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Services und Hosting in der Cloud. Klingt super. Ist es auch. Ausfallsicherheit, Elastizität und Kosteneinsparung sind für mich spontan die wichtigsten Vorteile. Daneben gibt es natürlich auch noch Kostentransparenz, Ressourcenoptimierung und –einsparung und freie IT-Kapazitäten bis hin zum Umweltgedanken als weitere Pluspunkte.
Bei SaaS (Software as a Service ) Lösungen wie Office365 ist – was Qualität, Service und Kosten angeht - die Akzeptanz im Regelfall sehr hoch: Der Benutzer weiß genau, was er erhält: E-Mail Services zu einem monatlichen Fixpreis. Bei Bedarf können weitere Services wie SharePoint Online, CRM, Lync, etc. hinzugefügt werden – alles zu einer definierten monatlichen Pauschale.
Bei eigenen PaaS (Platform as a Service ) Software-Lösungen, die in der Cloud gehostet werden ist es aber nicht ganz so einfach, denn der Cloud-Betreiber verrechnet ja auch Rechenzeit, Storage und Traffic-Kosten – schließlich kann er ja nicht wissen, wie Ressourcen-intensiv Ihre Lösung läuft.
So gibt es hier Unsicherheitsfaktoren über die tatsächlichen Kosten. Oft wird argumentiert, man kann die tatsächlichen Kosten ja vorher nicht abschätzen – wie bei einer Stromrechnung... Es gibt zwar viele Informationen und Kalkulatoren zu den Azure Kosten, aber was kommt dann im Betrieb tatsächlich heraus?
Die Gebühren von Windows Azure sind zwar gering, aber meistens wissen die Betreiber von Webseiten oder ASP-Lösungen gar nicht genau, wie viel Rechenleistung, Traffic und Bandbreite ihre gehosteten Lösungen tatsächlich benötigt.
Das ist neben den Basiskosten natürlich ein wichtiger Faktor. Damit fühlen sich Kunden nicht wohl, denn wer will schon einen Dienst benutzen, wo am Ende vielleicht eine Riesen-Rechnung herauskommt?
Um genau das zu demonstrieren möchte ich hier ein ganz aktuelles Beispiel von Microsoft selbst zeigen!
Microsoft betreibt für seine Partner eine “Logo Builder Application” im Microsoft Partner Network (MPN). Damit kann jeder Partner online einsteigen und für seine erworbenen Zertifizierungen Logos erstellen lassen. Ein solches “zusammengebautes” Logo sieht dann beispielsweise so aus:
Der Microsoft Logo Builder ist EIN Beispiel für eine Web-Lösung in der Cloud.
Hier wird wenig Speicherplatz genutzt, dafür viel Rechenleistung – in anderen Applikationen kann das natürlich auch genau umgekehrt sein. Ich finde diesen Auszug aber sehr informativ und durchaus relevant, um ein Gefühl für die realen Kosten einer auf Windows Azure gehosteten Lösung zu erhalten!
Danke an Jon Roskill, Corporate Vice President, Worldwide Partner Group, Microsoft, für das Teilen dieses Beispiels in A Look Inside Windows Azure Billing.
So sieht die Abrechnung für diese Applikation aus:
Herausstechend sind 812$ für Rechenleistung und insgesamt nur 825$ für Rechenleistung und Storage und Traffic.
Das bedeutet im Klartext, dass für Storage und Traffic für diesen Zeitraum nur etwa 13$ anfallen – für eine stark genutzte Website von Microsoft!
6.769 Rechenstunden entsprechen 282 Tagen und damit etwa 9,4 Monaten.
Rechnen wir das auf den Tag um, so kostet das Azure-Service (inkl. Traffic) 2,92$/Tag!
Nur die Storage und Traffic Kosten sind dann 0,046$/Tag! 5 DollarCents!
Ehrlicherweise muss man dazu sagen, dass pro Stunde – bei Bedarf - auch mehrere Rechenstunden anfallen können, wenn mehrere CPUs/Maschinen rechnen. In diesem Beispiel muss das Service also nicht zwingend 282 Tage laufen, sondern vielleicht auch kürzer. Selbst in diesem Fall sind die Kosten allerdings – fast unglaublich – gering!
Ich habe mal interessenshalber recherchiert, wie die Stromkosten für einen durchschnittlichen Haushalt in Österreich liegen. Ein Haushalt benötigt etwa 4.770 Kilowattstunden (kWh) im Jahr (EU-Schnitt: 4040 kWh).[Update 01.05.2011 - Danke an Leo für den Hinweis!]Über den E-Control Traifkalkulator ergibt das bei diesem Stromverbrauch in Wien einen Betrag von 899,13€.Umgerechnet auf den Tag sind das dann - je nach Stromanbieter - zwischen 2,1€ und 2,5€.
Jon schreibt auch, dass das Hosting dieser Website bei einem anderen Hoster zuvor 110.000$/Jahr gekostet hat. Das Migrieren der Application auf Windows Azure ist somit eine “wesentliche” Einsparung der Kosten, insgesamt eine Reduktion um 91%!
Als weitere Vorteile erhält das Team Skalierbarkeit und Redundanz!
Überzeugt?
Haben Sie gewusst dass Microsoft TechNet seit ein paar Monaten auch einen Talk Radio Podcasting Channel anbietet?
Im Talk Radio werden viele unterschiedliche Themen behandelt – zum Beispiel Small Business Server, System Center Produkte, Windows Phone, SQL Server, Deployment, Group Policies, IPv6, …
Jede Episode dauert 60 Minuten und während der Live-Ausstrahlung kann man über das Telefon oder über LiveMeeting teilnehmen und auch Fragen stellen. Nach der Ausstrahlung sind die Episoden als mp3 auf dem Talk TechNet Blog zum “Nachhören” verfügbar.
Wenn Sie sich im Laufe letzter Monate für die CTP (Community Technology Preview) von SQL Azure Reporting Services registriert haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass Sie in den letzten Tagen eine Email mit dem Titel “Welcome to the SQL Azure Reporting CTP!” bekommen haben.
SQL Azure Reporting ist das Standardberichtswesen in der Cloud. Ein großer Vorteil von Reporting in der Cloud ist dass Sie gerade hier beim Berechnen und Rendern der Berichte von der Skalierbarkeit und der Rechenleistung der Cloud profitieren können. Oft müssen Sie die aufwendigere Berichte nur ein mal pro Monat oder Quartal generieren und somit bräuchten Sie hier keine zusätzliche ungenützte Kapazität aufzubauen. SQL Azure Reporting Services sind mandantenfähig und jeder Mandant bekommt einen eigenen Berichtskatalog und eine eigene TempDB. In dieser allerersten Version von Reporting Services in der Cloud kann die Datenquelle nur SQL Azure sein. Weiters ist derzeit nur SQL Authentification möglich. (Mehr Infos zu SQL Azure Reporting Services finden Sie in diesem Video von PDC10)
Nun aber, wie funktioniert das Reporting in der Cloud an Hand von einem Beispiel? Das Windows Azure Platform Toolkit April Update bietet eine einfache Anleitung wie. Diese Anleitung befindet sich unter dieser URL, sie ist aber ein Teil vom WA Tookit. Um das Beispiel mit der eigenen SQL Azure Datenbank durchzuspielen werden Sie das Datenbankscript für die verwendete Adventure Works Datenbank aus dem Toolkit benötigen. Das Toolkit können Sie hier herunterladen. Neben SQL Azure Reporting Services enthält das Toolkit noch weitere interessante Labs und Anleitungen zu Themen wie Windows Azure Traffic Manager (NEU! => automatisiertes Load Balancing für Netzwerk Traffic, es ordnet den Nutzer des Services automatisch dem Rechenzentrum zu, das die beste Netzwerkperformanz aufweist) oder Authentifikation mit Windows Phone 7, …
Die SQL Azure Reporting Services Reports können wie gewohnt mit herkömmlichen Reporting-Tools wie SQL Server Business Development Studio (Achtung SQL Azure wird, gleich wie bei SQL Server Management Studio, erst ab der Version 2008 R2 unterstützt) erstellt werden.
Hier ist mein Testreport im BIDS, dass ich wie gewohnt als ein Reporting Server Projekt angelegt habe. Als Datenquelle habe ich die Adventure Works Sales Datenbank aus dem Windows Azure Toolkit verwendet, die ich auf mein SQL Azure Datenbankserver mittels Script kopiert habe.
Um das fertige Report in die Cloud zu deployen benötigen Sie die URL zum Reporting Server, Ihren Reporting Server Usernamen und das Passwort dass Sie für Ihr Windows Azure Account haben. Wenn Sie auf die Properties im Reporting Server Projekt rechts oben klicken, dann sehen Sie folgendes:
Unter TargetReportFolder schreiben Sie neben dem Reportnamen auch Ihren Usernamen von SQL Azure Reporting Services dazu – zum Beispiel also AWSalesReportLab_<Ihr Report Server Username>. Als TargetServerURL scheiben Sie https://<Ihre Web Service URL>/ReportServer. Beide Informationen finden Sie im Windows Azure Portal unter dem Punkt Reporting:
Wenn Sie danach auf Deploy (rechte Maustaste auf das Reporting Server Projekt rechts oben) klicken dann werden Sie noch nach Ihren Usernamen/Passwort für Reporting Services gefragt (=Username von oben und das Passwort von Ihrem Windows Azure Account). Anschließend können Sie sich über die URL die Sie als TargetServerURL eingetragen haben (https://<Ihre Web Service URL>/ReportServer) Ihr Report ansehen.
Mehr Infos zu SQL Azure Reporting Services CTP finden Sie hier.
Um Ihnen den Einstieg in Ihre Office 365 Beta zu erleichtern, haben wir für Sie eine Micro-Serie zur Einrichtung der wichtigsten Schritte für Office 365 gestaltet. In Teil 1 haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie die Beta von Office 365 anmelden und einrichten. In Teil 2 haben wir Ihnen gezeigt, die Sie in 3 Schritten Ihre eigene Domain in Office 365 hinzufügen. In Teil 3 unserer Micro Serie zu Office 365 zeigen wir Ihnen, wie Sie neue Benutzer anlegen – einzeln oder als Massenimport über ein csv-File. Eine Benutzersynchronisation über Federation Services oder Dirsync ist hier nicht enthalten und wird in einem späteren Post detaillierter beschrieben.
Zunächst steigen Sie in Ihr Office 365 Beta Account ein und wählen im Administrationsschirm entweder links den Punkt “Benutzer” aus, oder Sie klicken gleich im Schnellzugang auf “neue Benutzer hinzufügen” – in dem Fall kommen Sie gleich zur Anlage von neuen Benutzern.
Hier tragen Sie nun den Benutzer ein, den Sie anlegen möchten. Beim Benutzernamen legen Sie gleich die in Teil 2 hinterlegte Standarddomain fest. Unter weitere Eigenschaften können Sie weitere Informationen zum User eintragen, die dann auch in der GAL erscheinen.
Im nächsten Schritt legen Sie Standort und Benutzerrolle fest.
Anders als beim Vorgänger, wo es nur 2 Benutzerrollen gab: Administrator oder User haben Sie in Office 365 die Möglichkeit, weitere Benutzerrollen zu definieren:
Im Nächsten Schritt legen Sie fest, welche Lizenzen angewendet werden:
Die Zugangsdaten können Sie dann an eine beliebige E-Mail Adresse senden lassen. Voreingestellt ist der Dienstadministrator.
Anschließend sehen Sie noch die Ergebnisse:
Die E-Mail, die Sie erhalten, sieht dann so aus:
Was aber, wenn Sie Ihre Benutzer nicht einzeln, sondern gesammelt anlegen möchten? Hier gibt es – wie schon unter BPOS, die Möglichkeit die User mit einer csv-Datei anzulegen. Hierbei zunächst im Benutzerschirm (zu erreichen über Verwaltung / Benutzer auf “Massenhinzufügung” klicken:
Die CSV-Datei sieht genau so aus wie unter BPOS, selbst das Trennzeichen ist nach wie vor ein Komma und kein Semikolon:
Nun die Daten ausfüllen:
Datei hinaufladen:
Übrigens bekommen Sie auch eine Protokolldatei, wenn etwas nciht korrekt ist:
Wenn der Import fehlerfrei ist:
Im nächsten Schritt entscheiden Sie, ob die Benutzer gleich aktiviert werden:
Nun noch die Lizenzen. Hier ein Hinweis: wenn Sie mehr Lizenzen hinzufügen, als Sie verfügbar haben, wird der Import bis zu ihrer Lizenzanzahl durchgeführt.
E-Mail senden:
Ergebnis kontrollieren:
Damit haben Sie Ihre Benutzer angelegt und können gleich losstarten!
In Teil 1 lesen Sie, wie Sie Ihr Beta Account einrichten.
In Teil 2 lesen Sie, wie Sie Ihre eigene Domain hinzufügen.
Das Microsoft Security Response Center hat die zweite Version des Microsoft Security Update Guide veröffentlicht.
Dieser Guide unterstützt die IT Professionals beim Microsoft Security Update Release und Deployment Prozess. Er beschreibt unter anderem wie Microsoft Security Updates testet und wie die Kommunikation von Microsoft Security Releases erfolgt. Das im Guide enthaltene Microsoft Security Release und Deployment Prozessdiagramm beinhaltet folgende Schritte:
Hier ein Überblick des Prozessdiagramms:
Der Guide ist hier verfügbar: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=67c53d51-b3d4-4538-af56-057406a270db&displaylang=en
Ein Gastbeitrag von:
Microsoft Zertifizierungen helfen uns und unseren Partnern täglich, Ihre Kenntnisse und Ihr Know-How im Microsoft Umfeld nachzuweisen und zu bestätigen. Wer so wie wir seine Zertifizierungsprüfungen gerne aktuell hält, hat hier einen zusätzlichen Anreiz, bis 30. Juni 2011 noch einige Prüfungen zu machen, denn – ab 1. Juli wird es eine Preiserhöhung bei Zertifizierungsprüfungen geben.
Ja, es ist wahr: Microsoft erhöht den Preis für Zertifizierungsprüfungen erstmals seit einer Dekade.
Bitte informieren Sie sich in den FAQ’s zur Preiserhöhung. Falls Sie an aktuellen Angeboten zu Zertifizierungsprüfungen interessiert sind, hier ein Link, bzw. wenden Sie sich bitte an einen der Learning Partner.
Tipp: Die angebotenen Zertifizierungspacks bieten sogar einen Vorteil: wenn die erste Prüfung aus dem Pack bis 30. Juni absolviert wird, gelten die “alten” Preise bis 31. Dezember.
Nachdem am 18. April Office 365 in die Public Beta gekommen ist können Sie auch gleich die neuen Funktionen von Office 365 testen. Das Onboarding in die Beta dauert aufgrund der hohen Nachfrage zwischen 2 und 4 Wochen, wer sich also rasch anmeldet, kommt früher dran.
Ein großer Vorteil von Office 365 ist ja die Cross-Browser Kompatibilität, d.h. Office 365 sieht in verschiedenen Browsern unterschiedlicher Hersteller immer gleich aus. Offiziell werden
unterstützt.
Gestern haben wir dann getestet, ob die Kompatibilität gegeben ist. Als Browser haben wir folgendes getestet:
Ergebnis: it just works
Hier ein paar Beispiele, wie sich Office 365 in unterschiedlichen Browsern anfühlt:
Useranlage unter Mac OS und Safari:
Administrationsoberfläche unter Google Chrome:
Outlook Web Access unter Firefox und Mac OS:
Outlook Web Access unter Safari und Mac OS:
Damit ist sicher gestellt, dass die User Experience in unterschiedlichen Systemen immer die gleiche ist und damit profitieren wir alle davon!
Die Nachlese zu den BIG>DAYS 2011 ist nun online – inklusive aller Videos und Präsentationsfolien zum Herunterladen!
Zusätzlich dazu gibt es für alle Big>Days Teilnehmer spezielle Trainings von unseren Partner ETC, bit und Global Knowledge – zum Beispiel: Client Deployment Workshop oder IPv6 Workshop…
Details finden Sie hier.
Mit dem neuen Office 365 ist es besonders einfach, eigene Domains einzubinden. Damit entfällt einerseits der lange Subdomainname username@subdomain.onmicrosoft.com, andererseits können Sie damit gleich Online gehen. Hier eine Kurzanleitung, wie Sie am schnellsten Ihre eigene Domain einbinden:
Zunächst melden Sie sich in Ihrem Userportal als Administrator an. Links finden Sie dann den Eintrag “Domänen verwalten”:
Hier können Sie dann gleich eine neu Domain hinzufügen:
Gewünschte – wenn möglich bereits registrierte Domain hinzufügen:
Nun wird die Domain überprüft. Nach einer Bestätigung erhalten Sie nun die Informationen, die Sie zur Validierung Ihres Domainnamens in der DNS-Zone der eben eingetragenen Domain hinterlegen müssen. Dieser Schritt ist nötig, damit Microsoft sicher stellen kann, dass Sie auch tatsächlich berechtigt sind, diese Domain einzutragen. Das ist bei Office 365 nun auch nicht unbedingt neu – genau der gleiche Vorgang war schon bei BPOS notwendig.
Abhängig davon, ob Sie Zugriff auf ein DNS-Panels Ihres Providers haben, oder selbst die Zonen verwalten, können Sie nun die erforderlichen CNAME Einträge gleich selbst vornehmen. In meinem Beispiel verwalte ich die Domain selbst und trage deshalb die CNAME Info direkt im dafür zuständigen DNS Server ein.
Je nachdem, wie schnell Ihr DNS Server aktualisiert, können Sie nun gleich aktualisieren und erhalten die Bestätigung ihres Accounts. Wir wollen ja auch gleich mit der richtigen Domain E-Mailen, deshalb tragen wir auch gleich die MX-Records ein, dazu klicken wir auf der Bestätigungsseite gleich auf DNS-Einträge konfigurieren:
Ein kleines “Weiter” trennt uns vom Konfigurationsschirm:
Wie Sie sehen können, sind hier nun – im Gegensatz zu BPOS – doch ein paar Informationen hinzugekommen: in diesem Schirm sehen Sie gleich die Einträge für Autodiscover, Lync Online und die spf1 Einträge. Für den Mailempfang ist einmal der MX-Eintrag der wichtigste.
Autodiscover einzutragen schadet natürlich auch nicht, erleichtert die Konfiguration der Clients.
Sobald alles eingetragen ist, können Sie fertig stellen.
In Teil 3 lesen Sie, wie Sie schnell und einfach einen oder mehrere Benutzer hinzufügen können.
Was bedeutet ein Auslauf des Supports?
Obwohl der Support für das neueste Service Pack (Vista Service Pack 2) noch bis 2012 fortgeführt wird, wird Service Pack 1 ab dem 12.07.2011 nicht mehr unterstützt. Ab diesem Datum wird von seitens Microsoft keine weitere Produktunterstützung oder kostenlose Sicherheits-Updates für Windows Vista Service Pack 1 zur Verfügung gestellt.
Wir raten allen Anwendern, ihre PCs jeweils auf das neueste Service Pack hochzurüsten oder auf eine neuere Windows Version z.B.: Windows 7 zu migrieren.
Welche Implikationen gibt es für Unternehmen, wenn nichts unternommen wird?
· IT-Umgebungen, die nicht mehr unterstützt und regelmäßig aktualisiert werden, können für Sicherheitsrisiken anfällig sein. Ab 12. Juli 2011 werden keine weiteren kostenlosen Sicherheits-Updates für Vista SP1-Kunden bereitgestellt.
· Es wird nur beschränkte Möglichkeiten zur Hilfe seitens Microsoft Techniker geben, selbst wenn Sie einen Support-Vertrag haben. Sollte in Ihrer IT-Umgebung in einem nicht unterstützten Produkt ein technisches Problem oder ein Ausfall auftreten, sind die Microsoft Techniker eventuell nicht in der Lage, Ihnen weiterzuhelfen, bis Sie das System auf das neueste Service Pack oder Betriebssystem hochgerüstet haben.
Welche Möglichkeiten bestehen?
1. Aktualisieren – Für Windows Vista gibt es zwei Aktualisierungsmöglichkeiten: Entweder besorgen Sie sich das neueste Service Pack – Service Pack 2 – oder eine neuere unterstützte Version des Betriebssystems, nämlich Windows 7. Dies ist eine ideale Gelegenheit, die neuen Funktionen von Windows 7 zur verbesserten Endanwenderproduktivität in allen Bereichen, Risikoverwaltung mit verstärkter Sicherheit und Kostensenkung dank gestraffter PC-Verwaltung zu nutzen.
2. Abschluss eines kundenspezifischen Servicevertrags zur weiteren Verwendung von Auslaufprodukten – Sollten Sie sich dazu entschließen, das demnächst nicht weiter unterstützte Service Pack weiterhin zu verwenden, haben Sie die Möglichkeit, einen kundenspezifischen Servicevertrag mit Microsoft abzuschließen. Kundenspezifische Serviceverträge sind erheblich teurer als unser normaler Support. Diese Kosten steigen jedes Jahr weiter, da die Anzahl der Kunden, die noch Auslaufplattformen verwenden, immer kleiner wird.
Wo gibt es weitere Informationen?
Einzelheiten zu den Unterstützungszeiträumen sämtlicher Microsoft Produkte: http://support.microsoft.com/lifecycle
Umfangreiche Einzelheiten über das Ende des Supports für Windows Vista Service Pack 1: http://support.microsoft.com/ph/11732
Auf www.office365.com können Sie sich zu einem Beta Account anmelden. “Welcome to the Office 365 Beta” - Wie Sie in wenigen Schritten Ihr Office 365 Beta Account aktivieren können und gleich auch eine eigene Domain einbinden können. Sobald Sie eine E-Mail erhalten, in der Ihr Office 365 Beta Account angekündigt wird, können Sie diesen auch gleich einrichten.
In dieser E-Mail haben Sie den Link zur Registrierung Ihres Beta Accounts.
Nach Abschluss und Eingabe des Captchas werden Sie sofort mit Ihrer extra dafür angelegten Live-ID angemeldet. Hier kann es vorkommen, dass Sie schon angemeldet sind: einfach abmelden und mit dem neuen Login anmelden.
Zusätzlich erhalten Sie nach wenigen Augenblicken auch noch eine E-Mail mit den Details zu Ihrem Account:
Nach der Online-Anmeldung kann es auch schon losgehen:
Wie Sie sehen, ist in Office 365 alles in einer übersichtlichen Adminstrationsoberfläche zusammen gefasst. Damit müssen Sie sich nur mehr an einer Adresse anmelden und haben von hier aus alles im Überblick.
Viel Erfolg mit Ihren ersten Schritten mit Office 365!
In Teil 2 lesen Sie, wie Sie schnell Ihre eigene Domain zu Office 365 hinzufügen
Zwar nicht unbedingt ein technisches Thema, trotzdem immer wieder vorkommend: was tue ich, wenn sich meine Kreditkarte für die Bezahlung der Microsoft Online Services Rechnung ändert oder ich diese erneuern muss? Wie kann ich dann sicher stellen, dass mein Account nicht gesperrt wird? Dies sind sehr häufige Fragen, die oft von Kunden gestellt werden.
Die häufigste Bezahlmethode für die Microsoft Online Services ist die Kreditkarte. Wie kann diese Bezahlmethode aktualisiert werden?
Hier ein paar Tipps:
In Ihrem Microsoft Online Services Kundenportal, auf das Sie mit Ihrer Windows Live ID Zugriff haben, können Sie Rechnungen abrufen, die Menge Ihres Abo’s anpassen, neue Produkte dazu kaufen, etc.
Hier können Sie auch Ihre Bezahlmethoden aktualisieren.
Tipp Nr. 1: aktualisieren Sie die Bezahlmethode bei jedem Einzelprodukt.
Im Screenshot unten wird ein Abo gezeigt, welches 2 Teilprodukte enthält. Bitte aktualisieren Sie die Bezahlmethode für alle hier aufgeführten Abonnements.
Tipp Nr. 2: Es kann nur eine geben
Sollten Sie die hinterlegte Kreditkarte gegen eine neue Kreditkarte des gleichen Kreditkartenbetreibers tauschen wollen (also Visa zu Visa oder Amex zu Amex oder Mastercard zu Mastercard) wählen Sie bitte die vorhandene Kreditkarte aus und ändern im darauf folgenden Schirm dann die Kreditkartendaten. Beim Versuch, eine neue Karte anzulegen, erhalten Sie sonst eine Fehlermeldung wegen eines doppelten Eintrags (die Überprüfung geht also offensichtlich auf den Kreditkartenbetreiber). Nur wenn Sie Ihren Kreditkartenanbieter gewechselt haben wählen Sie die Option “Neue Kreditkarte”.
Tipp Nr. 3: Sprechen Sie mit dem Support oder Ihrem Partner
Sollte es trotzdem einmal soweit gekommen sein und Ihr Account wurde gesperrt – keine Sorge: solange Sie innerhalb der 30 Tage vor der Accountdeaktivierung über den Microsoft Support um eine neue Aktivierung bitten, können Sie ihre Zahlungsinformationen nachtragen. Falls Ihr Abonnement von einem Microsoft Partner administriert wird, kann dieser gerne für Sie den entsprechenden Supportcase öffnen.
Office 365 – die neue Version der Microsoft Online Services steht ja quasi vor der Tür. Bereits jetzt können Sie sich umfassend über Office 365 informieren, wir sind gerade dabei, den Content der englischen Community in Deutsch zu übersetzen. Neben den tollen Videos von Steffen Krause gab es auch bei Microsoft Österreich bereits 2 Webcasts zum Thema.
Schwerpunkt meines Webcasts war Sicherheit und Federation, vor allem im Zusammenhang mit Exchange Online.
Viel Spaß beim ansehen!
Microsoft hat heute den Microsoft Safety Scanner veröffentlicht. Dieser kostenlose Scanner soll im Kampf gegen Viren, Spyware und andere bösartige Software unterstützen. Der on-demand Scanner ist als Unterstützung für vorhandene Anti-Virus Software gedacht. Vermutet der Benutzer eine Schadsoftware, dann kann dieser Scanner als zusätzliche Maßnahme zur Identifikation und Beseitigung dienen. Das Interessante dabei ist, dass dieser Scanner unabhängig von installierten Anti-Virus Softwareprodukten parallel im Anlassfall eingesetzt werden kann. Er ist kein Ersatz für klassische Anti-Virus Software mit Echtzeitschutz, wie es z.B. die von Microsoft für Privatanwender und Kleinunternehmen kostenlos erhältliche Anti-Virus Software Microsoft Security Essentials ist.
Da der Scanner kein Live-Update der Signaturen durchführt, kann er nach dem Download 10 Tage eingesetzt werden. Danach ist er bei Bedarf neu zu laden.
Der Safety Scanner ist hier verfügbar: http://www.microsoft.com/security/scanner/en-us/default.aspx
Microsoft Security Essentials ist hier verfügbar: http://www.microsoft.com/de-at/security_essentials/default.aspx
Microsoft Incubation ist eine Organisation innerhalb von Microsoft die sich mit neuen Technologien, die etwender noch nicht am Markt etabliert sind oder ganz neu am Markt eingeführt worden sind, beschäftigt. Am 12. Mai findet der jährliche “Innovation Partner Day” bei Microsoft statt:
INVITATION: Innovation Partner Day – 12.Mai 2011
Incubation Technologies Workshop Using and Integrating Incubation Technologies
Sehr geehrter Geschäftspartner, Immer öfter stellen neue und innovative Technologien für Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil dar, bei dem Sie als kompetenter Partner eine wichtige Rolle bei der Umsetzung spielen können. Das Microsoft Incubation Team freut sich ihnen neue und zukunftsträchtige Microsoft Technologien und Lösungen präsentieren zu können.
Der Microsoft Innovation Partner Day stellt für Sie als Partner die Möglichkeit dar, sich über technische Innovationen seitens Microsoft einen Überblick zu verschaffen und um sich über die Erweiterung ihres Lösungsportfolios Gedanken machen zu können. Die Vortragenden stellen Ihnen Ideen als auch praxisnahe Kundenbeispiele vor und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Knüpfen Sie neue Kontakte mit anderen Partnern und mit Microsoft Spezialisten.
Agenda
09:00-09.30
Begrüßung & Einleitung
09:30-10:00
Microsoft and the Cloud (Windows Azure)
10:00-10:30
Microsoft UC/VoicePartner Testimonial
10:30-11:00
Pause
11:00-11:30
Security in Microsoft (Identity & Access)
11:30-12:00
Bing Maps
12:00-13:00
Mittagessen
13:00-13:30
Information Solutions (Data Warehouse)
13:30-14:00
Technical Computing
14:00-14:30
14:30-15:00
Mobility
15:00-15:30
Fast for Internet Search
15:30-16:00
Q&A und Zusammenfassung
Kosten: Kostenfreier Event
Zielgruppe: CTOs, Business Development Manager, Geschäftsführer, Consultants, Berater, Schulungsunternehmen Wann und wo: Microsoft Östereich GmbH, Am Euro Platz 3, 1120 Wien. Magma. Datum: Donnerstag, 12. Mai 201, 09:00 – 16:00
Registrierung: Melden Sie sich jetzt hier an! Die An- und Abmeldung zum Innovation Partner Day läuft über das PLC- Partner Learning Center. Bei sonstigen Fragen wenden Sie sich bitte an Bernd Zimmermann (berndzi@microsoft.com).
Wir freuen uns auf Ihren Besuch beim Innovation Partner Day!
Mit freundlichen Grüßen,, Ihr Microsoft-Team Österreich
Steffen Krause, ein Kollege von MS Deutschland hat eine Reihe von Videos zu Office 365 aufgezeichnet. Das Ziel dieser Reihe ist es, den Administratoren einen Überblick über die ersten Administrationsaufgaben zu geben und eine Schritt-für-Schritt Anleitung ein wichtiges aber auch komplexes Administrationsthema zu geben: die (optionale) Identity Federation mit einem lokalen Active Directory.
Hier ist sind die Links zu seinen Videos inklusive Beschreibung:
Dieses Video beinhaltet ein typisches Zusammenarbeitsszenario. Ich habe es für den Business-Überblick bei der CeBit erstellt um einige Office 365 Funktionen aus Endbenutzersicht zu zeigen.
TechNet Edge Videodownload | Youtube
In diesem Video zeige ich die Basiseinrichtung eines Clientrechners für Office 365. Dieser Rechner braucht kein Domänenmitglied zu sein, und es sind für dieses Szenario keinerlei lokale Server erforderlich
Die meisten Kunden wollen als Email-Adresse und Login für Office 365 nicht die mitgelieferte meinedomain.onmicrosoft.com-Adresse verwenden sondern eine eigene Domäne wie meinefirma.de oder intranet.meinefirma.de. In diesem Video zeige ich, wie man das einrichtet
Wer seine lokalen Active Directory Benutzer auch in Office 365 nutzen will hat 2 Optionen: Entweder nur Verzeichnissynchronisation (das Login erfolgt dann weiterhin mit der Microsoft Online ID) oder Active Directory Federation (das Login erfolgt dann mit dem Active Directory Account, wobei die Online-Dienste nie das Kennwort des Benutzers erfahren). Die Einrichtung von beidem zeige ich in diesem Video
Damit sich die Benutzer auch von außerhalb des eigenen Firmennetzes per ADFS anmelden können (und zumindestens in der Beta für Outlook: Damit sie sich überhaupt anmelden können) benötigt man einen aus dem Internet zugreifbaren ADFS Proxy. Und für diesen wiederum benötigt man ein gültiges SSL-Zertifikat. Wie man beides einrichtet zeige ich in diesem Video
Zum Abschluss und als Beweis, dass die Identity Federation funktioniert zeige ich noch die Einrichtung eines Clientrechners, der ein AD-Domänenmitglied ist und wo sich der Benutzer über die Federation bei den Online Services anmeldet
Bei allem ist noch zu bemerken, dass sich Details der Oberfläche und des Verhaltens im Verlauf der Office 365 Beta noch ändern können.
(Originalbeitrag von Steffen Krause: http://blogs.technet.com/b/steffenk/archive/2011/04/07/office-365-administration-die-videoserie.aspx)
Auf der diesjährigen Microsoft Management Summit (MMS) Ende März 2011 in Las Vegas wurden auch Details zu den geplanten Erweiterungen des System Center Service Managers vorgestellt.
Eine der interessantesten Neuerungen dürfte der Service Katalog sein. Bis dato konnte der Endbenutzer über das Endbenutzer Portal Incident oder Change Requests eröffnen, sein Passwort rücksetzen oder Software beantragen. Das komplett neue Self-Service Portal auf Basis von Silverlight wird nach aktueller Planung Service Kataloge, auf Basis der jeweiligen Benutzerrolle, zur Verfügung stellen. Dies können verschiedenste Services sein, wie z.B. die Provisionierungsanforderung einer virtuellen Maschine.
Auch die Automatisierung von Self-Service Cloud Requests wird im neuen Service Manager in Kombination mit der Microsoft Runbook Automation Lösung Opalis (zukünftig Microsoft System Center Orchestrator) und dem System Center Virtual Machine Manager adressiert:
Aus IT Service Management Sicht ist die Erweiterung dieser Lösung um den Release Management Prozess ein wichtiger Baustein. Darüber hinaus ist nun auch die Abarbeitung von parallelen Aktivitäten (zusätzlich zur sequentiellen Abarbeitung im aktuellen Service Manager 2010) eine bedeutende Erweiterung.
Das Data Warehouse wird ebenfalls erweitert und soll Funktionen wie Self-Service Berichts- und Dashboard Erstellung auf Basis von OLAP Würfeln bieten:
Hier die geplanten Neuerungen und Optimierungen als Zusammenfassung:
Die Verfügbarkeit des System Center Service Manager 2012 ist für das 4. Quartal 2011 geplant.
Für all jene, die beim IT-Compliance Live Webcast nicht oder nur teilweise dabei sein konnten, steht der Webcast mit Bernhard A. Zimmermann nun on-demand hier zur Verfügung: http://katapult.tv/Watch.aspx?webcast=e31ad59c-2a6f-4f66-9a84-b019683245d4
Man kennt das ja: Die Anforderungen an die Serverlandschaft steigen und der Admin beschließt, neue Server anzuschaffen oder bestehende Server aufzurüsten. Die vielen virtuellen Maschinen müssen ja wo laufen und genügend Ressourcen erhalten. Mit Windows 2008 R2 mit SP1 als Hyper-V Server (mit Dynamic Memory) sind die besten Voraussetzungen dafür vorhanden.
In meinem Fall kommen drei neue Server und ein Upgrade eines bestehenden Servers. So stecke ich also eine zusätzliche CPU und weitere 24GB RAM in den Server, in Summe sind dann 2 XEON CPUs und 48GB RAM in der 1 HE “Pizzabox”… Erinnert mich an eine umgemünzte Waschmittel-Werbung: Mehr können Sie für Ihren Server nicht tun… er ist somit voll:
Kurzer Check im Setup, passt, Windows neu starten. Nun der Check im Windows System:
2 CPUs, ok, 48GB RAM ok – aber es werden nur 32GB RAM verwendet!
Die MSDN Seite Memory Limits for Windows Releases gibt Aufschluss über den Grund: Windows Server 2008 (R2) Standard hat die Grenze von 32GB RAM pro Maschine. Nur Windows Server 2008 R2 Enterprise und Windows Server 2008 R2 Datacenter können bis zu 2TB RAM adressieren.
Nun gut, Enterprise License macht es möglich: Also Upgrade der bestehenden Maschine von Standard auf Enterprise. Wie?
Netterweise ist es leicht möglich, ein In-Place Upgrade (ohne Installationsmedium) durchzuführen, und zwar mit dem Tool DISM.exe.
DISM ist das “Deployment Image Servicing and Management Tool” für Windows Server 2008 und Windows 7, mehr dazu hier: What Is Deployment Image Servicing and Management?
Achtung: Das In-Place Upgrade mit DISM funktioniert NICHT auf einem Domain Controller! Dieser muss zuvor mit dcpromo heruntergestuft werden, das Upgrade durchgeführt werden und dann wieder zum DC hinaufgestuft werden! Diese Situation werden aber wahrscheinlich wenige Admins haben, sonst funktioniert DISM eigentlich (fast) problemlos.
Die Kurzfassung des Upgrades: (siehe auch Upgrading Windows Server 2008 R2 without media):
Klingt einfach – ist es grundsätzlich auch – wenn da nicht ein kleiner Stolperstein wäre. Also starten wir mal:
DISM /online /Get-CurrentEdition
Ok, wir haben die Standard-Edition installiert.
Gut, wir können auf Enterprise upgraden. Tun wir´s (mit dem installierten Key).
DISM /online /Set-Edition:ServerEnterprise /ProductKey:XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX
Es folgt jedoch ein Fehler. Es klappt nicht:
Es gibt ein Problem mit dem Product Key. Obwohl dieser gültig ist (Windows ist aktiviert), funktioniert das Upgrade nicht.
Die Ursache liegt am Installationsmedium und dem verwendeten Product Key. Wenn es sich um eine Volume License (VL) handelt, so streikt DISM, wenn die Windows Version mit einem Multiple Activation Key (MAK) oder einem Key Management Service (KMS) Schlüssel installiert wurde! Siehe auch Informationen zur Produktaktivierung und zu Produktschlüsseln.
Die Lösung: Nach einigem Suchen habe ich sie in diesen Links gefunden:
In diesem Satz in der TechNet KMS Seite liegt der Grund: “By default, the Windows 7 and Windows Server 2008 R2 operating systems use KMS for activation. In volume installations, the setup key is installed by default, which makes the system a KMS client. If you are converting a computer from a KMS host, MAK, or retail edition of Windows to a KMS client, install the applicable setup key (GVLK) from Table 9 using slmgr /ipk <setup key>.” In VL Installationen macht der hinterlegte Product Key das System zu einem KMS Client. Daher muss auch dieser für das Upgrade verwendet werden.
Nachdem auch ich die VL-Product Keys verwendet habe, ist die Lösung, das Upgrade auf Enterprise Edition mit DIESEM (KMS) Product Key durchzuführen:
DISM /online /Set-Edition:ServerEnterprise /ProductKey:489J6-VHDMP-X63PK-3K798-CPX3Y
Und so funktioniert der Vorgang:
Noch ein Reboot und prüfen:
Tatsächlich begrüßt mich Windows nun mit Enterprise Edition und dem vollen RAM-Wert.
Nun muss nur noch wieder auf den eigenen VL-Product Key gewechselt werden, Windows erneut aktiviert werden und das Upgrade (und damit die volle Nutzung meines RAM-Speichers) ist erledigt.
Cool! VMs, ihr habt wieder Ressourcen und mehr Platz!
Moderne Anforderungen an Rechenzentren bedingen oft auch shared Storage, der in Form von SAS, iSCSI oder Fiber Channels auf SAN’s zur Verfügung gestellt wird. Oftmals sind SAN’s aus Kostengründen jedoch ein show-stopper.
Seit kurzem gibt es nun den Microsoft iSCSI Software Target frei zum Download. Damit ist der Microsoft iSCSI Software Target unter Windows Server 2008 R2 Standard, Enterprise und Datacenter verfügbar. Bisher war es nur im Windows Datacenter Server verfügbar.
Einer der Haupteinsatzgebiete wird wohl das Hyper-V Failover Cluster sein.
Morgen, am 12. April um 09:00 Uhr findet ein Webcast mit Christian Decker mit dem Thema "Warum mit Microsoft virtualisieren?" statt.
Agenda: Welche Vorteile bietet die Virtualisierungsplattform Hyper-V Server 2008R2 von Microsoft ? Was kann Hyper-V und welche Vorteile haben Sie in Ihrem Unternehmen im Vergleich zu Mitbewerberprodukten ? Wir zeigen Ihnen die Einsatzgebiete, Möglichkeiten und auch Kosten von Hyper-V, weiters Erfahrungen, die Kunden und Partner in Hyper-V Projekten bereits gemacht haben.
Hier ist der Link zur Anmeldung.
Veranstaltung - Testing – Pain or Pain killer? Die meisten Software-Projekte dauern länger als geplant: Auftretende Fehler verzögern ihre Fertigstellung; ein unklarer Projektstatus und damit unzufriedene Auftraggeber sind die Folge. Es kommt zu Unstimmigkeiten, im schlimmsten Fall sogar zum Projektabbruch. Vermeiden ließe sich dies durch eine gut abgestimmte Kommunikation und zielgerichtetes Testen. Werden allerdings Tests und Budgetverfolgung als Lösung vorgeschlagen, hören wir oft „Puh – Testen ist schwierig.“ oder „Das ist mit vertretbarem Aufwand nicht machbar.“
Auf der anderen Seite berichten Projekte, die das Test-Thema gut aufgesetzt haben, von einer klaren Sicht auf Projektfortschritt, Fertigstellungsgrad und von hoher Qualität. Die Testaufwände sind überschaubar, die Wartungskosten deutlich reduziert, und die Auftraggeber sind zufrieden.
Ist Testen tatsächlich aufwendig? Was sind die Erfolgsfaktoren für erfolgreiches Testen? Wie können erste, einfache und doch wirkungsvolle Schritte aussehen, die rasch und unkompliziert Nutzen bringen?
Bei dieser kostenlosen Veranstaltung am 04.05.2011 bei Microsoft Österreich beantworten wir diese und andere Fragen. Melden Sie sich am besten gleich heute an! Wir freuen uns Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen! Andreas Pollak Produkt Marketing Manager Visual Studio Agenda
8:00 – 9:00 9:00 – 9:45
Registrierung Begrüßung durch Andreas Pollak, Microsoft Österreich Impulsvortrag | Keynote Speech
Paul Gerrard, Gerrard Consulting Limited, London, Großbritannien Testexperte, Berater und Autor sowie international ausgezeichneter Vortragender Preisträger 2010 des EuroSTAR European Testing Excellence Award (Vortragssprache: Englisch) The Pursuit of Quality: Chasing Tornadoes or Just Hot Air? In this talk, Paul uses famous, funny and tragic examples of system failures to illustrate ways in which testing failed. He argues strongly that the pursuit of quality requires that testers need better test models and how to create them, fast. He also introduces a new concept of using Business Stories to test requirements and systems. Pause
10:00 – 10:45
Manfred Baumgartner, Leiter Software-Test ANECON Software Design und Beratung Software-Test aktuell • Aktuelle Trends und Entwicklungen • Erfolgsfaktoren in der Praxis Pause
11:00 – 11:45
Manfred Baumgartner, Michael Reisinger,Software-Architekt ANECON Software Design und Beratung Testen ganz praktisch • Ein Tool stellt sich vor: Team Foundation Server (TFS) • Konkrete Anwendungsbeispiele
ca. 12.00
Abschluss und Ausklang bei Finger-Food und Getränken
Die Vortragenden
Paul Gerrard Principal of Gerrard Consulting Limited, host of the UK Test Management Forum. Paul Gerrard ist Berater, Lehrbeauftragter, Autor, Herausgeber, Webmaster, Programmierer und Testexperte. Er führte Beratungsprojekte zu allen Aspekten des Testens und der QS durch. Er hält immer wieder Impuls- & Fachvorträge auf Konferenzen in ganz Europa, den USA, Australien und Südafrika und wurde für seine Vortragstätigkeit mehrfach ausgezeichnet. 2010 wurde ihm der EuroSTAR European Testing Excellence Award verliehen.
Dipl.-Ing. Manfred Baumgartner Leiter Software-Test, ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Seit Anfang 2001 ist er als Berater für Qualitätsmanagement und Software-Test bei ANECON und Leiter des strategischen Geschäftsfeldes Software Test. Seine Schwerpunkte liegen im Testdesign, Einsatz von Testmetriken, Anwendung von Testwerkzeugen in der Vorbereitung, Durchführung (Automation) und dem Controlling der Tests, Prozess-Assessments (CMMi, TPI). Seit 2002 referiert er zudem auf nationalen und internationalen Konferenzen zum Thema Testen.
Michael Reisinger Senior Entwickler und Software-Architekt, ANECON Seine Schwerpunkte sind Entwicklungsprozessberatung & -automatisierung, MS Visual Studio, TFS & MS Test Professional, .Net Framework und Clean Code Development. Er verfügt über eine fast zwanzigjährige Software-Entwicklungserfahrung, ist Microsoft Certified Professional Developer (MCPD) für .NET und MCTS für Visual Studio 2010 Team Foundation Server.
Der Moderator und Gastgeber
Andreas Pollak Produkt Marketing Manager für Visual Studio 2010 und Expression Studio bei Microsoft Österreich. Er ist Ihr Ansprechpartner, wenn Sie Fragen zu Visual Studio, Expression oder Application Lifecycle Management haben.
KEYNOTE SPEECH - Abstract The Pursuit of Quality: Chasing Tornadoes or Just Hot Air? Paul Gerrard
Quality is a concept that most people understand, but few can explain. Quality is not an attribute of a system – it is a relationship between systems and stakeholders who often take different views. Testing helps to provide the information that stakeholders need to understand quality and make decisions.
Paul introduces the concept of Test Axioms to identify the critical thinking processes required to understand the context of testing and to formulate a test strategy. Axioms encourage a Stakeholder-focused approach, to regard testing as an information-provision service, and promote that communication skills and content are as critical to success.
Test models help us to identify what needs to be tested. If we want to help stakeholders to make better-informed decisions, then we need test models that take account of the stakeholders’ perspective and have meaning in the context of their decision-making.
In this talk, Paul uses famous, funny and tragic examples of system failures to illustrate ways in which testing failed. He argues strongly that the pursuit of quality requires that testers need better test models and how to create them, fast. He also introduces a new concept of using Business Stories to test requirements and systems.
Main Points:
Biography:
Paul Gerrard is a consultant, teacher, author, webmaster, programmer, tester, conference speaker, rowing coach and a publisher. He has conducted consulting assignments in all aspects of software testing and quality assurance, specialising in test assurance. He has presented keynote talks and tutorials at testing conferences across Europe, the USA, Australia, South Africa and won several presentation awards. In 2010 he won the Eurostar European Testing Excellence Award. He is Principal of Gerrard Consulting Limited and is the host of the UK Test Management Forum.
Seit Ende März ist Windows Intune bereits verfügbar, kann für 30 Tage getestet und auch bereits in der finalen Version gekauft werden. Windows Intune hilft uns ja dabei, unsere Clients gesund zu erhalten, sie mittels der smarten Windows Intune Protection vor Gefahren zu schützen und alle Clients immer am aktuellen Stand zu halten. Doch wie schaut es mit Intune selbst aus? Von Office365 kennen wir ja bereits das Health Dashboard, klarerweise gibt es das auch für Windows Intune.
Ähnlich wie beim Health Dashboard sehen Sie hier einen Überblick über den Status Ihres Windows Intune. Die Darstellung und Aufteilung der “Rechenzentren” lässt fast darauf schließen, dass das Dashboard unter Azure gehostet wird.
Bis zu fünf Wochen können Sie zurück gehen und so überprüfen, ob die Dienste immer verfügbar sind.
Damit ist auch Windows Intune selbst einfach überwachbar.
Am 21. bis 25. März fand Microsoft Management Summit (MMS) 2011 in Las Vegas statt. Wir wollen hiermit für unsere TechNet Flash April Ausgabe die wichtigsten Neuigkeiten zusammenfassen.
Kurz gesagt bei der MMS 2011 wurde viel über das Thema Private Cloud geredet und es wurden die neuen Versionen der Produkte aus der System Center 2012 Serie vorgestellt. System Center 2012, das später in diesem Jahr herauskommen soll, ermöglicht Ihnen als IT Spezialisten die Erstellung der sogenannten Private Clouds auf Basis der Infrastruktur die Sie bereits kennen und einsetzten, zusätzlich haben Sie auch die Möglichkeit Plattformen und Virtualisierungstechnologien anderer Hersteller in Ihrer Private Cloud zu verwenden.
Die vorgezeigte Richtung geht eindeutig in Richtung “IT as a Service” wobei die Services entweder in einer Private oder in einer Public (Windows Azure) Cloud laufen können. Microsoft unterscheidet dabei zwei Typen von Rollen: “Service Provider” und “Service Consumer”. Diese sogenannten “Service Provider” sind für die Erstellung der Infrastruktur und für den folgenden Betrieb dieser Plattform zuständig. Die “Service Consumer” verwenden diese Plattformen um Ihre Applikationen zur Verfügung zu stellen. Das könnten zum Beispiel Fachbereiche in einem Unternehmen sein. Für diese Gruppe ist es wichtig möglichst einfach, leicht skalierbar und schnell Ihre Applikation bedienen zu können. Dabei dürfen sich “Service Consumer” nur innerhalb von “Service Providern” definierten Infrastruktur-Rahmenbedingungen bewegen.
Die Cloud ist die neue Management-Einheit in der Infrastruktur des “IT as a Service” und dient als Abstraktionslayer zwischen der Hardware im Rechenzentrum und der Applikationen die oben laufen. Einer der Schwerpunkte der MMS 2011 war wie der Aufbau und die Verwaltung einer Private Cloud auf Basis aktueller Microsoft-Technologie erfolgen kann. Dies betrifft vor allem die kommenden Versionen von System Center – System Center 2012. Wie man im Bild unten sieht, wird die zweite Jahreshälfte spannend!
Es erwartet uns eine Menge an neuen Versionen von System Center Produkten, wobei einige bereits als Release Candidate (“also nahe an Abschluß” ) oder im Beta Stadium sind.
System Center Advisor ist derzeit als Release Candidate verfügbar (siehe auch unseren Blogbeitrag dazu). Advisor soll Kunden, die Software Assurance haben, mit Hilfe von Erfahrungen aus dem Microsoft Support einen noch besseren Service bieten. Wie funktioniert das? Ihre Konfigurationseinstellungen werden laufend geprüft und an ein Service weitergegeben welches einen Zugang zu Best Practices und Erfahrungen aus dem Support hat. Dieses Service, das übrigens auf Windows Azure läuft, benachrichtigt Sie proaktiv wenn es Informationen für Sie gibt. Weiters sehen Sie eine “History”-Ansicht in der Sie alle Konfigurationsänderungen mit vorhergehenden Werten und neuen Werten sehen können. Hier können Sie das Release Candiate herunterladen!
System Center Virtual Machine Manager 2012 ist derzeit in Betastadium verfügbar. Wie bereits in einem Blogbeitrag beschrieben, dient Virtual Machine Manager zur Verwaltung von Hyper-V Maschinen und hat in der neuen Version einige neue Funktionen von Hyper-V Cluster bis zu Ressource Optimization, Load Balancer, Private Cloud Management und Service Life-cycle Management hinzu bekommen. Sehr interessant ist das Konzept von Services Templates (Vorlagen), die alle Infos enthalten die notwendig sind um ein Service bereit zu stellen. Diese Templates werden von “Service Providern” für “Service Consumer” zur Verfügung gestellt. Hier können Sie die Beta herunterladen!
Sehr spannend ist noch das System Center Project Codename “Concero”! “Concero” baut auf Virtual Machine Manager auf und ist ein Self-Service Portal für oben genannte “Service Consumer” (zB Fachbereiche in einem Unternehmen) und gibt Ihnen die volle Kontrolle über Ihre Applikationen aber nur unter den Rahmenbedingungen von “Service Provider” (also IT Spezialisten). Hier ist ein Screenshot aus der MMS 2011 Präsentation.
In der Concero-Webconsole sehen “Service Consumer” Services, virtuelle Maschinen und Clouds auf dem ihre Applikation(en) laufen. Die “Service Consumer” können unter anderem virtuelle Maschinen stoppen, pausieren, starten und haben auch eine grafische Ansicht auf das Service auf dem Ihre Applikation läuft. Das untere Bild zeigt wie sich das Service aus unterschiedlichen Bausteinen zusammensetzt.
Das ist nur eine der vielen Funktionalitäten von Concero. Mehr Informationen dazu gibt es hier. Wir planen außerdem bald einen Webcast dazu!
System Center Configuration Manager 2012 ist übrigens derzeit im Beta2 Stadium verfügbar. Später dieses Jahr folgen noch die Betas anderer System Center Produkte sowie die RTM Versionen. Wir halten Sie am laufenden!
Eine weitere zukünftige Herausforderung der IT ist es die Bereitstellung und das Management von Software, Patches und Maschinen zu ermöglichen egal wo sich die Benutzer befinden. Microsoft Windows Intune (siehe auch diesen Blogbeitrag) unterstützt Sie dabei. So kann mit Windows Intune die IT-Abteilung bzw. der IT Partner PCs von jedem beliebigen Standort aus verwalten und schützen.
Das besondere daran es wird in Form eines Abonnements angeboten, ist seit kurzem in Österreich erhältlich und wurde als Lösung in der Cloud konzipiert. Im Rahmen des Abonnements erhalten die Anwender nicht nur die Funktionen für das Management Ihrer Infrastruktur sondern haben auch das Recht, Ihre Windows PC’s (XP, Vista und Windows 7) auf Windows 7 Enterprise zu standardisieren. Dies gilt für die gesamte Laufdauer des Abonnements und ermöglicht es dem Anwender immer das neueste verfügbare Windows Systems zu verwenden. Übrigens, am 31.05. gibt es einen Webcast auf http://katapult.tv dazu.
8.-9. Juni 2011 findet wieder die Microsoft SharePoint Konferenz in Wien statt.
„Build Know-how & Create Connections“ — unter diesem Motto steht Österreichs größter SharePoint Community-Treffpunkt, die Microsoft SharePoint Konferenz vom 8.-9. Juni 2011 in Wien. Profitieren Sie von umfangreichem Know-how auf 3 parallelen Tracks und nutzen Sie die Gelegenheit, um Erfahrungen auszutauschen und jede Menge neue Kontakte zu knüpfen.
Infos und Anmeldung unter http://www.microsoft.com/austria/sharepointkonferenz/2011/
Die SharePoint Konferenz in Wien ist eine Veranstaltung der ppedv AG in Kooperation mit Microsoft Österreich.