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Ab morgen, 1. März 2010 wird bei jenen Computern, wo noch der Windows / RC läuft, eine Time Bomb aktiv, die dazu führt, dass Ihr System alle 2 Stunden rebootet. Was für den Normalbetrieb etwas unpraktisch werden könnte. Deshalb an dieser Stelle auch noch einmal die Erinnerung von uns, dass es (HEUTE) an der Zeit wäre, Windows 7 final zu installieren.
Hier noch einmal der Zeitablauf:
1. März: Time Bomb: System rebootet alle 2 Stunden (ohne vorherige Datenspeicherung).
1. Juni: Lizenz des Windows 7 RC läuft ab.
Ich kenne tatsächlich noch Kollegen, die mit dem RC arbeiten, wahrscheinlich verbringen sie den heutigen Sonntag mit der Neuinstallation. :-)
Beitrag von Martina Grom
Zu Artikel Teil Eins - Wie bekomme ich binäre Dokumente (BLOBs) aus dem SQL Server? – nun das Gegenstück: Teil Zwei - Wie kann ich Dateien IN den SQL Server bringen? Das heißt Files als BLOB (Binary Large Object) in eine Tabelle speichern – und das Ganze möglichst einfach.
Diese Lösung ist ebenfalls mit T-SQL zu bewerkstelligen. Die Idee dazu ist von databasejournal.com - Storing Images and BLOB files in SQL Server Part 2 entnommen, hier das Script:
(Das ganze Script gibt es hier zum Download, es läuft in SQL Server 2005 und 2008.)
Das Einlesen eines Files wird wieder in einer Stored Procedure “savefromfile” gemerkt.
Den gewünschten Filestream liefert OPENROWSET (Zeile 11, die Hilfe informiert: …also supports bulk operations through a built-in BULK provider that enables data from a file to be read and returned as a rowset). Damit wird das File eingelesen. Das INSERT (Zeile 9) fügt einfach den Output des SELECTS (Zeile 10-11) in die Tabelle “MyFiles“ ein. Also simpel.
Screenshot der Original-Tabelle: hier. Nach dem Starten von "exec savefromfile" und Anzeigen der Tabelle sieht das Ergebnis so aus:
Das File "00006_Bild 1.jpg" wurde mit seinem Inhalt in die Tabelle MyFiles eingefügt. Fertig!
Noch ein Tipp für “Massen-Imports” - wenn mehrere Dateien so in die Datenbank insertiert werden sollen:
Hier kann man sich sehr rasch damit behelfen, in der Kommandozeile im Bilder-Verzeichnis die Dateinamen mit
dir /w > import.txt
in ein Textfile zu schreiben. Das Textfile "import.txt" dann mit Notepad öffnen, und die Dateinamen per Zwischenablage in eine neue Excel-Datei kopieren. In Excel werden die SQL-Befehle für die gewünschten Files zusammengebaut, beispielsweise so:
Die Bildnamen stehen in Spalte A, in Spalte B wurde – wenn z.B. die ID aus dem Dateinamen weiterverwendet werden soll – diese aus dem Dateinamen extrahiert (B1: =LINKS(A1;5) ). Die "Formel" für Zelle C1:
="INSERT INTO MyFiles (FIL_ID, FIL_FileName, FIL_Content) SELECT " & WERT(B1) & ", '" & A1 & "', BulkColumn FROM OPENROWSET(Bulk 'D:\Temp\bin\" & A1 & "', SINGLE_BLOB) AS BLOB);"
Die Formel ergibt dann das korrekte T-SQL-Statement für die jeweilige Datei:
INSERT INTO MyFiles (FIL_ID, FIL_FileName, FIL_Content) SELECT 6, '00006_Bild 1.jpg', BulkColumn FROM OPENROWSET(Bulk 'D:\Temp\bin\00006_Bild 1.jpg', SINGLE_BLOB) AS BLOB);
Nun Zelle C1 bis ans Ende der Dateinamen “ausfüllen” lassen:
Und die so erzeugten SQLs per Zwischenablage im SQL Management Studio einfügen und laufen lassen. GO!
Tipp: Excel als Hilfsmittel zum Erzeugen von SQL-Befehlen und zum Nachbearbeiten von Daten ist übrigens eine Methode, die ich wirklich oft verwende und als äußerst praktisch empfehlen kann. Viel schneller gehts kaum. ;-)
Mit diesen Werkzeugen ist auch das Manipulieren von BLOBs in SQL Server rasch umsetzbar.
Beitrag von Toni Pohl
Das Leben als Datenbank-Administrator steckt voller Überraschungen. Mal gehören Indizies erstellt oder neu aufgebaut, Volltextkataloge rebuildet, Datenbanken gebackupt, gewartet, restored und natürlich ist ein DB-Admin Ansprechpartner für alle weiteren auftretenden Probleme und Wünsche der IT und der Anwender.
So hatte ich vor kurzem die Anforderung, in einer Datenbank gespeicherte Bilder “herauszuholen”, also klassische BLOBs (Binary Large Objects) als Dateien zu speichern.
In meiner Datenbank existiert eine Tabelle “MyFiles” mit einer Spalte vom Typ IMAGE. Das Pendant ab SQL Server 2005 wäre der “neue” Datentyp VARBINARY; in meinem Fall handelt es sich um eine konvertierte DB aus SQL 2000 in SQL 2005.
In der Spalte ”FIL_Content” ist der Dateistream einer Datei enthalten, z.B. JPG-Bilder, Word- und Excel-Dokumente, PDFs, (BLOB), also ganz egal welche Files (ab SQL 2008 gibt es übrigens einen eigenen Filestream-Datentyp. ;-)
Die binären Dokumente können nicht simpel mit Copy & Paste herausgeholt werden, nur die entsprechende Applikation liest und schreibt die Dateien von und in die Datenbank. Diese binären Informationen aus der Tabelle sollen als Files gespeichert werden um sie weiterzuverwenden.
So sieht die vereinfachte Tabelle aus, Auszulesen ist die Spalte FIL_Content:
Natürlich könnte ich eine kleine .NET Applikation dafür bauen, aber ich wollte eine möglichst rasche Lösung. Und ich habe sie auch gefunden! Ein kleines T-SQL Script im SQLTeam.com Forum von "Peso". Dieses habe ich analysiert und wie folgt angepasst.
Ich habe das Script als Stored Procedure “save2file” angelegt. Die Funktionsweise kurz erklärt:
Mit einem Cursor (Zeile 16) wird die gesamte Tabelle “MyFiles” durchlaufen und die selektierten Felder in Variablen eingelesen (Zeile 21). Dann wird der Pfad aus Feld FIL_ID und Dateiname zusammengebaut und ausgegeben (Zeile 25-28). Jetzt kommt der Clou: Es wird ein ADODB-Stream als OLE-Objekt angelegt (Zeile 30) und mit den Werten befüttert (Zeile 31 bis 34). Dieser Stream wird auf die Festplatte geschrieben (Zeile 33, 34) und das OLE Objekt zerstört (Zeile 36). Und weiter mit dem nächsten Datensatz (Zeile 38).
Anzupassen ist natürlich der Pfad, wohin die Dateien gespeichert werden sollen (Zeile 27).
Ausgeführt wird das Script wie gewohnt mit
exec save2file
Voila! Wenn alles stimmt, wurden die binary Contents als Files in den gew. Pfad extrahiert:
Hinweis: Diese Vorgangsweise ist sehr rasch anwendbar, aber nicht unbedingt für “daily use” geeignet. Je nach Datenmenge ist das Erstellen eines OLE-Objekts nicht unbedingt “günstig”.
Aber für den Ab-und-zu Export verdient das Script meine Empfehlung als “best practice”!
Eine weitere Methode: KB258038: How To Access and Modify SQL Server BLOB Data by Using the ADO Stream Object mit dem VB Beispiel “Saving the Data in a SQL Server Image Column to a File on the Hard Disk” und “Transfer the Image Stored in a .gif File to an Image Column in a SQL Server Table”.
In Teil Zwei geht es dann um den umgekehrten Weg – wie bekomme ich Files per T-SQL als BLOB in die Datenbank…
Möge T-SQL immer so hilfreich sein! ;-)
Ein Ganztags-Event der Sonderklasse erwartet Sie am 16. April 2010 zum Thema “Business Intelligence (BI) with Microsoft SQL Server 2008 R2 and Microsoft Office System 2010”.
Anmeldung: Business Intelligence Event - 16.04.2010
Schon allein wegen des Speakers sollten Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen: Rafal Lukawiecki ist als Strategic Consultant bei Project Botticelli Ltd. für die Analyse und Vorhersage von IT-Trends verantwortlich. Als internationaler Speaker hält er seit vielen Jahren Vorträge im IT Umfeld.
Zielgruppe: IT Manager, Business Intelligence Benutzer, Controller, IT Professionals, und BI Developer in großen und mittleren Unternehmen.
Die Veranstaltung ist bis auf das “Willkommen” vollkommen in Englisch. Hier die Details:
Abstract of the Day: Improving decision-making and creating better insight into the functioning of a complex organisation is a number one concern of executives. Business Intelligence is consistently rated at the top spot on many IT strategy surveys. Microsoft has built a broad, integrated, easy-to-use, and rich platform for delivering BI which has been updated with the best of data integration and transformation, warehousing, and multidimensional analysis. New for 2010 this platform introduces comprehensive Master Data Management, and it showcases an innovative and powerful self-service mechanism for data analysis called PowerPivot. While likely to appeal to most information workers, PowerPivot together with SharePoint can help administrators simplify the life cycle management of a quickly growing gallery of in-house analytical tools. Microsoft tools and technologies continue to work in the way that you like: Excel-style for the user, Visual Studio-like for a developer, SSMS for database experts, and MMC-like for IT professionals.
We will examine an end-to-end approach to building and delivering a BI solution using the Microsoft BI platform. We will focus on Microsoft SQL Server 2008 R2 and Microsoft Office System 2010, in particular on PowerPivot, SharePoint 2010, and PerformancePoint Services. To make this seminar easier and more pleasant to follow we have structured the first half to focus on the concepts of BI and the knowledge worker and the second half to focus on underlying technologies.
Rafal’s Short Speaker’s Biography: In his role as Strategic Consultant at Project Botticelli Ltd. Rafal is responsible for analysing and forecasting trends in the field of Information Technology. Rafal works closely with consulting companies, large development teams, as well as with investors and their boards of directors. He specialises in several areas: business intelligence, statistics, data mining, security and cryptography, IT architecture, and management of solution delivery. Rafal is a frequent and popular speaker at Microsoft events having presented at prestigious Bill Gates and Steve Ballmer conferences. His ability to explain complex concepts in simplest terms is well known while his uniquely energetic speaking style should keep you engaged no matter how deep the subject may be.
Agenda
09:00-09:15
Introductions by Microsoft
09:15-09:25
Overview of the Day
09:25-10:40
Session 1: The Big Picture of Business Intelligence: Goals, Concepts, and the Platform
This session will introduce the overall picture of Business Intelligence and will relate the Microsoft BI Platform to it. Fundamental concepts, such as Master Data Management, Data Warehousing, Self-service Analysis, Dimensions, Facts, and Measures will be introduced, too. Technology, stressing the newly released products, will be briefly discussed and the overall road ahead will be outlined.
11:00-12:15
Session 2: The Knowledge Worker’s Perspective: Self-Service of BI
The most demanded and the fastest growing form of BI is the self-service, personal BI. This session will concentrate on how Office System 2010, in particular SharePoint 2010 and its PerformancePoint Services enable anyone to create and use BI in an organisation. We will also introduce the very new Microsoft PowerPivot stressing how existing Excel skills enable self-service analysis by intermediate and more advanced users. We will also mention other self-service aspects of BI, such as self-service reporting. This session will also discuss the IT Professional challenge of managing the life cycle of a potentially fast, organically growing BI system built by its users.
12:15-13:00
Lunch
13:00-14:15
Session 3: The IT Perspective: Data Warehousing, Management, and Analytical Structures
This session aims to take a look at BI capabilities of the SQL Server 2008 R2. We will introduce Master Data Management and new approaches to massive Data Warehousing. We will look at the way in which SQL Server functions as part of the overall BI Platform. Naturally, the fundamental BI functions of SQL Server, such as Data Integration and OLAP will also be discussed in order to enable all attendees to start planning their BI infrastructure after attending this seminar.
14:35-15:50
Session 4: The Analyst’s Perspective: Ad-hoc Analysis with Microsoft PowerPivot and Office 2010 Excel
Returning to the key theme of this seminar, the self-service nature of BI, we will dive deeper into the most exciting of the recent additions to the Microsoft BI platform, the Microsoft PowerPivot. We will look at the ways in which an analyst can use their existing knowledge of Excel to perform advanced analysis of large data sets, including their acquisition and later publication. Briefly, we will introduce a new language for analysis known as DAX which can help more advanced users create powerful analytical applications all inside Excel and PowerPivot. Finally, we will review the existing Data Mining technologies of SQL Server 2008 R2 thus completing the day’s thorough journey through the Microsoft BI Platform.
15:50-16:05
Summary: Microsoft BI for Your Enterprise
16:05-16:30
Q&A
Kleine private Notiz: Werde auch dort sein, Rafal Vorträge sind meist (unabhängig vom Thema) besonders gut, weil ,einer Meinung nach der Mix von Information, Infotainment und Realitätsbezug von ihm richtig gewählt wird. Und ganz offen und ehrlich: das Thema ist natürlich auch ok :)
Beitrag von Georg Binder
…beginnt hier! SQL Server 2008 R2 (codename “Kilimanjaro”) wird ab Mai 2010 verfügbar sein (SQL Server 2008 R2 gets an official date).
An der übernächsten Version von SQL Server wird auch schon gearbeitet: Wenn man den Gerüchten Glauben schenkt - msdn blog von Dan Jones, Mitglied des SQL Server Teams und den üblichen Verdächtigen (Bloggern) -, so wird diese SQL Server Version den Codenamen “Denali” tragen - und könnte als SQL Server 2011 enden?
Das SQL Server Team hat eine Vorliebe für National-Park-Namen und “Denali” (indianisch: ”Der Hohe”) ist mit fast 6.200 Metern der höchste Berg in Nord Amerika in Alaska und heißt offiziell Mount McKinley…
Matthias Berndt (Group Program Manager Microsoft SQL Server) informiert übrigens in seinem Blog über die Zeitpläne der nächsten Releases: Microsoft SQL Server Release Services, hier die wichtigsten Termine:
Und noch etwas Lustiges zum Abschluss: Wissen Sie, wie SQL Server _schmeckt_? Und wie schmeckt Oracle im Vergleich dazu??
Dazu hat martinidesign ein wirklich köstliches Video produziert: The DB Taste Challenge
Viel Spaß!
Gerade eben wurde ich über Twitter auf ein Microsoft Showcase Video aufmerksam gemacht, welches die Unterschiede zwischen Exchange Online Services und GMail zeigt, wenn es im Unternehmenseinsatz ist. Hier eine kurze Zusammenfassung und Direktlink zum Video:
Aber sehen Sie selbst:
Sehen Sie dazu auch die Top 10 Fragen zu Microsoft Exchange Online Services.
Heute wurde das Windows 7 Phone in Barcelona vorgestellt. Nachdem mein Kollege Georg Binder darüber bereits auf windowsblog.at berichtet hat, erlaube ich mir einen Link auf seinen Artikel zum neuen Windows Phone 7 zu setzen. Interessant ist, wie die Presse gleich rumort und z.B. fest stellt, dass in einem Video tatsächlich ein Iphone zerstört wird. Ich musste das Video zweimal ansehen, hätten Sie es bemerkt?
Damit bin ich beruhigt, dass es immer Lob & Tadel für neue Produkte geben wird. Wir sind jedenfalls gespannt auf das neue Windows Phone 7!
Vor ein paar Tagen haben wir ja erfreut darüber berichtet, dass Microsoft Online Services nun ein BlackBerry® zertifizierter Partner ist. Seitdem mehren sich die Anfragen, wie man denn nun die Möglichkeit erhält, das Service zu nutzen. Deshalb hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Schritte für die Trial und das formelle Set-Up.
Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie das lösen können: entweder Sie überlassen die Abwicklung Ihrem Online Services Partner (was die empfohlene Variante ist) oder Sie gehen folgendermaßen vor:
Dann warten, bis das Microsoft Online Services Team die Trial eingerichtet hat, dies dauert ca. 2-3 Werktage.
Die technische Einrichtung beschreibe ich dann gesondert, hier noch ein paar Infos zu Preis und Abwicklung:
Mit großen Schritten nähern sich alle sich “alle” 2010er Server der Fertigstellung. Mit einer kurzen Meldung verkündet Jason Buffington vom DPM Team, dass der DPM 2010 Release Candidate verfügbar ist. Ganz ohne “Marketing Stuff” :)
I could say a lot of fluffy marketing stuff, but the most important thing to say is – COME AND GET IT ! We are very excited to announce that the Release Candidate for DPM 2010 is now available for public download.
Nach Rücksprache mit Martina darf ich die Verfügbarkeit hiermit auch hier auf TechNet Austria verkünden, sie wird dann demnächst mehr Insights geben, O-Ton “Ich blogge dann wie’s damit geht.”
Ein Webcast mit dem Titel “Get Ready for DPM 2010 RC” steht ebenso zur Verfügung.
Download: Release Candidate for DPM 2010
Alt aber gut: immer wieder erhalte ich Anfragen, wenn ein Outlook beim Einrichten plötzlich meint, es sei englisch und der Posteingang heißt dann plötzlich Inbox, Gesendete Objekte heißen Sent Items u.s.w. Grundsätzlich ist dies nur ein kosmetisches Problem, trotzdem stört es die meisten User.
Ursache dafür ist meistens, dass “irgendeine” Software, z.B. ein Virenscanner oder etwas anderes statt der Landessprache in Englisch eingestellt ist oder man beim ersten Start von Outlook sein System noch in Englisch eingestellt hat.
Die Lösung dafür ist sehr einfach: Es gibt in Outlook eine Reihe von Command Line Switches, die man verwenden kann. In diesem Fall heißt der magic Key: resetfoldernames.
Aufzurufen so: outlook.exe /resetfoldernames
Eine Liste aller Befehlszeilenoptionen finden Sie hier.
Microsoft Online Services ist nun ein BlackBerry® zertifizierter Partner. Welche Neuerungen bringt uns das nun bei den Microsoft Online Services? Kunden, die das Hosted Blackberry Service nutzen möchten, können dies nun direkt über Microsoft tun und müssen die Lizenzen nicht mehr extra kaufen.
Der Einsatz von BlackBerry Devices ist sehr populär – ich bin mit meinem – nennen wir es “Smart(I)Phone” - auch sehr zufrieden, jedoch weiß ich, dass BlackBerry Benutzer sehr treue Kunden sind.
Das Hosted BlackBerry Service von Microsoft Online Services (unter dem klingenden Namen Microsoft Online Services Hosted BlackBerry® Service) bietet damit kabellosen Zugang zu E-Mails (push E-Mail), Kalendern, Aufgaben und Kontakten (inkl. Globaler Adressliste). Auch das Device Management mit Passwort-Reset, Remote-wipe (remote-löschen eines verloren gegangenen Devices), Usermanagement und Sicherheitsrichtlinien ist natürlich möglich. Unterstützt werden alle Blackberry Devices der Versionen 4.2 und 4.3.
Im Microsoft Online Services Team Blog gibt es noch weitere Infos zu dieser guten Neuigkeit. Bereits bisher wurden BlackBerry Devices unterstützt, allerdings per default “nur” BIS (Blackberry Internet Service) – für BES (Blackberry Enterprise Server) mussten Lizenzen extra bereit gestellt werden.
Das Hosted BlackBerry Service wird getrennt von Exchange Online Standard und/oder der Business Productivity Online Suite verkauft. Es wird monatlich verrechnet, es gibt keine Mindestuseranzahl. Der Preis ist 10,- US$ - den Euro Preis habe ich leider noch nicht gefunden. Ein freies 30Tage Trial ist verfügbar, welches automatisch umgewandelt werden kann.
Eine detaillierte Servicebeschreibung in englisch kann hier geladen werden.
Damit unterstützen die Microsoft Online Services sicher die gebräuchlichsten mobilen Devices. Bleiben Sie am Laufenden, in den nächsten Monaten erwarten uns laufend weitere News zu Microsoft Online Services!
In Hyper-V sind command line manegment tool “out of the box” nicht enhalten, deshalb gibt es auf Codeplexx ein PowerShell Modul zum Download, welches rund 100 Kommandos für die Verwaltung von virtuellen Maschinen enthält (ok, ich habe aufgerundet. es sind “nur” 80. Aber bald sind es sicher 100).
Auf Technet Edge gibt es dazu sogar ein Videotutorial, welches Installation und Einsatz des Modules zeigt.
Zum Wochenende ein paar Zahlenspielereien – quasi BI - der Statistik Austria: Vor kurzem wurde eine Studie zum Einsatz von IKT in Unternehmen veröffentlicht. Die Ergebnisse sind deutlich: im Jänner 2009 nutzten bereits 98% der österreichischen Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten das Internet. An der Umfrage haben rund 3.650 österreichische Unternehmen teilgenommen.
78% der Unternehmen gaben immerhin an, dass sie über eine eigene Unternehmenswebsite verfügen, 73% verfügen über einen Breitbandanschluss.
Die Befragung wurde EU-weit durchgeführt, Österreich rangiert bei Website’s im EU Vergleich auf Platz 4 hinter Dänemark, Schweden, Finnland und den Niederlande.
98,7% der befragten Unternehmen nutzen für die tägliche Arbeit Computer, 97,7% das Internet. Lustigerweise höre ich in Gesprächen trotzdem immer noch von den 2% Unternehmen, die noch “kein Internet” haben und völlig “rückständig” sind, vor allem wenn es um Argumentationen wie Sicherheit und IT geht. Deshalb, Ihr 2% – wo finde ich Euch?
Diese Erhebung zeigt wieder einmal ganz deutlich, welchen Stellenwert IT bei uns mittlerweile hat, obwohl Österreich z.B. beim Einsatz von elektronischen Vertriebswegen noch Nachholbedarf hat. Genau aus diesem Grund setzen wir uns weiterhin für Onlinelösungen und Sicherheit ein. In diesem Sinne, schönes Wochenende!
Hier geht es zu Studie.
Melden Sie sich noch bis Montag zu den Big>Days 2010 an und nutzen Sie den Early Bird Tarif! In nicht einmal 5 Wochen machen wir uns gemeinsam mit Ihnen “Auf zum Horizont”. Treffen Sie uns live (vom Technet Team Blog Austria wird Georg Binder dabei sein) und lernen Sie die neuesten Produkte rund um Office 2010 kennen!
Bereits Anfang März werden wir Ihnen News zu den Themen aus den Rehearsals berichten.