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Werde hier morgen von den BigDays 2008 aus Graz berichten. Wer also das Pech hatte, keine Karten mehr bekommen zu haben (restlos ausgebucht!), der kann zumindest einige Eindrücke so mitnehmen :)
Bis morgen!
Beitrag von Georg Binder
Microsoft hat die Windows Desktop Search 4.0 (WDS) als Preview Version zur Verfügung gestellt. Nicht nur schneller (bis zu 33%) ist die Suche damit, sondern mittels Remote Index Discovery auch Rechner-übergreifend. Damit können nun auch direkt die Indices anderer Rechner abgefragt werden, also z.B. Netzwerklaufwerke. Ein kleines Video dazu findest sich hier.
IT Guides:
Wenn Sie den Windows Server Update Service 3.0 im Einsatz haben, finden Sie im Operations Guide wertvolle Informationen zur Administration Ihres WSUS Servers.
Microsoft Windows Server Update Services 3.0 SP1 Operations Guide
150 Seiten geballtes Wissen über den WSUS mit SP1. Lassen Sie sich nicht von der Menge der Seiten abhalten sich das Dokument anzusehen. Es lohnt sich auf alle Fälle.
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Um NT Backups wieder einzuspielen, die mit Windows XP oder Windows Server 2003 erstellt worden sind, ist nun ein Tool verfügbar, der bisherige (nicht unterstützte, aber funktionierende) Workaround ist damit nicht mehr notwendig.
Damit das Tool funktioniert muss erst die Wechselmedienverwaltung (engl. Removable Storage Management) eingeschalten werden:
Download details: Windows NT Backup - Restore Utility
Auch wenn ich mich jetzt gefährlich tief in das Spezialgebiet von Guru Peter Forster begebe... ich habe für einen Test mit der Zeit wollen, dass der virtuelle PC NICHT die Zeit mit dem Hostsystem synchronisiert. Nach ein wenig Suche im Netz... gar nicht schwer, einfach ins vmc File im Bereich <integration> <microsoft> folgende Tags hinzufügen:
<components>
<host_time_sync>
<enabled type="boolean">false</enabled>
</host_time_sync>
</components>
Das wars auch schon.
Windows XP Service Pack 3 steht sozusagen in den Startlöchern und falls Sie sich damit bis jetzt noch nicht im Detail beschäftigt haben, hier finden Sie ein Dokument welches Ihnen einen Überblick über die neuen Features und Funktionen des Service Packs gibt:
Windows XP Service Pack 3 Overview
Einige Highlights die in Windows XP Service Pack 3 enthalten sind:
Ebenfalls neu mit Windows XP Service Pack 3 wird sein, dass Sie bei Installationen in denen Windows XP Service Pack 3 bereits enthalten ist, die Installation ohne Eingabe eines Produktkeys durchführen können. Dieses Verhalten wird somit dem von Windows Server 2008 und Windows Vista gleichgestellt.
Das Releasedatum erwarten wir für ca. Mitte April 2008
Wenn Sie unter Windows Server 2008 das Security Auditing für spezielle Events aktiviert haben (zB Anmeldung/Abmeldung, Ressourcenzugriff usw.) gibt Ihnen das Dokument Security audit events for Microsoft Windows Server 2008 and Microsoft Windows Vista einen sehr guten Überblick welche Events für Sie von Interesse sind und wie Sie diese Auswerten können.
Ein wirklich Lesenswertes Dokument welches in der Detailansicht die genauen Meldungen des Eventlogs für Security Auditing bietet:
Viel Spaß beim Durchschauen und viel Erfolg bei der Auswertung Ihrer Security Events.
Sie möchten Ihre Windows Server 2008 Infrastruktur von Ihrem Windows Vista SP1 Client managen? Bisher fehlt das so genannte "ADMINPAK.MSI" wie es aus früheren Versionen bekannt war noch für den Windows Server 2008.
Aber das Warten hat sich gelohnt, die RSAT-Tools sind jetzt verfügbar:
Microsoft Remote Server Administration Tools für Windows Vista x86-basierende Systeme
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=9ff6e897-23ce-4a36-b7fc-d52065de9960&DisplayLang=en
Microsoft Remote Server Administration Tools für Windows Vista x64-basierende Systeme
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=d647a60b-63fd-4ac5-9243-bd3c497d2bc5&DisplayLang=en
Die letzten beiden Wochen durfte ich bei zwei Rehearsals zu den Big> Days 2008 teilnehmen. Einmal ging es um ein Developer Thema (Freude, Freude), das zweite Rehearsal war nicht minder interessant: Infrastruktur und hier im speziellen Virtualisierung.
Wofür Rehearsals? Bei den Rehearsals zu den Big> Days 2008 geht es darum, dass eine Reihe von potentiellen Zuhörern einen Vortrag hinsichtlich Inhalt, Verständlichkeit, Dramaturgie etc. prüfen. Zusätzlich stellt das Rehearsal eine Art Feuerprobe für die technischen Anforderungen dar. Und die sind gar nicht ohne. Ohne nicht mindestens zwei virtuelle Maschinen dabei zu haben, läuft ja mittlerweile gar nichts mehr.
Leider ging es sich bei mir zeitlich nicht aus, bei mehreren der Rehearsals anwesend zu sein, aber was ich gehört habe: alle Achtung! Die Big> Days 2008 bieten dieses Jahr eine ganze Menge Neuerungen im Server- und Entwicklungsbereich.
Aber nun eine kleine Vorschau der beiden Tracks, die ich mir angehört habe:
1. 10 Tipps für Applikationen mit SQL Server 2008 Andreas Könighofer und Andreas Rynes stellen hier 10 Neuerungen in SQL 2008 vor, mit denen Developer (Entwickler) effizienter arbeiten werden können. Lustig im Rehearsal war insbesondere die "Eindeutschung" aller Begriffe. Ein Highlight: Geospatialdaten (Geo-Spatial Integration). Die beiden Andreas haben da eine Menge guter News - sehr empfehlenswert!
2. Virtualisierung ist mehr als nur Server-Virtualisierung Klaus Kremser und mein Blog-Kollege Peter Forster werden einen sehr umfassenden Blick zu den Virtualiserungsthemen bieten, das Spektrum reicht von Softgrid bis zu Hyper-V. Wie Sie ja von diesem Blog schon wissen, handelt es sich bei Peter Forster um den Spezialisten zur Virtualisierung, er freut sich schon besonders auf seine ersten Big> Days!
Ich hoffe, Sie nehmen sich dieses Jahr auch wieder die Zeit, um bei den Big> Days 2008 vorbei zu schauen! See you there, äehm: wir sehen uns dort!
Beitrag von Martina Grom
Windows Server 2008 nutzt viele Dienste aus dem Internet um Ihnen als Administrator und Endkunde weiterführende Informationen zur Verfügung zu stellen. Welche Dienste dies sind, warum diese auf das Internet zugreifen und welche Daten dort ausgetauscht werden vermittelt Ihnen das Dokument Using Windows Server 2008: Controlling Communication with the Internet
Angefangen vom Windows Zeit Dienst, über Windows Update bis hin zum Phishing Filter und IIS 7 sind alle Funktionen aufgelistet, welche Pakete in das Internet senden.
Vielen Dank an John Howard, Senior Program Manager, Windows virtualization der die Information über die Verfügbarkeit der Hyper-V Management Tools für Windows Vista SP1 veröffentlicht hat.
Damit können Sie nun Hyper-V von einer Windows Vista SP1 Maschine aus Administrieren. Enthalten sind der Hyper-V Manager, eine MMC-Konsole und das Tool "Virtual Machine Connection" um sich auf eine virtuelle Maschine unter Hyper-V zu verbinden.
Den Download gibt es hier:
x86 Vista SP1: Update for Windows Vista (KB949758) x64 Vista SP1: Update for Windows Vista x64 Edition (KB949758)
Heute möchten wir Ihnen einige Dokumente für das Key Management Service (KMS) und die Volume Activation 2.0 vorstellen.
Wenn Sie immer noch wissen wollten was hinter dem Key Management Service steckt, hier erfahren Sie es:
Schlüsselverwaltungsdienst (x86) für Windows Server 2003 ab SP1
Alles zur Volume Activation 2.0 und den technischen Details erfahren Sie hier: (in englischer Sprache)
Volume Activation 2.0 Changes for Windows Server 2008 and Windows Vista SP1
Volume Activation 2.0 Deployment Guide
Volume Activation 2.0 FAQ
Volume Activation 2.0 Operations Guide
Volume Activation 2.0 Planning Guide
Volume Activation 2.0 Resources
Volume Activation 2.0 Technical Attributes
Volume Product Key Groups
Und zum Download der einzelnen Dokumente geht es hier:
Volume Activation 2.0 Technical Guidance
Wie bereits im Artikel über Greylisting und seine Auswirkungen auf manche Exchange 2003 Systeme angekündigt, hier ein paar nützliche Informationen zu einem neuen Service, welches von Microsoft angeboten wird: Exchange Hosted Filtering.
Spam und seine Vermeidung gehört mittlerweile zu einem Lieblingsthema von mir. Mit Erstaunen stelle ich immer wieder fest, wie abhängig wir uns vom Medium E-Mail machen und dabei in Kauf nehmen, dass unsere E-Mails nicht ankommen, in einem Schwall von Junk in einem Spamordner versinken, wir täglich viel Zeit damit verbringen, Mails auszusortieren, unsere Handys mit Push E-Mail Funktionen verwenden um nur ja nix zu verpassen.
Vor einigen Jahren, als das Thema richtig akut wurde, war ich eigentlich überzeugt davon, dass "man" (an wen habe ich damals bloß gedacht?) das Problem des Junks mit seinen ganzen Auswirkungen in den Griff bekommen wird. Damals hatten wir noch herzige Spamraten von 30%, vielleicht 40%. Im Nachhinein betrachtet richtig süß. Jetzt kämpfen wir mit 95%, manchmal mehr. Und trotzdem ist das Medium E-Mail noch immer überall präsent.
Zurück zum Thema, es soll ja nicht untechnisch werden. :-)
Microsoft hat in seine aktuellen Exchange Versionen (mit aktuell meine ich Exchange 2007 und Exchange 2003 SP2) bereits den Intelligent Message Filter (IMF) integriert. Wer ihn nicht kennt: unbedingt anwerfen und in Betrieb nehmen, es lohnt sich! Der IMF arbeitet ähnlich wie der Junk E-Mail Filter von Outlook (seit Version 2003 mit an Board), nur serverseitig. E-Mails werden am Server geprüft, der Administrator kann im IMF einstellen, welche E-Mails in den Mailboxen der User landen. Jene, die als Spam identifiziert werden, werden entweder archiviert oder gelöscht. Alleine durch die sinnvolle Integration von IMF sparen Sie sich und Ihren Usern viele Sortierereien.
Mutige (so wie ich) löschen die ausgefilterten E-Mails am Server ohne Archivierung. Warum? Weil sich nach einem gewissen Beobachtungszeitraum herausgestellt hat, dass keine E-Mails falsch gefiltert werden. Trotzdem würde ich Ihnen eine solche Beobachtung empfehlen, damit auch das für Ihr Unternehmen geeignete Filter-Level eingestellt wird.
Was jedoch sind die Exchange Hosted Filtering Services (EHF)?
Auf der diesjährigen ITnT war ich sehr überrascht, wie unbekannt dieses Service unter den IT-Fachleuten leider noch ist. EHF ist ein Dienst, der dem IMF das Spamfiltern (nahezu) abnimmt. Funktionalität: genial!
Mit Exchange Hosted Filtering wird von Microsoft weltweit ein vollständig gehostetes Managed Service für E-Mailschutz und Nachrichtenmanagement angeboten. Dabei werden für die Filterung der ein- und ausgehenden E-Mails eines Unternehmens mehrere weltweit verteilte Datenzentren genutzt. 100 Prozent aller bekannten Viren können auf diese Weise blockiert werden. Microsoft garantiert ein Abfangen von mindestens 95 Prozent aller eintreffenden Spam-Mails, garantiert wird auch eine Falsch-Richtig-Erkennungsrate von 1:250.000. Die Verfügbarkeit? 99,9%!
Das Service läuft weltweit in verteilten Rechenzentren. Besonders fein ist, dass man es 30 Tage kostenlos testen kann. Damit hat jeder genügend Zeit, die Funktionalität zu testen und sich überzeugen zu lassen.
Wie funktioniert das Service im Detail: es werden die MX-Records auf das Rechenzentrum von Microsoft umgelenkt. Damit werden E-Mails nicht mehr direkt an den Mailserver, sondern über das Microsoft Rechenzentrum zugestellt. Bei Microsoft erfolgt die Filterung der E-Mails. E-Mails, die als Spam identifiziert werden, landen in einem Quarantäne Ordner, der - je nach Konfiguration - von den Empfängern, oder nur vom Administrator einsehbar ist. Hier kann dann auch ein E-Mail in den Posteingang weiter geschickt werden, sollte es tatsächlich falsch gefiltert worden sein (False-Positive) oder sollte man an diesem speziellen Junk-Angebot gefallen gefunden haben. Die E-Mails im Quarantäne Ordner werden 14 Tage aufbewahrt, genug Zeit also, um dort ab & zu einen Blick hinein zu werfen.
Zusätzlich kann Ihnen das Service helfen, Unternehmensrichtlinien in E-Mail durchzusetzen. Das Service queuet E-Mail bis zu 5 Tage lang - d.h. sollte der interne E-Mail Server nicht zur Verfügung stehen, ist auch hier gewährleistet, dass keine E-Mails verloren gehen.
Zur Familie der Exchange Hosted Services gehören neben dem Exchange Hosted Filtering auch Exchange Hosted Archive, Exchange Hosted Continuity und Exchange Hosted Encryption.
Übrigens: Exchange Hosted Filtering setzt nicht zwingend einen Exchange Server voraus. Wer von Ihnen mehr darüber wissen möchte oder Unterstützung möchte, kann sich gerne an mich wenden!
Wenn Sie 802.1x als Netzwerkauthentifizierungslösung bei Ihnen Einsetzen und dies in einem Testlab entsprechend aufbauen möchten, haben wir für Sie hier das Richtige Dokument: Step By Step Guide: Demonstrate 802.1X NAP Enforcement in a Test Lab
Es beschreibt wie Sie ein Test-Lab einrichten um die Funktionalitäten zu testen und welche Systemvoraussetzungen Sie für die Implementierung benötigen.
Ihnen allen wünscht das TechNet Team Blog Austria frohe Ostern und viel Spaß beim Suchen der Ostereier mit Ihrer Famile.
Wenn Sie noch kurzfristig Vorlagen für Osterkarten oder Osterbilder benötigen, hat Office Online einen Osterfundus zusammengestellt:
Oster Fundus bei Microsoft Office Online
Beitrag erstellt von: TechNet Team Blog Austria - Team
Sie wollen Windows Server 2008 einsetzen oder haben die ersten Server bereits mit Windows Server 2008 in Ihrem Netzwerk integriert? Dann sollten Sie sich die Step-by-Step Guides nicht entgehen lassen. Die Dokumente sind vollgepackt mit reichhaltigen Informationen zu einzelnen Produktkomponenten. Sie helfen Ihnen, Aufgaben besser zu verwalten oder die Planung einer weiteren Produktkomponenten für deren Installation zu erstellen.
Ein Auszug aus der Liste der Step-by-StepGuides
Es gibt noch viele mehr insgesamt stehen Ihnen 23 Step by Step Guides zur Verfügung. Den Download finden Sie hier: Windows Server 2008 Step-by-Step Guides
Der entfesselte Windows Server 2008. Eine für mich sehr gut und vor allem spannend aufbereitete Webseite zum Windows Server 2008. Unbedingt die Lautsprecher einschalten und freuen Sie sich auf eine Präsentation des Windows Server 2008 der anderen Art.
The Server Unleashed - Windows Server 2008
In Meet-IT 24-7 finden Sie eine Interessante Darstellung eines neuen Servers, auf dem Windows Server 2008 installiert wurde. Ab sofort gibt es keine langweiligen Stunden mehr im Serverraum.
Und falls Sie sich fragen warum der Serverraum so groß ist, jedoch nur ein Server verwendet wird: Hier wurde eindeutig Hyper-V eingesetzt.
In der "Toy Box" finden Sie Wallpapers, Bildschirmschoner und "Buddy-Icons" für den Windows Server 2008.
Das neue Microsoft Deployment Toolkit 2008 (MDT) wurde soeben released. Je besser die Verteilung eines neuen Betriebssystems geplant ist, umso effizienter und kostengünstiger kann dies auch durchgeführt werden.
Genau dabei hilft das Microsoft Deployment Toolkit 2008. Es stellt die notwendigen Informationen und Ressourcen zentral in einer Konsole zur Verfügung die Sie für das Deployment von Windows Vista SP1 x86 & x64 oder Windows Server 2008 x86 & x64 benötigen. Aber auch Windows Server 2003 R2 x86 & x64 sowie Windows XP SP2 x86 & x64 können Sie damit entsprechend für die Verteilung vorbereiten.
Der Vorgänger von MDT war das "Microsoft Deployment" welches wiederum den einen Vorgänger, das Business Dektop Deployment 2007 hatte.
Den Download des Brandneuen Toolkits finden Sie hier: Microsoft Deployment Toolkit 2008
Ebenfalls beim Download des Toolkits finden Sie einen Quick-Start Guide sowie einen Startguide in den "Informational Documents" der einen sehr guten Überblick über das MDT gibt.
Nachdem ich soeben die Installation des Release Candidates von Hyper-V abgeschlossen habe, möchte ich Ihnen natürlich auch ein paar Screenshots zeigen. Die Installation auf einem deutschen Windows Server 2008 x64 Enterprise Edition hat ohne Probleme funktioniert. Virtuelle Computer habe ich in diesem Schritt keine Übernommen, da ich eine neue Installation auf neuer Hardware durchgeführt habe.
Das Startbild
Wenn Sie einen virtuellen Computer starten, wird nach dem Start "Microsoft Hyper-V" angezeigt. Rechts unten sehen Sie noch den Hinweis "Release Candidate 0" damit Sie wissen, dass dies noch eine Testversion von Hyper-V ist.
Server-Manager mit Rolle Hyper-V
Hier sehen Sie einen gestarteten virtuellen Computer welcher auch bereits einen Snapshot besitzt. Rechts sehen Sie "Aktionen" mit denen Sie einen Schnellzugriff auf die wichtigsten Einstellungen der Hyper-V Installation haben. Dort haben Sie auch einen schnellen Zugriff auf alle Einstellungen und Konfigurationen eines virtuellen Computers.
Installation Windows Server 2008 in Hyper-V
Dieses Bild wurde während der Installation von Windows Server 2008 durchgeführt. Sie sehen den neue Client "VMConnect" welcher das RDP-Protokoll nutzt um auf die virtuelle Maschine zuzugreifen.
Alle notwendigen Informationen wie Sie zum Release Candidate von Hyper-V kommen finden Sie nun auf der Webseite von Hyper-V
Lesen Sie bitte unbedingt die Release Notes und den Artikel "How to install Windows Server 2008 Hyper-V Release Candidate" bevor Sie mit der Installation der Updates beginnen. Es sind einige wichtige Hinweise enthalten
Die wichtigsten Downloadlinks sind hier nochmal zusammengefasst:
Release Notes von Hyper-V RC
How to install Windows Server 2008 Hyper-V Release Candidate
Update für die Parent-Partition (enthält RC-Code für Hyper-V) Für all jene die mit dem Begriff "Parent-Partition" noch nichts anfangen können, hier gibt es die Einführungsartikelserie zu Hyper-V: Einführungsartikelserie zu Hyper-V
Update für Child Partitions mit Windows Server 2008 x86
Vorsicht auch, falls Sie noch eine Beta-Version von Windows Server 2008 installiert haben. Sie benötigen unbedingt die RTM-Version von Windows Server 2008 um den Release Candidate zu installieren. Um herauszufinden ob Sie die RTM-Version installiert haben, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Öffnen Sie den Registrierungseditor (Start --> Ausführen --> regedit --> OK) und gehen Sie zum Schlüssel
HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\BuildLabEx
Dort muss folgendes Eingetragen sein: 6001.18000.amd64fre.longhorn_rtm.080118-1840
Ist Ihre Version kleiner als 18000, zB 17119 besitzen Sie nicht die RTM-Version von Windows Server 2008.
Sollten Sie die Hinweise von oben nicht gelesen haben und Ihre virtuellen Computer starten nicht mehr, befolgen Sie bitte die Anweisungen aus folgendem KB-Artikel:
Virtual machines that were created on the beta version of the Hyper-V role do not start after the Hyper-V role is updated to a later version
Die Virtual Machine Konfigurationsdateien der Beta-Version sind nicht kompatibel zur RC-Version von Hyper-V, daher kann dieser Fehler auch bei Ihnen auftreten.
Ansonsten aber natürlich viel Spaß beim Testen von Hyper-V RC
Im Internet tauchen bereits die ersten Infos zur Verfügbarkeit von Hyper-V RC auf. Dieser Release Candidate ist Feature-Complete und bringt die folgenden Neuerungen mit sich:
Unterstützung für folgende Gast-Systeme: Windows Server 2003 SP2 Windows Server 2008 Novell SUSE Linux Enterprise Server 10 SP1 Windows Vista SP1 Windows XP SP3
Ebenfalls enthalten ist bereits eine teilweise Übersetzung in Deutsch. Diese wird natürlich bis zur RTM Version vollständig sein und stellt keine Einschränkungen in der Verwendung von Hyper-V dar.
Der entsprechende Microsoft Corp. Presspass-Artikel wird in den nächsten Stunden verfügbar sein. In Seattle ist ja im Moment noch jeder im Tiefschlaf, doch wir haben Sie bereits mit den neuesten Informationen zum Start in den Tag versorgt:
PressPass Artikel zur Veröffentlichung von Hyper-V RC (sollte ab ca. 16:00 Uhr unserer Ortszeit verfügbar sein)
In Las Vegas fand Anfang März die große Microsoft-Konferenz MIX08 rund um die Themen Webdesign, Webentwicklung und Online Business statt. Das Motto lautete "The Next Web Now". Und weil bei dieser Veranstaltung so viele News, Informationen und Produkte zum Thema "Web" enthalten sind, hier eine kleine Zusammenfassung!
Im MIX-Web sind 88 Sessions zum Abrufen bereit, hier geht´s direkt zu den Webcasts (natürlich mit Silverlight Technologie).
Diesmal gab es auch für die Teilnehmer eine Fülle an Mitbringsel - aktuelle Software zum Anschauen und Testen. Diese finden Sie auch hier zum Download, unter anderem die Expression-Produkte, IE8-Beta, Silverlight Beta, ASP.NET Silverlight server controls und vieles mehr.
Sehr hilfreich finde ich vor allem - als Webentwickler - diese Maschinen: Internet Explorer Application Compatibility VPC Image mit fertigen VPCs mit IE6, IE7 und IE8Beta. Zum Testen ideal!
Ein gänzlich neues Thema wurde mit den SQL Server Data Service (SSDS) vorgestellt: SSDS ist eine hochskalierbare, robuste on-demand Datenspeicher-Lösung, die per Webservice konsumiert wird. Ziel sind (Web-)Applikationen, die hochverfügbar sind und kosten-effizient gehostet werden. Mehr dazu finden Sie in Kürze hier im Blog.
Viel Spaß beim Durchforsten des MIX-Angebotes!
Beitrag von Toni Pohl
Für alle interessierten die auf eine neue Version von Hyper-V warten:
Meike Neil, General Manager for Virtualization der Microsoft Corp. hat auf der VMWorld 2008 in Cannes, Frankreich ein Interview zu Hyper-V gegeben. Darin hat er angesprochen dass ein Release Candidate von Hyper-V kommen wird. Dieses Update werden alle Kunden, die Windows Server 2008 mit Hyper-V installiert haben, automatisch per Windows Update bekommen.
Über Features und Funktionen des Release Candidates wurde leider nicht gesprochen. Wer sich das Video in voller Länge ansehen möchte, hier der Link dazu: Interview mit Mike Neil, General Manager for Virtualization
Mark Russinovich hat in der aktuellen Ausgabe des TechNet Magazins die wichtigsten Änderungen im Kernel von Windows Server 2008 vorgestellt. Am Interessantesten sind jedoch die Ausführungen zu Hyper-V und dem Hypervisor.
Die aktuelle Ausgabe des TechNet Magazins finden Sie hier: Sonderbeitrag Windows Server 2008
Interessant auch der Aspekt, da die Prozessorvirtualisierung von AMD und Intel unterschiedlich implementiert wurden, dass hierfür auch zwei unterschiedliche Konfigurationen in Form von Hvax64.exe oder Hvix64.exe vorliegen.
Sollten Sie jedoch immer noch Fragen zum Hypervisor haben:
Sie finden mich auf den Big>Days 2008. Ich werde auf der Tour durch Österreich mit dabei sein und gemeinsam mit Klaus Kremser von der ACP IT Solutions GmbH den Vortrag "Virtualisierung ist mehr als nur Server-Virtualisierung" halten. Ab 27. März starten wir in Bregenz. Seien Sie schnell, zur Anmeldung geht es hier: Big>Days 2008 - Helden von Heute formen die IT Welt von morgen
Um einen Windows Server 2008 mehrsprachig zu verteilen, können die entsprechenden Language Packs jetzt kostenlos von Microsoft heruntergeladen werden. Mit Windows Server 2008 können weitere Sprachen einem Installationsimage hinzugefügt werden und somit steht einem weltweiten Deployment in verschiedenen Sprachen nichts mehr im Weg.
Sowohl die x86, x64 sowie die ia64 Versionen stehen zum Download bereit: Multilanguage Packs für Windows Server 2008
Beitrag von Peter Forster, MVP Virtual Machine