TechNet Team Blog Austria

Informationen und News abseits der offiziellen TechNet vom TechNet Team Blog Austria

September, 2009

  • Probleme? Zeig´s mir! Hilfe per Problem Steps Recorder

    Wie kann man am besten Computerprobleme beschreiben? Sie kennen jemanden, der Ihnen helfen könnte, der ist aber gerade nicht erreichbar? Das Ziel ist also, das Problem mit Screenshots am eigenen Rechner zu dokumentieren und das Ergebnis per E-Mail an einen Experten senden. Mit Windows 7 ganz einfach!

    Dazu gibt es den Problem Steps Recorder, die Problemaufzeichnung. Zwar wusste ich, dass die Problemaufzeichnung in Windows 7 eingebaut ist, aber ich habe sie noch nicht ausprobiert und hatte gerade so einen Fall, sie mal anzuwenden:

    Einfach “psr” im Startmenü eintippen

    psr_1

    und die Problemaufzeichnung starten:

    psr_2

    Mit Aufzeichnung starten werden alle Aktionen am Computer mitprotokolliert, solange, bis Aufzeichnung beenden angeklickt wird. Optional können auch Kommentare eingefügt werden. Simpel.

    Darauf folgt noch die Dialogbox, wohin die Aufzeichnung gespeichert werden soll. Das Ergebnis sieht dann zum Beispiel so aus:

    psr_3

    Das ZIP kann entpackt und angesehen werden, darin liegt eine kompilierte HTML-Datei:

    psr_2b

    Genauso kann die Aufzeichnung auch gleich aus der Problemaufzeichnung versendet werden:

    psr_4 

    Here we go:

    psr_5

    Entpackt und aufgerufen wird die .MHT Datei dann im Browser angezeigt. Die Aufzeichnung kann auch als Diashow angezeigt werden.

     psr_6

    Die Protokollierung beschreibt Schritt-für-Schritt die ausgeführten Aktionen des Benutzers, z.B.:

    Problemaufzeichnung 9: (30.09.2009 11:35:21) Bewegen des Mausrads nach oben durch Benutzer auf "xp-mode-download (Grafik)" in "TechNet Team Blog Austria : Windows 7 XP Mode Praxistest - Windows Internet Explorer"

    Ich sehe drei Vorteile in dieser Lösung: Erstens ist die Problemaufzeichnung  Bestandteil des Betriebssystems und braucht daher nicht extra installiert zu werden, zweitens ist sie sehr einfach anwendbar und drittens ist sie – da es sich nicht um ein Video handelt – durch die Komprimierung relativ klein und zum Versenden handlich.

    Tipp: Dazu gibt es auch ein kurzes (zur Abwechslung mal deutsches) Video Probleme lösen mit der Problemaufzeichnung auf channel9.

    So lassen sich auch sehr rasch einfache Anleitungen erstellen. Praktisch!

    Beitrag von Toni Pohl

  • Microsoft Security Essentials ist fertig

    Wie angekündigt ist Microsoft Security Essentials (Codename Morro) nun fertig und als Download verfügbar!

    Siehe dazu auch Microsoft Security Essentials verfügbar! in windowsblog.at bzw. direkt auf www.microsoft.com/security_essentials!

    microsoft_security_essentials_small

    Was kann Microsoft Security Essentials?

    “Microsoft Security Essentials ist der Echtzeitschutz für Ihren Heim-PC, der Sie vor Viren, Spyware und anderer bösartiger Software schützt … Microsoft Security Essentials wird automatisch und effizient im Hintergrund ausgeführt ...”

    MSE ist für Heim und Privatanwender gedacht.

    Für Unternehmen empfiehlt Microsoft Microsoft Forefront Client Security, was auch selbst getestet werden kann: TechNet: Evaluieren Sie Microsoft Forefront Client Security noch heute

    Beitrag von Toni Pohl

  • Microsoft Virtualization und Business Critical Applications

    Noch ein kleiner Nachtrag zum vorigen Artikel SQL Server 2008 in Hyper-V: Best Practices and Performance Recommendation: Dieses Dokument und weitere White Papers, Links und Case Studies zum Thema Business Critical Applications wie SQL Server, Office SharePoint Server und Exchange Server finden sich auch direkt auf der

    Microsoft Virtualization Server Applications Website

    am Seitenende in den Links "Related Features" rechts unten:

    microsoft_virtualization_business_crtitical_applications

    So zum Beispiel Whitepaper: Virtualization of SharePoint Products and Technologies, Virtualizing SharePoint Series - SharePoint server role recommendations for virtualized environments und natürlich im Microsoft Virtualization Team Blog

    Beitrag von Toni Pohl

  • SQL Server 2008 in Hyper-V: Best Practices and Performance Recommendation

    Spricht etwas dagegen, SQL Server 2008 zu virtualisieren? Nein! Bei hohen Workloads empfiehlt es sich aber, diese Best-Practise und Performance-Empfehlungen zu lesen:

    Running SQL Server 2008 in a Hyper-V Environment - Best Practices and Performance Recommendation

    Was steht drin?  Das Dokument bietet Empfehlungen und vergleicht eine “echte” (native) Konfiguration mit einer virtualisierten Konfiguration - mit derselben Hardware, somit ein brauchbarer Vergleich aus der Praxis.
    “Through a series of test scenarios that are representative of SQL Server application fundamentals, this document provides best practice recommendations on running SQL Server in Windows Hyper-V environment…”

    Die Hyper-V Voraussetzungen erscheinen logisch:

    • Emulierte Gerätetreiber und “legacy” Treiber vermeiden: “Avoid emulated devices for SQL Server deployments when possible. These devices can result in significantly more CPU overhead when compared to synthetic devices.”
    • In dem Dokument wurden pass-through und fixed-size VHD storage Konfigurationen verwendet und zwar immer mit SCSI Controller für die virtuellen Disks.
    • Natürlich Verwendung der Integration Components.
    • Zur Performance-Messung und Vergleich werden die altbekannten Tools SQLIO (erzeugt IO workload) und OLTP workloads(Online Transaction Processing) verwendet.

    Hier ein paar herausgegriffene Ergebnisse, die mir wichtig erscheinen:

    • Generell ist die I/O-Performance in einer virtuellen Maschine etwas langsamer als in einer echten Maschine “I/O may take slightly longer to complete from the perspective of the virtual machine (Avg. Disk/sec Read and Write)” – klar.
    • Pass-through disks liefern mit hohem Workload etwas bessere Ergebnisse, sonst nicht. “In a low-stress case, there is no difference between pass-through and fixed VHD. As the workload increases, a pass-through disk starts to show a slight performance advantage.”
      sql2008vm_fig6
    • Disk-Latenz-Zeiten: VHD hat die größte Latenz; zw. native und pass-through disk gibt es keinen Unterschied “…however, we noticed no difference between these and the values reported by the root partition.”
    • Schon interessanter: Wie schnell werden Abfragen ausgeführt? Die Queries waren in der VM minimal langsamer. ”The difference between running the queries in guest virtual machines and running them natively or on the root partition was minimal; we observed a relatively small performance overhead increase with the guest virtual machines.”
      sql2008vm_fig8
    • Bei Backup und Restore führt die native Maschine durch die bessere I/O. “The slightly higher restore throughput can be explained by the write performance of the target file share (read performance of that share is slightly better because RAID5 is used).“ – Gut das ist wahrscheinlich selten ein Thema.
    • Spannender: Index Rebuild (a very common database operation): Leichter Vorteil der nativen Maschine. "Very little overhead was observed when the same operation was run within the virtual machines.”
      sql2008vm_fig12
    • Die Ergebnisse bei DBCC CHECKDB sind ähnlich wie bei Index Rebuild.
    • Im Dokument werden noch eine Reihe weiterer Vergleiche durchgeführt… bei Interesse empfiehlt sich dieses durchzuarbeiten und ev. mit eigenen Umgebungen und Konfigurationen zu vergleichen.

    Fazit:

    Die Conclusio lautet wie erwartet: Virtualisierung bringt eine Reihe von Vorteilen – die erreichte Performance hängt ganz vom Szenario ab.

    “Virtualization introduces many benefits for consolidation scenarios. One of the top benefits is that virtual machines provide multiple isolated environments on the same host computer. Performance-wise, your mileage will vary depend the application, workload, and hardware.”

    Was ich aus den Vergleichen herauslese: Native Maschinen bringen einen Hauch mehr Leistung, welcher im Regelfall wahrscheinlich komplett vernachlässigbar ist – einen Unterschied wird wohl nur sehr hoher, kontinuierlicher Workload ausmachen. Dann werden in vielen Fällen aber soundso weitere Datenbank-Maschinen angeschafft und Lasten verteilt.

    Also für mich überwiegen die Vorteile der Virtualisierung – mit aktueller Hardware und Technologie ist es mittlerweile kein Problem mehr auch hohen Workload mit virtuellen Systemen abzuarbeiten. Wie Systemlösungen tatsächlich implementiert werden hängt natürlich von vielen Faktoren ab – der Trend geht aber eindeutig zur Virtualisierung.

    Beitrag von Toni Pohl

  • Neue TechNet "How Do I?" Videos

    Ein aktueller Learning-Tipp: In TechNet “Resources for IT Professionals” sind eine Reihe von Microsoft "How Do I?" Videos online verfügbar.

    Von Deployment über Script Center, Exchange, ForeFront, Internet Explorer,  SQL Server, Security, Windows Server, SharePoint bis hin zu Virtualization finden Sie dort Schritt-für-Schritt Anleitungen zur Umsetzung bestimmter Tätigkeiten mit Microsoft-Produkten als Silverlight Streaming Video oder zum Download.

    microsoft_how_do_i_videos

    “..TechNet has assembled these short videos for customers to learn how to accomplish specific tasks with Microsoft products: step-by-step…”

    feed-icon-14x14

    Sie können auch den TechNet videos RSS feed abonnieren – dann erfahren Sie sofort, wenn neue Videos ins TechNet hinzugefügt werden!

    Schauen Sie mal rein – Sie finden ganz bestimmt etwas Neues!

    Beitrag von Toni Pohl

  • Case Study: Cut Costs with Virtualization

    Ich bin ja ein Fan von Virtualisierung und Hyper-V… dazu eine ganz aktuelle (englische) Referenz-Story einer Implementierung von Windows Server 2008 R2 und Hyper-V an der Universidade Vila Velha  in Espirito Santo, Brasilien.

    Case-Studies zeigen meist recht schön, wie die Umsetzung erfolgt und vor allem – was es bringt.

    Im Fall der Uni: Die IT-Landschaft war “uralt”, die Services zu langsam und die Anforderungen an die IT wuchsen pro Jahr um etwa 10 Prozent (das entspricht so etwa der durchschnittlichen Rate…). 40 physische Server wurden und werden bis Ende 2010 in 40 virtuelle Server umgewandelt:

    University Improves Performance, Provisioning; Cuts Costs with Virtualization

    “…Fifteen of the virtual machines now run on two HP DL380G5 servers with 32 Gigabytes of RAM in a Windows Server 2008 cluster…”

    Ganz spannend sich diese Referenz anzusehen und mal mit der eigenen IT-Landschaft zu vergleichen…

    IT Consolidation Solutions

    Vielleicht gibt es ja auch in Ihrem Betrieb Optimierungspotential mit Windows Server 2008 Hyper-V und System Center (Virtual Machine Manager) oder dem freien Hyper-V Server…?

    Beitrag von Toni Pohl

  • BINGen nach Bildern: Visual Search

    Ganz frische News aus der Bing-community: Seit gestern ist die “bing Visual Search Galleries” www.bing.com/visualsearch online (derzeit als Beta). Suchen Sie nach Bildern!

    Wozu könnte diese Suche nach Bildern gut sein?

    Zum Beispiel: Sie haben einen Kino-Trailer gesehen und vergessen, wie der Titel des Films war? Oder wie war doch gleich der Name des Schauspielers von Shining…? Und wie heißt bloß die Typenbezeichnung von dem neuen, coole Handy von Samsung…?

    Wenn Sie die Antwort nicht bereits wissen: Versuchen Sie mit bing Visual Search eine Antwort zu finden: Visual Search - Why type when you can see it?

    Tipp: Silverlight muss auf Ihrem PC installiert sein, denn die Suchergebnisse werden damit ansprechend und interaktiv präsentiert.

    bing_visual4

    Oder Sie suchen nach einer ganz bestimmten Yoga-Position – nur wie könnte die heißen…? Ok, im IT-Bereich gibt es wahrscheinlich nicht so viele Yogies… aber dieses Beispiel ist besonders hübsch anzusehen. ;-)

    bing_visual3

    Laut einer Studie von Microsoft Research können Anwender Suche per Bild um 20% rascher als per Text umsetzen. Es gibt vordefinierte Themen “groupings galleries” mit Bildern, die Suche kann mit den Kategorien (links) weiter verfeinert werden.

    Visual Search is a new way to formulate and refine your search queries through imagery, particularly for sets of results that tend to be more structured. We call these data groupings galleries.”

    Schauen Sie sich die bing Visual Search einmal an, es macht Spaß!

    Beitrag von Toni Pohl

  • Reminder: Windows* MSDN und TechNet auf Österreich-Tour

    Wie angekündigt, touren die Microsoft-Experten im September und Oktober durch Österreich. Die Themen des Informationstages reichen von Windows 7 Kompatibilität (Developer) bis hin zu den Neuerungen von Windows Server 2008 R2 (IT-Professional), siehe Details.

    win7_msdn_and_technet_tour

    Die schlechte Nachricht: Linz und Wien sind bereits ausgebucht.

    Die gute Nachricht: In den anderen Lokationen Dornbirn, Hall, Klagenfurt und Graz gibt es noch Restplätze.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, sich von den Experten über die neuen Windows-Betriebssysteme informieren zu lassen!

    Beitrag von Toni Pohl

  • Webcast: Windows Server 2008 Hyper-V and VMM 2008 R2

    Mit Windows Server 2008 R2 kommt eine neue Version der Virtualisierungs-Rolle Hyper-V mit. Die R2-Version bringt einer Reihe von Neuerungen bis hin zur Live Migration (siehe auch Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 Download).

    Dazu passend gibt es auch eine neue Version von System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 (VMM 2008 R2). VMM 2008 R2 ist derzeit noch in Release Candidate Phase, unterstützt aber die neuen Hyper-V Funktionen und bringt ebenfalls einige Verbesserungen.

    virtualization2

    Welche? Dazu empfehle ich diesen Webcast:

    Webcast Event: Windows Server 2008 Hyper-V and VMM 2008 R2 heute, am 9. September, um 21:00 (GMT 20:00).

    Der Webcast ist frei zugänglich, es muss jedoch der (ebenfalls freie) Microsoft Office Live Meeting 2007 Client auf Ihrem PC installiert sein. Mit dieser Voraussetzung geht´s dann zum Live-Webcast.

    In etwa 45 bis 60 Minuten wird Adrian Finn (u.a. Kopf der Windows User Group Ireland) die Neuerungen von Windows Server 2008 R2 Hyper-V und  VMM 2008 R2 zeigen.

    Viel Spaß!

    Beitrag von Toni Pohl

  • Windows Small Business Server 2008 Update Rollup 3

    Seit Ende August ist das Small Business Server 2008 Update Rollup 3 verfügbar. Mit diesem Update Rollup ist es unter anderem nun möglich, Windows 7 Clients an eine SBS 2008 Domain anzubinden. Außerdem wurden Probleme im Bereich Zertifikate und SQL Server Installationen auf dem Primary Server behandelt.

    Eine Zusammenfassung der behobenen Themen finden sie hier. Ich würde Ihnen empfehlen, das Update Rollup bald einzuspielen, vor allem wegen dem Windows 7 Support. Achtung: ein möglicher Stolperstein könnte sein, dass die Authentifizierungsmethode im Companyweb auf Kerberos gesetzt wird.

    Das Update Rollup kommt über Windows Update bzw. über den WSUS, wird aber nicht automatisch zur Installation freigegeben. Hier geht es zur Anleitung, wie Sie das Update freigeben.

    Beitrag von Martina Grom

  • TechEd 2009: Spezialangebot bis Ende September, Speaker und Österreicher Infos

    Die diesjährige TechEd findet bekanntlich ja vom 9. November bis 13 November in Berlin statt. Neu in diesem Jahr ist, dass der preis steigt, je später man sich anmeldet (wie bei einer Fluglinie). Dazu gibt es jetzt besonders gute News: Bis Ende September bleibt der Preis bei 1.895,- Euro + USt. Erst danach steigt der Preis auf 2.195,- Euro + USt.

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    image Damit sparen Sie 300,- - die sich gut in die Flugtickets oder in ein Hotel investieren lassen!

    Deshalb an dieser Stelle noch einmal: Hotelempfehlungen, Transportinfos hier nachlesen. Direkt buchen lohnt sich!

    Flüge sind derzeit noch um 99,- zu haben!

    Ein weiteres Goodie für alle Teilnehmer ist ein TechNet Plus Abo für 1 Jahr. Damit erhalten sie gleich die Möglichkeit alle neuen Microsoft Produkte zu evaluieren.

    image Was wird es in Berlin sonst noch zu sehen geben? Auf Visit Berlin sind eine Menge an Infos zu finden, was Abseits der 600 Sessions zu sehen ist. Dazu ein Hinweis: am 9. November, also am ersten Tag der TechEd ist der 20. Jahrestag des Berliner Mauerfalls. An diesem Tag findet das Fest der Freiheit zu beiden Seiten des Brandenburger Tors statt. Es wird also viel los sein in Berlin! Auf dem Alexanderplatz gibt es dazu eine Open-Air Ausstellung zur friedlichen Revolution 1989.

    Was erwartet uns auf der TechEd: wir freuen uns sehr, dass wir dieses Jahr zwei österreichische Top-Speaker auf der TechEd haben! Thomas Binder und Mario Szpuszta werden jeweils unter den Top-Vortragenden sein. Die Keynote halten Mark Russinovich und Steven Elop.

    Nach und nach füllt sich auch die Sessions List (derzeit sind bereits mehr als 150 Sessions online), allein zum Thema Windows 7 finden sich hier bereits 37 Sessions. Versprochen: ich werde persönlich dafür Sorge tragen, dass unser lieber Kollege Georg Binder alle 37 besuchen wird. Er kann das. Ganz sicher.

    Was findet sich hier im Windows 7 Teil so:

    • 12 Tipps to secure your Windows Systems
    • AppLocker in the Enterprise
    • Case of the Unexplained…Windows Troubleshooting with Mark Russinovich
    • Deploying Windows 7 with Microsoft Deployment Toolkit 2010: Start to Finish in 30 Minutes
    • Group Policy changes for Windows 7 and Windows Server 2008 R2
    • Pushing the Limits of Windows

    Wie bereits im letzten Jahr wird das Technet Austria Blogger Team natürlich möglichst zeitnah direkt vom Event die neuesten Infos hier bloggen. Oder Sie fahren gleich mit uns mit – zu treffen sind wir auf der TechEd und im Hotel Ku’ Damm 101 – auf ne Currywurst, oder?

    Beitrag von Martina Grom

  • Schnelle IT Pros habens besser: 90 Tage Trial für Windows 7 Enterprise

    Laden Sie eine 90-Tage-Testversion von Windows 7 Enterprise!

    Im Rahmen der Springboard-Reihe steht Ihnen ab sofort eine 90-Tage-Testversion zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie die endgültige, zur Produktion freigegebene (RTM-)Version von Windows 7 Enterprise testen und evaluieren können.

    Soweit ich weiß, handelt es sich hierbei um ein limited Offer!

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    Diese speziell auf die Anforderungen von IT-Experten zugeschnittene Testversion wird in englischer, spanischer, französischer, deutscher und japanischer Sprache angeboten. Sollten Sie Windows 7 bereits über MSDN, TechNet oder Software Assurance bezogen haben, benötigen Sie keinen Download dieser Testversion.

    Beitrag von Martina Grom

  • Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 Download

    Microsoft´s kostenloser Virtualisierungs-Server geht in Runde 2 (R2 ;-): Seit zwei Tagen ist Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 im Download Center verfügbar, das ISO-Image ist 1.5GB groß. Der Download erscheint passend genau zur VMworld in  San Francisco…

    Diese Windows Server-Version ist ein “stand alone” Windows Server, der ohne grafische Oberfläche “Server Core” daherkommt und frei eingesetzt werden darf.

    Hyper-V Server 2008 R2 läuft auf x64 Hardware mit Intel VT or AMD-V (siehe dazu übrigens das Testtool hier), einer gscheiten CPU ab 1.4GHz und minimal 2 GB RAM -> mehr Hardware macht auch mehr Sinn.
    Umgekehrt geht die Skalierbarkeit von R2 bis zu 8 physischen CPUs und bis zu 1 TB RAM und bis zu 384 virtuellen Maschinen (so viele möcht ich aber nie administrieren müssen…).

    R2 verwendet nun ein eigenes commandline-Tool “Server Configuration” und unterstützt nun auch “Live Migration” (Virtuelle Maschinen könne live von einem Hyper-V Server auf einen anderen verschoben werden) und “Quick Migration”.

    Hyper-V R2 bietet auch “High Availability”: Wenn eine VM crasht, kann diese auf einem Backup Hyper-V R2 automatisch gestartet werden.

    Den folgenden Screenshot der “Server Configuration” habe ich mir von Paul Thurrott's SuperSite for Windows ausgeborgt:

    image

    Laut Ankündigungen können diese Funktionen von diesen Applikationen verwaltet werden: System Center Virtual Machine Manager 2008 R2, Windows Server 2008 R2 und dessen Failover Cluster Manager/Hyper-V Manager Tab, oder auch im freien Failover Cluster Manager/Hyper-V Manager Tab im bevorstehenden Windows 7 Client. Mal ansehen…

    Auf zum Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 Download!

    Beitrag von Toni Pohl

  • Betriebssystem im Browser – mit Silverlight!

    Nachdem ja immer wieder von Betriebssystemen und neuen Betriebssystemen und Betriebssystemen in Browsern gesprochen wird, hier ein ganz nett anzuschauendes Beispiel, wie das mit Silverlight umgesetzt wurde.

    Windows4all.com ist eine Website, die ein Betriebssystem im Browser implementiert. Es ist möglich, Applikationen zu öffnen, zu surfen, hat Spiele dabei, einen Editor und vieles mehr.

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    Windows4all ist einen Silverlight 3 Applikation. Weitere Infos finden Sie auch auf der Codeplex-Seite.

    Beitrag von Martina Grom