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Nach zwei tollen Wochen ist heute die Big>Days 2011 Tour von Microsoft Österreich und Microsoft Partnern in Graz zu Ende gegangen.
Danke an alle Teilnehmer und an alle Mitwirkenden und das gesamte #bigdays2011 Team, welche die Big>Days wieder zu einem tollen Event gemacht haben!
Waren Sie auch dabei? Wenn ja, dann haben Sie hoffentlich am Cloud Yourself Gewinnspiel von ETC und COMSOFT am Microsoft Stand teilgenommen! Auf Facebook finden Sie alle Fotos im Cloud-Sujet der Big>Days – und die dazu passenden Cloud Sprüche!
http://on.fb.me/cloudyourself
Wenn Sie sich nicht selbst “gecloudet” haben, so können Sie dennoch für kurze Zeit am Gewinnspiel auf der ETC-Fanpage auf Facebook teilnehmen!
Und weil es so schön war hier noch ein paar bunt gewürfelte Schnappschüsse von den Events!
Wir hoffen, Sie haben die Möglichkeiten zum Austauschen, Netzwerken und Spaß haben rund um das Event nutzen können und viele Ideen von den diesjährigen Big>Days mitgenommen! Wir freuen uns auf Ihre Eindrücke und Meinungen!
Die SQL Server User Group Österreich lädt am 14.April alle Interessierten nach Wien mit einem spannenden Vortrag von Milos Radivojevic: T-SQL Performance Recommendations.
Wann: 14. April 2011 ab 18:00 bis ca. 20:00 Wo: Microsoft Österreich, Am Euro Platz 3, 1120 Wien Kosten: Keine!
Bitte unter der E-Mail Adresse sqlserverug@live.at formlos registrieren – wir haben diesmal nur begrenzte Plätze zur Verfügung!
SQL User Group auf Facebook: SQL Server Group AUSTRIA
Siehe auch: SQL User Group Website
Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer!
Microsoft hat vor kurzem die Microsoft Virtual Academy für IT-Spezialisten gestartet. Microsoft Virtual Academy ist eine online Lernplattform mit Schwerpunkt auf Microsoft Cloud Technologien. Das Angebot an Kursen wird laufend erweitert.
Microsoft Virtual Academy bietet seinen Nutzern eine virtuelle Universitätserfahrung: die Studenten können Kurse besuchen und so Punkte sammeln die sie auf Bronze, Silver, Gold oder Platinum Level bringen. Achtung, am Ende gibt es eine Prüfung !
Registrieren Sie sich gleich hier mit Ihrer Live-ID!
In einer Woche ist es soweit. Ich werde im Rahmen des katapult.tv am 1. April 2011 um 10:00 Uhr einen Live-Webcast im Entscheider Track zum Thema IT-Compliance veranstalten.
Im Rahmen dieses Webcasts werde ich einen Einblick in die Welt der IT-Compliance geben und die Möglichkeiten der Steuerung und Teilautomatisierung mit Werkzeugen aus der Microsoft System Center Familie zeigen. Eine Hauptrolle dabei spielt die IT Governance, Risk and Compliance Management Lösung auf Basis des System Center Service Manager.
Hier geht es zur Anmeldung: http://katapult.tv/Channel.aspx?channel=63b49936-2f04-4ae2-bd9b-12e07c89c917
Ganz frisch ist die Evaluation Version System Center Virtual Machine Manager 2012 Beta im Microsoft Download Center zu laden.
SCVMM 2012 dient zur Verwaltung von Hyper-V Maschinen und hat in der Version 2012 (Beta) einige neue Funktionen von Hyper-V Cluster bis zu Resource Optimization, LoadBalancer, Private Cloud Management und Service Lifecycle Management hinzu bekommen. Besonders die “Private Cloud” Verwaltung finde ich bemerkenswert und top-aktuell!
In Marketing Schreibweise heißt das so: “System Center Virtual Machine Manager 2012 delivers industry leading fabric managment, virtual machine management and services deployment in private cloud environments.”
Download System Center Virtual Machine Manager 2012 Beta
Der Download ist etwa 800MB klein. Zum Download ist nur einmalige Registrierung mit Windows Live-ID erforderlich.
Viel Spaß beim Testen von System Center Virtual Machine Manager 2012 Beta – Evaluation!
Wenn Sie SQL Server administrieren oder für SQL Server entwickeln, so haben Sie sich sicher schon mit Performance des SQL Servers befasst. Gerade in Datenbanksystemen mit hoher Last ist die richtige Planung und die Wahl der richtigen Einstellungen wichtig – und nicht unbedingt trivial.
SQL Server wird grundsätzlich so installiert wird, dass er für “alle Situationen” funktioniert. So nutzt eine neu installierte SQL Server Instanz zum Beispiel den gesamten verfügbaren RAM, jede neue Datenbank hat die Einstellung AutoGrowth 10%, usw.
Das ist … schlecht (um jetzt nur einige Punkte zu nennen). Die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten des SQL Servers sollten genau auf die Maschine, die Datenbank und deren Bedürfnisse abgestimmt werden.
Und genau hier setzt der Workshop “SQL Server Performance Tuning und Troubleshooting Workshop” von Klaus Aschenbrenner an. Klaus beschäftigt sich sehr intensiv mit den Bits und Bytes und der Funktionsweise des SQL Server Systems und ist anerkannter SQL Server Experte und internationaler Konferenzsprecher.
Am 24. Mai 2011 findet der “SQL Server Performance Tuning und Troubleshooting Workshop” in 1090 Wien statt.
Alles Infos zum Event finden Sie unter www.csharp.at/events.html.
Erlernen Sie das notwendige Know-How, um Problem-Szenarien zu umgehen und erfahren Sie, mit welchen Tools Sie den Betrieb einen für Sie optimalen SQL Server betreiben können! Lösen Sie die “Handbremse” Ihres SQL-Servers! ;-)
Windows Intune ist eine All-in-One Lösung, in der Microsoft-Clouddienste für die PC Verwaltung und zum Schutz vor Schadsoftware mit einem Windows 7 Enterprise-Upgradeabonnement kombiniert werden. Der Windows Intune Clouddienst kann schnell und einfache über eine webbasierte Konsole ausgeführt werden. So kann die IT-Abteilung bzw. der IT Partner PCs von jedem beliebigen Standort aus verwalten.
Zu den wichtigsten Funktionen gehören:
Das im Abonnement enthaltene Upgrade auf Windows 7 Enterprise ermöglicht den Endbenutzern die bestmöglichen Funktionen von Windows (zum Beispiel BitLocker® und BitLocker To Go™ für den besseren Schutz vertraulicher Daten) und die Standardisierung aller von Windows Intune verwalteten PCs auf eine einzige Windows-Version. Außerdem berechtigt Windows Intune zum Bezug zukünftiger Versionen von Windows, sodass stets der Zugang zu den jüngsten Innovationen sichergestellt ist.
Der Windows Intune Clouddienst und das Bezugsrecht der neuesten Windows Version erhalten Sie gebündelt in einem Abbonnement zu 11 Euro pro PC pro Monat. Optional kann das Add-on Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) für 1 Euro pro PC pro Monat erworben werden.
Mehr Informationen zu Windows Intune unter www.windowsintune.at
Windows Intune 30 Tage lang gratis testen
Nach dem angekündigten Update von Microsoft Atlanta (siehe SQL going to the cloud, äh to Atlanta) präsentiert sich das Online-Tool vormals im Status “Beta” nun als neue Marke “System Center Advisor” und liegt jetzt schon in der Version “Release Candidate” vor.
Die neue URL lautet www.systemcenteradvisor.com.
Was ist neu?
Nun, eine ganze Menge! System Center Advisor kann jetzt neben SQL Server Instanzen auch Windows Server 2008 Maschinen, Hyper-V Hosts und Active Directory analysieren und überwachen!
Morgen wird übrigens Windows InTune veröffentlicht, welches die Überwachung von Client-Maschinen in der Cloud ermöglicht – übrigens auch ein Tipp für alle Big>Days 2011 Teilnehmer: InTune ansehen! System Center Advisor kann also als (eine von vielen) Ergänzung für die Windows Server Maschinen gesehen werden.
Neu ist auch der Multi-User Support: Verschiedene Windows Live Konten können zu einem Firmen-Konto zugeordnet werden und es gibt nun E-Mail Notifikationen (das haben wir ja schon beim letzten Mal hier bemerkt), um wöchentliche E-Mails mit Zusammenfassungen des Health Status und Warnungen mitzubekommen.
Das Bearbeiten von Warnung wurde verbessert: “Advisor now detects when you have addressed the issue that generated an alert and automatically resolves the associated alert.”
Letztlich unterstützt System Center Advisor jetzt auch SQL Server Clustering und informiert über Aktiv-Passiv Rollenwechsel.
Eine Liste aller Neuerungen finden Sie hier: What's New in This Release of System Center Advisor?
Für alle Beta-Tester: Bestehende Atlanta Konten bleiben bestehen und sind funktionell. Die Agents auf den überwachten Servern müssen allerdings – ob der neuen Datensammlungsfunktionen - neu installiert werden. Upgrade from a Pre-Release Version of System Center Advisor informiert über den Prozess eines Upgrades.
Ich freue mich über das neue Online Tool in der Cloud, das mir helfen wird, meine Windows Server 2008 und meine Hyper-V Instanzen und Workloads zu überwachen!
Wir werden jetzt einmal unsere bestehende Maschinen mit den Beta-Agents aktualisieren um Ihnen hier bald einen Praxisbericht zu liefern!
Sie sind schon fast da: Die Big>Days 2011 starten kommenden Dienstag, am 22. März in Bregenz, gefolgt von Donnerstag, 24.3. in Linz und in der Woche darauf wieder Dienstag, den 29.3. in Wien und letztendlich wieder am Donnerstag, 31.3. in Graz.
Gestern fanden die letzten Probe-Sessions statt, nachdem die ganze letzte Woche bereits Dynamics, IT-Pro und die Developer Sessions vorgetragen und geprüft wurden.
So viel können wir vorab schon verraten: Es wird spannend!
Die diesjährigen Big>Days stehen ganz im Zeichen der Cloud und werden Ihnen – egal ob das Thema Cloud Computing für Sie neu ist, oder ob Sie bereits Cloud-Profi sind - viele interessante Perspektiven und Technologien aufzeigen.
Sehen Sie Sich vor Ihrem Besuch die Agenda an und planen Sie Ihre Besuche wohl, bei so vielen interessanten Themen!
Hier ein Schnappschuss nach einer erfolgreichen Rehearsal-Woche. Eine wichtige Frage, die aufgekommen ist, war: Wie konjugiert man eigentlich “Rehearsal”? Ich rehearsal, du rehearsalst, er/sie/es rehearsalt, wir rehearsalen…?
Martina Grom, David Schwingenschuh, Toni Pohl, darunter Max Knor – ein Teil des Rehearsal-Teams. Viele Microsoft Product Manager haben es sich auch nicht nehmen lassen, “ihre” Produkt-Sessions selbst anzuhören und auf Herz und Nieren zu prüfen.
Nachdem Martina ja bereits ein wenig über die IT-Pro Themen verraten hat (Big>Days 2011: lassen Sie sich diesen geprüften Content nicht entgehen!), hier ein kleiner Ausblick von meiner Seite zu den Developer-Sessions:
Es erwarten Sie viele Tipps & Tricks zu Windows Azure (von Architektur und Fabric Controller bis zu Web und Worker Roles), zu den Speichermodellen und viiiieeeel Performance Tipps bis zu Parallel Computing und warum man es (unbedingt) einsetzen sollte (PLINQ, DegreeOfParallelism sowie generelle Infos zu ScaleUp, ScaleOut, Sharding usw.).
Für mich standen vor allem die praktischen Hinweise der Azure-Profis im Vordergrund. Wann sollte man am besten welches Modell und welche Technologie einsetzen bis hin zu den verwendeten Tools, Funktionen wie Swap VIP, die neue VMRole und den Einsatz von Legacy Code (COM, andere Programmiersprachen wie PHP, etc.) und wie man eigene Applikationen am besten in Windows Azure migrieren kann.
Und zum Abschluss gibt es auch noch Windows Phone 7 mit praktischen Tipps, wie Sie Ihre App in den Windows Marketplace bekommen und eine geniale Session über ASP.NET MVC, das nagelneue Razor, gewürzt mit ein wenig jQuery sowie eine Session über das ebenso brandneue Visual Studio Light Switch und natürlich SharePoint Development mit Office 365.
Nutzen Sie die Big>Days, um Gebrauchsszenarien für Entwickler, IT-Pros und Anwender zu erfahren und Ihre persönliche Cloud-Revolution zusammenzustellen. Microsoft und die Microsoft-Partner werden Sie dabei gerne unterstützen – von der Ausbildung, Planung und Implementierung bis zum Betrieb Ihrer eigenen Cloud-Lösungen!
CU there!
Ab sofort steht die finale Version des Internet Explorer 9 kostenlos zum Download zur Verfügung!
Und das sind die Keyfacts:
Viel Spaß damit
Ab dem 22. März touren die Big>Days wieder durchs Land, die Roadshow für IT-Profis, Entwickler und Dynamics Spezialisten. An insgesamt 4 Standorten (22.03 Bregenz, 24.03 Linz, 29.03 Wien, 31.03 Graz) erfahren Sie so das neueste was es an Themen rund um Microsoft Technologien gibt. Die Agenda ist prall gefüllt, es gibt – fast schon traditionell jeweils 2 Tracks für IT-Pro’s und Developer und einen eigenen Track für Dynamics, die dieses Jahr das zweite Mal mit on Tour sind.
Aber keine Tour ohne gute Vorbereitung: die Big>Days haben einen sehr hohen Anspruch an die Qualität der Vorträge, deswegen gab und gibt (diese Woche kommen die letzten Sessions dran) es jedes Jahr rund 2-3 Wochen vorher sogenannte Rehearsals, wo eine kleine Expertenrunde die Sessions in Echtzeit anhört und den Inhalt auf Herz und Nieren prüft.
Eine Rehearsal hat den Zweck, den Vortragenden die Möglichkeit zu geben, aktives Feedback zu ihren vorbereiteten Inhalten zu erhalten, ein Gefühl für die Zeitplanung zu bekommen und gegebenenfalls noch die eine oder andere Änderung am Vortrag vorzunehmen. Rolf nennt es Maturaprüfung, ich nenne es lieber Generalprobe.
Hier ein kleiner Eindruck und ein paar Vorabinformationen zu den einzelnen Sessions, die wir letzte Woche gehört haben. Stattgefunden haben die Rehearsals im Microsoft MIC, wie man sieht haben wir – anders als bei den Big>Days Tische und Kaffee (das Rehearsal Team besteht dabei aus Martina Grom, Toni Pohl, David Schwingenschuh, Rolf Mistelbacher und den einzelnen Trackownern, sprich Produktmanagern des jeweiligen Vortrags):
Nun ein kurzer Ausblick zu den einzelnen IT-Pro und Dynamics Sessions, die wir uns schon angehört haben (die Developer Sessions werden auf Codefest.at beschrieben):
Integration der Cloud in meine bestehende IT-Architektur: hier beschreiben Petra Korica-Pehserl und Markus Dulghier vom Microsoft Partner MII wie Sie Cloud Lösungen in Kombination in Ihrer Unternehmensinfrastruktur einsetzen können. Die Session ist ein Rundumblick, welche Möglichkeiten sich aus IT Pro Sicht bieten, Windows Azure Lösungen einzusetzen.
Der Microsoft Dynamics CRM Connector unter der Haube: Entwicklung eigener Integrationsszenarien für Microsoft Dynamics NAV und Microsoft Dynamics CRM: in dieser Session beschreiben Rene Gayer und Hans Peter Gasser vom Microsoft Partner ACP wie man den CRM Connector in Verbindung mit Microsoft Dynamics NAV einsetzt und optimal nutzen kann. Anhand eines Kundenbeispiels sehen Sie hier sehr anschaulich, welche Lösungsmöglichkeiten sich mit dem CRM Connector eröffnen.
SharePoint Large Volume Data Management: eine wirkliche Techie Session, vorgetragen von 2 SharePoint Profis: Geronimo Janosievics und Klaus Schwaberger vom Microsoft Partner Solvion. Wenn Sie schon immer genau wissen wollten welche SharePoint Version von SharePoint wie sucht und welche Einsatzmöglichkeiten Sie hier haben: hier sind Sie richtig. Anhand einer Menge an praktischen Beispielen lernen Sie hier SharePoint von seiner besten Seite kennen – inkl. dem User Experience rund um Smartphones – und damit sind nicht nur Windows Phones gemeint.
Innovatives IT Management für den täglichen Gebrauch: Christian Decker und Peter Forster vom Microsoft Partner Base-IT zeigen hier den Schwerpunkt der Base-IT – wie Sie System Center effizient und einfach für Ihre tägliche IT-Administration einsetzen können. Unglaublich, wie viele System Center Produkte es gibt – und wie gut diese mittlerweile interagieren und unser aller Leben erleichtern. In dieser Session erhalten Sie auch einen Ausblick zu Windows Intune. Was System Center mit einem perfekten Frühstücksei verbindet – lassen Sie sich überraschen!
Dies war Tag 1 unserer Rehearsals, nach 8 Stunden sind wir gut gebrieft nach Hause gefahren.
Microsoft bietet mit dem Security Compliance Manager (SCM) die Möglichkeit, technische Richtlinien für IT Systeme wie z.B. Windows Server oder Office zentral zu verwalten und in verschiedenste Formate zu exportieren. Diese Richtlinien enthalten Vorgaben die auf Basis der Expertise und Best Practices von Microsoft beruhen und entsprechend den Unternehmensvorgaben angepasst werden können.
Um eine Sicherheits-Richtlinie zu erstellen sind folgende vier Schritte vorab erforderlich:
Nach dem Import sind die Richtlinien im Security Compliance Manager (optional auch direkt als veränderbare Kopie) verfügbar:
Jede dieser Richtlinien verfügt über die drei Bereiche Einstellungen (Settings), Dokumente (Documents) und Allgemeines (General):
Das Herzstück dieser Richtlinien bilden die Einstellungen (Settings). Sie enthalten alle relevanten Objekte der entsprechenden Richtlinie. In der abgebildeten Richtlinie des Windows Server 2008 R2 “EC Member Server” sind unter anderem Parameter des Event Log Services oder Audit Richtlinien für Account Logon Aktivitäten verfügbar. Microsoft liefert hier auf Basis der relevanten Server Rollen vordefinierte Einstellungsgruppen mit den entsprechenden Einstellungen. Für Einstellungen sind teilweise weitere Beschreibungen wie z.B. die Beschreibung der Verwundbarkeit, Auswirkung und Maßnahmen zur Vermeidung verfügbar. Der Definitionsbereich enthält die entsprechenden Parameter die für die Konfiguration der Einstellung relevant sind.
Der Dokumentationsbereich beinhaltet den entsprechenden Security Guide und optional weiterführende Dokumente. Der Security Guide dient als Grundlage für den Einsatz von Sicherheitsrichtlinien und enthält detaillierte Beschreibungen für die Absicherung der entsprechenden Technologie.
Der Bereich Allgemeines beinhaltet nähere Informationen zur Richtlinie wie z.B. eine eindeutige Identifikation und Version.
Die im Security Compliance Manager definierten Richtlinien können in verschiedene Formate exportiert werden:
So werden die Richtlinien z.B. in Group Policy Objects oder in das CAB-Dateiformat für Backupzwecke exportiert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Richtlinien direkt in Desired Configuration Management (DCM) Packs zu exportieren, um diese mittels des System Center Configuration Managers auf periodischer Basis automatisiert zu auditieren. Des weiteren kann auch das Security Content Automation Protocol (SCAP) als Exportformat verwendet werden. Auch die direkte Erstellung eines Excels für Dokumentationszwecke ist möglich. Aber auch der Vergleich von Richtlinien ist im SCM durchführbar.
Folgende Richtlinien sind aktuell verfügbar:
Der Security Compliance Manager ist hier kostenlos verfügbar: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=182512
Ein Gastbeitrag von:
Es ist soweit! Wie das Windows Team Blog verkündet, wird der nigel-nagel-neue Internet Explorer 9 am 14. März (USA Pacific Time um 21h) veröffentlicht!
A More Beautiful Web Launches on March 14th
Zwölf Monate nach der ersten Platform Preview Version (bei mix10, was ich live miterleben durfte) erblickt IE9 also das Tageslicht - bei uns am 15. März um 6h Früh, da ist es mittlerweile gerade hell, in den USA ist es noch Abend – und die Launch-Party wird nach der Pressemitteilung starten.
Viele der neuen Funktionen konnten bereits in der Vorgänger-Versionen getestet werden (siehe IE9 News).
Meine persönlichen IE9-Highlights sind vor allem die Schnelligkeit, HTML5 sowie die vielen kleinen Verbesserungen wie Neue Tabs, Pinned Sites, neuer Developer-Modus, Tracking Protection Lists, und da gibt es noch ein paar weitere…
Für alle, die zum Thema IE9 topaktuell informiert werden wollen: Siehe www.beautyoftheweb.com und folgen Sie dem IE-Team auf Twitter: www.twitter.com/ie!
Ich freu mich schon auf den neuen IE9. Viel Spaß und sicheres Surfen mit IE9!
Unter dem Titel "Windows Azure Platform Security Essentials for Technical Decision Makers” beantwortet Graham Calladine, Security Architect bei Microsoft Services, die meist genannten Fragen zum Thema Security: Sicherheit und Compliance in Windows Azure Rechenzentren, Windows Azure Architektur, Datensicherheit in Windows Azure Storage und SQL Azure, wie sicher Sie die Cloud an Ihre bestehende Infrastruktur anbinden können und vieles mehr…
Schön ist, wenn man als Datenbank-Administrator ein ruhiges Leben führen kann: Dann, wenn alle Datenbank-Wartungen gescriptet sind und automatisch laufen. So müssen nur zeitweise die Logs durchgesehen werden und die administrativen Tätigkeiten sind sehr gering (Tipp: Siehe übrigens auch Microsoft Codename Atlanta – SQL Monitoring Teil 1, 2 und 3). Allerdings kann es dennoch manchmal Situationen geben, wo eine Datenbank “steht”.
Das kann beispielsweise eintreten, wenn das Transaction Logfile einer Datenbank so groß wird, dass kein Platz mehr auf der Festplatte vorhanden ist – und die Datenbank nicht mehr funktioniert – zu mindestens alle Datenoperationen nicht mehr. SQL Server markiert dann die Datenbank oft als fehlerverdächtig (suspect).
“Warum wächst ein Datenbank Logfile so stark?”
Diese Frage haben sich schon viele Administratoren gestellt. Die Datenbank ist vielleicht winzig, aber das Logfile dazu wächst und wächst und wächst… die Analogie zur Duracell-Batterien Werbung drängt sich auf…
Dazu möchte ich hier ein wenig Einblick geben und auch Lösungen liefern, vor allem, wenn Sie eine solche Fehlermeldung erhalten oder im Log finden:
…failed with the following error: "The transaction log for database <dbname>' is full. To find out why space in the log cannot be reused, see the log_reuse_wait_desc column in sys.databases
Aber schön der Reihe nach.
Eine SQL Server Datenbank besteht immer aus (mindestens ) zwei Dateien: Einem Datenbank-File z.B. <dbname>.mdf und einem Transaction-Logfile <dbname>.ldf.
Übrigens: Zusätzlich besitzt jedes File einen logischen Namen. Diese können mit
select * from sys.database_files
ausgelesen werden (hier z.B. “awCMS_Data” und “awCMS_Log”):
Zurück zu unseren physischen Files: Das erste .mdf ist das primäre Datenbankfile. Bei großen Datenbanken kann es Sinn machten, die Daten auf mehrere Files (Filegroups) aufzuteilen – das bringt bei mehreren Laufwerken oft bessere Performance. Understanding Files and Filegroups und Files and Filegroups Architecture liefern übrigens die wichtigsten Informationen hierzu.
Eine Funktion des SQL Servers ist, dass alle Datenbank-Aktionen zuerst in das Transaction-Logfile geschrieben werden und erst danach in das Datenbank-File. Die Daten aus dem Transaction Log werden erst durch eine COMMIT-Funktion in die Datenbank persistiert (dann, wenn die Datenbank-Transaktion vollständig ist). Daher stehen im Transactionlog also eigentlich nur “temporäre” Daten – eine Art Zwischenspeicher.
Das Transaction Log wird in kleinere Segmente unterteilt, diese heißen “Virtual Logs”.
SQL Server kümmert sich selbst um die Verwaltung des Transaction Logs. Nach dem Commit wird ein Checkpoint gesetzt und der verwendete Platz wird wieder freigegeben. Bereits gespeicherte Daten werden abgeschnitten (Truncated).
Je nach Recovery Model und Größe und Auslastung der Datenbank kann die Größe des Transaction Logs allerdings wachsen (und zwar immer um ein Vielfaches eines Virtual Log Blocks).
Transaktionen werden sequentiell geschrieben (siehe unten). Wenn der Platz begrenzt ist/das Ende erreicht ist, wird wieder am Anfang des Files fortgesetzt (Loop).
Wichtig für den Betrieb und das Backup ist das gewählte Daten-Modell. Für jede Datenbank kann (in den Eigenschaften der Datenbank) das Recovery Model eingestellt werden, die Vorgabe ist “Full”.
Diese SQL Abfrage liefert eine Übersicht über das Recovery Model aller Datenbanken:
SELECT name, recovery_model_desc FROM sys.databases
Ganz rasch: SIMPLE erfordert keine Log File Backups, FULL bietet höheren Schutz (Wiederherstellung) und erfordert Log File Backups.
Das bedeutet, dass das Datenbank Recovery Model je nach Anforderung sorgsam gewählt werden sollte. msdn liefert in Recovery Model Overview alle Informationen hierzu.
Bei Verwendung von FULL kann es also dazu kommen, dass das Transaction Log voll wird…
Tipp: Damit das Transaction Log nicht die Festplatte vollschreibt, empfiehlt es sich, das Transaction Log File zu beschränken. Das funktioniert in den Datenbank-Eigenschaften durch Setzen der File-Größe.
So sehen die Standard-Einstellungen aus:
Und so wird die Restricted File Growth auf einen eigenen maximalen Wert gesetzt:
Somit kann das Transaction Log für diese Datenbank nur bis 25MB wachsen. Beachten Sie, dass im Logfile genügend Platz für den laufenden Betrieb vorhanden ist!
Hinweis: Wenn Sie Database Mirroring (mehr dazu in einem folgenden Blog-Artikel…) einsetzen, können Sie das Recovery Model SIMPLE NICHT einsetzen (sondern FULL).
Tipp: Beachten Sie den Platzbedarf auch, wenn umfangreiche Datenbank-Operationen durchgeführt werden, beispielsweise wenn ein Maintenance Task alle Indizes in einer Datenbank erneuert…! Das kann leicht zu einem “Transaction Log is full” Fehler führen (so ist es auch bei einem Kunden passiert, als die Datenbank in der Nacht reorganisiert wurde - und am nächsten Tag in der Früh stand…)
Wenn das Transaction Log voll ist verweigert SQL Server Abfragen und sogar Backups:
Executing the query "BACKUP DATABASE..." failed with the following error: "The transaction log for database 'cms' is full. To find out why space in the log cannot be reused, see the log_reuse_wait_desc column in sys.databases BACKUP DATABASE is terminating abnormally…
Was tun?
Die Antwort ist zum Glück einfach:
DBCC SQLPERF(logspace)
zeigt, wie viel Platz IM Logfile verbraucht wird:
In diesem Beispiel verwendet die Datenbank “cms” bereits 91% des verfügbaren Platzes. Ein Zeichen für einen möglichen Engpass.
Wie reduziert man also die Transactions? Per BACKUP des Transaction Logs!
BACKUP LOG [cms] TO DISK = N'D:\BACKUP\cms.trn' WITH NOFORMAT, INIT, NAME = N'cms-Transaction Log Backup', SKIP, NOREWIND, NOUNLOAD, STATS = 10 GO
So wird das Transaction Log in das Backupfile cms.trn geschrieben:
Durch das Backup werden inaktive Transaktionen entfernt und das Transaction Log File somit wieder für Virtual Logs entleert.
Sehen wir nach dem Backup nochmals mit DBCC SQLPERF(logspace) nach:
Fein, die CMS Datenbank benötigt jetzt nur mehr 21% Platz im Transaction Log File. Hat funktioniert!
Weiters sehr hilfreich ist der TSQL-Befehl
DBCC LOGINFO
LogInfo zeigt an, welche Transactions in einer Datenbank (in einem Log File) vorhanden sind, welche committed sind (Status 0) und welche noch nicht committed sind (Status 2).
Status 2 zeigt offene Transaktionen an:
Die Spalte FSeqNo ist die laufende Transaktionsnummer – immer aufsteigend (sequentielles Schreiben), hier sind die Transaktionen 21990 und 21991 offen.
Durch Ausführen von BACKUP LOG werden alle offenen Transaktionen geschlossen! Bei neuerlichem Ausführen danach dürfen eigentlich nur mehr neue (die letzten) Transaktionen mit Status 2 markiert sein.
Mit Full oder Bulk-Logged Recovery Mode bleiben inaktive Transaktionen im Logfile! Und zwar so lange, bis ein Checkpoint erstellt wurde und ein Backup des Transaction Logs durchgeführt wurde!
Ein “Full Backup” entfernt also KEINE Transactions aus dem Transaction Log File, wie in diesem Beispiel:
BACKUP DATABASE [cms] TO DISK = N'D:\Backup\cms.bak' WITH NOFORMAT, INIT, NAME = N'Vollstaendig Datenbank Sicherung', SKIP, NOREWIND, NOUNLOAD, STATS = 10 GO
Ein Transaction Log Backup gibt zuvor benutzen Platz wieder frei, verkleinert das File aber NICHT, wie in diesem Beispiel:
Und es geht doch: Um ein Transaction Log File zu verkleinern, verwenden Sie in der aktuellen Datenbank:
SELECT name FROM sys.database_files WHERE type_desc = 'LOG'
Und nun den logischen Dateinamen (in meinem Beispiel “awcms_log”) in ShrinkFile einsetzen:
DBCC SHRINKFILE ('awcms_log', 1000)
Setzt bzw. reduziert die physische Größe des Log Files auf 1GB.
Zur Vollständigkeit: Um unbenutzten Platz in Daten-Files freizugeben kann ShrinkDatabase verwendet werden:
DBCC SHRINKDATABASE ('cms', TRUNCATEONLY)
Hiermit wird der freie Platz am File-Ende freigegeben, aber das File nicht reorganisiert - siehe auch DBCC SHRINKDATABASE (Transact-SQL). z.B.:
Achtung: Die Datenbank sollte NICHT auf Auto-Shrink gesetzt sein, da bei kontinuierlichem Verkleinern durch starke Defragmentierung Performance-Probleme auftreten können! AutoShrink sollte also FALSE sein, so wie hier:
Nachdem wir nun reagieren können, stellt sich die Frage, wie man vorbeugen kann, damit dieser Fall nicht eintritt.
Gut ist, bei Verwendung von Recovery Model FULL die Datenbank komplett zu sichern und danach das Transaction Log extra zu sichern. Damit wird das Transaction Log File verkleinert und kann wieder neu befüllt werden.
Tipp: Bei Bedarf (bei großen Datenbanken mit vielen Transaktionen) empfehle ich, stündliche oder minütliche Backups des Transaction Logs – das bringt auch eine gute Sicherheit, da die Datenbank so leicht zu einem beliebigen Zeitpunkt (zu jedem Zeitpunkt, wo ein Transaction Log gesichert wurde) wiederherstellbar ist.
Ein Backup-Verzeichnis eines Tages könnte also sinngemäß so aussehen:
cms.bak cms_1.trn cms_2.trn cms_3.trn cms_4.trn
Der Vorteil: Restore zu jedem der fünf Zeitpunkte und ein kleines operatives Log File.
Tipp: Unbedingt beachten, dass Transaction Log auch VOR und NACH Reorganisations-Tasks (wie Index Rebuild) durchgeführt werden sollten – vor allem, wenn die File Size mit einem eigenen Wert auf restricted gesetzt ist (oder der Festplattenplatz eng ist).
Damit sollte der “Transaction Log is full” Fehler der Vergangenheit angehören und Sie das Handwerkszeug zum Beheben und Warten von Transaction Log Files besitzen. Über SQL Server Wartung gibt es noch viel zu sagen und zu berichten – stay tuned.
Sie wollen mehr über SQL Azure erfahren? Wie in diesem Post bereits beschrieben, haben wir vor kurzem eine technische SQL Azure Webcast Serie live ausgestrahlt. Die Webcasts geben einen Rundüberblick von der Einführung, über Performance, Failover, Datenreplikation und Skalierbarkeit bis hin zu Themen wie Partitionierung, Best Practices und die Migration auf SQL Azure.
Hier ist die Videoaufzeichnung vom Webcast II mit Themen Database Managment, Performance/Throttling, Scaling with SQL Azure :
Webcast III mit Themen Partitionierung/Sharding, Database Replicas, Failover with SQL Azure und Security:
Webcast IV mit dem Thema Best Practices zur Migration auf SQL Azure und einer Beispielmigration von MySQL auf SQL Azure:
Übrigens, nächste Woche, am 16.03., gibt es wieder einen Webcast im Katapult.tv (im IT-Profi TechNet Track) zum Thema Hyper-V von Christian Decker!
Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie sich als IT-Verantwortlicher, Infrastrukturspezialist oder Systembetreuer eigentlich an der ganzen Diskussion um Cloud Computing beteiligen sollen? Wir meinen: definitiv!
Ähnlich der Entscheidung „build vs. buy“ gilt es ab sofort auch „cloud vs on-premise“ abzuwägen.
Markus Dulghier und ich möchten Ihnen bei unserem Big>Days-Vortrag „Integration der Cloud in meine bestehende IT-Architektur“ zeigen, dass es keineswegs eine entweder-oder-Entscheidung sein muss. Oft besteht die ideale Architektur aus einer Kombination von On-Premise- und Cloud-Lösungen.
Wir haben einige spannende Demos vorbereitet um Ihnen hands-on zeigen zu können
- wie Sie schmerzfrei Applikationen in die Cloud heben können
- wie Sie Single Sign On mit Cloud Services für Sie und Ihre Partner ermöglichen
- und wie Sie SQL Azure und SQL Server so kombinieren, dass für alle Ihre User – egal ob von unterwegs oder im Büro – das Optimum in Sachen User Experience (Stichwort Latency!) und Datensicherheit herausholen
Um den Vortrag abzurunden, haben wir noch einige Vorschläge, welche Schritte Sie als nächstes setzen können, um sich selbst und Ihr Unternehmen auf die Cloud-Welle vorzubereiten.
Besuchen Sie uns im „IT Pro“-Track 1 (Future of IT-Professionals) auf den Microsoft Big Days in Bregenz, Linz, Wien und Graz!
Ab sofort steht das Service Pack 1 für das IT-Governance, Risk & Compliance Process Management Pack des System Center Service Manager 2010 zur Verfügung.
Dieses Service Pack bietet u.a. folgende Neuerungen:
Das IT-GRC Prozess Management Pack Service Pack 1 ist hier verfügbar: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=aff058bb-628f-4a7d-b566-317cb53f666e&displaylang=en
Eine kleiner Überblick der Microsoft IT-Governance, Risk & Compliance Lösung ist hier verfügbar: http://itcompliance.wordpress.com/2010/10/03/automatisierung-von-it-compliance-audits/
Windows Intune ist eine All-in-One-Lösung, in der Microsoft®-Clouddienste für die PC-Verwaltung und zum Schutz vor Schadsoftware mit einem Windows 7 Enterprise-Upgradeabonnement kombiniert werden.
Der Windows Intune-Cloud-Dienst liefert Verwaltungs- und Sicherheitsfunktionen, die über eine einfache webbasierte Konsole ausgeführt werden können. So kann die IT-Abteilung (oder wenn keine vorhanden, dann natürlich auch ein IT-Partner) PCs von jedem Standort aus verwalten.
Zu den wichtigsten Funktionen gehören Verwaltung von Updates, Schutz vor Schadsoftware, proaktive Überwachung der PCs, Remoteunterstützung, Hardware-Tracking und Inventory-Management und Festlegung von Sicherheitsrichtlinien. Das im Abonnement enthaltenen Upgrade auf Windows 7 Enterprise ermöglicht den Endbenutzern die bestmöglichen Funktionen von Windows (z.B.: BitLocker®) und die Standardisierung aller von Windows Intune verwalteten PCs auf eine einzige Windows-Version. Außerdem berechtigt Windows Intune zum Bezug zukünftiger Versionen von Windows, sodass stets der Zugang zu den jüngsten Innovationen sichergestellt ist. Optional kann das Add-on Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) erworben werden.
Und das sind die Vorteile von Windows Intune:
Unterstützung bei der Verwaltung und beim Schutz von PCs von jedem Standort aus