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Ganz frisch! Das SQL Server 2008 Service Pack 2 (Version 10.00.4000.00) kann seit heute aus dem Microsoft Download Center downgeloadet werden: Microsoft SQL Server 2008 Service Pack 2.
Für die Express-Editions gibt es einen eigenen Download: Microsoft SQL Server 2008 SP2 Express Edition Service Pack 2
Was ist Neu in SP2?
Mehr zum SQL Server und zum SP2:
Empfehlenswert vor der Installation ist der Microsoft SQL Server 2008 SP2 Upgrade Advisor!
Voraussetzung für SP2: SQL Server ;-), NET Framework 3.5 SP1, SQL Server Native Client, Unterstützungsdateien für SQL Server-Setup, Microsoft Windows Installer 4.5. (für x86 und x64) und zw. 110 und 396MB Festplattenplatz für den Download und etwa 675MB für die Installation.
Happy testing and upgrading!
Jeder kann mitmachen. Jede Stimme zählt!
E-Skills sind für jeden Einzelnen wichtig, um auch morgen noch am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Die EU schätzt, dass bereits 2014 neun von zehn Jobs nur an Menschen mit ausreichenden IT Basiskenntnissen vergeben werden. Die IT-Fitness Initiative ruft daher zum IT Selbstcheck auf und verbindet das mit einem Wettbewerb. Wir suchen die IT-fitteste Gemeinde Österreichs. Holen Sie den Titel in Ihre Gemeinde oder Stadt (Wiener Bezirk). Das Rennen geht bis Ende Jänner 2011. Jeder Test zählt – holen Sie für Ihre Region den Titel!
Seit kurzem ist das Microsoft Online Services Health Dashboard verfügbar, welches allen Microsoft Online Services Kunden einen Überblick zum aktuellen Status der Dienste gibt.
Das Service Health Dashboard bietet eine bessere Transparenz über die Status aller Services und Tools mit detaillierten aktuellen und historischen Informationen zu den drei Regionen: Amerika, für unsere Kunden in Nord-, Mittel- und Südamerika (NOAM); Europa, der Nahe Osten und Afrika (EMEA) und der asiatisch-pazifische Raum (APAC).
Zugriff auf das Dashboard erhalten Sie über diese Links, anmelden können Sie sich hier mit Ihrem BPOS Administrator-Account.
Dann werfen wir doch auch gleich einmal einen Live Blick in das Dashboard:
Alles grün soweit, doch wie sieht es mit den Einträgen am 22. September aus? Auch hier gibt das Dashboard bereitwillig Auskunft, es gab eine Serviceeinschränkung um 12:35 p.m. (frage mich gerade, in welcher Zeitzone….). Übrigens: es werden die letzten 35 Tage angezeigt.
Welche Dienste werden derzeit angezeigt: alle, die es im Rahmen der Online Services gibt, auch das Hosted Blackberry Service ist dabei, ebenso wie Forefront Online Protection:
Morgan Cole, einige von Ihnen kennen Morgan eventuell vom BPOS Launch Event in Österreich, hat im Team Blog von dem Health Services Dashboard berichtet.
Im Dashboard ist auch der bereits seit längerem zur Verfügung stehende RSS Feed enthalten, wo Sie den Status der Online Services jederzeit sehen können.
Vor etwa einer guten Woche haben wir über die “ASP.NET Sicherheitslücke” berichtet und eine Zusammenfassung der wichtigsten Infos zum Workaround geschrieben.
Der Fehler betrifft alle ASP.NET Versionen und wird in “Microsoft Security Advisory (2416728), Vulnerability in ASP.NET Could Allow Information Disclosure” beschrieben.
Jetzt ging es bei Microsoft aber wirklich schnell (wenn ein Vice President in seinem Blog über einen solchen Bug reportet, dürfte das eine hohe Priorität haben ;-).
Das Microsoft Security Response Center informiert in seinem Blog, dass heute, am 28. September, um 19 Uhr (MEZ), ein Security Update veröffentlicht wird (ein Out of Band Update bedeutet außerhalb des normalen Update-Zyklus):
Out of Band Release to Address Microsoft Security Advisory 2416728
“The security update is fully tested and ready for release, but will be made available initially only on the Microsoft Download Center… The update will also be released through Windows Update and Windows Server Update Services within the next few days…”
Das Update wird also sowohl selbst zu laden sein als auch in den nächsten Tagen über Windows Update ausgerollt werden (der nächste offizielle Patchday ist der 12. Oktober). Betroffen sind alle Windows Server mit IIS, die ASP.NET Websiten hosten – Enduser sind demnach NICHT betroffen.
Nach dem Ausführen des Updates sind die ASP.NET Websites wieder gegen die beschriebenen Angriffe sicher. Der Workaround in web.config <customErrors mode="On" defaultRedirect="~/myerror.html" /> kann dann wieder rückgängig gemacht werden – grundsätzlich empfiehlt es sich aber natürlich im Produktivbetrieb von ASP.NET Websites eigene, “userfriendly” Fehlerseiten zu verwenden. Die custom Errors (z.B. 404, etc.) können dann aber wieder verwendet werden.
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Update am 18.10.2010: KATAPULT.01 wird auf den 2.12.2010 verschoben – die Anmeldung und aktualisiertes Programm ist in Kürze auf http://katapult.me online!
TechNet & MSDN rücken näher zusammen und so werden ab Herbst die bis jetzt getrennt geführten Event-Formate MSDN- und TechNet Briefing zusammengeführt.
Die ersten 6 Termine für Microsoft KATAPULT wurden bereits fixiert. Die Themen für die ersten beiden sind bereits online.
Bei Microsoft KATAPULT.01 am 21.10.2010 geht es um zwei Produkte die kurz vor der Veröffentlichung stehen,
· Windows Phone 7 im MSDN Track für Entwickler
· Microsoft Lync Server 2010 im TechNet Track für IT-Profis.
Neu ist auch:
· Anstatt bei Microsoft intern sind wir im MARX Palast, 1030 Wien. Größere Location. Rückzugsraum für Gespräche und Arbeitsplätze
· Webcast Kino: Wir stellen ein buntes Webcast Programm zusammen dass man im Lounge Bereich via Kopfhörer entspannt verfolgen kann
· Community Drinks am Abend – genug Raum für Gespräche
· Wechsel zwischen den Tracks möglich
· Aufzeichnung aller Sessions
· Das Event wird kostenpflichtig: € 55,- exkl. USt.
>> Zur Anmeldung und der genauen Agenda!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei KATAPULT.01 J
Hier ist eine Einladung zum Event am 20. Oktober 2010 bei Microsoft in Wien zum Thema Microsoft Systems Center Service Manager:
Erfahren Sie alles, was Sie schon immer wissen wollten über Funktionen und Integrationsmöglichkeiten des neuen Service Managers und nutzen Sie den Service Manager zur Optimierung von Service Prozessen in Verbindung mit dem Configurations Manager für ihr Client Management.
Hier gehts zur Agenda und hier zur schnellen Anmeldung ... und Sie erhalten Informationen aus erster Hand über den MS System Center Operations Manager, den Service Manager, Opalis und den Configurations Manager.
Am Donnerstag, dem 30.09. findet das nächste Treffen der SQL Server User Group statt. Die Usergroup behandelt unterschiedliche Bereiche und Themen rund um Microsoft SQL Server und soll sowohl für Anfänger als auch für Experten geeignet sein.
Das Thema des Vortrages von 30.09. ist: "Bottle neck: T-SQL - How To Find Slow Queries" und der Vortragende ist Georg Gamsjäger von hetras GmbH. Das Treffen findet bei Microsoft Österreich, Am Euro Platz 3, 1120 Wien im Raum Magma A im Erdgeschoß statt.
Mehr Detail zur Usergroup und dem Vortrag gibt es hier: http://usergroups.at/blogs/sqlug/archive/2010/09/10/1060.aspx
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Liebe IT-Profis,
da mich die meisten von Ihnen wahrscheinlich noch nicht persönlich kennen möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Petra Korica-Pehserl und als IT-Pro Architect Evangelist bei Microsoft Österreich wird eine meiner Aufgaben sein, Ihnen relevante Neuigkeiten und Informationen im Infrastruktur- und Datenbankenbereich aufzubreiten. Diese Informationen können Sie über verschiedene Kanäle wie diesen Blog, TechNet Flash Newsletter, Webcasts, Usergroups oder bei einer Reihe von Veranstaltungen beziehen.
Ich habe am 01.01.2009 bei Microsoft begonnen und war bisher für Großkunden als Technical Solution Professional für SQL Server und Business Intelligence tätig. In meiner Freizeit betreibe ich gerne Sport, am besten abwechselnd Laufen, Tauchen, Klettern und Mountainbiken beziehungsweise beschäftige ich mich mit Roboter und Mensch-Maschine-Interaktion (www.flea.at) in der Hoffnung mir einmal putzenden, kochenden, gedankenlesenden Home-Roboter bauen zu können J .
Bevor ich zu Microsoft kam, studierte ich Softwareentwicklung - Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Artificial Intelligence und Neue Medien an der Technischen Universität Graz, wo ich derzeit auch mein Doktorat mit dem Thema "Intelligent Systems Through Combination of Artificial Intelligence, Community Knowledge and Human Reasoning" schreibe.
Während den letzten Jahren des Studiums habe ich einerseits an der Technischen Universität Graz als Datenbankentwicklerin und technischer Projektlead für e-Learning Lösung gearbeitet. Meine ersten Schritte im Infrastrukturbereich machte ich während einem zweijährigen Projekt bei Magna Steyr bei dem ich die Rolle des Portal Systems Engineer inne hatte. Was mich schon immer an der Infrastruktur begeistert hat, war die Vielzahl der Komponenten von Server, Betriebsysteme, Netzwerk, Benutzerkonten über Monitoring, automatisches Patchen, High Availabilty, ... sowie deren Verbindungen untereinander, die ein gutes funktonierendes System ausmachen. Aus diesem Grund brauchen Sie als IT-Pros immer aktuelle, aber vor allem, relevante und übersichtliche Informationen, um alle Aspekte der Integrationsmöglichkeiten betrachten zu können.
Ich freue mich schon sehr auf diese neue Tätigkeit und bin an Ihrem Feedback, Ihren Ideen und Bedürfnissen sehr interessiert und bitte Sie mir diese als Kommentar, eMail oder persönlich bei einer der Veranstaltung mitzuteilen!
Es ist soweit: Auch Windows Small Business Server 7 (SBS7) Public Preview ist zum Download verfügbar!
Auf https://connect.microsoft.com/sbs kann die neue SBS Version downgeloadet werden.
Es ist eine einmalige Anmeldung auf Microsoft Connect erforderlich. Durch die Teilnahme am Connect-Programm können beide SBS-Versionen downgeloadet werden:
SBS7 und Aurora werden die Nachfolger von SBS 2008.
SBS7 ist die “on premise” Lösung für KMUs. Aurora ist eine kombinierte Serverlösung mit Microsoft Online Services (BPOS; Aurora Preview ist bereits seit 16. August verfügbar), siehe auch Next Generation Small Business Server Aurora – Preview verfügbar.
Die Neuerungen in SBS7:
Weitere Infos im Official SBS Blog. Viel Spaß beim Testen!
Wie in Achtung! Sicherheitslücke in ASP.NET entdeckt beschrieben, kann die Sicherheitslücke in ASP.NET mit wenig Aufwand durch Anpassen der Datei web.config behoben werden.
Zur Klarstellung noch ein paar Nachträge, zusammengefasst aus den Kommentaren in Scott Gu´s blog: Important: ASP.NET Security Vulnerability:
Danke an Scott und die ASP.NET Community! Ich hoffe, mit dieser Zusammenfassung sind die wichtigsten Fragen zum ASP.NET Workaround geklärt. So, do it! ;-)
Wichtiger Hinweis für Hoster, IT-Pros und Developer, die ASP.NET Websites betreiben und verwalten! Vor wenigen Stunden hat der Chef der Microsoft Developer Division, Scott Guthrie (Mr. Red Poloshirt ;-), in seinem Blog auf eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke in ALLEN ASP.NET Versionen hingewiesen.
Hier geht es zum Original-Artikel: Important: ASP.NET Security Vulnerability
Durch Ausnutzen der Sicherheitslücke kann ein Angreifer die (normalerweise geschützten) Dateien einer ASP.NET Website herunterladen – zum Beispiel die Datei web.config, die üblicherweise in jeder Webanwendung vorhanden ist und sensitive Daten, wie Datenbank Connection Strings und ähnliche Web-Einstellungen, enthält.
Die Sicherheitslücke funktioniert auf Basis von speziell präparierten Anfragen an den Webserver, welcher Errorcodes zurückliefert, die zum Entschlüsseln der retournierten Daten verwendet werden können. Also nichts, was im normalen Betrieb oder “zufällig” passieren kann, sondern nur durch gezielte Attacken und entsprechend viele Abfragen ausspioniert werden kann.
Dennoch, diese Sicherheitslücke betrifft ALLE ASP.NET Versionen von 1.0 bis 4.0!
Der Workaround dagegen ist zum Glück sehr einfach:
Die Datei web.config in jedem Web muss den Eintrag customErrors mode=”On” und eine eigene Fehlerseite definiert haben, wie folgt:
<configuration> <system.web> <customErrors mode="On" defaultRedirect="~/error.html" /> </system.web> </configuration>
So werden Webs durch eine eigene Fehlermeldung geschützt.
Normalerweise sollte bei einem Produktivweb soundso eine eigene Error-Seite(n) hinterlegt sein… Hinweis: Der mode RemoteOnly darf auch verwendet werden! (updated 20.09.2010)
Achten Sie bei Webs unter .NET 3.5 SP1 und .NET 4.0 auf den zusätzlichen Key redirectMode=”ResponseRewrite”.
“The important things to note above is that customErrors is set to “on”, and that all errors are handled by the defaultRedirect error page. Note the use of redirectMode=”ResponseRewrite” with .NET 3.5 SP1 and .NET 4.0. There are not any per-status code error pages defined – which means that there are no <error> sub-elements within the <customErrors> section. This avoids an attacker being able to differentiate why an error occurred on the server, and prevents information disclosure.”
Call to action:
Sehen Sie alle Webs auf Ihrem Webserver durch, oder lassen Sie sich von einem kleinen Script helfen, welches alle Websites auf dem IIS durchläuft und meldet, ob die web.config entspricht oder nicht.
Bei mehreren Webs: Laden Sie am besten das Tool von www.asp.net/media/782788/detectcustomerrorsdisabledv30.zip herunter und entpacken Sie es:
Starten Sie DetectCustomErrorsDisabled3.vbs (erfordert ADSI Unterstützung und IIS6 Management-Tools).
Damit werden alle Webs auf dem Webserver durchlaufen und deren web.config geprüft.
Nun wird jedes Web durchlaufen:
Ist web.config ok oder nicht ok?
Nicht ok: Öffnen Sie die angezeigte web.config und suchen Sie nach der Einstellung “customErrors”. Der relevante Abschnitt kann dann zum Beispiel so aussehen:
Ausbessern von customErrors in mode=”On” – wichtig ist auch, eine eigene defaultRedirect-Webseite (die natürlich im Web vorhanden sein muss) anzugeben, hier ooops.aspx.
Und es dürfen KEINE Error Subelemente für einzelne Status-Codes definiert sein. Die korrigierte web.config sieht also so aus:
Wenn im Web keine web.config vorhanden ist, muss diese Datei nach obigem Muster neu angelegt werden.
Das Script ist zwar nicht super-komfortabel, aber ausreichend. Alternativ kann natürlich auch ein Search & Replace-Tool (wie z.B. Seeker o.ä.) verwendet werden.
Das wars.
Zum Testen, ob der Eintrag richtig gesetzt wurde und das eigene Fehlerhandling funktioniert, rufen Sie das Web mit einer falschen Seite auf und sehen Sie nach, ob die eigene Fehlerseite folgt.
z.B. http://www.meinweb.at/falsch.aspx
Microsoft wird bald einen Patch veröffentlichen, um dieses Problem zu beheben.
Bis es soweit ist: Kontrollieren Sie Ihre ASP.NET Webs und passen Sie gegebenenfalls die web.config-Dateien wie oben beschrieben an!
Mehr Infos zu dieser Sicherheitslücke finden Sie hier:
Ich wünsche weiterhin sicheres Web-Hosting!
Verwenden Sie XING? Wenn ja, dann sehen Sie sich den nagelneuen XING Social Connector für Outlook an und nutzen Sie alle Vorteile des XING Business-Netzwerks direkt in Microsoft Outlook.
So berichtet auch das “Das Microsoft Deutschland Blog zu Office 2010” über das PlugIn:
XING Social Connector für Outlook erschienen
Das PlugIn funktioniert mit Outlook 2003, 2007 und 2010 (x86).
Der XING Connector ist hier downloadbar: outlook.xing.com
Zuerst muss bei Verwendung von Outlook 2003 und 2007 der Outlook Social Connector (OCS; Link ebenfalls auf der XING Download-Seite oder hier) installiert werden, danach der XING Connector. Outlook 2010 installiert OCS automatisch.
Viel Spaß beim Netzwerken!
Es ist soweit: Ab sofort steht der Windows Internet Explorer 9 als Beta-Version zum Download zur Verfügung!
Der neue Webbrowser bietet heute, knapp 20 Jahre nach dem Start des Internets in Österreich, ein neues Internet Erlebnis für alle Internet-Anwender: Schnell, sicher und in dieser neuen Form besonders einfach und verständlich.
Der neue Browser nutzt alle Vorteile von Windows 7 und richtet damit den Fokus auf die Anwender: ihre Seiten und Applikationen.
Wo gibts IE9 Beta downzuloaden? Ab dem 16. September auf www.microsoft.com/austria/windows/ie9!
Was bringts? Ein neues, deutlich schnelleres Web-Erlebnis!
“Fast: Internet Explorer 9 is all around fast!”
Laut IE9-Team ist der Internet Explorer 9 Beta durch Ausschöpfen der Leistung von modernen PCs _elfmal schneller_ als der Internet Explorer 8 – und schneller als die aktuellen Versionen von anderen Webbrowsern.
Die neue Version des Internet Explorer nutzt nicht nur einen Teil der PC-Hardware, sondern greift zu 100% auf die verfügbaren Ressourcen zu (siehe auch IE9 - Die vierte und letzte Platform Preview: HTML5 CANVAS, Hardware Acceleration, Javascript Engine Chakra, etc.).
Das neue Design des IE9 ist stark reduziert:
So sieht IE9 aus. Der Browser-Rahmen konzentriert sich auf jene Steuerelemente, die den Anwendern nach eigenen Angaben besonders wichtig sind und die sie am häufigsten nutzen. Dazu zählt zum Beispiel ein überdimensionaler „Zurück“-Button. Die weiteren Browser-Tabs sind sehr schmal rechts oben sichtbar.
Webseiten können direkt an die Windows Taskbar geheftet werden (“Pinned Sites”). Tabs können auch “rausgelöst” werden, beispielsweise um Angebote von verschiedenen Webseiten zu vergleichen.
Beim Öffnen eines neuen Browser-Tabs folgt eine Übersicht der bereits besuchten Seiten mit einem “Activity Meter”, die mit einem Klick erreichbar sind: “We know that when you create a new tab, your intent is to navigate…”. Ebenso sind hier die Links für “Reopen closed Tabs”, “Reopen last session” und “InPrivate Browsing” verfügbar.
Diese neuen Funktionen sind an die Design-Themen von Windows 7 angelehnt, die auf Einfachheit und gute Anwendbarkeit setzen.
Mit dem Download Manager erhält der Nutzer nun endlich Kontrolle über seine heruntergeladenen Dateien.
Neue Funktionen für noch mehr Sicherheit (SmartScreen Filter) und Zuverlässigkeit (Tab Isolation, Hang-Recovery, Auto-Update, etc.) sollen die User Experience weiter steigern.
IE9 bietet integriert eine umfassende Unterstützung für die Branchenstandards HTML5, CSS3, DOM L2 und L3, SVG, ECMAScript5 und mehr (siehe auch Internet Explorer Testing Center auf MSDN samples.msdn.microsoft.com/ietestcenter ).
Die Systemvoraussetzungen für IE9 Beta: Windows Vista SP2, Windows Server 2008 SP2, Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 (alle OS: x86 oder x64), 512MB RAM, 70 bis 200MB Disk Space.
“Im Zeitalter des Cloud Computing ist der Browser aber nicht mehr nur das Fenster zum Internet. Vielmehr soll er dem Anwender eine Umgebung bieten, über die er das Web, seine Inhalte, Anwendungen und Dienste in erstklassiger Qualität, so realitätsnah wie möglich, schnell und sicher nutzen und erleben kann.” so Microsoft.
Weitere Details zum IE9 Beta finden sich auf der Website mit dem hübschen Namen www.BeautyoftheWeb.com – das war auch das Motto bei der Vorstellung des IE9 Beta von Microsoft gemeinsam mit 70 Partnern in San Francisco am 15. September. Und natürlich im Blog: windowsteamblog.com - Exploring IE.
Viel Spaß beim Testen des neuen, schnellen IE9 Beta!
Heute, am 15. September, um 19:30 startet die offizielle IE9 Beta Phase.
Social Media prescht vor: Mit einem kurzen Ankündigungsvideo auf Facebook von "Internet Explorer Deutschland" und natürlich via Twitter.com/msiexplorer.
Hier geht´s zur offiziellen Ankündigung: Internet Explorer 9 Beta - Der Launch findet in San Francisco (10:30 Pacific Time = 19:30 bei uns) statt.
Wir machen alle schon eifrig Screenshots, um das neue Design und die neue Funktionalität zu demonstrieren – nach dem Motto: “Get ready for a more beautiful web“!
Mehr zu IE9 Beta und Download-Link folgen bald! ;-)
Im vorigen Artikel Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1: Dynamic Memory und RemoteFX für Hyper-V habe ich über die Unterstützung von Dynamic Memory für Hyper-V geschrieben.
Dazu noch ein wichtiger Nachtrag, dieser betrifft die Speichernutzung des Hosts:
Was ist, wenn man auf einem Hyper-V mit SP1 Dynamic Memory benutzt – und der Hauptspeicher für den Host (“Parent Memory”) ausgeht?
Mit Dynamic Memory ist man natürlich versucht, möglichst viele virtuelle Maschinen (VM) zur optimalen Nutzung der Hardware-Ressourcen laufen zu lassen – Hyper-V weist dann RAM-Speicher automatisch innerhalb der gesetzten Parameter zu.
Wenn zu viele VMs laufen, könnte es passieren, dass das Host-Betriebssystem zu wenig Parent Memory verfügbar hat – und der Hyper-V Server in Durchsatz und Reaktionszeit immer langsamer wird!
Wenn nun eine VM gestoppt wird, wird zwar wieder Speicher frei – den nutzen dann aber eventuell andere VMs (Guests) sofort wieder… und wir wären wieder am Anfang.
Im Virtual PC Guy's Blog habe ich zu diesem Problem auch eine Lösung gefunden: Parent memory reserve with dynamic memory. Der Autor des Artikels ist Ben Armstrong, Virtualization Program Manager.
Die Lösung sieht so aus: Es kann eine Reservierung für Parent Memory eingestellt werden!
Es ist jedoch (noch) keine eigene Einstellung in der Oberfläche der Hyper-V Console, sondern ein Registry-Eintrag, den man selbst hinzufügen muss.
Am Hyper-V Server regedit.exe starten und zu diesem Key navigieren:
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Virtualization
Hier muss ein neuer Key vom Typ DWORD angelegt werden.
Als Name muss “memoryreserve” angegeben werden.
In diesen Schlüssel wird nun der zu reservierende Wert für das Parent Memory eingetragen, z.B. 2048 MB (2GB) RAM. “You can then set the value to the static amount of memory that you want to reserve for the parent.”
Der reservierte Speicher sollte nicht zu gering sein, damit die Performance des Hyper-V Servers nicht beeinträchtigt wird – und umgekehrt nicht zu groß ausfallen, da sonst weniger VMs laufen können.
Grundsätzlich sollten auf dem Hyper-V Server soundso keine weiteren Rollen installiert sein, je nach physischem RAM, Maschinentyp und Auslastung sind wahrscheinlich Werte um die 2GB Reservierung sinnvoll.
Hyper-V Server restarten und go!
Wir wünschen erfolgreiches Virtualisieren mit Windows Server 2008 R2 SP1 Hyper-V und Dynamic Memory! ;-)
Mit der Veröffentlichung der Beta von Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 sind auch Fragen aufgekommen, ob die neuen Funktionen Dynamic Memory und RemoteFX für Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 unterstützt werden.
Die Antwort ist: Ja. (“…the two most important developments in SP1.”)
Hyper-V R2 wird mit SP1 Dynamic Memory unterstützen. Hyper-V Hosts ermöglichen mit Dynamic Memory den verfügbaren RAM Speicher dynamisch an die Arbeitslast der virtuellen Maschinen anzupassen – und somit eine noch bessere Auslastung zu erreichen – es können mehr Maschinen laufen.
“With Dynamic Memory Hyper-V will enable greater virtual machine density suitable for servers and VDI deployments. Use physical memory as efficiently and dynamically as possible with minimal performance impact.” (siehe auch Microsoft Virtualization Team Blog: Dynamic Memory Coming To Hyper-V).
Empfehlenswert ist auch das WhitePaper vom Juni 2010: Microsoft Download Center: Implementing and Configuring Dynamic Memory.docx.
Bevor Dynamic Memory in den Virtuellen Maschinen verwendet werden kann, muss im Gast-Betriebssystem auf die letzte Version der Integration Services upgegradet werden. Das kann durch Ausführen von SP1 für Windows 7 und Windows Server 2008 R2 im Gast-OS erledigt werden, oder in der laufenden Maschine durch das Menü “Insert Integration Services Setup Disk” in der Konsole.
So sieht dann die Speicher-Konfiguration mit Dynamic Memory einer virtuellen Maschine aus: Startup RAM, Maximum RAM, Memory Reservation, Memory Priority.
Als “Startup RAM” wird übrigens empfohlen:
Für Windows 7, Windows Vista und Windows Server 2008 (und R2) 512 MB, für Windows Server 2003 (und R2) 128MB RAM.
Das Monitoring sieht so aus, es gibt einfach zusätzliche Spalten in der Übersicht der virtuellen Maschinen.
Solange noch genügend physischer Speicher vorhanden ist, hat Memory Priority keinen oder fast keinen Effekt. Wenn der physische Speicher eng wird, dann greift die Memory Priority. Wer sich hiermit mehr befassen möchte: siehe "Best Practices for Implementing Dynamic Memory" und “Performance Counter” im WhitePaper.
RemoteFX ist eine Verbesserung der “Windows client user experience” im Remote Desktop Protocol (RDP). Die Neuerungen sind: In Virtual Desktop Infrastructures (VDI) werden 3D virtual adapter, intelligent codecs, und USB Redirects in virtuellen Maschinen unterstützt werden.
In anderen Worten bedeutet das: Volles, wiedergabegetreues Abspielen von Audio und Video sowie Windows Aero, Silverlight und 3D-Grafik über RDP Sessions. Plus Remote USB. Cool!
Lesenswertes zum Thema RemoteFX: Explaining Microsoft RemoteFX und Microsoft RemoteFX sowie der Artikel Beta testing Microsoft RemoteFX in Service Pack 1.
Windows Server 2008 R2 Trial und SP1 Beta können von hier downgeloadet werden: Windows Server 2008 R2 Home.
In TechNet EValuation Center: Download Windows 7 and Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 (SP1) Beta gibt es neben dem Download auch FAQs und weitere Informationen. Das SP1 Beta kann übrigens (bzw. muss vor der finalen SP1) auch wieder deinstalliert werden.
Achja, das finale Windows 7 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1 wird in der ersten Jahreshälfte 2011 veröffentlicht werden.
Bis dahin: Happy Testing!