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Kurzes persönliches Review zu Microsofts BI Konferenz, die am 25.11.2010 im Hotel Savoyen in Wien stattfand. Die Keynote hielt Donald Farmer (Principal Program Manager for Microsoft SQL Server, Microsoft Corporation) zum Thema “Decisions, Decisions, Decisions – how Business Intelligence evolved, and why it is critical to your success. ” Perfekt vorgetragen, persönlich, und kurzweilig.
Der restliche Konferenztag war in zwei Tracks eingeteilt, in einen mit “Anwendungsfällen”, wo Kunden über ihre Projekte erzählten und einen Track mit “Lösungen”, wo Anbieter ihre Produkte vorstellten. Ich habe als Teilnehmer den gesamten Track mit den Anwendungsfällen gewählt, wenn gleich die Möglichkeit bestand, zwischen den Tracks zu wechseln. Mein Eindruck zu diesem Track: nicht jeder ist ein Speaker für Konferenzen, aber das wurde mit Authentizität und Kompetenz mehr als wett gemacht. Vor allem interessant, was NICHT funktioniert hat, bzw. was für Schlüsse daraus gezogen wurden. Hier Insights zu bekommen in Firmen/Projekte bei Duropack AG, Verkehrsbüro Group, FunderMax GmbH, Mercedes-Benz Consult oder der Grazer Wechselseitige Versicherung AG habe ich als sehr spannend empfunden.
Parallel zur Konferenz konnte man an “Caddy”-BI Workshops teilnehmen und gleich selbst Hand anlegen.
Abschluss des Konferenztages bot die abschließende Keynote mit Thomas Geierspichler, Rennrollstuhl-Weltmeister, Paralympics-Sieger und Weltrekordhalter zum Thema “Visionen machen das scheinbar Unmögliche möglich”. Diese Keynote war… “anders”. In jeglicher Hinsicht “anders”, schonungslos offen, ungewöhnlich, motivierend und auch das darf man erwähnen: berührend. Extrem positiver Abschluss der Konferenz.
Am zweiten Tag folgte das “BI Tool Training” bei Microsoft am Wienerberg mit einem “Controller Produkttraining” durchgeführt von Ignatz Schels (Trainer und Fachbuchautor, EXCELLENTControlling) und einem „Developer und IT Pro Produkttraining“ durchgeführt von Donald Farmer.
I am a PC – obwohl ich im Laufe meiner IT Laufbahn sowohl auf Mac als auch auf Windows gearbeitet habe, wird meine Leidenschaft immer Windows sein. Dies gilt allerdings nicht für die Hardware, deshalb bin ich seit kurzem stolze Besitzerin eines MacBook Air, mit 11,6’’ Display. Warum? Die Antwort ist einfach: size matters.
Eine Dualboot Installation ist, seit Intel Prozessoren in Macs eingezogen sind, quasi ein Standardverfahren. Bei mir gibt es jedoch die Spezialanforderung, dass ich zwei Windows Partitionen für 2 unterschiedliche Netzwerke benötige (meine Maschine ist also in 2 Netzwerken jeweils Domain joined). Dies habe ich so gelöst, dass auf meiner SSD Disk nun 3 Partitionen friedlich nebeneinander koexistieren: 1 Mac (weil ich auch Office 2011 teste und auch die Zusammenarbeit mit BPOS bzw. Office365) und 2 Windows Partitionen. Aufgrund einiger Kundenanfragen, wie ich dies denn gelöst habe, gibt es nun hier die Anleitung dazu.
Das Ziel
Die Zutaten
Festplatte partitionieren
Zuerst sollten Sie die Festplatte partitionieren, dies erfolgt mit dem Festplatten Manager in MacOs. Hier können Sie bequem mit der Maus zuerst die MacOs Partition verkleinern (bei mir habe ich dies auf die maximal zulässige Größe verkleinert) und danach 2 Windows Partitionen anlegen. Diese beiden Partitionen sind mit FAT formatiert. Durch die Schaltfläche “Anwenden” wird die Festplatte dann partitioniert.
Tipp: jene Windows Partition, die Sie häufiger starten und mehr verwenden sollte nicht nur die größere Partition sein, sondern auch die zuletzt angelegte (dritte) Partition. Dieses Windows installieren Sie als letztes, damit es im Windows Bootloader dann auch als oberstes gestartet wird.
Windows die Erste
Nachdem die Festplatte partitioniert wurde, schließen Sie das externe CD/DVD Laufwerk mit eingelegter bootfähiger Windows 7 DVD an und starten neu. Während des Startvorganges halten Sie die ALT-Taste gedrückt (auch als “Option” Taste benannt). Damit erscheint das BootMenü:
Damit wird die Windows Installation gestartet:
Nachdem Sie Sprache und Länder Einstellungen gewählt haben und die Lizenzbedingungen akzeptiert haben können Sie auswählen, wie Sie Windows 7 installieren wollen. Hier klicken Sie auf Custom (advanced). Im nächsten Schritt werden Sie dann dazu aufgefordert, die Partition zu wählen, auf der Windows installiert werden soll. Hier wählen Sie dann die erste vorbereitete Partition aus, klicken auf formatieren und können danach Windows Nr. 1 installieren.
Die Installation dauert ca. 10-15 Minuten. Wenn Windows neu bootet, halten Sie wieder die ALT-Taste gedrückt und wählen diesmal die Windows Partition aus, damit die Windows Installation abgeschlossen wird.
Nach weiteren 5 Minuten und einem weiteren Neustart (ALT nicht vergessen), ist Windows installiert.
Nun benötigen Sie die Bootcamp Treiber, damit auch alle Treiber korrekt installiert sind. Diese haben wir ja bereits vorbereitet und installieren die Treiber über einen USB Stick.
Nach einem weiteren Neustart (ALT-Taste) haben Sie ein funktionierendes Windows Nr. 1. Das C:\ Laufwerk heisst zunächst Bootcamp, dieses können Sie nun umbenennen.
Windows die Zweite
Unschwer zu erraten, dass der Vorgang für das zweite Windows genauso abläuft, wie bei der ersten Partition: Zunächst bei gedrückter ALT-Taste neu starten, die Installations-CD auswählen und die Windows Installation starten. Bei der Partitions-Auswahl die dritte angelegte Partition auswählen, diese formatieren und Windows installieren. 2 Neustarts und die Bootcamp Treiber installieren. Fertig ist Windows Nr. 2.
Immer von Windows starten
Damit der Start nun per Default von Ihrer Windows Partition erfolgt, stellen Sie das unter Windows in Bootcamp ein. Bootcamp liegt immer in Ihrer Taskleiste.
Tipp: hier können Sie übrigens in den Registern Tastatur auch die Einstellungen der F-Tasten festlegen und das Verhalten des Trackpads steuern.
Sobald dies eingestellt wurde, kommen Sie beim nächsten Neustart in den Windows Bootloader:
Die Kür
Das MacBook Air ist nun eingestellt, dass es per Default mit Windows startet. Sollten Sie doch einmal mit Ihrer MacOS Partition starten wollen, drücken Sie beim Systemstart die ALT-Taste und können damit die Partition wechseln:
Mit msconfig.exe können Sie die Startverzögerung einstellen.
Natürlich können Sie auch unterschiedliche OS auf Ihrem MacBook Air installieren, z.B. statt dem ersten Windows 7 einen Windows Server 2008.
Ein paar Erfahrungen, Vor- und Nachteile, Fazit
Nach nun rund zwei Wochen Einsatz des Notebooks bin ich zufrieden mit der Performance. Obwohl der drei Jahre alte C2D Prozessor nicht unbedingt zu meiner Kaufentscheidung beigetragen hat, ist die Leistung des Gerätes gut und die Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt. Die Akku-Laufzeit liegt bei rund 4-5 Stunden, damit bin ich sehr happy. Das spiegelnde Display ist nicht ganz so Hochglanz, wie befürchtet. Die SSD Platte ist schnell und performant. Toll ist, dass das Gerät lautlos ist, der doch vorhandene Lüfter springt nur sehr selten an. Der Energiesparmodus erweckt mein Windows 7 innerhalb weniger Sekunden. Mit den beiden USB-Steckern komme ich (dank USB Hub) aus.
Die Apple Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, ich arbeite im Office allerdings mit externer Tastatur und einem großen, externen Display. Ein wirklicher Nachteil ist, dass bei RDP-Verbindungen auf eine US-Tastatur geschalten wird, dies war einigermaßen überraschend und bedeutet für mich, dass ich mir nun drei verschiedene Tastatur Layouts “merken” muss.
Ebenso nachteilig finde ich, dass das MacBook Air keinen eingebauten TPM Chip hat.
Der größte Vorteil für mich sind Gewicht und Akku-Laufzeit, das waren auch die entscheidenden Kriterien für den Kauf.
Leistungsindex MacBook Air, 11,6'', 4 GB RAM, 128 GB SSD:
Meine Alternativ-Wahl wäre ein Lenovo X201 gewesen, nachdem wir gerade zufällig eines bei der Hand haben, hier der Vergleich des Leistungsindex. Achtung: die scheinbar “schlechtere” Gesamtperformance kommt aufgrund der AERO-Leistung der Grafikkarte zu Stande, insgesamt ist CPU und auch SSD Festplattenperformace bei Lenovo besser, die Grafik wäre also kein Kriterium für mich gewesen.
Leistungsindex Lenovo X201, 12,1'', 4 GB RAM, 160 GB SSD:
Dieser Artikel soll als Anleitung dienen, wie Sie drei Partitionen installieren können. Drei Partitionen auf einer 120 GB SSD Festplatte sind allerdings täglich eine Herausforderung an das Speichermanagement, es wäre toll, wenn es das 11,6’’ Gerät auch mit einer 256 GB SSD gäbe.
Mit meinen 2 Windows Partitionen kann ich nun super arbeiten!
IE9 ist cool. Nicht nur wegen Geschwindigkeit und HTML5-Unterstützung sondern auch wegen einer Reihe von neuen, coolen Funktionen – für Anwender und vor allem für Web-Developer. Einige davon hat Giorgio Sardo, Sr. Technical Evangelist bei Microsoft, auf der TechEd 2010 verraten. Also: Nicht weitersagen!
Neu in IE9 sind die “New Tabs” (STRG+T). Wie kann man einstellen, wie viele zuvor besuchten Websites IE9 präsentiert, wenn man eine neue Website mit “New Tab” öffnet? Standardmäßig werden zwei Zeilen mit den am stärksten besuchten Seiten angezeigt. Ich finde diese Funktion sehr praktisch, denn beim Öffnen einer neuen Registerkarte will man im Regelfall ja … eine neue oder bestehende Seite öffnen.
Das Anpassen funktioniert recht einfach: Starten Sie den RegistrierungsEditor regedit.exe und erstellen Sie in
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\TabbedBrowsing\NewTabPage
einen neuen Key vom Type DWORD mit Namen “NumRows” und dem Wert “4” (Hex oder Dez.) - wie hier:
Danach IE9 schließen, neu starten und ausprobieren:
Voila, 4 Zeilen mit den meist besuchten Websites. Fesch, oder?
(Fast) ganz neu: Die Developer Tools (F12).
Im Menü “Extras/Zeichenfolge des Benutzer-Agents ändern” (Change user agent string) kann das Rendering auf andere Browser umgeschalten werden, z.B. auf einen “Benutzerdefinierten” Typ mit Einstellungen fürsMobile Phones od. ähnliche Browserkennungen – Cool für Web Developer!
Testen wir mal mit bing.com: Heute wieder mit besonders hübschem (Urlaubs) Foto. (Woher weiß bing, dass ich auf Urlaub fahren möchte…?)
Stellen wir mal den User Agent auf Benutzerdefiniert:
Und tragen diese Zeichenfolge ein:
Mozilla/5.0 (iPhone; U; CPU like Mac OS X; en) AppleWebKit/420+ (KHTML, like Gecko) Version/3.0 Mobile/1A543a Safari/419.3
Und sehen uns bing.com erneut an (Refresh mit F5):
Hat funktioniert: So sieht bing.com also am iPhone aus. ;-)
Sehr hilfreich finde ich auch die Bild-Informationen. In Developer Tools, Menü “Bilder/Bildabmessungen … anzeigen” aktivieren – zeigt die Größe aller Bilder in der Webseite, auch die Alt-Tag-Info, Bildpfad und Bildgröße:
So wird dann die Bild-Information in jedem Bild eingeblendet:
Für unvollständige Bildinformationen sind diese Funktionen für Developer sehr hilfreich, ebenso auch der Bildbericht (der hat bei mir aber nicht funktioniert, ich nehme an, daran wird noch gearbeitet…).
Im Developer Menu File kann auch ein alternativer Texteditor, wie z.B. Visual Studio, eingestellt werden um den Seitenquelltext darzustellen:
Jetzt zu einem sehr coolen Feature: Javascript.
Die nun beschriebene Funktion ist jedoch erst im letzten IE9 Preview 7 enthalten (die vorigen Funktionen sind bereits in IE9 Beta integriert):
Man nehme eine Website wie z.B. Facebook . Ich will mir den Seitenquellcode ansehen – also F12. Hier nun auf Skript: Alle in der aktuellen Seite eingebetteten Javascripts werden in einer eigenen Dropdown angezeigt.
Hm. Der Javascript-Code ist für optimale Ladezeiten optimiert. Gut fürs Web – aber für einen Entwickler kaum lesbar. Dafür gibt es in den Tools die Funktion “Format Javascript”:
Besser: ;-)
Aus optimiertem JS-Code wird gut lesbarer Code. Oder - wie man heutzutage Zustimmung zeigt: “Gefällt mir”.
Fazit: In IE9 gibt es - gerade für Web Developer – viel zu entdecken. Starten Sie Ihre eigene Entdeckungstour! Viel Spaß!
So gab es bei der virtuellen PDC und bei TechEd Europe viele Eindrücke, Sessions und Meinungen zum Thema HTML5. Also fangen wir … von hinten an: Mit der letzten Session der TechEd am Freitag nach Mittag:
Giorgio Sardo, Sr. Technical Evangelist bei Microsoft, präsentierte in WEB203 eine Reihe von Demos in HTML5. Hiermit kann sich jeder schon jetzt ein Bild von den Möglichkeiten mit HTML5 machen – es ist nur ein (neuer) Browser erforderlich, der HTML5 unterstützt:
Holen Sie sich zum Ansehen der Demos die letzte IE9 Platform Preview von www.ietestdrive.com!
Zunächst aber noch ein paar aktuelle Infos zu HTML5:
Giorgio zeigte in seiner Session auch einige Neuigkeiten von IE9 Beta Release 7, wie Download Manager, Speed Up, Mixed Mode und ein paar Tipps und Tricks – diese folgen in einem eigenen Artikel hier. ;-)
Und nun zu einigen HTML5-Demos:
Viel Spaß mit den Demos und HTML5!
Neues von der SQL Server Usergroup -
am 9.12. haltet Thomas Grohser (Senior Database Engineer bei bwin Interactive Entertainment AG) einen Vortrag über das Thema "CREATE DATABASE...". Achtung: der Vortrag beinhaltet einen 20-min. Sneak Preview über Denali (Codename für die nächste Version von SQL Server)!! Für's leibliche Wohl wird mit Pizza gesorgt.
Mehr Infos finden Sie hier: http://usergroups.at/blogs/sqlug/archive/2010/11/16/1136.aspx
Bitte um formlose Anmeldung per Mail unter sqlserverug@live.at
PS: SQL Server Denali ist derzeit als Community Technology Preview 1 downloadbar: http://www.microsoft.com/downloads/en/details.aspx?FamilyID=6A04F16F-F6BE-4F92-9C92-F7E5677D91F9
Unser letzter Artikel über Windows Intune, welches sich gerade in der Beta 2 befindet, beschäftigte sich mit der Basiskonfiguration von Windows Intune. Heute zeigen wir, wie Sie mit Hilfe von Easy Assist anderen Intune Usern einfach und schnell Remoteunterstützung anbieten können.
Easy Assist wird für die Remote Assistance eingesetzt und gehört zur Microsoft Office Live Meeting Familie (hoffentlich habe ich den Produktnamen jetzt richtig geschrieben). Jeder, der schon einmal einen Supportcase bei Microsoft geöffnet hat, wird wahrscheinlich schon einmal eine Easy Assist Session mit einem Support Mitarbeiter von Microsoft gehabt haben. Easy Assist war bisher nur in Live Meeting Professional enthalten, ich habe es immer ein bisschen bedauert, es mit BPOS (Office365) nicht nutzen zu können.
Umso erfreulicher ist es nun, dass Easy Assist Teil von Windows Intune ist. Mit Easy Assist können Sie anderen Usern Remote Hilfestellung geben, ohne aufwändig VPN’s zu konfigurieren, die Remoteunterstützung zu dokumentieren oder Third-Party Tools einzusetzen.
Eine Easy Assist Session startet der Anwender ganz einfach aus seinem Windows Intune-Center heraus:
Der Administrator erhält daraufhin eine Benachrichtigung, dass er eine Remoteunterstützungsanforderung erhalten hat und kann sich über einen einfachen Link ins Windows Intune Center verbinden:
Nun nehmen wir die Remoteunterstützung an und Easy Assist wird gestartet:
Danach öffnet sich die Anzeigesteuerung:
In diesem Fenster können die Teilnehmer miteinander chatten, Dateien austauschen – der Administrator kann zudem die Sitzung auch aufzeichnen.
Mit dem Dateiaustausch werden Dokumente oder wichtige Informationen schnell ausgetauscht:
Die ganze Remoteunterstützung kann auch aufgezeichnet werden, falls Sie Ihre Tätigkeit dokumentieren wollen:
Der Teilnehmer, der die Unterstützung angefordert hat, kann diese zu jeder Zeit freigeben – oder auch wegnehmen. Damit hat die Hilfesuchende jederzeit die Kontrolle über sein Gerät und kann zusehen, welche Änderungen vorgenommen werden.
Der Administrator kann damit zusehen, was der Teilnehmer tut, arbeiten darf er jedoch nur dann, wenn er auch die Freigabe erhält. Diese wird extra angefordert. Hier gibt es bei Support immer zwei Ansätze: entweder man sieht zu und erteilt telefonisch oder über Chat Anweisungen, oder man übernimmt die Steuerung – eine reine Philosophiefrage.
Sobald die Freigabe erteilt wurde, erhalten beide Teilnehmer einen Hinweis.
Der Administrator kann nun auf dem Teilnehmer-Computer alle Tätigkeiten ausführen.
Der Teilnehmer kann die Steuerung aber zu jeder Zeit unterbrechen:
Mit Windows Intune und der darin integrierten Easy Assist Funktion haben Sie damit die Möglichkeit, schnell und einfach Remoteunterstützung anzubieten – mit einem Klick haben Sie die Möglichkeit, dies auszuführen! Gerade für IT Pros ist Windows Intune damit ein sehr interessantes Verwaltungswerkzeug in der Cloud.
So rasch vergeht eine Woche TechEd Europe. Der Session-Planner am SmartPhone war voll gebucht – und wieder einmal habe ich es nicht geschafft, alle vorgemerkten Sessions zu besuchen… oft weil man beim Netzwerken “hängen” bleibt und nicht selten kam ein bisschen Arbeit dazwischen, aber immerhin: Ich habe mich redlich bemüht und wirklich viele Sessions angesehen.
Für mich gibt es im Wesentlichen viele Vorteile, die sich bei solchen Konferenzen ergeben:
Und natürlich hoffen wir, Sie hatten auch viel Spaß und die Zeit zum Austauschen und Philosophieren genutzt. ;-)
Apropos, der traditionelle Österreicher-Abend fand wieder im Waschhaus Alt-Köpenick statt, hier ein paar Schnappschüsse davon:
Für Einige gings danach noch weiter mit dem Feiern.
Und noch einige weitere Fotos von der Messe Berlin:
Viele Eindrücke von der TechEd 2010 in Berlin. Weitere Fotos gibts übrigens auch auf Flickr, hier (Halbzeit) und auf codefest.at.
Und viel Material für das Wochenende und die nächsten Tage (und Wochen), das darauf wartet, angesehen zu werden.
Viel Spaß mit den aufgezeichneten Webcasts, beim Nacharbeiten und Wissen erweitern! Cu @ next TechEd!
Wie bereits im aktuellen TechNet Flash angekündigt, starten wir gerade eine neue Blogserie zum Thema Datenbankmigration zu SQL Azure, der relationalen Datenbank in der Cloud!
In den nächsten Wochen erwarten Sie interessante und nützliche Informationen zum Thema SQL Server Azure und wie Sie ihre bestehenden Datenbanken samt Daten migrieren können. Wir beginnen mit einer Einführung in SQL Azure mit der Zusammenfassung der wichtigsten Features und derzeitigen Limitierungen.
Als nächstes werden wir uns mit dem Thema Migrationswizard beschäftigen. Derzeit bieten wir zwei Migrationswizards für die Unterstützung der Migration zu SQL Server:
SQL Server Migration Assistant for Access v4.2 und
SQL Server Migration Assistant for MySQL v1.0
Wir werden in zwei Blogartikeln jeweils die einzelnen Wizards in einem Praxisbeispiel durchgehen.
Anschließend widmen wir uns dem Thema Migration der Datenbank mit Hilfe der Data-tier Application (DAC), die Sie in SQL Server Management Studio und Visual Studio 2010 zur Migration verwenden können. In einer DAC sind alle Datenbankobjekte (z. B. Tabellen und Sichten) sowie die einer Datenbank zugeordneten Instanzobjekte (z. B. Anmeldenamen) definiert.
Als letztes werden wir uns dem Thema Datenmigration zu SQL Azure widmen - was sind die Best Practices hier sowie welche Aspekte sollen Sie dabei berücksichtigen.
Also – stay tuned
Es ist viel los. Es ist wirklich viel los hier in Berlin. Mehr als 6.000 Teilnehmer drängen sich durch die Hallen und Sessions. Bei Twitter #TEE10 gehts ziemlich zu, alle paar Sekunden zwitschert ein Tweet mit verschiedensten Meinungen und Infos rein – jetzt gerade gibts übrigens in der Microsoft Halle 3 Freibier. ;-)
Die Wege in der Messe Berlin sind laaang, man muss schon einige Minuten einplanen, um zum gewünschten Raum zu gelangen – diese sind dann meistens schon recht voll.
Bislang waren eigentlich fast alle Sessions, die ich besucht habe knacke-voll. Verhungern kann man übrigens nicht, in der Ausstellungshalle und dem Learning Center gibts gute Verpflegung in jeder Pause. Dem entgegen gibt es aber bei den meisten Ausstellern nur free T-Shirts in Größe L. ;-)
Wenigstens bei Dell gibt es uni-size Handschuhe – braucht man eh bei dem kalten Wetter – Berlin im November… aber immerhin wars heute sonnig – auch wenn man davon in den Hallen der Messe nicht viel mitbekommt.
Das WLAN hat so seine Probleme mit so vielen Teilnehmern, Smartphones und Notebooks aber im Großen und Ganzen klappts. In der Community Zone gibts immerhin Strom und LAN-Kabel.
Nachdem sich ja niemand zerreissen kann: Soviel Content will angesehen werden. Zum Glück werden die Sessions aufgezeichnet und die gehaltenen Slides stehen auch schon zum Download bereit: http://europe.msteched.com/schedulebuilder
So, zum Abschluss noch ein paar Snapshots um ein paar Eindrücke wiederzugeben!
Hands on Labs und Connectivity Zone. Viel los bei der Welcome Reception. Vormittags Lernen, Mittagessen, Netzwerken, Lernen.
Schlange vor der Garderobe gestern um 19:15.
Messe Berlin am Abend. Im Interactive Theater bei Windows Intune heute.
So, heute 19:00 ist Treffpunkt für den Österreicher-Abend im Eingangsbereich. CU there!
Viel Spaß noch mit den restlichen 1,5 Tagen TechEd und in Berlin!
In dieser Office 365 Session stellt Eron Kelly eine Vorschau auf Office 365 vor. Besonders interessant finde ich ja, dass mit der Cloud auch ökologische Faktoren hat. Laut einer Studie können Unternehmen, die betriebliche Anwendungen in die Cloud verlegen, ihren Energieverbrauch und CO2-Ausstoss im Vergleich zur Nutzung dieser Anwendungen im Eigenbetrieb um mindestens 30 Prozent senken. Große Rechenzentren sind also nicht die bösen Energiefresser sondern durch die äußerst Effiziente Infrastruktur auch hilfreich, Energie zu sparen!
Interessant ist auch, dass Microsoft eine 90 Day Roadmap verspricht, mit sehr kurzen Update Zyklen.
Office wird per User lizenziert, Voicemail gibt es in Exchange Online, Retention policies and legal holds werden umgesetzt. Die lang erwartete Free/Busy coexistence ist durchgesetzt. Lync ist die Zukunft der Online Kommunikation – Voice, Video, Konferenzen. SharePoint Online bringt MySites, Offline Access zu Dokumenten, Berechtigungen auf Dokumentenebene, Extranet Sites und Cross Site Suche.
In der Live-Demo zeigt Eron den Userimport über ein csv-File (nicht neu). Die neue Verwaltunskonsolo hat aber durchaus Sex-Appeal, beinhaltet sie doch deutlich mehr Verwaltungsoptionen als bisher, z.B. eine Verwaltung mobiler Devices. Externe User werden über einen Klick hinzugefügt.
Wie bereits erwähnt werden aus den Deskless Workern jetzt die Kiosk Worker.
Mit Verfügbarkeit wird Office365 in 20 Sprachen in 38 Märkten verfügbar sein – 2011 wird ein weiteres Cloud Jahr!
Frisch aus der TechEd Keynote - es wurde www.microsoft.com/hyper-vcloud ein neues Programm von Microsoft vorgestellt.
Neben vielen Anleitungen wie man eine eigene Private Cloud baut gibt es das Hyper-V Cloud Fast Track Programm mit den Referenzarchitekturen von führenden Herstellern - unsere Partner für das Programm sind Fujitsu, IBM, NEC, HP, Hitachi und Dell zur Verfügung stellt – die zusammen mit Micorosoft erstellt wurden - siehe:
Jetzt gehts los! Viele Teilnehmer der TechEd 2010 sind schon in Berlin, bis Montag werden etwa 5000 Teilnehmer erwartet. Diesmal ist der offizielle Start mit Keynote am Montag um 16 Uhr, gefolgt von vier Tagen geballtem Wissen über die aktuellen Microsoft Technologien - und zum Netzwerken.
Und damit alle Daten griffbereit sind, hier eine (unvollständige) Liste der wichtigsten Links und Informationen zur TechEd 2010:
Ort und Transport:
Wichtige URLs:
Verschiedenes:
Themen-spezifische Inhalte:
Party:
Wir werden natürlich wieder hier im TechNet Team Blog Austria viel von der TechEd 2010 berichten – solange Akku und WiFi halten!
CU there & Viel Spaß bei der TechEd 2010!