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Nach “Microsoft Codename Atlanta – SQL Monitoring Teil Zwei” folgt Teil Drei. Zuvor wurde Atlanta eingerichtet (Teil 1) und eine SQL Server 2008 Maschine mit Atlanta verbunden – sprich auf jeder zu überwachenden SQL Maschine ein Agent (und ein Gateway – für alle Agents) für das Cloud Service installiert. Jetzt geht es um Bedienung und Betrieb.
Microsoft Atlanta ist mit der konfigurierten Live-ID via https://beta.microsoftatlanta.com/ aufrufbar und präsentiert sich nach der Anmeldung so:
Die Navigationsleiste links zeigt die Übersicht, hier die Darstellung und Kurzbeschreibung der einzelnen Menüs:
Hinweis: Wenn der Button “Copy to Clipboard” sichtbar ist: Dieser dient dazu (da ja eine Silverlight Applikation) die aktuell markierte Zeile (mit Tabulatoren getrennt) in die Zwischenablage zu kopieren, z.B.:
Change Date Server Path Class Property Update Value Previous Value 28.12.2010 19:35:48 Minni3.atwork.local / Windows Computer IPAddress <no value>
Soviel zur Übersicht – noch recht überschaubar.
Atlanta sammelt Daten von den verbunden SQL Server 2008 Maschinen. Das kann nach der Installation einige Zeit (Stunden) dauern. Keine Sorge, wenn Sie nach der Installation die installierten Agents und Gateways sehen, dann klappt die Kommunikation und man muss nur ein bisschen warten…
Die Configuration ist interessant – zeigt sie doch die Einstellungen der Windows Maschine und der einzelnen Datenbanken an, so zum Beispiel das Recovery Model, den Compatibility Level und weitere Datenbank-Eigenschaften, wie hier von der Master-Datenbank:
Die Configuration History lässt nachverfolgen, wann was auf der Datenbank-Maschine passiert ist, hier wurde zum Beispiel die Datenbank AtlantaTest angelegt – und alles mitprotokolliert.
Es gibt keine weiteren Details (Anklicken markiert nur die Zeile, Rechtsklick bringt das bekannte Silverlight-Menü), alle Informationen sind in einzelnen Datenzeilen verfügbar. Hier erweist sich die Suche (rechts oben) als praktische Funktion um ganz bestimmte Informationen zu finden.
Neben der Konfiguration zeigt Microsoft Atlanta den Mehrwert in den Alerts. Hier werden Warnungen und Empfehlungen mit Details angezeigt: Zum Beispiel KB-Updates oder anstehende Datenbank-Wartungen wie fehlende Backups, Konsistenzchecks und Ähnliches.
Atlanta geht nicht soweit wie beispielsweise der SQL Database Tuning Advisor oder SQL Server 2008 R2 Best Practice Analyzer, sondern bezieht sich mehr auf die Datenbanken selbst und deren reibungsglosen Betrieb.
Hier einige Alerts:
Eine (neue) Datebank wurde noch nie gebackupt.
Für den reibungslosen Betrieb der TempDB Datenbank sollte KB960770 eingespielt werden.
In der Datenbank sollte CHECKDB ausgeführt werden…
Was sehr praktisch ist: Der Tab “Solution” weist auch gleich auf die Lösung hin, in diesem letzten Beispiel ein Link zu http://support.microsoft.com/kb/2033590.
Es werden keine Alerts versendet – das wäre bei der durchschnittlichen, zu erwartenden Menge an Meldungen wohl auch etwas viel. Der Admin muss also Atlanta aufrufen und die Warnungen durchsehen und entscheiden, welche davon bearbeitet werden und welche nicht. Gelöste Alerts werden in Zukunft einfach nicht mehr angezeigt, also sehr simpel.
Atlanta ist ein übersichtliches, einfaches Tool um mehrere SQL Server 2008 zu überwachen.
Vorsorge und optimales Tuning sind immer besser als nachträgliches Suchen und Beheben von Problemen, genau das ist der Zweck von Atlanta. IT-und Datenbank-Administratoren erhalten damit ein Hilfsmittel “in the cloud” zur Wartung von Microsoft SQL Datenbank-Servern.
Derzeit ist Atlanta eine Beta-Version. Es werden wohl noch einige weitere Funktionen und Verbesserungen hinzukommen. Wenn es soweit ist, werden wir wieder darüber berichten.
Bis dahin: Viel Spaß beim Ausprobieren des neuen SQL Monitorings mit Atlanta Cloud Services!
Wie Martina bereits in ”SQL going to the cloud, äh to Atlanta“ gebloggt hat folgt hier nun Praxis Teil Zwei. Zur Erinnerung an den hübschen Codenamen: Was kann “Atlanta”?
Das beschreibt am besten dieser Satz: "Microsoft Atlanta is a secure configuration monitoring cloud service that helps customers reduce downtime and improve the performance of Microsoft SQL Server deployments."
Sprich: Überwachung von SQL Diensten in der Cloud. Der aktuelle Status ist Beta, bin auch schon gespannt wie der Release-Name sein wird, ob der Dienst in Office 365 oder Windows Intune einfließen wird…
Hier finden Sie übrigens die Atlanta System Requirements – nichts “Besonderes” (Windows 2008, SQL Server 2008, aktueller Browser, Silverlight…), aber vor der Installation prüfen!
Nachdem https://www.microsoftatlanta.com/ aufgerufen wurde und mit dem eigenen Live-Konto verknüpft wurde (Teil 1), folgt die Installation von Atlanta (CTP) auf einem zu überwachenden SQL Server 2008.
Nebenbei: Es sieht so aus, dass nur EIN Live Konto hinterlegt werden kann – frei nach dem Motto: Es kann nur EINEN (Administrator) geben. Tatsächlich kann es aber MEHRERE Admins geben. Die Anleitung dazu findet sich hier: Multiple user access
Zur Fortsetzung: Nach Anmeldung ist unsere hübsche Silverlight-Console offen. Jetzt müssen die Clients mit Atlanta-Diensten versehen werden:
Das Klicken auf “hier” (wie auch das Hinzufügen von neuen Servern “Add Server…” in der Oberfläche) bringt diesen (bereits bekannten) Dialog.
So funktioniert es also: Man benötigt mindestens EIN Gateway mit Verbindung zum Internet (zum Senden der Daten an das Cloud-Service). Es können mehrere Agents über ein Gateway senden. Clever.
Nun werden die erforderlichen beiden Files heruntergeladen (und auf einen Netzwerk-Share kopiert). Danach wird auf der SQL-Server 2008 Maschine “AtlantaSetup.exe” gestartet:
Es folgt ein Consolen-Setup mit Auswahl, ob
auf der Maschine installiert werden sollen (das wird dann später in der Release wohl ein grafisches Setup sein):
Also installieren wir mal “3. Both”:
Tja, “3. Both” funktioniert bei mir leider nicht: “Error code is 1.”
Die Ursache dafür: Auf meiner SQL Maschine klappt die Installation des Atlanta-Agents nicht … weil dieser Produktiv-SQL Server mit dem DPM Agent gesichert wird – der DPM Agent verträgt sich NICHT mit Atlanta Beta Agent!
Siehe hier: Microsoft Codename Atlanta Release Notes …Because of this, Atlanta is not compatible with the Operations Manager 2007 SP1 agent, which is down-level. When you install an Atlanta agent on the same computer as an Operations Manager 2007 SP1 agent, Atlanta attempts to upgrade the existing agent to the new version. However, this attempt will fail and the Atlanta agent will not work.
Ok, die Recherche war es wert, eine wichtige Information!
Also testen wir das mal mit einer ANDEREN SQL Server 2008 R2 Maschine (ohne DPM Agent) nochmals und versuchen hier “3. Both”….
Schaut besser aus, das grafische Setup wird gestartet:
Nach Akzeptieren der Lizenzvereinbarung wird das heruntergeladene Zertifikat angegeben und Next:
…bis das Setup fertig ist (Finish), Das Fenster schließt sich, das Command Prompt zeigt den Erfolg an:
Fein, refreshen wir mal die Web-Anwendung. Links in der Silverlight-Anwendung auf das Icon “Servers” zeigt das Ergebnis: Die neue SQL Maschine; insgesamt: “1 agents, 1 gateway”:
Achja: Der Agent funktioniert auch mit SQL Server 2008 Express – das ist meine Testmaschine für obiges Szenario!
So, was zeigt Atlanta? Schauen wir mal in die Configuration: Diese zeigt Informationen über den gewählten SQL Server:
Fein, das Reporting der Installation hat mal geklappt. Jetzt müssen nur noch Daten gesammelt werden…
Hier einige wichtige Links zu Atlanta:
Mehr zum Betrieb dann in Teil Drei!
Die Big>Days 2011 werden Ende März stattfinden – wir sind wieder in 4 Städten anzutreffen. Bregenz (statt Innsbruck im Vorjahr), Linz, Wien und Graz.
Die Tourdaten & Anmeldung auf der Big>Days 2011 Teaser Website
Einiges bleibt wie gewohnt & einiges wird sich ändern :)
Die komplette Website mit allen Sessions und Partnern wird Mitte Jänner online gehen, hier nur mal schon der Ausblick auf die einzelnen Tracks:
IT Pro Track 1
TechNet 01
IT Pro Track 2
TechNet 02
Developer Track 1
MSDN 01
Developer Track 2
MSDN 02
Dynamics Track
Dynamics
„The Future of IT-Professionals“
„Real Life Szenarien <> „IT-Now“
The Future of Development
„Modern Client Development“ <> „Client & Tools“
Business Solutions von Microsoft
Wie Cloud Computing in der täglichen Praxis die Aufgaben des IT-Profis verändert und neue Möglichkeiten schafft.
Lernen Sie wie sich die Azure Plattform in Ihre bestehende Architektur integriert, das neue Office 365 eine neue Welt des Arbeitens ermöglicht,...
Vertiefen Sie Ihr Wissen über aktuelle Microsoft Technologie anhand von Real Life Szenarien. Wie kann jetzt verfügbare Microsoft Technologie eingesetzt werden, um Ihre IT-Infrastruktur zu verbessern.
Wir entwickeln eine durchgängige Cloud Lösung von der Architektur, Umsetzung bis zur Veröffentlichung auf Azure.
Wie funktioniert modernes Client-Development?
Entwicklung einer Client Lösung für Windows Phone 7, den Browser mit ASP.NET und Silverlight für den Desktop. Außerdem auch eine Session zu User-Experience.
Schaffen Sie mit Microsoft Dynamics ein produktives Arbeitsumfeld, indem Sie Ihre ERP- und CRM-Prozesse mit den vertrauten Microsoft-Produkten für Kommunikation und Zusammenarbeit verbinden
Alle Jahre wieder gibt es - gerade in der IT - den Endstress: Projekte müssen fertig werden! Auch bei uns hat sich viel getan, aber nun ist es soweit…
Mit dem heutigen Weihnachtstag sollte Ruhe einkehren und wir vom TechNet Team Austria wünschen Ihnen und Ihren Lieben schöne Weihnachten und erholsame Festtage!
(Dieser Weihnachtsbaum ist Natur-neutral produziert und erzeugt keinen zusätzlichen CO2-Ausstoß. Dieses Jahr haben wir ihn sogar geschmückt … IT-ler sind halt auch keine Grafiker, aber es zählt die gute Absicht. ;-)
Wir werden auch im kommenden Jahr wieder über neue, brandaktuelle Themen berichten, Ihnen wieder viele Tipps und Tricks zu den IT-Pro-Produkten und Themen liefern und freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Erfahrungen und Meinungen!
Ihr TechNet Team Blog Austria
SQL Server kann viel. So viel, dass manchmal auch Fehler zustande kommen können, wo man zunächst an nichts Böses denkt … und dann kommt es doch anders.
Bei Web-Hostern äußerst beliebt ist die freie SQL Server Express Edition, die ist gratis, schlank, reicht für Web-Anwendungen meist völlig und ist dennoch ein voller SQL Server: Kurz: Eine ausgezeichnete Plattform zum Betreiben von Webseiten und kleinen Systemen.
Ich habe die Anforderung eine neue Webanwendung mit kleiner SQL Datenbank auf einem Webserver einzurichten. Kein Problem (dachte ich mir), die Webanwendung war sofort am IIS7 Webserver eingetragen, jetzt nur noch die Datenbank restoren…
So starte ich das SQL Management Studio der SQL Server Express Edition – aber die Anmeldung funktioniert nicht... Vielleicht ist etwas mit dem Dienst nicht in Ordnung?
Ah, der SQL Dienst läuft gar nicht mehr! (Wie ist denn das passiert?)
Also den SQL Dienst neu starten. Das funktioniert wie gewohnt, ok.
Leider funktioniert die Verbindung zum SQL Dienst immer noch nicht! Hm, dann verbinden wir uns mal nochmals mit dem SQL Management Studio auf den nun laufenden Datenbank-Dienst. Jetzt kommt die Überraschung:
Login failed … Reason: Server is in script upgrade mode. Only administrator can connect at this time.
Da stimmt wohl etwas nicht... Auf ins Eventlog. Hier steht schon etwas mehr Information zum Problem mit MSSQL$SQLEXPRESS:
“Cannot recover the master database. SQL Server is unable to run. Restore master from a full backup, repair it, or rebuild it. For more information about how to rebuild the master database, see SQL Server Books Online.”
Na toll (Muss ich jetzt wirklich die MASTER Datenbank restoren?). Und gleich darunter (Ja, weiterlesen hilft… )
“Script level upgrade for database 'master' failed because upgrade step 'sqlagent100_msdb_upgrade.sql' encountered error 598, state 1, severity 25. This is a serious error condition which might interfere with regular operation and the database will be taken offline. If the error happened during upgrade of the 'master' database, it will prevent the entire SQL Server instance from starting. Examine the previous errorlog entries for errors, take the appropriate corrective actions and re-start the database so that the script upgrade steps run to completion.”
Aha. Es gibt also ein Problem während eines SQL Server Updates bzw. nach der Installation von SP2 (das auf der Maschine vor ein paar Tagen durchgeführt wurde), die Recherche liefert dazu auch Ergebnisse, hier einige davon:
Die Ursache: Die Installation des SP2 wurde durchgeführt, aber “bestimmte” Scripts konnten nicht vollständig ausgeführt werden. “This issue happens because the SQL Server service was stopped when the SP2 installation was in progress. Service Pack installation completes successfully but certain scripts (most of the times sqlagent100_msdb_upgrade.sql) in the Service Pack will be applied only after the SQL Server service starts the next time.”
Also lautet die Empfehlung: Das abgebrochene Script fortsetzen um den SQL Dienst wieder zum Laufen zu bringen. Allerdings steht nicht dabei WIE. Mein SQL Dienst kann zwar starten, aber ich laufe immer wieder in dasselbe Problem, dass ich mich nicht anmelden kann.
Ich erspare Ihnen und mir jetzt meine erfolglosen Recherche-Ergebnisse und Versuche – hier die zusammengefasste, rasche Lösung dazu:
Bei dieser Gelegenheit ist es vielleicht eine ganz gute Idee, die (System) Datenbanken wieder mal zu sichern bzw. die Backup-Scripts laufen zu lassen - bei SQL Express Edition läuft der SQL Agent ja nicht, das muss man dann per Workaround automatisiert machen – das schreib ich mal in einem eigenen Artikel… .
Ich hoffe, diese step-by-step Anleitung hilft allen DB- und System-Admins, die auch in dieses SP2-Upgrade Problem laufen!
Somit hoffe ich, alle (Datenbank) Systeme laufen brav und ohne Überraschungen über die kommenden Festtage und wir SysAdmins haben geruhsame Feiertage!
Wenn Sie von den Vorteilen des Cloud Computing profitieren möchten, ohne sich Sorgen um die Sicherheit zu machen, ist eine verteilte Zugriffssteuerung für die Inhalte und Anwendungen unerlässlich.
Dan Griffin und Tom Jones haben im TechNet Magazine einen sehr interessanten Artikel dazu veröffentlicht: Cloud-Sicherheit: IT-Lösungen sicher gemeinsam nutzen. Dieser TechNet Magazine Artikel zeigt die Schritte auf, die erforderlich sind, um Zuverlässigkeit und Kontrolle zu gewährleisten, wenn Ihre Daten und Anwendungen die Grenzen des Unternehmensnetzwerks verlassen.
Schon ist der vierte Advent da und es gibt heute bis zum 26.12.2010 das kostenlose E-Book AntMe! – Spielend programmieren lernen mit Visual Basic und den Ameisen. Hierbei lernen Sie spielend, ein virtuelles Ameisenvolk mit Ihrem selbst geschriebenen Programm zu steuern. Dieses Buch ist auch für Kinder gut geeignet!
Der Begriff „Sharding“ stammt aus der Datenbank-Architektur-Welt. Sharding bezeichnet die horizontale Partitionierung von Datensätzen einer Tabelle, wobei die daraus resultierenden Teile separat gespeichert werden. Zumeist werden solche Partitionen auf unterschiedliche Datenbankserver (oft auch auf getrennte physische Lokationen) verteilt. Die zusammengehörenden Teile werden „Shard“ genannt. Mit Hilfe dieses Design Prinzips lassen sich gute Skalierungseffekte bei großen Datenvolumen erzielen.
Die Kombination von Sharding Techniken mit SQL Azure erlaubt eine nahezu unlimitierte Skalierbarkeit von Daten. Um die Möglichkeiten und eine Umsetzung von Sharding mit SQL Azure besser verständlich zu machen, hat Microsoft ein Whitepaper mit dem Titel „Sharding with SQL Azure“ veröffentlicht.
Das Whitepaper bietet Unterstützung zu folgenden Punkte:
· Konzepte zu horizontaler Partitionierung und Sharding
· Herausforderungen beim Sharding von Applikationen
· Herkömmliche Patterns zur Implementierung von Sharding
· Vorzüge der Verwendung von SQL Azure als Sharding Infrastruktur
· High-Level Design einer ADO.NET basierten Sharding Bibliothek
· Einleitung zu SQL Azure Federations, welches Sharding Fähigkeiten direkt zu SQL Azure hinzufügt
Genaue Releasedaten zu SQL Azure Federations sind noch nicht bekannt. Der Veröffentlichungstermin sollte im Jahr 2011 liegen. Bis dahin muss man Sharding auf Applikationsebene mittels ADO.NET selbst implementieren.
Autor: Ing. Jürgen Leitner , MSc. ist Project Manager bei XION IT Systems Wien.
Das Dezember Update enthält neue und verbesserte Hands-on Labs, Demo Scripts & Informationen wie man die neuen Funktionaliäten wie Virtual Maschine Rolle, Elevated Privileges, Full IIS ausprobiert!
Hier die Änderungen in Detail:
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Mit dem Dezember Patchday kommen (wenn ich mich nicht verzählt habe) 17 Updates, zwei davon sind mit “Kritisch” eingestuft: Eines behebt gleich mehrere Schwachstellen im Internet Explorer 6, 7 und 8 (MS10-090), das zweite eine Schwachstelle im OpenType Font (OTF) Driver (MS10-091) – das betrifft den Windows Explorer – und auch alle aktuellen Windows Versionen.
Dann gibt es noch 14 “wichtige” Updates und ein “mäßig wichtiges” Update im Dezember. Einen Überblick der Dezember-Patches finden Sie hier:
Microsoft Security Bulletin Summary for December 2010
Microsoft Security Bulletin Search zeigt immer die aktuellen Patches, auch durchsuchbar!
Generell ist für alle Sicherheits-Experten (und solche die es werden wollen) die Zusammenfassung der Microsoft Security Bulletin Summaries and Webcasts empfehlenswert:
Microsoft Security Bulletin Summaries and Webcasts
Hier finden sich auch Webcasts zu den einzelnen monatlichen Security Bulletins. Die Webcasts dauern meist so um die 90 Minuten und erfordern nur eine Registrierung mit einer LiveID und können online angesehen oder downgeloadet werden, so zum Beispiel der Webcast vom November 2010:
Heute, 15.12., um (11:00 Pacific Time, bei uns) 18:00 findet der Dezember-Webcast statt:
Webcast- Information About Microsoft December Security Bulletins
Der Patchday erfolgt jeden 2.ten Dienstag pro Monat – die Updates sind also seit gestern verfügbar und sollten auch rasch angewendet werden.
Secure Computing!
Ja, es ist schon fast da: Bald kommt das Christkind und kurz danach: Der neue Windows Small Business Server 2011 Standard Edition – gemeinsam mit Windows Small Business Server 2011 Premium Add-on.
Das schreibt Curtis Lee, Director, Server and Cloud Marketing, im SBS Blog Windows Small Business Server 2011 Standard Releases to Manufacturing.
Das Microsoft Produkt-Team ist in der Finalisierungs-Phase, ab Jänner 2011 wird SBS 2011 verfügbar sein:
“…We are finalizing international versions, delivering the product to distribution channels and handing it off to our OEM partners so that they can begin pre-installing the software on new servers. Starting in early January, you will find SBS 2011 Standard and Premium Add-On in volume licensing, and from mid-January you will be able to download a trial copy from our website…”
SBS 2011 ist die Lösung für KMUs bis zu 75 Benutzern und beinhaltet die neuesten Versionen von Microsoft Windows Server 2008 R2, Exchange Server 2010 SP1 und SharePoint Foundation Services 2010 (siehe auch Next Generation Small Business Server Aurora – Preview verfügbar).
Das Premium Add-on beinhaltet die letzte Microsoft SQL Server 2008 R2 Version und bietet Hyper-V und Remote Desktop Services der Windows Server 2008 R2 Standard Version.
Es wird einen Migration Path zum Update von früheren SBS-Versionen geben (erfahrungsgemäß zu mindestens supported für die letzte Version SBS 2008) um Ihren Kunden den Umstieg möglichst rasch und einfach anzubieten “…including ease of migration from earlier versions…”.
Hier geht´s zur SBS next version Website und hier zu einer zweiseitigen SBS 2011 Broschüre. Freuet Euch, SBS 2011 kommt baaald!
Windows Azure Platform Training Kit beinhaltet umfassenden technischen Content inklusive Hands-on Labs, Präsentationen und Demos zum Thema Windows Azure, SQL Azure und Windows Azure AppFabric.
Sie können das Training Kit hier downloaden.
Mit der neuen Windows Azure Tools SDK 1.3 gibt es nun auch ein Update des Training Kits. Mit diesem Update (November Update) können Sie mit Hilfe von neuen HOLs einige der neuen Features, die bei der PDC angekündigt wurden, ausprobieren. Hier ist eine Liste der Neuerungen:
[New lab] Advanced Web and Worker Role – shows how to use admin mode and startup tasks
[New lab] Connecting Apps With Windows Azure Connect – shows how to use Project Sydney
[New lab] Virtual Machine Role – shows how to get started with VM Role by creating and deploying a VHD
[New lab] Windows Azure CDN – simple introduction to the CDN
[New lab] Introduction to the Windows Azure AppFabric Service Bus Futures – shows how to use the new Service Bus features in the AppFabric labs environment
[New lab] Building Windows Azure Apps with Caching Service – shows how to use the new Windows Azure AppFabric Caching service
[New lab] Introduction to the AppFabric Access Control Service V2 – shows how to build a simple web application that supports multiple identity providers
[Updated] Introduction to Windows Azure - updated to use the new Windows Azure platform Portal
[Updated] Introduction to SQL Azure - updated to use the new Windows Azure platform Portal
Das IE9-Team tut (Einiges) Alles, um den neuen Internet Explorer 9 zum Top-Browser zu machen (siehe auch TechNet: Microsoft Internet Explorer). Vor kurzem hat das Produkt-Team in seinem Blog eine weitere neue Funktion angekündigt: “Tracking Protection”.
Mit “Tracking Protection Lists” (mit der sinnigen Abkürzung TPL) kann ein Benutzer unerwünschtes Tracking ausschalten – und somit auch kontrollieren, welche Informationen an fremde Systeme gesendet oder nicht gesendet werden dürfen.
Das Thema Privatsphäre muss ernst genommen werden. Somit hat sich auch das IE Team zum Ziel gemacht, effektive Mechanismen einzusetzen um dem Benutzer die Steuerung seines Datenstroms zu ermöglichen (“…more effective technologies for consumer control”). TPL ist eine davon.
Hm, wozu könnte das gut sein?
Heute sind fast alle Webseiten verlinkt und benutzen Inhalte und Scripts von anderen Web(systemen), etwa für Social Media-Aktivitäten, Website-Traffic Analyse aber auch für Werbebanner und sonstige Adserver-Aktivitäten. Hier einige Beispiele:
oder
Der Seiten-Quellcode offenbart auch die Quelle, zum Beispiel sieht das bei der obigen Werbung so aus:
<iframe width="300" height="250" title="Ad" src="http://d3l3lkinz3f56t.cloudfront.net/dclk1-0.9.html#swf=http%3A//s0.2mdn.net/1614546/EA_...
Mit TPL können solche eingebetteten Inhalte auf Wunsch blockiert werden. “IE9 will offer consumers a new opt-in mechanism (“Tracking Protection”) to identify and block many forms of undesired tracking.”
Unerwünschte URLs können zur TPL hinzugefügt werden, das sieht dann (mit unscharfem Screenshot aus einem Video) in etwa so aus:
Geblockte Inhalte werden mit rotem Rahmen angezeigt, zugelassene Inhalte mit grünem Rahmen (nach dem Reload der Seite erscheinen die roten Rahmen nur mehr leer).
Diese Regeln “Do not Track” wirken sich nicht nur auf die aktuelle Webseite aus, sondern natürlich für alle Webseiten (die diese geblockten Adressen aus der TPL verwenden) – wir kennen das Verhalten ja bereits von Drittherstellern und “AdServer-Blocking” AddOns. Mit TPL kann jeder Anwender mit einem Regelwerk selbst bestimmen, welche Fremd-Aufrufe zugelassen werden sollen und welche nicht.
Die Regeln können sehr komplex sein und werden in einem XML-Dokument gespeichert – dieses wird voraussichtlich so aussehen (Screenshot aus dem Original-Artikel): Hier werden mit Regular Expressions geblockte (blockRegex) und erlaubte (allowRegex) Adressen angegeben:
Das Fazit des IE-Produktteams: “We believe that the combination of consumer opt-in, an open platform for publishing of Tracking Protection Lists (TPLs), and the underlying technology mechanism for Tracking Protection offer new options and a good balance between empowering consumers and online industry needs.”
Vor allem: Es funktioniert sehr einfach – eine gute Voraussetzung für den Einsatz.
Hier geht es zum Original-Artikel: IE9 and Privacy: Introducing Tracking Protection.
Ein kurzes Silverlight-Video im Artikel zeigt die TPL-Funktionalität in Action:
TPL wird ab dem IE9 Release Candidate verfügbar sein. (Für die letzte IE9-Version siehe http://ie.microsoft.com/testdrive)
Achja noch ein Hinweis zur Installation von IE9:
Im Web sind Gerüchte aufgetaucht, dass IE9 RTM unbedingt Windows 7 SP1 benötigen wird. Diese sind FALSCH.
IE9 wird nur einige Hotfixes und Updates benötigen, die in SP1 enthalten sein werden, aber nicht das “ganze” SP1 – und diese Updates werden mit der Installation von IE9 mitkommen und sich bei Bedarf automatisch installieren: “When you install Internet Explorer 9 on a system that has Windows 7 RTM installed, additional operating system components are included as part of the installation of Internet Explorer 9. … this will be a seamless process for the user.”
Derzeit ist Windows 7 Service Pack 1 Release Candidate verfügbar, die RTM-Version wird in der ersten Jahreshälfte 2011 veröffentlicht werden.
Viel Spaß beim Testen von IE9!
Noch bevor die 8. Auflage von "Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook" - der Fachbuch-Bestseller von Prof. Dr. Lothar J. Seiwert und seinem Autoren-Team Wöltje und Obermayrim – im Buchhandel erhältlich sein wird, bietet Microsoft Press den Titel zum freien Download an.
Angebot nur noch bis 15. Dezember!
Pragmatiker unerwünscht? Dazu gibt es eine kleine Geschichte. Vielleicht kommt Ihnen ja manches bekannt vor: Pascal Huber ist in der Klemme. Die Releases seiner Software bedeuten einen enormen Kraftakt. Und die Versionierung seiner Quelldateien war auch schon übersichtlicher. Die Versionierungssysteme sind veraltet und manchmal gehen auch Daten verloren. Pascal Huber hat auch jeden Überblick darüber verloren, an welchen Features gerade gearbeitet wird und welche Bugs noch offen sind. Dass er hier etwas tun muss, ist ihm klar, nur Zeit hat Pascal Huber gar keine mehr. Ist dies das Ende von Pascals Softwarehaus?
Pascal kann geholfen werden, denn mit Team Foundation Server 2010 (TFS) fallen die oft gehörten Gegenargumente »Hoher Aufwand und hohe Kosten« weg. Seit April 2010 ist TFS in jeder MSDN Subscription enthalten. Christoph Wille zeigt Ihnen bei dieser Veranstaltung, wie Sie mit nur einem Tag Aufwand TFS produktiv und pragmatisch in Ihrem Unternehmen einsetzen und damit viele Probleme im Keim ersticken. Auf die Schnelle ein paar Fakten zu TFS: • SQL Server 2008 Standard darf für den Einsatz von TFS verwendet werden • TFS und CAL sind in jeder MSDN Subscription enthalten (Professional, Premium und Ultimate) • TFS kann auch auf Windows 7 64-bit installiert werden • SharePoint Foundation ist kostenlos für Windows Server 2008 (R2) verfügbar Thema: TFS produktiv und pragmatisch in Ihrem Unternehmen einsetzen Wann: Mittwoch, 19. Jänner 2011, 9:00–12:00 Uhr Wo: Microsoft Österreich GmbH, Am Europlatz 3 >> Jetzt anmelden
AGENDA
09:00
Registrierung
09:00-09:15
Welcome
09:15–10:45
Basics Track (90 Min.): Installation (Windows 7/Windows Server 2008) Grundkonzepte der Projekte Quellcodeverwaltung Part I (Workspaces, Check-in/Check-out, Shelving) Aufgabenverwaltung Build-Automatisierung Bugtracking Basic Reporting
11:00–12:00
Advanced Track (60 Min.): Quellcodeverwaltung Part II (Branching & Merging) Code Metrics & Static Code Analysis Profiling Reporting
13:00–17:00
Heimgehen und den restlichen halben Tag nutzen, um TFS im eigenen Unternehmen einzuführen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,…..in der dritten Adventwoche schenkt Ihnen Microsoft Press diesmal:
“Office 2010 und SharePoint – Die neue Welt der Zusammenarbeit”
Das 43 MB große PDF beinhaltet praktische Tipps zum idealen Einsatz von Office 2010 und SharePoint 2010. Der Download ist bis zum 18.12.2010 möglich.
Happy Reading!
Nächste Woche - am 15., 16. und 17. 12. beginnend um 12:00 pm (Pacific Time – dh. 21:00 bei uns) – bieten wir Ihnen ein kostenloses virtuelles Training zum Windows Azure Development (es werden aber auch Themen wie Deloyment, Diagnostics etc. – vor allem am 17.12. behandelt!).
Details siehe hier: http://blogs.msdn.com/b/microsoft_press/archive/2010/12/09/free-jump-start-course-on-windows-azure-development-next-week-december-15-17-2010.aspx
Die Registrierung ist hier möglich: https://msevents.microsoft.com/CUI/WebCastEventDetails.aspx?EventID=1032472783&EventCategory=2&culture=en-US&CountryCode=US
Rechtzeitig im Advent hat Microsoft Press eine Aktion gestartet, wo es jede Woche ein anderes E-Book gibt. Diese Woche – bis 11.12.2010 gibt es “Microsoft Word 2010 – auf einen Blick”. Auf über 250 Seiten finden Sie Tipps & Tricks für den täglichen Umgang mit Microsoft Word. Das PDF hat 27.7 MB. Für alle jene, die sich beim einpacken eines E-Books schwer tun, kann man das Buch auch in Buchform bestellen.
Viel Spaß beim Lesen!
Aufgrund unzähliger Anfragen möchte ich heute gerne kurz zeigen, wie man in wenigen Schritten die Active Directory Synchronisation für die Microsoft Online Services einrichtet. Damit haben Sie eine Synchronisierung Ihres Active Directories und können damit Ihre Benutzer – wie gewohnt auf Ihrem On-Premise Server verwalten. Die Synchronisierung läuft alle 3 Std. und gleicht Ihre Änderungen mit der Cloud ab.
Eine Synchronisierung ist dann sinnvoll, wenn Sie Ihre bestehende E-Mail Infrastruktur in die Cloud schieben wollen. Als ersten Schritt bereiten Sie dazu Ihr Active Directory vor, damit Sie dann eine vollständige GAL haben. Bitte beachten Sie folgendes:
Installieren Sie das Active Directory Synchronisation Tool auf einem 32Bit Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 (oder Windows Server 2000). Weitere Voraussetzungen sind: SP2 auf einem Windows Server 2003, Power Shell und .Net Framework 2.0 (oder später). Installieren Sie das Tool auf einem Member-Server, nicht am Domain Controller.
Sobald diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann es schon los gehen, im ersten Schritt werden einmal die Voraussetzungen geprüft:
Nicht vergessen: immer brav die Lizenzbedingungen lesen und natürlich zustimmen:
Den Installationsort festlegen:
Mein Server, den ich in diesem Beispiel verwendete ist ein Windows Server 2003, wenig RAM, der als Print- und Backupserver dient.
Nach wenigen Minuten ist die Installation fertig:
Im nächsten Schritt können Sie wählen, ob Sie gleich die Konfiguration starten wollen:
In der Konfiguration legen Sie fest, welches Active Directory mit den Microsoft Online Services synchronisiert werden soll. Sie benötigen dazu also das Administrationskennwort der Microsoft Online Services und ein Login, mit dem Sie das Active Directory lesen dürfen:
Zuerst geben Sie die Microsoft Online Services Zugangsdaten an:
Dann die Ihres Active Directories:
Rödel, rödel:
Und fertig!
Damit sind einmal alle erforderlichen Schritte durchgeführt:
Auf der Microsoft Online Services Seite sieht es nun so aus:
Im Event Log Ihres Sync Servers hingegen so:
Was passiert nach der Synchronisierung: normalerweise werden alle Benutzer einmal als deaktivierte Benutzer angezeigt und können dann, je nachdem, ob man die Migration durchführt oder nicht, einzeln aktiviert werden. In diesem Beispiel hier ist das etwas anders, weil wir zuerst die User manuell angelegt hatten und und dann erst dazu entschlossen haben, doch über das Active Directory zu migrieren. Zur allgemeinen Überraschung waren dann die Benutzer auch gleich aktiviert. Sie sehen hier auch, dass es durchaus möglich sit, beides zu haben: manuell angelegte User und solche übers Active Directory:
Die Deaktivierten Benutzer gibt es jedoch auch noch:
Fertig ist die Hexerei. Für alle, die es auch probieren wollen: bitte vorher wirklich ein sauberes Active Directory machen, dann ist die Synchronisierung sehr einfach hergestellt!
Zum Abschluss noch ein Erinnerungsfoto eines Cloud Containers, dort wo Ihre Exchange Daten dann in Kürze liegen werden, wenn wir auch die Migration beschrieben haben!
Nutzen Sie diese Gelegenheit und lassen Sie sich schulen und zertifizieren! Wir bieten Ihnen einige der besten verfügbaren Trainings.
Sichern Sie sich Ihr Career Package mit kostenfreiem 12-monatigem TechNet-Abonnement.
Überblick der verfügbaren Kurse
Ihr Smartphone kann die Bildschirmhelligkeit je nach Beleuchtungssituation anpassen? Aber ihr Computerbildschirm nicht! Noch nicht ….
Das kostenlose Tool f.LUX passt die Helligkeit des Monitores basierend auf der Tagesuhrzeit und Farbtemperatur des Lichtes an. Im Unterschied zum Smartphone kommt hier kein Belichtungsmesser sondern eine Softwareanwendung (Kombination aus Ihrem aktuellen Standort - Breiten- und Längengrad, Ortszeit) zum Einsatz. Zusätzlich können auch minimale oder maximale Werte der Farbtemperatur eingestellt werden und vieles mehr …..
Mehr clevere Tools finden Sie in der TechNet Magazine Toolbox
.
Bei der PDC10 haben wir viele Neuerungen zu Windows Azure angekündigt. Seit dieser Woche stehen einige dieser Funktionalitäten bereits zur Verfügung:
Die Remote Desktop Funktionalität erlaubt es Ihnen sich mit einer laufenden Instanz Ihrer Applikation/Service zu verbinden um dessen Aktivität zu überwachen bzw. Probleme zu beheben.
Ab sofort unterstützen wir auch Windows Server 2008 R2 in den Web, Worker und VM Roles. Das ermöglicht Ihnen von der Vielzahl der Funktionalitäten von Windows Server 2008 R2 zu profitieren. Diese umfassen IIS 7.5, AppLocker sowie das verbesserte Kommandozeilen Managment mit PowerShell Version 2.0.
Mit Elevated Privileges Admin Access haben Sie mehr Kontrolle über Ihre Applikationsumgebung - so können Sie beispielsweise MSI Installationen durchführen oder mit Full IIS in der WebRole auf alle Funktionen des Webserver IIS zugreifen.
Dank Multiple Service Administrator Funktionalität - es ist nun möglich dass mehrere Benutzer Administrator-Rechte auf dem gleichen Windows Azure Account haben. So steht einer Teamarbeit auf dem gleichen Windows Azure Account mit unterschiedlichen Live IDs nichts mehr im Wege.
Folgende Funktionalitäten werden über das Beta Programm (Anmeldung notwendig) angeboten:
• VM-Role - diese ermöglicht virtuelle Maschinen in Windows Azure auszuführen (jedoch ohne die Möglichkeit Daten oder Einstellungen auf die OS-VHD auszuführen - hier finden Sie eine gute Einführung)
• Extra Small Instance - eine Instanz mit 768 MB RAM und 20 GB virtuellem Plattenspeicher
Sie können Sich über das Windows Azure Management Portal für die Beta Programme anmelden.
Windows Azure Connect wird nun als CTP angeboten (Anmeldung ebenfalls über das Windows Azure Management Portal). Windows Azure Connect ist das erste Windows Azure Virtual Network Feature welches Szenarien wie Zugangskontrolle zu Windows Azure Applikationen basierend auf Ihren bestehenden Active Directory Accounts oder die Verbindung Ihrer Windows Azure Applikation mit Ihrer bestehenden Serverlandschaft (zB SQL Server) erlaubt.
Die neuen Funktionalitäten sind über das Windows Azure Management Portal sowie über die neue Version 1.3 von Windows Azure SDK mit Windows Azure Tools for Microsoft Visual Studio vorhanden.
Hier sind ein paar Links zu relevanten PDC Session-Aufnahmen, die diese neue Features im Detail erklären:
Migrating and Building Apps for Windows Azure with VM Role and Admin Mode
Understanding Windows Azure Connect
Building, Deploying, and Managing Windows Azure Applications
Sie können auch alle PDC Sessions hier ansehen.
Vor kurzem hat Microsoft ein neues Cloud Service vorgestellt, Microsoft Codename Atlanta. Atlanta ist ein cloud service, welches SQL Server Deployments überwacht. Es hilft, Konfigurationsprobleme zu vermeiden und damit werden Downtimes vermieden, die Performance verbessert und Probleme schneller erkannt. Atlanta ist für SQL 2008 Installationen (oder neuer).
Und schon haben wir unser Account angelegt:
In den nächsten Schritten werden dann Zertifikate geladen und Agent Setups durchgeführt:
Sobald diese Schritte durchgeführt werden, sind die ersten Daten zur Analyse innerhalb von 24 Stunden gesammelt und verfügbar.
So, unsere Server werden jetzt mal getrackt…..d.h. wir kommen wieder mit Bildern der Ergebnisse!