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Ich selbst zähle mich im IT-Bereich ja eher zur Gruppe der Developer und habe somit eher wenig mit Infrastruktur zu tun. Da habe ich nun eine VPC Maschine mit Windows Vista erzeugt und auf einem Virtual Server eingerichtet. Die Maschine verwendet DHCP und soll von einem anderen Entwickler weiter verwendet werden. RDP klappt auch brav und ich will die IP-Adresse weitergeben. Also mal schnell ein Ping auf den Maschinen-Namen und...
C:\>ping vistademo
Ping wird ausgeführt für VistaDemo [fe80::c490:5bc:54b2:e0e%8] von fe80::102d:8ba1:7600:dd1%8 mit 32 Bytes Daten:
Antwort von fe80::c490:5bc:54b2:e0e%8: Zeit=1msAntwort von fe80::c490:5bc:54b2:e0e%8: Zeit<1msAntwort von fe80::c490:5bc:54b2:e0e%8: Zeit<1msAntwort von fe80::c490:5bc:54b2:e0e%8: Zeit=1ms
Ping-Statistik für fe80::c490:5bc:54b2:e0e%8: Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),Ca. Zeitangaben in Millisek.: Minimum = 0ms, Maximum = 1ms, Mittelwert = 0ms
Huch. Das wollte ich ja gar nicht! ping von Vista zu Vista zeigt mir standardmäßig wohl immer die IPv6-Adresse.
Wie komme ich nun zur IPv4-Adresse? Die Lösung ist zum Glück einfach, ping /? sagt´s mir auch gleich:ping -4 erzwingt die Verwendung von IPv4.ping -6 erzwingt die Verwendung von IPv6.(Ebenso empfehlenswert zu merken wie -t für den Dauerping!)
C:\>ping -4 vistademo
Ping wird ausgeführt für VistaDemo [192.168.71.56] mit 32 Bytes Daten:
Antwort von 192.168.71.56: Bytes=32 Zeit=1ms TTL=128Antwort von 192.168.71.56: Bytes=32 Zeit<1ms TTL=128Antwort von 192.168.71.56: Bytes=32 Zeit=5ms TTL=128Antwort von 192.168.71.56: Bytes=32 Zeit=1ms TTL=128
Ping-Statistik für 192.168.71.56: Pakete: Gesendet = 4, Empfangen = 4, Verloren = 0 (0% Verlust),Ca. Zeitangaben in Millisek.: Minimum = 0ms, Maximum = 5ms, Mittelwert = 1ms
Fein - endlich (wieder wie gewohnt)!
Und weil´s gerade mit den neuen Windows Betriebssystemen Vista und Server 2008 recht aktuell ist: Hier finden Sie einige brauchbare Infos zum Thema Windows und IPv6 - ein großes Thema!
Beitrag von Toni Pohl
Der Release Candidate 0 von Windows Small Business Server 2008 steht zum Download zur Verfügung. Windows SBS 2008 gibt es in zwei Größen: Standard und Premium. Die Standard Edition inkludiert die den Windows Server 2008, Exchange 2007, SharePoint Services 3.0 WSUS sowie optional Forefront oder OneCare for Server. Man benötigt:
Download details: Windows SBS 2008
Wer Active Sync kennt und nutzt, wird es nicht mehr missen wollen. Seit Exchange 2003 nutze ich diese Möglichkeit mit Begeisterung. Seit SP2 von Exchange 2003 nutze ich auch die Push-E-Mail Funktion. Zu schön ist es, bei jeder roten Ampel mal schnell zu sehen, ob es neue E-Mails gibt. Besonders reizvoll ist der Umstand, dass es in meiner unmittelbaren Umgebung mittlerweile jeder tut - extrem Kommunikativ, wenn man ständig sein Handy beobachtet, ob eine neue E-Mail gekommen ist. ;-)
Aber genug der Schwärmerei, es gibt auch manchmal Tücken, die Active Sync verhindern, von einer solchen möchte ich heute berichten: Vor einiger Zeit haben wir einen Microsoft Office Sharepoint Portal Server 2007 (MOSS) in Betrieb genommen. Wir verwalten in diesem unter anderem eine ToDo List, wo jedes Team-Mitglied seine Aufgaben einträgt (oder wo diese eingetragen werden).
Wie ich es nun von WSS 2.0 bereits gewohnt war, habe ich mir für diese Liste nun eine Benachrichtigung (Alert) gesetzt, damit ich eine tägliche Info per E-Mail erhalten, wenn sich etwas geändert hat. Toll sieht sie aus, diese Benachrichtigung. Ich habe sie mir so eingestellt, dass sie täglich versendet wird, also meist so gegen 19:00 Uhr.
Am nächsten Morgen jedoch: kein ActiveSync. Sondern nur die knappe Fehlermeldung auf meinem Handy: Active Sync konnte nicht ausgeführt werden, Unterstützungscode: 0x86000108.
Des Rätsels Lösung in diesem Fall ist (leider), dass die Benachrichtigung von SharePoint, wenn an eine Exchange 2003 Mailbox geliefert, weitere Synchronisationen verhindert. Dies gilt allerdings nur für jene Ordner, die tatsächlich synchronisiert werden. Die Ursache liegt darin, dass der Benachrichtigungstyp von IPM.note auf IPM.sharing geändert wird. Exchange unterstützt diesen Benachrichtigungstyp jedoch nicht.
Microsoft stellt jedoch einen Hotfix zur Behebung dieses Problems zur Verfügung:
Knowledgebase Artikel 937788
Nähere Informationen zu den Benachrichtigungstypen finden sich hier.
Übrigens: es hat bei mir leider nicht gereicht, einfach nur mit einer Outlook Regel diese Messages in einen anderen Ordner zu verschieben.
Beitrag von Martina Grom
Die Antwort ist verblüffend einfach: "Xobni" (sprich "Zob-ni"). So nennt sich eine amerikanische Mini-Firma aus San Francisco, bestehend aus einer Handvoll Jung-Zwanzigern, die ein cooles PlugIn für Microsoft Outlook entwickelt haben.
Was kann das PlugIn? Xobni installiert ein eigenes Panel in Outlook und spart Zeit, indem es emails, Kontakte und Attachments indiziert, in Verbindung setzt und eine schnelle Suche darauf ermöglicht.
Was ist das Besondere an Xobni? Nun, zunächst einmal hat sogar Bill Gates das Tool Xobni als "the next generation of social networking" bezeichnet.Warum? Weil Xobni für jede E-Mail, jedes Attachment und jede Person ein Profil erstellt und diese Informationen in Beziehungen umsetzt. Das wiederum ist Basis für die schnelle und umfangreiche Suche in einer aufgeräumten Microsoft-konformen Oberfläche.
Das PlugIn läuft unter Windows XP oder Windows Vista mit Office 2003 und Office 2007 und benötigt das Microsoft .NET Framework 2.0 oder höher. Alle System-Voraussetzungen finden sich in den FAQs.
Für den persönlichen Gebrauch ist Xobni gratis. Der Download ist hier zu finden.
Die Installation erfolgt mit ein paar Klicks in gewohnter Next-Next-Finish-Manier. Beim ersten Starten von Outlook beginnt das erstmalige Indizieren.
Also gleich mal downloaden und ausprobieren...(Dummerweise bin ich gerade über VPN, einem anderen User-Profil und im Nicht-Cached-Modus mit meinem Exchange-Server verbunden - das dauert natürlich... aber nach etwa 15 Minuten waren meine 6000 mails auch über die langsame ADSL-Leitung geladen und indiziert.)
Nun, hier mal der Überblick über die Funktionalität:
Während Xobni mein Postfach indiziert bin ich gerade begeistert, dass auch Statistiken erzeugt werden: Ich antworte meinem Kontakt "Herbert" durchschnittlich innerhalb von 6 Minuten auf seine E-Mails - das ist meine beste durchschnittliche Antwortzeit - nicht wirklich wichtig, aber interessant!
Beim Indizieren sucht das Tool auch nach den Kontaktdaten der E-Mail Absender und Sender, extrahiert gleich deren Kommunikationsdaten und es werden die Statistiken erzeugt.
So, fertig indiziert macht die Verwendung schon richtig Spaß.Das Xobni-Panel integriert sich in Outlook.So sieht´s aus.
Bemerkenswert: Xobni versucht, Telefonnummern nicht nur von den eigenen Kontakten, sondern auch aus dem E-Mail-Body und E-Mail Signaturen zu lesen und zum Profil hinzuzufügen!Das Quickinfo auf die Telefonnummer zeigt, von wo die Telefonnummer ermittelt wurde.
Was mir sehr gut gefällt: es ist sofort in der Statistik ersichtlich, wie viele E-Mails an den Kontakt gesendet (hier: OUT 34) und vom Kontakt empfangen wurden (hier: IN 102) wurden, und auch zu welchen Zeiten mit dem Kontakt kommuniziert wird (hier: zu den üblichen Büro-Arbeitszeiten, mit Spitzen um die Mittagszeit).Nebenbei gibt´s auch noch einen Rang (hier: Rank: #10) - wohl gereiht nach Anzahl der E-Mails.
In der Gruppe xy´s Network sind alle Kontakte der angezeigten Person sichtbar - und klickbar. Hier kann man sich schön "durchklicken" und so von Kontakt zu Kontakt springen wie im Screenshot oben: Gregor - Martin - Franz - Bernd - usw.
Beim Öffnen der "Conversations" - also der E-Mails - gibt´s einen hilfreichen Schieberegler, der die Größe der angezeigten E-Mai-Inhalte steuert. Praktisch!Das Gute dabei: Nachdem Xobni ein eigens Panel in Outlook öffnet, ist die Original-Nachricht in der Outlook-Vorschau immer sichtbar. Somit kann man sich leicht darauf beziehen oder Inhalte kopieren.Der Back-Button zeigt wie gewohnt einfach jeweils die vorige Seite an. Fürs Handling sehr praktisch.
Conversations öffnet die markierte E-Mail und zeigt gleich Links zum Ansehen, Antworten etc.
Sehr hilfreich: Keine Suche nach Attachments mehr!Im Panel unterhalb der Conversations werden automatisch alle Attachments in einer Liste angezeigt.
Die Suche in Xobni funktioniert - wie in Outlook selbst - erwartungsgemäß schnell während der Eingabe.
Last but not least: Analytics - Statistik auf Knopfdruck.Hier muss man sich durchklicken - so umfangreich werden die E-Mail und Kontakt-Zahlen auf Tag, Woche, Monat, Jahr sowie die Durchschnittswerte berechnet und dargestellt.Nun gibt´s eine Statistik über meinen E-Mail-Verkehr.
Auch ganz hübsch: das eingeklappte Xobni-Panel mit Überblick über das Postfach bzw. den aktuellen Ordner.Ein kleiner Wehrmutstropfen: Das Xobni-Panel selbst kann im geöffneten Zustand nicht mehr verschmälert werden. Ein Widescreen macht (aber generell auch bei Outlook) Sinn ;-)
Links:
Fazit: Für intensive Outlook-Benutzer - und wer ist das nicht ;-) - ein interessantes PlugIn, das wert ist, angeschaut zu werden. Viel Spaß!
Der 30.4. war der letzte Spieltag bei CollectIT. Heute haben Susanne Kroll (GEO Events) und ich Herrn Reinhold Fischer den Hauptpreis - die Reise ins zukünftige Fussball-Europameisterland - überreichen können.
Danke an dieser Stelle an ALLE, die fleißig mitgespielt und vorallem bis zum Schluß durchgehalten haben ;).
Beitrag von Barbara Reiff
Mit BizTalk Server 2006 R2 liegt die nun fünfte Version des BizTalk Servers vor. Lernen Sie in diesem Intensiv-Workshop in 4 Tagen alles Wissenswerte über die neuen Funktionen des Produktes sowie darüber wie der BTS 2006 R2 mit den neuen .NET Framework-Versionen zusammenarbeitet. Praxisorientierte Best Practices zur Konzeption, Deployment und Betrieb von BizTalk Server 2006 R2 runden dieses Training ab.
Inhalte des Trainings:
Welche Strategien und Technologien bietet der Microsoft Produktstack Entwicklern zur Erstellung von B2B- oder Integrationslösungen? Im Rahmen dieser Session werden Möglichkeiten in Bezug auf Architektur und Technologie diskutiert und in Folge eine neue B2B Lösung bestehend aus Schnittstellen (EDI, XML), Transformationen, Workflows, Integration von LOB-Applikationen (SAP) und Monitoring erstellt.
Trainer: Wilfried Mausz (cubido)Preis: EUR 980 (bzw. EUR 390 für eine weitere Person derselben Firma)Voraussetzungen
Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie hier >>
Biztalk in der Technet gibts hier!
Einmal musste die Veranstaltung schon verschoben werden, nun aber wirklich:
Erfahren Sie beim TechNet Briefing am 29.05.2008 (in englischer Sprache), wie Sie Data-Mining optimal für Ihr Unternehmen einsetzen können.
Gleich zu Beginn erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die gängigsten Anwendungen und die Verbindung zwischen Data-Mining und und Technologien von Microsoft, wie Microsoft Office 2007, Microsoft SQL Server 2008 und 2005 sowie anderen Systemen.
Schon allein wegen des Gastredners sollten Sie sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen: Rafal Lukawiecki ist als Strategic Consultant bei Project Botticelli Ltd. für die Analyse und Vorhersage von IT-Trends verantwortlich. Gleich anmelden – Teilnehmerzahl begrenzt.
Hier ein Video/Interview mit Rafal zu dem Data Mining Event:
Beitrag von Georg Binder
100% nicht supported, aber trotzdem spannend. Wie bringt man Windows PowerShell auf eine Server Core Installation von Windows Server 2008?
Note that these are in no way official or supported by Microsoft. Microsoft is working on official version of .NET and PowerShell for Server Core installations, so eventually you will be able to get this fully supported. Until then below are the instructions you can use at your own risk, etc., etc.
Tja, don't try this at home und wenn doch, dann gibt es diese Step-by-Step Anleitung.
Quelle: Dmitry’s PowerBlog: PowerShell and beyond via ActiveWin
Wahrscheinlich ist nur wenigen Administratoren bekannt, dass es im Microsoft TechNet eine Reihe von Informationen und Services gibt, welche über Patches, gestopfte Sicherheitslücken, Tools und Empfehlungen berichten. Das wird hiermit nachgeholt. ;-)
Im Thema Sicherheit findet sich die Einstiegsseite Security Bulletin-Suche. Hier findet sich beispielsweise auch der Bulletin vom Mai 2008 - diesmal wurden drei als kritische Sicherheitslöcher und eines als mittleres Sicherheitsloch eingestuft und behoben.
Empfehlenswert für System-Admins ist auch der Microsoft Security Bulletins RSS-Feed. Für Betreiber von MU, WU und WSUS finden sich in KB894199 Informationen über Änderungen dieser Dienste im Jahr 2008.
Ein kühner Reiher hat mich gebissen, deshalb habe ich mir die neue Geschmacksrichtung von Ubuntu (8.04, Hardy Heron) in einen Virtual PC 2007 installiert. Einige kleine Fallstricke warten da... deshalb hier die gesammelten Erkenntnisse:
Einfach einlegen und starten: Leider nein. Es erweist sich ein nicht behebbarer Prozessorfehler als Spaßbremese: "An unrecoverable processor error has been encountered. The virtual machine will reset now."
Gut, das ist recht schnell behoben, auch ein zweites Problem mit der der Grafiktiefe kann man zumindest jetzt für die Installation gleich beheben:
vga=791 noreplace-paravirt
So, damit sollte es mal zu installieren sein (und das kann durchaus länger dauern). Was noch nicht schön ist: kein Sound und eine eher begrenzte Auflösung. Und da man die die Parameter ja auch nicht bei jedem Mal starten eingeben will...
Unter Applications->Accessories->Terminal eine command line aufmachen und die entsprechenden config files editieren:
modprobe snd-sb16
Section “Device” Identifier “Generic Video Card” Driver “vesa” BusID “PCI:0:8:0″ EndSection Section “Monitor” Identifier “Generic Monitor” Option “DPMS” HorizSync 30-70 VertRefresh 50-160 EndSection Section “Screen” Identifier “Default Screen” Device “Generic Video Card” Monitor “Generic Monitor” DefaultDepth 16 SubSection “Display” Depth 16 Modes “1280×1024″ “1024×768″ “800×600″ EndSubSection EndSection
Section “Device”
Identifier “Generic Video Card”
Driver “vesa”
BusID “PCI:0:8:0″
EndSection
Section “Monitor”
Identifier “Generic Monitor”
Option “DPMS”
HorizSync 30-70
VertRefresh 50-160
Section “Screen”
Identifier “Default Screen”
Device “Generic Video Card”
Monitor “Generic Monitor”
DefaultDepth 16
SubSection “Display”
Depth 16
Modes “1280×1024″ “1024×768″ “800×600″
EndSubSection
Na das war doch schon sehr benutzerfreundlich, jetzt noch online gehen,...
Netzwerk:
Virtual PC Netzwerk auf NAT gesetzt, und bei Ubuntu von Roaming auf DHCP geschalten. Der grafische Weg sieht so aus:
DNS wollte er irgendwie nicht übernehmen, das kann aber an meinem Netzwerk liegen, ich musste die IP des DNS trotz DHCP händisch vergeben.
Das wars, nun habe ich Ubuntu mit Sound und 1280er Auflösung in einem VPC.
Sonstiges:
Quellen:
Habe einige Seiten besucht, aber letztlich stand alles in diesen zwei Blogbeiträgen bzw. deren Kommentare. Wäre schneller gegangen, wenn ich gleich die zwei Seiten gefunden hätte...
Am 13. Mai veröffentlicht Microsoft wieder seine monatlichen Security Updates. Thomas Rothen und Kristof Levay geben Ihnen in diesem monatlichen Webcast einen kurzen Überblick über die Sicherheitsbulletins, sowie zu einem aktuellen Security-Thema. Thema diesmal: neuer Microsoft Security Intelligence Report v4 und neuer Microsoft Baseline Security Analyzer 2.1.
Melden Sie sich heute noch dazu an und gewinnen Sie eines von 3 Microsoft Windows Sicherheit – Die technische Referenz Büchern.
Wieviel Speicherplatz muss auf dem Client frei sein, damit die Installation des SP3 klappt? Das beantwortet ein entsprechender Knowledge Base Artikel.
Kurzfassung: 1360 MB bei Netzwerkinstallation, 1780 MB bei Installation von CD
Im Detail:
Mehr Information: Für Windows XP Service Pack 3 erforderlicher Festplattenspeicher
Es hätte eigentlich schon bis Ende April veröffentlicht werden sollen - aber nun ist es wirklich da: Das "letzte" Service-Pack für Windows XP: ServicePack 3. Grund für die Verzögerung waren Kompatibilitätsprobleme mit den Microsoft Dynamics Produkten. Diese wurden in SP3 nun behoben.
Das Whitepaper Windows XP Service Pack 3 Overview informiert über die Neuerungen.
Enthalten sind u.a. Security-Patches für Web und Office-Applikationen. Es wurde die Produktaktivierung von Windows Vista und Windows Server 2003 SP2 hinzugefügt. Windows XP kann jetzt ohne Produktschlüssel installiert werden und für einen begrenzten Zeitraum laufen. Der Produktschlüssel kann dann später durch das "Genuine Advantage-Programm" eingegeben werden.
Windows XP SP3 stellt auch sicher, dass alle verfügbaren Updates installiert sind und darüber hinaus einige neue Fähigkeiten von Windows Server 2008 genutzt werden können, wie etwa der Netzwerkzugriffsschutz Network Access Protection (NAP).
Auch wurde Wi-Fi Protected Access 2 Unterstützung (WPA2) hinzugefügt. Durch das Peer Name Resolution Protocol 2.1 können XP-Computer über PNRP mit Vista-Rechnern kommunizieren, RDP 6.1 wird hinzugefügt. Neu kommen auch MMC 3.0, Windows Installer 3.1 sowie einige Verbesserungen in BITS 2.5, IPSec, MSXML 6.0, Kryptografiemodulen und weitere Updates hinzu. IE7 ist nicht standardmäßig enthalten und als Update zum Download verfügbar.
Windows XP Service Pack 3 enthält alle zuvor veröffentlichten Windows XP-Updates, einschließlich Sicherheitsupdates und Hotfixes. Hier gehts zum Download für x86 Systeme (etwa 313MB): Windows XP Service Pack 3