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TechEd 2008: CLI303 Windows Networking – From Vista to Windows 7

TechEd 2008: CLI303 Windows Networking – From Vista to Windows 7

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Laut Devrim Iyigun wurden mit Vista die größten Improvements im Bereich Networking seit Windows 95 gemacht:

  • Easier Connectivity – Wireless Reliability
  • Sicherheit – Domain Isolation & IPSEC
  • Managebarkeit – Policy based
  • Skalierbarkeit – Autotuning, IPv6

Windows 7 Features

  • DirectAccess
  • VPN Reconnect & Mobile Broadband – better connectivity expierence
  • DNSSec
  • BranchCache & SMB Enhancments
  • URL based QoS
  • Support for GreenIT

DirectAccess

Beispiel: man ist zwar mit RPC over HTTPS mit Outlook verbunden, bekommt eine Mail, die einen Link auf eine Intranet Seite enthäl. Also VPN aufbauen, usw… mit DirectAccess kein Problem, es ist letztlich egal ob man im Office ist, oder nicht.

Devrim  hat das auch im Demo gezeigt, simple und super. Da ich mich in letzter Zeit etwas mit RAS Einwahl “gespielt” habe… ja, will ich haben, schwer brauchbar!

Technische Erfordernisse: IPv6, Server 2008 R2 und Windows 7 notwendig

Zwischen Server und Client läuft die Verbindung ebenfalls über IPv6, aber (was derzeit noch der Normalfall sein wird) getunnelt über IPv4.

Default ist Split Tunnel, d.h. nur der Traffic, der in die Firma gehen soll (Intranetseite) geht über den VPN Tunnel, der Rest direkt ins Internet. Wahlweise kann auch der gesammte Traffic über die Firma geroutet werden.

Weitere Möglichkeit: auch das Remote Management des Client ist möglich, und zwar auch, wenn der User nicht angemeldet ist, aber am Internet hängt.

VPN Reconnect

Wenn die Verbindung ausfällt, wird sie automatisch wieder aufgebaut, per Policy kann gesteuert, wie lange die Verbindung aufrecht gehalten werden kann. Sehr vernünftig.

Mobile Broadband

Die Untestützung für 3G Verbindungen (UMTS) wird nun direkt in den Client eingebaut, keine 3rd Party Software mehr notwendig (die ja extra gepatcht werden muss, dauernd anders aussieht,…).

Persönliche Notiz: eben weil die Software der Provider etwas “eigen” ist, und es außerdem mitunter schwierig ist, 64 Bit Versionen davon zu bekommen (obwohl es sie gibt!), nutze ich eine Dial-Up Verbindung dafür. Also 3 Daumen hoch, wenn es da eine eingebaute bessere Lösung gibt.

BranchCache

Gut das haben wir bereits in der Keynote gesehen. Daten werden zwischengespeichert. Jetzt ein bisschen mehr im Detail:

  • BrachCache checkt, ob das File im Cache noch aktuell ist und ob der User Zugriffsrecht darauf hat
  • Unterstützte Protokolle HTTP(S), SMB
  • Netzwerksicherheit: SSL, IPSEC

Modi:

  • Mit Distributed Cache tauschen Clients untereinander Daten aus, die im selben Subnetz hängen.
  • Mit Hosted Cache werden die Daten im Branch Office auf dem dortigen Server gespeichert. Die Clients fragen nach, ob es die Datei bereits lokal am lokalen Server gibt (Hashwert).

SMB Enhancements

  • Transparent Cache, SMB Files werden aus lokalem Cache geladen (Beispiel: man lädt zwei Mal das selbe Dokument von einem Share,…)
  • Offline Files: volles Zwei-Wege Sync in fixen (administrierbaren) Intervallen

Weiters kurz angesprochen wurden dann noch Wake on WirelessLAN, Smart Network Power, URL based QoS

Beitrag von Georg Binder

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