TechNet Team Blog Austria

Informationen und News abseits der offiziellen TechNet vom TechNet Team Blog Austria

June, 2010

  • Announcing the new Windows Live Essentials Beta

    Das Windows-Live-Team-Blog (Inside Windows Live) kündigt die öffentliche Verfügbarkeit von Windows Live Essentials Beta an:

    “…this release of Essentials is focused on two things: connecting Windows 7 to the cloud services you already use, and making everyday tasks simpler, so that you can do more on your PC.”

    Announcing the new Windows Live Essentials beta!

    windows_live_essentials_beta

    Windows Live Photo Gallery, Movie Maker, Mail, Writer und Messenger sind neu und sind zum “Sharen” von Fotos, Videos, Mailing , Blogging und Chatten da. Windows Live Sync synchonisiert Ihre Dateien zwischen mehreren PCs und der Cloud. Siehe auch Artikel im windowsblog Windows Live Essentials Wave 4 Beta verfügbar – auch für Techies interessant.

    Frei nach Farkas: “Schaun Sie sich das an!”: Windows Live Essentials Beta



  • Wie Sie Blackberry Enterprise Services mit Exchange Online aktivieren

    Mit Exchange Online aus den Microsoft Online Services können Sie ja auch Backberry Devices verwenden. Kostenlos steht jedem Benutzer das BIS Service zur Verfügung, seit einigen Monaten gibt es nun auch die Möglichkeit, Backberry Enterprise einzusetzen. Der Unterschied liegt darin, was synchronisiert werden kann: BIS synchronisiert ausschließlich E-Mails während BES auch Kontakte, Kalender und Aufgaben auf den Blackberry “over the air” synchronisiert.

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    Nachdem der Blackberry Aktivierungsprozess des BES Services immer wieder Fragen aufwirft, haben wir für Sie nun eine Schritt für Schritt Anleitung vorbereitet. Ihr Microsoft Online Services Partner unterstützt Sie sicher gerne bei der Einrichtung

    Schritt 1: Zunächst können Sie sich hier mit dem Hosted Blackberry Onboarding Guide informieren.

    Schritt 2: Gehen Sie bitte wie bereits im Blogartikel BPOS und Blackberry: Wie Sie zu Ihrer Microsoft Online Services Hosted Backberry Service Trial kommen vor.

    Schritt 3: Sobald Sie das Excel Sheet zu Ihrem bereits geöffneten Supportcase geladen haben, erstellt Microsoft die Blackberry User und Sie erhalten eine Information zum Activation Kennwort, welches dann 168 Stunden gültig ist. Dieser Prozess dauert zwischen 2-5 Tagen.

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    Schritt 4: Einrichten des Blackberry® Gerätes. Zunächst wechseln Sie im Blackberry Menü auf den Menüpunkt einrichten:
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    Unter dem Menüpunkt „Einrichten“ befindet sich der Einrichtungsassistent.

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    Nun klicken Sie im Einrichtungsassistent den Punkt E-Mail-Einrichtung an. Dadurch gelangen Sie zur Auswahl E-Mail Einrichtung:

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    Im nächsten Schritt wählen Sie den Eintrag: „Ich möchte ein geschäftliches E Mail Konto mit einem Blackberry Enterprise Server nutzen“ aus.

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    Als nächstes bestätigen Sie, dass Sie bereits ein Passwort vom Microsoft Online Services Support Team erhalten haben.

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    Nun geben Sie Ihr Aktivierungskennwort ein.

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    Den Status noch auf Aktivieren ändern:

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    Voila!

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    Hinweise

    Unserer Erfahrung nach ist es eher wahrscheinlich, dass der Dienst noch nicht vom Telefonanbieter Ihres Vertrauens richtig für Ihren Blackberry eingestellt wurde – bei Fehlern sollten Sie also zuerst immer sicher stellen, dass der Blackberry WIRKLICH auf BES Service konfiguriert ist.

    Derzeit können Sie das Gerät nur über den Support wipen – Glücklicherweise gibt es ja 24x7 Onlinesupport.

    Ich hoffe, diese Anleitung hilft Ihnen auch BES Service mit Microsoft Online Services zu nutzen. Auch Blackberry is in.

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  • Lust auf was Neues?

    Ab heute ist der neue Internet Explorer 9 Preview in der letzten Build Version (Compiled 19.06.2010, 2:30) öffentlich verfügbar.

    In dieser Preview-Build ist die Unterstützung für das HTML5 Canvas Tag neu hinzugekommen. Canvas ermöglicht Video-Support und das “scriptable Rendering” von 2D Objekten und Bitmaps. Zusätzlich wurde die Performance weiter verbessert und HTML5 <audio> und <video> Tags werden unterstützt.

    Download und Details im IE9-Testdrive: http://ie.microsoft.com/testdrive/

    ie9previewtest

    Der IE9 Preview ist 16.1MB groß und kann direkt ohne Registrierung downgeloadet werden.
    Laut Microsoft wurden IE9 Preview-Versionen seit IE9-Testdrive Launch bei der mix10 im März zwei Millionen mal downgeloadet. Veröffentlichungsdatum für die “richtige” IE9 Beta gibt es noch keines.

    Viel Spaß beim Testen des IE9-Preview!



  • News rund um Exchange 2007 und 2010

    Diese Woche hat sich einiges getan rund um Exchange Server und Updates: Für Exchange 2010 wurde das Update Rollup 4 veröffentlicht, für Exchange 2007 das ServicePack 3.

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    Exchange 2010 Update Rollup 4:

    Was im Update Rollup 4 alles enthalten ist, können Sie im KB982639 nachlesen. Hier ein kleiner Auszug:

    • KB979342: ein Attachment wird nicht angezeigt, wenn ein Benutzer mit Outlook 2003 eine signierte Nachricht öffnet.
    • KB979790: ein IMAP4 Client crasht bei zugriff auf eine Exchange 2010 Mailbox.
    • KB979801: Eine Fehlermeldung tritt bei der Verwendung des Exchange Troubleshooting Assistenten auf.
    • KB980701: Ein Exchange 2010 Benutzer erhält einen NDR wenn er Nachrichten an viele interne Benutzer versendet.
    • KB983200: Ein .xls Attachment ist leer, wenn man über Outlook Web Access zugreift.

    Übrigens: es gibt auch eine Exchange 2010 SP1 Beta (ja, auch von Service Packs gibt es neuerdings Betas).

    Exchange Server 2007 SP3:

    • Die wichtigste Neuerung zuerst: Support für Windows Server 2008 R2 (bei einer Neuinstallation von Windows Server 2008 R2, nicht bei einem Upgrade)!
    • Management Tools für die Verwaltung mit Windows 7, auch gemeinsam mit den Exchange Server 2010 Management Tools.
    • Verbesserter Passwort-Reset (ob das wohl mit Exchange Online und den Deskless Worker Zugriffen in irgendeinem Zusammenhang stehen könnte?).
    • Verbesserte Suche.

    Für alle Windows Small Business Server 2008 Benutzer unter uns: Achtung, es gibt hier ein eigenes How-To für die Installation! Hier geht es vor allem darum, dass eine etwaige Forefront Client Security Installation vor der Installation beendet wird. Nach der Installation kann es möglicherweise dazu kommen, dass /OWA und /remote nicht mehr aufrufbar sind. In diesem Fall müssen die Bindungen der SBS Web Applikation wieder gesetzt werden!



  • Bleiben Sie auf dem Laufenden – mit einem TechNet Abo

    Mit einem TechNet Abo erhalten Sie immer die neueste Microsoft Software zum Testen. Microsoft stellt drei unterschiedliche Produktreihen zur Verfügung, damit für jeden Anwender die passende Lösung gefunden wird. Bereits ab 213,- € können Sie ein Abo erwerben.

    Hier sehen Sie die einzelnen Versionen im Vergleich:

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  • Fünf Gute Gründe, Microsoft Online Services nicht einzusetzen

    In meinem heutigen Beitrag möchte ich Ihnen fünf gute Gründe vorstellen, warum Sie Microsoft Online Services NICHT einsetzen sollten. Falls Ihnen noch weitere Gründe einfallen, hinterlassen Sie bitte ein Kommentar oder schreiben Sie uns eine E-Mail über den Kontakt-Link.

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    1. Es gibt keine Public Folder. Stimmt, es gibt keine Public Folder. Es gibt jedoch einige Lösungsmöglichkeiten, wie Sie auf Public Folder ganz leicht verzichten können. So können Sie z.B. eine zusätzliche Mailbox einrichten, auf die dann die anderen Benutzer über Outlook zugreifen können. Zusätzliche Mailboxen in Outlook einzubinden ist ab der Version 2003 möglich. Eine Anleitung, wie Sie Rechte auf eine Mailbox vergeben können, finden Sie hier. Eine weitere Möglichkeit wäre, SharePoint Online einzusetzen. Die meisten “Public Folder” Strukturen, die mir so unterkommen, bestehen deswegen, damit ein Team gemeinsame Kontakte oder einen gemeinsamen Kalender führen kann. Genau dazu ist SharePoint da! Diese Kontakt- und Kalenderordner können Ihre Benutzer dann wieder in Outlook integrieren – und schon ist die vertraute Umgebung wieder da!

    2. FTP ist besser als SharePoint. Jein. FTP ist ein (sehr alter) Dienst, der für den Dateiaustausch dient bzw. in letzter Zeit zum Austausch vieler oder großer Dateien herangezogen wird. SharePoint Online ist nicht nur ein Datenspeicher, sondern auch eine Plattform für die Zusammenarbeit. Das derzeitige Limit mit 250MB pro User ist nicht erfreulich – allerdings kann Datenspeicher zu sehr günstigen Preisen zusätzlich erworben werden – bis zu einem sehr hohen Limit pro Unternehmen. Manche Anwender denken, mit einem NAS und den dort vorhandenen FTP Zugängen kann man die gleiche Lösung bewerkstelligen – nicht zu dem Preis und nicht mit dieser Leistung. SharePoint Online ist per Default SSL verschlüsselt, Updates und Service Packs werden automatisch von Microsoft eingespielt, Sie müssen keine Hardware, keinen Server, kein NAS anschaffen. FTP beansprucht die gesamte verfügbare Bandbreite – um dies zu ändern, bedarf es dann wieder einer Traffic Shaping Lösung und damit wieder Zusatzkosten. Ein NAS ist als Datenspeicher sicher eine gute Lösung, wenn man Dinge wie Versionierung, Redundanz und Default-Security nicht unbedingt braucht.

    3. Alle 90 Tage das Kennwort zu ändern ist inakzeptabel. Neben den Public Foldern DAS Killer-Argument gegen Microsoft Online Services, das wirklich sehr oft richtige Emotionen auslöst. Bis vor kurzem musste das Kennwort alle 90 Tage geändert werden – eine Standardeinstellung der Microsoft Online Services. Ein Geheimtipp: Über einen Supportcase können Sie dies deaktivieren lassen – für eine gesamte Domain. Das Kennwort muss trotzdem “sicher” sein, d.h. mindestens 7 Zeichen, Sonderzeichen, Zahlen, Groß-Kleinschreibung in allen Kombinationen enthalten. Dazu ein Tipp, wie Sie sich ein merkwürdiges “starkes” Kennwort vergeben: Überlegen Sie sich einen Satz und nehmen Sie dazu jeweils den ersten Buchstaben jedes Wortes. Noch eine Zahl oder ein Sonderzeichen dazu – fertig ist das sichere Kennwort.

    4. Meine Daten sind nicht sicher. Ja, und E-Mails sind sicherer als eine Postkarte. Microsoft Online Services ist unter anderem SAS zertifiziert, ein entsprechendes Security Whitepaper steht zum Download zur Verfügung. Ihre Daten liegen in Carrier Class Datencentern, die sich unter anderem durch unzählige Redundanzen in der Energieversorgung, seismisch gestützter Racks, physischer Gebäudesicherheit und Zugriffsschutz nur durch autorisierte Personen auszeichnet. Wer kann das schon von seinem Serverraum behaupten? Microsoft garantiert eine 99,9% Verfügbarkeit inkl. Money Back Garantie. Eine 99,9% SLA entspricht einem maximalen Ausfall von 8,76 Stunden pro Jahr.

    5. Es gibt kein Voice in DACH. Stimmt. Aufgrund der aktuellen Rechtslage gibt es ein paar Länder, in denen die Sprachfunktion deaktiviert ist. Das stört vor allem bei Live Meetings – denn eine Onlinekonferenz hat ja neben dem bekannten Vorteil, dass man sich sieht, auch den Vorteil, dass man sich hören kann. Um die Voice Funktionalität in Österreich (und Deutschland und der Schweiz) doch zu bekommen, gibt es aber Partnerlösungen, die Ihnen diese Funktion weiterhin zur Verfügung stellen können. Ihr Microsoft Online Services Partner kann Ihnen hier sicher weiter helfen.

    Wir freuen uns über Ihr Feedback – schließlich wollen wir die Liste erweitern. :-)



  • Building BI out of Scratch

    Die nächste SQL Server Usergroup findet bereits am 8. Juli 2010 statt. Das Thema diesmal ist “Building BI out of Scratch”. Petra Korica-Pehserl und Martin Fenyö von Microsoft Österreich werden Ihnen dieses Mal in knapp 60 Minuten präsentieren, wie Sie schnell und einfach eine BI Lösung mit Office 2010 und SQL Server 2008 R2 aufbauen können.

    An diesem Abend lernen Sie Basics zur Datenmodellierung, aufbauen von OLAP Cubes mit Hilfe von Microsoft Business Intelligence Development Studio kennen. Zusätzlich sehen Sie noch, wie Sie Excel 2010 als BI Client einsetzen können, bzw. wie Sie mit Hilfe von Reporting Services Auswertungen entwerfen.

    Datum: 08.07.2010, 17 Uhr

    Ort: Lava A, Microsoft Österreich GmbH, Am Euro Platz 3, 1120 Wien

    Anmeldung: sqlserverug@live.at

    Zum Thema Power Pivot finden Sie hier noch sehr nette Videos:

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  • SharePoint Konferenz 2010 Keynote

    Hier kommentieren live Martina, Toni und Georg von der SharePoint Konferenz 2010 in Wien:

    Hier gibts den Live-Chat als HTML-Seite zum Nachlesen:

    sharepoint_konferenz_2010_nachlese.html

  • SQL Server 2008 Database Internals

    Für Schnellentschlossene gibt es am 10. Juni 2010 um 17:00 Uhr bei Microsoft ein treffen der SQL Usergroup zum Thema “SQL Server 2008 Database Internals”.

    Hier die Details:

    SQL Server User Group - "SQL Server 2008 Database Internals"

    Wann: 10.06.2010, 17:00 Uhr

    Wo: Lava A, Microsoft Österreich GmbH, Am Euro Platz 3, 1120 Wien

    Registrierung: sqlserverug@live.at

    Titel: SQL Server 2008 Database Internals

    Session Level: 300

    Dauer: 60 Minuten, open end Q&A

    Speaker: Klaus Aschenbrenner, HP

    Worum gehts: In dieser Session wird die interne Struktur eines Datanbankfiles erklärt, wie SQL Server Tabellen speichert und intern indiziert. Außerdem lernen Sie das DBCC T-SQL Tool kennen, mit dem Sie das interne Storage Format Ihres Datenbankfiles kennen.



  • DPM 2010 RTM ist downloadbar

    Jetzt habe ich schon so lange darauf gewartet: Endlich ist Microsoft System Center Data Protection Manager 2010, kurz DPM, in den “main languages” downloadbar. Die Evaluierungsversion ist ja schon seit Ende April verfügbar, siehe System Center Data Protection Manager 2010 Überblick.

    DPM2010

    Für alle noch nicht DPM-Begeisterten: DPM2010 ist Teil des Microsoft System Center und eine umfangreiche Backup-System-Lösung für (Microsoft) Server und Clients.

    dpm2010rtm 

    Hier einige der “key additions in DPM 2010”:

    • The ability for roaming laptops to get centrally managed policies around desktop protection, so that your laptop data is protected, whether you are connected to the corporate network or remote
    • Enhanced virtualization protection, including Hyper-V R2 LiveMigration scenarios and the ability to recover single-files from within host-based backups
    • Additional protection and recovery capabilities for Windows application servers like SQL Server, Exchange or SharePoint
    • Native site-to-site replication for disaster recovery to either another DPM server or an off-site cloud provider
    • Significant enterprise-scalability increases for deploying DPM in large environments
    • Centrally managed System State and Bare Metal Recovery

    Nach dem Download: Schauen Sie in den System Center Data Protection Manager 2010 Überblick, hier finden Sie die wesentlichsten Informationen auf einen Blick.

    Viel Spaß!



  • SQL Server 2008 and 2005 Performance Monitoring and Tuning Workshop im Juni

    Achtung, alle Datenbank ExpertInnen! Wie schon letztes Jahr findet auch heuer ein SQL-Performance Tuning Workshop mit Ramesh Meyyappan bei Microsoft in Wien statt!

    “3 Days Level 400 Microsoft SQL Server 2008 and SQL Server 2005 Performance Monitoring & Tuning Workshop”

    sqlserver2005  + sql08logo 

    Der Trainer Ramesh Meyyappan ist ausgewiesener SQL Experte. Als Program Manager im Microsoft SQL Server Development Team hat Ramesh mehr als 10 Jahre Erfahrung mit SQL Server Performance Monitoring, Tuning und Troubleshooting.

    Die Agenda:

    • Analyzing current performance bottlenecks
    • CPU Utilization
    • Disk I/O and Database Files
    • Memory Utilization
    • Query Optimization and Query Execution
    • Locks, Deadlocks and other Concurrency issues
    • Database Mirroring, Backup Compression and Database Encryption

    Die Ziele:

    Monitoring und Performance-Tuning von SQL Server.
    “The goal of this workshop is to provide the participants with knowledge on how to monitor and tune performance of Microsoft SQL Server 2008 and SQL Server 2005. The course addresses CPU, Memory, Disk, Query and Lock monitoring and tuning techniques. Best practice guidelines for configuration and maintenance are covered. After the workshop, the attendees should be able to identify and tune performance issues. Past workshop feedbacks are available here..”

    Die Voraussetzungen:

    Der Workshop findet in englischer Sprache statt, Wissen über Clustering, Heap und Non-cluster-Indexing, Database Engine, Tuning Wizard, SQL Profiler, etc. wird vorausgesetzt.
    “This is an advanced workshop; basic SQL Server concepts will not be covered. Prior basic SQL Server experience (knowledge about Cluster, Heap and Non-cluster indexes, Database Engine Tuning Advisor, SQL Profiler) is necessary.”

    Der letzte Termin in diesem Jahr in Österreich findet in einer guten Woche statt:

    von 16. – 18. Juni 2010
    (Achtung, das Datum hier wurde am 7. Juni korrigiert, siehe auch http://www.sqlworkshops.com/schedule.asp!)

    Also rasch überlegen!

    Seminarort und -kosten:

    Microsoft Österreich, Am Euro Platz 3, 1120 Wien, www.microsoft.com/austria. Die Kosten für den 3-Tages-Workshop betragen 2.100,- exkl. USt. pro Person. Der Workshop findet ab 6 Teilnehmern statt.

    Für eine Anmeldung senden Sie bitte eine email an atsop@microsoft.com mit dem gewünschten Datum oder kontaktieren Sie Ihren Technical Account Manager (TAM).

    Die Übersicht zum Training können Sie hier laden (in englischer Sprache):

     

    Level400SQLServerTuningWorkshop.pdf

    Viel Spaß!



  • SharePoint Konferenz 2010 in Wien – LiveBlogging!

    Kommende Woche findet in Wien die SharePoint Konferenz 2010 statt. Das Technet Team Blog Austria wird dieses Jahr live für Sie direkt von der Konferenz berichten. Dazu werden wir live von der opening Keynote “Keynote "Technologietrends und Gedanken zu Collaboration - Zusammenarbeiten auf Neudeutsch” hier im Technet Blog berichten. Im SharePointBlog werden Berichte zu den einzelnen Sessions publiziert.

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    Deshalb: freuen Sie sich auf zwei spannende Tage zur SharePoint Konferenz 2010!



  • Need a second chance? Second Shot offer für Microsoft Zertifizierungen gilt noch bis Ende Juni 2010!

    Wäre es nicht schön, manchmal eine zweite Chance zu haben? Microsoft bietet Ihnen bis Ende Juni noch die Gelegenheit einer kostenlosen Wiederholungsmöglichkeit, falls Sie ein MS-Examen machen möchten. Dazu registrieren Sie sich einfach für das Second Shot offer. Hier geht es gleich zur Registrierung!

    Für alle Zertifizierungsprüfungen gibt es natürlich auch passende Trainings, zum Teil sogar mit freier Software. Damit können Sie das im Training erworbene Wissen auch gleich ausnutzen.

    Deshalb: bleiben Sie im Training und nützen Sie den second shot!



  • Hyper-V Deepzoom Poster

    Ganz rasch - und hübsch anzusehen:

    Ein Hyper-V Poster als “Deepzoom”: Hyper-V Component Architecture Poster

    hyper-v-deepzoom

    Ein Klick aufs Bild führt zum Silverlight Deepzoom.
    (Zoom-In und -Out mit Maus-Klick oder Maus-Scrollrad.)

    Nice!