Computing eine large-scale Infrastruktur, die über das Internet verfügbar ist und die Art und Weise verändert wie Unternehmen in Zukunft mit Ihren IT-Services umgehen werden.

    Ist es daher nicht vielleicht einmal interessant Cloud Computing aus der Sicht des „Green-IT Gedankens“ zu betrachten?

    Genau aus diesem Grund hat sich Microsoft gemeinsam mit Accenture – einem der führenden Technologien, Beratung und Outsourcing-Unternehmen — und WSP Environment & Energie— einer globalen Umweltagentur mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit — zusammengeschlossen, um die Energieverwendung und den CO2-Fußabdruck von Microsoft Cloud-Angeboten mit den entsprechenden Microsoft on-Premise-Bereitstellungen im Unternehmen zu vergleichen.

    Die Studie konzentriert sich auf drei Microsoft Mainstream-Geschäftsanwendungen – Microsoft Exchange ®, Microsoft SharePoint ® und Microsoft Dynamics CRM ®. Jede Anwendung ist sowohl als on-Premise-Version als auch eine Cloud-basierte Version verfügbar.

    Das Team verglich die Umweltauswirkungen von Cloud-basierten und „On-Premise“ Bereitstellungen auf einer pro-Benutzer-Basis. Dies wurde für drei verschiedene Bereitstellungsgrößen – kleine (100 Benutzer), Medium (1.000 Benutzer) und große (10.000 Benutzer) gemacht.

    Die Studie ergab, dass bei großen Bereitstellungen von Microsofts Cloud Lösungen, Energieverbrauch und CO2-Emissionen um mehr als 30 Prozent zurückgegangen sind. Aber die Vorteile bei kleinen Bereitstellungen sind noch viel beeindruckender: Energieverbrauch und Emissionen konnten mit einer Public Cloud-Service um mehr als 90 Prozent reduziert werden können.

    Mehrere wesentliche Faktoren verhelfen Cloud Computing dazu einen niedrigeren Energieverbrauch und niedrigere Kohlenstoff Emissionen als vergleichbare Installationen im On-Premise Bereich aufzuweisen:

    · Dynamic Provisioning: Durch bessere Abstimmung von Server-Kapazität mit tatsächlichen Bedarf werden Rechen-Ressourcen gespart

    · Mehrinstanzenfähigkeit: Abflachung relativer Spitzenbelastungen, indem große Anzahl an Organisationen und Benutzer auf gemeinsamer Infrastruktur verwaltet wird

    · Server-Auslastung: Server werden bei höheren Auslastungsraten betrieben

    · Data Center Effizienz: Verwendung von neuesten Data Center-Infrastruktur Designs mit verbesserten Kühlung, Energiewirtschaft, etc…

    Obwohl große Organisationen Energieverbrauch und Emissionen ebenfalls senken können indem Sie einige dieser Punkte in Ihren Rechenzentren berücksichtigen, sind sie jedoch verglichen mit den Anbietern einer öffentlichen Cloud Infrastruktur immer im Nachteil, da diese Anbieter wesentlich besser skalieren können. Durch Verschieben von Anwendungen zu Dienstleistungen von Microsoft oder anderen Anbietern von Cloud Computing, können IT-Entscheidungsträgern diese hocheffizienten Cloud-Infrastrukturen effektiv nutzen und somit helfen die Ziele Ihrer Unternehmen im Bereich der Umwelteffizienz positiv zu beeinflußen. Somit hat Cloud Computing neben den sehr oft zitierten Vorteilen auch das Potential, die Kohlenstoff-Fußabdrücke von vielen Business-Anwendungen erheblich zu verringern.

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    Im angeführten Diagramm erkennt man die Unterschiede der Karbon Emissionen anhand von drei Microsoft Anwendungsszenarien. Mehr als 90% Einsparung bei kleinen Installationen von etwa 100 Benutzern und 60% bis 90% bei mittleren Installationen

    Die Originalversion der Studie können Sie hier herunterladen.

  • Vorlagen für den Security Development Lifecycle

    Microsoft hat Vorlagen für den Security Development Lifecycle (SDL) als Startpunkt für die Erstellung der eigenen SDL Prozessdokumentation veröffentlicht.

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    Dieses Vorlagenset unterstützt den Prozess zur sicheren Softwareentwicklung unter anderem mit der Definition der Sicherheitsanforderungen, der Durchführung der Sicherheits-Risikoeinschätzung und finalen Sicherheitsbewertung.

    Die Vorlagenbibliothek beinhaltet folgende Dokumente:

    • SDL Exception Request Template
    • SDL Final Securtiy Review
    • Secure Code Review Guidance and Priority Definitions
    • Security Requirements Questionnaire
    • Security Risk Assessment
    • Threat Modeling Template

    Die Vorlagen stehen hier zum Download zur Verfügung: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=ff622bc0-db08-4cff-bd8b-fec2ed02c286&displaylang=en

    Ein weiterführender Blogartikel zur sicheren Softwareentwicklung mit dem Security Development Lifecycle ist hier abrufbar: http://itcompliance.wordpress.com/2011/02/06/sichere-software-entwickeln-mit-dem-microsoft-security-development-lifecycle-sdl-framework/

    Ein Gastbeitrag von:

  • Wie Sie Ihre Zeit meistern können…

    Passend zum Wochenende... Verging Ihre Arbeitswoche auch so schnell? Wenn Sie Exchange verwenden, haben Sie nun die Möglichkeit mit unserer kostenlosen Zeit-Management-Anwendung Calendar Analytics einen tieferen Einblick in Ihren Arbeitskalender zu bekommen.

    Was benötigen Sie dafür? Exchange on-premise oder Exchange Online (Office 365) – das Tool verwendet Exchange Web Services EWS, Excel 2010, PowerPivot (kostenloser download hier) und Calender Analytics Tool.

    Die Instructions-Webpage beim Download enthält die detaillierte Anleitung wie Sie das Tool verwenden!

    Und schon sind Sie ausgerüstet um eine Statistik aus den Informationen aus diversen Besprechungen vom Exchange Server zu generieren und diese mit Excel PowerPivot als Dashboard darstellen.

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    So sieht das Endergebnis aus. Ich warte dann noch auf BI Dashboard für meine Bankumsätze… ;-)

    Hier sind noch die zusätzlichen Links:

    Blogposting

    BizIntelligence TV

  • Was verbirgt sich hinter Business Intelligence Labs in Redmond?

    Microsoft BI Labs ist eine Website auf der neue, innovative und experimentelle Business Intelligence Tools und Lösungen vorgestellt werden, die vielleicht eines Tages in kommerzielle Microsoft Produkte einfließen werden. Auf der BI Labs Website finden Sie viele Videos ,die die einzelnen Projekte erklären, sowie die Tools zum gratis Download. Zusätzlich zur Website gibt es auch einen Microsoft BI Labs Blog auf MSDN. Im weiteren Text möchte ich Ihnen ein paar interessante Projekte von BI Labs kurz vorstellen:

    MDX und DAX Formatter

    Das ist etwas für alle Datawarehouse Analysis Services Cube-Entwickler. Mit MDX und DAX Formatter können Sie MDX und DAX (=Data Analysis Expressions, basierend auf Excel Formula Syntax für PowerPivot) Queries debuggen. Um das zu machen kopieren Sie und fügen die Abfrage in dieses Werkzeug ein und die Abfrage wird automatisch formatiert. Damit werden diese oft langen und unübersichtlichen Queries leichter verständlich. Wenn Sie also mit MDX und DAX zu tun haben, lohnt es sich sicher aus das Tool hier zu testen.

    Microsoft SQL Server Data Mining for the Cloud

    Dieses Projekt ist ein interessantes Beispiel für die Nutzung der Cloud-Power um Data Mining as a Service zu implementieren. Ziel von Data Mining ist die systematische Verarbeitung großer Datenbestände mit Hilfe von mathematischen Methoden um neue Muster zu erkennen.

    Das BI Labs Projekt Microsoft SQL Server Data Mining für die Cloud ist eine Sammlung von Data Mining Cloud Services basierend auf der Data Mining-Plattform, die ein Bestandteil von SQL Server Analysis Services ist. Diese Services hosten ein Array von Analysis Services-Maschinen, die für stateless Datamining auf Client-Daten konfiguriert sind.

    Die Data Mining Cloud Services werden als Windows Communication Foundation-Dienste in der Cloud verfügbar gemacht. Benutzer können über einen Browser auf die Services zugreifen und bekommen einen Report mit Daten zurück.

    PivotViewer Extension for Microsoft SQL Server Reporting Services

    Ein weiteres interessantes Projekt von BI Labs ist die PivotViewer Extension für Microsoft SQL Server Reporting Services.

    PivotViewer ist eine Silverlight Control, die Benutzern hilft große Mengen an Daten besser zu visualisieren und dadurch auch Beziehungen zwischen einzelnen Datenpunkten zu erkennen. BI Labs hat nun diese Control für SQL Server Reporting Services angepasst. Diese Funktionalität ist gerade für Business Intelligence Anwendungen vom großen Vorteil – vor allem das interaktive Slicing and Dicing von Daten um Zusammenhänge zu Erkennen und weiter zu erforschen.

  • Windows Phone 7 Guides für IT Professionals

    Hier auf TechNet Blog haben wir bisher noch nicht viel über Windows Phone 7 gepostet. Passend zu gestrigem Sicherheitsupdate, welches die von der Firma Comodo gestohlenen SSL-Zertifikate blockiert, wollen wir Ihnen ein paar technische Guides für Windows Phone 7 vorstellen.

    Die Guides gibt es zu folgenden Themen:

    - Windows Internet Explorer Mobile auf Windows Phone 7

    - Windows Phone 7 und Zertifikate

    - Windows Phone 7 und Exchange Server

    - Windows Phone Device Update

    - Windows Phone Mobile Email

    - Windows Phone 7 Root Certificates

    - Windows Phone 7 Security und Management

    - Windows Phone 7 Security Model

    Zum Beispiel befindet sich im Windows® Phone 7 and Microsoft® Exchange Server Dokument unter anderem eine detaillierte Aufstellung welche Features von Exhange ActiveSync unterstützt werden:

    wp7exchange