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Beitrag Barbara Reiff
Bei neuen Betriebssystemen müssen natürlich schöne Hintergrundbilder her. Microsoft hat in Windows 7 M3 einige neue Bilder hinterlegt und ich muss sagen ich bin immer wieder davon fasziniert.
Andererseits finde ich es schade, dass das Hintergrundbild nur dann betrachtet werden kann, wenn keine Anwendung es verdeckt. Ob ich mir nun eine komplette "Glass" Anwendung wünsche damit ich den Hintergrund durchschimmern sehe?
Egal, hier auf alle Fälle eine Zusammenstellung der aktuell in Windows 7 M3 integrierten Hintergrundbilder:
Und für alle nun nun noch auf die eigene Testzeit mit Windows 7 Warten: Die öffentliche Beta kommt voraussichtlich im Frühjahr 2009, bis dahin werden Sie hier und natürlich auf http://www.vistablog.at bestens mit Informationen zu Windows 7 versorgt.
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Nachdem auf der PDC in Los Angeles Windows 7 in einigen Demos bereits vorgestellt wurde steht Windows 7 einem ausgewählten Kreis von Benutzern sowie den Teilnehmern der PDC bereits als Milestone 3 zur Verfügung.
Milestone 3 ist noch vor dem Beta-Stadium und ich habe diesen Build bereits installiert. Anbei die entsprechenden Screenshots der Installation sowie bei gestartetem System.
Verwendetes System: VM unter Hyper-V von Windows Server 2008 Zugewiesener Speicher: 1 GB Installationsdauer: ca. 20 Minuten
Nach der Installation belegt Windows 7 M3 ca. 6,27 GB an Festplattenspeicher
Wie sie in den Screenshots gesehen haben, wird nun nicht mehr während der Installation nach einem Produkt-Key gefragt, sondern erst nachdem das System installiert wurde.
Ganz interessant finde ich die folgenden Screenshots. Microsoft hat sich nach rund 15 Jahren daran gemacht Paint zu überarbeiten. Für alle die Office 2007 kennen werden sich folgendes denken: Herzlich Willkommen das wir nun auch bei Paint in "Ribbons" sprechen.
Das Ändern der Bildschirmauflösung wurde nun aus meiner Sicht sehr gut überarbeitet:
Und für mich ein sehr erfreuliches Ergebnis ist die RAM-Auslastung nur nach der Installation des Systems. Ich habe den Milestone 3 unter Hyper-V installiert und hier werden nur rund 400 MB verbraucht. Dies bei einer Software welche noch nicht mal Beta ist und Performance-Optimierung so richtig zum Schluss einer Beta erst durchgeführt wird. Die VM hat 1 GB Arbeitsspeicher erhalten.
Ich hoffe Sie haben damit einen schnellen Überblick über die Installation und ein paar Funktionen von Windows 7 erhalten. Bitte beachten Sie dass es sich dabei um eine pre-Beta Version handelt und Abbildungen wie hier gezeigt, sowie Funktionen im finalen Produkt nicht zwingend wieder enthalten sein müssen.
Im Zuge der PDC hat Microsoft eine Community Technology Preview von Visual Studio 2010 und dem .Net Framework 4.0 veröffentlicht. Information darüber findet sich auf MSDN.
Die CTP ist in Form einer Virtual PC 2007 SP1 VHD bereitgestellt und benötigt doch einiges an Ressourcen… es sind 7353.3 MB herunterzuladen, die minimalen HD Anforderungen werden mit 75 GB eventuell so manches Developer Notebook ausreizen. Passwörter stehen auf der Download Seite!
Download: Microsoft Pre-release Software Visual Studio 2010 and .NET Framework 4.0 Community Technology Preview (CTP)
Hmm, vielleicht auch gleich eine gute Gelegenheit, das neue .NET Logo zu posten:
Fesch.
Und nur aus Gründen der Nostalgie:
Beitrag von Georg Binder
Eine beliebte Frage: kann ich Applikation XY mit Softricity/Softgrid/Application Virtualization virtualisieren? Die Antwort lautet: meistens schon :)
Leider gibt es keine komplette Liste (von der ich wüßte), das heißt wenn es mit den Standardmittelchen nicht zu sequenzieren geht, dann heißt es nachlesen und suchen, zumeist gibt es eine Anleitung. So auch für Photoshop CS3, Illustrator CS3 oder Indesign CS3.
Deswegen hier zwei Links, um auch CS3 virtuell zu distributieren:
Am 4.12. findet ein TechNet Briefing der Sonderklasse statt (jaja, wenn man auf die Speaker Liste schaut, dann weiß man natürlich, warum ich den Event heraushebe,…).
Worum gehts? Unter anderem: was ist ein optimierter Desktop und wie hoch ist konkret der Mehrwert in EUR? Was kann MDOP? Abgesehen davon, was Microsoft sagt, wie schaut die Praxis aus (Referenzen, Case Studies, Partner)? Wie hilft mir welche Virtualisierungsstrategie/technik?
Zielgruppe: IT Leiter/Entscheider von Unternehmen ab 100 Clients.
Agenda TechNet Briefing am 04.12. bei Microsoft Österreich
Zeit
Thema
ab 08:30
Check-in
09:00 bis 10:00
Keynote: Der Mehrwert eines optimierten Desktops Robert Lampl und Georg Binder, Microsoft Österreich
10:00 bis 11:00
V wie Virtualisierung: Hyper-V, App-V, MED-V Klaus Kremser, ACP & Karl Lehner, Microsoft Österreich
11:00 bis 11:30
Pause
11:30 bis 12:30
Die weiteren MDOP Werkzeuge: von Management bis zur Fehler-Vorsorge und Behandlung Mit Gerald Six, HP & Karl Lehner, Microsoft Österreich
12:30 bis 13:30
Ein erster Ausblick auf Windows 7 Robert Lampl und Georg Binder, Microsoft Österreich
Termin in Outlook eintragen
Achtung: Zwar sind Magma A/B die größten Räume bei Microsoft Österreich, dennoch ist der Platz limitiert (so um die 100-110 Plätze) und in den ersten 24h seitdem die Anmeldung offen ist, haben sich schon 70 Personen angemeldet! Freut mich natürlich, dass der Event so gut ankommt, heißt aber auch: schnell anmelden!
Unter der obigen (fast unaussprechlichen) Abkürzung verbirgt sich der System Center Virtual Machine Manager 2008. Und der ist nun fertig geworden und wird in den nächsten Tagen in Ihrem TechNetPlus-Abo downloadbar sein! Mit Anfang November wird der neue Server in den "Haupt"-Sprachen verfügbar sein.
System Center Virtual Machine Manager ist - nomen est omen- eine Verwaltungskonsole (64bit-OS) für Virtuelle Maschinen und zwar für Microsofts Virtual Server 2005, Hyper-V und auch für alle VMware Server. Zusätzlich zur GUI ist der Server auch mit Powershell scriptbar.
Wer sich mehr über SCVMM 2008 informieren möchte: System Center Virtual Machine Manager 2008 Home.Und um das Produkt zu sehen: Hier gibts eine SCVMM 2008 Silverlight Demo.
Beitrag von Toni Pohl
Die Detailinformationen zur Sicherheitsaktualisierung sowie die entsprechenden Download-Links finden Sie auf unserem Sicherheits-Web unter: http://www.microsoft.com/austria/technet/bulletin/ms08-oct.mspx
Beitrag: Barbara Reiff
Die Sicherheit unserer Kunden und Partner ist für Microsoft ein vordringliches Anliegen. Um diese beim sicheren Betreiben Ihrer IT-Infrastruktur optimal zu unterstützen, wird Microsoft heute Donnerstag, den 23.10. gegen 19:00 Ortszeit eine außerplanmäßige Sicherheitsaktualisierung veröffentlichen. Diese wird alle Versionen von Microsoft Windows betreffen, die derzeit unterstützt werden.
Die Detailinformationen dazu werden heute Abend gegen 19:00 veröffentlicht werden, wobei solche außerplanmäßigen Sicherheitsaktualisierungen von uns nur aus wichtigen Gründen veröffentlicht werden. Diese Vorabinformation soll Ihnen helfen die außerplanmäßige Sicherheitsaktualisierung auch in Ihrem Unternehmen möglichst rasch zum Einsatz zu bringen.
Folgende Informationen stehen derzeit zur Verfügung (in englisch):
Um von der Veröffentlichung der Sicherheitsaktualisierung heute Abend per E-Mail informiert zu werden, und auch in Zukunft sicherheitsrelevante Informationen automatisch zu bekommen können Sie die „Microsoft Security Bulletin Advance Notification“ abonnieren: http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/advance.mspx
Quelle: http://blogs.technet.com/gerhardg/archive/2008/10/23/vorank-ndigung-ausserplanm-ssige-sicherheits-aktualisierung.aspx
Zum 25 jährigen Jubiläum von Microsoft Press gibt es zwei tolle eBooks kostenlos zum Herunterladen. Die Titel sind
Ein wirklich sehr guter Guide um in das Thema TCP/IP einzusteigen oder seine Kenntnisse zu vertiefen.
Hier geht es um die Programmierung im Umfeld von Microsoft Robotics
Die Bücher können Sie nach einer kostenlosen Registrierung mit Ihrer Windows Live-ID als pdf-Dokumente herunterladen.
Microsoft bietet zur Zeit ein ganz spezielles Angebot für IT-Pros: Ein Windows Server 2008 Training plus Free Software!
Sie erhalten zum Training eine Vollversion von Windows Server 2008 Standard Edition inklusive 5 CALs im Wert von 1.300 Euro (keine Trial). Diese Lizenz ist "NFR" (Not For Resale), also für den eigenen Bedarf.
Es handelt sich um spezielle Windows Server 2008 Seminare (z.B. MOC6421 Administrator Windows Server 2008, MOC6416 Updating your Network Infrastructure and Active Directory Technology Skills to Windows Server 2008).
Die Schulung wird von Microsoft Certified Partner for Learning Solutions Unternehmen pro Land angeboten und läuft bis 31. Dezember 2008. Auf www.trainingoffers.com und Microsoft Learning Austria finden Sie weitere Informationen und Schulungspartner zu diesem tollen Angebot.
Rafal Lukawiecki, Robert Bruckner, Dejan Sarka, Steffen Krause, Itzik Ben-Gan, Ramesh Meyyappan, Maciej Pilecki, Kevin Ashby, Al Comeau, und, und, und...einige der renommiertesten internationalen Experten auf dem Gebiet Datenmanagement mit Microsoft SQL Server kommen nach Wien für die offizielle Launchkonferenz für SQL Server 2008: die SQL Server Energy 2008!
In diesen zwei Tagen bekommen Sie einen umfassenden technischen Überblick in den Bereichen Data Warehousing, Upgrade und Migration, Entwicklerproduktivität, Reporting und vielem mehr. 23 Sessions und 5 Chalk Talks vermitteln in 2008 Minuten die wichtigsten Information zu SQL Server 2008. In unterschiedlicher technischer Tiefe – und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Erleben Sie internationale Top-Speaker und SQL Server-Spezialisten in Wien! Lernen Sie Mitarbeiter aus den Produktteams in Redmond und einige der besten Vortragenden zu SQL Server kennen!
Beitrag von Barbara Reiff
Für all jene welche das 2nd Shot Angebot von Microsoft Learning an anspruch nehmen, gibt es nun eine weitere Neuigkeit:
Wenn Sie im Zeitraum von 15. Oktober bis 31. Dezember 2008 eine Microsoft Prüfung beim ersten Versuch erfolgreich ablegen, erhalten Sie einen Gutschein eine weitere Prüfung um 25% günstiger zu kaufen.
Vorgehensweise:
Registrieren Sie sich für die 2nd Shot Aktion unter 2nd Shot Offer. Wenn Sie das Examen beim ersten Antritt schaffen, erhalten Sie einige Zeit später einen Gutschein in der Höhe von 25% für ein neues Examen. Beachten Sie jedoch dass für dieses vergünstigte Angebot die 2nd Shot Aktion nicht mehr in Anspruch genommen werden kann.
Bleibt uns nur noch zu sagen: Auf zum nächsten Examen.
Microsoft hat am 14. Oktober 11 neue Security Bulletins veröffentlicht. Lesen Sie, um welche Bulletins es sich handelt und welche Produkte betroffen sind, und installieren Sie die Updates möglichst umgehend.
Am 30.10.2008 findet wieder ein TechNet Briefing statt, TechNet Briefings sind dazu da, Ihnen an einem Tag geballte Information zu einem bestimmten aktuellen Thema zu präsentieren.
Das TechNet Briefing im Oktober beschäftigt sich mit Office Business Applications (Hurra, eine neue Abkürzung: OBA). Darunter werden Anwendungen verstanden, die Office und Sharepoint mit Geschäftsanwendungen wie Dynamics, SAP, Siebel, etc. verbinden. Sie erhalten einen technischen Überblick über die Office Business Plattform und mögliche Lösungsvorschläge für die Umsetzung Ihres OBA-Vorhabens.
09:00 bis 09:30
Keynote: Was bringen Office Solutions? Martin Spona, Solution Sales Specialist, Microsoft Österreich
09:30 bis 10:45
Technische Grundlagen von Office Business Applications (OBA), Peter Pallierer, Technical Specialist, Microsoft Österreich
10:45 bis 11:00
11:00 bis 11:45:
Partnervortrag: OBA Lösungen am Beispiel des Qualitätslabors Niederösterreich, Mag. Josef Blümel, T-Systems
11:45 bis 12:30
OBA live Teil 1: Aufbau von OBAs anhand praktischer Demos, Peter Pallierer, Technical Specialist, Microsoft Österreich
Mittagspause
13:30 bis 14:30
OBA live Teil 2: Aufbau von OBAs anhand praktischer Demos, Peter Pallierer, Technical Specialist, Microsoft Österreich
14:30 bis 15:00
Q&A
Hier gehts zur Anmeldung!
In den kommenden Monaten geht es dann mit einer Reihe spannender Themen weiter:
04.12.2008: Der optimierte Desktop/Microsoft Desktop Optimization Pack
29.01.2009: Office Communications Server 2007 R2
26.02.2009: Forefront/System Center
28.05.2009: Service Orientierte Architektur (SOA)
Beitrag von Martina Grom
Sollten Sie einen Hyper-V Server bereits installiert haben und noch weitere Unterstützung bei der Konfiguration benötigen, keine Angst, Microsoft lässt Sie nicht im Stich:
Im Downloadcenter finden Sie dazu den Hyper-V Server 2008 Configuration Guide, ein 16-seitiges Dokument welches Ihnen bei der Einrichtung Ihres Hyper-V Servers hilft. Also keine Scheu der Kommandozeile!
Das “Schweizer Messer” (neben Process Explorer) unter den Werkzeugen für Windows ist in einer neuen Version erschienen.
Das ist neu:
“This major update to Process Monitor adds real-time TCP and UDP monitoring to its existing process, thread, DLL, file system and registry monitoring. You can now see the TCP and UDP activity processes performed, including the operation (e.g. connect, send, receive), local and remote IP addresses and DNS names, and operation transfer lengths. On Windows Vista, Process Monitor also collects thread stacks for network operations.”
Und das kann es sonst noch:
Download: Process Monitor v2.0
Mark Russinovich schlägt wieder zu. In seinen “Case of” Fällen löst er in bester CSI Manier bestimmte Problemfälle, meist unter Zuhilfenahme seiner eigenen Tools. Diesmal gehts um ein unerklärlich langsames System,…
Hier gehts zur ganzen Story.
(Und ja, es ist Vista, aber das Problem hätte auch unter XP genau auftreten können, ich sags ja nur dazu,…)
Wie C. Anderson am Exchange Team Blog “You had me at EHLO” bekannt gibt: die Dokumentation zu Exchange wurde aktualisiert.
Update Log Oktober 2008:
Ebenfalls aktualisiert wurden die Hilfedateien:
Außerdem gibt’s jetzt in der Exchange Server Library immer ein "Topic Last Modified" Datum sowie die Einbindung von Community Content. Wenn man also etwas beitragen kann, um den bestehenden Inhalt zu verbessern oder gar zu korrigieren,…
Mehr Information:
Quelle: You Had Me At EHLO... : Exchange Server Documentation Updates - October 2008
Schon öfter bin ich im Web darüber gestoßen, dass das neue Feature des Internet Explorer 8 mit dem Namen InPrivate Browsing nicht wirklich anonym sei, oder dass sich sehr wohl Spuren recovern lassen. Man sieht, wie sehr man eigentlich aufpassen muss, weil es sonst falsch verstanden wird… und ein falsches Gefühl von Sicherheit ist natürlich auch nicht so toll.
InPrivate löscht Daten wie Cookies oder History wieder vom Rechner. Das ist gut, wenn mehrere Personen den selben Rechner benutzen.
Aber davon mal abgesehen, …
Fazit: Passwörter würde ich in keinem Fall wirklich auf Internet Terminals eingeben, wo ich vermuten könnte, dass da nicht alles astrein ist (damit meine ich “komische” Internet- und Call-Shops,…), IE8 hin oder her,…
Windows-Benutzer sind es gewohnt die Oberfläche mit der Maus zu bedienen - klar, dafür wurde sie ja erfunden ;-). Wenn Sie nun unter Windows Server 2008 Hyper-V eine virtuelle Maschine einrichten oder übernehmen wollen, so benötigt die Maschine die Integration Services installiert, damit u.a eben die Maus in der VM verwendbar ist.
Achja, ein kleiner Exkurs: wie übernimmt man eine "alte" VHD Maschine?
Ganz einfach: Bei Übernahme einer VHD von VPC oder Virtual Server unbedingt zuvor die Virtual Machine Additions VORHER deinstallieren und die Maschine herunterfahren. Danach kann das VHD-File kopiert und im Hyper-V Manager eine neue Maschine mit diesem VHD eingerichtet werden (siehe auch Jon Howard´s blog).
Soweit so gut. Nur, wie installiert man die Integration Services in der gestarteten Maschine ohne Maus? Alte Windows-Hasen (wie ich) tun sich hier leicht... und Hyper-V Erfahrene mögen diesen Artikel geflissentlich überspringen. ;-)
Wie auch immer, nachdem die Bedienung von Windows ohne Maus nicht allgemein bekannt ist, hier nun eine step-by-step Anleitung zur Installation der Integration Services ohne Maus!
Im Fenster Virtual Machine Connection (Tasten gelten für eine VM mit deutschem Betriebssystem).
Achten Sie bitte darauf, dass sie in der VM als lokaler Administrator mit der Berechtigung zum Installieren angemeldet sind!
Noch ein paar abschließende, allgemeine und nützliche Tipps mit Tastatur-Shortcuts in VMs und RDPs:
Viel Spaß mit den "integrierten" Virtual Machines und "bedienbaren" RDPs!
Zu der im MDOP-Paket enthaltenen Softwarevirtualisierungs- bzw. Softwareverteilungslösung Application Virtualization gibt es eine Meneg neuer Whitepapers.
Wem Application Virtualization nicht sagt: formerly known as: Softricity oder Softgrid,… und jetzt eben Application Virtualization bzw. kurz und knackig App-V.
Quelle: Microsoft Application Virtualization 4.5 Documentation
Wie auch schon Kollege Peter Forster, seines Zeichens MVP for Virtual Machine, vorab informiert hat: Ab heute ist der Microsoft Hyper-V Server 2008 (HVS 2008) auf der Microsoft Hyper-V Server 2008 Website zum freien Download verfügbar!
Der Download besteht aus einer ISO-Datei mit 936MB und ist auch schon in Deutsch verfügbar.
Hyper-V Server 2008 ist ein "stand-alone" Produkt, welches kostenfrei vom Microsoft Download Center bezogen werden kann und ist technisch gesehen ein Windows Server 2008 Core mit der (einzigen) Rolle Hyper-V um VHD Maschinen zu hosten.
Empfohlen wir HVS 2008 vor allem für Server Consolidation, Test and Development und Mixed OS. Bei großen Virtualisierungen (ab 4 CPUs, mehr als 32GB RAM) empfiehlt Microsoft den "großen" Windows Server 2008.
Technische Informationen zu HVS 2008 (sehr empfehlenswert) erhalten sie hier. Happy Virtualization!
Die heute übliche Hardware für ein SQL Server System wird zumeist schon von Beginn an sehr groß dimensioniert: Quadcore-(Multi)-CPUs, 64bit-System, 4GB oder mehr RAM und große, schnelldrehende Festplatten (SAS, SAN & Co) vielleicht sogar mit einem RAID 10 (bitte kein RAID 5...). Damit ist im Regelfall ausreichend Kapazität vorhanden, um auch größere Datenbanken vernünftig betreiben zu können.
Wenn sich ein Engpass ergibt, so kann das meist durch weitere CPUs und mehr RAM behoben werden. Aber wie ist das mit der Festplatten-Performance? Lässt sich diese weiter steigern?
Nachdem kaum eine Datenbank komplett im Speicher gehalten werden kann, ist das Auslagern, Nachladen, Indizieren und Schreiben von Transaktionen und Commitment ein wichtiger Index für die Gesamt-Leistung des SQL Systems. Und oft ist der Flaschenhals im IO-Subsystem zu finden!
Oder umgekehrt: Kann man auch schon im Vorhinein Aussagen über die Leistung eines SQL Server-Systems treffen und die IO Performance messen?
Genau zu diesem Zweck gibt es das SQLIO.exe Tool und die (englische) Seite Predeployment I/O Best Practices. Die Aussagen beziehen sich zwar auf SQL Server 2005, dürften aber ebenso auf SQL Server 2008 anwendbar sein.
Diese Tabelle von Predeployment I/O Best Practices zeigt eine Übersicht der nützlichen Tools, ich habe auch gleich die Download bzw. Info-Links beim Tool hinterlegt:
SQLIO
Performance capacity
User defined—Single I/O type at a time
Microsoft
IOMeter
User defined—Allows combinations of I/O types
Open Source
SQLIOSim
Functional correctness
Simulates SQL Server I/O patterns
...und noch die folgenden Links zum Thema:
Wie so oft gilt: Viel nachzulesen und zu testen. Ich denke aber, proaktives Planen ist besser als reaktives Ärgern. ;-)