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Die dunkle Seite der Macht ist immer präsent. In IT Netzwerken muss man sich permanent gegen Bedrohungen und nicht autorisierte Zugriffsversuche schützen – und zwar alle Maschinen. Dies ist Aufgabe des Systemadministrators. Genauso sind die Benutzer gefordert, mit sensiblen Informationen wie Kennwörtern, Geschäftsdaten und Co. vertraulich umzugehen.
Nur, wie sieht das mit virtuellen Maschinen (VM) aus, die nur zeitweise gebraucht werden und offline sind? Wer hält die aktuell? Die VMs sind von der Inbetriebnahme aus ihrem Dauerschlaf bis zum Einspielen der letzten Patches “verwundbar”.
Genau hier greift das Offline Virtual Machine Servicing Tool ein, welches seit genau einem Jahr verfügbar ist. Nun liegt seit Anfang Dezember die neue Version 2.1 vor.
Das Offline Virtual Machine Servicing Tool ist eine frei verfügbare, getestete und automatisierte Komponente um VMs auf den aktuellen Patch-Stand zu bringen und so sicher vor Angreifern zu machen.
Hier geht´s zum Download des Offline Virtual Machine Servicing Tool 2.1 (OVMST21).
So funktionierts:
Die Neuerungen des Offline Virtual Machine Servicing Tool 2.1: Version 2.1 arbeitet nun mit System Center Virtual Machine Manager 2008 R2, System Center Configuration Manager 2007 SP2, Windows Server Update Services 3.0 SP2 und unterstützt das Aktualisieren der Betriebssysteme Windows 7 und Windows Server 2008 R2.
Nach dem Download und Entpacken des winzigen ZIPs sind diese Files vorhanden:
Das Offline Virtual Machine Servicing Tool 2.1 ist rasch eingerichtet (siehe auch TechNet - Offline Virtual Machine Servicing Tool 2.1):
Das Tool stellt somit eine Entlastung der System-Administratoren dar, die sich nicht darum kümmern müssen, offline VMs auf aktuellem Stand zu halten!
Happy patching mit OVMST!
Beitrag von Toni Pohl