Presenter: Jason Buffington

In dieser Session zeigt Jason, wie man Applikationen, SharePoint und Exchange über DPM 2007 sichert. Gerade erklärt er die Unterschiede in den DPM-Lizenzen (DPML), es gibt Client, Standard, Enterprise. Die Bezeichnungen sind in diesem Fall sehr sprechend: Client ist für Clients, Standard für Fileserver, alles was Applikationen betrifft ist dann Enterprise.

Wenn man SharePoint sichert, reicht es, nur das Objekt SharePoint in der Protection Group hinzu zu fügen, Datenbanken extra ist also nicht notwendig. Bevor Exchange 2007 protected wird, kann man noch eseutil laufen lassen. Cool, die Retention für Bänder kann man auf Jahresintervalle einstellen.

Alle 15 Minuten werden Transactions Logs auf den DPM synchronisiert. Damit kann der DPM alle 15 Minuten ein volles Restore durchführen. Wöchentlich oder täglich macht der DPM eine volle Synchronisation (Express Full) seines Replikats.

Cool: man kann einen SQL 2005 Server protecten und dann von DPM restoren (“migrate”). – Nennt sich Migration Assistance. In DPM 2010 gibt es ein self-service restore utility für Datenbankadmins und unterstützt auto-protect neuer Datenbanken. In DPM 2007 SP1 kann auch ein MOSS 2007 Index gesichert werden.

Jason zeigt gerade ein Recovery her: eine SQL Datenbank. Hier hat man einige Optionen: recovern der originalen Instanz, recovern in einen anderen SQL Servver, recovern auf einen Netzwerkpfad oder recovern auf ein Tape. Er erzählt gerade, dass das recovern auf ein Tape eine gute Möglichkeit ist, falls man genau einen Teil auf ein Tape schreiben möchte – sollte mehr Zeit sparen, als das Originaltape zu suchen. Netter Schmäh.

Im Exchange Recovery zeigt er jetzt her, wie er eine einzelne Mailbox sucht und sie in Exchange wieder herstellt.

Im Sharepoint Recovery wählt er nur eine einzelne Liste aus.

Beitrag von Martina Grom