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Der Herbst ist eine heiße Zeit… Mir scheint vor allem in der IT und im Projektgeschäft, aber in Wahrheit wahrscheinlich in allen Branchen… Viel zu tun und viele Neuerungen!
Da kommen zwei Veranstaltungshinweise vielleicht gerade recht:
Einerseits findet am 19. November 2009 das
TechNet Briefing: Collaboration Plattform: SharePoint, Office
statt und andrerseits wird am 27. November 2009 das
MSDN Briefing November 2009 - Microsoft Office 2010 & SharePoint 2010 Development – What’s New
stattfinden. Beide Informationsveranstaltungen finden bei Microsoft in 1120 Wien, Am Euro Platz 3 statt und sind kostenfrei.
Das kommende TechNet Briefing am 19.11.2009 steht ganz im Zeichen von SharePoint Server 2010 welcher Ende November als Public Beta zum Download freigegeben wird:
Ein Blick in die Zukunft der Collaboration Platform, Übersicht über die Neuerungen in Sharepoint 2010, Was gibt es Neues für Entwickler, Business Connectivity Services, Infopath 2010, Sharepoint Designer 2010, Visio 2010, Visual Studio 2010 und Sharepoint Workspaces aus Entwicklersicht sowie Integrierte BI Lösungen mit den PerformancePoint Services for SharePoint und die neue Workflow Funktionalität.
Im msdn-Briefing erhalten Sie neueste Informationen zum Thema Office 2010 Cliententwicklung mit Visual Studio Tools for Office 2010 und Applications & Development auf Basis Microsoft SharePoint Server 2010
Folgen Sie den Links zu den Veranstaltungs-Details. Viel Spaß!
PS: Im TechNet Briefings Web finden Sie eine Übersicht über alle weiteren Termine sowie Downloads der letzten TechNet Briefings!
Virtuelle Maschinen (VM) können ja ganz leicht durch Kopieren geklont werden. Danach sollte der Security Identifier – kurz SID - geändert werden, damit die Maschine im Netzwerk eindeutig identifizierbar ist (zum Beispiel in WSUS: Wenn das nicht passiert und mehrere VMs dieselbe SID besitzen kann es zu pendelnden Maschinen-Infos führen), sonst “prügeln” sich die geklonten Systeme wie in Star Wars, nur nicht so bilderreich…
Also, wie ändert man die SID in Windows?
Recht populär ist das Tool NewSID von sysinternals.com. Dazu aber eine wichtige Information, die auch prominent auf der Website steht:
IMPORTANT: Regarding SIDs, Microsoft does not support images that are prepared using NewSID, we only support images that are prepared using SysPrep. Microsoft has not tested NewSID for all deployment cloning options. Note: NewSID will be retired from Sysinternals on November 2, 2009.
Mit anderen Worten: NewSID wird von Microsoft nicht offiziell unterstützt und nicht mehr lange zur Verfügung stehen. Ich habe mir mal den Spaß gemacht und NewSID dennoch in einer Windows Server 2008 R2 VM ausprobiert - ich habe schon soo lange keinen Bluescreen mehr gesehen!
Und tatsächlich zerstört NewSID das Betriebssystem endgültig.
Aber die Lösung ist nah – wie auch in der NewSID-Seite beschrieben: “…we only support images that are prepared using SysPrep.”
SysPrep.exe ist Bestandteil von Windows - in Windows Server 2008 (und R2), Windows Vista und Windows 7 in %windir%\system32\sysprep.
Unter Windows XP ist SysPrep noch von der Installations-DVD in \Support\Tools\Deploy.cab zu entpacken - oder von Windows XP Service Pack 2 Deployment Tools zu laden, in Windows Server 2003 befindet sich SysPrep in der CAB-Datei der Windows Server 2003 SP1 bzw. SP2-Bereitstellungstools.
Nach dem Aufruf muss nur “Verallgemeinern” (Generalize) markiert werden – siehe Screenshot:
Das klappt einwandfrei (während des SysPrep-Vorganges geht sich locker der eine oder andere Kaffe aus…). Nach SYSPREP und dem Neustart erhält der Rechner einen neuen zufälligen Namen und eine neue SID.
Eingetragene fixe IPs werden entfernt (dann auf DHCP), die Arbeitsgruppe bleibt. Ebenso bleiben die User mit ihren Kennworten erhalten und IIS-Einstellungen, Gruppenrichtlinien (z.B. WSUS), Erweiterte Firewall-Einstellungen, etc.
Die Benutzerprofile werden neu erstellt und müssen neu eingerichtet werden und Windows muss mit Productkey neu aktiviert werden.
Somit nicht viel Aufwand, die VM wieder einzurichten. Achja, die SID kann mit dem sysinternals-Tool PsGetSid <PC-Name> aus den sysinternals PsTools ausgelesen werden:
Hier finden sich alle gesammelten Links und weitere Informationen:
Happy cloning!
Beitrag von Toni Pohl
BitLocker to Go ist ja eines der neuen “Features” von manchen Windows 7 Editionen und wir haben bereits schon sehr ausführlich über die Vorteile von Datenverschlüsselungen auf windowsblog.at berichtet.
Vor kurzem wurde nun auch ein offline Installer für Windows XP und Windows Vista veröffentlicht. Damit ist es möglich den BitLocker To Go Reader im voraus auf Windows XP und Windows Vista zu installieren.
Zum Download
Beitrag von Martina Grom
Morgen, am 22. Oktober ist er da, der große Tag, wo Windows 7 öffentlich verfügbar ist. Und welche Edition ist wofür geeignet?
Auf der deutschen Windows-Produktseite windows.microsoft.com Finden Sie die Edition, die zu Ihnen passt gibt es Informationen in Form von tabellarischen Vergleichen der Windows Editionen und eine Beschreibung jeder einzelnen Edition, von Home bis Ultimate.
Dies sind die Editionen von Windows 7: Home Basic, Home Premium , Home Premium N , Professional, Professional N, Ultimate, Ultimate N.
Ebenso können Funktionen von Windows XP, Windows Vista und Windows 7 verglichen werden: Editionen vergleichen.
Praktisch.
Weitere Praxis-Infos hat auch Kollege Georg in windowsblog.at - Windows 7 Editionen und ganz aktuelle FAQs FAQ: Wie und welches Windows kaufen? bereitgestellt. Have a look!
Seit Mai 2007 ist es möglich, unter silverlight.live.com Silverlight Applikationen zu hosten (inkl. eines 10 GB freier Hosting-Space). Dieses Beta Service wird Ende 2009 von einem Windows Azure basierendes Service abgelöst.
Aus diesem Grund kann man sich derzeit nicht mehr zum Silverlight Service registrieren. Alle jene, die den Silverlight Space genutzt haben, können ihre Daten jedoch weiterhin abrufen. Wir empfehlen, die Daten lokal zu sichern.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Ganz kurz: Auf der Windows Server 2008 R2 Produktwebsite steht ab sofort ein kostenloses E-Book von MS Press “Introducing Windows Server 2008 R2” zum Download zur Verfügung. Auch im Learning Portal stehen hierzu bereits einige Informationen bereit, informieren Sie sich!
Meine Leidenschaft für DeepZoom und Silverlight kann ich schwer leugnen. Immer wieder bin ich begeistert von den neuesten Beispielen, wie diese Technologie genutzt wird. Letzte Woche hat unser Kollege Ronnie Sauermann ein imposantes DeepZoom Panorama für Zermatt veröffentlicht.
Wir haben die Beispiele und Anregungen der letzten Monate genutzt und ein Photomosaic erstellt, welches das Harley-Davidson Treffen (European Bike Week) 2009 in Bildern erzählt:
So ein Photomosaic ist natürlich nur mit einer Menge Bilder zu erstellen – da hat sich dieses Event als Beispiel ganz gut für uns ergeben.
Wenn Sie sich selbst mit dieser Technologie beschäftigen wollen, finden Sie hier die nötigen Tools, um zu beginnen:
Heute gibt es zur Abwechslung einmal gute Developer News: Ab dem 19. Oktober wird Visual Studio 2010 und .NET Framework 4 Beta 2 für MSDN Abonnenten zur Verfügung stehen, generell verfügbar ist es ab dem 22. Oktober.
Das Launch Datum der beiden Produkte ist der 22. März 2010 – also ebenfalls im spannenden Launchjahr 2010.
Es ändert sich einiges im Developer Network: die MSDN Seiten wurden redesigned, ebenfalls ändern wird sich das Lizenzierungsschema von Visual Studio. Diese Informationen werden Ihnen aktuell auf der Produktwebsite zur Verfügung gestellt.
Nach meinem heutigen Ausflug in die Developer Welt noch ein Tipp für alle Developer: auf www.codefest.at erhalten Sie täglich News und Informationen rund um die Developer-Community in Österreich!
Die TechEd 2009 in Berlin naht ja mit Riesenschritten, wir vom Technet Team Blog Austria freuen uns schon sehr auf diese Woche, wo wir hoffentlich auch viele österreichische IT Pros kennen lernen können.
Noch ist es möglich, sich für die TechEd anzumelden, es gilt bis zum 20. Oktober die reduzierte Teilnahmegebühr von 1.895,- € + VAT.
Gestern Nachmittag ist mir eine TechEd 2008 Wasserflasche in die Hände gefallen. Diese wurde anlässlich der nordamerikanischen TechEd ausgegeben, um den Gebrauch von Plastikwegwerfflaschen einzudämmen. Bin gespannt, ob es in Berlin ähnliches gibt. Wussten Sie, dass damit mehr als 140.000 Wegwerfflaschen gespart wurden?
Welche Goodies sind schon offiziell?
Die “Ich-bin-immer-im-Firmennetzwerk”-Funktion von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 namens DirectAccess gehört zu den spannendsten Neuerungen der neuen Systeme und ist meiner Erfahrung (Kundenbesuche, Präsentationen, Roadshows,…) auch etwas, wo absolut Nachfrage besteht. Vor allem der Nachfrage nach Information.
Hier bitte schön, eine kleine Sammlung für alle die mehr wissen wollen:
UPDATE: Kaum gebloggt, schon final, der IPD Guide for Direct Access, direkter Link.
Beitrag von Georg Binder
Mit der RTM von Exchange Server 2010 wurde auch Forefront Protection 2010 für Exchange Server 2010 RTM fertig gestellt. Die Bits sind bereits über die Connect Website in 11 Sprachen verfügbar und können hier downgeloadet werden.
Forefront Protection 2010 für Exchange Server sichert Ihren Mailserver vor Malware und Spam und blockiert policy-verletzenden Content. Wie bereits bei den anderen Forefront Produkten verwendet die Lösung mehrere Scan-Engines.
Über eine Administrationsconsole können Filteroptionen, Reports etc. zentral gemanaged werden. Mittels PowerShell kann Forefront Protection 2010 ebenfalls verwaltet werden.
Eine Vorabversion können Sie hier über das Technet-Evaluierungscenter ebenfalls laden. In der Technet selber können Sie bereits Informationen zur Installation, Konfiguration usw. nachlesen, hier die wichtigsten Links:
Tipp: alle TechEd 2009 Teilnehmer, also alle, die mit uns die TechEd 2009 in Berlin besuchen, erhalten ebenfalls eine 180 Tage Trial der Forefront Protection Suite Beta.
Seit kurzer Zeit steht die neueste Generation des DPM in der ersten Beta zur Verfügung. Ich habe mir die Zeit genommen diese Beta zu installieren und den Vorgang für Sie zu dokumentieren.
Das Setup startet gleich mal mit dem akzeptieren einer Lizenz für die Installation:
Der Setup-Wizard wird nun geladen und wir starten die Installation:
Das Setup prüft nun die vorhandene Hard- und Software sowie die so genannten “System-Attributes”. Dabei fällt auf, dass Single Instance Storage (SIS) noch nicht am System installiert wird. Dies installiert aber DPM während der Installation automatisch.
Nach der Installation der notwendigen Komponenten ist ein Neustart erforderlich:
Nach dem Neustart wird das Setup nicht automatisch gestartet. Sie müssen den Setup-Assistenten erneut aufrufen! Beim erneuten Check der Komponenten werden nun jedoch keine Fehler mehr angezeigt und das Setup kann fortgesetzt werden.
Im nächsten Schritt, füllen Sie die Organisationsinformationen bitte entsprechend aus:
Wählen Sie nun aus, ob Sie eine Remote-SQL-Datenbank oder eine lokale Datenbank verwenden möchten. Ich werde die Standardeinstellungen belassen und mit dem Setup fortfahren:
Die Installation muss nun mit einem Kennwort für den SQL-Benutzer konfiguriert werden:
Auch das automatische Microsoft-Update hat Einzug in den Data Protection Manager gehalten und dieses werde ich natürlich aktivieren:
Da Data Protection Manager 2010 noch in der Beta-Phase ist, kann das CEIP auch nicht deaktiviert werden:
Zum Schluss sehen wir noch eine Zusammenfassung der Installation:
Sie sehen, die Installation von DPM 2010 Beta ist nichts aufregendes. In weiteren Blog-Einträgen werden wir uns dann aber mit der eigentlichen Funktion von DPM beschäftigen, nämlich Systeme zu sichern. Dazu habe ich bereits einige Ideen, die Blog-Artikel sind bereits in Arbeit und werden in den nächsten Wochen online gehen.
Wenn Sie auch die Beta von SC DPM 2010 installieren möchten, hier der Downloadlink: SC Data Protection Manager 2010 Beta Download
Weiterführende Informationen zu DPM 2010 in englischer Sprache: Data Protection Manager 2010 Beta Overview
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
System Center Service Manager Beta 2 wurde wie Toni bereits vor kurzem berichtete nun veröffentlicht. Ich möchte Ihnen die Installation der Software vorstellen. Ich werde zuerst den Service Manager-Verwaltungsserver installieren, sowie danach die Service Manager-Konsole. Als Basis wurde ein Windows Server 2008 R2 in deutsch verwendet. Beta 2 von Service Manager steht ebenfalls bereits in Deutsch zu Verfügung.
Das Setup startet wie von System Center Produkten gewohnt mit einem Setup-Wizard:
Für die Installation von Service Manager Beta muss ich einem Lizenzvertrag zustimmen:
Der Standardspeicherpfad von Service Manager wird während der Installation festgelegt:
Es erfolgt nun eine Prüfung auf die vorhandene Hard- und Software. System Center Service Manager Beta bemängelt dass nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen. Für meinen Test ist diese Umgebung jedoch vollkommen ausreichend:
System Center Service Manager benötigt eine SQL-Datenbank. Dazu habe ich vorher einen SQL-Server installiert und diesen werde ich als DB-Server verwenden:
Sie müssen nun festlegen, wie die Organisation oder der Verwaltungsbereich den Sie mit SC Service Manager Verwalten möchten heißt. Ich habe dazu die notwendigen Informationen eingetragen und einen vorher erstellen Benutzer “SCSMAdministrator” als Verwaltungsadministrator hinzugefügt.
Sie benötigen nun noch einen Account, der die SC Service Manager Dienste ausführt. Dazu habe ich einen weiteren Account “SCSMService” angelegt und diesen werde ich dazu verwenden:
Des Weiteren wird noch ein Account für den Workflow-Service benötigt. Auch diesen Account “SCSMWorkflow” habe ich im System angelegt und nun entsprechend eingetragen:
Wozu diese beiden Accounts benötigt werden, darauf gehe ich in einem der nächsten Blog-Artikel über SC Service Manager ein.
Da es sich um eine Beta handelt, werde ich natürlich zum “Programm zur Verbesserung von System Center Service Manager” beitragen:
Es folgt nun noch die Zusammenfassung der Installation auf welcher alle Einstellungen nochmals kontrolliert werden können:
Nachdem das Setup abgeschlossen wurde, können Sie direkt zur Verwaltungskonsole wechseln wenn Sie den unteren Haken aktivieren. Im rechten Bereich werden Ihnen noch hilfreiche Links wie zB ein Link zum Setup-Protokoll angezeigt. Alle anderen Links zeigen auf http://connect.microsoft.com
Beim Start der Konsole werden Sie gefragt, mit welchem SC Service Manager System Sie sich verbinden möchten. Da es in meiner Umgebung nur einen gibt habe ich diesen auch ausgewählt:
Sie sehen nun noch die Übersicht der Verwaltungskonsole von SC Service Manager:
Weitere Details zum SC Service Manager folgen später. Wenn Sie SC Service Manager Beta 2 selbst probieren wollen, hier geht’s zum Download: SC Service Manager Beta 2 Download
Anhand der Screenshots haben Sie sicherlich erkannt, dass SCSM Beta 2 bereits in deutsch zur Verfügung steht. Weitere Details zum Produkt finden Sie hier: SC Service Manager Product Site (in englischer Sprache)
Ein Tipp für alle IT-Pros: Am 22. Oktober findet in Wien die Veranstaltung “Remote Desktop Services in Windows 2008 R2 Master Class” statt.
Der Vortrag richtet sich an IT Professionals und solche, die Terminal Services (Remote-Desktop-Infrastruktur) besser verstehen, optimieren, planen und realisieren wollen. Mit nativen Microsoft Remote Desktop Services und VDI-Lösungen auf Basis von Windows Server 2008 R2 und Windows 7 sind Lösungen oft bereits mit bestehender Infrastruktur erreichbar.
Als Sprecher wird Guru Alex Yushchenko (alias "Dr. Conti"; Experte für Application Virtualization in Citrix und Microsoft Terminal Services Plattform) über die neuen Funktionen der Remote Desktop Services und verwandte Themen erzählen. Der Vortrag findet in deutscher Sprache statt.
Die Themen:
Nach dem Vortrag gibt es eine Q & A Runde. Wer also (viel) mehr über die Remote Desktop Services wissen will, sollte die Gelegenheit nutzen!
Die Veranstaltung ist für ClubComputer.at Mitglieder gegen Vorlage der Mitgliedskarte gratis. Alle Details und Anmeldung finden Sie hier: Remote Desktop Services in Windows 2008 R2 Master Class
Viel Spaß!
Es gibt viele Wege, eine physische Maschine in eine virtuelle Maschine zu konvertieren. Somit können "Legacy”-Systeme konsolidiert werden und man kann sich viel Arbeit sparen und bestehende Systeme weiter laufen lassen anstelle die Systeme neu aufzusetzen und neu einzurichten.
Der einfachste Weg zum Konvertieren ist das brandneue Tool von sysinternals.com der “System”-Gurus Mark Russinovich und Bryce Cogswell:
Disk2vhd v1.0
konvertiert eine physische Maschine im laufenden Betrieb (!) in ein VHD-File, welches dann einfach unter Virtual PC oder Hyper-V weiterverwendet werden kann. Dazu wird ein Snapshot erzeugt und die Laufwerke in ein VHD-File geschrieben.
Disk2vhd steht in Microsoft TechNet Windows Sysinternals als freier Download zur Verfügung und liegt in der Version 1.0 vom 7. Oktober 2009 vor.
Disk2vhd läuft unter Windows XP SP2, Windows Server 2003 SP1 und höher und auch auf x64 Systemen!
Nach dem Download wird das ZIP (705KB) entpackt, disk2vhd.exe ist nur 1.45MB groß:
Auf dem physischen Rechner disk2vhd.exe starten, die zu konvertierenden Festplatten und den Pfad zum neuen VHD-File auswählen und mit “Create” starten. In meinem Beispiel konvertiere ich eine Windows Vista Maschine mit den Laufwerken C: und D: in ein VHD-File auf eine zweite Festplatte J:
Einfacher gehts nicht! Netterweise berechnet und zeigt das Tool auch, wie viel Speicherplatz belegt wird und wie lange der Vorgang dauert. In meinem Fall sind das etwa 2 Stunden, mein erzeugtes VHD ist 130GB groß.
Hinweis: Virtual PC unterstützt nur VHD-Files bis 127GB Disksize! Wenn die VHD-Size größer wird oder die physische Festplatte eine zu große Partition besitzt, müssen die Daten zuvor wo anders hin verschoben werden oder die Partition zuvor verkleinert werden (siehe u.a. diskpart od. Tools). In Hyper-V kann eine VHD bis zu 2040GB groß sein…
Danach wird in Virtual PC oder Hyper-V Manager eine neue Maschine angelegt und mit dem VHD File verbunden. Dann Hardware anpassen und Integration Services installieren (Tipp: Hyper-V Integration Services ohne Maus installieren). Fertig.
Genial! Danke an sysinternals für das wirklich einfache, funktionelle Tool Disk2vhd, denn das spart wirklich viel Arbeit und ermöglicht auf einfachste Weise physische PCs in virtuelle Maschinen umzuwandeln!
Im TechNet-Evaluierungscenter ist der System Center Service Manager 2010 Beta 2 zum Download in Englisch, Deutsch und - bei uns wohl weniger gebräuchlich - in Japanisch verfügbar.
Was ist SCSM? In TechNet sieht die Spezifikation in einem Satz so aus: Microsoft’s System Center Service Manager (Service Manager) reduziert Supportkosten, verbessert die Reaktionsfähigkeit und hilft, die IT an geschäftliche Anforderungen anzupassen, indem es Wissen integriert und Menschen, Prozesse und Technologie über die Microsoft-Plattform hinweg koordiniert.
Der Download besteht aus mehreren Teilen (x86, x64, authoring tool als MSI file, Management packs für Operations Manager Connector und Service Manager documentation).
Weitere Informationen und Links:
Viel Spaß beim Evaluieren!
Soeben bin ich noch am durchlesen, des übrigens sehr empfehlenswerten Deployment Guide für System Center Essentials 2010 Beta. Wer viel mit englischen Systemen arbeitet wird natürlich mit den Begriffen
und so weiter etwas anfangen können. Wer nicht, erhält hier nun eine schöne Übersicht des Symbols und des entsprechenden englischen Wortes:
Character
Name
&
Ampersand
‘
Apostrophe
*
Asterisk
@
At sign
\
Backslash
{ }
Braces
[ ]
Brackets
^
Caret
:
Colon
,
Comma
$
Dollar sign
=
Equal sign
!
Exclamation mark
/
Forward slash
`
Grave accent
<
Left angle bracket
#
Number sign
( )
Parentheses
.
Period
+
Plus sign
?
Question mark
“
Quotation marks
>
Right angle bracket
;
Semicolon
~
Tilde
|
Vertical bar (or pipe)
Eine wirklich gute Zusammenstellung, so etwas kann denke ich jeder mal gebrauchen. Im Guide ist diese Zusammenstellung deswegen enthalten, da diese Symbole Probleme bei Verwaltung machen können.
Wird eines dieser Zeichen verwendet, kann dies bei folgenden Komponenten zu Problemen führen:
Nachdem ich Ihnen im ersten Teil die Installation von SCE 2010 vor Augen geführt habe, werde ich Ihnen im zweiten Teil die Einrichtung der allgemeinen Konfiguration von SCE 2010 zeigen. Dazu startet bereits nach dem erfolgreichen Setup mit der Standardkonfiguration die Einrichtung von SCE mit folgendem Fenster:
Wir gehen das ganze als gemütlich mit einem Klick auf die Schaltfläche Start an…
SCE prüft nun das vorhandene AD auf die Funktionalität für Gruppenrichtlinien. Damit SCE ordentlich funktioniert, müssen einige Einstellungen per Gruppenrichtlinie an die Clients übertragen werden. Diese Gruppenrichtlinie kann der Assistent von SCE automatisch erstellen. Dazu lasse ich die Standardeinstellung Yes, set up the appropriate Group Policy Objects for me (recommended) und gebe die Informationen eines Domänenaccounts ein, welcher das Recht hat GPOs zu erstellen. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Test können sie testen, ob der angegebene Account tatsächlich diese Aufgabe ausführen darf:
Ich setze den Wizard nun fort und lande bei den Firewall ausnahmen für SCE 2010. Diese Einstellung belasse ich ebenfalls auf Standard und führe das Setup fort.
SCE würde nun die Möglichkeit anbieten, Remote Assistance auf den per SCE verwalteten Rechnern zu aktivieren. Die Standardeinstellung ist jedoch dies nicht zu tun, dies werde ich so beibehalten:
Im nächsten Schritt versucht SCE nun alle vorhandenen Clients aufzuspüren. Dabei können Sie die Suche auf das ganze Active Directory ausbreiten, oder nur in einer speziellen Organisationseinheit suchen. Sobald ein Rechner gefunden wird, wird automatisch der SCE Client installiert. Für mein Beispiel werde ich das ganze Active Directory durchsuchen. Sie können natürlich auch später jederzeit Computer zur SCE Umgebung manuell hinzufügen und den Agent Remote installieren.
Im nächsten Schritt des Einrichtungsassistenten können Sie definieren, ob Sie einen täglichen Health Report erhalten möchten. Da ich auf Exchange 2010 RTM warte (während der Erstellung dieses Artikels kam dazu die Info, aber noch kein Download) werde ich diese Option auf No, I will setup notifications later umstellen. Wenn Sie bereits einen Mailserver haben, können Sie hier natürlich gerne die Konfiguration dafür gleich vornehmen.
SCE frägt nun, ob wir einen Proxy-Server für die Internetverbindung verwenden. Ich belasse diese Einstellung auf No, falls dies bei Ihnen nicht zutrifft, bitte entsprechend ändern. Mit einem Klick auf die Schaltfläche Synchronize wird eine Verbindung zu Microsoft Update hergestellt und die Einrichtung des in SCE integrierten WSUS-Servers beginnt. Dieser Vorgang wird einige Minuten in Anspruch nehmen (abhängig von der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung). WSUS kann nun automatisch von SCE überwacht werden, diese Standardeinstellung belassen wir und fahren mit der Einrichtung fort:
Anwendungsfehler welche auf einem von SCE verwalteten Rechner auftreten kann der SCE sammeln und diese können dann gezielt ausgewertet werden. Diese Einstellung aktiviere ich und konfiguriere als Pfad E:\ErrorData (hätte hier nicht ein Durchsuchen-Button noch den Weg in die UI finden sollen…?
Die nächste Einstellung würde die Möglichkeit bieten, alle diese gesammelten Fehler auch an Microsoft zu übermitteln. Diese Entscheidung liegt natürlich bei Ihnen, je mehr Fehlermeldungen Microsoft jedoch zur Auswertung erhält, umso besser kann auch darauf reagiert werden:
Nun folgt die Basiseinrichtung von WSUS. Hierbei werde ich eine manuelle Konfiguration auswählen und die Produkte wählen, welche ich in meiner Infrastruktur auch im Einsatz habe. Diese Einstellung empfehle ich auch Ihnen, selten haben Sie alle Microsoft Produkte im Einsatz. Aber werfen Sie einen Blick auf diese Liste, vielleicht gibt es ein Produkt welches Sie ja noch nicht haben, aber brauchen könnten… :-) Ein Zusatzbild, auch zB der neue Exchange Server 2010 wird von WSUS in SCE 2010 bereits unterstützt:
Die nächste Auswahl, die Sprachauswahl sollten Sie auf alle Fälle beschränken. Ansonsten kann WSUS gut und gerne ca. 150GB an Daten herunterladen. Für mein Beispiel werde ich nur die Sprachen Deutsch und Englisch auswählen.
Im nächsten Fenster können Sie festlegen, welche Typen von Updates Sie herunterladen möchten. Im Standard werden Service Packs, Sicherheitsupdates und Wichtige Updates heruntergeladen. Eine Definition was sich dahinter verbirgt, finden Sie im KB-Artikel 824684 Erläuterung von Standardbegriffen bei Microsoft Software Updates. Ich werde die Standardeinstellungen beibehalten:
Im letzen Schritt des Einrichtungsassistenten können Sie nun noch eine Auto-approval Regel festlegen, ob spezielle Updates über eine Regel automatisch freigegeben werden und somit automatisch an die Clients/Server verteilt werden sollen. In unserem Beispiel werde ich diese Einstellungen später manuell konfigurieren und daher hier beide Optionen deaktivieren.
Es folgt nun noch eine Zusammenfassung aller getätigten Einstellungen und der Einrichtungsassistent macht sich an die Arbeit. Nachdem Sie die Schaltfläche Configure angeklickt haben, wird der SCE-Wizard alle Einstellungen laden, den WSUS-Server mit Updates versorgen und die Konfiguration vervollständigen:
Dieser Vorgang wird einige Stunden beanspruchen, vor allem das Herunterladen der Updatedateien für WSUS:
Ich werde meine Arbeit für heute Beenden und Ihnen in den nächsten Tagen weitere Artikel zu SCE 2010 Beta liefern.
Für alle die sich die Beta-Version nun auch installieren wollen, hier der Downloadlink: Download Microsoft System Center Essentials 2010 Beta today! (in englischer Sprache)
Die neueste Generation von Exchange hat soeben den RTM Status erreicht. Die RTM-Version trägt die Build Nummer 14.00.0639.021
Die neuesten Information zu Exchange 2010 finden Sie auf dieser deutschsprachigen Microsoft-Seite: Überblick über Exchange 2010
Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist Exchange 2010 noch nicht auf MSDN Verfügbar. Sobald die RTM-Version dort erhältlich ist, werde ich einen detaillierten Installationsartikel nachliefern.
Viel Spaß und Freude mit Exchange 2010 wünscht:
Ich habe für Sie System Center Essentials 2010 Beta installiert. Natürlich habe ich die Installation in Bildern dokumentiert. Für alle interessierten, gibt es hier die Installation Schritt für Schritt. Als Basis wurde ein englischer Windows Server 2008 R2 verwendet.
Das Setup wurde gestartet und bietet die Möglichkeit, einzelne Komponenten oder gleich das komplette Paket zu installieren. Ich werde das komplette Paket installieren
Nachdem kurz das Setup des .NET Frameworks 3.5 SP1 durchläuft, erhalte ich ein License Agreement welches ich akzeptiere:
Danach kann ich einzelne Komponenten wie das Reporting oder das Virtualization Management installieren. Ich belasse alles bei den Standardeinstellungen:
Es kommt nun eine Prüfung auf die vorhandene Hard- und Software, hier habe ich in der Testumgebung etwas zu wenig RAM, aber das Setup kann trotzdem fortgeführt werden. Für meinen Test werden 2 GB ja wohl reichen… (siehe weiter unten)
Bei der vorhandenen Software, fehlt der IIS sowie ein SQL-Server welcher für die Reporting-Features benötigt wird. Beides liefert aber SCE oder Windows (IIS) mit und kann direkt von der SCE Installation aus gestartet und installiert werden:
Nachdem ich aber beide Punkte für die Installation ausgewählt habe, hat das Setup von SCE die Komponenten installiert, so dass nun das Setup fortgeführt werden kann:
Im nächsten Schritt kann das Installationsverzeichnis sowie das Downloadverzeichnis für die Windows Updates festgelegt werden. Das Installationsverzeichnis belasse ich im Standardpfad, die Windows Updates werde ich auf Laufwerk E: speichern:
Die Virtual Machine Library wird im Standard bereits auf das Laufwerk mit dem größten Verfügbaren Speicherplatz (in meinem Fall Laufwerk E:) zugewiesen:
SCE benötigt einen Service Account mit administrativen Rechten. Diesen habe ich vor dem Setup bereits in meiner Domäne angelegt:
Gerade in der Beta-Phase wichtig, helfen Sie Microsoft mit dem Error Reporting und dem Customer Experience Improvent Program:
Nun sind alle Angaben entsprechend ausgewählt und die eigentliche Installation von SCE 2010 Beta kann beginnen:
Der Installationsprozess:
Die Installation hat ca. 20 Minuten gedauert, wurde aber erfolgreich abgeschlossen:
Übrigens, nachdem Setup wurde die Konsole automatisch geöffnet. Das SCE Team weiß schon, warum mindestens 4GB empfohlen werden. Nach der Installation alleine werden bereits ca. 1,9GB am RAM verbraten. Da ich die SCE Beta jedoch in einer virtuellen Maschine installiert habe, kann ich dort ohne große Umstände weiteren Arbeitsspeicher hinzufügen. Hyper-V sei dank…
Der Überblick über die Ersteinrichtung und die Konsole in SCE 2010 Beta folgen in einem späteren Beitrag.
Das war soweit der erste Ausblick auf SCE 2010 Beta!
Windows Virtual PC wird mit zwei Dateien ausgeliefert. Einerseits beinhaltet dies ein Windows-Update für Windows 7, sowie eine virtuelle Maschine welche dann als “XP-Mode” bezeichnet wird. Windows Virtual PC benötigt zwingend Intel-VT oder AMD-V. Georg Binder vom Windowsblog.at hat bereits darüber berichtet: XP-Mode Voraussetzungen
Zuerst muss das Windows 7 Update mit ca. 9MB installiert werden. Danach starten Sie den Rechner neu. Nun wird die 464 MB große Anwendung “de_windows_xp_mode_x86_x64_439180” ausgeführt:
Klicken Sie auf Weiter um den Vorgang fortzuführen. Sie müssen nun den Speicherort für die virtuelle Festplatte angeben. Mindestens 1,6GB sind dazu notwendig:
Nachdem das Setup beendet wurde, können Sie den Windows XP Mode sofort starten:
Nachdem ersten Start müssen Sie einem Lizenzvertrag zustimmen. Hier sind bereits die unterstützten Betriebssysteme gelistet:
Bei der virtuellen Maschine selbst, handelt es sich um ein Windows XP mit integriertem SP3. Der Assistent richtet nun die Windows XP Maschine ein, dazu ist ein Standardanmeldekennwort notwendig. Auch den eigentlichen Installationsordner der virtuellen Maschine können Sie nun hier hinterlegen:
Windows Update gehören auch für einen virtuellen XP-Mode Rechner natürlich dazu, deshalb unbedingt die Funktion für Automatische Updates aktivieren!
Zum Schluss wird das eigentliche Setup des XP-Modes ausgeführt und die Laufwerke des Windows 7 Rechners für die Verwendung mit dem XP-Mode freigegeben. Damit kann aus der XP-Mode virtuellen Maschine auf die Laufwerke des Windows 7 Hostrechners zugegriffen werden:
Nach dem Klick auf Setup starten wird der XP-Mode für die erste Verwendung vorbereitet und eingerichtet:
Während der Einrichtung erhalten Sie hilfreiche Tipps zur Verwendung von XP-Mode, diese Zeit sollten Sie also wirklich vorm Bildschirm verbringen.
Nachdem XP-Mode vollständig eingerichtet wurde, haben Sie einen virtuellen Windows XP Rechner unter Windows 7 in Betrieb genommen:
Wenn Sie nun eine Anwendung im XP-Mode installieren, also innerhalb der virtuellen XP-Maschine, können Sie diese auch direkt und “Rahmenlos” also “Seamless” am Windows 7 Desktop darstellen. Für mein Beispiel habe ich den Netzwerkmonitor 3.3 in der virtuellen Maschine installiert. Im Screenshot sehen Sie das Startmenü von Windows 7. Dort gibt es einen neuen Eintrag: Windows Virtual PC, Windows XP Mode-Anwendungen und hier sehen Sie den Microsoft Network Monitor 3.3
Nachdem der virtuelle Computer noch läuft und jetzt auf die Verknüpfung im Windows 7 Startmenü zum öffnen des Netzwerkmonitors anklicke, erhalte ich die Meldung, dass der virtuelle Computer nun geschlossen wird:
Die virtuelle Anwendung wird nun “Seamless” gestartet. Im folgenden Screenshot sehen Sie den Netzwerkmonitor neben dem Windows Live Writer in welchem dieser Artikel soeben entsteht:
Der Netzwerkmonitor ist mit der aus XP bekannten “Luna-Oberfläche” ausgestattet, der Live-Writer im typischen Aero Design aus Windows 7.
Auch Informationsmeldungen im Infobereich werden an Windows 7 übergeben:
Die oben gezeigte Meldung ist vom virtuellen Computer, erkennbar am Zusatz (remote).
Ich hoffe ich konnte Ihnen damit einen kleinen Einblick in Windows Virtual PC geben und Ihre Neugierde wecken.
Wenn Sie ein MSDN-Abo haben können Sie bereits auf die RTM Version von Windows Virtual PC und dem zugehörigen XP-Mode zugreifen:
MSDN-Abonnenten und Abonnentinnen können ab sofort mit dem Download für Windows Virtual PC starten. Der Download umfasst einerseits das Update für Windows 7 sowie einem virtuellen Computer der als Download zur Verfügung steht.
Der Download hier läuft noch, die Installation wird dann aber natürlich gleich durchgeführt.
Was bringt mir der XP-Mode, also Windows Virtual PC:
Die Möglichkeit, nahtlos Anwendungen welche unter Umständen nicht unter Windows 7 laufen in einer virtuellen Maschine unter Windows XP auszuführen. Dabei werden jedoch die im virtuellen XP installieren Anwendungen so in Windows 7 eingebunden, dass ein Endbenutzer davon gar nichts mitbekommen.
Übrigens: Der XP-Mode bringt auch eine USB-Unterstützung für virtuelle Maschinen mit. Sie können also auch USB-Geräte innerhalb der virtuellen Maschine nutzen. Details wie Sie XP-Mode korrekt lizenziert in Ihrem Unternehmen einsetzen sind soweit mir das bekannt ist noch keine vorhanden. Aber die Zeit bringt Rat, so wird es auch hier sein.
Details zu Windows Virtual PC finden Sie auf der englischsprachigen Seite: Windows Virtual PC- Home Page
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben … oder so ähnlich heißt es ja.
Im Falle des Microsoft Career Express beginnt mit 26. Oktober eine Busreise in Mailand, die über 11 europäische Städte führt und bei jedem Tour Stop einen exklusiven Preview auf Microsoft Windows 7, Microsoft Windows Server 2008 R2 und Microsoft Exchange Server 2010 sowie Informationen zu den aktuellsten Trainings- und Zertifizierungsmöglichkeiten von Microsoft bietet.
www.thebustour.com/thebus
Tour-Stops: Milan, 26 Oct | Zurich, 27 Oct | Paris, 28 Oct | London, 29 Oct | Brussels, 30 Oct | Amsterdam, 2 Nov | Frankfurt, 3 Nov | Munich, 4 Nov | Vienna, 5 Nov | Prague, 6 Nov | Berlin, 9 Nov
Endstation ist dann Berlin mit dem Beginn der TechEd 2009. Nebenbei kann man auch zur TechEd mitfahren, wenn man beim Microsoft "Get on the Bus" Contest mitmacht und gewinnt (inkl. TechEd Eintritt und Hotel), siehe community.
Für alle anderen: Am 5. November macht der Microsoft-Bus bei Microsoft in Wien halt! Um 15 Uhr beginnt das kostenlose „Get on the Bus Vienna“ Event.
Das Microsoft Learning Center ETC ist dabei Partner für die Trainings- und Zertifizierungsmöglichkeiten von Microsoft, hier erfolgt auch die Anmeldung (first come – first served):
Microsoft Get on the Bus 2009 - exklusiv @ ETC
Tipp: Für die ersten Anmelder gibt´s auch ein Special! Viel Spaß!
Wer sich über den (nagel)neuen Exchange Server 2010 informieren möchte, sollte sich das TechNet Briefing im Oktober nicht entgehen lassen!
Exchange Server 2010 ist derzeit als Public Release Candidate frei evaluierbar. Die Neuerungen (Exchange Online, Disaster Recovery, OWA, Protection & Compliance, Voice Mail mit Unified Messaging, Archivierung, etc.) finden Sie auf der Produktwebsite und hier.
Wer sich ein bisschen einlesen möchte: In What´s New sind die Produktübersicht, FAQs, Videos empfehlenswert.
Hier die Agenda zum Event Ende Oktober:
09:00 – 09:20
Begrüßung und Einleitung, by Peter Hössl (Product Marketing Manager, Microsoft)
9:20 – 10:00
Gesamtüberblick Exchange Server 2010 News and Benefits, by Daniel Jonathan Valik (Product Technology Specialist – UC, Microsoft)
10:00 – 10:15
Pause
10:15 – 10:45
Client Demo Slot 1 Outlook Web Apps & Outlook 2010 – Daniel Jonathan Valik (Product Technology Specialist – UC, Microsoft)
10:45 – 11:30
Server Demo Slot 2 Database Availability Group, Aufallsicherheit mit Exchange 2010 – Daniel Jonathan Valik (Product Technology Specialist – UC, Microsoft), Christian Schindler – (Senior Consultant, Ntx Backoffice Group)
11:30 – 11:45
11:45 – 12:15
Server Demo Slot 3 Archiving - Christoph Wilfing (Senior Consultant, HATAHET productivity solutions)
12:15 – 12:45
Server Demo Slot 4 Compliance - Christian Schindler (Senior Consultant, Ntx Backoffice Group)
12:45 – 13:30
13:30 – 14:00
Server Demo Slot 5 Role Based Access Control “RBAC” Peter Nagl (Senior Consultant- UC, Artaker)
14:00 – 14:20
Migration to Exchange Server 2010 - Gerald Six (Managing Consultant Microsoft Infrastructure, HP)
14:20 – 14:30
Closing, Referenzen, Gewinnspiel, FAQ
Das TechNet Briefing findet am 29. Oktober 2009 bei Microsoft in Wien statt. Zur Anmeldung folgen Sie bitte diesem Link:
TechNet Briefing: Exchange Server 2010