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Jetzt, wo das SP1 für Vista da ist, steht das Ausrollen von Vista bei vielen Firmen auf der ToDo-Liste etwas weiter oben. Genau der richtige Zeitpunkt um den Windows Spezialisten Mark Russinovich in die Mangel zu nehmen :)
Der 60 Minuten Live Event findet am 5. März 2008 um 9:00am Pacific Time statt, wenn ich richtig gerechnet habe, dann müsste das 18:00 unserer Zeit sein.
Thema: Windows Vista adoption and deployment
URL: http://ms.istreamplanet.com/events
Fragen können bereits vorab gestellt werden: vrtable@microsoft.com
Mehr Information:
Quelle: Canadian IT Professionals : Chat with Mark Russinovich About Deploying Vista
Beitrag von Georg Binder
Hier eine Liste von "fortgeschrittenen" SharePoint Vides und Whitepapers. Gute Information! Die entsprechende TechNet Seite soll nach und nach mit weiteren Videos und Whitepapers befüllt werden.
Quelle: Microsoft SharePoint Products and Technologies Team Blog
Welche Chancen und Risiken birgt die Applikationsvirtualisierung mit SoftGrid? Für welche Unternehmen ist diese Innovationstechnologie interessant? Wie kommen Einsparungen von 50% in der Software-Verteilung zustande? Wir laden Sie ganz herzlich, mit unseren Experten über dieses aktuelle Thema zu diskutieren.
Nehmen Sie Platz in der ersten Reihe unseres WebCasts und erleben Sie online, wie Walter Sedlacek, T-Systems Österreich, sowie Georg Binder, Microsoft Österreich, moderiert durch Gerd Wörn, T-Systems Enterprise Services GmbH, die wichtigsten Themen im Dialog beleuchten
Wir wünschen Ihnen viel informatives Vergnügen und gute Ideen für Ihr tägliches Business. Schalten Sie sich ein: am 12. März um 11:00 Uhr – wenn es heißt: Webinar ab!
Webcast: Bitte klicken Sie hier.
Den Termin in Outlook-Kalender übernehmen: Bitte klicken Sie hier.
(Dieser Beitrag läuft wohl in der Kategorie: "Werbung in eigener Sache" :) Ich freue mich jedenfalls schon auf den Webcast!)
Neben den bereits bekannten Virtual Labs, welche Hand On Labs für diverse Serverprodukte zur Verfügung stellen, gibt es nun auch die Möglichkeit Konfigurationsschritte in Videos zu verfolgen. Momentan stehen einige Videos zu neuen Features von Windows Server 2008 zur Verfügung, mit einem besonderen Schwerpunkt auf die neuen Möglichkeiten bei den Terminal Services. Die Videos sind recht kurz gehalten und erlauben so einen schnellen Überblick.
Beitrag von Heinrich Pommer
Falls Sie bis heute noch nichts von System Center Virtual Machine Manager, kurz SCVMM oder nur VMM gehört haben, möchte ich Ihnen die Software in einer mehrteiligen Artikelserie genauer vorstellen. Heute wollen wir uns mit einem Überblick über die Software beschäftigen und Ihnen Vorstellen, wozu SCVMM eingesetzt werden kann. VMM bietet Ihnen eine zentralisierte Verwaltungsumgebung für Ihre virtuelle Infrastruktur. Dies bedeutet, dass sie von einer Administrationsoberfläche alle Virtual Server 2005 R2 Service Pack 1 Hosts administrieren können. Sie sehen zentral den Status Ihrer virtuellen Computer und können diese verwalten.
P2V Konvertierung Mit VMM können Sie Ihre physischen Computer virtualisieren. In einem wirklich sehr einfachen Prozess können Sie Ihre Infrastruktur virtualisieren und so Platz im Serverraum schaffen oder ältere Systeme abschalten, dafür virtuell weiter betreiben. Für Windows Server 2003 Systeme sogar online, also ohne Ausfall des physischen Servers. Schnelle und vereinfachte Bereitstellung neuer virtueller Computer Durch die integrierte Bibliothek für virtuelle Festplatten und .iso-Dateien sowie einem Self-Service-Portal können Sie als Administrator Vorlagen von virtuellen Computern erstellen und jedem gewünschten Benutzer oder Administrator Zugriff auf ein Web-Portal geben, wo er/sie sich eigenständig neue virtuelle Computer erstellen kann. Diese sind jedoch von Ihnen vorgegeben und entsprechen dem Unternehmensstandard für Service Packs und Updates. PowerShell integration von Kopf bis Fuß Die PowerShell ist vollständig in VMM integriert und Sie können alle Aufgaben auch in der PowerShell erledigen. Sie möchten noch mehr über VMM erfahren? Schauen Sie gleich auf der Produktseite von VMM um.
Die mehrteilige Artikelserie wird Sie natürlich noch tiefer in die Materie einführen. Jetzt haben Sie aber bereits einen Überblick über den VMM, wie die Installation funktioniert und welche Systemvoraussetzungen notwendig sind, erfahren Sie in einem der nächsten Einträge.
Beitrag erstellt von Peter Forster, MVP Virtual Machine
Microsoft hat heute die offiziellen Namen für den Nachfolger vom Small Business Server bekanntgegeben. Des Weiteren wird es in Zukunft zwei Produkte in diesem Umfeld geben:
Windows Small Business Server 2008 Codename "Cougar" enthält: Windows Server 2008 Exchange Server 2007 Windows SharePoint Services 3.0 Erweiterter Remote Web Arbeitsplatz 1 Jahr Test-Subscription von Microsoft Forefront Security für Exchange Small Business Server 1 Jahr Test-Subscription von Windows Live OneCare für Server
Small Business Server 2008 Premium enthält zusätzlich SQL 2008 und Windows Server 2008 zum Betrieb auf einem eigenen Server.
Windows Essentials Business Server 2008 Codename "Centro" enthält: Windows Server 2008 Exchange Server 2007 Forefront Security für Exchange System Center Essentials 2007 Neue Version vom Internet Security and Acceleration Server (ISA) Windows Essentials Business Server 2008 Premium Edition enthält ebenfalls SQL 2008
Windows Small Business Server 2008 ist für Organisationen mit 50 Benutzern geeignet, unterstützt jedoch maximal 75 Benutzer. Windows Essentials Business Server 2008 unterstützt bis maximal 250 Benutzer. Beide Versionen werden nur noch in 64-bit ausgeliefert und benötigen somit auch 64-bit Hardware.
Das Virtualization TechCenter bietet (neben dem Microsoft TechNet Team Blog Österreich)Informationen aus erster Hand zu den Virtualisierungsthemen von Microsoft.
Sie finden dort Informationen zu den Themen Application Virtualization, Server Virtualization, Presentation Virtualization, Desktop Virtualization und Virtualization Management.
Werfen Sie gleich einen Blick auf das TechCenter und bereiten Sie sich auf die IT Welt von morgen vor: Virtualization TechCenter
Das TechCenter ist in englischer Sprache verfügbar und einige der dort vorgestellten Produkte und Lösungen werden wir Ihnen natürlich auch hier in deutscher Sprache präsentieren. Die Blog-Reihe zu SCVMM, dem System Center Virtual Machine Manager ist gerade am entstehen - mehr möchte ich jedoch noch nicht verraten, immerhin soll es ja spannend bleiben.
Dies sind übrigens alles Themen, die Sie und Ihre IT auf morgen vorbereiten. Die komplette Plattform wird ihnen auch auf unseren Big>Days 2008 vorgestellt: Big>Days 2008 - Helden von Heute formen die IT Welt von morgen
Beitrag von Peter Forster, MVP Virtual Machine
Wenn Sie Windows Server 2008 RTM bereits installiert haben, wird Ihnen vielleicht aufgefallen sein, dass in den Systemeigenschaften, auch erreichbar unter Start --> Ausführen "winver" - Enter; als Version Windows Server 2008 (Service Pack 1) angezeigt wird.
Der Grund darin liegt in der gemeinsamen Codebasis von Windows Server 2008 und Windows Vista. Windows Vista Service Pack 1 wurde ja bereits für TechNet und MSDN Abonnenten freigegeben. Da Windows Server 2008 auf der selben Codebasis gefertigt wurde und Änderungen und Erweiterungen aus Service Pack 1 auch in Windows Server 2008 enthalten sind, wurde die Versionsnummer beibehalten. Dies bedeutet natürlich auch, dass das alte Märchen auf Service Pack 1 zu warten nicht stimmt, weil es ja bereits in der RTM-Version enthalten ist.
Das erste Service Pack für Windows Server 2008 wird somit die Versionsnummer 2 tragen. Ein "Service Pack 1" für Windows Server 2008 wird es als solches nicht geben.
Unter diesem Thema werde ich gemeinsam mit Klaus Kremser, von unserem Partner der ACP IT Solutions GmbH einen Vortrag über Server-Virtualisierung und Applikationsvirtualisierung vorbereiten.
Im Bereich Servervirtualisierung werden wir die Themen Hyper-V, System Center Virtual Machine Manager 2007 und Data Protection 2007 Manager behandeln. Zum Thema Hyper-V finden Sie ja hier im Blog bereits einige Einträge. Zum Produkt System Center Virtual Machine Manager 2007 werden noch Einträge folgen. Auch zur Sicherungslösung für Microsoft Umgebungen, dem System Center Data Protection Manager 2007 werde ich Ihnen noch eine Artikelserie online stellen.
Aber nicht nur Servervirtualisierung ist ein Thema, sondern auch dem immer größer werdenden Thema der Applikationsvirtualisierung werden wir uns widmen. Aktuell hat Microsoft mit Microsoft SoftGrid Application Virtualization 4.2 bereits ein starkes Produkt am Start für Applikationsvirtualisierung im Enterprise. Nähere Informationen dazu finden Sie im MDOP - dem Microsoft Desktop Optimization Pack.
Im Moment befindet sich das Produkt Microsoft Applikation Virtualization 4.5 in der Beta-Phase, aber auch die neuen Features dieses Produkts werden wir auf den Big>Days bereits vorstellen und für Sie in einigen Demos veranschaulichen. Freuen Sie sich also auf einen interessanten Vortag im Rahmen der Big>Days 2008. Wir freuen uns auf Ihr kommen! Zur Anmeldung folgen Sie einfach diesem Link:
Big>Days 2008 - Helden von Heute formen die IT Welt von Morgen
CollectIT - der Austrian Servercup ist natürlich auch hier am TechNet Team Blog Österreich vertreten, deshalb darf ich Ihnen hier an dieser Stelle einen weiteren Gewinncode im Rahmen der Big>Days 2008 zur Verfügung stellen:
CollectIT - der Austrian Servercup Gewinncode - bringt Sie direkt zum Gewinnspiel.
Wenn Sie noch nicht mitspielen wird es höchste Zeit, es warten wertvolle Sachpreise auf Sie.
Ich bin zufällig über ein sehr witziges Comic über Virtualisierung gestoßen. Es behandelt in netter Art und Weise die Vorteile von Virtualisierung. Auch auf das Schlagwort "Global Warming", Blade-Server im Datacenter und warum ein "Iced-Latte" im Serverraum doch nicht so gut ankommt und wie aus "Green IT" Mrs. Ivy Green wird erfahren Sie im Comic. Die Managerin des Datacenters holt dann noch Ihren Chef "Mr. Freeze" ins Boot und nun kann die Diskussion beginnen.
Viel Spaß beim Lesen: http://www.accessflow.com/pdf/ComicVMPowersLOW.pdf
Die ITnT ist vorbei, also Zeit zum bloggen. Vielen Dank für die regen Fragen zu Windows Server 2008 und vor allem zum Thema Virtualisierung. Wir hoffen, dass wir Ihre Fragen entsprechend beantworten konnten und Ihnen nun die Verwendung von Hyper-V und die neuen Features von Windows Server 2008 geläufig sind.
Einige Fragen auf der ITnT bezogen sich auch auf die Lizenz zu Windows Server 2008 und vor allem wenn ein Kunde SA (Software Assurance) hat.
Diese Information möchte ich nun nachreichen, da auch wir auf der ITnT noch nicht alle entsprechenden Informationen hatten.
Kunden, welche jetzt eine Lizenz von Windows Server 2003 R2 mit SA besitzen, haben die freie Wahl, ob Sie eine Lizenz von Windows Server 2008 mit oder ohne Hyper-V verwenden. Die Version (Standard, Enterprise oder Datacenter) bleibt natürlich gleich. Beachten Sie jedoch, wenn Sie sich für eine Lizenz entschieden haben, können Sie später nicht mehr wechseln.
Meine Empfehlung daher: Nehmen Sie eine Lizenz mit Hyper-V, denn sollten Sie auf den Geschmack gekommen sein, können Sie ohne Zusatzkosten die Virtualisierunglösung unter Windows Server 2008 mit Hyper-V verwenden.
Beitrag erstellt von: Peter Forster, MVP Virtual Machine
Am Montag wurde Windows Server 2008 veröffentlicht. Wenn Sie auch Hyper-V aus der RTM-Build testen möchten, können Sie dies nun auch mit der deutschen Sprachversion. Da es während der Beta-Phase nur in der englischen Version möglich war, Hyper-V in Betrieb zu nehmen kommen hier nun die erfreulichen Nachrichten dass dies nun auch in der deutschen Version unterstützt wird.
Beachten Sie bitte:
Hyper-V ist auch in der deutschen RTM-Version weiterhin in Beta 1 enthalten und wird somit nicht für den produktiven Einsatz unterstützt
Sollten Sie spezielle Fragen zu Hyper-V oder anderen Virtualisierungstechnologien von Microsoft haben finden Sie mich auf der ITnT am Microsoft Server Stand. Ich freue mich auf Ihr kommen.
Nachdem gestern Windows Server 2008 den RTM Status erreicht hat möchten wir noch darauf hinweisen, dass in den RTM bits von Windows Server 2008 weiterhin die Beta 1 von Hyper-V enthalten ist.
Beachten Sie daher falls Sie Windows Server 2008 nun einsetzen wollen, dass Hyper-V weiterhin in der Entwicklung ist und nicht für produktive Umgebungen eingesetzt werden sollte.
Die endgültige Version von Hyper-V wird innerhalb von 180 Tagen folgen.
Seit heute ist der Windows Server 2008 fertig, hier ist die entsprechende Pressemeldung. Mehr Information zum Server gibt es bei Windows Server 2008. Aber das beste: es gibt ihn auch schon zum Download für Technet und MSDN Abonnenten.
Auch das Service Pack 1 für Windows Vista ist RTM, allerdings aufgrund von Treiberproblemen von Drittherstellern wird mit dem Release to Web (RTW) noch gewartet. Der Zeitplan sieht voraus, dass es Mitte März zur Verfügung steht (Download und optionales Windows Update), ab Mitte April dann als Automatisches Update.
Mehr Info: http://windowsvistablog.com/blogs/windowsvista/archive/2008/02/04/announcing-the-rtm-of-windows-vista-sp1.aspx
Auch wenn mittlerweile SQL Server 2008 in den Startlöchern steht - die Realität sieht zumeist (viel) älter aus. So hatte ich vor kurzem einen Datenbankumstieg, wo von einem alten Datenbankserver auf einen neuen zu migrieren war. Die Datenbank selbst war zwar SQL Server 2005, das war jedoch ein Upgrade von einem SQL Server 2000. Eigentlich kein Problem, doch passten die (beim 2000er SQL Server noch zusätzlich zu installierenden) Reporting Services nicht zur DB-Version 2005 und waren noch RS 2000 SP2.
Die Reporting Services (RS) sind übrigens Bestandteil des SQL Servers und bieten Report-Erstellung, Management und eine skalierbare Bereitstellung. Eine Weboberfläche am Reporting Server dient zur Administration, die Bereitstellung kann per URL oder auch per Webservice erfolgen.
Nachdem es bei unserer Umstellung ein paar Stolpersteine gab, hier ein paar Tipps für den Umstieg SQL Server 2000 Reporting Services auf 2005.
Die RDL-Syntax:
Die Übernahme der Reports in die neuen SQL 2005 RS war problemlos, außer dass ich die Erfahrung gemacht habe, dass RS 2005 Syntax-Fehler nicht verzeiht. So kam bei einem Report ein Fehler in einer "Hidden"-Eigenschaft (das wars auch schon mit dem Hinweis, wo der Fehler zu suchen war).
Nach Ansicht der Report-Codeansicht mit Taste F7 und manuellen Durchsehen aller Hidden-Ausdrücke war der Schuldige identifiziert:
=iif(trim(Fields!SEM_Text1.Value) <> "", Fields!SEM_Text1.Value, "")
Nun Hidden erwartet True oder False - in meinem Fall stand hier aber fälschlicherweise ein Stringausdruck. Klar, so kann das nicht funktionieren. Also Zeile(n) ausbessern und ausprobieren:
=iif(trim(Fields!SEM_Text1.Value) <> "", False, True)
Jetzt funktioniert der Report auch in 2005. Fein! Noch ein Hinweis zum RDL-Format: Mit 2005 wurde das RDL-Format erweitert und ist nicht mehr abwärtskompatibel.
Report-Dateien (.rdl) für RS 2005 können aber nach wie vor mit Visual Studio 2003 erstellt und verändert werden. Reports aus VS 2005 werden jedoch im Format RS 2005 gespeichert. Diese Reports können dann nicht mehr mit VS 2003 bearbeitet werden. RS versteht aber beide Formate.
Nach Lösen dieses Problems kam dann eine weitere Hürde.
Automatisiertes Erstellen von Reports per Script:
In unserem Szenario haben wir einfache Scripts mit dem RS.exe Tool verwendet, um Reports zu bestimmten Zeiten automatisch als PDF-File zu erstellen. Eigentlich eine sehr praktische Sache. Dummerweise klappten die Scripts mit RS 2005 nicht mehr...
Der Aufruf von rs.exe per Scheduled Tasks erfolgt so:
C:\>rs -i D:\Tasks\testrs.rss -s http://db1/ReportServer$atwork
test.rss ist ein VB Script, welches vom .NET VB-Compiler verarbeitet wird:
' File: testrs.rss by atworkDim format as string = "PDF"Dim fileName as String = "D:\Tasks\myreport.pdf"Dim reportPath as String = "/mydir/myreport"Public Sub Main() ' Prepare Render arguments Dim historyID as string = Nothing Dim deviceInfo as string = Nothing Dim showHide as string = Nothing Dim results() as Byte Dim encoding as string Dim mimeType as string = "pdf" Dim warnings() AS Warning = Nothing Dim reportHistoryParameters() As ParameterValue = Nothing Dim streamIDs() as string = Nothing rs.Credentials = System.Net.CredentialCache.DefaultCredentials ' Report with Parameters Dim parameters(0) As ParameterValue parameters(0) = New ParameterValue() parameters(0).Name = "id" parameters(0).Value = "1234" results = rs.Render(reportPath, format, Nothing, Nothing, parameters, Nothing, Nothing, encoding, mimeType, reportHistoryParameters, warnings, streamIDs) ' Open a file stream and write out the report Dim stream As FileStream = File.OpenWrite(fileName) stream.Write(results, 0, results.Length) stream.Close()End Sub
Der RS-Aufruf erzeugte den Fehler:
Microsoft (R) Visual Basic Compiler version 8.0.50727.832 for Microsoft (R) .NET Framework version 2.0.50727.832 Copyright (c) Microsoft Corporation. All rights reserved.C:\Documents and Settings\atwork\Local Settings\Temp\1\zv3y0cit.1.vb(60) : errorBC30456: 'Render' is not a member of 'Microsoft.SqlServer.ReportingServices2005.ReportingService2005'. results = rs.Render(reportPath, format, Nothing, Nothing, parameters, Nothing, Nothing, encoding, mimeType, reportHistoryParameters, warnings, streamIDs) ~~~~~~~~~
Ok, also die Render-Methode funktioniert angeblich nicht mehr. Also nach der Ursache forschen. Hier hatte ich netterweise Hilfe von Markus Oswald, unserem Microsoft PTC (Partner Technical Consultant), der mir auch den entscheidenden schnellen Workaround lieferte:
RS 2005 läuft gegen den neuen 2005er SOAP Endpoint. Zum Glück wird der "alte" RS 2000 Endpoint des Webservices noch weiter unterstützt. Dazu ist nur bei Aufruf des RS-Tools der Schalter "-e mgmt2000" anzuhängen, um den alten Endpoint aufzurufen. Simple as that!
C:\>rs -i D:\Tasks\testrs.rss -s http://db1/ReportServer$atwork -e mgmt2000
So klappt der Aufruf des neuen RS-Tools (und der Kunde freut sich darüber, dass es eine schnelle, einfache Lösung gibt und die automatisierten Dokumente wieder verfügbar sind)! Auch wenn das nur einer (von vielen) Lösungswegen ist (kurz dachte ich darüber nach, ein eigenes kleines .net Tool für die Konsumation des RS-Services zu schreiben...), zählte im aktuellen Fall die rasche Lösung und die gewohnte Funktionalität.
Es führen viele Wege zu Reporting Services 2005!
Beitrag von Toni Pohl