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Hier sind eine paar gute Links und Anleitungen zu unterschiedlichen Infrastrukturthemen in Windows Azure:
Windows Azure Platform Training Kit - January Update:
http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=413E88F8-5966-4A83-B309-53B7B77EDF78&displaylang=en
Windows Azure MMC:
http://archive.msdn.microsoft.com/windowsazuremmc
Remote Desktop Anleitung:
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/gg443832.aspx
VM Role Anleitung (siehe Required Prerequisites weiter unten auf der Website):
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/gg433107.aspx
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/gg433121.aspx
Windows Azure Connect - Domain Join Windows Azure Roles Anleitung:
http://blogs.msdn.com/b/windows_azure_connect_team_blog/archive/2010/12/10/domain-joining-windows-azure-roles.aspx
Windows Azure Connect – Lokale Endpunkte (zB Rechner) hinzufügen:
http://www.codefest.at/post/2011/01/10/azure-connect-2.aspx
Wer fährt schon gerne im Februar/März nach Redmond? Rund 1.500 MVP’s aus aller Welt – die kommende Woche beim MVP Summit mit den Produktteams in Sessions zusammenarbeiten und mit den neuesten Informationen zu “Ihren” Produkten “gepimpt” werden und damit die hottest News erfahren– in meinem Fall ist das Office 365. Wer das bunte Treiben über Twitter verfolgen möchte: #mvp11.
Übrigens: der erste Summit fand vor rund 20 Jahren mit 34 MVP’s statt. Dieses Jahr sind es 1.500 – aus 80 Ländern, in 39 Sprachen. Vor 20 Jahren gab es 7 Feedback Sessions, jetzt sind es 600.
So ist es auch heute, wo doch eine Reihe von MVP’s gemeinsam mit mir im gleichen Flieger sitzen. So ein 10 Stunden Flug ist nicht spaßig, umso mehr freut es mich gerade, dass auf diesem Flug schon Flynet – Internet über Satelliten – zur Verfügung steht, damit vergeht die Zeit gleich mal um einiges schneller und ich kann in Ruhe E-Mails beantworten und Blogartikel schreiben.
Um ehrlich zu sein: es ist echt cool. Hier ein paar Eindrücke, von “Über den Wolken” – in dem Fall sind wir gerade irgendwo über Canada.
Clouds wohin man schaut:
Für uns wird heute ein langer Freitag….definitiv – der Tag beginnt gerade erst.
Werde in der kommenden Woche ebenso wie das codefest Team ein paar Eindrücke schildern. Der Summit beginnt für mich schon am Sonntag mit einer Presession zu Woman in technology und einem Abendessen mit dem Product Team. Dann sind drei Tage voll mit interessanten Sessions, am Donnerstag haben wir noch einen Abschlusstag.
Stay tuned!
Frisch! Microsoft hat gestern zwei neue Datenmigrationsassistenten veröffentlicht:
- für Microsoft Dynamics AX Kunden die von Oracle Datenbanken nach Microsoft SQL Server wechseln wollen und
- einen out-of-the-box Connector zwischen Microsoft Dynamics CRM (Online und on-premises) und Microsoft Dynamics AX.
Genaueres finden Sie hier.
Es gab ja im Jänner Service Update zu den Microsoft Online Services (vulgo BPOS, vulgo Office365) auch die – neue – Möglichkeit, POP3 Konten über Powershell zu aktivieren, anstatt über einen Service Request. Per Default ist POP3 nicht aktiviert, trotzdem gibt es immer wieder Fälle, in denen Sie dies doch benötigen.
Hier eine kurze Anleitung, wie Sie das machen können:
Zunächst installieren oder updaten Sie bitte die Migration Tools der Microsoft Online Services (Achtung: diese sind seit 02.02.2011 neu, also hier ein Update machen, damit das Cmdlet auch verfügbar ist!)
Nun melden Sie sich mit diesem Befehl bei den Online Services an:
$AdminCreds=Get-Credential
Es folgt die Eingabeaufforderung, wo Sie die Zugangsdaten Ihres Dienstadministrators angeben:
Damit müssen Sie nicht jedes Mal Ihre Login-Daten eingeben, wenn Sie in dieser Session PowerShell Befehle absetzen.
Nun verwenden Sie das Enable Pop3 Cmdlet.
Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity <String> -Credential <PSCredentials>
Beispiel, wenn Sie Pop3 für einen User1@contoso.com aktivieren wollen:
Enable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds
Natürlich können Sie POP3 auch wieder deaktivieren, dies funktioniert mit Disable.
Disable-MSOnlinePOPAccess -Identity user1@contoso.com –Credential $AdminCreds
Die Einstellungen für den E-Mail Client können Sie dann hier nachlesen!
Viel Erfolg!
Microsofts SQL Server ist fast in jedem Microsoft (Server) Produkt drin. Und auch mein Lieblings-Produkt. So habe ich im Laufe meines Berufslebens bereits von SQL Server 6.5 bis hin zum aktuellen SQL Server 2008 R2 viel Datenbank-Wartung durchgeführt und viele Lösungen entwickelt. Hierbei lernt man viel – und auch viele Stolpersteine!
So hatte ich vor kurzem die Anforderung, eine Reihe von SQL Server Reports neu zu generieren. Dazu habe ich mal vor einigen Jahren ein kleines Tool geschrieben, das eine XML Datei durchläuft und alle dort enthaltenen Reports mit bestimmten Parametern als PDF File persistiert – das soll weiterverwendet werden. Nun haben sich die Reports und deren Parameter geändert und eigentlich muss ich zum Neuaufruf nur das reports.xml File neu erstellen und das Tool (sozusagen per Knopfdruck) starten und alles sollte erledigt sein. Soweit so gut, das war die Vorgeschichte.
Zum Generieren des neuen XML-Files verwende ich eine einfaches, zusammengebautes Script (das ich mir zum Glück aus dem Vorjahr gemerkt habe) direkt im SQL Server 2008 R2 SQL Management Studio. Dieses durchläuft eine gejointe Tabelle und schreibt den Output in eine Textvariable @x.
Das ganze Script sieht vereinfacht etwa so aus:
declare @x varchar(max) set @x = '<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>' + char(13) + char(10) + '<reports>' + char(13) + char(10) SELECT @x = @x + '<report>' + char(13)+char(10)+ '<name>/app/betrieb</name>' + char(13)+char(10)+ '<param>format=PDF|id=' + convert(varchar,BET_ID) + '</param>' + char(13) + char(10)+ '<path>C:\temp\betrieb_'+ right('00' + convert(varchar,(ROW_NUMBER() OVER (ORDER BY Name1))),2) + '.pdf</path>' + char(13) + char(10)+ '</report>' + char(13) + char(10) FROM Betriebe LEFT OUTER JOIN Bundeslaender ON BET_BDL_ID = Bundeslaender.BDL_ID WHERE (BetriebActive = 1) ORDER BY Bundesland, Name1 set @x = @x + '</reports>' + char(13)+char(10) print @x
Der so erzeugte Text in @x wird dann einfach aus dem SQL Management Studio ausgeführt (F5) und ausgegeben, für jede Tabellenzeile (bei mir etwa 30 Reports) wird ein Abschnitt “<report>” erstellt, etwa so:
Der Text in Messages wird dann per Zwischenablage in ein Textfile kopiert – bzw. wird die Ausgabe direkt in ein File geschrieben “Results to File”:
Funktioniert … fast! Der Output wird irgendwo abgeschnitten!
Moment mal, unsere Variable @x ist doch vom Typ varchar(max)!
Damit sind doch theoretisch bis zu 2GB Zeicheninhalt möglich. Also mal nachsehen, wie lange @x tatsächlich ist:
print len(@x)
ergibt sportliche 10655 Zeichen. Die Variable beinhaltet also den tatsächlichen Inhalt – nur wird der abgeschnitten… eine leise Vorahnung (eigentlich ein Rückblick) kommt auf...
Seit SQL Server 2005 gibt es die Aufhebung der 8000-Zeichen Grenze bei Texten vom Datentyp Zeichen: Konkret war bis SQL Server 2000 aufgrund der internen Data Page-Größen bei 4000 Zeichen für nvarchar und bei 8000 Zeichen bei varchar Schluss. Nun kann stattdessen varchar(MAX) bis 2^31-1 Bytes (also fast 2GB) verwendet werden. Damit können ab SQL 2005 auch Zeichenkettenoperationen mit längeren Texten durchgeführt werden - ohne mühsame Workarounds mit Konvertierungsfunktionen und Datentyp TEXT.
Die Ursache für das Abschneiden ist also das PRINT Statement.
PRINT schneidet bei 8000 Zeichen ab!
Print ist ja sehr praktisch. Nur hat Microsoft anscheinend vergessen, die neuen Grenzen ab SQL Server 2005 nachzuziehen? Natürlich dachte ich zuerst an die Optionen im SQL Management Studio, wo die Limits der Ausgabe eingestellt werden kann. Aber nein, das ist es nicht. Und ich könnte natürlich Zwischenschritte einlegen oder das Problem anders lösen … aber nur weil Print die Ausgabe abschneidet alles umstellen??
Aber es gibt eine einfache Abhilfe: In diesem Blog-Artikel von Falafel Software von Adam Anderson wird eine kleine Stored Procedure “LongPrint” in nur insgesamt 26 Zeilen erstellt, welche einen langen String auf mehrere Teile á 4000 Zeichen vom Typ nvarchar aufteilt und schrittweise ausgibt:
T-SQL: Exceeding the 8000 Byte Limit of the PRINT Statement
Zur Anzeige des ganzen Scripts folgen Sie einfach dem Link oder klicken Sie auf dieses Bild:
Eine einfache Lösung:
1. Einmaliges Ausführen des LongPrint() Scripts in der eigenen Datenbank und danach
2. statt im eigenen Script PRINT @x zu verwenden, einfach
exec LongPrint @x
angeben.
So klappts mit langen Strings mit mehr als 8000 (bzw. 4000) Zeichen – ohne dass die bestehende Funktionalität umgebaut werden muss!
Ein netter, kleiner Workaround bis sich Microsoft hoffentlich diesem Problem annimmt und das Limit von PRINT - vielleicht mit der nächsten SQL Server Version “Denali” (2012?) - behebt.
Wie von Petra in Ihrem BlogPost angekündigt, gab es vor Kurzem einen interessanten WebCast zum Thema SharePoint und Windows Azure. In diesem WebCast wurden Partnerlösungen vorgestellt, wo mittels Windows Azure Marketplace – Datamarket (vormals Dallas) Daten in SharePoint integriert werden.
Wussten Sie, dass 53% aller IT Ausgaben Infrastruktur betrifft?
Interessant an diesen Lösungen ist vor allem auch der Datamarket: während bei uns noch über Sinn und Unsinn von OpenData diskutiert wird, kann hier bereits – für jeden zugänglich – die Verbrecherstatistik der USA der Jahre 2006-2008 abgerufen werden – es stehen auch die Census Daten von 2010 bereits zur Verfügung. Die Daten im Marketplace stehen – nach Kategorien gereiht – zur Verfügung, so findet man hier Gesundheits- ebenso wie Finanzdaten zum Abruf und Integration in seine eigenen Lösungen.
Besonders schön ist die Lösung eines Partners, der sowohl Daten aus dem Datamarket als auch solche aus Social Media Kanälen in seinen SharePoint Workflow integriert.
Die Windows Azure Lösung ist übrigens mit On Premise SharePoint Servern umsetzbar – ergreifen Sie die Gelegenheit und schauen Sie sich die Lösungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen an!
Wochenende ist Wartungszeit, heute kam bei mir Windows 7 SP1 mit dem unspektakulären Namen KB976932 gleich zur Installation dran. Das Service Pack 1 steht ja bereits für alle Technet Abonnenten zur Verfügung.
Was mir aufgefallen ist: Sie benötigen während der Installation 2 Dinge:
Die Installation nahm bei mir rund 30 Minuten in Anspruch (SSD Laufwerk). Auf der zur Verfügung stehenden Partition mit rund 10GB freiem Platz wurden für die Installation gleich einmal rund 5GB verbraucht – die sind zwar nach dem Reboot wieder verfügbar, als Tipp würde ich jedem empfehlen, sicherzustellen, dass er genügend Platz auf seiner Systempartition hat.
Auf meinem Rechner laufen ja drei getrennte Systempartitionen: dem Bootloader ist es egal, welche der beiden Windows 7 Partitionen Sie zuerst aktualisieren.
Übrigens: wichtige Dokumentationen zum SP1 finden Sie hier.
Für alle, die sich für den neuen Microsoft Lync Server interessieren, ist der nagelneue Lync Server 2010 Best Practices Analyzer eine Empfehlung wert. Wozu dient das Tool?
Die Antwort in einem Satz zusammengefasst lautet: Lync Server 2010 Best Practices Analyzer hilft Administratoren den Gesamtstatus ihrer Lync-Umgebung zu sehen. “The Microsoft Lync Server 2010, Best Practices Analyzer is designed for administrators who want to determine the overall health of their Lync Server environment.”
Lync Server 2010 Best Practices Analyzer ist im Microsoft Download Center herunterladbar.
Das Tool sammelt Informationen der Konfiguration von Lync Server 2010 Komponenten wie Active Directory Domain Services, Exchange Server Unified Messaging und Lync Server 2010 selbst. Somit können Probleme erkannt werden und Performance Checks durchgeführt sowie die Konfiguration mit einer Best Practise verglichen werden. Ebenso werden erforderliche Updates und empfohlene Lösungen angezeigt.
Für alle Lync-Admins ist Lync Server 2010 Best Practices Analyzer also ein Must Have. Für alle anderen: Microsoft Office 365 nutzen.
Achtung: Late Night Webcast am 18.2.! Microsoft Corporation aus Redmond hält am 18.2. 2:00 pm Pacific Time –> also 23:00 Uhr bei uns in Wien einen sehr interessanten Webcast zum Thema Integrating SharePoint and Windows Azure: Why They’re Better Together!
Warum zahlt es sich aus diesen Webcast anzusehen? Viele von Ihnen haben bereits SharePoint Server im Einsatz und Sie fragen Sie vielleicht ob und wie Sie Ihren bestehenden SharePoint mit der Cloud (Windows Azure) verbinden können.
Hier ist die Session Overview für den Webcast (auf Englisch):
SharePoint is one of Microsoft's fastest-growing platform technologies and Windows Azure is shifting the way in which we build for the cloud. But how do these two technologies play together? And what are the types of solutions you can build and sell by taking the better together approach? In this rare opportunity, join Microsoft experts as they explore why these two technologies complement one another, what they offer versus our competition and how you can get started building, deploying and selling your own solutions that not only exploit the many features of SharePoint, but also help you understand how you can monetize the cloud. As an introductory technical brief, this Academy Live session will feature discussion and customer technical demos and is appropriate for many audiences including, for example, developers and IT staff, technical and business decision makers, and managers.
Hier sind die Anmeldedaten für den Webcast:
Microsoft Customer Information: Register for the Conference:
· Registration URL: https://www.eventbuilder.com/event_desc.asp?p_event=1c5d2g1o
Thank you for participating! We hope to see you attend future sessions.
Technical Support:
Having trouble with the conference on the day of the session?
· Click here for Live Meeting support or call: 866-493-2825
Before the Webcast:
Please ensure you have downloaded the latest version of Microsoft Office Live Meeting 2007.
For an overview of the Microsoft Office Live Meeting 2007 platform and features, please view the Getting Started guide here.
Was mir bei der Server-Wartung immer wieder auffällt: Die modernen Maschinen sind schon unglaublich leistungsfähig! Hier die typische Auslastung eines Hyper-V Servers, der viele virtuelle Maschinen laufen hat:
Auf diesem Server laufen produktiv 7 VMs zwischen je 2 und 6GB RAM, mit durchschnittlich 2 CPUs, ein SBS 2008, ein SharePoint 2010 Server, vier SQL-Datenbank-Server sowie eine kleinere Windows 7 Maschine - Eine gute Workload.
Der (einen) Quad-Core CPU ist fad, der RAM-Speicher ist voll ausgelastet. Noch besser kann die Auslastung mit Windows Server 2008 R2 SP1 (soeben fertig) und Dynamic Memory gesteigert werden.
Somit zeigt sich sehr schön, dass es in vielen Fällen sinnvoller ist, RAM-Speicher aufzurüsten als CPU-Leistung. Das ist natürlich nicht immer gültig, aber in den meisten Fällen zutreffend und zielführender.
Private Cloud ist in aller Munde…
Wann sprechen wir aber von einer Cloud? Es gibt viele Definitionen davon, beispielsweise werden oft diese Eigenschaften gezählt:
•Service Based
Es gibt eine klare Definition welche Leistungen innerhalb eines Cloud Services angeboten werden. Die Abgrenzung zur darunterliegenden Infrastruktur (Fabric) ist ebenfalls definiert. Der "Service Kunde" bezieht das Service quasi wie Strom aus der Steckdose.
•Scalable and Elastic
Der Kunde wird in die Lage versetzt automatisch auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren. Das bedeutet, dass Spitzenlasten kein Problem für die Plattform darstellen dürfen. Nicht benötigte Ressourcen werden von der Plattform wieder anderweitig verwendet.
•Shared
Durch gemeinsame Nutzung von Ressourcen kann eigentlich erst ein "Economy of Scale" Effekt erzielt werden, was wiederum zu einem Kostenvorteil für den Kunden führt.
•Metered by Use
Hierin liegt der eigentliche Hauptunterschied zu gängigen "Outsourcing" Modellen. Grundsätzlich erfolgt die Verrechnung auf Basis der tatsächlich konsumierten Leistungen. Bei stark schwankenden Anforderungen (zB Saisongeschäft), bzw. bei Spitzenlasten ergeben sich gegenüber klassischen Verrechnungsmodellen hier klare Vorteile für den Kunden.
•Uses Internet Technologies
Die Bereitstellung der Services erfolgt grundsätzlich über Internet Technologien, wie HTTP, IP etc. Dadurch können die Services praktisch von jedem Endgerät konsumiert werden.
Vielleicht haben Sie auch bereits von Anbieten von IT-Service Katalogen, Portalen zu Self-Service Provisionieren von Maschinen, Pay as you Go Modellen , Instant-on Enterprise, Service Management, … gehört. Dennoch was ist genau die Private Cloud und wie Sie diese einfach in Ihrem Unternehmen aufbauen können und warum sowie welche Vorteile Sie davon haben – das sind die teilweise noch ungeklärten Fragen.
Bei den heurigen Big>Days wollen wir den Mythen ein Ende setzen und Ihnen die Fakten zu Cloud Computing klar präsentieren! Das oben angesprochene Thema Private Cloud und Infrastructure as a Service werden wir in der ersten Session “Instant on Enterprise – the Future of IT-Pro” mit HP an Hand von praktischen Beispielen zeigen!
(Übrigens, die günstige Early Bird Anmeldung geht nur mehr bis Montag, dem 14.2. um 23:59!)
Frisch aus Redmond - der neue Internet Explorer 9 Release Candidate ist da!
Fast, Clean and Trusted heißt hier das Motto!
Wir haben Ihr bisheriges Feedback gehört und es auch gleich in die neue RC eingebaut! Neben Verbesserungender Performance, beeindruckt der IE 9 RC mit einer einfachen "clean chic" GUI mit transparenten Fenster die Ihren lässt Desktop durchscheinen (ausgenommen Vor- und Zurücktasten, der URL Leiste sowie der Tab-Reiter). Übrigens die URL Leiste ist auch gleichzeitig eine Suchbox.
Mit RC ist nun die Tracking Protection Funktionalität verfügbar. Tracking Protection ist ein wichtiges Feature dass Sie davor schützt online verfolgt zu werden. Somit können Sie kontrollieren welche Informationen an fremde Systeme gesendet werden dürfen. Eine detaillierte Beschreibung der Funktionalität finden Sie hier.
Für alle die weitere Details über IE 9 erfahren wollen am besten hier schauen. Speziell für IT-Pros gibt es auf der Seite eine Zusammenfassung der wichtigsten Features. Als auch für unsere Developer hier.
Download:
Die offizielle Pressemeldung von Microsoft Österreich gibt es hier.
Wie das Windows Server Division WebLog gestern bekannt gab, ist das das Service Pack 1 für die aktuellsten Microsoft Betriebssysteme Windows Server 2008 R2 und Windows 7 fertig (Release). Gerüchte über das Erscheinungsdatum gab es ja schon reichlich, nun ist es fix:
Für TechNet und MSDN-Abonnenten sowie Volume Licensing-Kunden wird SP1 ab dem 16. Februar verfügbar sein, die breite (öffentliche) Masse wird SP1 ab dem 22. Februar via Windows Update und Microsoft Download Center downladen können.
Erfahren Sie mehr über die Funktionen des SP1 hier:
Ich selbst bin schon sehr auf Dynamic Memory auf meinen Hyper-V Servern gespannt, und fast genauso auf Remote FX – die Anforderung von Video-Wiedergabe und Video-Konferenzen auf Remote Maschinen hatte ich auch schon mehrmals. Also, Windows-Maschinen, SP1 kommt bald!
Viele Neuigkeiten hat ja das Jänner Update bei den Microsoft Online Services gebracht, mittlerweile sind die Neuerungen auch in den Portalen schon eingespielt und die Admin-Center zeigen sich in etwas anderem Gewand:
Hier gibt es nun gleich den Zugriff auf das Health Dashboard, ebenso gibt es den Zugriff auf das Migrationstool.
Neu ist seit Jänner auch, dass es für Firmen unter 500 Usern nicht mehr möglich ist, die Password Policy, die eine Kennwortänderung alle 90 Tage erfordert, über einen Supportcase zu ändern – oder zu deaktivieren. Abos, wo dies vor dem 31.12.2010 eingetragen wurde, sind von dieser Änderung nicht betroffen, wohl aber alle neuen Abos.
Zum Ausgleich ist es nun jedoch einfacher, über ein Powershell Script eine Massenänderung der Kennwörter durchzuführen – alle Administratoren oder Online Services Partner können damit die Änderung für Ihre Benutzer alle 89 Tage durchführen. Besonders wichtig ist diese Funktion für Deskless Worker.
Beispiel:
In diesem Beispiel wird das Kennwort für Jane Dow auf P@55word festgelegt. Zudem muss sie bei der nächsten Anmeldung ihr Kennwort NICHT zurücksetzen.
Set-MSOnlineUserPassword –Identity jane.dow@contoso.com –Password P@55word –ResetPasswordOnNextLogon $false –Credential $companyAdminCred
Also: ran an die Tasten und los mit den PowerShell Scripts!
Ganz frisch ist der “Release Candidate for Windows Small Business Server 2011 Essentials” verfügbar:
Details zum SBS2011 finden Sie im Official SBS Blog: Announcement: SBS 2011 Essentials Release Candidate Now Available und u.a. in windowsblog.at: Windows SBS 2011 Essentials und Windows Home Server 2011 Release Candidate verfügbar - übrigens gibt es bereits auch den neuen Windows Home Server 2011 RC zum Download.
Auf Microsoft Connect: Windows Small Business Server gibt es den SBS 2011 RC downzuladen. Der Download enthält:
- Server Setup DVD ISO file (DVD9 – Dual layer DVD) - Client Restore Media - SBS 2011 Product Guide
Auf der Microsoft Connect SBS Download Seite sind zusätzlich einige Tools und Informationen enthalten, zum Beispiel die Windows Small Business Server 7 Top Ten Reasons: Von Get a Comprehensive, All-in-One Solution bis zu Simplify IT Management.
Ein paar wichtige Funktionen des SBS 2011 auf einen Blick:
Noch rasch ein Learning Tipp: SBS 2011 Essentials Learning Bites - Using Remote Web Access hier finden sich bereits ein paar SBS 2011 Videos.
Viel Spaß beim Informieren und Testen!
Wir haben von wenigen Wochen Katapult.tv - unsere neue Webcast-Plattform - mit einem eigenen Channel für IT-Pros gelauncht . Wir starten mit einer 4-reihigen Webcasts Serie zu SQL Azure, Optimized Desktop mit Windows 7, Office 365 und vielem mehr…
Letzte Woche am Donnerstag, 3.2. wurde das erste Live-Webcast mit folgenden Themen ausgestrahlt:
Hier ist die Videoaufzeichnung vom Webcast:
Nächste Woche werde ich folgende Themen behandeln:
Melden Sie sich gleich hier an.
Wenn Sie Webcasts zu einem bestimmten Thema wünschen - schreiben Sie uns Ihre Vorschläge unter atnteam@microsoft.com!
Der System Center Data Protection Manager 2010 hilft uns täglich, unsere Daten zu sichern: einfach, schnell und unkompliziert. Viele Unternehmen schätzen, dass ca. 50% ihrer Daten NICHT auf Servern, sondern auf Clients gespeichert werden – und dort werden sie häufig nicht, oder nur fallweise gesichert.
Was jedoch viele nicht wissen: auch Clientcomputer lassen sich mit dem DPM 2010 zuverlässig sichern. Ein weiterer Vorteil der Client-Protection: die Benutzer können jederzeit selbst ihre gesicherten Daten wieder herstellen. Ein weiterer Benefit liegt darin, dass Ihre Clients gesichert werden – ob sie im Unternehmensnetzwerk sind oder nicht. Damit können auch Ihre Notebooks, die irgendwo außerhalb des Unternehmensnetzwerkes arbeiten, effizient gesichert werden – DPM sichert – wenn Sie im Unternehmensnetzwerk sind, auf den DPM Server, sind Sie nicht verbunden, wird auf Ihr Notebook gesichert – schnell und effizient auf Block-level Ebene.
Es können übrigens Windows XP (ab SP2), Windows Vista und Windows 7 Clients gesichert werden. Ein Backup über VPN oder Direct Access ist ebenso möglich. Wie viele Clients “verträgt” ein DPM? Sie können bis zu 1.000 Clients an einen DPM Server anbinden.
Damit Ihre Clients gesichert werden können, muss zunächst der DPM Agent auf Ihrem Client installiert werden. Dieser legt sich dann ganz smart in die Taskleiste.
Auf Ihrem Server konfigurieren Sie dann eine neue Protection Group:
Dann können Sie festlegen, was gesichert werden soll, z.B. können Sie hier auch *.mp3 Dateien von der Sicherung ausnehmen, wenn die private Musiksammlung Ihrer Clients nicht mit gesichert werden soll. In diesem Schirm legen Sie auch fest, ob Ihre Benutzer selbst festlegen können, was gesichert werden soll – die User können dann zwar nicht Ihre Serverseitig festgelegten Einstellungen umgehen, jedoch weitere Verzeichnisse hinzufügen.
Nun bekommt die Protection Group noch einen Namen:
Jetzt wird noch festgelegt, wie häufig die Sicherung durchgeführt wird und wie lange die Daten behalten werden:
Jetzt wird noch der reservierte Platz festgelegt:
Damit ist dann die Sicherungsgruppe angelegt und kann auch gleich angezeigt werden:
Übrigens: so verwaltet der DPM den Diskspace:
Wie sieht es nun am Client aus?
Der Client selbst zeigt sich dann so:
Im Register geschützte Elemente werden dann die zu sichernden Dateien angezeigt, die fett hinterlegten sind die, die über den DPM Server konfiguriert wurden, alle anderen sind jene, die der User selbst hinterlegt hat (wenn er die Rechte dazu erhalten hat):
Im Register Wiederherstellung kann der Benutzer dann auch selbst Dateien wieder herstellen. Hier bitte aufpassen: wie im Screenshot dargestellt, können hier auch Daten eines anderen Clients wieder hergestellt werden, sollte also der Benutzer sein Recovery selbst verwalten können, empfiehlt es sich, eigene Protection Groups / Client zu erzeugen.
Sie können den Data Protection Manager übrigens kostenfrei für 180 Tage testen – hier gehts direkt zum Download! Beginnen Sie also gleich mit Ihrem Client Based Backup!